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Die feministisch hassgestörte Antifa-Piratin Anne Helm hetzt gegen Hadmut Danisch

Siehe hier.

Bleibt zu hoffen, dass Danisch der Anne Helm juristisch die stinkenden Körperöffnungen aufreisst (davon dürfte sie ja mehr als genug haben).

Der Linkspartei kann man übrigens hier dazu gratulieren, sich so einen widerwärtigen linksfaschistischen Human-Abfall in die Partei geholt und gar noch auf einen sicheren Listenplatz gesetzt zu haben. Nachdem Anne Helm ja kräftig mitgeholfen hat, die Piraten zu versenken, rettet sie nun ihren ebenso stinkfaulen wie ranzigen Arsch rüber zur DIE LINKE Berlin, um dort Pöstchen und damit Geld abzugreifen.

Keine Stimme für Anne Helm, der irren Bewunderin des Kriegsverbrechers Bomber Harris!

Eine Replik auf Julia Schramms affige Ergüsse in der Jungle World

Julia Schramm, Ex-Piratin und Netzfeministin, hat bei dem linksextremen Käseblatt „Jungle World“ mal wieder Quark abgesondert, der erneut totaler Käse ist 😀  Eigentlich reagiere ich darauf nicht mehr, da ich dieses Mal allerdings in den Genuss der expliziten Nennung komme und so meiner Karriere als weiteres Feindbild in den feministischen Hetzschriften von parteinahen Stiftungen wie der grünen Böll– und roten Friedrich-Ebert-Stiftung nichts mehr im Wege steht, will ich doch einen kleinen Ausschnitt meiner Aufmerksamkeit darauf verschwenden.

Erst dachte ich ja, dass Julia Schramm angesichts der Überschrift „Shitstorm Politics“ einmal ihr eigenes Verhalten bei den Piraten und als Netzfeministin reflektieren würde, allerdings hätte dies meinen Erwartungshorizont um Myriaden gesprengt. Denn nach meiner Erfahrung ist das einzige, was bei den selbstverliebten Netzfeministinnen auf Twitter & Co. reflektiert, der Schminkspiegel im Puderdöschen.

Kommen wir zuerst zu Julia Schramms Märchenstunde, wie das angeblich im Netz mit dem Feminismus und den Netzfeministinnen so laufe:

So ist es auch beim Thema Feminismus. Junge Frauen treffen dort auf erfahrene Feministinnen, sie werden selbst zu Feministinnen, erkennen, dass Frauen immer noch und gerade online anders behandelt werden.

Hier wird reichlich manipulativ versucht, die Begriffe Frau und Feministin synonym zu setzen, was nicht nur schlechter Stil, sondern auch falsch ist. Im Gegenteil, immer mehr junge Frauen können sich mit dem Empörungs- und Shitstorm-Feminismus der twitternden Netzfeministinnen in keinster Weise mehr identifizieren und lehnen ihn daher ab. Das ist meistens jener Typus Frau, der – im Gegensatz zu den Netzfeministinnen – die Bezeichnung „stark und unabhängig“ verdient, denn solche Frauen wollen sich weder von Männern noch von kreischenden bunthaarigen Kampflesben mit BMI weit über 40, Blech im Gesicht und pathologischem Männerhass im Kopf sagen lassen, wie sie ihr Leben und ihre Beziehungen zu führen haben. Feministinnen schrecken dann auch nicht davor zurück, solche Frauen mit einem Shitstorm zu beglücken oder – wie im #aufschrei-Kontext mehrfach geschehen – die Arbeitgeber oder Kunden solcher Frauen zwecks Denunziation und Diffamierung zu kontaktieren. Hetze und Verleumdung gegen Andersdenkende jeglichen Geschlechts, vor allem in Form von Shitstorms, ist nämlich einer der Hauptpfeiler des netzfeministischen Bullshits „Aktivismus“.

