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Rückblick 2015

Eigentlich könnte man sich einen solchen Rückblick im Hinblick auf Männerrechte sparen, denn weder in der Gesellschaft noch in der Politik hat es nennenswerte Verbesserungen für Männer gegeben. Nur eines wurde immer klarer: dass der Feminismus heute primär nur noch eine irre Hassbewegung ist, die Irre anzieht wie ein Fliegenfänger die Fliegen. Daneben versuchen einige Feministinnen auf dem Thema halt ihr eigenes Süppchen zu kochen, sich Pöstchen, Fördergelder und Aufträge unter den Nagel zu reissen, wo keinerlei Kompetenz und kaum Leistung notwendig ist, die über den Besitz einer Vagina und der richtigen Meinung zum Feminismus hinausgeht. Da die Männer mindestens 80 Prozent des Steueraufkommens und der Sozialabgaben erwirtschaften, sind es letztlich die Männer, die noch dafür zur Zahlung herangezogen werden, dass ein paar Vollzeit-Irre sie ohne jegliches Maß  hassen und gegen sie hetzen dürfen – einschließlich faschistoiden Forderungen nach einem Genozid an Männern.

Besonders viele Besuche und besonders viel Feedback erreichte der Artikel des Gründers dieses Blogs darüber, wie man eine Borderlinerin erkennt. Offenbar machen immer mehr Männer in Deutschland vergleichbare Erfahrungen mit Frauen, die mehr oder weniger stark von einer solchen Persönlichkeitsstörung betroffen sind. Unserer Ansicht nach sind es vor allem Frauen aus Scheidungsfamilien, die für solche Störungen anfällig sind, wenn die Scheidung und der vorangegangene Scheidungskrieg in der Kindheit und frühen Jugend auch zu Lasten der Kinder stattfanden. Ansonsten ist natürlich auch ein größeres Risiko vorhanden, wenn ein Elternteil bereits unter einer solchen Störung litt oder es in Kindheit und Jugend zu Gewalt und / oder Missbrauch gegen die Kinder kam.

Ein Leser sendete uns folgenden Link zu, der sich mit Borderlinern als Zeugen und der Glaubwürdigkeit von Borderlinern in Strafprozessen befasst:

Zwar gelten Personen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung nicht als zuverlässige Zeugen, was wiederum nicht bedeuten kann, ihnen generell nicht zu glauben. Deren Aussage bedarf erhöhter Aufmerksamkeit dahingehend, dass die Beurteilung ihrer Glaubwürdigkeit spezifisches Fachwissen erfordert, die ein psychiatrischer Sachverständiger dem Gericht vermitteln muss (BGHSt 23, 8).

Insbesondere muss die Entstehungsgeschichte der Aussage aufgeklärt werden, um die Entstehung von komplexen autobiografischen Scheinerinnerungen und fremdsuggestiven Anregungen und Verstärkungen durch Dritte ausschließen zu können.

Dies dürfte vor allem für all jene Männer interessant sein, die beispielsweise einer Vergewaltigung oder häuslicher Gewalt falschbeschuldigt werden. Uns selbst sind einige Fälle bekannt, wo Männer erst in kostspieligen Berufungsverfahren und unter Hinzuziehung eines psychiatrischen Gutachters ihre Unschuld beweisen konnten. Offensichtlich sind viele Staatsanwälte und Richter noch nicht mit der Problematik von massiven Falschbeschuldigungen im Kontext mit Persönlichkeitsstörungen wie Borderline bei Frauen vertraut, weshalb es häufig zu brachial falschen Urteilen zu Lasten von Männern kommt. Dieser männerfeindliche Sexismus in der Justiz wird kaum thematisiert.

Dazu passt auch eine Zuschrift eines anderen Betroffenen, die wir anonymisiert haben:

Mir ist Folgendes passiert und der Artikel gibt mir Recht!!!

