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Zitat des Tages

Wenn Feministinnen davon reden, dass sie einen “safe space” haben wollen, dann meinen sie in Wirklichkeit diesen gelobten #Uterus – den ultimativen #safe-space. Der einzige Ort, an dem kein Mann Zugang hat, an dem sie völlig entkoppelt sind von aller Realität & Männlichkeit. Dieses wohlig warme Gefühl der absoluten #Sicherheit und einer völlig eigen-ständigen (aber nicht eigen-verantwortlichen) Existenz. #Selbstfindung unter Ausschluss der #Realität.

Entstammt dieser #Mythologie vielleicht auch das Parasitäre am Feminismus? Schließlich wollen Femistinnen ständig alles haben ohne irgend etwas dafür zu leisten: Unterhalt, Alimente, freie Gesundheitsversorgung, freie Pillen, Quoten, Gehalt ohne Arbeit, Staatsversorgung ohne Eigenleistung, freies dies, kostenloses das
#Männer sollen alle Arbeiten und Pflichten übernehmen, #Frauen alles Geld & allen Einfluss bekommen und alle #Rechte, aber keinerlei #Pflichten oder Verantwortung. Sie wollen wieder Ungeboren sein: Zurück zum Stadium des perfekten #Parasiten, der von #Außen (Realität/Männer) versorgt wird ohne je irgendetwas zu tun – außer zu treten, wenn sie unzufrieden sind.

Nerdpol: Feministinnen wollen „ungeboren“ sein

Kommentar: Ich finde diesen Vergleich gewagt. Wollten Feministinnen ausschließlich parasitär sein, wäre es ja noch harmlos, aber sie wollen parasitär und totalitär sein sowie die absolute Macht von Diktatoren und Tyrannen haben. Und genau deshalb ist der Feminismus samt seiner Hassprediger heute ein übles Problem!

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Zitat des Tages

Das eigentliche soziale Problem sei die Schere zwischen Arm und Reich. Sie erzeugt eine wesentlich größere Spaltung und Gefährdung des sozialen Friedens als die Geschlechterfrage. Die Geschlechterfrage eignet sich jedoch aufgrund genau dieser „Ungefährlichkeit“ für das System und die breite Konsensfähigkeit sehr gut dazu, die soziale Frage aus dem gesellschaftlichen Bewusstsein zu verdrängen. Die großen Herausforderungen unserer Zeit verlaufen daher nicht in erster Linie entlang der Geschlechtergrenzen, sondern entlang der immer größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich.

Cuncti

 

Zitat des Tages

Viele „junge” Frauen können sich heute überhaupt nicht benehmen, und merken es nicht einmal, halten rotzige Art, Egoismus und Rücksichtslosigkeit für „emanzipiert” und kommen sich überlegen vor.

Hadmut Danisch

Zitat des Tages

Die Zahl der Journalisten, die wenigstens sprachlich noch lesbar und lesenswert schreiben können, ist drastisch zurückgegangen und wird auch nicht mehr gesucht. Das Einstellungskriterium ist nicht mehr die Schreibe, sondern der „Umgang mit Social Media”, die Fähigkeit des Twitterns. Die allermeisten Journalisten fallen heute nur noch in zwei Kategorien: Die, die bei DPA abschreiben, und die, die bei Twitter abschreiben. Bei Wikipedia schreiben sie alle ab. Und wenn sich da mal nichts abschreiben lässt, bringen sie das neueste Youtube-Video. Geistige Leere, sprachliche Inkompetenz.

Dazu kommt ein zentraler Irrtum über die Aufgabe. Eigentlich ist es Aufgabe und Verpflichtung der Presse, die Welt zu beschreiben und zu analysieren, wie sie ist.

Viele der heutigen „Journalisten” missverstehen ihre Aufgabe aber als Lizenz zur Darstellung der Welt, wie sie sie gerne hätten. Sie verstehen Journalismus nicht mehr als Beschreibung, sondern Methode zur Veränderung des Bestehenden, zur Beeinflussung, zur Täuschung, zur Desinformation.

Hadmut Danisch