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Zitat des Tages

Was wir aber nicht brauchen, sind Schreckschrauben, die bei jedem Flirtversuch „Sexuelle Belästigung!!!“ schreien, die die Familie, bestehend aus Mutter, Vater und Kind, zerstören wollen und nur weil sie selbst keinen abbekommen, jeden Mann als Vergewaltiger sehen.

Sarah Klostermair

Absolute Beginners: Leichte Beute für skrupellose Frauen?

Der Begriff Absolute Beginners bezeichnet Menschen ohne Beziehungserfahrung, die in der Regel dann ebenfalls sexuell unerfahren sind. Arne Hoffmann verwendet den Begriff in seinem Buch „Unberührt“ jedenfalls für solche Personenkreise.

In den vergangenen Monaten hatte ich hinsichtlich meiner bezaubernd destruktiven Borderline-Ex so einiges seelisch zu verdauen und dabei geschah es, dass vorübergehend manche Erlebnisse noch einmal den Weg ins Bewußtsein fanden. Eines davon war ein Konzert, bei dem eine sonderbare Freundin meiner Ex dabei war, deren Geschichte ich schon damals reichlich absonderlich fand.

Besagte Freundin kommt eigentlich aus der Gegend um Bielefeld, ist eher klein, stämmig, uncharmant und ungalant mit einem eher männerartigen Gesicht und hat ebenso ein nutzloses Fach wie Modernes Japan studiert, das u.a. bei freakigen Manga-Fans und Möchtegern-Bespringern kleiner japanischer Schulmädchen – vor allem im Großraum Düsseldorf – hoch im Kurs steht. Sie hatte wohl eine zeitlang mit zwei Typen der Sorte Absolute Beginners aka männliche Jungfrauen etwas laufen, einerseits mit ihrem heutigen Mann und Vater ihres Kindes, andererseits mit einem IT-Administrator, den ebenfalls beide Weibsbilder kannten. Irgendwann stellte sich heraus, dass sie – ganz in Manier von RTL Dokusoaps – schwanger war, aber bezüglich des Zeitpunktes kamen beide als potentielle Erzeuger in Frage.

Wie so oft bei solch verkorksten Tussis, haben sie zwar einerseits kein Problem mit  Sex vor der Ehe und sich – auch ohne Verhütung und Schutz vor Krankheiten – durch die Gegend zu vögeln, aber wenn es dann um eine mögliche Abtreibung geht, stellen sie sich plötzlich als christlich oder anderweitig pseudo-moralisch dar und lehnen eine Abtreibung ab. Während der Schwangerschaft spielte ihr heutiger Mann und Zahlesel wohl brav den verständnisvollen Deppen, während der IT-Administrator wohl dafür betete, dass er nicht der Erzeuger des Kindes ist. Er erkannte auch die Vaterschaft an, zog mit der Mutter zusammen und machte einen auf heile Familie, auch als man dem Kind noch nicht ansehen konnte, dass es potentiell eher nach ihm kommt als nach dem anderen Kandidaten. So kam die männliche Jungfrau also zum Kinde und eine Tussi der optisch-erotischen Kategorie Gamma, Delta oder noch darunter zu Kind und Versorger. Jeder MGTOW sollte das üble Spiel im Schlaf erkennen, das hier gespielt wurde.

Schon vor einigen Monaten bekam ich zugetragen, dass meine bezaubernd destruktive Borderline-Ex sich schon wenige Monate nach der Trennung einen Nachfolger angelacht hatte, der optisch wirkt als sei er mindestens 5 Jahre jünger als sie. Bizarrerweise soll sie ihn im gerade vergangenen August auch noch geheiratet haben und da kam mir der Gedanke, ob sie hier nicht vielleicht – mit leicht verändertem Ablauf – die zweifelhafte Vorgehensweise ihrer sonderbaren Freundin kopiert. Ob der Typ nicht vielleicht vor ihr noch jungfräulich war und sie ihn so leicht um den Finger wickeln konnte. Denn welcher geistig gesunde Mensch heiratet schon nach weniger als einem Jahr Beziehung (wenn man unterstellt, dass Madame nicht bereits im letzten Jahr anderweitig aktiv war)? Schon zu meiner Zeit mit ihr ließ meine Ex häufiger durchscheinen, dass sie wohl gerne schwanger werden würde. Da kamen so Fragen, ob ich denken würde, dass sie eine gute Mutter sein könnte und wenn sie bei der sonderbaren Freundin zu Besuch war, erzählte sie hinterher immer begeistert von möglichen Fortschritten des Kindes und dergleichen mehr.

