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Statusmeldung

Vielfach gab es die Frage, ob es uns noch gibt, da unser Twitter-Account inzwischen gesperrt wurde. Die undemokratische Stasi-Meute von Heiko Maas unter Führung der Stasi-Jüdin Annetta Kahane und der antideutschen Radikalfeministin Julia Schramm kommt natürlich mit der klaren Benennung ihrer widerlichen Untaten nicht klar und blockt daher jegliche Kritik aus sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter raus. So wie auf Twitter organisierte linksradikale und radikalfeministische Filterbubbles wie übelste Faschisten Jagd auf alle Männerrechtler und alle Kritiker der Hochverräterin Angela Merkel machen, sind es auf Facebook ebenso organisierte Grüppchen Linksradikaler, die dort all kritischen Stimmen solange und so oft melden, bis diese gesperrt werden. Es ist nicht auszuschließen, dass Leute wie Marc Zuckerberg damit auch eine eigene globale politische Agenda verfolgen, die nicht wesentlich weniger krimineller und undemokratischer ist als das andauernde Anheizen globaler Konflikte durch die amerikanische Regierung.

Wir sind uns darüber im Klaren, dass die sogenannten „Gemeinschaftsstandards“ von Netzwerken wie Facebook und Twitter vor allem dem Zweck dienen, der Masse der Menschen eine Schere im Kopf zu implantieren, so dass sie ihr Denken und Fühlen selbst beschränken und ihre richtigen Schlussfolgerungen daraus nicht mehr offen zu äußern wagen. So soll der falsche Eindruck verstehen, dass alle mit den heutigen Zuständen einverstanden seien. Kritisches Denken, Sprechen und Diskutieren soll auf diesem Wege eliminiert werden, der linksgrün-versiffte Einheitsbrei mit antideutscher Attitüde hingegen zur einzigen erlaubten politischen Strömung im öffentlichen Raum werden.

Der von uns sehr geschätzte und analytisch scharfe Informatiker Hadmut Danisch hat in einem Artikel dargelegt, wie das Justizministerium unter Heiko Maas, der für sein äußerst undemokratisches Treibern mehr als jeder andere Jurist in Deutschland die Bezeichnung „Freislers Erbe“ verdient hat, mit der illegitimen „Flucht ins Privatrecht“ bei der Zensur sozialer Netzwerke ebenso notorisch das Recht bricht wie es Angela Merkel seit ihrer geisteskranken Entscheidung tut, jeden Fremden unkontrolliert ins Land zu lassen und somit Land und Volk extremen sozialen Verwerfungen und terroristischen Gefahren auszusetzen. In einem weiteren Artikel erklärt Danisch, wie – vermutlich von den Kriegstreibern aus Washington – mit Hilfe einer Software zur Manipulation  sozialer Netzwerke in Zusammenarbeit mit linksradikalen NGOs der Flüchtlingsstrom wahrscheinlich ausgelöst und gezielt nach Europa und vor allem nach Deutschland gelenkt wurde.

Die USA behandeln Deutschland wie ihr Eigentum, wie eine bis heute besetzte Zone und schicken dort die von ihren kriminellen Angriffskriegen verursachten Flüchtlinge hin, damit sie selbst keine aufnehmen müssen. Dies ist ein extremes völkerrechtliches Verbrechen zu Lasten Europas und insbesondere zu Lasten Deutschlands, für das die USA einmal mehr vor ein Kriegsverbrecher-Tribunal gehören. Die Völker Europas werden ihrer Heimat, ihres Lebensraums, ihrer Kultur, ihrer sozialen Sicherungssysteme und ihres gesellschaftlichen Friedens beraubt. Es gibt Gerüchte, wonach dies deshalb passiert, weil die Kriegsverbrecher aus Washington unbedingt von Europa die Unterschrift unter Knebelverträgen wie TTIP, TISA und CETA sehen will. Die USA sind ohne Krieg faktisch immer mehr pleite als solvent, da es aber kaum noch Ziele gibt, deren Angriff nicht in einen Dritten Weltkrieg führen würde, versuchen sich diese kriminellen Kriegstreiber nun auf Kosten Europas Geldströme zu sichern. Es versteht sich von selbst, dass die größten Belastungen daraus – wie schon bei der EU – vor allem Deutschland zu tragen hätte.

Wir konzentrieren uns nun darauf, das Gebiet der EU baldmöglichst zu verlassen und Asyl in einem Nicht-EU-Staat zu beantragen. Wir sehen die dunklen Schatten des Faschismus in Europa aufziehen und sie kommen von links, gepaart mit der rückständigen Hass- und Gewaltideologie des Islam. Wir denken, es sollte beispielsweise kein Atheist in Europa Angst haben müssen, dass ihn irgendein durchgeknallter Islamist als „Ungläubigen“ massakriert, während die Angehörigen anderer Religionen zumindest weiterleben, aber vor allem für die islamistischen Terroristen und Eroberer schuften und zahlen dürfen. Auch sollte kein Vegetarier oder Veganer dazu genötigt werden, nun das Schächten von Tieren toll zu finden, bloß weil sonst ein paar linksgrün-versiffte Vollidioten die Rassismuskeule schwingen. Früher standen Linke und Grüne nämlich einmal für Tierschutz und nicht nur für Multikulti-Scheisse bis zum Genozid. Gleiches gilt für das Recht auf körperliche Unversehrtheit für Jungen, welches durch die religiös motivierte Beschneidung immer wieder verletzt wird. Wir denken, dass globale Menschenrechte oberhalb jeglicher religiöser Schwachsinnigkeiten stehen und es der westlichen Zivilisation besser zu Gesicht stünde, sich an diesen Menschenrechten zu orientieren anstatt in düstere und von rückständigen Religionen dominierte Zeiten zurückzukehren.  Es hatte seinen Grund, warum Europa über Jahrhunderte den Islam weitgehend von seinem Territorium ferngehalten hat, mit Vlad auch in einer sehr brachialen Art und Weise. Es liegt schlicht daran, dass der Anspruch der Alleinherrschaft des Islam mit KEINER demokratischen und offenen Gesellschaft Europas kompatibel ist und Toleranz für andere in dieser sogenannten „Religion“ faktisch nicht existiert. Man muss schon so extrem dumm wie Linke, Grüne und Angela Merkel sein, eine solche rückständige Hass- und Gewaltideologie unter den Schutz der grundgesetzlichen Religionsfreiheit zu stellen.

