Schlagwort-Archive: USA

Merkels Motive und die Zukunft Europas

Wie viele Deutsche auch, machen wir uns Gedanken über die Motive von Angela Merkel und ihrer sogenannten „Flüchtlingspolitik“, die sich offenbar zum Ziel gesetzt hat, Europa, mindestens aber Deutschland zu zerstören. Wir haben in dieser Hinsicht einige Vermutungen hinsichtlich ihrer Motive, die wir nachfolgend zusammenfassen wollen:

  • Seinerzeit tauchte vor dem Beginn der Flüchtlingsflut „zufällig“ die Polizeiakte vom grünen Steinewerfer Joschka Fischer am Frankfurter Flughafen auf – einen Tag, nachdem schwere Verbrechen wie Mord und Totschlag verjährt waren. Wir halten dies nicht für einen Zufall. Da wollte jemand andere Politiker warnen, dass sie nach der Pfeife gewisser Leute zu tanzen haben und ansonsten halt auch deren Akten auftauchen – auch vor einer möglichen Verjährung entsprechender Verbrechen. Wie jeder weiß, ist Angela Merkel alias IM Erika für die Stasi tätig gewesen, auch Bundespräsident Gauck soll als IM Larve ja eine Stasi-Vergangenheit haben und die beiden sind sicher nicht die einzigen verbliebenen Stasi-Köpfe und miesen Schwerverbrecher in deutschen Parlamenten und Ministerien. Der körperlich und intellektuell wohl eher kleinwüchsige Zensur- und Justizminister Heiko Maas – unserer Ansicht nach die schlimmste Fehlbesetzung, die dieses Ministerium seit 1945 und Freisler je gesehen hat – bedient sich ja der von der Amadeu Antonio-Stiftung bekannten und selbstgefällig wirkenden Stasi-Jüdin Anetta Kahane aka IM Victoria zur Zensur abweichender Meinungen in sozialen Medien, bei der Durchführung soll das Bertelsmann-Unternehmen Arvato mit dabei sein. Kahane hat sich bereits hinsichtlich der ostdeutschen Bundesländer rassistisch geäußert, dass ihr diese „zu weiss“ seien. Dazu fällt uns nur eines ein: Böcke zu Gärtnern machen, mit Philo-Rassisten und linken Faschisten die Demokratie zugunsten eines linkstotalitären Verbrecherregimes abschaffen? Genau das gilt es zu verhindern!
    Die Krönung wurde erst kürzlich bekannt: Der Linken-Politiker Dieter Dehm beschäftigt ausgerechnet den früheren RAF-Terroristen Christian Klar. Geht’s eigentlich noch?
  • Ungefähr zur gleichen Zeit wie die Fischer-Akte tauchten aus Polen zahlreiche Berichte über einen in einem Stollen entdeckten Zug auf, der von den Nazis stammen sollte. Um diesen Zug waberten schnell einige Legenden, dass er wahlweise Nazi-Gold, bisher ungeahnte (Waffen-)Technologie oder andere Geheimnisse beherbergen solle. Vielleicht aber auch nur historische Dokumente, welche die von den Siegermächten betriebene Geschichtsschreibung mit aller und ewiger größtmöglicher Schuld für Deutschland als mögliche Lüge hätten entlarven können? Jedenfalls begann dann der Flüchtlingsstrom und man hörte nie wieder etwas über den Stollen und den darin befindlichen Zug. Vor einigen Tagen schnappten wir eine beiläufige Erwähnung in den Nachrichten auf, wonach der Stollen angeblich leer gewesen sei. Das ist komisch, denn vorher war immer davor gewarnt worden, sich auf die Suche nach dem Stollen und dem Zug darin zu machen, da dieser wohl mit Minen gesichert sei. Und mal ehrlich: Wer sichert aber schon einen leeren Stollen mit Minen? Haben die USA das Chaos in Europa vielleicht gezielt initiiert und dazu benutzt, den Zug zu bergen und in die USA zu verschaffen? Schließlich haben sie damals ja auch deutsche Wissenschaftler für die Fertigstellung der Atombombe und zur Weiterentwicklung der Raumfahrt in die USA importiert und selbstverständlich straffrei gestellt, während sich jeder noch so kleine Mitläufer in Deutschland verantworten musste. Solange Verbrecher den USA nutzen, haben die USA kein Problem mit ihnen – das ist schon immer so gewesen.
  • Die Verhandlungen um die verbrecherischen Handelsabkommen TTIP, TISA und CETA, welche die bankrotten Kriegstreiber USA gerne Europa aufzwängen würden, verlaufen ja eher schleppend und sind demokratisch schon gar nicht zu legitimieren. Die USA sind aber schon lange faktisch pleite und nur ein Krieg nach dem anderen sichert ihnen irgendwie den Erhalt ihres überaus verbrecherischen Staatswesens. Da das so aber nicht weitergehen kann, brauchen die USA eine andere Geldquelle und das soll halt Europa Die oben genannten Abkommen sollen den USA und seinen nicht minder verbrecherischen Konzernen wie Monsanto & Co. faktisch eine Art permanente Sozialhilfe aus Europa in beliebiger Höhe sichern, am Ende zahlen im Zweifelsfall immer die Europäer und die europäischen Unternehmen. Im April soll Obama zum letzten Mal für seine Amtszeit nach Deutschland kommen und sicherlich erwartet er bis dahin Unterschriften unter den verbrecherischen Handelsabkommen, die eher kriminellen Knebelverträgen gleichen. Eine demokratische Mehrheit für diese Verträge gibt es nicht, daher wäre die einzige Möglichkeit, diesen undemokratischen Dreck durchzuwinken letztlich ein Notstand, der Merkel eine Art politische Allmacht sichern würde wie zuletzt Hitler bei seiner Machtergreifung, die ja ebenfalls über Notstandsgesetzgebung betrieben wurde. Da ja vor allem Deutschland in Europa noch mit den besten Ruf als „guter Schuldner“ hat, wäre das faktische eine wirtschaftliche Leibeigenschaft der Deutschen gegenüber den USA.
  • Es gab damals nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ja diverse Pläne neben dem Marshall-Plan, die mehr oder weniger die Abschaffung Deutschlands und seines Volkes, also faktisch auch einen Genozid an den Deutschen beinhalteten. Einige davon sind bekannter, andere weniger bekannt, sie firmieren z.B. unter Morgenthau-, Hooton– oder Kalergi-Plan. Faktisch ging es in diesen perfiden, faschistischen und menschenverachtenden Plänen darum, Deutschland und das deutsche Volk verschwinden zu lassen und auf ewig zu knechten, zu entrechten und auszubeuten. Dass der Marshall-Plan umgesetzt wurde, hatte damit zu tun, dass die USA ein Gegenmodell und einen Puffer gen Osten haben wollten. Seit dem Zusammenbruch des Ostblocks und der deutschen Wiedervereinigung ist dieses Szenario faktisch weggefallen. Bereits mit den Gastarbeitern seinerzeit bekamen die Deutschen eine enorme Last aufgeladen, die einerseits die Löhne drückte und andererseits den Wettbewerb um Ressourcen wie Wohnraum und Arbeitsplätze, aber auch um Fortpflanzungsmöglichkeiten verschärfte. Vor allem die islamischen Gastarbeiter aus der Türkei waren auch damals schon diejenigen, mit denen es über Jahrzehnte hinweg immer die meisten und größten Probleme gab, während sich Griechen, Italiener und andere Europäer relativ leicht integrieren ließen.Was Merkel aktuell als „Flüchtlingspolitik“ betreibt, erinnert an diese Pläne, ist aber um Welten krimineller und dem eigenen Volk gegenüber verachtender. Schließlich wurden auf Anweisung von Merkel unregistriert und unkontrolliert Hundertausende Leute aus rückständigen und gewaltvollen „Kulturen“ nach Deutschland und ganz Europa geschleust, darunter – das haben nicht zuletzt die Ereignisse wie in Köln und Hamburg zur Silvesternacht, aber auch die Anschläge von Paris gezeigt – zahlreiche Kriminelle jeglicher Couleur, IS-Terroristen, Schläfer, Islamisten, Jihadisten und so weiter. Es weiß niemand mehr, wer sich gerade in Deutschland aufhält und mit welcher Identität. Es wurden bereits „Flüchtlinge“ aufgegriffen, die bis zu 7 verschiedene Identitäten hatten und vermutlich auch unter jeder Identität beim Amt abkassierten. Unserer Ansicht nach ist Merkel nicht nur des Hochverrats zum Nachteil von Deutschland schuldig, sondern auch der besonders schweren Untreue im Amt, da sie die Steuergelder der Deutschen massenhaft an Nichtberechtigte, Betrüger, Kriminelle, Terroristen und dergleichen verschleudert! Übrigens: Das tu sie, während Deutschland um die 2 Billionen Euro Schulden hat, viele Menschen obdachlos, erwerbslos oder anderweitig arm sind, vor allem Familien, Kinder und Rentner. Wenn in Deutschland jemand ein Anrecht auf bessere Versorgung und mehr Menschenwürde hätte, dann wären es zu allererst diese deutschen Mitbürger und nicht Analphabeten und sonstige Gestalten aus islamischen und afrikanischen „Kulturen“, die sich irgendwo zwischen Steinzeit und Mittelalter befinden.
  • Faktisch befinden wir uns bereits im Dritten Weltkrieg, wenn man davon ausgeht, dass ein Krieg auch immer zur Ansicht hat, das angegriffene Volk zu schädigen oder gar zu zerstören und sich die Ressourcen der Angegriffenen unter den Nagel zu reißen. Zu diesen Ressourcen gehören vor allem Grund und Boden in Form von Wohnraum, der schon vorher in allen deutschen Städten eher knapp und daher teuer war, zudem Arbeitsplätze und Einkommen aus Arbeit bzw. Leistungen aus dem Sozialsystem, das die Eltern, Großeltern und Urgroßeltern der Deutschen aufgebaut und immer gefüttert haben, nicht Syrer, Afghanen, Libanesen, Iraker, Iraner oder Ficki-Ficki-Neger aus Afrika. Derzeit findet also in Deutschland und in abgeschwächter Form genau das statt, was in einem Krieg stattfindet: feindliche und gewaltbereite Fremde setzen sich auf die Plätze und Ressourcen, die in erster Linie den Einheimischen zustehen und nicht irgendwelchen Mittelalter-Moslems oder Steinzeit-Afrikanern, die sich in ihren Herkunftsländern andauernd gegenseitig die Köpfe einschlagen und deshalb verlogen in Europa andauernd „Asyl“ haben wollen. Sobald sie ein Bleiberecht haben, fangen sie dann oft genug an, irgendwelche Extrawürstchen für ihre rückständige Ideologie zu fordern, die dazu geführt hat, dass ihre Herkunftsländer bis heute noch oft genug nicht mehr als Krisenherde oder dreckige Erdlöcher ohne jegliche Zivilisation sind. Die hochkriminelle und schon immer kriegstreiberische Regierung der USA nutzt diese leichtgläubigen und intellektuell eher unterdurchschnittlich gestrickten Menschen als Waffe gegen Europa, indem sie in massiven Strömen nach Europa und vor allem nach Deutschland gelenkt werden. Dies wird solange passieren, bis Deutschland und ganz Europa nachgeben und die verbrecherischen Verträge zu TTIP, TISA und CETA unterzeichnen, damit das mafiöse Verbrecher-Regime in Washington fortbestehen kann.