Das war ungefähr der Zeitpunkt, wo ich mich dann sexuell weitgehend zurückgezogen habe, da ich nämlich nicht denke, dass eine Borderlinerin, die neben einem eher gemütlichen Studium mit daneben nur sehr wenigen Arbeitsstunden im Monat nicht einmal den Haushalt für zwei Personen auf die Reihe bekommt, sich ansonsten gerne als Opfer aller möglichen Leute – z.B. Familie (Mutter, Schwester), Freunde, Kommilitonen – darstellt und im Krisenfall nur das Heulen und Zittern anfangen kann, eine gute Mutter sein könnte. Schon gar nicht, wenn man die herrschsüchtige geschiedene Mutter im Hintergrund kennt, die Zeit ihres Lebens das Haus der Eltern nie verlassen hat. Nein, ich denke, so eine Person ist als Mutter – genauso wie als Partnerin – eine mittelgroße bis große Katastrophe, die im Leben und in den Seelen anderer Menschen nur verbrannte Erde hinterlassen kann. Genauso wie die wohl stark von Streit und gar Gewalt geprägte Ehe und Trennung der Eltern jede Menge verbrannte Erde im Leben und in der Seele meiner Ex hinterlassen hat und neben einer möglichen Veranlagung vielleicht gar der Auslöser für ihr Borderline war. Nein, ich wollte nicht Teil einer der zahlreichen Geschichten werden, wo Männer ungefragt Kinder untergejubelt bekommen, bloß weil Frau es gerade will – schon gar nicht unter solchen Umständen.

Nun, mir soll es egal sein, ob meine bezaubernd destruktive Borderline-Ex letztlich geheiratet hat oder nicht, ihrem Opfer wünsche ich jedenfalls an dieser Stelle schon einmal Hals- und Beinbruch, starke Nerven und ausreichend Verstand hoffentlich einen Ehevertrag aufgesetzt zu haben. Wenn nicht, dann hat er die Arschkarte gezogen. Vor allem, wenn sie es dann nach der Hochzeit auch recht bald so dreht oder möglicherweise auch schon so gedreht hat, dass sie schwanger wird und sich erstmal für längere Zeit aus dem Berufsleben verabschiedet, sofern sie es noch nicht getan hat. Danach wird sie dann – wie ihre sonderbare Freundin – nur noch in Teilzeit oder gar nicht mehr arbeiten. Dafür studiert Frau also heute. Was für eine Verschwendung von Lebenszeit und Ressourcen von Individuum und Gesellschaft! Aber wenn der bequeme Aufzug der Hypergamie lockt, verliert eben auch bei den angeblich ach so modernen, starken und unabhängigen Frauen von heute die Karriereleiter, die man selbst duld- und mühsam nach oben steigen muss, ganz schnell jeglichen Reiz. Eheschließung und Befruchtungsgrätsche mit anschließender Hege des Nachwuchses sind da wesentlich bequemer.

Vielfach kommt es mir ohnehin so vor als würden heute so viele Frauen nur deshalb studieren um am Heiratsmarkt höhere Anforderungen an die Kandidaten stellen zu können, während sie selbst weder einen akademischen Abschluß noch tatsächlich eine lebenslange berufliche Karriere verfolgen. Denn wie man es von den Heularien solcher Frauen im Scheidungsfall bereits zur Genüge kennt, beklagen sie dann regelmäßig, dass sie für Mann und Familie angeblich auf eine eigene Karriere verzichtet hätten – am besten noch mit einem Bachelor in Gender Studies oder Sozialpädagogik. Oder in Orchideenfächern wie Modernes Japan oder Afrikanistik. Was für eine tolle „Karriere“ sollte das denn bitte gewesen sein?

Bevor jemand meint, ich würde hier schmutzige Wäsche waschen wollen: Nein, dem ist definitiv nicht so. Das Thema ist für mich durch und ich wünsche meiner Ex von Herzen alles erdenklich Gute, da sie in ihrem bis zu unserem Zusammentreffen vergleichsweise kurzen Leben wohl Schlechtes schon mehr als genug erfahren hat, offenbar vor allem im familiären Umfeld und in manchen vorherigen Beziehungen. Ohne mein Zutun hätte sie sehr wahrscheinlich weder den Bachelor noch den Master geschafft und auch einige andere positive Entwicklungsschritte nicht vollzogen, die sie vermutlich heute hochnäsig alleine sich selbst zuschreibt. Aber Borderliner haben oftmals leider kein wirkliches Gewissen in Form einer beständigen moralischen Instanz, so dass sie auch die Schäden nicht interessieren, die sie in vielfältiger Art bei ihren Ex-Partnern hinterlassen.

