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Der SWR und der ewige Hass auf die Männerrechtler

Als Männerrechtler ist man es ja seit jeher gewöhnt, dass man aus der feministischen Ecke und von deren Handlagern regelmäßig mit Dreck beworfen wird. Sehr beliebt ist dabei der Vorwurf des Rechtsextremismus, auch bekannt als Nazikeule. Und weil sich der norwegische Amokläufer Anders Breivik in seinem mehrere Hundert Seiten umfassenden Manifest auf einer oder einigen Seiten für die traditionelle Familie aussprach, ist natürlich auch jeder Männer- und Väterrechtler, der das ebenfalls tut, mindestens ein potentieller Amokläufer, Rechtsextremer und Nazi ja sowieso, siehe oben. In Zeiten einer totalitären Regenbogen- und Frühsexualisierungs-Idiotie allerorten ist man mittlerweile ja zusätzlich homophob und was weiß ich noch alles, wenn man auch nur den Begriff der traditionellen Familie erwähnt. Die komplette Entmenschlichung von Leuten mit anderen Meinungen ist ja gerade im linken Lager in den vergangenen Jahren die dominierende Strategie geworden. Da wird dann die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit schonmal einfach zusammen mit der Demokratie über Bord geworfen.

Einer der ersten, der es für besonders geistreich hielt, Männerrechtler nur mit Dreck zu bewerfen und nur diffamierend über sie zu schreiben, ohne auch nur einmal inhaltlich mit ihnen zu reden, war Hinrich Rosenbrock. Dessen Pamphlet für die grüne Böll-Stiftung würde ja eigentlich viele der Kriterien erfüllen, die im Feminismus heute als „Hatespeech“ deklariert werden, da es aber gegen Männer geht, die dann auch weiß und sogar heterosexuell sind, stört sich keine Feministin daran, im Gegenteil. Wissenschaftlich wurde das Geschreibsel von Rosenbrock bereits von anderen Leuten zerlegt, da muss ich mir die Mühe nicht mehr machen. Von 2009 bis 2011 arbeitete Rosenbrock am Lehrstuhl von Ilse Lenz und so erstaunt es nicht, dass der Beitrag, den Sebastian Witte kürzlich beim SWR unter dem reisserischen Titel Feindbild Frau verbrochen hat, kaum mehr als ein Wiederkäuen der Ergüsse aus der Rosenbrock’schen Ecke darstellt und Witte sich auf Rosenbrock und Lenz bezieht, um seinem realitätsfernen Geschwurbel den Anstrich von vermeintlicher Wahrhaftigkeit oder gar Wissenschaftlichkeit zu verpassen.

Dumm ist in diesem Fall nur, dass einer der Interview-Partner, Detlef Bräunig als Betreiber des Männermagazins, das Interview aufgezeichnet und veröffentlicht hat. Man merkt an Wittes Fragen und Art der Fragestellung, wie er förmlich versucht, irgendwelche Zitate zu generieren, die seine ideologische Vorbelastung mit den feministischen Ergüssen von Gestalten wie Rosenbrock, Lenz & Co. bestätigen, so dass er im gleichen Duktus ebenfalls mit Dreck werfen kann. Das ist reichlich widerwärtig, vor allem, da ja öffentlich-rechtliche Medien wie der SWR einen Informations- und Bildungsauftrag haben, der mit einem Beitrag, der sich um Fakten nicht kümmert und nur die feministische Hass-Ideologie verbreitet, bei weitem nicht gegeben ist.

Die eklatanten Unterschiede zwischen dem von Bräunig aufgezeichneten Interview und dem unsäglichen Beitrag Wittes geben ein gutes Gefühl dafür, wie übel gelogen, betrogen, verdreht und aus Zusammenhängen gerissen wird, wenn es darum geht, dass aus der feministischen Ecke Propaganda gegen Männerrechtler gemacht und Misandrie (Männerhass) verbreitet wird. Insofern danke ich Sebastian Witte für dieses offensichtliche Beispiel, wie feministische Propaganda gemacht wird.