Nein, liebe Julia, der Netzfeminismus hat schlichtweg ein Legitimations- und Glaubwürdigkeitsproblem, welches daher rührt, dass die meisten Frauen mit einer Lebensplanung, die über Twitter und einem Gender-Studium hinausgeht, problemlos erkennen, dass Gleichberechtigung erreicht wurde und es keinen Bedarf für weitere Extrawürstchen gibt, welche dann nur die Männer diskriminieren würden. Es geht den Frauen nicht besser, indem man dafür sorgt, dass es den Männern schlechter geht. Das begreifen die heutigen Feministinnen in ihrer Beschränktheit allerdings nicht und laben sich am Leid, das sie dank Staatsfeminismus Jungen und Männern zufügen.

Auch online werden Frauen nicht anders behandelt als Frauen offline. Das nicht zu erkennen, kommt halt davon, wenn man Frau und Feministin einfach gleichsetzt, um auf dieser Manipulation sein ideologisches Süppchen kochen zu können. Wer allerdings permanent nur feministische Grütze ins Netz göbbelt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen „weiße cis Hetero-Männer“ hetzt, der sollte sich über das Echo nicht wundern.

Weiter plappert Julia Schramm:

Dass Shitstorms Frauen ganz anders als Männer treffen, hat einige Frauen, die sich schon in der Illusion eingerichtet hatten, Geschlecht sei keine gesellschaftlich wirkmächtige Kategorie mehr, zum Feminismus gebracht: Lernen durch Schmerz.

Da bin ich jetzt aber mal gespannt, wie unsere liebe Julia das Nutzern wie donalavita erklären wollen, die es seinerzeit zur blödsinnigen #aufschrei-Kampagne wagte, kritische Fragen zu stellen, mit männlichen Twitter-Usern zu kommunizieren oder diese gar zu retweeten. Da dauerte es nicht lange, bis die ARTE-Redakteurin, die unter diesem Namen auftrat, von den Netzfeministinnen beim Arbeitgeber denunziert und diffamiert wurde. Die Denunziantin stellte sich auf Nachfragen allerdings dumm, was Netzfeministinnen nach meinen Beobachtungen generell nicht besonders schwer fallen dürfte, da es meiner Ansicht nach deren primärer Modus Operandi ist.

Auch heute noch beobachtet man, dass die feminismuskritischen Benutzer bei Twitter Diskussionen ebenso wie Scherzen und Frotzeleien nicht abgeneigt sind, auch wenn man letztlich auch vielleicht nur übereinkommt, dass man unterschiedlicher Meinung ist und bleibt. Bei den Netzfeministinnen herrscht hingegen ein Schwarzweiß-Weltbild, das Männer und Frauen nur in ein primitives Freund-Feind-Schema einsortiert, das dann zu einer reichlich beschränkten und sich immer wieder gegenseitig bestärkenden Filterbubble führt. Das ist ungefähr so als würde ein Löwe im Zoo seine Gehege für die Savannen Afrikas halten. George W. Bush brachte dieses totalitäre Weltbild mit „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ ganz gut auf den Punkt.

Natürlich darf auch bei Julia Schramm keine Lobhudelei auf den Sturm im Wasserglas aka #aufschrei fehlen:

Bezeichnend für diese Entwicklung und für den neuen sogenannten Netzfeminismus war im Jahr 2013 das Hashtag #Aufschrei – unter dem sich seitdem Zehntausende von geteilten Erfahrungen mit Sexismus und sexualisierter Gewalt sammelten. Mit einem Schlag entbrannte eine Debatte: Brauchen wir den Feminismus noch?

Traurig ist ja, dass die etablierten Medien seinerzeit gerade eine thematische Flaute hatten und nicht begriffen, dass es sich vermutlich in erster Linie nur um eine billige Storytelling-Kampagne handelte. Die realistische Statistik zum #aufschrei, die damals ein ITler angefertigt hatte, wurde nicht umsonst mittels vielfältiger Beschimpfungen und Bedrohungen gegen den Ersteller – man kann sich denken, aus welcher Ecke – aus dem Netz verbannt.