Durch die Auseinandersetzung mit den Themen Borderline und Beziehungen zu Borderlinern im Rahmen der äußerst schmerzvollen Trennungsverarbeitung, die der starken Intensität der Beziehung in „guten Zeiten“ geschuldet war, weiß ich aber, dass es oftmals nur eine Frage der Zeit und der jeweiligen Belastungen ist, bis die Situation eskalieren kann. Die eine oder andere Eskalation kann man als Partner durchaus abfangen, aber wenn es dann immer häufiger geschieht, verlassen einen früher oder später die körperlichen und seelischen Kräfte, bis irgendwann im Zustand tiefer Erschöpfung auch das emotionale Ende seinen Anfang findet. Aber vielleicht ist meine Ex ja endlich meinem Rat gefolgt und hat sich wieder in therapeutische Behandlung begeben. Ohne Therapie ist eine langfristige Beziehung zu einem Borderliner jedenfalls nicht möglich, ohne dass am Ende einer oder beide Partner daran zugrunde gehen.

Wenn die Mutter mit der Tochter oder umgekehrt…

Über einen externen Link landete ich heute auf der Website zu einem Video über ein Mutter-Tochter-Gespann, das es sich im amerikanischen Porno-Business eingerichtet hat. Monica und Jessica heißen die beiden und nennen sich die Sexxxtons. Während es schon lange üblich ist, dass die Porno-Industrie irgendwelche Filmchen dreht, in denen – zumindest nach Drehbuch und Rollen – die Mutter mit der Tochter mit oder ohne männliche Darsteller herumfummeln, sind Monica und Jessica tatsächlich Mutter und Tochter.

Die Mutter kam wohl vor geraumer Zeit auf die Idee ins Porno-Geschäft einzusteigen, nachdem sie die Rechnungen für sich und ihre Tochter nicht mehr bezahlen konnte und Obdachlosigkeit drohte. Später führte sie ihre Tochter dann aus dem gleichen Grund ebenso ins Porno-Business ein. Irgendwann fragte sie dann ein Produzent, ob die beiden nicht auch zusammen buchbar seien, was auf Grund des Umstands schwierig ist, dass Inzest auch in den USA verboten ist, vor der Kamera natürlich erst recht. Seit ein Produzent dann den geforderten hohen Preis  zu zahlen bereit war, treten die beiden heute wohl häufiger als Mutter und Tochter im gleichen Film, ja gar in der gleichen Szene zusammen auf. Dabei müssen sie aber aufpassen, dass sie sich nicht zu sehr gegenseitig berühren, sonst ist das offenbar Inzest und entsprechend problematisch.

Ein Psychologe spricht in dem Fall übrigens von seelischem Inzest, da die Tochter ja zur gleichen Zeit erregt wird wie die Mutter und beide sich gegenseitig nackt sehen und erregt erleben.

Nun wird sich mancher fragen, warum ich über so etwas berichte, das in die Kategorie banal bis schlüpfrig gehören dürfte. Die Antwort ist ganz einfach: Man stelle sich vor, ein alleinerziehender Vater wäre nicht nur selbst Porno-Darsteller geworden, sondern hätte auch noch seinen Sohn ins gleiche Geschäft geführt und würde nun mit ihm zusammen im gleichen Film und sogar in der gleichen Szene auftreten, ebenso zu verdammt hohen Gagen. Wie würde so ein Vater wohl bewertet und wie wird diese Mutter bewertet? Das Geschrei der Feministinnen und Berufsempörten wäre jedenfalls riesengroß. Ebenso, wenn ein Vater mit seinem Sohn in der Obdachlosigkeit gelandet wäre, weil er diese Wahl vielleicht nicht gehabt,  nicht gekannt oder nicht gewollt hätte.