Wir sind weitgehend ratlos und sehen in ganz Europa in Bälde Bürgerkriege aufziehen, die durch die Massen der rückständigen Migranten ausgelöst und danach immer weiter befeuert werden. Wer kann, sollte den EU-Raum und vor allem Deutschland verlassen, denn das strenge Waffenrecht macht einen effektiven Widerstand gemäß Artikel 20 S. 4 GG gegen das kriminelle Treiben von IM Erika aka Angela Merkel unmöglich. Ein politische Opposition gegen Merkel ist jenseits der AfD nicht in Sicht und die wird von den verbrecherischen Hetz- und Schlägertrupps der Altparteien und Gewerkschaften – u.a. auch bekannt als Antifa, parteinahe Stiftungen und Jugendorganisationen der Gewerkschaften – in einem durch und durch faschistischen Ausmaß mit Hetze und Gewalt bedacht. Faktisch ist die Demokratie in Deutschland tot, Angela Merkel hat alle Parteien zu einer Art Einheitspartei wie die SED zu ihren Gunsten zusammengerührt und belohnt ihre devotesten Günstlinge mit gut dotierten politischen Pöstchen. Das Volk kommt in politischen Entscheidungen nicht mehr vor.

Ebenso sollte man sich nach alternativen sozialen Netzwerken wie vk.com umschauen und amerikanische Netzwerke wie Facebook und Twitter hinter sich lassen, da sie unserer Ansicht nach üble Komplizen der amerikanischen Regierung zur Gleichschaltung der Welt sind. Es sollten nationale und europäische Netzwerke als Alternative zu Facebook, Twitter & Co. entwickelt werden, eine Software hierfür ist beispielsweise Elgg oder GNU Social.

Wir sind uns sicher, dass ein großer Plan dahintersteckt, natürliche Geschlechtsidentitäten, heterosexuelle Beziehungen, traditionelle Familien und am Ende in Europa die Nationen samt ihrer Völker zu zerstören. Denn erst durch die ganze Idiotie und Hetze der Feminismus– und Gender-Spinner gegen heterosexuelle Beziehungen und traditionelle Familien entsteht mangels Geburtenrate der vermeintliche Druck zu immer mehr Migration, bis die Länder und Völker Europas nicht mehr wiederzuerkennen sind. Das Ziel ist eine Art „Vereinigte Staaten von Europa“, deren korrupte und volksfeindliche Regierung dann mit ihresgleichen in Washington paktieren kann: ganz Europa mit einer Regierung und diese Regierung in der Hand der amerikanischen Regierung. Dies ist das politische Endziel der aktuellen Entwicklungen. Wer dies nicht sieht, ist entweder ignorant oder dumm.

Wir geben unseren Brüdern und Schwestern, die wir bald zurücklassen, nur einen guten Rat: ertüchtigt Euch, lernt kämpfen und bewaffnet Euch, soweit es möglich ist. Ihr werdet es brauchen, sowohl im Kampf gegen den durch Angela Merkel importierten Islamismus und Terrorismus als auch im Kampf gegen Merkel und ihre kriminellen Helfershelfer selbst. Europa kann nur überleben, wenn so viele Moslems und sonstige angebliche „Flüchtlinge“ wie möglich wieder aus Europa verschwinden. Dafür müsst Ihr sorgen, wenn Ihr wollt, dass Europa und Deutschland überleben können. Wir werden aus dem Ausland heraus einige Gruppen der „Soldiers of Odin“ in Deutschland instruieren und koordinieren. Schließt Euch mit den nord und osteuropäischen Gruppen und Völkern zusammen, um diese schwere Krise zu überstehen und Europa wieder zu Eurer Heimat zu machen. Andernfalls seid ihr sowie das kulturelle Erbe von vielen Generationen für immer verloren.

Wir beten für Euch. Bleibt stark und gebt niemals auf!

Merkels Motive und die Zukunft Europas

Wie viele Deutsche auch, machen wir uns Gedanken über die Motive von Angela Merkel und ihrer sogenannten „Flüchtlingspolitik“, die sich offenbar zum Ziel gesetzt hat, Europa, mindestens aber Deutschland zu zerstören. Wir haben in dieser Hinsicht einige Vermutungen hinsichtlich ihrer Motive, die wir nachfolgend zusammenfassen wollen:

  • Seinerzeit tauchte vor dem Beginn der Flüchtlingsflut „zufällig“ die Polizeiakte vom grünen Steinewerfer Joschka Fischer am Frankfurter Flughafen auf – einen Tag, nachdem schwere Verbrechen wie Mord und Totschlag verjährt waren. Wir halten dies nicht für einen Zufall. Da wollte jemand andere Politiker warnen, dass sie nach der Pfeife gewisser Leute zu tanzen haben und ansonsten halt auch deren Akten auftauchen – auch vor einer möglichen Verjährung entsprechender Verbrechen. Wie jeder weiß, ist Angela Merkel alias IM Erika für die Stasi tätig gewesen, auch Bundespräsident Gauck soll als IM Larve ja eine Stasi-Vergangenheit haben und die beiden sind sicher nicht die einzigen verbliebenen Stasi-Köpfe und miesen Schwerverbrecher in deutschen Parlamenten und Ministerien. Der körperlich und intellektuell wohl eher kleinwüchsige Zensur- und Justizminister Heiko Maas – unserer Ansicht nach die schlimmste Fehlbesetzung, die dieses Ministerium seit 1945 und Freisler je gesehen hat – bedient sich ja der von der Amadeu Antonio-Stiftung bekannten und selbstgefällig wirkenden Stasi-Jüdin Anetta Kahane aka IM Victoria zur Zensur abweichender Meinungen in sozialen Medien, bei der Durchführung soll das Bertelsmann-Unternehmen Arvato mit dabei sein. Kahane hat sich bereits hinsichtlich der ostdeutschen Bundesländer rassistisch geäußert, dass ihr diese „zu weiss“ seien. Dazu fällt uns nur eines ein: Böcke zu Gärtnern machen, mit Philo-Rassisten und linken Faschisten die Demokratie zugunsten eines linkstotalitären Verbrecherregimes abschaffen? Genau das gilt es zu verhindern!
    Die Krönung wurde erst kürzlich bekannt: Der Linken-Politiker Dieter Dehm beschäftigt ausgerechnet den früheren RAF-Terroristen Christian Klar. Geht’s eigentlich noch?
  • Ungefähr zur gleichen Zeit wie die Fischer-Akte tauchten aus Polen zahlreiche Berichte über einen in einem Stollen entdeckten Zug auf, der von den Nazis stammen sollte. Um diesen Zug waberten schnell einige Legenden, dass er wahlweise Nazi-Gold, bisher ungeahnte (Waffen-)Technologie oder andere Geheimnisse beherbergen solle. Vielleicht aber auch nur historische Dokumente, welche die von den Siegermächten betriebene Geschichtsschreibung mit aller und ewiger größtmöglicher Schuld für Deutschland als mögliche Lüge hätten entlarven können? Jedenfalls begann dann der Flüchtlingsstrom und man hörte nie wieder etwas über den Stollen und den darin befindlichen Zug. Vor einigen Tagen schnappten wir eine beiläufige Erwähnung in den Nachrichten auf, wonach der Stollen angeblich leer gewesen sei. Das ist komisch, denn vorher war immer davor gewarnt worden, sich auf die Suche nach dem Stollen und dem Zug darin zu machen, da dieser wohl mit Minen gesichert sei. Und mal ehrlich: Wer sichert aber schon einen leeren Stollen mit Minen? Haben die USA das Chaos in Europa vielleicht gezielt initiiert und dazu benutzt, den Zug zu bergen und in die USA zu verschaffen? Schließlich haben sie damals ja auch deutsche Wissenschaftler für die Fertigstellung der Atombombe und zur Weiterentwicklung der Raumfahrt in die USA importiert und selbstverständlich straffrei gestellt, während sich jeder noch so kleine Mitläufer in Deutschland verantworten musste. Solange Verbrecher den USA nutzen, haben die USA kein Problem mit ihnen – das ist schon immer so gewesen.
  • Die Verhandlungen um die verbrecherischen Handelsabkommen TTIP, TISA und CETA, welche die bankrotten Kriegstreiber USA gerne Europa aufzwängen würden, verlaufen ja eher schleppend und sind demokratisch schon gar nicht zu legitimieren. Die USA sind aber schon lange faktisch pleite und nur ein Krieg nach dem anderen sichert ihnen irgendwie den Erhalt ihres überaus verbrecherischen Staatswesens. Da das so aber nicht weitergehen kann, brauchen die USA eine andere Geldquelle und das soll halt Europa Die oben genannten Abkommen sollen den USA und seinen nicht minder verbrecherischen Konzernen wie Monsanto & Co. faktisch eine Art permanente Sozialhilfe aus Europa in beliebiger Höhe sichern, am Ende zahlen im Zweifelsfall immer die Europäer und die europäischen Unternehmen. Im April soll Obama zum letzten Mal für seine Amtszeit nach Deutschland kommen und sicherlich erwartet er bis dahin Unterschriften unter den verbrecherischen Handelsabkommen, die eher kriminellen Knebelverträgen gleichen. Eine demokratische Mehrheit für diese Verträge gibt es nicht, daher wäre die einzige Möglichkeit, diesen undemokratischen Dreck durchzuwinken letztlich ein Notstand, der Merkel eine Art politische Allmacht sichern würde wie zuletzt Hitler bei seiner Machtergreifung, die ja ebenfalls über Notstandsgesetzgebung betrieben wurde. Da ja vor allem Deutschland in Europa noch mit den besten Ruf als „guter Schuldner“ hat, wäre das faktische eine wirtschaftliche Leibeigenschaft der Deutschen gegenüber den USA.
  • Es gab damals nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ja diverse Pläne neben dem Marshall-Plan, die mehr oder weniger die Abschaffung Deutschlands und seines Volkes, also faktisch auch einen Genozid an den Deutschen beinhalteten. Einige davon sind bekannter, andere weniger bekannt, sie firmieren z.B. unter Morgenthau-, Hooton– oder Kalergi-Plan. Faktisch ging es in diesen perfiden, faschistischen und menschenverachtenden Plänen darum, Deutschland und das deutsche Volk verschwinden zu lassen und auf ewig zu knechten, zu entrechten und auszubeuten. Dass der Marshall-Plan umgesetzt wurde, hatte damit zu tun, dass die USA ein Gegenmodell und einen Puffer gen Osten haben wollten. Seit dem Zusammenbruch des Ostblocks und der deutschen Wiedervereinigung ist dieses Szenario faktisch weggefallen. Bereits mit den Gastarbeitern seinerzeit bekamen die Deutschen eine enorme Last aufgeladen, die einerseits die Löhne drückte und andererseits den Wettbewerb um Ressourcen wie Wohnraum und Arbeitsplätze, aber auch um Fortpflanzungsmöglichkeiten verschärfte. Vor allem die islamischen Gastarbeiter aus der Türkei waren auch damals schon diejenigen, mit denen es über Jahrzehnte hinweg immer die meisten und größten Probleme gab, während sich Griechen, Italiener und andere Europäer relativ leicht integrieren ließen.Was Merkel aktuell als „Flüchtlingspolitik“ betreibt, erinnert an diese Pläne, ist aber um Welten krimineller und dem eigenen Volk gegenüber verachtender. Schließlich wurden auf Anweisung von Merkel unregistriert und unkontrolliert Hundertausende Leute aus rückständigen und gewaltvollen „Kulturen“ nach Deutschland und ganz Europa geschleust, darunter – das haben nicht zuletzt die Ereignisse wie in Köln und Hamburg zur Silvesternacht, aber auch die Anschläge von Paris gezeigt – zahlreiche Kriminelle jeglicher Couleur, IS-Terroristen, Schläfer, Islamisten, Jihadisten und so weiter. Es weiß niemand mehr, wer sich gerade in Deutschland aufhält und mit welcher Identität. Es wurden bereits „Flüchtlinge“ aufgegriffen, die bis zu 7 verschiedene Identitäten hatten und vermutlich auch unter jeder Identität beim Amt abkassierten. Unserer Ansicht nach ist Merkel nicht nur des Hochverrats zum Nachteil von Deutschland schuldig, sondern auch der besonders schweren Untreue im Amt, da sie die Steuergelder der Deutschen massenhaft an Nichtberechtigte, Betrüger, Kriminelle, Terroristen und dergleichen verschleudert! Übrigens: Das tu sie, während Deutschland um die 2 Billionen Euro Schulden hat, viele Menschen obdachlos, erwerbslos oder anderweitig arm sind, vor allem Familien, Kinder und Rentner. Wenn in Deutschland jemand ein Anrecht auf bessere Versorgung und mehr Menschenwürde hätte, dann wären es zu allererst diese deutschen Mitbürger und nicht Analphabeten und sonstige Gestalten aus islamischen und afrikanischen „Kulturen“, die sich irgendwo zwischen Steinzeit und Mittelalter befinden.
  • Faktisch befinden wir uns bereits im Dritten Weltkrieg, wenn man davon ausgeht, dass ein Krieg auch immer zur Ansicht hat, das angegriffene Volk zu schädigen oder gar zu zerstören und sich die Ressourcen der Angegriffenen unter den Nagel zu reißen. Zu diesen Ressourcen gehören vor allem Grund und Boden in Form von Wohnraum, der schon vorher in allen deutschen Städten eher knapp und daher teuer war, zudem Arbeitsplätze und Einkommen aus Arbeit bzw. Leistungen aus dem Sozialsystem, das die Eltern, Großeltern und Urgroßeltern der Deutschen aufgebaut und immer gefüttert haben, nicht Syrer, Afghanen, Libanesen, Iraker, Iraner oder Ficki-Ficki-Neger aus Afrika. Derzeit findet also in Deutschland und in abgeschwächter Form genau das statt, was in einem Krieg stattfindet: feindliche und gewaltbereite Fremde setzen sich auf die Plätze und Ressourcen, die in erster Linie den Einheimischen zustehen und nicht irgendwelchen Mittelalter-Moslems oder Steinzeit-Afrikanern, die sich in ihren Herkunftsländern andauernd gegenseitig die Köpfe einschlagen und deshalb verlogen in Europa andauernd „Asyl“ haben wollen. Sobald sie ein Bleiberecht haben, fangen sie dann oft genug an, irgendwelche Extrawürstchen für ihre rückständige Ideologie zu fordern, die dazu geführt hat, dass ihre Herkunftsländer bis heute noch oft genug nicht mehr als Krisenherde oder dreckige Erdlöcher ohne jegliche Zivilisation sind. Die hochkriminelle und schon immer kriegstreiberische Regierung der USA nutzt diese leichtgläubigen und intellektuell eher unterdurchschnittlich gestrickten Menschen als Waffe gegen Europa, indem sie in massiven Strömen nach Europa und vor allem nach Deutschland gelenkt werden. Dies wird solange passieren, bis Deutschland und ganz Europa nachgeben und die verbrecherischen Verträge zu TTIP, TISA und CETA unterzeichnen, damit das mafiöse Verbrecher-Regime in Washington fortbestehen kann.