Nun, die Frage, ob Feminismus noch gebraucht wird, beantworteten sowohl die Women against feminism als auch die Böll-Aktion „Wer braucht Feminismus?“ zutreffend, letztere allerdings eher unfreiwillig. Statements wie z.B. das eines Hipsters, dass er Feminismus brauche, weil er es toll findet, wenn seine Freundin ihn mit ihrem Umschnall-Dildo (Strapon) penetriert, wurden unter Lachsalven begeistert gefeiert. Verzweifelt starteten die Netzfeministinnen und deren obskurer Dunstkreis in Berlin Aktionen wie „Still loving feminism“ zum sogenannten Frauenkampftag, die ein wenig an eine Witwe erinnerten, die ihren verstorbenen Mann immer noch liebt, obwohl er bereits tot ist. Aber Mann und Lieben, das ist im netzfeministischen Lager offenbar sowieso die Ausnahme. Logisch allerdings, dass die feministische Twitteria um #aufschrei und diverse Dunstkreise um die republica-Konferenz, zu der Anne Wizorek ja bekanntlich Bande pflegt, sich bemühten Gründe zu finden, warum man noch Feminismus brauche. Die meisten davon sind allerdings bestenfalls wenig, oftmals gar nicht überzeugend.

Schramm setzt fort mit einem Rant gegen den FAZ-Blogger DonAlphonso, der den Feministinnen immer wieder den Spiegel ihrer ideologischen Verbohrtheit und Bigotterie vorhält, weshalb es in jüngerer Vergangenheit in der netzfeministischen Bubble total hipp ist, gegen ihn zu schwadronieren und zu hetzen. Da DonAlphonso eine gewisse publizistische Reichweite hat, die durchaus mit dem feministisch verstrahlten ProQuote-Geschwader in den Redaktionen mithalten kann, hat man in ihm natürlich einen gewichtigen Gegner, dessen Argumente geeignet sind, das netzfeministische Treiben als das zu enthüllen, was es oft genug ist: Lügen, Shitstorms, Hetze, Denunziation und Diffamierung über / gegen alle Andersdenkenden. Also genau das, was Gestalten wie Julia Schramm, Anne Wizorek & Co. gerne als Hatespeech bezeichnet wissen wollen, wenn sie selbst mal einstecken statt immer nur austeilen müssen.

Kommen wir nun zu meinem Erscheinen in Julia Schramms Ergüssen:

Da ist beispielsweise das Blog »Maennerstreik«, welches Männer dazu auffordert, »gegen feministische Hetze« zu streiken, und ihnen etwa rät, sich »bestmöglich vor den Raubrittern und Blutsaugern in Frauengestalt«, auch »Bildungsnutten« genannt, zu schützen. Auch ist »Maennerstreik« der Meinung, dass die »Antideutschen« hinter dem ganzen »Genderismus« und den »Feminazis« steckten. Ein Streik solcher Männer gegen Frauen wäre schwer zu begrüßen, nur sie tun es einfach nicht. Zur Leserschaft von Don Alphonso gehören auch »germanophile Freiheitsfetischisten für die neodeutsche Kulturwende« und ein eifriger Typ, der sich selbst »Cockspitzenberster« nennt.

