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Merkels Motive und die Zukunft Europas

Wie viele Deutsche auch, machen wir uns Gedanken über die Motive von Angela Merkel und ihrer sogenannten „Flüchtlingspolitik“, die sich offenbar zum Ziel gesetzt hat, Europa, mindestens aber Deutschland zu zerstören. Wir haben in dieser Hinsicht einige Vermutungen hinsichtlich ihrer Motive, die wir nachfolgend zusammenfassen wollen:

  • Seinerzeit tauchte vor dem Beginn der Flüchtlingsflut „zufällig“ die Polizeiakte vom grünen Steinewerfer Joschka Fischer am Frankfurter Flughafen auf – einen Tag, nachdem schwere Verbrechen wie Mord und Totschlag verjährt waren. Wir halten dies nicht für einen Zufall. Da wollte jemand andere Politiker warnen, dass sie nach der Pfeife gewisser Leute zu tanzen haben und ansonsten halt auch deren Akten auftauchen – auch vor einer möglichen Verjährung entsprechender Verbrechen. Wie jeder weiß, ist Angela Merkel alias IM Erika für die Stasi tätig gewesen, auch Bundespräsident Gauck soll als IM Larve ja eine Stasi-Vergangenheit haben und die beiden sind sicher nicht die einzigen verbliebenen Stasi-Köpfe und miesen Schwerverbrecher in deutschen Parlamenten und Ministerien. Der körperlich und intellektuell wohl eher kleinwüchsige Zensur- und Justizminister Heiko Maas – unserer Ansicht nach die schlimmste Fehlbesetzung, die dieses Ministerium seit 1945 und Freisler je gesehen hat – bedient sich ja der von der Amadeu Antonio-Stiftung bekannten und selbstgefällig wirkenden Stasi-Jüdin Anetta Kahane aka IM Victoria zur Zensur abweichender Meinungen in sozialen Medien, bei der Durchführung soll das Bertelsmann-Unternehmen Arvato mit dabei sein. Kahane hat sich bereits hinsichtlich der ostdeutschen Bundesländer rassistisch geäußert, dass ihr diese „zu weiss“ seien. Dazu fällt uns nur eines ein: Böcke zu Gärtnern machen, mit Philo-Rassisten und linken Faschisten die Demokratie zugunsten eines linkstotalitären Verbrecherregimes abschaffen? Genau das gilt es zu verhindern!
    Die Krönung wurde erst kürzlich bekannt: Der Linken-Politiker Dieter Dehm beschäftigt ausgerechnet den früheren RAF-Terroristen Christian Klar. Geht’s eigentlich noch?
  • Ungefähr zur gleichen Zeit wie die Fischer-Akte tauchten aus Polen zahlreiche Berichte über einen in einem Stollen entdeckten Zug auf, der von den Nazis stammen sollte. Um diesen Zug waberten schnell einige Legenden, dass er wahlweise Nazi-Gold, bisher ungeahnte (Waffen-)Technologie oder andere Geheimnisse beherbergen solle. Vielleicht aber auch nur historische Dokumente, welche die von den Siegermächten betriebene Geschichtsschreibung mit aller und ewiger größtmöglicher Schuld für Deutschland als mögliche Lüge hätten entlarven können? Jedenfalls begann dann der Flüchtlingsstrom und man hörte nie wieder etwas über den Stollen und den darin befindlichen Zug. Vor einigen Tagen schnappten wir eine beiläufige Erwähnung in den Nachrichten auf, wonach der Stollen angeblich leer gewesen sei. Das ist komisch, denn vorher war immer davor gewarnt worden, sich auf die Suche nach dem Stollen und dem Zug darin zu machen, da dieser wohl mit Minen gesichert sei. Und mal ehrlich: Wer sichert aber schon einen leeren Stollen mit Minen? Haben die USA das Chaos in Europa vielleicht gezielt initiiert und dazu benutzt, den Zug zu bergen und in die USA zu verschaffen? Schließlich haben sie damals ja auch deutsche Wissenschaftler für die Fertigstellung der Atombombe und zur Weiterentwicklung der Raumfahrt in die USA importiert und selbstverständlich straffrei gestellt, während sich jeder noch so kleine Mitläufer in Deutschland verantworten musste. Solange Verbrecher den USA nutzen, haben die USA kein Problem mit ihnen – das ist schon immer so gewesen.
  • Die Verhandlungen um die verbrecherischen Handelsabkommen TTIP, TISA und CETA, welche die bankrotten Kriegstreiber USA gerne Europa aufzwängen würden, verlaufen ja eher schleppend und sind demokratisch schon gar nicht zu legitimieren. Die USA sind aber schon lange faktisch pleite und nur ein Krieg nach dem anderen sichert ihnen irgendwie den Erhalt ihres überaus verbrecherischen Staatswesens. Da das so aber nicht weitergehen kann, brauchen die USA eine andere Geldquelle und das soll halt Europa Die oben genannten Abkommen sollen den USA und seinen nicht minder verbrecherischen Konzernen wie Monsanto & Co. faktisch eine Art permanente Sozialhilfe aus Europa in beliebiger Höhe sichern, am Ende zahlen im Zweifelsfall immer die Europäer und die europäischen Unternehmen. Im April soll Obama zum letzten Mal für seine Amtszeit nach Deutschland kommen und sicherlich erwartet er bis dahin Unterschriften unter den verbrecherischen Handelsabkommen, die eher kriminellen Knebelverträgen gleichen. Eine demokratische Mehrheit für diese Verträge gibt es nicht, daher wäre die einzige Möglichkeit, diesen undemokratischen Dreck durchzuwinken letztlich ein Notstand, der Merkel eine Art politische Allmacht sichern würde wie zuletzt Hitler bei seiner Machtergreifung, die ja ebenfalls über Notstandsgesetzgebung betrieben wurde. Da ja vor allem Deutschland in Europa noch mit den besten Ruf als „guter Schuldner“ hat, wäre das faktische eine wirtschaftliche Leibeigenschaft der Deutschen gegenüber den USA.