Eine Replik auf Julia Schramms affige Ergüsse in der Jungle World

Julia Schramm, Ex-Piratin und Netzfeministin, hat bei dem linksextremen Käseblatt „Jungle World“ mal wieder Quark abgesondert, der erneut totaler Käse ist 😀  Eigentlich reagiere ich darauf nicht mehr, da ich dieses Mal allerdings in den Genuss der expliziten Nennung komme und so meiner Karriere als weiteres Feindbild in den feministischen Hetzschriften von parteinahen Stiftungen wie der grünen Böll– und roten Friedrich-Ebert-Stiftung nichts mehr im Wege steht, will ich doch einen kleinen Ausschnitt meiner Aufmerksamkeit darauf verschwenden.

Erst dachte ich ja, dass Julia Schramm angesichts der Überschrift „Shitstorm Politics“ einmal ihr eigenes Verhalten bei den Piraten und als Netzfeministin reflektieren würde, allerdings hätte dies meinen Erwartungshorizont um Myriaden gesprengt. Denn nach meiner Erfahrung ist das einzige, was bei den selbstverliebten Netzfeministinnen auf Twitter & Co. reflektiert, der Schminkspiegel im Puderdöschen.

Kommen wir zuerst zu Julia Schramms Märchenstunde, wie das angeblich im Netz mit dem Feminismus und den Netzfeministinnen so laufe:

So ist es auch beim Thema Feminismus. Junge Frauen treffen dort auf erfahrene Feministinnen, sie werden selbst zu Feministinnen, erkennen, dass Frauen immer noch und gerade online anders behandelt werden.

Hier wird reichlich manipulativ versucht, die Begriffe Frau und Feministin synonym zu setzen, was nicht nur schlechter Stil, sondern auch falsch ist. Im Gegenteil, immer mehr junge Frauen können sich mit dem Empörungs- und Shitstorm-Feminismus der twitternden Netzfeministinnen in keinster Weise mehr identifizieren und lehnen ihn daher ab. Das ist meistens jener Typus Frau, der – im Gegensatz zu den Netzfeministinnen – die Bezeichnung „stark und unabhängig“ verdient, denn solche Frauen wollen sich weder von Männern noch von kreischenden bunthaarigen Kampflesben mit BMI weit über 40, Blech im Gesicht und pathologischem Männerhass im Kopf sagen lassen, wie sie ihr Leben und ihre Beziehungen zu führen haben. Feministinnen schrecken dann auch nicht davor zurück, solche Frauen mit einem Shitstorm zu beglücken oder – wie im #aufschrei-Kontext mehrfach geschehen – die Arbeitgeber oder Kunden solcher Frauen zwecks Denunziation und Diffamierung zu kontaktieren. Hetze und Verleumdung gegen Andersdenkende jeglichen Geschlechts, vor allem in Form von Shitstorms, ist nämlich einer der Hauptpfeiler des netzfeministischen Bullshits „Aktivismus“.

Nein, liebe Julia, der Netzfeminismus hat schlichtweg ein Legitimations- und Glaubwürdigkeitsproblem, welches daher rührt, dass die meisten Frauen mit einer Lebensplanung, die über Twitter und einem Gender-Studium hinausgeht, problemlos erkennen, dass Gleichberechtigung erreicht wurde und es keinen Bedarf für weitere Extrawürstchen gibt, welche dann nur die Männer diskriminieren würden. Es geht den Frauen nicht besser, indem man dafür sorgt, dass es den Männern schlechter geht. Das begreifen die heutigen Feministinnen in ihrer Beschränktheit allerdings nicht und laben sich am Leid, das sie dank Staatsfeminismus Jungen und Männern zufügen.

Auch online werden Frauen nicht anders behandelt als Frauen offline. Das nicht zu erkennen, kommt halt davon, wenn man Frau und Feministin einfach gleichsetzt, um auf dieser Manipulation sein ideologisches Süppchen kochen zu können. Wer allerdings permanent nur feministische Grütze ins Netz göbbelt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen „weiße cis Hetero-Männer“ hetzt, der sollte sich über das Echo nicht wundern.

Weiter plappert Julia Schramm:

Dass Shitstorms Frauen ganz anders als Männer treffen, hat einige Frauen, die sich schon in der Illusion eingerichtet hatten, Geschlecht sei keine gesellschaftlich wirkmächtige Kategorie mehr, zum Feminismus gebracht: Lernen durch Schmerz.