Es ist vollkommen egal, ob Angela Merkel diese vollkommen irre Flüchtlingspolitik zum Schaden von Deutschland und Europa treibt, weil sie z.B. mit der möglichen Veröffentlichung ihrer Stasi-Akte erpresst wird oder einfach den hochkriminellen Kreisen, die sich gerne als „Transatlantiker“ bezeichnen, bei deren faschistisch-geldgierigen Treiben in Europa unterstützt. Vielleicht wollen die USA per TTIP, TISA, CETA und weitere Knebelverträge ja nun mögliche Reparationen aus dem Zweiten Weltkrieg von Deutschland abgreifen? Die Geschichte hat ja schon einmal nach dem Ersten Weltkrieg gezeigt, was passiert, wenn man dabei zu gierig ist, die direkten Folgen waren das Ende der Weimarer Republik, die Machtergreifung Hitlers und der Zweite Weltkrieg. Das darf so aber natürlich nicht gesagt werden, denn die von den Siegermächten diktierte Version der Geschichte enthält ja auch zugleich deren größtes Erpressungspotential gegen Deutschland.

Griechenland hat im Rahmen der Bankenkrise sehr schön gezeigt, dass man in Europa und sicher auch weltweit Deutschland nur als Zahlesel und Prügelknabe für alle schätzt. Obwohl sich Griechenland und auch andere klamme Südstaaten mit Bilanzen in die EU eingeschlichen haben, bei deren krimineller Fälschung und maßloser Beschönigung ihnen vor allem amerikanische Ratingagenturen geholfen haben, rissen sie das raffgierige Maul auf und forderten von Deutschland auf einmal Reparationen, obwohl sie per EU vermutlich bereits ein Vielfaches davon abgegriffen haben dürften. Genauso dürften auch die USA von den Exporten Deutschlands massiv profitiert haben, aber warum sollte man sich denn um eigene Fehler, um zukunftsträchtige Innovationen und die zivilisatorische Weiterentwicklung seiner Nation kümmern, wenn man auch einfach Deutschland beschimpfen und eine unverschämte Forderung nach der anderen anmelden kann?

Hadmut Danisch wies im September vergangenen Jahres in einem Artikel mit dem Titel „Medienmanipulation“ auf einen englischsprachigen Artikel hin. Darin ging es um die Information, dass wohl die Amerikaner unter anderem eine Software besitzen sollen, die ihnen die fast beliebige Manipulation in sozialen Netzwerken wie Facebook erlaubt. Im Anbetracht der Tatsache, dass Facebook mittlerweile weltweit verfügbar ist und Milliarden Mitglieder hat, kann man sich halbwegs ausmalen, welche Auswirkungen es hat, wenn da jemand gezielt in manipulativer Absicht Falschinformationen verbreitet – beispielsweise das Lügen-Märchen, dass in Deutschland jeder „Syrer“ und sonstige Schmarotzer aus Afrika oder vom Balkan, der sich selbst als „Flüchtling“ labelt, automatisch für seine Familie ein Haus und ein Auto in den Allerwertesten geblasen bekäme. Oder dass angeblich alle Deutschen wie komplett enthirnte Vollidioten mit Teddybären und „Refugees welcome“-Schildchen am Bahnhof stünden und nichts besseren zu tun hätte, als erstmal irgendwelchen Wirtschaftsflüchtlingen und importierten Sozialschmarotzern, die zuvor durch 5-15 sichere europäische Länder gewandert und daher keine Flüchtlinge, sondern nur illegale Migranten sind, den Allerwertesten zu lecken.

Bei Twitter sind uns auch vor allem Leute aufgefallen, die häufig recht große und hochauflösende Fußball-Bildchen als Header und Avatare hatten, die am lautesten „Refugees welcome“ blökten und alle Gegenstimmen niederbrüllten. Das ist insofern interessant, da sich ja viele deutsche Fußball-Fans schon – sei es verbal oder brutal – gegenseitig die Köpfe einschlagen, wenn der falsche Verein gewinnt. Und ausgerechnet dieser Menschenschlag sollte nun zu einem linkslastigen Haufen refugeegeiler Gutmenschen geworden sein? Im Leben nicht!

Wäre Angela Merkel eine unabhängige und ernstzunehmende Staatschefin, würde sie die Geheimdienste darauf ansetzen zu erforschen, wer diese Märchen vom deutschen Schlaraffenland für „Refugees“ in die Welt gesetzt hat und es mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen. Sie würde erforschen lassen, woher die Leute alle das gleiche Merkel-Foto bekommen hatten und wer hinter diesen infamen Lügen steckt, die Deutschland und Europa in die schwerste Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs gestoßen haben. Dieser widerliche Krieg der USA gegen Europa wird nicht mit Waffen geführt, sondern mit Menschen, die intellektuell nicht in der Lage sind zu begreifen, dass auch die Deutschen für ihren bescheidenen Wohlstand arbeiten müssen und in Europa gar das Volk mit dem geringsten Vermögen sind – weshalb die Eigentumsquote die niedrigste und die Mietquote die höchste in Europa ist. Es scheint, als wollte man nicht, dass die Deutschen in ihrem eigenen Land dauerhaft sesshaft werden können, ohne sich für 1-2 Generationen bis zum Kragen bei betrügerischen Banken verschulden und in der Arbeitssklaverei knechten zu müssen. Politischer Widerstand ist dann natürlich auch nicht möglich, denn man könnte per krimineller und politisch gesteuerter Justiz ja alles verlieren, wofür man Jahrzehnte gebuckelt hat.

