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Spruch des Tages

Als gegendertes Gegenstück zum Deppen-Apostroph gibt es ja inzwischen den Deppinnen-Unterstrich (z.B. Soldat_innen) und das Deppinnen-Sternchen (z.B. Kläranlagentaucher*innen), wodurch es leichter wird, feministisch verstrahlte Depp_innen bzw. Gender-Depp*innen zu erkennen. Da sag nochmal jemand, Frauen würden sprachlich diskriminiert oder gar unsichtbar gemacht 😀

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Spruch des Tages

Was für ein System ist das wohl, in dem es mehr Beratungen und Hilfen aller Art für Mädchen und Frauen gibt, die zu blöde zum Vögeln und Verhüten waren, als für Jungen und Männer bei echten Problemen und schweren Lebenskrisen?

Ach ja, stimmt: ein Patriarchat.
Ganz sicher.

Spruch des Tages

Faktisch haben Frauen heute in allen westlichen Ländern, aber auch in vielen Schwellen- und Entwicklungsländern, mehr Rechte und größeren Schutz vor Ungemach als Männer. Das ist aber eben keine Gleichberechtigung, das ist ein Problem. Genau deshalb wirkt es ja immer so grotesk und lächerlich, wenn irgendwelche privilegierten Nichtsnutze – nicht nur aus, aber mit Fokus auf Berlin – ominöse, meistens reichlich unglaubwürdige und durch keine seriöse Statistik belegbare Diskriminierungen von Frauen aus dem Hut zaubern, um im gleichen Atemzug weitere Sonderrechte und Privilegien für sich einzufordern. Genau das ist es, was den meisten Männern und Frauen beim Feminismus am meisten auf die Nerven geht: „Ich bin eine Frau, das ewige Opfer, und überall nur böse Männer, gebt mir noch mehr Rechte, mehr Geld und pudert mir den Allerwertesten nach jedem Pups!“ Mit der Lebenswirklichkeit der durchschnittlichen Frau in diesem Land hat diese sexistisch-parasitäre Anspruchshaltung von Feministinnen allerdings absolut nichts zu tun.

Spruch des Tages

Der Geschlechterkampf wurde vorrangig ausgerufen, um den Widerstand der unteren Klassen gegen und die Ansprüche an die Oberschicht zu zersplittern und so nachhaltig zu schwächen. Wenn sich die Massen wegen ihres Geschlechts oder gar wegen ihrer sexuellen Orientierung die Köpfe einschlagen, denkt niemand mehr an den wesentlich notwendigeren Klassenkampf und bekommt dafür auch keine kritische Masse mehr zusammen. Warum? Weil dann früher oder später immer irgendein feministisches Weibsbild nach Extrawürstchen für Frauen fragen und beklagen wird, dass diese nicht berücksichtigt wurden.

Um diesen destruktiven Geschlechterkampf zu überwinden, muss somit erstmal folgendes passieren: Frauen müssen wieder begreifen, dass sie auch nur Menschen und keinen Deut besser oder schlechter als Männer sind. Und auch Männer wieder als Menschen wahrnehmen anstatt – wie in der (lesbo-)feministischen Propaganda so gerne verbreitet – als Monster, Schläger,  Vergewaltiger oder sonstiger Unterdrücker.