Nun, es ist meines Erachtens nicht nur eine Aufgabe von Männern, der widerwärtigen feministischen Hetze, die in aller Regel eine sexistische (heterosexueller Mann) und rassistische Konnotation (weißer Mann) hat, Paroli zu bieten. Wer nämlich gegen Sexismus und für Gleichberechtigung ist, der kann schlichtweg kein Feminist sein, schon gar nicht so eine „sympathische“ Netzfeministin wie Julia Schramm oder die Berliner #aufschrei-Twitteria. Mein Artikel über eine Masche junger Frauen, sich den Bildungsweg neben Unterhalt und Bafög auch auf Kosten von Partnern zu finanzieren, hat es Julia Schramm zwar offenbar angetan, verstanden hat sie ihn aber wohl nicht.
So wie nur wenige Frauen Gold-Digger sind, sind eben auch nicht alle Frauen so gepolt, Mann sollte allerdings aufpassen, dass man nicht an eine solche gerät. Lustigerweise hat der BBC kürzlich ein ähnliches Verhalten junger Frauen beschrieben, folglich kann ich ja nur falsch liegen, oder? 😀 Julia Schramm versucht hier, legitime Kritik am Verhalten eines gewissen Anteils von Frauen zu genereller Frauenfeindlichkeit umzulabeln. Das ist natürlich genauso unseriös und manipulativ wie die Begriffe „Frau“ und „Feministin“ synonym zu verwenden.

Weiterhin begreift Julia Schramm leider nicht, dass hinter Feminismus und Genderismus nicht „die Antideutschen“ stecken, sondern dass es unter anderem antideutsche Kader sind, die Feminismus und Genderismus unterstützen. Oder muss ich die werte Frau Schramm etwa erst an ihre Geistesgenossin Anne Helm erinnern, die mit dem Spruch „Bomber Harris, do it again!“ auf der Brust die Kriegsverbrechen von Bomber Harris beklatschte und so zugleich das Andenken der Opfer des bestialischen Flächenbombardements von Dresden widerlich besudelte?

Danach versucht Julia Schramm noch ein bisschen weiter gegen DonAlphonso zu stänkern, indem sie ihm – ähnlich wie es die Netzfeministinnen ja auch bei Ronja von Rönne machten – einzelner seiner Leser oder Follower zum Vorwurf macht – guilt by association nennt man das wohl. Das ist ungefähr so als würde jemand uns alle auffordern kein Klopapier zu benutzen, weil die Nazis früher ja sicher auch Klopapier benutzt haben – was natürlich komplett irre ist, da Nazis ja sicher auch geatmet oder Wasser getrunken haben. Solche Vorwürfe kommen bei Netzfeministinnen und den sich um sie rottenden Möchtegern-Berufsaktivisten recht häufig und sollen von deren eklatantem Mangel an inhaltlichen Argumenten ablenken.

Es gibt noch so einige Schmankerl im Geschreibsel der Julia Schramm, aber ich will mich hier etwas einschränken, da viele Punkte meiner Leserschaft bereits bekannt sein dürften:

Dann gibt es Frauen, die aus einer linken Perspektive Machtverhältnisse analysieren und hochakademische Begriffe benutzen, die selbst mit sozialwissenschaftlichem Studium schwierig zu verstehen sind.

Aha, was ist denn an der linken Perspektive so viel wichtiger als eine realitätsnahe Perspektive? Ach, stimmt ja, Jungle World-Klientel. Wenn da nicht das eine oder andere mal „links“ im Text steht, bekommt die Schnappatmung und sieht schon wieder irgendwelche Österreicher mit Oberlippenbart vor den Toren Berlins. Analysiert im Wortsinne wird da aber eigentlich eh nichts, letztlich wird mit Geschwurbel und vermeintlich „hochakademischen Begriffen“ nur das bereits erwähnte Freund-Feind-Schema bedient, wonach ja Männer standardmäßig immer privilegiert seien, am meisten weiße Männer, darunter wiederum die heterosexuellen und von denen dann die am meisten, die keine Behinderung haben. Alle anderen sind in deren Ideologie mehr oder weniger irgendwie diskriminierte Unterdrückte / Opfer und schuld daran sind natürlich auch nur die weißen heterosexuellen Männer und nicht persönliche Lebensentscheidungen, die beispielsweis bei Feministinnen oftmals Gender-Studies, Geistes- oder Sozialwissenschaften im Studium und im Job besonders häufig – auch ohne Kinder – Teilzeit beinhalten. Selbstredend versuchen auch die Netzfeministinnen diesen Fakt zu leugnen, indem sie mit wortreichem, aber ewig gleich strukturiertem Geschwurbel herumschwätzen.