  • Es gab damals nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ja diverse Pläne neben dem Marshall-Plan, die mehr oder weniger die Abschaffung Deutschlands und seines Volkes, also faktisch auch einen Genozid an den Deutschen beinhalteten. Einige davon sind bekannter, andere weniger bekannt, sie firmieren z.B. unter Morgenthau-, Hooton– oder Kalergi-Plan. Faktisch ging es in diesen perfiden, faschistischen und menschenverachtenden Plänen darum, Deutschland und das deutsche Volk verschwinden zu lassen und auf ewig zu knechten, zu entrechten und auszubeuten. Dass der Marshall-Plan umgesetzt wurde, hatte damit zu tun, dass die USA ein Gegenmodell und einen Puffer gen Osten haben wollten. Seit dem Zusammenbruch des Ostblocks und der deutschen Wiedervereinigung ist dieses Szenario faktisch weggefallen. Bereits mit den Gastarbeitern seinerzeit bekamen die Deutschen eine enorme Last aufgeladen, die einerseits die Löhne drückte und andererseits den Wettbewerb um Ressourcen wie Wohnraum und Arbeitsplätze, aber auch um Fortpflanzungsmöglichkeiten verschärfte. Vor allem die islamischen Gastarbeiter aus der Türkei waren auch damals schon diejenigen, mit denen es über Jahrzehnte hinweg immer die meisten und größten Probleme gab, während sich Griechen, Italiener und andere Europäer relativ leicht integrieren ließen.Was Merkel aktuell als „Flüchtlingspolitik“ betreibt, erinnert an diese Pläne, ist aber um Welten krimineller und dem eigenen Volk gegenüber verachtender. Schließlich wurden auf Anweisung von Merkel unregistriert und unkontrolliert Hundertausende Leute aus rückständigen und gewaltvollen „Kulturen“ nach Deutschland und ganz Europa geschleust, darunter – das haben nicht zuletzt die Ereignisse wie in Köln und Hamburg zur Silvesternacht, aber auch die Anschläge von Paris gezeigt – zahlreiche Kriminelle jeglicher Couleur, IS-Terroristen, Schläfer, Islamisten, Jihadisten und so weiter. Es weiß niemand mehr, wer sich gerade in Deutschland aufhält und mit welcher Identität. Es wurden bereits „Flüchtlinge“ aufgegriffen, die bis zu 7 verschiedene Identitäten hatten und vermutlich auch unter jeder Identität beim Amt abkassierten. Unserer Ansicht nach ist Merkel nicht nur des Hochverrats zum Nachteil von Deutschland schuldig, sondern auch der besonders schweren Untreue im Amt, da sie die Steuergelder der Deutschen massenhaft an Nichtberechtigte, Betrüger, Kriminelle, Terroristen und dergleichen verschleudert! Übrigens: Das tu sie, während Deutschland um die 2 Billionen Euro Schulden hat, viele Menschen obdachlos, erwerbslos oder anderweitig arm sind, vor allem Familien, Kinder und Rentner. Wenn in Deutschland jemand ein Anrecht auf bessere Versorgung und mehr Menschenwürde hätte, dann wären es zu allererst diese deutschen Mitbürger und nicht Analphabeten und sonstige Gestalten aus islamischen und afrikanischen „Kulturen“, die sich irgendwo zwischen Steinzeit und Mittelalter befinden.
  • Faktisch befinden wir uns bereits im Dritten Weltkrieg, wenn man davon ausgeht, dass ein Krieg auch immer zur Ansicht hat, das angegriffene Volk zu schädigen oder gar zu zerstören und sich die Ressourcen der Angegriffenen unter den Nagel zu reißen. Zu diesen Ressourcen gehören vor allem Grund und Boden in Form von Wohnraum, der schon vorher in allen deutschen Städten eher knapp und daher teuer war, zudem Arbeitsplätze und Einkommen aus Arbeit bzw. Leistungen aus dem Sozialsystem, das die Eltern, Großeltern und Urgroßeltern der Deutschen aufgebaut und immer gefüttert haben, nicht Syrer, Afghanen, Libanesen, Iraker, Iraner oder Ficki-Ficki-Neger aus Afrika. Derzeit findet also in Deutschland und in abgeschwächter Form genau das statt, was in einem Krieg stattfindet: feindliche und gewaltbereite Fremde setzen sich auf die Plätze und Ressourcen, die in erster Linie den Einheimischen zustehen und nicht irgendwelchen Mittelalter-Moslems oder Steinzeit-Afrikanern, die sich in ihren Herkunftsländern andauernd gegenseitig die Köpfe einschlagen und deshalb verlogen in Europa andauernd „Asyl“ haben wollen. Sobald sie ein Bleiberecht haben, fangen sie dann oft genug an, irgendwelche Extrawürstchen für ihre rückständige Ideologie zu fordern, die dazu geführt hat, dass ihre Herkunftsländer bis heute noch oft genug nicht mehr als Krisenherde oder dreckige Erdlöcher ohne jegliche Zivilisation sind. Die hochkriminelle und schon immer kriegstreiberische Regierung der USA nutzt diese leichtgläubigen und intellektuell eher unterdurchschnittlich gestrickten Menschen als Waffe gegen Europa, indem sie in massiven Strömen nach Europa und vor allem nach Deutschland gelenkt werden. Dies wird solange passieren, bis Deutschland und ganz Europa nachgeben und die verbrecherischen Verträge zu TTIP, TISA und CETA unterzeichnen, damit das mafiöse Verbrecher-Regime in Washington fortbestehen kann.