Es gibt für Deutschland und Europa unserer Ansicht nach nur noch eine Option:

  • Europa muss zu einem Bund befreundeter Nationen transformiert werden, wo jedes Land seine eigene Währung, seine eigenen Grenzen und seine eigene politische Macht hat, vor allem über die Gesetzgebung und Rechtsprechung. Es darf nicht mehr möglich sein, dass multinationale Konzerne nach Brüssel rennen können, um dort ihre parasitären Wunschkonzerte auf Kosten der Bürger Europas zu bekommen, die in den einzelnen Ländern so nicht umsetzbar wären.
  • Deutschland muss als autarke Nation in die Welt zurückkehren, was vor allem bedeutet, dass sämtliche Sieger- und Besatzungsmächte, vor allem die USA, umgehend und restlos abzuziehen sind.
  • Auch sämtliche geheimdienstliche Aktivitäten der USA sind mit sofortiger Wirkung zu beenden, auch und vor allem, soweit es die Netzinfrastruktur des Landes betrifft. Der NSA sind ebenso wie dem CIA sämtliche Türen vor der Nase für immer zuzuschlagen!
  • Deutschland sollte sich zusammen mit Frankreich, Dänemark, Schweden, Norwegen, Polen, Österreich, Ungarn, der Schweiz und den Benelux-Staaten zu einem Bündnis zum Schutz der eigenen Kultur und Werte zusammenfügen.
  • Dieses neue Europa sollte sich mit Russland als Partner auf Augenhöhe neu positionieren – als Alternative zu der entwürdigenden und ausbeuterischen Knechtschaft, die Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten mit den Kriegstreibern USA zwangsläufig verbunden hat.
  • Europa und Russland sollten zusammen ein Gegengewicht zu den verbrecherischen USA werden, jeden Krieg von Washington ablehnen und genüsslich dabei zuschauen, wie die USA verdient zu der degenerierten Pestkolonie werden, als die sie in „V wie Vendetta“ beschrieben wird.
  • Europa braucht eigene IT-Hersteller für Hardware, Software und Netzinfrastruktur, um so unabhängig von den USA zu werden, die inzwischen vermutlich in so ziemlich jedes Gerät und so ziemlich jede Software zahlreiche Backdoors für NSA und CIA eingebaut haben.
  • Jeder deutsche Politiker und Medienschaffende, der sich als „Transatlantiker“ positioniert, sollte umgehend von seinen Aufgaben entbunden und mit 30-tägiger Frist zum Verlassen des Territoriums aufgefordert werden. Jeder, der dieser Anweisung nicht folgt, ist zu enteignen und lebenslang in ein Gefängnis mit Arbeitsdienst zu verschaffen, um zumindest symbolische Kompensation für die Schäden leisten zu können, die er Europa und Deutschland zugefügt hat.
  • Alle Parteien der aktuellen verbrecherischen Merkel-Regierung und ihre Unterstützer sind zu enteignen, ihr Führungspersonal zu inhaftieren und nach Gerichtsurteil zu exekutieren. Die restlichen Mitglieder werden lebenslang in Arbeitslagern inhaftiert, um so die von diesen angerichteten Schäden an Deutschland mildern zu können.
  • Große Medienkonzerne wie Springer, Bertelsmann und Konsorten sind zu enteignen und zu zerschlagen, ihr Führungspersonal zu inhaftieren und nach Gerichtsurteil zu exekutieren. Journalisten mit Parteibüchern ist ein lebenslanges Berufsverbot auszusprechen.
  • Europa und Russland einigen sich auf das gemeinsame Ziel, den Wohlstand und die Innovationskraft des Kontinents zu steigern und allen Bürgern mittelfristig ein soziales Jedermannsrecht zu ermöglichen, das ihre Menschenwürde schützt und die Befriedigung ihrer grundlegenden Bedürfnisse ermöglicht. Die kapitalistische Steinzeit soll in den USA bleiben!
  • Anstelle von Migration einigt man sich auf eine konstruktive und nachhaltige Familien- und Bildungspolitik in allen Ländern Europas. Der Zugang zum Bildungssystem wird jedem Bürger eines europäischen Landes sein Leben lang ermöglicht, um auch den Wandel in der Arbeitswelt menschenwürdig bewerkstelligen und sozial abfedern zu können.

Nur so können Europa und Deutschland diesen Dritten Weltkrieg überleben, der von den USA entfacht wurde, um mal wieder die andauernde Pleite der amerikanischen Regierung zu vertuschen. Schon die Rolle der amerikanischen Ratingagenturen in der Bankenkrise war mehr als dubios, um nicht zu sagen kriminell. Diese bewusst herbeigeführte Flüchtlingskrise aus Regionen, in denen vor allem die USA und ihr „Partner“ Israel gezündelt haben, ist eine Intensivierung der Angriffe zum Nachteil der europäischen Völker, die mit der Realisation des Kriegszustandes ab sofort jegliches Recht zur Gegenwehr haben!

Hinweis:
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Anne Wizorek, der #aufschrei und sein Buch

Nun ist es also passiert: Als im Juni 2013 die ersten #aufschrei-Hupfdohlen im Quartett  mit einer einschlägig bekannten Piratin und weiteren wenig geistreichen Kreisch-Feministinnen einen albernes Buch – immerhin knapp 100 Seiten haben sie mit Ich bin kein Sexist, aber… insgesamt geschafft – mit Sexismus-Hysterie als Inhalt vorstellten, da ahnte ich bereits, dass dies nicht das letzte männerfeindliche Pamphlet dieser Möchtegern-Nachfolgerinnen von Alice Schwarzer sein würde. Schließlich hatte in dem Buch Es reicht! von Schwarzer auch die zweifelhafte #aufschrei-Initiatorin Anne Wizorek ihren Senf abgegeben, es fehlte also noch ein Buch, das die abgebrochene Studentin der Literaturwissenschaften alleine vollkleistert. Nun war es also vor kurzem soweit und unter dem Titel Weil ein #Aufschrei nicht reicht: Für einen Feminismus von heute serviert sie – auf den Punkt gebracht – der Leserschaft alten und uralten Wein in neuen Schläuchen, nämlich größtenteils den abgehalfterten Feminismus der 70er bis 90er Jahre plus soziale Netzwerke – natürlich vor allem Twitter – als Agenda eines angeblich neuen Feminismus.

Arne Hoffmann hat sich die Ergüsse von Anne Wizorek einmal angetan und bei Amazon umfassend rezensiert. Das Ergebnis ist faktisch vernichtend:

Schon sein Untertitel betreibt einen Etikettenschwindel. Um einen Feminismus „von heute“ handelt es sich nicht – zumindest nicht in dem positiven Sinne, in dem dieser Untertitel verstanden werden soll. Tatsächlich verpackt Wizorek eine grauenvoll altbackene Ideologie aus einer Zeit von vor ihrer Geburt – die ulkige These, dass man eine Gleichberechtigung der Geschlechter am besten erreicht, indem man sich auf die Anliegen eines Geschlechtes konzentriert – in eine moderne, „hippe“ Sprache.