Ein paar Begrifflichkeiten zu Maskulisten und deren Unterteilung

Früher war ja grundsätzlich alles besser. Wie ich schon einmal in einem früheren Artikel ausgeführt habe, gab es früher nur Maskulisten als die legitimen Gegenspieler des Feminismus und eine übersteigerte Variante, die mit dem Begriff des Maskulinisten bezeichnet wurde und sich auf Leute bezog, die anstelle der Gleichberechtigung die männliche Überlegenheit und eine übersteigerte Männlichkeit postulierten. Üblicherweise wurden unter den Maskulinisten auch die rechten und rechtsextremen Subjekte zusammengefasst, die sich an das Männerthema rangewanzt hatten. Damit waren die Verhältnisse und Fronten klar und überschaubar.

Inzwischen haben sich die Begrifflichkeiten offenbar gewandelt, deshalb sind einige Erklärungen notwendig. Allerdings haben die Männerrechtler  diese Veränderungen nur bedingt selbst zu verantworten, teilweise wurden auch einfach von der Gegenseite und ihren propagandistischen akademischen Mietmäulern bei überwiegend feministischen Organisationen wie der Böll-Stiftung einfach Maskulisten und Maskulinisten in einen Sack gesteckt, um einfach alle Männerrechtler als potentielle Neonazis, Breiviks und dergleichen verleumden zu können.

Nun geschah es vor einigen Wochen, dass sich auch der Begriff des Maskulisten weiter auffächerte. Hintergrund waren einige Leute, die sich bis dahin wohl als Maskulisten bezeichnet hatten, aber nun meinten, dass es doch besonders toll und innovativ sei, sich mit einer Handvoll Feministinnen zu unterhalten, die ihrerseits lediglich rotzfrech, provokativ und rechthaberisch daherkommen und ihr naives Gegenüber wahrscheinlich primär auslachen.  Jeder Maskulist mit gesundem Menschenverstand würde sich diesen Quatsch sparen, aber manche der sich als „gemäßigte Maskulisten“ bezeichnenden Leute finden daran offenbar Gefallen.

Aber sei es drum, ich habe in den letzten Wochen einige Überlegungen angestellt um diese Veränderungen angemessen einzuordnen, ohne gleich von einer Spaltung zu reden, wie es mancherorts geschah. Denn wenn wir erst einmal anfangen von Spaltung zu reden und uns von diesen „gemäßigten“ Witzfiguren in deren Richtung verbiegen lassen, können wir auch gleich als Bettvorleger der Feministinnen und lila Pudel enden und den Kampf für echte Gleichberechtigung einstellen.  Das ist aber nicht der Sinn der Sache, deshalb habe ich grob folgende Unterteilung vorgenommen:

  • Radikale Maskulisten (ultra masculists)
    Siehe oben, früher unter dem Begriff Maskulinisten zusammengefasst, verfolgen anstelle der Gleichberechtigung die männliche Überlegenheit (male supremacy) und postulieren eine übersteigerte Männlichkeit. Hier sind u.a. auch rechte und rechtsextreme Figuren anzutreffen.
  • Zielgerichtete Maskulisten (straight masculists)
    Dazu dürfte der Großteil der bisherigen Maskulisten gehören, die sich im demokratischen und humanistischen Rahmen für Männer- und Väterrechte einsetzen. Sie sind nicht nur die legitimen Gegenspieler der Feministinnen, sondern in der Regel auch daran interessiert, die durch dem Feminismus verursachte Spaltung zwischen Männern und Frauen in der öffentlichen und privaten Sphäre zu überwinden.
  • Gemäßigte Maskulisten (moderate masculists)
    Siehe oben, darunter fallen jene, die sich gerne in sinnlose und einseitige Diskussionen mit vermeintlich ebenso gemäßigten Feministinnen begeben, ohne dass es für Männerrechte und echte Gleichberechtigung wirklich ein Gewinn wäre. Manche davon sollen gerüchteweise auch auf irgendwelche Pöstchen bei in Entstehung befindlichen Institutionen scharf sein.

Ich denke, diese Differenzierung war dringend notwendig, denn ich hatte in den letzten Wochen streckenweise Bauchschmerzen mich noch als Maskulist zu bezeichnen. Mit der Bezeichnung straight masculist kann ich nun hingegen sehr gut leben.

Warum ein Männerstreik?

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Ich bin in den 80ern und 90ern aufgewachsen und insbesondere in den 80ern gab es immer wieder mal Forderungen nach einem Hausfrauenstreik, damit Partner und Kinder einmal merkten, was die Hausfrauen für die Familie leisten. Ich fand dieses Anliegen schon seinerzeit legitim, da ich sah, wie viel Arbeit meine Mutter mit drei Jungs und dem Haushalt hatte. Zeitweise arbeitete sie sogar noch nebenbei.