Es ist vollkommen egal, ob Angela Merkel diese vollkommen irre Flüchtlingspolitik zum Schaden von Deutschland und Europa treibt, weil sie z.B. mit der möglichen Veröffentlichung ihrer Stasi-Akte erpresst wird oder einfach den hochkriminellen Kreisen, die sich gerne als „Transatlantiker“ bezeichnen, bei deren faschistisch-geldgierigen Treiben in Europa unterstützt. Vielleicht wollen die USA per TTIP, TISA, CETA und weitere Knebelverträge ja nun mögliche Reparationen aus dem Zweiten Weltkrieg von Deutschland abgreifen? Die Geschichte hat ja schon einmal nach dem Ersten Weltkrieg gezeigt, was passiert, wenn man dabei zu gierig ist, die direkten Folgen waren das Ende der Weimarer Republik, die Machtergreifung Hitlers und der Zweite Weltkrieg. Das darf so aber natürlich nicht gesagt werden, denn die von den Siegermächten diktierte Version der Geschichte enthält ja auch zugleich deren größtes Erpressungspotential gegen Deutschland.

Griechenland hat im Rahmen der Bankenkrise sehr schön gezeigt, dass man in Europa und sicher auch weltweit Deutschland nur als Zahlesel und Prügelknabe für alle schätzt. Obwohl sich Griechenland und auch andere klamme Südstaaten mit Bilanzen in die EU eingeschlichen haben, bei deren krimineller Fälschung und maßloser Beschönigung ihnen vor allem amerikanische Ratingagenturen geholfen haben, rissen sie das raffgierige Maul auf und forderten von Deutschland auf einmal Reparationen, obwohl sie per EU vermutlich bereits ein Vielfaches davon abgegriffen haben dürften. Genauso dürften auch die USA von den Exporten Deutschlands massiv profitiert haben, aber warum sollte man sich denn um eigene Fehler, um zukunftsträchtige Innovationen und die zivilisatorische Weiterentwicklung seiner Nation kümmern, wenn man auch einfach Deutschland beschimpfen und eine unverschämte Forderung nach der anderen anmelden kann?

Hadmut Danisch wies im September vergangenen Jahres in einem Artikel mit dem Titel „Medienmanipulation“ auf einen englischsprachigen Artikel hin. Darin ging es um die Information, dass wohl die Amerikaner unter anderem eine Software besitzen sollen, die ihnen die fast beliebige Manipulation in sozialen Netzwerken wie Facebook erlaubt. Im Anbetracht der Tatsache, dass Facebook mittlerweile weltweit verfügbar ist und Milliarden Mitglieder hat, kann man sich halbwegs ausmalen, welche Auswirkungen es hat, wenn da jemand gezielt in manipulativer Absicht Falschinformationen verbreitet – beispielsweise das Lügen-Märchen, dass in Deutschland jeder „Syrer“ und sonstige Schmarotzer aus Afrika oder vom Balkan, der sich selbst als „Flüchtling“ labelt, automatisch für seine Familie ein Haus und ein Auto in den Allerwertesten geblasen bekäme. Oder dass angeblich alle Deutschen wie komplett enthirnte Vollidioten mit Teddybären und „Refugees welcome“-Schildchen am Bahnhof stünden und nichts besseren zu tun hätte, als erstmal irgendwelchen Wirtschaftsflüchtlingen und importierten Sozialschmarotzern, die zuvor durch 5-15 sichere europäische Länder gewandert und daher keine Flüchtlinge, sondern nur illegale Migranten sind, den Allerwertesten zu lecken.

Bei Twitter sind uns auch vor allem Leute aufgefallen, die häufig recht große und hochauflösende Fußball-Bildchen als Header und Avatare hatten, die am lautesten „Refugees welcome“ blökten und alle Gegenstimmen niederbrüllten. Das ist insofern interessant, da sich ja viele deutsche Fußball-Fans schon – sei es verbal oder brutal – gegenseitig die Köpfe einschlagen, wenn der falsche Verein gewinnt. Und ausgerechnet dieser Menschenschlag sollte nun zu einem linkslastigen Haufen refugeegeiler Gutmenschen geworden sein? Im Leben nicht!

Wäre Angela Merkel eine unabhängige und ernstzunehmende Staatschefin, würde sie die Geheimdienste darauf ansetzen zu erforschen, wer diese Märchen vom deutschen Schlaraffenland für „Refugees“ in die Welt gesetzt hat und es mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen. Sie würde erforschen lassen, woher die Leute alle das gleiche Merkel-Foto bekommen hatten und wer hinter diesen infamen Lügen steckt, die Deutschland und Europa in die schwerste Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs gestoßen haben. Dieser widerliche Krieg der USA gegen Europa wird nicht mit Waffen geführt, sondern mit Menschen, die intellektuell nicht in der Lage sind zu begreifen, dass auch die Deutschen für ihren bescheidenen Wohlstand arbeiten müssen und in Europa gar das Volk mit dem geringsten Vermögen sind – weshalb die Eigentumsquote die niedrigste und die Mietquote die höchste in Europa ist. Es scheint, als wollte man nicht, dass die Deutschen in ihrem eigenen Land dauerhaft sesshaft werden können, ohne sich für 1-2 Generationen bis zum Kragen bei betrügerischen Banken verschulden und in der Arbeitssklaverei knechten zu müssen. Politischer Widerstand ist dann natürlich auch nicht möglich, denn man könnte per krimineller und politisch gesteuerter Justiz ja alles verlieren, wofür man Jahrzehnte gebuckelt hat.