Schon zu Beginn ihres Buches, es muss ihr also offenbar besonders wichtig sein, erklärt Wizorek, warum sie gerade keine Bewegung für beide Geschlechter wolle, die man statt als „Feminismus“ als „Humanismus“ oder ähnlich betiteln könne. Um ihre Auffassung zu untermauern, fährt Wizorek im Verlauf ihres Buches eine ganze Reihe von Falschbehauptungen auf, von denen die folgenden Absätze nur einige schlaglichtartig behandeln sollen.

Besonders erhellend fand ich, wie Wizorek sich dazu äußerte, wie Feministinnen mit Männern und da vor allem mit kritischen Stimmen umgehen sollen:

„Wir wollen radikale Veränderungen. Das muss Leute anpissen.“ und „Solche Attacken sollen die Betreffenden zum Schweigen bringen. Ziel ist, sie mit so viel Hass zu überschütten, dass sie es am Ende bereuen, sich öffentlich geäußert zu haben.“ Die Art, wie heute auf Männerrechtler eingeprügelt wird, beschreiben diese Passagen gut.

Da fragt man sich doch, woher all der Hass gegen Männer kommt, den Wizorek und die nicht minder sonderbaren Gestalten in ihrer Filterbubble und Fankurve in sich tragen? Dies wäre aber wohl eher in einer Aktion mit einem Slogan wie Therapie statt Ideologie zu ergründen. Es ist schließlich nichts Neues, dass schon in der bisherigen Geschichte ein großer Teil der radikalen Feministinnen gleichzeitig psychisch schwer bis schwerst gestört waren, z.B. Valerie Solanas oder Kate Millett.

So bleibt dann letztlich auch nur der Schluss, zu dem Arne Hoffmann gelangt:

In Anne Wizoreks Buch hingegen werden Männer entweder dämonisiert – wenn sie der feministischen Ideologie widersprechen – oder huldvoll als Helfer akzeptiert, wenn sie sich ganz und gar dieser Ideologie beugen. Wenn das der „Feminismus von heute“ ist, braucht man sich über seinen schlechten Ruf nicht mehr zu wundern.

Dazu hätte es allerdings nicht erst Wizoreks Buch gebraucht. Wer auf Twitter diverse Feministinnen aus ihrem Dunstkreis mitlas, der konnte beoachten, wie Hashtags der Sorte #killallmen, #killmostmen oder auch #maletears die Runde machten, die oftmals – wie vieles andere – einfach aus dem englischsprachigen Raum übernommen worden waren. Darunter zu finden sind ein – meistens bereits nur noch als psychopathologisch zu bezeichnender – Hass gegen Männer einschließlich oftmals aggressiver Vernichtungsfantasien von Genozid-Format und eine entmenschlichende Verächtlichmachung derjenigen, gegen die sich dieser Hass richtet.

So etwas war mir bereits von jemandem berichtet worden, der seinerzeit eine neutrale Statistik über die #aufschrei-Kampagne erstellt hatte, bei der das Ergebnis letztlich war, dass lediglich um die 1,5% der Tweets tatsächlich irgendwelche möglicherweise sexistischen Erfahrungen enthielten, der Rest bestand aus Nonsense, Retweets, Links auf Artikel über den vollkommen überbewerteten #aufschrei-Quatsch und gut einem Drittel Kritik, Widerspruch, Sprüche, Scherze und Witze. Der Ersteller wurde nach der Veröffentlichung seiner Statistik online wie offline angefeindet, bedroht und verleumdet – wie so manche andere Kritiker auch. Das muss wohl die große Empathie der Feministinnen sein, die sie angeblich besser macht als Männer.

Das hinderte entsprechende Journalisten – meistens weiblichen Geschlechts und einschlägig feministisch bekannt – nicht daran, das Pamphlet von Anne Wizorek eifrig zu bewerben, z.B. im Spiegel, in der Zeit, im Stern und in der taz. Nur im Freitag ist eine halbwegs differenzierte Rezension erschienen.

Da das aber an Werbung wohl nicht reichte, forderte Anne Wizorek auf Twitter ihre Follower noch zu positiven Rezensionen auf:

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Ich bin mir nicht sicher, ob dies vor oder nach der vernichtenden Rezension von Arne Hoffmann war, es zeigt aber einmal mehr, dass diese Feministin vor keiner Manipulation zurückschreckt, solange sie den eigenen Interessen nützt. Das sollte man auch im Kontext zur #aufschrei-Kampagne einmal angemessen kritisch überprüfen und bewerten. Hinweise gab es seinerzeit mehr als genug. Hier einer mehr bezüglich der Aufforderung zu positiven Rezensionen:

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Das soll es bis hierhin auch erstmal gewesen sein. Es bilde sich jeder selbst seine Meinung dazu. Vielleicht werde ich diese Rezension noch ergänzen, wenn ich die Leseprobe durchgearbeitet habe.

 

Zitat des Tages

Die Zahl der Journalisten, die wenigstens sprachlich noch lesbar und lesenswert schreiben können, ist drastisch zurückgegangen und wird auch nicht mehr gesucht. Das Einstellungskriterium ist nicht mehr die Schreibe, sondern der „Umgang mit Social Media”, die Fähigkeit des Twitterns. Die allermeisten Journalisten fallen heute nur noch in zwei Kategorien: Die, die bei DPA abschreiben, und die, die bei Twitter abschreiben. Bei Wikipedia schreiben sie alle ab. Und wenn sich da mal nichts abschreiben lässt, bringen sie das neueste Youtube-Video. Geistige Leere, sprachliche Inkompetenz.

Dazu kommt ein zentraler Irrtum über die Aufgabe. Eigentlich ist es Aufgabe und Verpflichtung der Presse, die Welt zu beschreiben und zu analysieren, wie sie ist.

Viele der heutigen „Journalisten” missverstehen ihre Aufgabe aber als Lizenz zur Darstellung der Welt, wie sie sie gerne hätten. Sie verstehen Journalismus nicht mehr als Beschreibung, sondern Methode zur Veränderung des Bestehenden, zur Beeinflussung, zur Täuschung, zur Desinformation.

Hadmut Danisch

Feministische Gewalt- und Genozid-Fantasien: #killallmen, #mackergohome & Co.