Eigentlich jedoch ist es schön zu sehen, wie eine neue Generation über die Stellung und das Verhältnis der Geschlechter streitet.

Da ist wieder das Problem, dass Feministinnen gerne so tun als würden sie einerseits für alle Frauen sprechen und sich andererseits gleichzeitig um die Anliegen der Männer kümmern. Beides sind meines Erachtens blanke Lügen. Denn über die Stellung und das Verhältnis der Geschlechter streitet jeder in seinem persönlichen Umfeld, in seiner Beziehung und Familie, wo es ihn betrifft. Die Feministinnen sind da nicht nur keine Hilfe, sondern vielmehr ein Problem. Für das Gros der Menschen in diesem Land ist es beispielsweise vollkommen egal, ob ihr Kind blaue oder pinke Strampler trägt, weil das in diesem frühen Alter sowieso vollkommen egal für das Kind ist. Den meisten Eltern ist auch klar, dass Barbie eine Puppe zum Spielen ist und eben kein Vorbild für die Wunschfigur von Mädchen. Gleiches gilt umgekehrt für Pistolen,  Panzer oder anderes Kriegsspielzeug für Jungen: es ist Spielzeug, mit dem die Kinder z.B. Wettbewerbe ihrer Fantasie austragen, keine Idealisierung von Krieg und Gewalt. Selbst beim Spiel von Cowboy und Indianer bekämen diese Netzfeministinnen aber total empörte Kreischkrämpfe, wenn weiße Kinder Indianer spielten.

Nein, die Streitereien, die Feministinnen heutzutage vom Zaun brechen, haben wenig bis nichts mit dem Verhältnis der Geschlechter in der Mitte der Gesellschaft oder deren Klärung zu tun. Sie dienen alleine dazu, der toten sexistischen Hassideologie Feminismus immer wieder Aufmerksamkeit und ihrer Anhängerschaft neben Aufmerksamkeit auch Privilegien, Fördergelder und sonstige Boni zuzuschanzen. Man könnte also durchaus sagen, dass der Feminismus für die exponierteren Exemplare seiner Anhängerschaft ein Pfründe- und Privilegiensystem schafft, wie es auf der Männerseite als Patriarchat gerne herbeifantasiert wird.

Bevor sich Julia Schramm allerdings mit anderen auseinandersetzt, sollte sie vielleicht zur Abwechslung einmal ihre Rolle bei den Piraten und insbesondere im Zusammenhang mit deren Untergang reflektieren. Vielleicht war es ja gar kein Zufall, dass ausgerechnet ein Verlag aus dem Bertelsmann-Universum der Rechteverwerter ihr vorab mindestens 100.000 Euro bezahlt haben soll, damit sie dort ihr reichlich peinliches Büchlein auf Schülerzeitungsniveau mit dem Titel „Klick mich! – Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin“ veröffentlicht, das bei Amazon den gleichen Grad an nicht vorhandener Begeisterung („intellektuelle Bankrotterklärung“) hervorruft wie Anne Wizoreks feministisches Gequake in Buchform? Die Bewertungen bei Amazon klingen da ja eher nach einem Flop als nach einem Bestseller.

Inzwischen tingelt Julia Schramm als Doktorandin – übrigens ein Super-Beleg für die ach so böse Unterdrückung durch das „Patriarchat“ – ja bei der Amadeu-Antonio-Stiftung herum, wo sie u,a. an einer Broschüre über das neue feministische Lieblingsthema „Hatespeech“ mitgewirkt hat, in der mit einschlägig feministisch bekannten und einseitigen Figuren wie Jasna Strick, Yasmina Banaszczuk, Anna-Mareike Krause und Anatol Stefanowitsch eine geschlechtliche und ideologische Unausgewogenheit produziert wurde, dass sich vorrangig mal wieder das Opferabo von Feministinnen damit bestärken läßt. Dass viele Netzfeministinnen ihrerseits selbst wesentlich hasserfüllter und menschenverachtender unterwegs sind als diejenigen, die dann mal in vergleichbarer Art und Weise antworten und dafür den Vorwurf „Hatespeech“ zu hören bekommen, wird natürlich nicht erwähnt. Auch nicht die Denunziation, Diffamierung und Hetzjagd der mit solchen Feministinnen verbandelten Linksextremen und Linksbizarren gegen viele Kritiker.