Es gibt für Deutschland und Europa unserer Ansicht nach nur noch eine Option:

  • Europa muss zu einem Bund befreundeter Nationen transformiert werden, wo jedes Land seine eigene Währung, seine eigenen Grenzen und seine eigene politische Macht hat, vor allem über die Gesetzgebung und Rechtsprechung. Es darf nicht mehr möglich sein, dass multinationale Konzerne nach Brüssel rennen können, um dort ihre parasitären Wunschkonzerte auf Kosten der Bürger Europas zu bekommen, die in den einzelnen Ländern so nicht umsetzbar wären.
  • Deutschland muss als autarke Nation in die Welt zurückkehren, was vor allem bedeutet, dass sämtliche Sieger- und Besatzungsmächte, vor allem die USA, umgehend und restlos abzuziehen sind.
  • Auch sämtliche geheimdienstliche Aktivitäten der USA sind mit sofortiger Wirkung zu beenden, auch und vor allem, soweit es die Netzinfrastruktur des Landes betrifft. Der NSA sind ebenso wie dem CIA sämtliche Türen vor der Nase für immer zuzuschlagen!
  • Deutschland sollte sich zusammen mit Frankreich, Dänemark, Schweden, Norwegen, Polen, Österreich, Ungarn, der Schweiz und den Benelux-Staaten zu einem Bündnis zum Schutz der eigenen Kultur und Werte zusammenfügen.
  • Dieses neue Europa sollte sich mit Russland als Partner auf Augenhöhe neu positionieren – als Alternative zu der entwürdigenden und ausbeuterischen Knechtschaft, die Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten mit den Kriegstreibern USA zwangsläufig verbunden hat.
  • Europa und Russland sollten zusammen ein Gegengewicht zu den verbrecherischen USA werden, jeden Krieg von Washington ablehnen und genüsslich dabei zuschauen, wie die USA verdient zu der degenerierten Pestkolonie werden, als die sie in „V wie Vendetta“ beschrieben wird.
  • Europa braucht eigene IT-Hersteller für Hardware, Software und Netzinfrastruktur, um so unabhängig von den USA zu werden, die inzwischen vermutlich in so ziemlich jedes Gerät und so ziemlich jede Software zahlreiche Backdoors für NSA und CIA eingebaut haben.
  • Jeder deutsche Politiker und Medienschaffende, der sich als „Transatlantiker“ positioniert, sollte umgehend von seinen Aufgaben entbunden und mit 30-tägiger Frist zum Verlassen des Territoriums aufgefordert werden. Jeder, der dieser Anweisung nicht folgt, ist zu enteignen und lebenslang in ein Gefängnis mit Arbeitsdienst zu verschaffen, um zumindest symbolische Kompensation für die Schäden leisten zu können, die er Europa und Deutschland zugefügt hat.
  • Alle Parteien der aktuellen verbrecherischen Merkel-Regierung und ihre Unterstützer sind zu enteignen, ihr Führungspersonal zu inhaftieren und nach Gerichtsurteil zu exekutieren. Die restlichen Mitglieder werden lebenslang in Arbeitslagern inhaftiert, um so die von diesen angerichteten Schäden an Deutschland mildern zu können.
  • Große Medienkonzerne wie Springer, Bertelsmann und Konsorten sind zu enteignen und zu zerschlagen, ihr Führungspersonal zu inhaftieren und nach Gerichtsurteil zu exekutieren. Journalisten mit Parteibüchern ist ein lebenslanges Berufsverbot auszusprechen.
  • Europa und Russland einigen sich auf das gemeinsame Ziel, den Wohlstand und die Innovationskraft des Kontinents zu steigern und allen Bürgern mittelfristig ein soziales Jedermannsrecht zu ermöglichen, das ihre Menschenwürde schützt und die Befriedigung ihrer grundlegenden Bedürfnisse ermöglicht. Die kapitalistische Steinzeit soll in den USA bleiben!
  • Anstelle von Migration einigt man sich auf eine konstruktive und nachhaltige Familien- und Bildungspolitik in allen Ländern Europas. Der Zugang zum Bildungssystem wird jedem Bürger eines europäischen Landes sein Leben lang ermöglicht, um auch den Wandel in der Arbeitswelt menschenwürdig bewerkstelligen und sozial abfedern zu können.

Nur so können Europa und Deutschland diesen Dritten Weltkrieg überleben, der von den USA entfacht wurde, um mal wieder die andauernde Pleite der amerikanischen Regierung zu vertuschen. Schon die Rolle der amerikanischen Ratingagenturen in der Bankenkrise war mehr als dubios, um nicht zu sagen kriminell. Diese bewusst herbeigeführte Flüchtlingskrise aus Regionen, in denen vor allem die USA und ihr „Partner“ Israel gezündelt haben, ist eine Intensivierung der Angriffe zum Nachteil der europäischen Völker, die mit der Realisation des Kriegszustandes ab sofort jegliches Recht zur Gegenwehr haben!

Hinweis:
Ich erkläre diesen Beitrag für gemeinfrei. Jeder kann ihn rebloggen, kopieren, ausdrucken und online wie offline verteilen, solange er auf die Quelle verweist.

Nur Sekten warten auf einen Messias

Arne Hoffmann scheint inzwischen irgendwelche schwerwiegenden intellektuellen oder seelischen Probleme zu haben. Nicht nur, dass er mit seiner wahnhaften Fixierung auf „linken Maskulismus“ seit jeher die Männerbewegung ausbremst, nun schwadroniert er auch noch über einen „Messias“ und gibt gleich vor, wie er seiner Meinung nach zu sein hätte. Einen Messias erkennt man aber nur, wenn er vor einem steht und nicht, wenn man sich seine beschränkten Wunschvorstellungen zusammenklöppelt.

Pünktlich kurz vor Weihnachten veröffentlichte Hoffmann in seinem Blog Genderama einen Jahresrückblick für 2015. Dabei kommt er zu erstaunlichen Ansichten, die kaum ein anderer Männerrechtler so nachvollziehen können wird. So bezeichnet er es beispielsweise als einen „großen Schritt für die Bewegung“, dass dem Club of Vienna eine Studie über die Männerrechtsbewegung von Johannes Meiners und Christine Bauer-Jelinek vorgelegt worden war. Dieser Club ist ein kleiner Kreis von wenigen Personen, die Breitenwirkung dieser Studie dürfte im homöopathischen Bereich liegen, ebenso die Auswirkungen davon auf den Alltag der Männer in der Gesellschaft. Daneben misst Hoffmann seinem Besuch im Landtag von Nordrhein-Westfalen zusammen mit einem Vereinskollegen von MANNdat besondere Bedeutung zu. Sucht man jedoch in klassischen Medien und in Blogs nach Informationen über und Ergebnissen von diesem Besuch, so findet man faktisch nichts. Der lächerliche Genderkongress wird ebenso in den höchsten Tönen gelobt, auch wenn er bereits wenige Tage später von den Massenmedien mit den bekannten Etiketten behängt wurde, darunter „antifeministisch“, „frauenfeindlich“ und dergleichen mehr.

Nach Ansicht von Arne Hoffmann wachse „unsere“ Bewegung angeblich immer mehr zusammen, die Frage ist allerdings, welche Bewegung er damit konkret meint und was da womit zusammenwächst. Wir haben bereits seit geraumer Zeit den Eindruck, dass das Mantra des „linken Maskulinsmus“ der Bewegung mehr schadet als nützt. Es ist auch vollkommen egal, ob man als Männerrechtler mit Feministinnen diskutiert oder nicht, man verschwendet halt nur seine Zeit mit diesen in der Regel männerfeindlichen Hetzerinnen. In den meisten Fällen gibt es ohnehin kein Ergebnis und selbst wenn man die besseren Argumente hatte, wird man im Zweifelsfall einfach mit den altbekannten Etiketten wie „rechts“, „frauenfeindlich“ usw. behängt und die Diskussion ist beendet. Das ist nur etwas für Idioten, Masochisten und Leute, die sich gern auf ihr Ego einen runterholen.

Letztlich kommt Hoffmann zum eigentlichen Grund für sein Geschwurbel und weist auf die Möglichkeit zum Spenden in seinem Blog hin. Vermutlich hätte es gereicht, wenn er diesen Hinweis alleine als Blogbeitrag veröffentlicht hätte. Wofür die Leute da spenden sollen, wird allerdings nicht klar, denn Hoffmann verweist ja nicht auf MANNdat oder Agens, sondern auf sein Konto. Vielleicht sollte er mal darlegen, was er mit den Spenden konkret für Männerrechte macht? Vermutlich würden da manchem die Schuppen von den Augen fallen.

Weiter führt Hoffmann aus, was seiner Ansicht nach angeblich in der Bewegung nicht ganz rund laufe. Dabei ist er stolz wie Oskar über die geringfügigen Verbesserungen an einzelnen Stellen, elementar hat es für die Männer und die Männerrechtsbewegung allerdings keinerlei nennenswerten Fortschritt gegeben. Lustig ist vor allem, wie Arne Hoffmann und einige seiner Vereinsmeier meinen, sie hätten irgendetwas mit Aktivismus zu tun. Schaut man sich einmal an, wie andere gesellschaftliche Bewegung wie der Feminismus oder auch die Alt-68er aktiv waren und was sie erreicht haben, so kann man der Männerrechtsbewegung unter Hoffmanns vermeintlich „linker“ Ägide lediglich einen gelähmten bis scheintoten Zustand diagnostizieren. Was will man aber von einer sogenannten Bewegung erwarten, die mehr Wert auf eine Art „linke“ Gewissensprüfung der Anhängerschaft legt anstatt sich mit aller Kraft und mit allen möglichen Verbündeten gegen den gemeinsamen Gegner zu stellen?