Letztes Jahr 2014 hatte ich eine Frau kennen gelernt. Habe mich in 5 Monaten vier Mal getroffen. Hatte also Ehebruch begangen. Leider. Nach über einem Jahr kommt eine Strafanzeige hier ins Haus geflattert. Es wird ein Ermittlungsverfahren geführt gegen mich wegen Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Erpressung, Morddrohungen, Strangulation mit einem Halstuch bei der Frau usw usw. Zudem hätte ich sie gefesselt und den Mund zu gebunden. Dabei soll ich sie anuriniert und angekotet haben. Weiterhin soll ich sie verprügelt haben. Das was sie da lesen, ist kein Spaß, sondern die Aussage der Frau bei der Polizei. Davon ist nichts wahr. Vier Mal getroffen, Kuschelsex einvernehmlich gehabt und sonst nichts. Habe nun einen Anwalt genommen und die Eingabe bei Staatsanwaltschaft erfolgt demnächst. Ich bin so hilflos. Habe erst im März 2015 erfahren, dass sie Borderline hat. Ich hab es vorher nicht gewusst oder bemerkt. Sie behauptet ja, ich hätte es gewusst. Habe ich nicht. Bin seitdem in psychischer Behandlung mit Tablettengabe und krank geschrieben. Habe furchtbare Angst unschuldig verurteilt zu werden und Jahre in den Knast zu kommen. Ich habe Alpträume und Panikattacken. Zu meiner Person: Bin XX Jahre alt und XX Jahre im Beruf als XXXXXXX auf einer Intensivstation. Bin nicht vorbestraft, nicht gewalttätig, eher der Einfühlsame. Und ich soll so was gemacht haben???? Bin so am Ende. Es glaubt keiner. Meine ganze Zukunft kann mir verbaut werden. Meine Frau geht schon andere Wege. Was kommt noch?? Wollte damit nur bestätigen, was in dem Artikel steht, entspricht voll der Wahrheit.

Wie man sieht, kann der Kontakt eines Mannes zu einer Borderlinerin fatale Folgen haben, die das gesamte private und berufliche Leben betreffen. Gleichzeitig bekommen die gestörten Falschbeschuldigerinnen oftmals jegliche Hilfe aus feministisch befeuerten Hilfsorganisationen, während die beschuldigten Männer im schlimmsten Fall durch alle Maschen der sozialen Sicherungssysteme fallen und sich am Ende in der Gosse wiederfinden können. Bei solchen Fällen wird deutlich, dass Männer immer dafür sorgen sollten, dass sie in einem stabilen Umfeld aus Familie und Freunden eingebettet sein sollten. Alleine können solche Erfahrungen sonst locker irgendwann als Personenschaden auf den Gleisen der Deutschen Bahn oder Nummer in der Suizidstatistik enden.

Wir weisen darauf hin, dass eine Borderlinerin nicht zwangsläufig Narben vom Ritzen haben muss und auch deren Fehlen nicht bedeutet, dass eine Frau normal im Kopf ist. Es gibt Borderliner, die zum Beispiel mit dem Kopf an die Wand schlagen, sich Treppen herunterfallen lassen oder sich mittels Zigaretten Brandwunden zufügen. Andere trinken exzessiv Alkohol und / oder konsumieren Drogen in einem destruktiven Ausmaß. Andere Borderlinerinnen schlucken die Klingen von Einwegrasierern oder zeigen ein irrationales Verhalten bei der Ernährung, das man eher einer Essstörung zurechnen würde, also Kombinationen aus Hungern, Binge-Eating und Bulimie.

Wr wünschen unseren Lesern einen guten Rutsch und alles Gute für 2016! Männer, passt gut auf Euch auf und lasst Euch nicht durch eine Frau – egal, ob feministisch oder sonstwie irre –  Euer Leben zerstören!

Geschlechtermatsch, Lügen und Leszek

Ich habe mich bisher nicht am Geschlechtermatsch-Gemeinschaftsblog beteiligt, weil ich darin keinerlei Fortschritt für die Männerrechtler ausmachen kann, habe aber gelegentlich dort kommentiert und diskutiert. Ziemlich schäbig fand ich aber, wie beim Geschlechtermatsch und in den Blogs der einzelnen Autoren dort seinerzeit eine Hexenjagd gegen den Betreiber des pelzblog veranstaltet worden war, weil der-  bis heute noch immer anonyme – Urheber des Blogs Wortschrank wahrheitswidrig behauptet hatte, er sei angeblich „entanonymisiert“ worden und müsse sein Blog deshalb schließen und löschen. Ich habe dies auch in einem Artikel etwas näher beleuchtet und zerpflückt.

