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Zitat des Tages

Was zu dem paradoxen Ergebnis führt, dass man Frauen ja mit dem Argument des Fachkräftemangels in die Firmen drückt, und damit den Fachkräftemangel enorm verschärft, weil sie Fachkräfte in die Flucht schlagen. Übrig bleibt der Versorgungsfall Frau. Und das hält keine Firma auf Dauer.

Danisch

Zitat des Tages

Das eigentliche soziale Problem sei die Schere zwischen Arm und Reich. Sie erzeugt eine wesentlich größere Spaltung und Gefährdung des sozialen Friedens als die Geschlechterfrage. Die Geschlechterfrage eignet sich jedoch aufgrund genau dieser „Ungefährlichkeit“ für das System und die breite Konsensfähigkeit sehr gut dazu, die soziale Frage aus dem gesellschaftlichen Bewusstsein zu verdrängen. Die großen Herausforderungen unserer Zeit verlaufen daher nicht in erster Linie entlang der Geschlechtergrenzen, sondern entlang der immer größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich.

Cuncti

 

Zitat des Tages

Über die Diskriminierung von Männern, Kinderlosen und Menschen, die sich für den Erhalt unserer westlichen Werte einsetzen, glaubt man, Frauen, Familien und Migranten einen Dienst zu erweisen. Das Gegenteil ist der Fall, weil eine zum Selbstzweck verkommene Political Correctness immer mehr Befindlichkeiten Raum gibt und neue Empfindlichkeiten weckt. Dazu gesellt sich eine geradezu wahrheitsverfälschende Verniedlichung des linken Extremismus, dessen moderatere Ausprägung sich allzu gerne hinter dem Totschlagargument „Soziale Gerechtigkeit“ verschanzt.

Ramin Peymani

Zitat des Tages

Deshalb sind die auch überhaupt nicht mehr in der Lage, Kritik wahrzunehmen. Das ist heute sehr drastisch zu Tage getreten. Die kapieren Kritik überhaupt nicht mehr, weil die durch Soziologie komplett ertaubt sind. Die verstehen die Aussage einer Kritik überhaupt nicht mehr, analysieren den Umstand, dass jemand irgendeine Form von Kritik oder Zweifel äußert, aber sofort als Hassvorgang und halten deshalb jegliche Form abweichender Meinung als Hass. Weil sie den eigentlichen Inhalt der Kritik nie betrachten und auch nicht mehr verstehen, aber willkürlich Motivationen und Ursachen unterstellen, die sie dann als „Analyse” selbst wieder feststellen. Deshalb halten sie alles für Hass.

Und deshalb benehmen sie sich – wenngleich auch heute äußerlich sehr gesittet – wie ein mittelalterlicher Mob beim Spektaktel. Man merkt da förmlich, wie man in einem großen Haufen dummgemachter Leute sitzt, die man auf inhaltlicher Ebene überhaupt nicht mehr erreicht. Entweder sagt man gar nichts mehr, oder man macht den Mund auf und wird als Hass wahrgenommen, egal was man sagt.

Hadmut Danisch (Veranstaltungsbericht: Was tun gegen Antifeminismus?)

Zitat des Tages

Das feministische Bundesamt hat in einer Studie bewiesen, dass jede Frau auf dem Weg zur Arbeit mindestens einmal vergewaltigt wird – bevor sie von ihrem Chef verprügelt wird, weil sie wieder zu spät zur Arbeit kommt.

Guido R. auf Facebook