Es wäre Julia Schramm zu wünschen, dass sie häufiger mal (auch kritisch) nachdenkt, bevor sie plappert oder schreibt. Sonst endet ihre Doktorarbeit nämlich irgendwo auf einem erbärmlichen Warmluft- und Boulevard-Niveau zwischen Brigitte und Stern.

Sind fette Feministinnen mitschuldig an den Essstörungen junger Mädchen und Frauen?

Der Titel dieses Beitrags mag provozierend klingen, hat aber einen ernsten Hintergrund. Denn neben dem totalen Demolieren der deutschen Sprache mittels Unterstrichen, Sternchen und anderen Gender-Quatsch dieser Art, streben die heutigen Feministinnen auch eine Veränderung der Bedeutung von Begriffen an. Viele Feministinnen sind mehr oder weniger unattraktiv – man könnte sagen, die menschenfeindliche Hass-Ideologie im Kopf drückt sich durch bis ins Gesicht 😀

Nicht wenige Feministinnen sind dazu auch noch übermäßig fett, man schaue sich nur Fotos von männerhassenden Vorzeige-Feministinnen wie Andrea Dworkin oder so manche Feministinnen bei den Piraten an. Da hat man den Eindruck, dass da ein Wal gestrandet oder ein Mastschwein verendet ist und darunter ein Mensch liegt. Doof nur, dass die Masse des Wals oder Mastschweins mit dem Menschen verwachsen ist 😀 Solche Feministinnen müßten die meisten Männer mit halbwegs durchschnittlichem Ästhetikempfinden wohl mit Alkohol abfüllen und dann vergewaltigen, damit sie überhaupt mal etwas im Bett haben, das nicht aus Silikon ist und vibriert. Klingt hart, ist aber so 😉

Nun, die hässlichen Feministinnen schreien gerne Lookismus oder auf Neu-Deutsch Lookism, wenn man sie auf ihre Hässlichkeit anspricht, obwohl es das natürlichste Verhalten der Welt ist, dass wir andere Menschen bewußt und auch unbewußt nach ihrem Äußeren beurteilen und genauso auch selbst von anderen nach unserem Erscheinungsbild beurteilt werden. Das ist dann in der Tat nicht immer angenehm, wenn Menschen beispielsweise behindert sind, durch einen Unfall oder ein Verbrechen (z.B. Säure-Attacken auf ehemalige Partner oder verstoßene Familienmitglieder in islamischen Ländern) entstellt wurden. Bei den häßlichen Feministinnen war der „Unfall“ wohl jener Zeitpunkt, wo sie begannen sich mit der feministischen Wahn- und Hass-Ideologie zu befassen 😛

Und dann sind da noch die erwähnten fetten Feministinnen, die nun nicht mehr als fett oder monströs fett bezeichnet werden wollen und deshalb gerne fatshaming blöken. Hier beginnt jetzt die Verwurstung von Begriffen: sie wollen selbst wortentstellend als weiblich, kurvig oder mollig bezeichnet werden, obwohl diese laufenden Klopse und Feministin gewordenen Michelin-Männchen, mit denen man wohl locker größere Löcher in der Hülle des havarierten Atomkraftwerks von Tschernobyl abdichten könnte, vor allem unbestreitbar eines sind: fett bis monströs fett.
So, nun geschieht es, dass nicht gerade wenige junge Mädchen auch in und nach der Pubertät länger etwas Babyspeck haben als andere. Das ist nicht weiter schlimm, das ist dann eben wirklich einfach nur weiblich oder kurvig. Genauso wie eben manche Frau Kleidergröße 36 oder 38 statt die 34 oder gar diese sonderbare Größe Zero für Scheintote hat, die ich vorrangig bei Magersüchtigen und Krebskranken im Endstadium für normal halten würde. Was denken diese Mädchen und Frauen nun, wenn jemand sie als weiblich, kurvig oder mollig bezeichnet? Richtig, im schlimmsten Fall haben sie das Bild dieser feministischen Pottwale und Fettberge vor Augen und bekommen unter Umständen ein vollkommen falsches Selbstbild, gefolgt von Selbstzweifeln und vielleicht gar einer handfesten Essstörung in die eine (Magersucht) oder andere Richtung (Fettsucht).