Nun kommentierte ich kürzlich beim Geschlechtermatsch einen reichlich belanglosen Artikel der Bloggerin Miria über „ihren Feminismus“ – das üblich seichte Blabla, mit dem viele opportunistische Teilzeit-Feministinnen sich heute gleichzeitig als ach so emanzipiert, stark, modern und trotzdem nicht sexfeindlich positionieren. In diesem Kontext kam es auch zu einer Diskussion zwischen dem Blogger Leszek und mir über WikiMANNia. Ich halte WikiMANNia nicht für schlimm, frauenfeindlich oder sonstwas – im Gegenteil, meistens sind die Einträge dort recht informativ und auch mehr oder weniger unterhaltsam. So ist unter anderem das englischsprachige Männerrechtler-Portal A Voice for Men transatlantischer Partner von WikiMANNia. A Voice for Men zeichnet unter anderem aus, dass dort vielfach Klartext gesprochen und eine counter-feministische Gegentheorie zum Feminismus entwickelt wurde, die ich für sehr ausgereift halte. Diese ganze weichgespülte, selbstreferenzielle Hirnwichserei, wie sie im Geschlechtermatsch-Blog laufend findet, ist auf A Voice for Men nicht zu finden.

Um in der Sprache der „Gemäßigten“ zu sprechen, die in der Causa Wortschrank eine zum Fremdschämen widerliche Hexenjagd gegen den Betreiber des pelzblog veranstaltet haben, so ist A Voice for Men in deren Augen vermutlich ebenso fundamentalistisch positioniert wie das pelzblog, ich oder auch diverse andere, die dem gemäßigen Unsinn nicht folgen wollen. Jenseits des Atlantiks lacht man allerdings eher über Gestalten, die so „gemäßigt“ auftreten, dass sie nur noch als Bettvorleger für Feministinnen taugen und der Bewegung der Männerrechtler keinerlei nennenswerten Inhalt / Mehrwert bieten. Sehr kritisch sehe ich zudem, dass sie u.a. im Rahmen der Causa Wortschrank versucht haben, alle anderen Männerrechtler als vermeintliche Radikale oder Fundamentalisten zu verunglimpfen und ihren Weg als den einzig richtigen zu propagieren. Gleichschaltung statt Meinungsfreiheit und -vielfalt ist aber so überflüssig wie ein Kropf, deshalb haben diese Gestalten sich letztlich primär selbst lächerlich gemacht.

Im weiteren Verlauf der Diskussion kam dann nun der Geschlechtermatsch-Blogger Leszek mit folgendem Vorwurf in meine Richtung um die Ecke gewanzt, man beachte vor allem den farblich von mir hervorgehobenen Teil:

Geschlechtermatsch, Leszek, LügenEinmal mehr versuchen die ach so „Gemäßigten“ vom Geschlechtermatsch andere Meinungen und Stimmen mit infamen Lügen und ebenso falschen wie dreisten Unterstellungen mundtot zu machen. Etwas, das sie an anderer Stelle den vermeintlichen Fundamentalisten zum Vorwurf machten. Man könnte darüber lachen, würden diese Gestalten ihr seichtes, sich bei Feministinnen anbiederndes Geschwurbel und ihr falsches Spiel gegen alle anderen Männerrechtler nicht Ernst meinen.

Nur am Rande, damit die infamen Lügen von Leszek vom Geschlechtermatsch nicht unkommentiert stehen bleiben:

      1. Ich habe an der erwähnten Blogparade nicht teilgenommen.
      2. Hätte ich an dieser Blogparade teilgenommen, so hätte ich einen entsprechenden Artikel verfasst und darin auf die anderen teilnehmenden Blogs verwiesen. Dies ist nachweislich nicht geschehen.
      3. Ja, ich habe mir erlaubt, das Buch Deutschland von Sinnen von Akif Pirincci zu lesen und ihm noch während der Lektüre ein paar Fragen als Kurzinterview zugeschickt, die Pirincci mir auch offen und ehrlich beantwortet hat. Ich habe diese Antworten unzensiert veröffentlicht.
      4. Ich habe in meiner Rezension von „Deutschland von Sinnen“ auch klargemacht, dass ich nicht alle Ansichten von Pirincci teile und bezweifle, dass er inhaltlich Wirkung entfalten wird. Was man ihm aber nicht absprechen kann, das ist der Umstand, dass er mit diesem Vorschlaghammer im Buchformat die Aufmerksamkeit der Massen auch auf das Gender- und Feminismus-Thema gelenkt und diverse Akteure dieser Szene, darunter Alice Schwarzer, lächerlich gemacht hat. Nicht zuletzt war die Lektüre auf Grund der Kombination von Inhalt und Stil einfach sehr kurzweilig.
      5. Ich erlaube mir durchaus, auch Meinungen zu konsumieren, die nicht mit meiner konform sind, solange man mir meine Meinung läßt und keine Hexenjagden gegen Andersdenkende veranstaltet. Was selbst der ach so „böse“ Akif Pirincci problemlos schafft, müssen die ach so „gemäßigten“ Blogger vom Geschlechtermatsch offenbar erst noch mühsam lernen.
      6. Ich stehe dazu, dass ich homosexuelle Männer nur für ein Randthema der Männerrechtler halte, da das Gros der Männerrechtler eben nicht homosexuell ist und homosexuelle Männer in der Homosexuellen-Bewegung bereits ihre Heimat und Lobby haben. Wenn sie sich daneben für allgemeine Männerrechte einsetzen wollen, ist das zwar begrüßenswert, aber auch nur solange sie nicht die Männerrechtler primär für ihre eigenen Themen vereinnahmen wollen. Dazu sind Bewegung und Anliegen der Männerrechtler zu vielfältig und vielschichtig, man denke beispielsweise an Väterrechtler oder MGTOWs.
      7. Ich muss nicht irgendein Minderheiten-Quartett spielen, um Männerrechtler zu sein. Zwar ist es auch bei den Feministinnen schon lange eine miese Masche, sich – zumindest dem Anschein nach – noch gleichzeitig um Homo- und Transsexuelle, Migranten, Behinderte, Gartenzwerge, einäugige Riesen und andere vermeintlich oder tatsächlich diskriminierte Gruppen zu kümmern, um damit seine moralische Schlagkraft zu erhöhen, aber das ist in den meisten Fällen eben nur billige Fassade und eigentlich ein moralisch verwerflicher Missbrauch dieser Gruppen.

Ich lasse mir auch nicht von irgendwelchen Kasperköpfen mit Blogparaden vorschreiben, wann ich was zu veröffentlichen habe und was nicht. Ihr scheint ein Problem mit Eurer Selbstwahrnehmung und nicht vorhandenen Relevanz zu haben, wenn Ihr meint, dass Ihr anderen in dieser Form etwas vorschreiben könntet.

Nachfolgend noch die gesamte Konversation mit Leszek und Emo-Chris, die mir beide in der gesamten Diskussion jeglichen Beleg dafür schuldig blieben, warum WikiMANNia ja ach so böse, radikal, menschenfeindlich usw. sein soll (anklicken für große Ansicht):

Geschlechtermatch, Leszek, WikiMANNiaEigentlich wollte ich diesen Artikel mit dem lieblichen Song Asshole von Helloween schließen, allerdings gibt es dazu leider kein frei verfügbares Video, sondern nur den Songtext. Deshalb ersatzweise nachfolgend der nicht minder liebliche Song Das Allerschlimmste von Eisregen 😀

Und jetzt empfehle ich dem einen oder anderen Vollpfosten, mir einfach nicht weiter mit Lügen und Hinterfotzigkeiten auf den Sack zu gehen. Damit könnt Ihr Euch zu Euren geliebten Feministinnen gesellen, denen Ihr so gerne das devote Schoßhündchen macht. Das kommt halt dabei raus, wenn so mancher Flügel der Männerrechtler von einem bekennenden SM-Anhänger angeführt wird…