Und dann kommt Arne Hoffmann auf etwas zu sprechen, wo sich jeder normale Mann nur an die Stirn fassen wird: er lamentiert über eine so genannte Integrationsfigur, irgendeine Art Messias. Selbstredend legt Hoffmann erst mal die Kriterien fest, die ein solcher Messias seiner Ansicht nach erfüllen müsste, ansonsten wäre er wohl für Hoffmann kein Messias. Das Ganze hat religiöse bis schwachsinnige Züge und letztlich wird der Männerbewegung kein Messias helfen, sondern nur ein gemeinsames Wirken aller Betroffenen und Aktiven. Ein solches gemeinsames Wirken ist aber unter einem Spalter wie Arne Hoffmann weit und breit nicht in Sicht. So könnte er doch einmal erklären, warum er auf die großartige Arbeit von Nicht-Feminist nicht häufiger verweist und auch andere Aktivitäten wie ein YouTube-Kanal namens nf-tv oder die realen Treffen der Nicht-Feministen in Berlin in seinem Blog keinerlei Erwähnung finden. Der Grund liegt unserer Ansicht nach darin, dass Hoffmann seine Arbeit eher nach persönlichen Befindlichkeiten und Animositäten ausrichtet als nach den gemeinsamen Zielen der Bewegung. Belustigt haben wir zur Kenntnis genommen, dass Hoffmann nach einiger Zeit unter seiner Kategorie „Verschiedenes“ nun auch mehr oder weniger täglich eine Übersicht veröffentlicht, seit bei Nicht-Feminist eine solche Übersicht mindestens wöchentlich, häufig auch öfter üblich ist. Ähnlich verhält es sich mit der Diskussion der sogenannten „linken Maskulisten“ über einen YouTube-Kanal, den Nicht-Feminist bereits länger betreibt.

Lustig ist, dass Hoffmann mittlerweile wohl verstanden hat, dass viele Männer deshalb nicht oder nur wenig aktiv sind, weil sie einen Vollzeitjob und oft genug eine (geschiedene) Familie zu versorgen haben. Allerdings scheitert er daran, daraus Konsequenzen für die notwendigen Veränderungen der Arbeitswelt abzuleiten. Da war ja selbst Esther Vilar damals schon weiter, als sie geschlechtsunabhängig eine 30 Stunden-Woche für alle forderte. Offenbar sind die sogenannten „linken Männerrechtler“ inhaltlich noch lange nicht dort angekommen, wo sich Vilar bereits vor Jahrzehnten befand – und das ist hochnotpeinlich.

Halten wir also fest: einen maskulistischen „Messias“ gibt es nicht und es wird auch keinen geben. Solche Figuren sind ein Thema für Religionen und Sekten, nicht aber für soziale Bewegungen. Diese Differenzierung scheint den Herrn Medienwissenschaftler allerdings intellektuell schwer zu überfordern. Zudem besteht aber auch die Gefahr, dass potentiell aktive Leute durch die Aussicht auf einen sogenannten „Messias“ von zielgerichteten Aktivitäten abgehalten werden und stattdessen nur auf genau diesen Messias warten, während sie sich ansonsten vor allem darüber definieren, zum vermeintlich „richtigen“ Lager zu gehören. Also nichts anderes, als Hoffmann und sein „linker“ Dunstkreis bereits jetzt tun.

Es ist an der Zeit, dass die Männer gemeinsam ihre Bedürfnisse und Ziele definieren und mindestens ebenso engagiert dafür zu kämpfen beginnen wie es die oben genannten Bewegungen seinerzeit auch gemacht haben. Da gibt es keinen Platz für irgendwelche Sektierer, die sich vor allem darauf konzentrieren, Interessierte und Aktive zu spalten, mundtot zu machen und totzuschweigen. Jeder Mann weiß auch, dass es niemanden gibt, der uns diese Aufgaben abnimmt. Entweder tun wir es selbst oder es wird niemand tun.

Die Männer sind es, die den größten Teil des Steueraufkommens und der Sozialabgaben erwirtschaften und in der Geschichte der Menschheit auch den größten Teil aller Erfindungen und sonstigen Fortschritte geschaffen haben. Wir haben es nicht nötig, als Bittsteller aufzutreten, die sich dann erst noch durch eine Gewissensprüfung „linker Art“ legitimieren sollen. Die Zeit ist deshalb reif für eine neue Männerbewegung, die es schafft, Männerrechtler aus allen politischen Lagern und Parteien zu vereinen und unsere Ziele zu verwirklichen. Etwas anderes wird uns auch gar nicht übrig bleiben, wenn wir verhindern wollen, dass Jungen, Männer und traditionelle Familien weiter ins Hintertreffen geraten.

Es ist Zeit für ein Ende des linken Schwachsinns der Marke Hoffmann und Zeit für das Erwachen einer starken vereinigten Männerrechtsbewegung, die sich nicht mit Diskussionen mit hirnlosen Feministinnen und Gender-Spinnern aufhält, sondern mit vereinten Kräften, starken Armen und konkreten Forderungen zur Verbesserung des Lebens und der sozialen Position von Jungen und Männern an die Politik herantritt. Es ist bereits überall sichtbar, welch verheerenden Schäden der Feminismus und der Genderismus in den vergangenen Jahren an Jungen, Männern, traditionellen Familien und den Gesellschaften als Ganzes angerichtet haben. Wir können nicht weiter tatenlos zuschauen, wie eine gesellschaftsfeindliche Mischpoke aus politischen Kampflesben und Hasspredigerinnen, geistesgestörten Genderisten und linken Dummschwätzern die Zukunft unserer Gesellschaft aufs Spiel setzen. Es ist JETZT die Zeit, sich zu erheben. Vermutlich ist es die letzte Gelegenheit dazu, bevor die EU mit ihrem faschistischen Toleranzpapier jegliche Kritik an Schwachsinnigkeiten wie Feminismus, Genderismus und linker Idiotologie strafbar macht und sich eine irre Gesinnungsdiktatur breitmacht, von der selbst Hitler und Goebbels feucht geträumt hätten.

Wir erleben derzeit, wie eine Frau – konkret Angela Merkel – die Zukunft unseres Landes und der EU für einen vermeintlich guten Zweck aufs Spiel setzt, um einen noch nicht näher bekannten Plan der Eliten umzusetzen oder die Grundlagen für die Umsetzung eines solchen Plans zu schaffen. Wie auch immer er aussieht, es sollte klar sein, dass dieser Plan allen europäischen Völkern feindlich gesonnen sein wird und es darum geht, die europäischen Gesellschaften ins Wanken zu bringen und die sozialen Gefüge in Europa unwiederbringlich zu zerstören. Wir haben kein Problem mit Flüchtlingen, solange es sich um echte Flüchtlinge handelt und nicht bloß um illegale Migranten und potentielle Sozialschmarotzer, die von externen Großmächten zur Destabilisierung Europas missbraucht werden. Diese Frage und diese Differenzierung darf man heute aber schon nicht mehr äußern, ohne in irgendeine Nazi-Ecke geschoben zu werden. Es ist uns klar, dass in Deutschland und in ganz Europa ein Notstand zum Dauerzustand gemacht werden soll, um demokratische und soziale Errungenschaften zu zerstören und dem kriminellen Treiben der amerikanischen Regierung die Tore zu öffnen, konkret TTIP, TISA und CETA. Nur vor diesem Hintergrund ist das Produzieren und Heraufbeschwören von sozialen Verwerfungen bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen nachvollziehbar. Der islamistische Terrorismus wird gleichzeitig dazu genutzt, bei den Massen der Bürger Ängste zu wecken und nachfolgend politisch die Abschaffung zahlreicher Freiheits-und Bürgerrechte ohne jeglichen Widerstand herbeizuführen.

Nie in der Geschichte Deutschlands und Europas war es deshalb notwendiger, dass die Männer sich gemeinsam für die eine Sache, den Frieden in Europa, erheben und für sie kämpfen. Wenn wir Leuten wie Merkel, Maas und Konsorten weiter tatenlos zuschauen, werden wir früher oder später in einem Deutschland und einem Europa erwachen, das zu einem Albtraum geworden ist. Es gibt zahlreiche Alternativen dazu, an den Krisenherden und in den Kriegsregionen der Welt für Verbesserungen und menschenwürdige Zustände zu sorgen, als all diese Menschen unter falschen Versprechungen nach Europa zu importieren, wo sie ihre Identität verlieren und uns unser Vaterland nehmen werden, was am ende vor allem zu gegenseitigem Hass führen wird.

Es ist an der Zeit, die Hände aus der Hose zu nehmen und sich gegen die kriminellen Regierungen in Berlin und Brüssel zur Wehr zu setzen. Was diese aktuell treiben, ist mit Hochverrat an allen Völkern Europas und besonders schwerer Untreue im Amt noch sehr verharmlosend beschrieben. Es ist JETZT an der Zeit und die Zeit wird so wahrscheinlich nie wieder kommen. Jeden Tag kann es passieren, dass wir aufwachen und wieder ein Stück Freiheit oder ein Bürgerrecht mehr verloren haben. Da wird uns auch kein „Messias“ retten, wir selbst sind es, die unser Schicksal wieder in die eigenen Hände nehmen und für unsere Freiheit, unsere Rechte und unser Leben kämpfen müssen!