Es ist vollkommen egal, ob Angela Merkel diese vollkommen irre Flüchtlingspolitik zum Schaden von Deutschland und Europa treibt, weil sie z.B. mit der möglichen Veröffentlichung ihrer Stasi-Akte erpresst wird oder einfach den hochkriminellen Kreisen, die sich gerne als „Transatlantiker“ bezeichnen, bei deren faschistisch-geldgierigen Treiben in Europa unterstützt. Vielleicht wollen die USA per TTIP, TISA, CETA und weitere Knebelverträge ja nun mögliche Reparationen aus dem Zweiten Weltkrieg von Deutschland abgreifen? Die Geschichte hat ja schon einmal nach dem Ersten Weltkrieg gezeigt, was passiert, wenn man dabei zu gierig ist, die direkten Folgen waren das Ende der Weimarer Republik, die Machtergreifung Hitlers und der Zweite Weltkrieg. Das darf so aber natürlich nicht gesagt werden, denn die von den Siegermächten diktierte Version der Geschichte enthält ja auch zugleich deren größtes Erpressungspotential gegen Deutschland.

Griechenland hat im Rahmen der Bankenkrise sehr schön gezeigt, dass man in Europa und sicher auch weltweit Deutschland nur als Zahlesel und Prügelknabe für alle schätzt. Obwohl sich Griechenland und auch andere klamme Südstaaten mit Bilanzen in die EU eingeschlichen haben, bei deren krimineller Fälschung und maßloser Beschönigung ihnen vor allem amerikanische Ratingagenturen geholfen haben, rissen sie das raffgierige Maul auf und forderten von Deutschland auf einmal Reparationen, obwohl sie per EU vermutlich bereits ein Vielfaches davon abgegriffen haben dürften. Genauso dürften auch die USA von den Exporten Deutschlands massiv profitiert haben, aber warum sollte man sich denn um eigene Fehler, um zukunftsträchtige Innovationen und die zivilisatorische Weiterentwicklung seiner Nation kümmern, wenn man auch einfach Deutschland beschimpfen und eine unverschämte Forderung nach der anderen anmelden kann?

Hadmut Danisch wies im September vergangenen Jahres in einem Artikel mit dem Titel „Medienmanipulation“ auf einen englischsprachigen Artikel hin. Darin ging es um die Information, dass wohl die Amerikaner unter anderem eine Software besitzen sollen, die ihnen die fast beliebige Manipulation in sozialen Netzwerken wie Facebook erlaubt. Im Anbetracht der Tatsache, dass Facebook mittlerweile weltweit verfügbar ist und Milliarden Mitglieder hat, kann man sich halbwegs ausmalen, welche Auswirkungen es hat, wenn da jemand gezielt in manipulativer Absicht Falschinformationen verbreitet – beispielsweise das Lügen-Märchen, dass in Deutschland jeder „Syrer“ und sonstige Schmarotzer aus Afrika oder vom Balkan, der sich selbst als „Flüchtling“ labelt, automatisch für seine Familie ein Haus und ein Auto in den Allerwertesten geblasen bekäme. Oder dass angeblich alle Deutschen wie komplett enthirnte Vollidioten mit Teddybären und „Refugees welcome“-Schildchen am Bahnhof stünden und nichts besseren zu tun hätte, als erstmal irgendwelchen Wirtschaftsflüchtlingen und importierten Sozialschmarotzern, die zuvor durch 5-15 sichere europäische Länder gewandert und daher keine Flüchtlinge, sondern nur illegale Migranten sind, den Allerwertesten zu lecken.

Bei Twitter sind uns auch vor allem Leute aufgefallen, die häufig recht große und hochauflösende Fußball-Bildchen als Header und Avatare hatten, die am lautesten „Refugees welcome“ blökten und alle Gegenstimmen niederbrüllten. Das ist insofern interessant, da sich ja viele deutsche Fußball-Fans schon – sei es verbal oder brutal – gegenseitig die Köpfe einschlagen, wenn der falsche Verein gewinnt. Und ausgerechnet dieser Menschenschlag sollte nun zu einem linkslastigen Haufen refugeegeiler Gutmenschen geworden sein? Im Leben nicht!

Wäre Angela Merkel eine unabhängige und ernstzunehmende Staatschefin, würde sie die Geheimdienste darauf ansetzen zu erforschen, wer diese Märchen vom deutschen Schlaraffenland für „Refugees“ in die Welt gesetzt hat und es mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen. Sie würde erforschen lassen, woher die Leute alle das gleiche Merkel-Foto bekommen hatten und wer hinter diesen infamen Lügen steckt, die Deutschland und Europa in die schwerste Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs gestoßen haben. Dieser widerliche Krieg der USA gegen Europa wird nicht mit Waffen geführt, sondern mit Menschen, die intellektuell nicht in der Lage sind zu begreifen, dass auch die Deutschen für ihren bescheidenen Wohlstand arbeiten müssen und in Europa gar das Volk mit dem geringsten Vermögen sind – weshalb die Eigentumsquote die niedrigste und die Mietquote die höchste in Europa ist. Es scheint, als wollte man nicht, dass die Deutschen in ihrem eigenen Land dauerhaft sesshaft werden können, ohne sich für 1-2 Generationen bis zum Kragen bei betrügerischen Banken verschulden und in der Arbeitssklaverei knechten zu müssen. Politischer Widerstand ist dann natürlich auch nicht möglich, denn man könnte per krimineller und politisch gesteuerter Justiz ja alles verlieren, wofür man Jahrzehnte gebuckelt hat.

