Schlagwort-Archive: Übergewicht

Zitat des Tages

Mit meinem Mann habe ich mittlerweile die Vereinbarung getroffen, dass er mich hart in den Arsch tritt, wenn ich wieder zunehme. Und ich weiß, er tut das aus Liebe, für mich und weil er will, dass es mir gut geht. Partnerschaft ist nicht nur, es sich gegenseitig bequem zu machen sondern auch, sich gegenseitig zu fordern, zu fördern und zu unterstützen. Nicht weil wir unserem Partner vermitteln wollen, dass er nicht gut genug ist und unseretwegen besser werden muss, sondern weil er das Beste verdient hat – für sich selbst und von uns.

Fettlogik

Kommentar: Ich kann mich dieser Sichtweise nur anschließen – sowohl was den gesundheitlichen Aspekt betrifft als auch das gegenseitige Fordern, Fördern und Unterstützen in einer Partnerschaft. Aber das scheint heute eh kaum noch zu existieren, bei vielen Frauen heute herrscht meines Erachtens vorrangig eine reichlich üble Kombination aus Prinzessinnenhaltung und Anspruchsdenken.

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Sind fette Feministinnen mitschuldig an den Essstörungen junger Mädchen und Frauen?

Der Titel dieses Beitrags mag provozierend klingen, hat aber einen ernsten Hintergrund. Denn neben dem totalen Demolieren der deutschen Sprache mittels Unterstrichen, Sternchen und anderen Gender-Quatsch dieser Art, streben die heutigen Feministinnen auch eine Veränderung der Bedeutung von Begriffen an. Viele Feministinnen sind mehr oder weniger unattraktiv – man könnte sagen, die menschenfeindliche Hass-Ideologie im Kopf drückt sich durch bis ins Gesicht 😀

Nicht wenige Feministinnen sind dazu auch noch übermäßig fett, man schaue sich nur Fotos von männerhassenden Vorzeige-Feministinnen wie Andrea Dworkin oder so manche Feministinnen bei den Piraten an. Da hat man den Eindruck, dass da ein Wal gestrandet oder ein Mastschwein verendet ist und darunter ein Mensch liegt. Doof nur, dass die Masse des Wals oder Mastschweins mit dem Menschen verwachsen ist 😀 Solche Feministinnen müßten die meisten Männer mit halbwegs durchschnittlichem Ästhetikempfinden wohl mit Alkohol abfüllen und dann vergewaltigen, damit sie überhaupt mal etwas im Bett haben, das nicht aus Silikon ist und vibriert. Klingt hart, ist aber so 😉

Nun, die hässlichen Feministinnen schreien gerne Lookismus oder auf Neu-Deutsch Lookism, wenn man sie auf ihre Hässlichkeit anspricht, obwohl es das natürlichste Verhalten der Welt ist, dass wir andere Menschen bewußt und auch unbewußt nach ihrem Äußeren beurteilen und genauso auch selbst von anderen nach unserem Erscheinungsbild beurteilt werden. Das ist dann in der Tat nicht immer angenehm, wenn Menschen beispielsweise behindert sind, durch einen Unfall oder ein Verbrechen (z.B. Säure-Attacken auf ehemalige Partner oder verstoßene Familienmitglieder in islamischen Ländern) entstellt wurden. Bei den häßlichen Feministinnen war der „Unfall“ wohl jener Zeitpunkt, wo sie begannen sich mit der feministischen Wahn- und Hass-Ideologie zu befassen 😛

Und dann sind da noch die erwähnten fetten Feministinnen, die nun nicht mehr als fett oder monströs fett bezeichnet werden wollen und deshalb gerne fatshaming blöken. Hier beginnt jetzt die Verwurstung von Begriffen: sie wollen selbst wortentstellend als weiblich, kurvig oder mollig bezeichnet werden, obwohl diese laufenden Klopse und Feministin gewordenen Michelin-Männchen, mit denen man wohl locker größere Löcher in der Hülle des havarierten Atomkraftwerks von Tschernobyl abdichten könnte, vor allem unbestreitbar eines sind: fett bis monströs fett.
So, nun geschieht es, dass nicht gerade wenige junge Mädchen auch in und nach der Pubertät länger etwas Babyspeck haben als andere. Das ist nicht weiter schlimm, das ist dann eben wirklich einfach nur weiblich oder kurvig. Genauso wie eben manche Frau Kleidergröße 36 oder 38 statt die 34 oder gar diese sonderbare Größe Zero für Scheintote hat, die ich vorrangig bei Magersüchtigen und Krebskranken im Endstadium für normal halten würde. Was denken diese Mädchen und Frauen nun, wenn jemand sie als weiblich, kurvig oder mollig bezeichnet? Richtig, im schlimmsten Fall haben sie das Bild dieser feministischen Pottwale und Fettberge vor Augen und bekommen unter Umständen ein vollkommen falsches Selbstbild, gefolgt von Selbstzweifeln und vielleicht gar einer handfesten Essstörung in die eine (Magersucht) oder andere Richtung (Fettsucht).

Fette Feministinnen in spe?

Fette Feministinnen in spe? (Symbolfoto)

Es hat eben schon seinen Sinn, wenn man jemanden mit ein paar Kilo zuviel als mollig, mit mehr als ein paar Kilos zuviel als dick und jemanden mit massiv vielen Kilos zuviel als fett bezeichnet. Das ist erstmal nicht wertend, sondern lediglich umgangssprachlich beschreibend. Ein Mediziner würde vielleicht von leicht, stark und sehr stark übergewichtig oder verschiedenen Stadien einer Adipositas sprechen. Der Grund der fetten Feministinnen für ihr häufig massives Übergewicht, die gerne auf mögliche Krankheiten als Ursache verweisen, ist gerade bei diesen in den meisten Fällen eben nicht eine Krankheit, sondern eine Mischung aus Bequemlichkeit, Maßlosigkeit, fehlender Disziplin und fehlender Motivation, an diesem Zustand etwas ändern zu wollen.