Feminismus heute: Free Bleeding

Feministinnen meinen ja, dass sie dauernd irgendwelche Forderungen stellen könnten und diese auch bloß immer von der Gesellschaft zu erfüllen seien, auch wenn es sich um absoluten Schwachsinn handelt, der bereits Krankheitswert erreicht. So zum Beispiel die Forderung nach Free Bleeding, bei der ich erst dachte, dass es sich um einen schlechten Scherz handelt. Es geht dabei um die Forderung nach „freier Menstruation„, also ohne die Verwendung entsprechender Hygieneartikel wie Binden, Tampons oder diesen komischen Tassen. Es ist offensichtlich, dass diese Forderung an Idiotie kaum zu überbieten ist.

Primär berufen sich die selbsternannten Aktivistinnen dieser vermeintlichen Bewegung auf zwei Aspekte:

Die feministischen Aktivistinnen von ‚Free Bleeding‘ lehnen sich dagegen auf, dass der weiblichen Periode auch heute in unserer modernen Gesellschaft noch immer etwas Unreines angelastet wird. Sie wollen, dass das Thema nicht weiter totgeschwiegen wird, dass es nicht mehr als peinlich gilt. Auf den Punkt gebracht: ‚Free Bleeding‘ fordert gesellschaftliche Akzeptanz für Frauen mit Menstruation.

Gesellschaftliche Akzeptanz für Frauen mit Menstruation? Was soll das sein? Und wie werden Frauen mit Menstruation denn heute nicht akzeptiert? Ich habe in westlichen Ländern jedenfalls noch nicht erlebt, dass Frauen mit Menstruation irgendwelche Nachteile zu erträgen hätten, im Gegenteil. Schon zu Schulzeiten konnten sich die Mädchen immer vor der Schule und insbesondere vor dem Sport- und Schwimmunterricht drücken, wenn sie angaben gerade ihr „monatliches Frauending“ zu haben. Genauso in der Arbeitswelt, wo es weniger kritisch beäugt wird, wenn Frauen wegen ihrer diffusen „Beschwerden“ zwischen einem halben und mehreren Tagen im Monat mal eben fehlen. Das Gegenteil des von den Feministinnen postulierten ist also die Realität: Frauen mit Menstruation werden überall in Watte gepackt, geschont und betüddelt. Und wehe, ein Mann will während der Menstruation seiner Partnerin keinen Sex mit ihr haben, dann ist er wahlweise ein Macho oder ein Weichei, das sich anstellt.

Die Aktivistinnen haben noch ein zweites Argument dafür, dem Blut freien Lauf zu lassen: Sie betrachten die weiblichen Hygieneartikel als Teufelswerk. Denn Binden seien ein Handycap und Tampons würden die Trägerin vergewaltigen. Schließlich seien diese Artikel von Männern erfunden.

Spätestens hier überschreiten wir die Grenze zum Irrationalen und zur Esoterik, ähnlich wie der Vatikan, der Kondome und andere Verhütungsmittel als Teufelswerk bezeichnet wissen will. Binden sind heute ultradünne Hightech-Artikel, die Feuchtigkeit sofort absorbieren, eine weiche Oberfläche behalten und mögliche Gerüche absorbieren. Ebenso haben Tampons heute extrem glatte Oberflächen und sind in so vielen Größen und Ausführungen erhältlich, wo ich unterstelle, dass Frau sie kaum wahrnimmt.

Die Krönung der feministischen Idiotie steckt aber im Vergewaltigungsvorwurf, weil diese Hygieneartikel von Männer erfunden worden seien. Ich hoffe, diese durchgeknallten Aktivistinnen sind dann wenigstens auch so konsequent und verzichten auf die Antibabypille, denn die wurde ja auch von Männern erfunden. Und auf Aspirin, Antibiotika, Narkosemittel bei operativen Eingriffen und dergleichen mehr. Alles von Männern erfunden und das Einführen des Tubus zur Beatmung bei einer OP kommt ja sicher auch einer oralen Vergewaltigung gleich, oder nicht?