Es gibt für Deutschland und Europa unserer Ansicht nach nur noch eine Option:

  • Europa muss zu einem Bund befreundeter Nationen transformiert werden, wo jedes Land seine eigene Währung, seine eigenen Grenzen und seine eigene politische Macht hat, vor allem über die Gesetzgebung und Rechtsprechung. Es darf nicht mehr möglich sein, dass multinationale Konzerne nach Brüssel rennen können, um dort ihre parasitären Wunschkonzerte auf Kosten der Bürger Europas zu bekommen, die in den einzelnen Ländern so nicht umsetzbar wären.
  • Deutschland muss als autarke Nation in die Welt zurückkehren, was vor allem bedeutet, dass sämtliche Sieger- und Besatzungsmächte, vor allem die USA, umgehend und restlos abzuziehen sind.
  • Auch sämtliche geheimdienstliche Aktivitäten der USA sind mit sofortiger Wirkung zu beenden, auch und vor allem, soweit es die Netzinfrastruktur des Landes betrifft. Der NSA sind ebenso wie dem CIA sämtliche Türen vor der Nase für immer zuzuschlagen!
  • Deutschland sollte sich zusammen mit Frankreich, Dänemark, Schweden, Norwegen, Polen, Österreich, Ungarn, der Schweiz und den Benelux-Staaten zu einem Bündnis zum Schutz der eigenen Kultur und Werte zusammenfügen.
  • Dieses neue Europa sollte sich mit Russland als Partner auf Augenhöhe neu positionieren – als Alternative zu der entwürdigenden und ausbeuterischen Knechtschaft, die Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten mit den Kriegstreibern USA zwangsläufig verbunden hat.
  • Europa und Russland sollten zusammen ein Gegengewicht zu den verbrecherischen USA werden, jeden Krieg von Washington ablehnen und genüsslich dabei zuschauen, wie die USA verdient zu der degenerierten Pestkolonie werden, als die sie in „V wie Vendetta“ beschrieben wird.
  • Europa braucht eigene IT-Hersteller für Hardware, Software und Netzinfrastruktur, um so unabhängig von den USA zu werden, die inzwischen vermutlich in so ziemlich jedes Gerät und so ziemlich jede Software zahlreiche Backdoors für NSA und CIA eingebaut haben.
  • Jeder deutsche Politiker und Medienschaffende, der sich als „Transatlantiker“ positioniert, sollte umgehend von seinen Aufgaben entbunden und mit 30-tägiger Frist zum Verlassen des Territoriums aufgefordert werden. Jeder, der dieser Anweisung nicht folgt, ist zu enteignen und lebenslang in ein Gefängnis mit Arbeitsdienst zu verschaffen, um zumindest symbolische Kompensation für die Schäden leisten zu können, die er Europa und Deutschland zugefügt hat.
  • Alle Parteien der aktuellen verbrecherischen Merkel-Regierung und ihre Unterstützer sind zu enteignen, ihr Führungspersonal zu inhaftieren und nach Gerichtsurteil zu exekutieren. Die restlichen Mitglieder werden lebenslang in Arbeitslagern inhaftiert, um so die von diesen angerichteten Schäden an Deutschland mildern zu können.
  • Große Medienkonzerne wie Springer, Bertelsmann und Konsorten sind zu enteignen und zu zerschlagen, ihr Führungspersonal zu inhaftieren und nach Gerichtsurteil zu exekutieren. Journalisten mit Parteibüchern ist ein lebenslanges Berufsverbot auszusprechen.
  • Europa und Russland einigen sich auf das gemeinsame Ziel, den Wohlstand und die Innovationskraft des Kontinents zu steigern und allen Bürgern mittelfristig ein soziales Jedermannsrecht zu ermöglichen, das ihre Menschenwürde schützt und die Befriedigung ihrer grundlegenden Bedürfnisse ermöglicht. Die kapitalistische Steinzeit soll in den USA bleiben!
  • Anstelle von Migration einigt man sich auf eine konstruktive und nachhaltige Familien- und Bildungspolitik in allen Ländern Europas. Der Zugang zum Bildungssystem wird jedem Bürger eines europäischen Landes sein Leben lang ermöglicht, um auch den Wandel in der Arbeitswelt menschenwürdig bewerkstelligen und sozial abfedern zu können.

Nur so können Europa und Deutschland diesen Dritten Weltkrieg überleben, der von den USA entfacht wurde, um mal wieder die andauernde Pleite der amerikanischen Regierung zu vertuschen. Schon die Rolle der amerikanischen Ratingagenturen in der Bankenkrise war mehr als dubios, um nicht zu sagen kriminell. Diese bewusst herbeigeführte Flüchtlingskrise aus Regionen, in denen vor allem die USA und ihr „Partner“ Israel gezündelt haben, ist eine Intensivierung der Angriffe zum Nachteil der europäischen Völker, die mit der Realisation des Kriegszustandes ab sofort jegliches Recht zur Gegenwehr haben!

Hinweis:
Ich erkläre diesen Beitrag für gemeinfrei. Jeder kann ihn rebloggen, kopieren, ausdrucken und online wie offline verteilen, solange er auf die Quelle verweist.

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Gute Objektifizierung, böse Objektifizierung

Feministinnen kreischen ja gerne herum, wenn auf einem Werbeplakat oder in einem Werbespot eine mehr oder weniger unbekleidete Frau zu sehen ist. Wäre sie mit lesbischer Attitüde abgebildet, gäbe es vermutlich kein Gekreische, sondern frenetischen Applaus und feuchte Höschen. Aber wenn eine Frau so abgebildet wird, dass es Hetero-Männern, vielleicht sogar noch den ach so ultrabösen „weißen cis Hetero-Männern“, gefällt, dann ist das Gekreische der Feministinnen laut und hysterisch und ein typisch hirnloser Shitstorm bei Twitter & Co. vorprogrammiert. Den Machern der Werbung wird dann vorgeworfen, sie würden Frauen „objektifizieren“, also irgendwie vor allem als vermeintliches Sexobjekt drapieren. Natürlich ist dieser Vorwurf totaler Schwachsinn, denn die in so einer Werbung auftretenden Personen machen das in der Regel beruflich, sind also Model, Schauspieler oder Komparse. Sie wissen allesamt, worauf sie sich einlassen und werden – vor allem Frauen und diese vor allem mit wenig Wäsche am Leib – in der Regel fürstlich dafür entlohnt. Es reicht ja, wenn eine Frau mindestens durchschnittlich hübsch und schlank ist, dass sie alleine mit ihrem Körper und ganz ohne nennenswerte Arbeit sehr viel Geld verdienen kann. Manche Frauen verdienen so binnen weniger Jahre mehr als ein männlicher Akademiker in seinem ganzen Leben. Und bei dem beklagt auch niemand, dass der Mann von seinem Arbeitgeber vor allem als austauschbare und auszubeutende Personal-Ressource ohne Seele wahrgenommen wird und eben nicht als Mensch mit individuellen Bedürfnissen, Eigenschaften, Plänen und Zielen. Die meisten durchschnittlichen Männer wären vermutlich heilfroh, wären sie ebenso wie Frauen in der Lage, einfach durch das Präsentieren ihres Körpers ihren Lebensunterhalt verdienen zu können anstatt sich lebenslänglich in einem Büro oder in einer Fabrik selbst knechten zu müssen, weil es die Gesellschaft seit Ewigkeiten so erwartet.

