Schlagwort-Archive: Vergewaltiger

Zitat des Tages

Was wir aber nicht brauchen, sind Schreckschrauben, die bei jedem Flirtversuch „Sexuelle Belästigung!!!“ schreien, die die Familie, bestehend aus Mutter, Vater und Kind, zerstören wollen und nur weil sie selbst keinen abbekommen, jeden Mann als Vergewaltiger sehen.

Sarah Klostermair

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Jahr des Mannes: Thema für März

Das Thema für März unter dem Schlagwort „Jahr des Mannes“ lautet:

Männer sind qua Geschlecht weder Vergewaltiger noch Monster

Hintergrund: Das Thema Vergewaltigung ist vor allem an amerikanischen Hochschulen ein hochbrisantes, da dort auch gerne mal einvernehmlicher Sex hinterher als Vergewaltigung bezeichnet wird, weil die Frau beispielsweise alkoholisiert war. Faktisch wird damit unterstellt, dass eine Frau nach dem Konsum von Alkohol nicht mehr entscheidungsfähig sei und daher beispielsweise nicht sexuellen Handlungen zustimmen könne. Dieser Aspekt macht aber nur einen kleinen Teil der geplanten Artikel aus, in anderen Beiträgen will ich einfach einige Männer vorstellen, die mehr oder weniger markant dem feministischen Klischee vom angeblichen Vergewaltiger und unterstellten Monster widersprechen 😉

10 Gründe, warum Feminismus toll ist – und warum keiner der Gründe wirklich ein Grund ist

In einem Blog aus Berlin las ich neulich „10 Gründe, warum Feminismus toll ist“ – ich verzichte allerdings auf eine Verlinkung, da ich die Blamage der Verfasserin nicht noch unnötig vergrössern möchte. Kommen wir zu den Gründen, die sie für den Feminismus anführt:

  • Mehr Abwechslung in allen Lebensbereichen – und das ganz ohne Drogen.
    Was für eine Abwechslung denn? Dass vielleicht mehr Frauen mal mit irgendwelchen Lesben rummachen und vielleicht dabei bleiben, damit selbige nicht ganz so einsam und frustriert zurückbleiben? Oder dass man am besten jedes Mal bei einem offiziellen Schreiben nachgucken soll, welche Gender-Schreibweise gerade trendy ist – Lücke, Sternchen oder Facepalm? Sorry, aber das klingt doch schon eher nach Drogen oder psychischen Veränderungen, die der Wirkung von Drogen gleichkommen.
  • Keine Frau ist mehr gezwungen, Spiegel-Online-Kommentatoren zu heiraten.
    Der Bezug erschließt sich mir nicht. Kommentieren denn bei Spiegel Online nur Machos, Schläger und Vergewaltiger oder was soll uns dieser „Grund“ sagen? Und was hält eigentlich Spiegel Online davon, dass manche Feministinnen offenbar Spiegel Online eine Leserschaft primär aus Machos, Schlägern und Vergewaltigern unterstellen? Und zum Thema Heiraten: Wer trägt denn die meisten Lasten schon ab der Hochzeit und danach sowieso? Tipp: Es ist nicht die Frau.
  • Weil er euch liebt.
    Er? Er ist doch männlich und das im Kontext mit „lieben“ statt diskriminieren, unterdrücken, schlagen und vergewaltigen? Müßte es nicht heißen „Weil sie euch liebt“?
  • Männer müssen sich nicht mehr zwangsläufig nur mit Einparken, Waffen und Jagd beschäftigen, sondern dürfen endlich auch mal ein gutes Buch lesen.
    Knaller! Wer hat eigentlich die ganze Forschung und Entwicklung in Medizin, Technologie und vielen anderen Bereichen in den vergangenen Jahrhunderten vorangetrieben? Marsfrauen? Die Männer waren ja angeblich nur mit „Einparken, Waffen und Jagd“ beschäftigt. Aber immerhin unterstellt die Verfasserin den Männern, dass sie lesen können – wie liebenswert! Und da unterstellen Feministinnen den Männern immer, dass sie ausschließlich in geschlechtsbezogenen Stereotypen denken würden? Was machen denn solche Feministinnen – ewige Weisheit aus dem Swarovski-Fläschchen versprühen? Sie verbreiten auf der einen Seite die übelsten Stereotypen, während sie auf der anderen Seite behaupten, dass „Geschlecht“ ja doch nur eine soziale Konstruktion sei. Merkt  niemand wie extrem schizophren dieses ganze Geschwafel der Feministen und Genderisten im Kern eigentlich ist?
  • Besserer Sex für alle!
    Für wen? Für jene Lesben, die in Gender Studies & Co. auf Balz gehen? Oder für die Frauen und Männer, die immer seltener noch Interesse an einer Ehe oder einer Beziehung haben, weil Feminismus und Genderismus das Klima zwischen Männern und Frauen nachhaltig vergiften? Oder für frigide Frauen, die nun lieber alle Schuld für ihre Frigidität beim Mann abladen anstatt sich professionelle medizinische oder psychologische Hilfe zu suchen, wenn sie darunter leiden? Großes Kino, Applaus! Oder bejubelte sie die Zunahme der Masturbation auf beiden Seiten als besseren „Sex an und für sich“?
  • Mit dem generischen Femininum ist die erforderliche Mindestzeichenanzahl bei Hausarbeiten und Motivationsschreiben viel schneller erreicht.
    Ach, daher weht der Wind! Also in Fächern, wo tatsächlich Forschung und Wissenschaft betrieben wird, ist das mit der Mindestzeichenzahl kein großes Problem, im Gegenteil. Wer allerdings nur das Nachbeten der in Gender Studies üblichen Plattitüden, Feindbilder und Opferabos als Grundlage hat, wird vermutlich schon Schwierigkeiten haben eine Hausarbeit ausreichend mit Fakten und Forschungsergebnissen zu befüllen – vor allem, wenn man noch die umformulierten Wikipedia- und EMMA-Zitate rausstreicht.
  • Über Machtverhältnisse und Privilegien nachdenken ist Gehirnjogging ohne das bescheuerte Sudoku.
    Falscher Vergleich, denn in Sudoku kann ich nicht aus einer 3 eine 9 machen, weil ich es gerade will. Zahlen lassen sich nicht „sozial dekonstruieren“, deshalb scheitern ja so viele Feministinnen an einfachsten logischen Zusammenhängen außerhalb ihrer Meinungsschablonen, die Denken imitieren sollen. Und bei Kritik wird ja eher ein Twitter-Shitstorm gegen Kritiker gestartet anstatt mit inhaltlichem Bezug sachlich zu diskutieren. Ganz davon ab: Wer über Machtverhältnisse und Privilegien wirklich nachdenken will, der sollte erst einmal die Realität und die tatsächlichen Machtverhältnisse und Ursachen für Privilegien und Diskriminierungen erkennen können. Daran scheitert aber der größte Teil der Feministinnen schon alleine auf Grund seiner ideologischen Verbohrtheit und der Angst, dann nicht mehr mit ein paar Gender-Buzzwords einfach Recht behalten und sich überlegen fühlen zu können.
  • Es ist für uns alle besser, wenn ich nicht in der Küche stehe.
    Das ist in der Tat peinlich, denn viele Männer können heute als Single recht brauchbar kochen. Klar, Ausreisser nach unten, die noch nicht einmal ein Fix-Tütchen mit ein paar Zutaten kombinieren können oder die meiste Zeit des Monats von pampigen Fertiggerichten leben, gibt es sicherlich. Gleichzeitig sind aber auch die meisten Sterne- und Meisterköche merkwürdigerweise Männer. Vermutlich sind das die fiesesten aller Patriarchen, die schon in der Küche die armen, armen Frauen unterdrücken, jawoll!
  • Genitalien entscheiden nicht mehr zwangsläufig über Lebenswege, wofür sie definitiv immer unterqualifiziert waren.
    Dann frage ich mich, warum Genitalien im Rahmen der Frauenquote über Lebenswege entscheiden sollen. Wohlgemerkt, nur über die Lebenswege einer kleinen Clique von Radikalfeministinnen, die für sich immer mehr Macht, Privilegien und natürlich Geld abgreifen will. Zumal das Geschlecht doch angeblich nur „sozial konstruiert“ sein soll?! Die Kassiererin im Supermarkt oder die Krankenschwester auf der Intensivstation hat von dem ganzen Quoten-Quatsch jedenfalls exakt Nullkommanix. Da geht es nur um immer mehr luxuriöse Privilegien für eine relativ kleine Gruppe Feministinnen, die vermutlich auf Grund ihres durchweg verkorksten und aggressiven Kommunikations- und Sozialverhaltens anderweitig nicht in eine zivilisierte Gesellschaft zu integrieren ist.
  • Mehr Freiheit, Menschenrechte und Selbstbestimmung für 3,6 Milliarden Menschen.  Wenn nicht sogar für 7,2 Milliarden.
    Menschenrechte? Wirklich? Was hat es denn beispielsweise mit Menschenrechten zu tun, wenn schon ab dem Kindergarten Jungen diskriminiert und pauschal schlechter bewertet werden als Mädchen, weshalb so schon in frühester Kindheit und Jugend manche Lebenswege und Karrieren zerstört werden? Was ist mit dem Menschenrecht auf Bildung, wenn Jungen im Bildungssystem gegenüber Mädchen immer umfassender benachteiligt werden? Was hat es mit Freiheit und Menschenrechten zu tun, wenn bei einer Scheidung die Frau die Kinder gegen den Vater instrumentalisiert, um z.B. noch mehr Unterhalt zu erpressen? Und ganz ehrlich, wenn es um Freiheit, Menschenrechte und Selbstbestimmung für alle Menschen ginge, dann wird man Humanist, nicht Feminist.