Wir rufen deshalb alle Männer Europas dazu auf, sich zu erheben, sich zu verbünden und kriminelle Regierungen wie die in Berlin oder Brüssel gemeinsam zum Teufel zu jagen! Falls jemand vergessen haben sollte, wie Kampf und Widerstand gegen kriminelle Regierungen funktionieren, so empfehlen wir einen Blick in Filme wie Braveheart oder V wie Vendetta. In der gesamten Geschichte der Menschheit mussten die Menschen und insbesondere die Männer immer wieder gegen das kriminelle Treiben von Herrschern kämpfen und wenn eines gewiss ist, dann ist es das folgende: Der Kampf ist noch nicht vorbei!

Liebe Flüchtlinge…

…bevor Ihr Euch aus Syrien, Ungarn oder Afrika auf den Weg nach Europa und insbesondere nach Deutschland macht, solltet Ihr einiges wissen. Erstmal vorab: Europa ist nicht der Kontinent, wo für jeden Milch und Honig fließen und einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen, im Gegenteil. Auf keinen, wirklich absolut keinen Flüchtling wartet in Deutschland ein Haus oder eine Wohnung, sondern lediglich eine Pritsche in einem Zelt oder einer Turnhalle, mit etwas Glück ein Platz in einem Etagenbett im Asylantenheim.

Du bekommst die Dinge des alltäglichen Bedarfs wie Hygieneartikel sowie Kleidung, Spielzeug für Kinder usw. als Spenden. Aber darauf gibt es keinen Rechtsanspruch, das ist lediglich bald erschöpfte Hilfsbereitschaft, die die Deutschen bei Ihresgleichen in Not regelmäßig vermissen lassen. Denn auch in Deutschland gibt es Millionen Arbeitslose, viele davon sind seit Jahren arbeitslos und führen ein Leben am Rande der Gesellschaft. Gleichzeitig werden sie von Behörden wie der Arbeitsagentur schikaniert und sanktioniert, bis von ihrer Menschenwürde nicht mehr viel übrig ist – in dem ach so „reichen“ Deutschland.

Aber das ist noch steigerungsfähig, denn es gibt in Deutschland auch viele Obdachlose, die schlichtweg durch alle Maschen des Sozialsystems fallen und kein Politiker erwähnt sie in seinen aus Worthülsen und Parolen bestehenden Sonntagsreden. Die Obdachlosen leben von wenigen Euro am Tag und schlafen nachts in Obdachlosenunterkünften, wo sie nicht nur häufig von anderen bestohlen und gewaltsam angegriffen werden, sondern auch ihren Hund – den einzigen Begleiter, der ihnen im Leben geblieben ist – nicht mitnehmen können, aber sich dafür Krankheiten wie die Krätze einfangen. Millionen prekär lebende Menschen in Deutschland und die Wahrheit über die soziale Zerissenheit hier erwähnt natürlich keiner der Schlepper, die von Euch viele Tausend Dollar für ihre kriminellen Dienste abkassieren möchten.

Vielleicht habt Ihr auch die Bilder aus dem deutschen Fernsehen gesehen, wo Flüchtlinge empfangen werden als seien sie alle Superstars. Das ist alles nur eine billige und verlogene Fassade von Menschen, die ebenso an Euch verdienen wie die Schlepper. Es sind die Akteure und Mitarbeiter der Asylindustrie, die jeden frenetisch begrüßen, weil sie dafür vom Staat wiederum viel Fördergeld abkassieren können. Davon kaufen die sich dann den Mercedes, den Du Dir nie leisten können wirst, wenn Du nicht zufällig eine hier benötigte gute Qualifikation mitbringst, z.B. als Ingenieur, Arzt oder generell mindestens Akademiker. Wenn Du in Deiner Heimat nur ein kleiner Bauer oder Händler warst und keine gute Qualifikation hast, vielleicht gar Analphabet bist, wirst Du in Europa und auch in Deutschland mindestens genauso arm sein wie in Deiner Heimat. Es wird dann allerdings bitterer, denn Du wirst arm sein in einer Gesellschaft, die eigentlich reich und sozial sein könnte. Aber glaubst Du ernsthaft, die Millionäre und Milliardäre Europas interessieren sich dafür, wie es Dir geht? Nie im Leben, sie interessieren sich ja nicht einmal für Notleidende ihres eigenen Volkes.

Es ist ein falscher und verlogener Eindruck, dass wir Flüchtlinge „lieben“ würden, im Gegenteil. Wir haben nach dem Zweiten Weltkrieg viele Gastarbeiter aus Ländern wie Griechenland, Italien und der Türkei aufgezwungen bekommen und erst nach mehreren Generationen und riesigen finanziellen Aufwendungen sind diese heute in Deutschland halbwegs integriert, Probleme gibt es aber noch oft genug. Besonders üble Ausnahmen sind libanesische Großfamilien, die sich in Deutschland wie die Diktatoren und Menschenschlächter in Eurer Heimat aufführen und großes Interesse daran haben, dass Du für sie Schutzgeld kassierst, Drogen verkaufst, Geld wäschst etc. – und früher oder später in den Knast gehst und Deine Familie in der Heimat nicht mehr unterstützen kannst, während die kriminellen Bosse dieser „Großfamilien“ sich den dritten Porsche oder Mercedes kaufen. Wir sind gerne Gäste, haben auch nichts gegen Gäste bei uns und helfen auch gerne temporär in Notlagen, aber vielfach sind wir auch froh, wenn die Gäste früher oder später wieder gehen, so wie wir wieder gehen, wenn zum Beispiel unser Urlaub im Ausland vorbei ist. Wie alle Menschen, leben wir am liebsten unter unseresgleichen und nicht in einem Chaos mit Gruppen aus aller Herren Länder. Wenn Du ehrlich bist, geht es Dir nicht anders.

Du wirst in Deutschland nicht willkommen sein und sehr lange ein Randgruppe bleiben, vor allem, solange Du die Sprache nicht beherrschst. Für das Lernen der deutschen Sprache wirst Du viele Monate und gar Jahre benötigen und ohne gute Sprachkenntnisse bekommst Du keinen Job, vom dem Du auch nur wirklich halbwegs gut leben oder gar Deine Familie unterstützen kannst.

Es gibt in Deutschland vor allem zwei Gruppen, die Gastarbeiter, Migranten und Flüchtlinge immer ganz toll finden: die Arbeitgeber und die Politik. Die größeren und vor allem industriellen Arbeitgeber in Deutschland sind vielfach besonders widerliche Gestalten, die noch immer den rechtlosen NS-Zwangsarbeitern nachtrauern, die sie im Dritten Reich kostenlos zugewiesen bekamen und die sie bei sich zu Tode schuften lassen konnten. Die Gastarbeiter aus Griechenland, Italien und der Türkei haben wir in Deutschland eigentlich nicht gebraucht. Damals hatte jeder Arbeit und man verdiente gut. Das ist deutschen Arbeitgebern immer ein Dorn im Auge, sie wollen immer nur die Löhne drücken und die Arbeitnehmer möglichst maßlos um ihre Lebenszeit und Arbeitskraft betrügen.

Nur deshalb ließ kürzlich der Vorstand von Daimler, Dieter Zetsche, in Asylantenheimen nach möglichen Arbeitskräften suchen. Natürlich dürfen Asylbewerber in den ersten Monaten nicht arbeiten und wenn die Leute kein Englisch können, sind selbst Akademiker auch für ihn erstmal nicht zu gebrauchen. Manche Leute wird er vielleicht dennoch nehmen und sich vom Staat die Sprachkurse und sonstigen Maßnahmen bezahlen lassen, aber in erster Linie geht es ihm und seinesgleichen darum, die hiesigen Belegschaften einzuschüchtern und klein zu halten. Sie sollen nicht nach mehr Lohn, kürzerer Arbeitszeit oder beidem verlangen oder gar streiken, obwohl die Produktivität von Deutschland schon lange dazu gereicht hätte, die Arbeitszeit auf 20-30 h pro Woche zu beschränken. Die Arbeitgeber bekommen aber den Hals nie voll und wollen immer nur mindestens 40 h Arbeit pro Woche, am besten garniert mit mehreren Überstunden täglich.

Also selbst wenn es Dir gelingen sollte, in Europa und gar in Deutschland Fuß zu fassen, so wirst Du immer nur ein Werkzeug der Arbeitgeber und der Politik zur Lohndrückerei und daher nicht beliebt sein. Das Leben in einem Hamsterrad bis zur Rente mit 67 ist in Deutschland auch nur die Ausbeutung Deiner Arbeitskraft bis in ein Alter, wo Du häufiger krank wirst und bald stirbst. Dann wirst Du entweder vor der Rente gekündigt und lebst über Jahre menschenunwürdig auf Hartz 4-Niveau oder Du schaffst es gerade bis zur Rente und stirbst dann vergleichsweise jung. Die durchschnittliche Lebenserwartung von in Vollzeit arbeitenden Männern ist in Deutschland noch immer viele Jahre unterhalb der Lebenserwartung von Frauen, die häufig nur in Teilzeit oder – wenn das Einkommen des Mannes es ermöglicht – gar nicht arbeiten und sich nur um Familie und Haushalt kümmern.