Ein ähnliches Schema findet man bei vielen Datingportalen und Kontaktbörsen: die Frauen stellen häufig nur ein mehr oder weniger ansehnliches Bild von sich ein, dazu vielleicht noch ein „Wenn wer was wissen will, einfach fragen“ oder einen geradezu infantil wirkenden Wunschzettel über die bevorzugten Eigenschaften der möglichen Kandidaten, für den die jeweiligen Frauen mindestens wie Prinzessinnen aussehen müßten (es aber nicht tun). Am besten sind dann immer noch solche Frauen, die beteuern, dass sie einen „ehrlichen Mann“ wollen und ihnen „Ehrlichkeit wichtig“ ist, aber gleichzeitig selbst Fotos mit dicker Makeup-Schicht hochladen. Männer hingegen geben sich oftmals Mühe, ihr Profil neben einem brauchbaren Foto auch charakterlich und intellektuell halbwegs ansprechend zu gestalten. Allerdings bringt das meistens wenig, wenn andere einfach Bilder nach dem Schema „Mein Haus, mein Auto, mein Boot, meine Rolex“ hochladen. Denn darauf springen die meisten Frauen immer noch am stärksten an. Oder wie es ein Bekannter von uns einmal formulierte:

„Frauen sind nicht so oberflächlich, dass 50 kg Übergewicht oder 50 Jahre Altersunterschied da von Bedeutung wären. 50 Millionen auf dem Konto des Mannes hingegen sind für die meisten Frauen schon ein erheblicher Unterschied.“

Es ist vollkommen egal, wie alt, fett oder häßlich eine Frau ist, immer erwartet sie mindestens, dass der potentielle Partner ihr wirtschaftlich höhergestellt ist und ihnen wie Papi die Welt erklärt, ihr selbstverständlich den Allerwertesten finanziert und sie mit seinem Geld und seinem Leben vor allem Ungemach beschützt. Selbstredend bieten die meisten heutigen Frauen so gut wie nichts dafür, wenn man von ihrem andauernden Gequake um Aufmerksamkeit und ein bisschen Sex unterhalb von Hausfrauen-Niveau einmal absieht. Selbst Hausarbeit oder Kochen sind oftmals nicht drin, lieber liegen sie auf dem Sofa herum oder daddeln vor dem Laptop.

Die böse Objektifizierung ist laut Feministinnen also, wenn Frauen für die bloße Präsentation ihres Körpers leistungslos ein hohes Einkommen erzielen können und dafür von Männern auch noch begehrt werden. Natürlich dienen diese Frauen vor allem dem Schema „Sex sells“, dieses Schema ist aber evolutionär bedingt weder eine Feministin noch irgendein in seiner sexuellen Identität gestörter Gender-Spinner werden dieses Schema jemals „sozial dekonstruieren“ können. Diejenigen, die von diesem Schema aber am meisten manipuliert und von der Gesellschaft und Wirtschaft am meisten ausgebeutet werden, sind die Männer. Darüber beklagen sich Feministinnen aber selbstredend nicht, sind ja schließlich „nur Männer“…

Die gute Objektifizierung besteht also darin, dass Männer objektifiziert werden und das sogar noch nicht einmal auf Grund ihres Körpers oder sonstiger Eigenschaften, sondern vor allem auf Grund von (primär wirtschaftlichen) Funktionen, die Frauen und die Gesellschaft ganz selbstverständlich von ihnen verlangen. Sei es als Arbeitstier in Vollzeit, als Steuerzahler, als Einzahler in die Sozialsysteme, von denen Frauen in der Regel wesentlich mehr beziehen als sie einzahlen, als Samenspender und als lebenslanger Versorger für Frau und Familie. Kürzlich lasen wir irgendwo den Satz, dass die heutigen Frauen zwar genauso arbeiten und ein Teil davon auch zur Versorgung einer Familie in der Lage seien wie ein Mann, sie aber dennoch weiter eine Partnerwahl betreiben wie ihre Großmütter.

Wenn also mal wieder irgendeine versifft-retardierte Feministin aus Berlin wegen vermeintlicher „Objektifizierung“ einer halbnackten Frau in der Werbung herumkreischt, dann sollte man sie auslachen und gleich danach fragen, ob die Objektifizierung eines Mannes als lebenslanges Arbeitstier, Zahlesel, Unterhaltssklave und als Soldat gar als ein beliebig austauschbares und vom Staat in keinster Weise geschätztem und geschütztem Leben nicht wesentlich schlimmer ist als für das Ausziehen seiner Klamotten und Präsentieren seines Körpers mit Geld beworfen zu werden.

Go MGTOW!