So, Rant ist raus und jetzt Zeit für frische Luft…

Spruch des Tages

Es ist schon sehr dämlich jeden Mann pauschal als Vergewaltiger zu betrachten, weil er einen Penis hat. Genauso könnte man jede Frau pauschal als Mörderin betrachten, weil sie in ihrer Küche zumeist Messer griffbereit hat und legal – auch gegen den Willen des Mannes – abtreiben kann.

Warum ein Männerstreik?

Hinweis: Neue Beiträge erscheinen unterhalb dieses Beitrags.

Ich bin in den 80ern und 90ern aufgewachsen und insbesondere in den 80ern gab es immer wieder mal Forderungen nach einem Hausfrauenstreik, damit Partner und Kinder einmal merkten, was die Hausfrauen für die Familie leisten. Ich fand dieses Anliegen schon seinerzeit legitim, da ich sah, wie viel Arbeit meine Mutter mit drei Jungs und dem Haushalt hatte. Zeitweise arbeitete sie sogar noch nebenbei.

So wie es bei den Forderungen nach einem Hausfrauenstreik damals um Wertschätzung ging, so geht es auch beim Männerstreik um Wertschätzung und Respekt für Männer. In den vergangenen 10-20 Jahren ist da nämlich einiges schiefgelaufen. Männer und männliche Verhaltensweisen wurden zunehmend dämonisiert und verächtlich gemacht, während Frauen und weibliche Eigenschaften glorifiziert und beinahe als gottgleich… oh sorry… göttinnengleich beworben werden. Männer sind heute schon als Jungen vielfach diskriminiert, weil in Kindergärten und Schulen zu einem großen Teil Frauen arbeiten, die nicht in der Lage sind, mit den körperlich aktiveren, in Bezug auf Natur und Technik neugierigen und ungestümen Jungen umzugehen. Sie kümmern sich lieber um die adrett und still sitzenden Mädchen und bewerten diese inzwischen auch im Durchschnitt bei gleicher Leistung mindestens eine Note besser als Jungen.

Ähnlich geht es in der Ausbildung bzw. im Studium weiter. Medien und Politik haben in den vergangenen Jahren immer wieder Kampagnen gefahren, in denen Frauen de facto als die angeblich in jeglicher Hinsicht besseren, intelligenteren und leistungsfähigeren Menschen dargestellt werden, um sie aus dem klassischen Rollen- und Familienmodell in die kapitalistische Arbeitswelt zu zerren. Ob es aber so viel besser ist, sich nun im Job ausbeuten zu lassen und die Kinder nur noch zum Frühstück und Schlafengehen zu sehen anstatt sich in Vollzeit um die Familie zu kümmern und dem Mann den Rücken freizuhalten, wurde dabei nicht hinterfragt. Als Sündenbock für so mehrfach belastete und überforderte Frauen wurde der Mann präsentiert, der sich jetzt ebenfalls – nach seinem Vollzeit-Job – noch um Haushalt und Familie kümmern solle und andernfalls ein sexistisches Schwein sei. Dass gleichzeitig für Mann wie Frau die Löhne gedrückt wurden, da es ein größeres Angebot an Arbeitskräften gibt, wird von Feministinnen auch gerne verschwiegen, die sich sowieso bevorzugt im öffentlichen Dienst verbeamten bzw. anstellen lassen, wo die Bezahlung per Besoldungsgesetz geregelt ist. Dennoch jammern die Feministinnen gerne über die sogenannten Gender-Pay-Gap, wonach Frauen angeblich um die 20% weniger verdienen als Männer. Da fragt man sich doch, wo Frauen in Jobs, die nach Besoldungsgesetz oder Tarifvertrag bezahlt werden, angeblich alleine auf Grund ihres Geschlechts schlechter bezahlt werden als Männer. Das Ganze ist in den meisten Fällen kaum mehr als ein Mythos des modernen Feminismus, mit dem das Feindbild Mann ebenso wie das Opferabo der Frauen aufrecht erhalten werden soll.