So wie es bei den Forderungen nach einem Hausfrauenstreik damals um Wertschätzung ging, so geht es auch beim Männerstreik um Wertschätzung und Respekt für Männer. In den vergangenen 10-20 Jahren ist da nämlich einiges schiefgelaufen. Männer und männliche Verhaltensweisen wurden zunehmend dämonisiert und verächtlich gemacht, während Frauen und weibliche Eigenschaften glorifiziert und beinahe als gottgleich… oh sorry… göttinnengleich beworben werden. Männer sind heute schon als Jungen vielfach diskriminiert, weil in Kindergärten und Schulen zu einem großen Teil Frauen arbeiten, die nicht in der Lage sind, mit den körperlich aktiveren, in Bezug auf Natur und Technik neugierigen und ungestümen Jungen umzugehen. Sie kümmern sich lieber um die adrett und still sitzenden Mädchen und bewerten diese inzwischen auch im Durchschnitt bei gleicher Leistung mindestens eine Note besser als Jungen.

Ähnlich geht es in der Ausbildung bzw. im Studium weiter. Medien und Politik haben in den vergangenen Jahren immer wieder Kampagnen gefahren, in denen Frauen de facto als die angeblich in jeglicher Hinsicht besseren, intelligenteren und leistungsfähigeren Menschen dargestellt werden, um sie aus dem klassischen Rollen- und Familienmodell in die kapitalistische Arbeitswelt zu zerren. Ob es aber so viel besser ist, sich nun im Job ausbeuten zu lassen und die Kinder nur noch zum Frühstück und Schlafengehen zu sehen anstatt sich in Vollzeit um die Familie zu kümmern und dem Mann den Rücken freizuhalten, wurde dabei nicht hinterfragt. Als Sündenbock für so mehrfach belastete und überforderte Frauen wurde der Mann präsentiert, der sich jetzt ebenfalls – nach seinem Vollzeit-Job – noch um Haushalt und Familie kümmern solle und andernfalls ein sexistisches Schwein sei. Dass gleichzeitig für Mann wie Frau die Löhne gedrückt wurden, da es ein größeres Angebot an Arbeitskräften gibt, wird von Feministinnen auch gerne verschwiegen, die sich sowieso bevorzugt im öffentlichen Dienst verbeamten bzw. anstellen lassen, wo die Bezahlung per Besoldungsgesetz geregelt ist. Dennoch jammern die Feministinnen gerne über die sogenannten Gender-Pay-Gap, wonach Frauen angeblich um die 20% weniger verdienen als Männer. Da fragt man sich doch, wo Frauen in Jobs, die nach Besoldungsgesetz oder Tarifvertrag bezahlt werden, angeblich alleine auf Grund ihres Geschlechts schlechter bezahlt werden als Männer. Das Ganze ist in den meisten Fällen kaum mehr als ein Mythos des modernen Feminismus, mit dem das Feindbild Mann ebenso wie das Opferabo der Frauen aufrecht erhalten werden soll.

Inzwischen hat der Feminismus einen Zustand erreicht und arbeitet mit Methoden, wofür das Attribut faschistisch keineswegs übertrieben ist. Demnach sind Männer angeblich für alles Übel dieser Welt  – einschließlich zuviel Regen im Sommer und zu wenig Schnee im Winter – verantwortlich, während die Frauen ja immer nur unschuldige Opfer seien, nicht einmal Mitläufer. Es wird jedoch ausgeblendet, dass auch ein Großteil der Segnungen unserer modernen Gesellschaft größtenteils von Männer entwickelt wurden und auch Männer immer aktiv Übel und Fehlentwicklungen bekämpft haben. So ist es zwar zutreffend, dass Adolf Hitler ein Mann war, die Attentäter, die ihn stoppen wollten und dafür mit ihrem Leben bezahlten, waren aber auch allesamt Männer. Eva Braun störte es hingegen wohl nicht, dass sie von Hitlers Tun und seinen Zuwendungen profitierte. Dabei wäre es ihr doch ein leichtes gewesen, ihren Gespielen in einer intimen Situation mit einfachen Mitteln wie einem Messer oder einem vergifteten Getränk auszuschalten. Entlarvend, nicht wahr?