Antwort auf den offenen Brief von Thomas Fügner

Thomas Fügner von der Männerschmiede richtete vor einiger Zeit einen offenen Brief zum Thema Männerstreik an Arne Hoffmann und mich. Ich komme erst jetzt zu einer Antwort, da ich mich zu diesem Zeitpunkt in den letzten Zügen einer Beziehung befand. Erst wenige Wochen zuvor hatte ich erkennen müssen, dass meine Ex-Partnerin offensichtlich am Borderline-Syndrom leidet, zwar wohl schon länger ohne SVV , aber mit den sonstigen für Familienangehörige und Partner üblichen Belastungen. Vorangegangen war zu diesem Zeitpunkt schon die von mir betriebene Kündigung der gemeinsamen Wohnung, gefolgt von der Suche nach einer neuen Bleibe, Umzug und Renovierung der ehemaligen Wohnung. Das Ganze unter einem seit März diagnostozierten neuen Schub meines Morbus Crohn, der u.a. mit Kortison behandelt wird und auf Grund der vielfältigen Belastungen aus diesen notwendigen Veränderungen bis heute andauert.

Am Borderline-Syndrom leiden übrigens – man spricht von ca. 70% oder auch mehr – größtenteils Frauen. Ich will nicht wissen, wie viele Männer sich zu gerade diesem Zeitpunkt ebenfalls in einer Beziehung zu einer untherapierten Borderlinerin befinden und in dieser Beziehung körperlich, seelisch, emotional und wirtschaftlich mehr oder weniger großen Schaden nehmen. Ich kann nur jedem Mann empfehlen, der Merkmale des Borderline-Syndroms an seiner Partnerin und in seiner Beziehung erkennt, die Partnerin zum Therapeuten zu schicken und bei nachhaltiger Verweigerung unverzüglich das Weite zu suchen – lieber eine Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende.

Kommen wir nun zu dem offenen Brief:

Danke für Euer Engagement für die Sache der Männer! Das vorneweg. Und ohne Wenn und Aber. Sondern mit einem UND:

UND Wenn ihr ABER streikt- was soll das bringen?!

Ich bin mir sicher, dass diese Frage auch damals zu Beginn der Frauenbewegung gestellt wurde. Was sie gebracht hat, sehen wir heute: Obwohl Frauen schon seit vielen Jahren überprivilegiert sind und im Vergleich zu Männern zahlreiche Vorteile geniessen, ohne die gleichen Verpflichtungen und Belastungen wie Männer hinnehmen zu müssen, wird noch immer die angeblich andauernde Diskriminierung der Frauen beklagt, um weitere Privilegien durchzuboxen. Medien und Politik stehen hier gerne als Steigbügelhalter zur Verfügung, Kritik gibt es nur selten. Der Männerstreik soll zuerst eines bringen: dass Männer über sich und ihre Position in Gesellschaft und Familie nachdenken, Fragen stellen und sich darüber bewußt werden, dass fast alles, was die Menschheit in den vergangenen Jahrhunderten vorangebracht, technischen Fortschritt und Zivilisation ermöglicht hat, von Männern geschaffen wurde. Natürlich gab es dabei auch unerwünsche Nebenerscheinungen, aber wer den Komfort und die längere Lebenserwartung des modernen Lebens haben will, der kommt eben nicht umhin, auch diese Nebenerscheinungen hinnehmen zu müssen. Und seien wir ehrlich: das Streben nach Komfort und Luxus ist seit Urzeiten ein vorrangig weibliches Streben. Das nur als eines von vielen Beispielen.

Streik- das klingt nach früher Arbeiterbewegung, (klar, Arne, bekennend links ist das anschlußfähig, das gefällt, hmm?) das klingt dem Aufstand der Machtlosen, das klingt nach “Rechte einklagen” viel RECHT haben, viel Klagen, viel Be-SCHWERden, das klingt nach Resignation und innerer Kündigung. Eine Sieger- Option beinhaltet diese Haltung nicht.

Schade.

Da irrst du, Thomas.  Der Streik war lange Zeit ein durchaus gewichtiges Instrument im Arbeitskampf, allerdings in Deutschland wegen des fehlenden Grundrechts auf politischen Streik / Generalstreik seit jeher schwächer ausgeprägt als bei unseren europäischen Nachbarn. Auch die Französische Revolution speiste sich aus langwierigem Verdruß über die herrschenden Verhältnisse und begann als Demonstration oder Streik. Die Schwäche des Instruments Streik im Deutschland von heute ist vor allem dem typisch deutschen Untertanengeist zuzurechnen, Gerhard Schröders neoliberale Agenda 2010 verstärkte diesen mittels weiterer Entrechtung der durchschnittlichen Arbeitnehmer noch weiter. Dass die Frauen vermehrt als zusätzlich verfügbare Arbeitskräfte auf den Arbeitsmarkt drängen, hat auch nicht gerade zur Stärkung der Position der Arbeitnehmer bei Tarifverhandlungen beigetragen. Einen Streik mit Resignation und innerer Kündigung gleichzusetzen, wird jedenfalls der Sache nicht gerecht, denn ein Streikender sagt ja gerade, dass er das Spiel unter diesen Umständen nicht mehr mitmacht und er ist bereit für seine Positionen und Forderungen zu kämpfen.

Aber Ihr klingt vor allem kindisch- trotzig: “Da spiele ich nicht mehr mit!!” Wie aber wollt Ihr das Spiel lernen, beherrschen, gewinnen vielleicht, wenn Ihr Euch dem entzieht?!

Es geht nicht darum, das miese Spiel, das mit den Männern seit jeher gespielt wird, zu lernen, zu beherrschen oder zu gewinnen. Vielmehr geht es darum, das Spiel und dessen Regeln zu verändern. Genauso haben es die Feministinnen auch gemacht. Dazu ist es aber notwendig, dass man sich dem aktuellen Spiel verweigert oder es nur noch halbherzig unter Protest mitspielt, damit die anderen männlichen Mitspieler erfahren, dass sie mit ihrem Unbehagen und ihrer unbewußten Ablehnung vieler männerfeindlicher Spielchen und Regeln nicht alleine sind. Und auch die Frauen sollen ruhig erfahren, dass unser Einsatz und die Privilegien, die wir ihnen alleine auf Grund ihres Geschlechts gewähren, nicht selbstverständlich sind und der Bogen mittlerweile maßlos überspannt wurde.