Feministinnen behaupten ja gerne, dass diese Welt ein so viel besserer und friedlicherer Ort wäre, wenn politisch und überhaupt mehr Frauen das Sagen hätten. Darauf baut auch die Forderung nach mehr Frauen in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik auf, was dann in Frauenquoten mündet, mit denen beispielsweise Frauen mit so unsinnigem Scheiss wie einem Gender Studies-Bachelor in Führungspositionen in Bau-, Stahl- und IT-Unternehmen gehievt werden sollen. Wohl all jenen Unternehmen die als Aktiengesellschaft firmieren und es sich  leisten können, solche  kompetenzfreien Quotenfrauchen auf einem Versorgungsposten im Aufsichtsrat zu parken, wo die sich auf Kosten der schuftenden Männer in den Hierarchie-Ebenen darunter – meistens ohne Gegenwert für das Unternehmen – duchfressen, aber zumindest möglichst wenig Schaden anrichten können.

Nun, dumm ist jedenfalls, dass die angeblich ach so große Empathie, Weisheit und Friedfertigkeit der Frauen genauso ein Märchen ist wie die feministische Wahnvorstellung vom Patriarchat, welches schon lange in die gleiche Schublade gehört wie die wirren Verschwörungstheorien über Illuminaten oder einen welt- bis galaxieumspannenden Zionismus. Man muss noch nicht einmal das historische Beispiel Valerie Solanas mit ihrer Society for Cutting Up Men (SCUM) oder das gleichnamige menschenverachtende SCUM-Manifest dazu bemühen, auch wenn Feministinnen gerne proklamieren, dass diese ja nur eine einzelne Bekloppte und eine Ausnahme gewesen sei. Was aber, wenn viele, vielleicht sogar der Großteil der Feministinnen nicht minder bekloppt, hasserfüllt und gemeingefährlich sind?

Bereits im vergangenen Jahr machte der Hashtag #killallmen auf Twitter die Runde, das in den vergangenen Wochen eine Wiederbelebung erfahren hat und wohl auch immer wieder erfahren wird, solange frustrierte, männerhassende Feministinnen ausschließlich Männer anstelle ihrer psychischen Störungen für ihr Leiden verantwortlich machen:

#killallmen auf Twitter

Ein paar Feministinnen besannen sich dann auf ihre Rest-Intelligenz und wandelten das Ganze in #killmostmen um. Schließlich braucht man ja noch ein paar Männer für die dreckigen, anstrengenden und gefährlichen Arbeiten, sozusagen als austauschbare Arbeitsdrohnen im feministischen Bienenstaat, wo sich jede Biene mindestens für eine Bienenkönigin hält:#killmostmen auf Twitter

Ich denke, ich muss nicht betonen, dass die anonymisierten Bilder dieser Feministinnen bei Twitter meistens unterdurchschnittlich bis stark unterdurchchnittlich hübsche Weibsbilder, teils massiv adipös, teils mit Hipster-, Psycho- oder Lesben-Style oder häßlichen Kombinationen davon zeigen. Und nein, das ist kein Klischee, sondern schlicht die Realität.

Auf solche Auswüchse angesprochen, entgegnen die meisten deutschsprachigen Feministinnen, das sei ja nur im englischprachigen Raum angesagt und generell sei das ja nicht ihr Feminismus, sondern ein anderer Feminismus. Der eigene Feminismus sei ja ein ganz anderer. Das klingt ähnlich verlogen wie „Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber…“ bei vielen bürgerlichen Rassisten, die nicht allzu offensichtlich als solche in Erscheinung treten und schon gar nicht als solche bezeichnet werden wollen.

Wer nun meint, dass solche feministischen Gewalt- und Genozid-Fanatasien alleine im englischsprachigen Raum existierten, wird vielleicht überrascht sein zu erfahren, dass diese auch im deutschsprachigen Raum nicht weniger weit verbreitet sind. Allerdings wählt man hierzulande weniger verfängliche und strafrechtlich relevante Begrifflichkeiten, zum Beispiel #mackergohome. Dazu werden dann Slogans wie

Macker gibt’s in jeder Stadt, bildet Banden, macht sie platt

oder

Macker sind erbärmlich, Misandrie ist herrlich!

verbreitet, in denen Männer als „Macker“ bezeichnet werden. Diese Bezeichnung wirkt dann offenbar soweit entmenschlichend, dass man als Feministin anschließend vollkommen schmerzfrei zu Hass (Misandrie) und Gewalt bis hin zum Mord gegen Männer aufrufen kann, während man sich darüber wundert, dass man selbst nur noch – verdientermaßen – als Feminazi bezeichnet wird. Der „Macker“ ist also für Feministinnen offenbar so etwas wie der „Kanake“ bei Rechtsextremen, das ultimative Feindbild.

Es ist nicht das erste Mal, dass der Begriff „Macker“ auftaucht, zuletzt machte er bei Twitter  – natürlich wieder vorrangig unter Feministinnen – die Runde, als man Männer, die in öffentlichen Verkehrsmitteln bequem sitzen, als #Breitmachmacker verächtlich machte, während es natürlich nicht kritisiert werden durfte, wenn Frauen im Sommer ihre Flipflop-Käsefüße auf gegenüberliegenden Sitzen ablegen oder einen weiteren Sitz mit ihren zugemüllten Handtaschen belegen.

Aber auch offline ist der Begriff „Macker“ offenbar gerne in Verwendung, wenn Feministinnen zu Gewalt gegen Männer und vor allem gegen Männerrechtler und Feminismuskritiker aufrufen. So warnten Kriminalpolizei und Staatsschutz zum Männerkongress 2012 an der Universität Düsseldorf, weil auf Websites wie „Macker Massaker“ gegen diese Veranstaltung und die Referenten gehetzt wurde, nachdem schon im Jahre 2010 Prof. Gerhard Amendt auf Anraten der Kriminalpolizei nur mit Leibwächtern erschien (Quelle: Arne Hoffmann, Not am Mann, S. 169 ff.)

Lösen wir uns also von der schon immer falschen Vorstellung, dass diese Welt eine bessere sei, wenn Frauen mehr zu sagen hätten. Die Welt wäre nur auf eine andere, aber nicht minder schreckliche Art und Weise schlecht. Und wehren wir uns nicht länger gegen die Erkenntnis, dass der heutige Feminismus nicht nur männerfeindlich ist, sondern im Kern auch staatsfeindlich auftritt und gesellschaftschädlich wirkt.

Der Feminismus vergiftet die ganze Gesellschaft.

PS: man-tau beschäftigte sich auch schon mit der feministischen Gewaltgeilheit.

