Schlagwort-Archive: Parasiten

Zitat des Tages

Wenn Feministinnen davon reden, dass sie einen “safe space” haben wollen, dann meinen sie in Wirklichkeit diesen gelobten #Uterus – den ultimativen #safe-space. Der einzige Ort, an dem kein Mann Zugang hat, an dem sie völlig entkoppelt sind von aller Realität & Männlichkeit. Dieses wohlig warme Gefühl der absoluten #Sicherheit und einer völlig eigen-ständigen (aber nicht eigen-verantwortlichen) Existenz. #Selbstfindung unter Ausschluss der #Realität.

Entstammt dieser #Mythologie vielleicht auch das Parasitäre am Feminismus? Schließlich wollen Femistinnen ständig alles haben ohne irgend etwas dafür zu leisten: Unterhalt, Alimente, freie Gesundheitsversorgung, freie Pillen, Quoten, Gehalt ohne Arbeit, Staatsversorgung ohne Eigenleistung, freies dies, kostenloses das
#Männer sollen alle Arbeiten und Pflichten übernehmen, #Frauen alles Geld & allen Einfluss bekommen und alle #Rechte, aber keinerlei #Pflichten oder Verantwortung. Sie wollen wieder Ungeboren sein: Zurück zum Stadium des perfekten #Parasiten, der von #Außen (Realität/Männer) versorgt wird ohne je irgendetwas zu tun – außer zu treten, wenn sie unzufrieden sind.

Nerdpol: Feministinnen wollen „ungeboren“ sein

Kommentar: Ich finde diesen Vergleich gewagt. Wollten Feministinnen ausschließlich parasitär sein, wäre es ja noch harmlos, aber sie wollen parasitär und totalitär sein sowie die absolute Macht von Diktatoren und Tyrannen haben. Und genau deshalb ist der Feminismus samt seiner Hassprediger heute ein übles Problem!

Advertisements

Männerrechtler-Treffen in Bonn

Kürzlich fand, nach dem letzten Treffen in Berlin, in einem Bonner Brauhaus ein spontanes Treffen der Männerrechtler NRW statt, welches nun alle 4-6 Wochen etabliert werden soll. Mit dabei war u.a. Hans Alef, der als Hausmann mit seiner Partnerin zusammenlebt, welche die Rolle des Ernährers übernommen hat. Von Feministinnen und den männerfeindlichen Mietmäulern der Böll-Stiftung mußte er sich deshalb schon als „Parasit“ und angeblicher „Rechtsextremer“ beschimpfen lassen. Da stellt sich doch die Frage, warum Frauen, die dem Mann die Rolle des Hauptverdieners überlassen, nicht auch als Parasiten bezeichnet werden und ob es vielleicht – natürlich ein nur den Feministinnen bekannter – Teil der rechtsextremen Ideologie ist, dass alle Männer Hausmänner werden sollen? Irre.

Thematisch ging es bunt zu, u.a. zu dem Amoklauf von Elliot Rodger, zur Pick Up Artists-Szene, die Morddrohungen von Feministinnen gegen die Männerkonferenz in Detroit, Frauenquoten, die MGTOW-Bewegung und zukünftige Modelle von Partnerschaft und Familie. Ich selbst nutzte die Gelegenheit für eine Vorstellung der aktuellen männerrechtlichen Aktivitäten in Kanada, den USA und Australien und erläuterte den nichtfeministischen Ansatz einer humanistischen Gegentheorie zum Feminismus. Nicht zuletzt wurde auch das Thema angesprochen, einen weiteren publizistischen Kanal in deutscher Sprache zu aktivieren, der eine ähnliche Rolle einnehmen könnte wie A Voice for Men es bereits im englischsprachigen Raum tut. Aktuell zeichnet es sich ab, dass in den nächsten Wochen 5-6 Männerrechtler an einer deutschen Ausgabe von A Voice for Men mitarbeiten werden, um die Vielfalt der Berichterstattung zum Thema Männer- und Väterrechte zu erweitern.

maennerrechtler_bonnDas Treffen soll nun alle 4-6 Wochen stattfinden und die erste Redaktionskonferenz befindet sich ebenfalls in Planung. Es ist an der Zeit, dass die Männerbewegung online wie offline aktiver und gesellschaftlich effektiver wird als nur alle paar Jahre Bücher zu veröffentlichen, die in den hintersten Ecken irgendwelcher Bibliotheken verstauben und ansonsten kaum Wirkung entfalten.