Inzwischen hat der Feminismus einen Zustand erreicht und arbeitet mit Methoden, wofür das Attribut faschistisch keineswegs übertrieben ist. Demnach sind Männer angeblich für alles Übel dieser Welt  – einschließlich zuviel Regen im Sommer und zu wenig Schnee im Winter – verantwortlich, während die Frauen ja immer nur unschuldige Opfer seien, nicht einmal Mitläufer. Es wird jedoch ausgeblendet, dass auch ein Großteil der Segnungen unserer modernen Gesellschaft größtenteils von Männer entwickelt wurden und auch Männer immer aktiv Übel und Fehlentwicklungen bekämpft haben. So ist es zwar zutreffend, dass Adolf Hitler ein Mann war, die Attentäter, die ihn stoppen wollten und dafür mit ihrem Leben bezahlten, waren aber auch allesamt Männer. Eva Braun störte es hingegen wohl nicht, dass sie von Hitlers Tun und seinen Zuwendungen profitierte. Dabei wäre es ihr doch ein leichtes gewesen, ihren Gespielen in einer intimen Situation mit einfachen Mitteln wie einem Messer oder einem vergifteten Getränk auszuschalten. Entlarvend, nicht wahr?

Zurück auf Augenhöhe

Es ist an der Zeit, den maßlos nach Privilegien und Fördergeldern gierigen Feminismus und Genderismus in die Schranken zu weisen, so dass Mann und Frau sich wieder auf Augenhöhe und fair begegnen können. Dazu haben die Männer aber einiges aufzuholen und die Frauen sich verdammt oft zu entschuldigen. Denn in den vergangenen Jahren ist vor allem von Seiten hauptberuflicher FeministInnen und GenderistInnen jede Menge Porzellan auf den Köpfen der Männer zerschlagen worden, ohne dass es irgendeinen #Aufschrei gegeben hätte. „Es sind ja nur Männer“ war der häufig zu hörende oder zu lesende Duktus. Die Frauen und auch die Feministinnen unter diesen sollten sich einmal ehrlich vor Augen führen, was die Männer für die Gesellschaft und für sie persönlich leisten, auf was sie alles verzichten, was Frauen alles selbst machen müßten oder worunter soe zu leiden hätten, wenn die Männer es nicht tun würden.

Alternative Lebensentwürfe für Männer

Doch auch für die Männer gibt es Neuigkeiten. Denn Mann muss sich heute nicht mehr mit dem klassischen Ideal eines männlichen Lebens abfinden, dass er seine Ausbildung / sein Studium absolvieren, Job und Frau finden und dann den Rest seines Lebens für Frau, Kinder und Doppelhaushälfte ackern muss – welch einseitige Trostlosigkeit! Insbesondere den Teil mit Frau und Kindern sollte Mann sich heute sehr genau überlegen. Es gab zwar diverse rechtliche Änderungen zum Vorteil von unverheirateten Vätern, aber diese werden ja systematisch von Alleinerziehenden-Organisationen untergraben. Die Ehe ist als Versorgunginstitution für Frauen und Kinder jedenfalls nicht mehr notwendig, der Vater zahlt ja auch ohne Ehe den Unterhalt für die Kinder und die Frauen können sich laut der vielen Alphamädchen-Legenden heute doch problemlos selbst versorgen.

Genau wie in den USA sollten wir Männer uns der Ehe, der Vaterschaft und dem an uns herangetragenen Rollenideal als Arbeitstier und Geldesel für Frauen, Kinder und Staat verweigern, bis die widerwärtige Männerfeindlichkeit, die sich in den vergangenen Jahren wie Mehltau über die westlichen Gesellschaften gelegt hat, thematisiert, diskutiert und überwunden wird. Und wir verlangen, dass männerfendliche Ansichten und Äußerungen genauso entgegengetreten wird wie es heute schon bei einem Hauch nur vermuteter Frauenfeindlichkeit der Fall ist. Wir haben keine Lust mehr, als Dank für unsere Arbeitsleistungen und Verdienste für Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft andauernd von Feministinnen angegriffen, als Belästiger und Vergewaltiger dargestellt, angespuckt und in faschistischer Art und Weise entmenschlicht zu werden. Von Feministnnen, die gleichzeitig in keinster Weise produktiv sind und unsere Gesellschaft keinen Millimieter vorwärts bringen, sondern in erster Linie von Fördergeldern für ihre Organisationen leben – die dazu notwenigen Steuern zahlen übrigens auch größtenteils Männer – oder es sich im öffentlichen Dienst als hauptberufliche Schwatztanten, Akten- und Kaffeetassen-Schubserinnen bequem eingerichtet haben.

Männer, es ist an der Zeit, dass wir mit der Faust auf den Tisch schlagen und uns endlich zur Wehr setzen – ab sofort!

Genug ist genug! Männerstreik jetzt!