Fette Feministinnen in spe?

Fette Feministinnen in spe? (Symbolfoto)

Es hat eben schon seinen Sinn, wenn man jemanden mit ein paar Kilo zuviel als mollig, mit mehr als ein paar Kilos zuviel als dick und jemanden mit massiv vielen Kilos zuviel als fett bezeichnet. Das ist erstmal nicht wertend, sondern lediglich umgangssprachlich beschreibend. Ein Mediziner würde vielleicht von leicht, stark und sehr stark übergewichtig oder verschiedenen Stadien einer Adipositas sprechen. Der Grund der fetten Feministinnen für ihr häufig massives Übergewicht, die gerne auf mögliche Krankheiten als Ursache verweisen, ist gerade bei diesen in den meisten Fällen eben nicht eine Krankheit, sondern eine Mischung aus Bequemlichkeit, Maßlosigkeit, fehlender Disziplin und fehlender Motivation, an diesem Zustand etwas ändern zu wollen.

Das ist wie bei der Gleichberechtigung vs. Gleichstellung: im ersteren Fall hat jeder die Möglichkeit dazu, ein bestimmtes Ziel zu erreichen, im letzteren soll nur das Ergebnis das gleiche sein. Die meisten heutigen Feministinnen wollen – eigentlich fast durchgängig – nur die guten und schönen Ergebnisse der Männer der gehobenen Mittel- und Oberschicht, ohne die Mühen, die Arbeit und den Stress auf dem Weg dorthin. Genauso hätten die fetten Feministinnen wohl gerne eine Modelfigur oder zumindest eine Kleidergröße mit einer 3 vorne, wenn nur der Verzicht auf Leckereien und die Schinderei mit dem Sport nicht wäre 😛

Die gleiche Verantwortung für sich und andere wollen diese fetten Feministinnen nach Möglichkeit also auch nicht haben, nur die Privilegien und Früchte eines bestimmten Status oder einer bestimmten Position. Man könnte sagen, sie sind an Körper und Geist träge und verfettet. Aber das ist eigentlich nichts neues, denn trotz seiner gerne hochtrabenden Begrifflichkeiten mit Möchtegern-Wichtigkeit halte ich den heutigen Feminismus für eine billige Ideologie für intellektuell Minderbegabte und chronisch Denkfaule mit extrem unterentwickelter Erkenntnis- und Kritikfähigkeit. Für jenen Typus Frau FeministIn, dem das ganze Ding mit sozialer Herkunft, gesellschaftlichen Schichten und Klassenkampf zu kompliziert und anstrengend ist. In diesem Merkmal – aber nicht nur in diesem – sind sie dem dumpfen Rassisten sehr ähnlich, der ebenfalls häufig eigene Verantwortung ablehnt und andere als Sündenböcke für seine Fehlentscheidungen sucht, aber schon an einer differenzierten Sicht auf die Realität in dieser Welt scheitert.