Natürlich haben die Feministinnen ihren Unfug gleich bei Facebook und Twitter verbreitet, denn dort gibt es offenbar zahlreiche sich gegenseitig in ihrer Idiotie verstärkende, feministische Netzwerke, wo es sogleich die herbeigesehnte Aufmerksamkeit für feministischen Schwachsinn gibt. Bedenklich finde ich jedoch, dass diese Feministinnen teilweise auch Kinder mit entsprechenden Schildern für ihre Zwecke missbrauchen. Verantwortungsvolle Eltern sehen nämlich generell davon ab Bilder ihrer Kleinkinder zu posten und missbrauchen sie schon gar nicht für solche Zwecke.

Und überhaupt: wie sollte mit möglich Verunreinigungen im öffentlichen Raum umgegangen werden? Es ist ja bereits ekelhaft, wenn die Leute wie Lamas in der Gegend herumspucken, was wäre aber mit Menstruationsblut, das irgendeiner dieser Irren die Beine runterläuft oder am Sitz im Zug kleben bleibt? Die Rolle von Blut als möglicher Überträger von Krankheiten wie Hepatitis, HIV etc.? Widerlich!

Eigentlich wäre damit das Thema Free Bleeding bereits erledigt, ich möchte diesen Artikel aber nicht schließen, ohne den einen oder anderen Vergleich, welcher den Schwachsinn dahinter noch einmal verdeutlicht. Stellen wir uns zum Beispiel vor, Männer würden dafür plädieren, dass ihre morgendliche Erektion gesellschaftlich akzeptiert werden müsse, auch wenn sie in der Öffentlichkeit, z.B. im öffentlichen Nahverkehr, in Erscheinung träte. Oder jemand würde dafür plädieren, dass man keine Taschentücher mehr nutzt, sondern besser offensiv popelt, weil das ja natürlicher sei. Oder aber wir erklären bei Durchfall weiße Feinripp-Unterhosen in weißen Jeans zur Pflicht, lassen gleichzeitig das Klopapier weg und erklären braune Flecken und Streifen in der Hose für ähnlich heilig wie die Feministinnen ihre Menstruation und ihre Vagina.

Was ein kranker, typisch feministischer Scheiss!

Zitat des Tages

Vielleicht liegt ja der grundlegende Fehlschluss der Opfertheorie darin, Frauen als Gesamtheit wie eine gesellschaftliche Klasse – beispielsweise die Arbeiterklasse – zu definieren. In marxistisch-feministischen Publikationen über den Geschlechterkampf werden die Männer genauso bechrieben wie die besitzende Klasse, die Bonzen: Sie würden immer nur an sich selbst denken, sie seien gierig, geltungssüchtig, unbeherrscht und gewalttätig. Sie würden aus purer Aggression Kriege führen, die Umwelt ausbeuten, Unrechtsregime errichten und Verbrechen begehen, Kinder missbrauchen und Frauen unterdrücken. Dann wäre es naheliegend, dass Frauen sich gegen ihre Unterdrücker auflehnen mussten.

Christine Bauer-Jelinek, Der falsche Feind – Schuld sind nicht die Männer

Wir müssen über Missbrauch reden

Ich will an dieser Stelle nicht über sexuellen Missbrauch schreiben, da dieser meiner Meinung nach eine eigene Kategorie ist, die mit dem alltäglichen Geschlechterkampf nicht viel zu tun hat und aus Rücksicht gegenüber den Opfern nicht in den Schlagabtausch zwischen Feminismus und Humanismus gehört. Nein, ich will heute über zwei Varianten des Missbrauchs schreiben, bei denen vorrangig Männer die Opfer und Frauen die Täter sind.

In die Kategorie emotionaler Missbrauch passt so mancher Klassiker. Am weitesten verbreitet dürfte aber der Fall sein, wo Frau gegen Ende einer bestehenden Beziehung mit einem anderen Mann herummacht, der als Lückenbüßer benutzt und nach Gebrauch weggeworfen wird, wenn Frau sich auf den Weg zu ihrer nächsten richtigen Beziehung macht. Der Lückenbüßer dient dabei lediglich dazu aufmerksam und der Frau ein nützlicher Depp zu sein, also z.B. bei einem möglichen Umzug zu helfen bzw. sie vorübergehend – natürlich kostenlos – bei sich wohnen zu lassen und ihr fragiles Ego wieder nach oben zu vögeln. Ich frage mich, was daran so schwer sein soll, eine scheintote Beziehung sauber zu beenden, eigenständig wieder in seine Rolle als Single zu finden (wobei man üblicherweise auch zuvor angehäuften Seelenmüll entmistet) und von dort aus zu gegebener Zeit einen neuen Partner zu suchen.