Genauso geht auch die Politik mit Flüchtlingen um. Du meinst, Angela Merkel sei eine tolle Politikerin? Das Gegenteil ist der Fall. Sie hängt wie eine Marionette an den Fäden von Banken, Arbeitgebern und nicht zuletzt den USA und tut, was ihr von ihnen befohlen wird. Das nennt man „repräsentative Demokratie“, aber eigentlich schützen sich so nur die wirklich Mächtigen und Reichen, indem sie Wut, Widerstand usw. auf die machtlosen Parteien und deren Akteure ablenken.

Merkel hatte offenbar den Befehl erhalten, Flüchtlingen das Blaue vom Himmel zu versprechen und so einen großen Teil von ihnen nach Deutschland zu locken. Sie begeht damit Verbrechen an Deutschland und seinem Volk, während Ihr wiederum nur die gleiche Rolle wie Figuren auf dem Schachbrett spielt. Denn im nächsten Schritt wird sie – wie viele Politiker vor ihr – Einheimische und Flüchtlinge gegeneinander ausspielen, während sie weiter nur die Interessen der wirklich Mächtigen und Reichen in Europa dient. Sie interessiert sich für Flüchtlinge nur soweit, wie es ihr von ihren Zurufern befohlen wird und für eine gute Presse verwertbar ist. Angela Merkel hatte in der DDR früher eine politisch zweifelhafte Rolle, nun hat sie diese für das wiedervereinigte Deutschland inne und das Volk hängt vielfach nur noch kotzend über den Becken und Eimern.

Bleiben dann noch die Medien in Deutschland. Viele von ihnen lügen den ganzen Tag lang, vor allem im Privatfernsehen, aber auch öffentlich-rechtliche Sender. Das ist aber noch nichts gegen die Zeitungen und Magazine, die seit vielen Jahren nur weinerlich darüber klagen, dass das „böse Internet“ ihnen die Auflage in den Keller tritt, weshalb viele Verlage nur durch Zusammenschlüsse vor der Pleite bewahrt werden. Den gleichen Medien gefällt das Thema „Flüchtlinge“ natürlich, weil sie so jeden Tag leicht und billig die Spalten ihrer Seiten mit Inhalten gefüllt bekommen und auch nach Monaten übelster gleichgeschalteter Propaganda in bester Goebbels-Manier kaum jemand widerspricht, weil man ihn dann als „Nazi“ diffamiert. Inzwischen veranstalten die Medien gar regelrechte Hexenjagden gegen jeden der sich auch nur ansatzweise kritisch zur Flüchtlingskrise äußert, um ihn vor die Kamera zu zerren. Oftmals denunzieren sie die Betroffenen auch beim Arbeitgeber, damit sie ihren Job verlieren, obwohl der Arbeitgeber damit nichts zu tun hat und eigentlich nur zu beurteilen wäre, ob ein Straftatbestand verwirklicht wurde oder nicht. Dann gilt der Rechtsweg und eben nicht eine irre Selbstjustiz wie von durchgeknallt gutmenschenhaften Medienschwachmaten dieser Tage betrieben. Denn die Medien dienen letztlich eh auch nur den gleichen wenigen Mächtigen und Reichen wie Angela Merkel.

Wir können Euch zwar leider nicht hindern, mal eben über 10 und mehr sichere Länder hinweg nach Europa und nach Deutschland zu „flüchten“, erwartet aber nicht, dass Ihr hier willkommen seid. Die Medien lügen, die Politiker lügen und die Arbeitgeber suchen nur ihre persönlichen Vorteile auf Eure Kosten. Für die seid Ihr nur Mittel zum Zweck, sie behandeln ja nicht einmal die Einheimischen mit der gebotenen Menschlichkeit.

  • Wenn Ihr denkt, Ihr bekommt hier direkt eine Wohnung oder gar ein Haus:
    Vergesst es, Ihr bekommt Pritschen in einer Turnhalle oder gar nur noch in einem Zelt.
  • Wenn Ihr denkt, Ihr bekommt hier alle tolle Jobs:
    Vergesst es, wir haben schon Millionen Arbeitslose und es werden wohl die wenigsten von Euch Jobs bekommen, von denen Ihr hier leben könnt. Selbst Jugendliche mit einer schlechten Note bekommen oftmals keinen Ausbildungsplatz.
  • Wenn Ihr denkt, hier fährt jeder Mercedes:
    Vergesst es, bestenfalls temporär als Taxi. Daneben gibt es die Deutsche Bahn, die ebenso unzuverlässig wie überteuert ist. Da ist jeder anatolische Esel im Vollsuff zuverlässiger.

Tut also Euch und uns einen Gefallen und bleibt in Eurer Heimat oder in der näheren Umgebung davon. Kämpft für Eure eigene Heimat anstatt nur unsere Heimat noch weiter zu zerstören, wie es die US-Regierung offensichtlich geplant hat und nun umsetzen läßt. Bleibt bei Euren Familien und unterstützt Euch vor Ort gegenseitig, bis die schwierigen Zeiten vorbei sind. Es wird nicht funktionieren, ein Familienmitglied als Anker nach Europa zu schicken und darüber alle anderen nachzuholen. Europa existiert nicht so, wie Ihr es Euch vorstellt. Das sind nur Träumereien und Wunschdenken, womit die Schlepper Euch in ihre unsicheren Schlauchboote und rostigen Kähne locken wollen.

Zusammengefasst:
Wir brauchen Euch nicht, wir wollen Euch nicht, also bleibt einfach weg!
Wir haben bereits jetzt die Nase mehr als gestrichen voll!
#Refugeesnotwelcome!

Wenn die Mutter mit der Tochter oder umgekehrt…

Über einen externen Link landete ich heute auf der Website zu einem Video über ein Mutter-Tochter-Gespann, das es sich im amerikanischen Porno-Business eingerichtet hat. Monica und Jessica heißen die beiden und nennen sich die Sexxxtons. Während es schon lange üblich ist, dass die Porno-Industrie irgendwelche Filmchen dreht, in denen – zumindest nach Drehbuch und Rollen – die Mutter mit der Tochter mit oder ohne männliche Darsteller herumfummeln, sind Monica und Jessica tatsächlich Mutter und Tochter.

Die Mutter kam wohl vor geraumer Zeit auf die Idee ins Porno-Geschäft einzusteigen, nachdem sie die Rechnungen für sich und ihre Tochter nicht mehr bezahlen konnte und Obdachlosigkeit drohte. Später führte sie ihre Tochter dann aus dem gleichen Grund ebenso ins Porno-Business ein. Irgendwann fragte sie dann ein Produzent, ob die beiden nicht auch zusammen buchbar seien, was auf Grund des Umstands schwierig ist, dass Inzest auch in den USA verboten ist, vor der Kamera natürlich erst recht. Seit ein Produzent dann den geforderten hohen Preis  zu zahlen bereit war, treten die beiden heute wohl häufiger als Mutter und Tochter im gleichen Film, ja gar in der gleichen Szene zusammen auf. Dabei müssen sie aber aufpassen, dass sie sich nicht zu sehr gegenseitig berühren, sonst ist das offenbar Inzest und entsprechend problematisch.

Ein Psychologe spricht in dem Fall übrigens von seelischem Inzest, da die Tochter ja zur gleichen Zeit erregt wird wie die Mutter und beide sich gegenseitig nackt sehen und erregt erleben.

Nun wird sich mancher fragen, warum ich über so etwas berichte, das in die Kategorie banal bis schlüpfrig gehören dürfte. Die Antwort ist ganz einfach: Man stelle sich vor, ein alleinerziehender Vater wäre nicht nur selbst Porno-Darsteller geworden, sondern hätte auch noch seinen Sohn ins gleiche Geschäft geführt und würde nun mit ihm zusammen im gleichen Film und sogar in der gleichen Szene auftreten, ebenso zu verdammt hohen Gagen. Wie würde so ein Vater wohl bewertet und wie wird diese Mutter bewertet? Das Geschrei der Feministinnen und Berufsempörten wäre jedenfalls riesengroß. Ebenso, wenn ein Vater mit seinem Sohn in der Obdachlosigkeit gelandet wäre, weil er diese Wahl vielleicht nicht gehabt,  nicht gekannt oder nicht gewollt hätte.

Elliot Rodger und die Pippi Langstrumpf-Feministinnen

Man könnte sagen, dass die Leichen von Opfern und Täter noch nicht einmal kalt sind und die Feministinnen den Amoklauf von Elliot Rodger bereits gierig für ihre männerfeindlichen Zwecke ausschlachten. Ich berichtete ja schon von dem abartigen Erguss einer deutschen Feministin und der Petition in den USA, mit der Feministinnen nun Männerrechtler als „terroristische Gruppierung“ klassifizieren lassen wollen.