Chapeau, die Damen!
(Und guten Appetit weiterhin… 😛 )

Neues vom Geschlechtermatsch: Leszek läßt das Lügen nicht

Ich hatte ja in meinem gestrigen Artikel bereits darauf hingewiesen, wie der Leszek vom Geschlechtermatsch derzeit mit Lügen und falschen Anschuldigungen gegen mich agitiert. Dies setzt er nun auch bei seinem „gemäßigten“ Geistesgenossen Emo-Chris fort:

Geschlechtermatsch Leszek Lügen Emo-ChrisEs ist schon lustig, wie Leszek offenbar erwartet, dass ich seinen Lügen und Diffamierungen hinterherlaufe und diese kommentiere. Wer hat denn unterstellt, ich wäre irgendeiner Blogparade angeblich „in den Rücken gefallen“, obwohl ich weder an dieser teilgenommen noch diese im Kontext mit dem Interview mit Pirincci und der Rezension von Deutschland von Sinnen erwähnt habe? Wer da spinnt und sich dabei etwas zurechtspinnt, das bin jedenfalls nicht ich. Und natürlich wirft Leszek mal wieder mit Dreck, indem er versucht mir das Label „homophob“ anzuhängen, obwohl er damit bestenfalls belegt, dass er offenbar intellektuell nicht dazu in der Lage ist, meine Artikel auch verstehend zu lesen. Wenn eine verlogene, mobbende,  Hexenjagden und Hetzkampagnen veranstaltende Mischpoke übelster Sorte sich selbst als „linke und liberale maskulistische Bloggerszene“ bezeichnet, frage ich mich so langsam, wie weit die Realitätsverzerrung in selbiger bereits gelangt ist.

Lustig ist auch, dass Leszek seinen überaus miesen Stil der Diffamierungskampagne als Diskussion verstanden wissen will. Zur Erinnerung: Er versieht Dritte unter Verdrehung der Tatsachen mit verleumderischen Labels wie homophob und wundert sich dann, wenn die Verleumdeten sich zu Wort melden und verteidigen. So ertappt, geifert er dann weiter, weil er denkt, dass er selbst zu den Guten gehöre und alle anderen böse seien, was seine eigenes unmoralisches Verhalten exkulpieren soll. So wie man es von den Linksextremisten der Antifa und der Berliner Piraten gewohnt ist. Vielleicht hat Leszek ja Verbindungen in eine oder beide Gruppen? Wundern würde es mich nicht.

Leszek, für mich bist Du in erster Linie ein ganz außerordentlich verlogenes und hinterfotziges A…….h, dem man mangels Vertrauenswürdigkeit nicht einmal den Rücken zuwenden sollte, mehr nicht. Und nun verpiss Dich in die Grundschule und übe noch einmal verstehendes Lesen, bevor Du Dich weiter als Vollpfosten mit dem Intellekt von einem Meter Feldweg oder einem Eimer Rollsplit blamierst.

Zitat des Tages

Ich halte die Piraten längst für eine verfassungs- und demokratiefeindliche, totalitäre, und – um einen Begriff zu verwenden, den ich nicht mag – faschistische Organisation mit kriminellen Tendenzen und Null Kompetenz.

Hadmut Danisch

Gewaltdrohungen gegen Männerrechtler aus der Antifa-Ecke?

Kürzlich fand ich bei Facebook folgende Nachricht in meinem Postfach:

Gewaltdrohungen Antifa

Das Profil ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Fake, aber das Profilfoto mit dem Text „Antifa Tigers Wilhelmsburg“ entspricht wohl der mentalen Verfassung des Urhebers. Die Nachricht ist aber ganz klar als Gewaltdrohung zu klassifizieren. Es ist nicht neu, dass ich von weiten Teilen der Antifa genauso wenig halte wie von der NPD, denn meines Erachtens bedienen sich beide Gruppierungen der gleichen widerlichen Mittel. Die Antifanten denken jedoch irrtümlicherweise, weil sie die richtige™ Ideologie verträten, sei das bei ihnen unerheblich.

Vielleicht haben da ja die Piraten einen der Antifanten aus ihren Reihen an den Rechner gelassen?

PS: Darf ich jetzt auch auf der nächsten Piraten-Veranstaltung Mimimi machen wie so gewisse Piratinnen?