Da bin ich jetzt aber mal gespannt, wie unsere liebe Julia das Nutzern wie donalavita erklären wollen, die es seinerzeit zur blödsinnigen #aufschrei-Kampagne wagte, kritische Fragen zu stellen, mit männlichen Twitter-Usern zu kommunizieren oder diese gar zu retweeten. Da dauerte es nicht lange, bis die ARTE-Redakteurin, die unter diesem Namen auftrat, von den Netzfeministinnen beim Arbeitgeber denunziert und diffamiert wurde. Die Denunziantin stellte sich auf Nachfragen allerdings dumm, was Netzfeministinnen nach meinen Beobachtungen generell nicht besonders schwer fallen dürfte, da es meiner Ansicht nach deren primärer Modus Operandi ist.

Auch heute noch beobachtet man, dass die feminismuskritischen Benutzer bei Twitter Diskussionen ebenso wie Scherzen und Frotzeleien nicht abgeneigt sind, auch wenn man letztlich auch vielleicht nur übereinkommt, dass man unterschiedlicher Meinung ist und bleibt. Bei den Netzfeministinnen herrscht hingegen ein Schwarzweiß-Weltbild, das Männer und Frauen nur in ein primitives Freund-Feind-Schema einsortiert, das dann zu einer reichlich beschränkten und sich immer wieder gegenseitig bestärkenden Filterbubble führt. Das ist ungefähr so als würde ein Löwe im Zoo seine Gehege für die Savannen Afrikas halten. George W. Bush brachte dieses totalitäre Weltbild mit „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ ganz gut auf den Punkt.

Natürlich darf auch bei Julia Schramm keine Lobhudelei auf den Sturm im Wasserglas aka #aufschrei fehlen:

Bezeichnend für diese Entwicklung und für den neuen sogenannten Netzfeminismus war im Jahr 2013 das Hashtag #Aufschrei – unter dem sich seitdem Zehntausende von geteilten Erfahrungen mit Sexismus und sexualisierter Gewalt sammelten. Mit einem Schlag entbrannte eine Debatte: Brauchen wir den Feminismus noch?

Traurig ist ja, dass die etablierten Medien seinerzeit gerade eine thematische Flaute hatten und nicht begriffen, dass es sich vermutlich in erster Linie nur um eine billige Storytelling-Kampagne handelte. Die realistische Statistik zum #aufschrei, die damals ein ITler angefertigt hatte, wurde nicht umsonst mittels vielfältiger Beschimpfungen und Bedrohungen gegen den Ersteller – man kann sich denken, aus welcher Ecke – aus dem Netz verbannt.

Nun, die Frage, ob Feminismus noch gebraucht wird, beantworteten sowohl die Women against feminism als auch die Böll-Aktion „Wer braucht Feminismus?“ zutreffend, letztere allerdings eher unfreiwillig. Statements wie z.B. das eines Hipsters, dass er Feminismus brauche, weil er es toll findet, wenn seine Freundin ihn mit ihrem Umschnall-Dildo (Strapon) penetriert, wurden unter Lachsalven begeistert gefeiert. Verzweifelt starteten die Netzfeministinnen und deren obskurer Dunstkreis in Berlin Aktionen wie „Still loving feminism“ zum sogenannten Frauenkampftag, die ein wenig an eine Witwe erinnerten, die ihren verstorbenen Mann immer noch liebt, obwohl er bereits tot ist. Aber Mann und Lieben, das ist im netzfeministischen Lager offenbar sowieso die Ausnahme. Logisch allerdings, dass die feministische Twitteria um #aufschrei und diverse Dunstkreise um die republica-Konferenz, zu der Anne Wizorek ja bekanntlich Bande pflegt, sich bemühten Gründe zu finden, warum man noch Feminismus brauche. Die meisten davon sind allerdings bestenfalls wenig, oftmals gar nicht überzeugend.