Nun gab es wohl in Kalifornien erneut eine Auseinandersetzung zwischen Männern und Frauen, wo eine Schusswaffe im Spiel war:

According to Stockton Police, the women had accompanied the three men to their home around 1:45 a.m. Saturday morning. The men asked to have sex with them, but the women refused. At that point, Stockton Police Department Public Information Officer Joseph Silva told ThinkProgress, the men demanded that the women immediately leave, and as they were doing so, one of the men opened fire.

Okay, da gehen also drei Frauen mit drei Männern nach Hause – sehr wahrscheinlich mit ordentlich Alkohol im Spiel – und als ein Mann in Sachen Sex zu forsch vorprescht, verweigern sich die Frauen, weshalb sie dann gehen sollen. Ein Mann schießt herum, allerdings wird niemand verletzt oder getötet, obwohl mindestens acht Schüsse gefallen sein sollen. Das klingt für mich eher nach gefährlichem Leichtsinn unter mehr oder weniger massivem Alkoholeinfluss als nach einer frauenfeindlichen Tat oder gar einer Tat, die in irgendeiner Art und Weise mit dem Amoklauf von Elliot Rodger zusammenhängt. Ich glaube kaum, dass auch nur einer der drei Männer in den paar Stunden zwischen der Tat von Elliot Rodger und diesem Vorfall das sogannnte Manifest seiner Frustrationen durchgelesen und dann beschlossen hat, es ihm gleichzutun.

Aber was machen Feministinnen gemeinhin, wenn die Realität nicht hergibt, was sie sich gerade wünschen? Richtig, sie „dekonstruieren“ die böse, böse Realität und „konstruieren“ sich Geschichten und Zusammenhänge, wo keine sind, damit sie ins feministische Weltbild passen, Vorurteile bestätigen und möglichen laufenden Kampagnen nutzen. Man könnte auch einfach sagen, sie erfinden Lügen und Mythen, wie sie ihnen gerade in den Kram passen, um daraus Vorteile zu ziehen, siehe auch die Wahnvorstellungen vom Patriarchat, der Gender Pay Gap oder von den gläsernen Decken. So auch unsere bereits bekannte deutsche Feministin mit der großen Empathie:

onyx_folgetaeter

 

 

 

 

 

 

Man kann förmlich spüren, wie hocherfreut sie über den Vorfall ist und sich schleunigst bemüht einen Zusammenhang zu Elliot Rodger zu konstruiere, damit sie weiter Männer im Allgemeinen und Männerrechtler im Besonderen verteufeln und weiter hetzen kann. Leute mit einem einfachen, mechanistischem Weltbild, in dem Menschen vorrangig nach einem simplen Reiz-Reaktionsschema funktionieren, stehen ja total auf sowas. Diese Feministin und ihre nicht minder einfältige Fankurve scheint zu diesem Kreis zu gehören. Wenn man Wohl und Wehe im Leben immer nur mit dem einen Faktor Geschlecht in Bezug setzt und sich komplexer Erörterungen der Lebenswirklichkeit verweigert, ist es ja kein Wunder, dass man im Laufe der Zeit ein eindimensionales Schwarzweiß-Weltbild entwickelt, dessen Horizont sich auf den eigenen Standpunkt mit einem Radius von Null beschränkt. So ist es noch einfacher, sich in Pippi Langstrumpf-Manier die Welt genau so zu machen, wie man gerade will.

Als wesentliche bessere Alternative zur Auseinandersetzung mit dem Thema Elliot Rodger und dessen Hintergründen hier ein Videos des Amazing Atheist:

Es regt sich aber auch schon anderweitig Widerstand gegen diesen skrupellosen und unanständigen Missbrauch einer persönlichen Tragödie zur weiteren Durchsetzung der feministischen Agenda, die vor allem eines bedeutet: gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Form von Männerhass, irrationalen Hass auf Männer und Jungen, der es locker mit dem Hass von Elliot Rodger auf Frauen aufnehmen kann.

Amerikanische Feministinnen wollen Männerrechtler als „terroristische Gruppierung“ klassifizieren lassen

Ich hatte bereits gestern darüber berichtet, dass Feministinnen im englischsprachigen Raum den Amoklauf von Elliot Rodger dazu missbrauchen, Männerrechtler pauschal zu diffamieren und weiter zu dämonisieren. Bereits gestern entblödete sich eine deutschsprachige Feministin, in die gleiche Kerbe zu schlagen. Zwischenzeitlich arten die Entwicklungen in den USA bereits ziemlich aus, aktuell fordert eine Petition von Feministinnen mit Hilfe infamer Lügen und Verdrehungen die Klassifizierung von Männerrechtlern als „terroristische Gruppierung“:

The Men’s Rights Movement (MRM) is a misogynistic movement that advocates violence against women and girls.

Multiple members of the MRM–self identified Men’s Rights Activists (MRAs)–have committed atrocities and mass murders. Marc Lepine killed 17 women on a university campus in the „Montreal Massacre“. Tom Ball firebombed a courthouse and wrote a manifesto encouraging others to bomb government buildings that is posted on major MRM websites like avoiceformen.com. Elliot Rodger, an active MRA, shot and killed at least 7 young women and injured many other people at random. Rodger is being celebrated as a martyr and hero by the movement, which will likely cause other MRAs to emulate his crimes.

This is what the MRM does and action must be taken against them to protect women and girls.

Nochmal als Screenshot:

Elliot Rodger, Anti-MRA Petition

 

 

 

 

 

Schon alleine der Text dieser Petition macht deutlich, wo die Hassprediger und die terroristische Gruppierung seit Jahren, wenn nicht bereits seit Jahrzehnten zu finden sind. Es ist daneben äußerst stil- und geschmacklos, die persönliche Tragödie eines offenbar psychisch kranken und vor allem deprivierten Einzelgängers für widerwärtigste Hetze gegen ausgerechnet jene Gruppierungen zu missbrauchen, die seit langem vor den negativen Folgen der vaterlosen Jugend und einer vaterlosen Gesellschaft warnen: die Männer- und Väterrechtler.

Im Einzelnen:

The Men’s Rights Movement (MRM) is a misogynistic movement that advocates violence against women and girls.

Dies ist eine glatte Lüge. Die Bewegung der Männerrechtler ist primär humanistisch geprägt und von der Erkenntnis beseelt, dass unsere Gesellschaft sich zu einer männerfeindlichen Gesellschaft entwickelt hat, in der es als chic gilt, Jungen und Männer herabzuwürdigen und als beliebig austauschbar zu betrachten, während Mädchen und Frauen übermäßig glorifiziert werden. Oder kurz: einige getötete Frauen sind eine Tragödie, Tausende getötete Männer eine Statistik. Hier wieder ein Gleichgewicht herzustellen und den berechtigten Anliegen, Sorgen und Nöten von Jungen und Männern ebenso Rechnung zu tragen wie denen von Mädchen und Frauen, DAS ist das tatsächliche Wesen der Männerrechtsbewegung (MRA/MRM).

Elliot Rodger, an active MRA, shot and killed at least 7 young women and injured many other people at random.

Elliot Rodger war zu keinem Zeitpunkt ein aktiver Männerrechtler. Er hatte wohl einmalig (!) einen Kontakt zur zweifelhaften Szene der Pick Up Artists (angebliche „Verführungskünstler“), die manche Leute – aus welchen Gründen auch immer – als mit der Männerrechtsbewegung verbunden betrachten. Ich habe bereits mehrfach geäußert, dass ich dieses pseudo-akademische Papagallotum für lächerlich und tendenziell eher schädlich halte, wenn es im Kontext mit Männerrechtlern genannt wird. Es entsteht nämlich so meines Erachtens der vollkommen falsche Eindruck, dass Männerrechtler ja bloß bei Frauen erfolglose Gestalten seien, die irgendwelche billigen Tricks und Manipulationen bräuchten, um mit Frauen in Kontakt zu kommen. Dies ist in keinster Weise zutreffend, auch wenn es neben einigen radikalen Spinnern natürlich auch manche sehr schüchterne Gestalten in der Männerrechtsbewegung geben mag – der Durchschnitt sieht vollkommen anders aus.

Rodger is being celebrated as a martyr and hero by the movement, which will likely cause other MRAs to emulate his crimes.

Ich habe noch nirgendwo gesehen, dass Elliot Rodger gefeiert würde, bestenfalls ein paar mehr oder weniger dämliche Sprüche frustrierter Teenies auf Twitter sind auffindbar. Was für ein Held wäre das, der sein junges, wirtschaftlich offenbar vollkommen sorgenfreies Leben voller positiver Möglichkeiten für seine Zukunft wegwirft, bloß weil er bei ein paar blonden Mädchen nicht landen konnte? Das Leben besteht aus wesentlich mehr als Sex oder dem Landen bei irgendwelchen oberflächlichen Blondinen. Aber klar, Männerrechtler werden sich jetzt Schusswaffen besorgen und ihn nachahmen – geht’s noch oder braucht es einen Arzt?!