Wie soll das auch konkret aussehen- zum Vögeln nur noch in den Puff, Männerkuscheln am Lagerfeuer, Demos…?

Ich bin durchaus auch ein Freund von Polemik und Sarkasmus, halte sie aber in diesem Kontext für unangebracht. Die Männer müssen sich zuerst bewußt werden, dass sie noch immer im urzeitlichen Rollenklischee als austauschbares Arbeitstier und rechtloser Zahlesel, Ernährer und Beschützer gefangen sind, während die Frauen mittels Feminismus zahlreiche andere Möglichkeiten der Lebensgestaltung für sich erobern konnten.

Um gleich die Provokation zu entschärfen: David Schnarch (Psychologie der sexuellen Leidenschaft) hat ziemlich ausführlich gezeigt, dass die persönliche Entwicklung in erster Linie IN, nicht ohne die Beziehung funktioniert

In Beziehung zu wem oder was? Der Mensch lernt und wächst durch Interaktion mit seiner Umwelt, es ist aber keinesfalls so, dass als Beziehung nur die Beziehung zur Mutter oder zu anderen Frauen relevant ist. Gerade für Männer ist neben dem Vater auch der Freundeskreis extrem wichtig, bei vielen auch noch die Fußballmannschaft oder Kontakte aus dem Fitness-Studio. Persönliche Entwicklung ist nicht abhängig von einer amourösen Beziehung, im Gegenteil. Wer sich persönlich weiterentwicklen will, dem wird häufig empfohlen – zumindest temporär – in die Stille und Einsamkeit zu gehen. Kontemplation funktioniert einfach nicht, wenn um einen herum dauernd geplappert und gezerrt wird. Für mich selbst kann ich auch nur sagen, dass ich die größten persönlichen Fortschritte in Zeiten des Alleinseins und der Stille gemacht habe, nicht in Diskussionen und Gezerre innerhalb von Beziehungen. Und ganz ehrlich, lieber Thomas, willst Du Mönchen – vor allem in Klöstern mit asiatischer Philosophie – vorwerfen, sie würden sich persönlich nicht weiterentwickeln?

Auch das persönliche Glück ist doch viel weniger in der Entsagung zu finden, als in der Hingabe!!

Das ist Ansichtssache. Wenn Hingabe bedeutet, dass man sich hingibt, seine Zeit, Kraft, Nerven und sein Einkommen kampflos Dritten überläßt, die selbst nur nehmen und selten geben, dann ist das in meinen Augen eher Dummheit als Glück. In einer Beziehung muss die Hingabe – in jeglicher Hinsicht – auf Gegenseitigkeit beruhen, zu starkes Ungleichgewicht und Einseitigkeit sind aber das, was einen Mann in Beziehungen mit den heutigen Frauen vielfach erwartet. Denn diese schöpfen heute einerseits die Möglichkeiten aus, welche Emanzipation und Feminismus ihnen erkämpft haben, andererseits nehmen sie aber weiterhin alle Privilegien und Möglichkeiten wahr, die mit dem klassischen Rollenbild verknüpft sind. Wer kennt beispielsweise nicht jenen Schlag Frau, der am Wochenende trotz leerem Konto weiter ausgehen möchte und dazu einfach das Dekolletee vergrößert, während sich die Rocklänge / Stoffmenge am Leib verkleinert?

Die Maennerschmie.de ist da konstruktiver: REIN in die Beziehung- UND WENN´s auch (zeitweilig) ein Kampf ist, das ist das Leben, das IHR gewählt habt, auszuleben, anzunehmen, also NEHMT es WAHR! Nehmt die Frau an Eurer Seite wahr, oder die, die Euch im Zug gegenüber sitzt, sondern als Frau, nicht als Feindin, die lieben und geliebt werden will!

Wie viele Männer wohl schon wie oft genau so verfahren sind, gekämpft und am Ende dennoch verloren haben? Viele Frauen sind aber Meisterinnen der Maskerade und des Verstellens, nicht erst vor dem Schminkspiegel. Außerdem gibt es heute genügend Frauen, die eher Karriere machen als eine Beziehung führen und geliebt werden wollen, ja gar selbst gar nicht mehr in der Lage sind zu lieben und eine Beziehung zu führen. Bei diesen Exemplaren ersetzen Job und eigenes Einkommen den Mann, die Bestellung bei Zalando oder der Shopping-Trip nach London den Sex und Orgasmus. Wenn der Feminismus bei einem erfolgreich war, dann beim Einimpfen von Männerhass und Männerfeindlichkeit in die Gesellschaft und insbesondere in die Köpfe und Herzen vieler heutiger Frauen.

Habt MUT, Euch dem Leben zu stellen, Eure Kinder zu sehen, Freunde, kocht für sie, seit kraftvoll, positiv

Auch Männer, die gegen die herrschenden Verhältnisse in Gesellschaft, Beziehung und Familie streiken, stellen sich dem Leben. Nicht nur das, sie stellen sich auch dem Leben von Männern der kommenden Generationen, wenn sie jetzt für Veränderungen eintreten, von denen auch Männer zukünftiger Generationen profitieren. Jenseits des Kinder-Themas sind das alles Dinge, für die man weder eine Frau noch eine amouröse Beziehung zu einer Frau braucht. Ein guter Freundeskreis – unabhängig vom Geschlecht der Freunde – reicht da vollkommen aus.