Das ist wie bei der Gleichberechtigung vs. Gleichstellung: im ersteren Fall hat jeder die Möglichkeit dazu, ein bestimmtes Ziel zu erreichen, im letzteren soll nur das Ergebnis das gleiche sein. Die meisten heutigen Feministinnen wollen – eigentlich fast durchgängig – nur die guten und schönen Ergebnisse der Männer der gehobenen Mittel- und Oberschicht, ohne die Mühen, die Arbeit und den Stress auf dem Weg dorthin. Genauso hätten die fetten Feministinnen wohl gerne eine Modelfigur oder zumindest eine Kleidergröße mit einer 3 vorne, wenn nur der Verzicht auf Leckereien und die Schinderei mit dem Sport nicht wäre 😛

Die gleiche Verantwortung für sich und andere wollen diese fetten Feministinnen nach Möglichkeit also auch nicht haben, nur die Privilegien und Früchte eines bestimmten Status oder einer bestimmten Position. Man könnte sagen, sie sind an Körper und Geist träge und verfettet. Aber das ist eigentlich nichts neues, denn trotz seiner gerne hochtrabenden Begrifflichkeiten mit Möchtegern-Wichtigkeit halte ich den heutigen Feminismus für eine billige Ideologie für intellektuell Minderbegabte und chronisch Denkfaule mit extrem unterentwickelter Erkenntnis- und Kritikfähigkeit. Für jenen Typus Frau FeministIn, dem das ganze Ding mit sozialer Herkunft, gesellschaftlichen Schichten und Klassenkampf zu kompliziert und anstrengend ist. In diesem Merkmal – aber nicht nur in diesem – sind sie dem dumpfen Rassisten sehr ähnlich, der ebenfalls häufig eigene Verantwortung ablehnt und andere als Sündenböcke für seine Fehlentscheidungen sucht, aber schon an einer differenzierten Sicht auf die Realität in dieser Welt scheitert.

Chapeau, die Damen!
(Und guten Appetit weiterhin… 😛 )

#aufschrei: Ein Grund zum Feiern

Die alberne #aufschrei-Kampagne ist nun schon einige Zeit vorbei und ich habe den Eindruck, dass viele Feministinnen inzwischen ein wenig enttäuscht sind, dass genügend moderne, hübsche und intelligente Frauen den Feminismus immer noch für ähnlich attraktiv wie Fuß- oder Scheidenpilz halten. Es waren ja die Feministinnen selbst, die ihrer wirren Ideologie den faden Beigeschmack eines Vollzeit-Opfertums verpasst haben. Wer will schon gerne so ein hauptberufliches Opfer sein, wenn er auch einfach mitten im Leben stehen und sein Leben positiv leben und gestalten kann? Niemand. Außer vielleicht ein paar feministische Irrlichter, die tatsächlich meinen, ein Bachelor in Gender Studies befähige Frauen dazu, hochdotierte Posten in den Aufsichtsräten der DAX30-Konzerne einnehmen und per Frauenquote einfordern zu können. Das ändert aber nichts daran, dass diese Irren weiter irre bleiben.

So erstaunt es auch nicht, dass unter einem Artikel bei der Frankfurter Rundschau zum #aufschrei zuletzt folgende Kommentare eingeblendet werden:

so jung und schon so bescheurt, dafür brauchte emma jahre.

und

Es ist eine alte Wahrheit: Je mehr eine Frau sich ihrer Weiblichkeit positiv und natürlich bejahend bewusst ist, umso weniger vermag sie feministischer Phrasologie etwas abzugewinnen. Darum ist dieses Thema nicht anderes als ein Monolog unter Leuten, mit denen -gottseidank! – eine sowohl bodenständige als auch intelligentere Mehrheit nichts anzufangen weiss.

Da ich ja mehr als einmal miterleben mußte, wie die #aufschrei-Tussis direkt oder indirekt Einfluß auf Artikel und Kommentare in anderen Medien – die NOZ oder eine Mitarbeiterin von ARTE seien hier nur exemplarisch erwähnt – nahmen, hier noch der Screenshot dazu:

fr_aufschrei

Vor allem dem letzten Kommentar können wohl die meisten nichtfeministischen Männer und Frauen zustimmen, weil es sich einfach um reale Erfahrungen handelt. Gerade in Berlin sind viele Feministinnen besonders gut darin, gängige Klischees über Feministinnen überzuerfüllen, was ihre Häßlichkeit, ihre außerordentliche Dämlichkeit, ihr mehr oder weniger massives Übergewicht, ihr männerhassendes Lesbentum und vielleicht noch die eine oder andere psychische Störung im Oberstübchen betrifft.

Erfreulich ist aber auch, dass seit diesem Twitter-Schwachsinn, bei dem plumpe Anmachen und fehlgeschlagene Komplimente mit Vergewaltigungen in einen Topf gekippt und zu einem inhaltsleeren, blassen Süppchen mit der Bezeichnung Alltagssexismus verrührt wurden, immer mehr Männer auf die offene Männerfeindlichkeit des Feminismus aufmerksam werden und immer häufiger klar Widerstand leisten, sei es auch nur durch Widersprechen.

Dafür ganz herzlichen Dank, liebe Feministinnen!
Wir lachen nicht mit Euch, wir lachen über Euch! 😀