Wenn jemand Rodger nachahmen könnte, so wäre das einerseits der altbekannte und unabhängig vom Geschlecht wirkende Werther-Effekt, andererseits wären hier ähnlich frustrierte, verzweifelte und ausgegrenzte junge Menschen die potentiellen Täter und nicht Männerrechtler. Im Gegenteil, Männerrechtler wären es, die solchen Jungen Menschen beibringen könnten, auf das profane Gegacker der jungen Mädchen keinen großen Wert zu legen, vor allem für sich selbst ein gutes Leben zu leben und ihr Selbstbewußtsein aus anderen Quellen heraus aufzubauen als aus unbeständigen Bettgeschichten. Gerade für Jungen und junge Männer aus vaterlosen Scheidungsfamilien könnten solche Hilfen eine große Stütze im Leben sein – und weitere Taten dieser Art effektiv verhindert werden.

This is what the MRM does and action must be taken against them to protect women and girls.

Komisch nur, dass einerseits viele Männerrechtler entsorgte Väter sind und andererseits generell Leute im Alter von Elliot Rodger eher selten Männerrechtler sind. Frühestens an der Hochschule entdecken die meistens ein Interesse an diesem Thema. Sehr durchschaubar ist hier die einseitige Forderung, dass „Frauen und Mädchen“ vor Männerrechtlern geschützt werden sollen, obwohl die richtige Forderung lauten müßte, dass generell solche Taten besser verhindert werden müssen und es dazu eines breiten gesellschaftlichen Diskurses bedarf, der auch die zerstörerische Rolle des Feminismus und des Zerfalls der traditionellen Familien einbezieht. Dieser wird aber nicht stattfinden, da die Feministinnen die Männerrechtler als Sündenböcke präsentieren und der Staatsfeminismus in den USA sehr stark vertreten ist. Zumal ja vor allem eine einfache „Lösung“ präsentiert wird anstatt sich tiefgreifend mit den Missständen in der Gesellschaft auseinandersetzen zu müssen, wo das Gefühl von Glück per Prozac-Rezept verordnet wird, während die Vorstellung vom seit der Krise geplatzten amerikanischen Traum oder schon nur ein wenig Wohlstand häufig davon abhängig ist, dass die Menschen mehrere Jobs gleichzeitig haben, um Wohnen und Essen zu können, jedoch noch nicht einmal krankenversichert zu sein, wenn sie dann irgendwann mit Herzinfarkt umfallen. Es sind die gesellschaftlichen Umstände in den USA, die solche Amokläufe begünstigen, aber diese werden seit Jahrzehnten nicht analysiert, weil dann dann auch an den Grundfesten der amerikanischen Ideologie große Veränderungen stattfinden müßten.

Nachfolgend ein paar Videos zur Gefährlichkeit der Männerrechtler:

Ich denke, diese Videos sprechen für sich, welche Bewegung als Hassbewegung und terroristische Gruppierung klassifiziert werden sollte: der Feminismus.

Der ESC2014, Conchita Wurst und Arne Hoffmanns Irrtum

Ich muss zugeben, dass der Eurovision Song Contest mich meistens absolut gar nicht interessiert, da einerseits die Musik dort in der Regel nicht meinem Geschmack entspricht und andererseits dieser ganze Schlager- und Pop-Kram dermaßen langweilig und monoton rüberkommt, dass ich mir so etwa nicht über Stunden antun muss. Das einzige Mal, wo ich den ESC wirklich verfolgt habe, das war 2006, als Lordi am ESC teilnahm und diesen sogar gewann. Da habe ich sogar selbst mehrfach angerufen. Aber sonst? Nö.

Nun war also gestern wieder ESC in Kopenhagen und Österreich hat mit dem bärtigen Transvestiten Conchita Wurst gewonnen. Beziehungsweise es war politisch gewollt, dass dieser gewinnt. Schließlich soll auf der einen Seite die politische Agenda des Gender Mainstreamings weiter penetriert werden, auf der anderen Seite eignet sich so etwas natürlich bestens, um politisch die Distanz gen Osten, insbesondere gegenüber Russland, zu erhalten und vielleicht gar noch auszubauen. In einer Umfrage von n-tv äußerten nämlich knapp 90% der Deutschen Verständnis für Putins Kurs in Sachen Krim –  das kann natürlich weder die parasitäre EU noch der Big Brother USA so stehen lassen.

Wenn Arne Hoffmann nun also meint, dass Europa von Conchita Wurst begeistert sei, nachdem er zunächst alle Menschen mit anderer Meinung wahlweise als Rechte oder – zumindest seiner Meinung nach – mehr oder weniger tumbe Fans von Akif Pirincci diffamiert  (als wenn das eine taugliche Diffamierung sein könnte) , dann irrt er sich und nutzt gleichzeitig einen ähnlich schlechten und diffamierenden Stil wie manche Feministin oder manch akademisches Mietmaul der gendergeilen Böll-Stiftung, die ja gerne gegen Männerrechtler zu Felde zieht und auch ihn selbst oft genug ins Visier genommen hat. Vielleicht färbt das so langsam ab?

Offenbar hat Arne Hoffmann es leider nicht verstanden, dass man als einzelner Zuschauer des ESC auch viele Male hintereinander per Telefon abstimmen kann und es daher nicht unbedingt die Abstimmung einer Mehrheit gewesen muss, die den Sieg von Conchita Wurst aka Tom Neuwirth herbeigeführt hat. Denn erst einmal müssen die Leute sich überhaupt für den ESC interessieren und bereit sein abzustimmen. Wie viele werden das wohl in jedem Land sein sein? Auf jeden Fall nicht genug, dass nicht ein paar starke Gruppen von Homo- und Transsexuellen samt Dunstkreis in allen teilnehmenden Ländern mit massenhaften Abstimmungen bei eigens abgehalteten ESC-Parties entsprechend manipulativ tätig sein könnten. Das war nämlich seinerzeit mit Lordi bei vielen Leuten in meinem Umfeld auch der Fall. Man traf sich privat oder an einer öffentlichen Location mit TV und stimmte immer und immer wieder ab. Es ist also ein Irrtum, wenn Hoffmann aus dem Abstimmungsverhalten der Zuschauer auf eine angebliche Begeisterung für Conchita Wurst schließt, der/die/das ja schon zuvor von den Medien immer wieder als Paradiesvogel präsentiert und glorifiziert dargestellt worden war.

Ich habe mir den Song von Conchita Wurst dennoch einmal auf Youtube angeschaut und muss sagen, dass es für das übliche Tralala beim ESC ganz okay klingt, da habe ich schon Schlimmeres dort gesehen und gehört. Je nachdem wie stark nun die Konkurrenz war, haben vielleicht auch so einige Normalos dafür gestimmt, aber eine echte Begeisterung für diese bärtige Kunstfigur vermag ich daraus nicht erkennen. Vom Gesicht her könnte man ja fast meinen, es handele sich bei Conchita Wurst um einen schönheitsoperierten Abklatsch des Langenfelders Menderes Bağcı, der ja durch seine zahlreichen Auftritte bei der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ auch halbwegs bekannt geworden ist und heute sicher ebenfalls eine gewisse Fangemeinde hat. Auch hier stimmen dessen Fans bei seinen Auftritten bei DSDS immer wieder mehrfach für ihn ab, damit er eine Runde weiterkommt, obwohl diese Fans in Relation zu den gesamten Zuschauern auch nur eine kleinere Gruppe sein dürften.

Wenn also der von Arne Hoffmann zitierte Stefan Niggemeier meint:

Anders als man es vielleicht erwarten konnte, gab es keine große Kluft zwischen den Menschen in West– und Ost-Europa, was die Bereitschaft anging, für die Drag-Queen zu stimmen. Wenn man in ihrem Sieg ein Votum für Toleranz sehen will, war es ein Votum, das von west– und osteuropäischen Menschen ausging.

Dann belegen beide dadurch vor allem, dass sie nicht begriffen haben, diesen Umstand zu hinterfragen, weil das ja nicht politisch korrekt wäre. Natürlich wird es in West- und Osteuropa die oben genannten Gruppen und Fans geben, die immer und immer wieder angerufen haben dürften. Die Toleranz und Akzeptanz für Homosexuelle und Transvestiten dürfte aber in West- und Osteuropa durchaus unterschiedlich sein, sonst würden z.B. die kreischenden Weibsbilder von Femen dort nicht dauernd barbrüstig mehr Toleranz für Homosexuelle einfordern.

Dass hier offenbar gleich zwei relativ bekannte Figuren der Netzöffentlichkeit einem Irrtum aufsitzen und diesen auch noch öffentlich feiern, ist schon äußerst befremdlich.

PS: Ich bin wohl nicht der einzige, dem der Hype um die Wurst auf die Eier geht:

„Mit dieser verschwulten Zumpferl-Romantik kann ich nichts anfangen. Wie jemand seine Sexualität auslegt, ist jedem selbst überlassen. Aber dass das ständig an die große Glocke gehängt werden muss: ‚Ha, wir sind so benachteiligt … und wir sind eine Minderheit‘, dieses Gesülze geht mir ordentlich auf den Wecker“, echauffierte sich der 47-Jährige im Gespräch mit der Wochenzeitschrift.

Hadmut Danisch kritisiert ebenfalls diese Neudefinition der Toleranz.