Lasst die (geistigen), Phantome, Männer- hassende Femen, Emanzen, Lesben, lasst sie in Eurem Leben sterben, lasst sie einsam und in Kälte der Nicht-Achtung vertrocknen – Ihr HABT DIESE Freiheit in EUREN Köpfen, in Euren Herzen: “Don´t feed the Trolls!” (Vielleicht ist DAS der Teil Eures Streik- Aufrufes, den ich Unterstützen mag: töten durch mediale Nicht- Beachtung)

Das Ignorieren eines Problems ist nur selten dessen Lösung. Ich stimme Dir zwar zu, dass die männerhassende Femen-Emanzen-Lesben-Fraktion deutlich weniger Aufmerksamkeit bekommen sollte, da deren Ideologie sonst weiter Zulauf und Futter erhält, aber die mediale Aufmerksamkeit dieser Leute verringern wir auf diesem Wege nicht. Wenn das nächste Sommerloch oder anderweitig Bedarf an Themen für TV-Magazine, Interviews oder Talkshows besteht, werden – wie schon bei der lächerlichen #aufschrei-Kampagne – die Hetzerinnen wieder in den Studios oder vor den Mikrofonen sitzen und ihre Ideologie verbreiten. Was es dann braucht, das ist ein Gegengewicht. Leute, die die ganze Lächerlichkeit des heutigen Feminismus samt Opferabos, Diskriminerungslügen und Überprivilegierungen der Frauen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen und so sukzessive ein Umdenken herbeiführen. Bei mir war einer davon Arne Hoffmann, dessen Buch „Sind Frauen bessere Menschen?“ für mich in vielerlei Hinsicht das bestätigt hat, was ich schon lange unbewußt geahnt und gespürt hatte: dass die Feministinnen zwar am lautesten und häufigsten geifern, jammern und weitere Zuckerl fordern, aber heute eigentlich die Männer das tagtäglich diskriminierte und verachtete Geschlecht sind.

Baut stattdessen etwas Eigenes auf, EURE Vorstellung vom Leben als Männer für und mit Euch, um Euretwillen. Erst in zweiter Linie für die Frauen, oder, noch schlimmer, als Opfer oder Bedürftiger der Frauen.

Genau darum geht es ja, teilweise angelehnt an die MGTOW-Bewegung, aber ohne Rückzug und Passivität davon. Allerdings sehe ich die Frauen nicht einmal in zweiter Linie. In erster Linie sollte man selbst stehen, die eigenen Ansichten und Ideale, dann die eigenen Geschlechtsgenossen und die Gesellschaft als Ganzes. Frühestens danach spielen vielleicht Frauen eine Rolle, müssen es aber nicht. Denn auch wir Männer haben das Recht auf Selbstverwirklichung, bei der wir uns nicht von Frauen ausbremsen oder sabotieren lassen sollten. Es bleibt aber nicht aus, dass Frauen den Weg des Mannes ausgerechnet dann kreuzen, wenn er selbstzufrieden seine Ziele verfolgt und dabei glücklich ist. Offenbar zieht man so die gewisse Frauen an wie das Licht die Motten.

Denn Ihr seid für ganz andere Frauen attraktiv, wenn Ihr in Euren Herzen, in Eurem Geist eine stabile Eigenliebe, einen positiven, gestaltenden (nicht: sich verweigernden!) Selbstwert entwickelt. DAFÜR bin ich für Euch da.

Und da ist sie wieder: Die Fixierung auf die Frauen. Warum? Kann ein Mann ohne Frau nicht glücklich sein oder existieren? Ich kann wahrscheinlich besser kochen (ohne Fix-Tütchen) als geschätzte 80% der heutigen Frauen zwischen 18 und 30 Jahren (Köchinnen ausgenommen), Ordnung und Reinlichkeit sind für mich ebenso wichtig wie eine gewisse Struktur und Effizienz bei Haushaltsarbeiten einschließlich Bügeln, Nähen und was sonst noch so anfällt. Ich habe schlicht keinen Grund, mir unbedingt eine Frau ans Bein zu binden – schon gar nicht, wenn ich meinen eigenen Weg gehe und dabei glücklich bin. Ausnahmen: Sex und die Gründung einer Familie, sofern man sich das bei der konstant hohen Scheidungsquote und dem heutigen Familienrecht noch antun will.

Dass wir Männer uns einfach nur innerlich und äußerlich aufhübschen sollen, um einen anderen Typ Frau anzuziehen als die durchschnittliche deutsche Frau mit überdurchschnittlichem Scheidungs- und Kuckuckskinder-Risiko, ist nicht Tenor und Ziel des Männerstreiks! Es geht darum, die Problematik der vielfältigen Diskriminierungen der Männer in Beruf, Gesellschaft, Beziehung und Familie ins öffentliche Bewußtsein zu rücken und so auf diesen Gebieten nachhaltig Veränderungen anzustoßen. Denn egal, wie sehr man seinen Weg geht und seine Partnerin oder Frau zum halbwegs funktionierenden Partner „erzieht“, eines bleibt auch bei Deinen Ratschlägen gleich, Thomas: Es ändert sich dadurch nichts am männerfeindlichen gesellschaftlichen Klima und im Falle einer Scheidung von der Ehefrau hat man mit den gleichen Nachteilen und Geld-Streitereien um Unterhalt & Co. zu kämpfen wie jeder andere Mann auch.

Korrekt ist hingegen, dass viele Männer erstmal neu lernen müssen, dass es vollkommen in Ordnung ist, wenn sie sich nur um sich selbst kümmern wollen und auch dann einen Selbstwert haben, wenn sie Single sind und auch kein Interesse an einer Beziehung haben. Eigenliebe und ein Wille zur Gestaltung seines Lebens und der Gesellschaft gehören da natürlich auch dazu. Sich dem Gros der heutigen Frauen zu verweigern oder sie nur für ein paar Stunden oder eine Nacht neben sich zu dulden, halte ich aber trotzdem für einen gangbaren und vernünftigen Weg, wenn jemand schlicht keine Lust auf eine Beziehung hat oder sich nach zahlreichen negativen Erfahrungen bewußt dafür entscheidet.