Die zweite Kategorie ist der ganz alltägliche wirtschaftliche Missbrauch von Männern durch Frauen. Das beginnt damit, dass in der Regel der Mann die Lebenshaltungskosten wie Kreditrate / Miete, Strom, Telefon, Versicherungen etc. alleine zahlt, selbst wenn die Frau auch oder gar mehr verdient und geht weiter zu solchen Frauen, die aus privaten oder beruflichen Gründen umziehen wollen und dazu erstmal in Singlebörsen nach Männern aus der passenden Region schauen, um sich dort kostenlos einzunisten. Auch beliebt ist das Absetzen der Pille, wenn der Mann (noch) keine Kinder will, damit Frau auf Kosten des Mannes eigenmächtig ihre Familienplanung umsetzen kann. Dies sind nur einige von vielen Beispielen des alltäglichen wirtschaftlichen Missbrauchs von Männern, wobei ich mich auf nennenswerte Konstellationen beschränkt habe. Das übliche Wimpernklimpern oder „Brust raus“ im Club am Wochenende, damit irgendein Mann an der Theke die Cocktails spendiert, habe ich bewußt ausgelassen, sie fallen aber in die gleiche Kategorie.

Berichtet via Kontaktformular oder E-Mail von Euren Erfahrungen mit emotionalem und wirtschaftlichem Missbrauch! Die Veröffentlichung erfolgt anonymisiert.

Häusliche Gewalt gegen Männer auch in Norwegen aktuell

Derzeit reden alle möglichen Leute über den Fall der in Dubai vergewaltigten Norwegerin Marte Deborah Dalelv, deren Schilderung mir insofern merkwürdig erscheint, dass sie behauptet erst „mittendrin“ wach geworden zu sein und nicht bereits bei der ersten Penetration des Mannes. Ich frage mich, wieviel Alkohol man dafür trinken muss, will aber an dieser Stelle keine finale Bewertung des Falls vornehmen, sondern werde erstmal die Berichterstattung darüber weiter verfolgen und später berichten.

Kommen wir zum eigentlichen Thema, das auch in Deutschland erst kürzlich entgegen der ganzen Agitation und Leugnung von Feministinnen wieder auf den Tisch kam: häusliche Gewalt gegen Männer. Die nowegische Zeitung Dagbladet berichtet über einen besonders brutalen Fall der häuslichen Gewalt, bei dem der Täter die Frau und das Opfer der Mann ist:

Woman accused of having abused her husband for 15 years

Police were engaged when he met the emergency room with cuts that she had caused him.

According to the indictment, the wife kicked the man so that he broke a rib, turned a guitar in his arm, so that the guitar broke, and on several occasions taken from him his phone, his computer and credit card.

The woman’s lawyer, Ann Gunn Edvardsen, would not comment on the matter.

– Like many
Hilde Pape, who has researched gender, violence and relationships, says there is little research on women who are violent towards their partner in Norway.

– It is well documented, that the most common and least serious violence, the one that touches most people, it is just as often women who exercise as men, says Pape.

Papes study said one in ten women between 20 and 25 that they had used violence against their partner.

Die skandinavischen Länder werden ja gerne als Paradies auf Erden für Feministinnen angeführt, weil es da jede Menge Quoten für lukrative Pöstchen und andere Privilegien für Frauen gibt. Der Begriff der Goldröcke kommt nicht umsonst aus genau diesen Ländern. Die feministische Frustration über das böse Patriarchat kann also nicht der Auslöser für solche Fälle sein. Vielleicht verstehen manche Frauen auch einfach so ein Verhalten den Männern gegenüber unter Gleichberechtigung, die sowieso längst zu einem grenzenlosen „Wünsch Dir was“ für Frauen geworden ist?