Frauenkampftag: „Still loving Tyrannosaurus rex“

Für den 8. März hatten die Feministinnen, vor allem mal wieder in Berlin, zum sogenannten Frauenkampftag zu allerlei Unfug aufgerufen, den sie „Aktionen“ nannten. Auch einige Parteien und parteinahe Organisationen waren mit am Start, z.B. DIE LINKE samt der linksjugend solid, die mit ihren feministischen Umtrieben bereits diverse Linke aus der Partei getrieben haben. Juso-Landesvorstand Nathalie Golla entblödete sich in Nordrhein-Westfalen nicht, ein Geschwurbel mit der Forderung nach Entgeltgleichheit zu veröffentlichen und dabei weiter die Mär von angeblich über 20 Prozent Lohnlücke bei der Bezahlung von Männern und Frauen zu bemühen, obwohl diese schon lange in zahlreichen Studien widerlegt wurde:

Mit einer weit verbreiteten Überzeugung räumt dagegen eine andere Untersuchung auf: Frauen verdienen kaum noch schlechter als Männer. Im Mittel bekommen sie derzeit zwei Prozent weniger Gehalt. „Das ist das Ergebnis unserer Studie, wenn wir gleichwertige Tätigkeiten von Frauen und Männern miteinander vergleichen, also Tätigkeiten mit vergleichbarem Aufgabenzuschnitt und Verantwortungsgrad„, sagt Thomas Gruhle, Mitglied der Geschäftsleitung der Unternehmensberatung Hay Group.

Natürlich kann man einfach alle Einkommen der Männer und alle Einkommen der Frauen in jeweils einen Topf werfen und die daraus resultierende Differenz als angebliche Lohndiskriminierung beklagen. Dabei ignoriert Frau dann aber auch gerne, dass viele Männer ihr Gehalt gar nicht für sich zur Verfügung haben, sondern damit den gemeinsamen Lebensunterhalt mit Frau und ggf. Kindern finanzieren. Das hindert bei der SZ eine Sibylle Haas jedoch auch nicht daran, Deutschland die größte Gehaltslücke Europas anzudichten. Natürlich gibt es bei den Unterstützerinnen von ProQuote unter der Nummer 316 vom 27. Februar 2012 „zufällig“ eine Sibylle Haas:

proquote_sibyllehaasRein zufällig gibt es auch einen Bericht über eine Veranstaltung der Bücherfrauen mit einer Sibylle Haas von der SZ. Dort wird sie wie folgt zitiert:

„Männer fördern Männer. Ein bisschen Druck muss sein, sonst ändert sich nichts.“ Sybille Haas, Süddeutsche Zeitung

Das sind schon alles komische Zufälle, oder? 😉 Natürlich ist es zum internationalen Frauentag auch jedes Jahr das gleiche Spiel mit den weitgehend gleichen Leuten und Organisationen dahinter. Der Verdacht, dass dahinter ein mehr oder weniger geschlossener Kreis stehen könnte, der es auf Privilegien, Pöstchen und Fördergelder abgesehen hat, kommt sicher nicht nur mir dabei in den Sinn.

Ansonsten gab es an den Hochschulen und da vor allem auch in Berlin und in diversen studentischen Organisationen wieder endlos Werbung für den Frauenkampftag. In Berlin beklatschte Anne Wizorek, ihres Zeichens #aufschrei-Initiatorin und Grimme-Preisträgerin, bei Twitter einen Farbanschlag auf eine Apotheke, die nicht die „Pille danach“ abgeben möchte:

Anne Wozorek, Berlin, Pille danach, Apotheke

Ein Foto vom Erscheinungsbild der Apotheke nach dem Anschlag samt Resten des Plakats für den Frauenkampftag findet man hier.

„Still loving feminism“ – Warum?

Der Slogan „Still loving feminism“ zum Frauenkampftag klingt einigermaßen verzweifelt. Er erinnert an ein altes Ehepaar, wo schon längst jeder nur noch für sich lebt und seiner Wege geht, man sich aber passend zum Jahrestag immer wieder gegenseitig die Liebe schwört, um in der Nacht lustlos den obligatorischen Koitus zu vollziehen. Aber weil es halt so bequem und gewohnt ist, bleibt man halt trotzdem zusammen.

Ganz ehrlich, wer sollte heutzutage Feminismus noch lieben oder auch nur brauchen? In den meisten gesellschaftlichen Bereichen sind Frauen heute nicht nur gleichberechtigt, sondern sogar überprivilegiert und vielfach bevorzugt. Natürlich werden die verbliebenen Feministinnen nicht müde zu betonen, dass sie angeblich immer noch überall diskriminiert würden, um der Gesellschaft weitere Extrawürstchen und Privilegien auf Kosten der Allgemeinheit und vor allem zum Nachteil der Männer aus dem Kreuz zu leiern.

Dabei wird schon heute für Frauengesundheit wesentlich mehr Geld aufgewendet als für Männergesundheit. An den Hochschulen wächst der Frauenanteil ebenso immer weiter an, leider oft genug in den falschen – meistens sozial- und geisteswissenschaftlichen –  Fächern, so dass die Wirtschaft trotzdem laufend vor einem Fachkräftemängel warnt. Aber obwohl die Frauen heute immer häufiger studieren und auch brauchbare Positionen besetzen können, wenn sie nicht gerade nur Gender Studies belegt hatten, ist in den meisten Fällen noch immer der Mann der Familienernährer, während die Frauen penibel darauf achten, dass sie bloß keinen Mann mit niedrigerem sozialen Status und niedrigerem Bildungsabschluss als dem eigenen ehelichen. Kombinationen wie Chefarzt und Krankenschwester oder Geschäftsführer und Sekretärin wird es umgekehrt deshalb wohl nie geben. Dafür beklagen dann solche Frauen, dass sie angeblich keinen passenden Partner fänden und die Welt ja so böse sei.

Zusammengefasst kann man sagen, dass die meisten westlichen Gesellschaften die Forderungen des Feminismus nach Gleichberechtigung bereits vollumfänglich erfüllt oder gar übererfüllt haben. Für die gegen die Gleichberechtigung ausgetauschte Forderung nach Gleichstellung gibt es jedoch absolut keine vernünftige Grundlage, diese sollte wirklich wesentlich benachteiligten Gruppen wie z.B. Schwerbehinderten vorbehalten bleiben. Denn eine Frau zu sein, ist heute in den meisten Fällen eben einfach kein Mangel – im Gegenteil. Feministinnen sind meiner Meinung nach heute oftmals vor allem privilegiengeile und fördergeldsüchtige Berufslügnerinnen – je höher im feministischen Zirkus, desto privilegiengeiler und fördergeldsüchtiger. Es soll da beispielsweise so eine Alice in einem Turm in Köln geben, die das Ganze für sich ziemlich perfektioniert hat.

Die Feministinnen in den westlichen Ländern kommen mir deshalb vor wie verkappte radikale Tierschützer, die sich für den ausgestorbenen Tyrannosaurus rex einsetzen wollen. Das Viech ist bereits tot, toter als tot und wird auch nicht wiederkommen, dennoch klammern sie sich an ihn, weil sie sonst ihre eigene Daseinsberechtigung in Frage stellen und sich ein neues Betätigungsfeld suchen müßten. Da waren selbst die Kumpel in den Bergwerken des Ruhrgebiets flexibler, als es mit ihren Zechen zu Ende ging. Aber das waren ja auch „nur“ Männer…