Zurück auf Augenhöhe

Es ist an der Zeit, den maßlos nach Privilegien und Fördergeldern gierigen Feminismus und Genderismus in die Schranken zu weisen, so dass Mann und Frau sich wieder auf Augenhöhe und fair begegnen können. Dazu haben die Männer aber einiges aufzuholen und die Frauen sich verdammt oft zu entschuldigen. Denn in den vergangenen Jahren ist vor allem von Seiten hauptberuflicher FeministInnen und GenderistInnen jede Menge Porzellan auf den Köpfen der Männer zerschlagen worden, ohne dass es irgendeinen #Aufschrei gegeben hätte. „Es sind ja nur Männer“ war der häufig zu hörende oder zu lesende Duktus. Die Frauen und auch die Feministinnen unter diesen sollten sich einmal ehrlich vor Augen führen, was die Männer für die Gesellschaft und für sie persönlich leisten, auf was sie alles verzichten, was Frauen alles selbst machen müßten oder worunter soe zu leiden hätten, wenn die Männer es nicht tun würden.

Alternative Lebensentwürfe für Männer

Doch auch für die Männer gibt es Neuigkeiten. Denn Mann muss sich heute nicht mehr mit dem klassischen Ideal eines männlichen Lebens abfinden, dass er seine Ausbildung / sein Studium absolvieren, Job und Frau finden und dann den Rest seines Lebens für Frau, Kinder und Doppelhaushälfte ackern muss – welch einseitige Trostlosigkeit! Insbesondere den Teil mit Frau und Kindern sollte Mann sich heute sehr genau überlegen. Es gab zwar diverse rechtliche Änderungen zum Vorteil von unverheirateten Vätern, aber diese werden ja systematisch von Alleinerziehenden-Organisationen untergraben. Die Ehe ist als Versorgunginstitution für Frauen und Kinder jedenfalls nicht mehr notwendig, der Vater zahlt ja auch ohne Ehe den Unterhalt für die Kinder und die Frauen können sich laut der vielen Alphamädchen-Legenden heute doch problemlos selbst versorgen.

Genau wie in den USA sollten wir Männer uns der Ehe, der Vaterschaft und dem an uns herangetragenen Rollenideal als Arbeitstier und Geldesel für Frauen, Kinder und Staat verweigern, bis die widerwärtige Männerfeindlichkeit, die sich in den vergangenen Jahren wie Mehltau über die westlichen Gesellschaften gelegt hat, thematisiert, diskutiert und überwunden wird. Und wir verlangen, dass männerfendliche Ansichten und Äußerungen genauso entgegengetreten wird wie es heute schon bei einem Hauch nur vermuteter Frauenfeindlichkeit der Fall ist. Wir haben keine Lust mehr, als Dank für unsere Arbeitsleistungen und Verdienste für Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft andauernd von Feministinnen angegriffen, als Belästiger und Vergewaltiger dargestellt, angespuckt und in faschistischer Art und Weise entmenschlicht zu werden. Von Feministnnen, die gleichzeitig in keinster Weise produktiv sind und unsere Gesellschaft keinen Millimieter vorwärts bringen, sondern in erster Linie von Fördergeldern für ihre Organisationen leben – die dazu notwenigen Steuern zahlen übrigens auch größtenteils Männer – oder es sich im öffentlichen Dienst als hauptberufliche Schwatztanten, Akten- und Kaffeetassen-Schubserinnen bequem eingerichtet haben.

Männer, es ist an der Zeit, dass wir mit der Faust auf den Tisch schlagen und uns endlich zur Wehr setzen – ab sofort!

Genug ist genug! Männerstreik jetzt!

 

Eine kurze Geschichte für alle Väter

Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“
Vater: „Klar, mein Junge. Was ist los?“
Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”
Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu interessieren. Warum fragst du sowas?
Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wieviel du in der Stunde verdienst.“
Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“
Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf)
Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“
Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“

Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür. Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt. „Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“

Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken. „Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld. Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“

Der Vater geht zum Zimmer des kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.
Vater: „Schläfst du schon, Sohnemann?“
Sohn: „Nein, Papa, ich bin noch wach.“
Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“

Der kleine Junge lächelt.
Sohn: „Danke, Papi!”
Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.

Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“
Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es!“
Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen essen.“

Der Vater sinkt auf den Boden. Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um Entschuldigung.

PS: Die Geschichte wurde inklusive möglicher Rechtschreibfehler von webfail übernommen, war mir aber schon vorher aus anderen Quellen bekannt.