Schramm setzt fort mit einem Rant gegen den FAZ-Blogger DonAlphonso, der den Feministinnen immer wieder den Spiegel ihrer ideologischen Verbohrtheit und Bigotterie vorhält, weshalb es in jüngerer Vergangenheit in der netzfeministischen Bubble total hipp ist, gegen ihn zu schwadronieren und zu hetzen. Da DonAlphonso eine gewisse publizistische Reichweite hat, die durchaus mit dem feministisch verstrahlten ProQuote-Geschwader in den Redaktionen mithalten kann, hat man in ihm natürlich einen gewichtigen Gegner, dessen Argumente geeignet sind, das netzfeministische Treiben als das zu enthüllen, was es oft genug ist: Lügen, Shitstorms, Hetze, Denunziation und Diffamierung über / gegen alle Andersdenkenden. Also genau das, was Gestalten wie Julia Schramm, Anne Wizorek & Co. gerne als Hatespeech bezeichnet wissen wollen, wenn sie selbst mal einstecken statt immer nur austeilen müssen.

Kommen wir nun zu meinem Erscheinen in Julia Schramms Ergüssen:

Da ist beispielsweise das Blog »Maennerstreik«, welches Männer dazu auffordert, »gegen feministische Hetze« zu streiken, und ihnen etwa rät, sich »bestmöglich vor den Raubrittern und Blutsaugern in Frauengestalt«, auch »Bildungsnutten« genannt, zu schützen. Auch ist »Maennerstreik« der Meinung, dass die »Antideutschen« hinter dem ganzen »Genderismus« und den »Feminazis« steckten. Ein Streik solcher Männer gegen Frauen wäre schwer zu begrüßen, nur sie tun es einfach nicht. Zur Leserschaft von Don Alphonso gehören auch »germanophile Freiheitsfetischisten für die neodeutsche Kulturwende« und ein eifriger Typ, der sich selbst »Cockspitzenberster« nennt.

Nun, es ist meines Erachtens nicht nur eine Aufgabe von Männern, der widerwärtigen feministischen Hetze, die in aller Regel eine sexistische (heterosexueller Mann) und rassistische Konnotation (weißer Mann) hat, Paroli zu bieten. Wer nämlich gegen Sexismus und für Gleichberechtigung ist, der kann schlichtweg kein Feminist sein, schon gar nicht so eine „sympathische“ Netzfeministin wie Julia Schramm oder die Berliner #aufschrei-Twitteria. Mein Artikel über eine Masche junger Frauen, sich den Bildungsweg neben Unterhalt und Bafög auch auf Kosten von Partnern zu finanzieren, hat es Julia Schramm zwar offenbar angetan, verstanden hat sie ihn aber wohl nicht.
So wie nur wenige Frauen Gold-Digger sind, sind eben auch nicht alle Frauen so gepolt, Mann sollte allerdings aufpassen, dass man nicht an eine solche gerät. Lustigerweise hat der BBC kürzlich ein ähnliches Verhalten junger Frauen beschrieben, folglich kann ich ja nur falsch liegen, oder? 😀 Julia Schramm versucht hier, legitime Kritik am Verhalten eines gewissen Anteils von Frauen zu genereller Frauenfeindlichkeit umzulabeln. Das ist natürlich genauso unseriös und manipulativ wie die Begriffe „Frau“ und „Feministin“ synonym zu verwenden.

Weiterhin begreift Julia Schramm leider nicht, dass hinter Feminismus und Genderismus nicht „die Antideutschen“ stecken, sondern dass es unter anderem antideutsche Kader sind, die Feminismus und Genderismus unterstützen. Oder muss ich die werte Frau Schramm etwa erst an ihre Geistesgenossin Anne Helm erinnern, die mit dem Spruch „Bomber Harris, do it again!“ auf der Brust die Kriegsverbrechen von Bomber Harris beklatschte und so zugleich das Andenken der Opfer des bestialischen Flächenbombardements von Dresden widerlich besudelte?

Danach versucht Julia Schramm noch ein bisschen weiter gegen DonAlphonso zu stänkern, indem sie ihm – ähnlich wie es die Netzfeministinnen ja auch bei Ronja von Rönne machten – einzelner seiner Leser oder Follower zum Vorwurf macht – guilt by association nennt man das wohl. Das ist ungefähr so als würde jemand uns alle auffordern kein Klopapier zu benutzen, weil die Nazis früher ja sicher auch Klopapier benutzt haben – was natürlich komplett irre ist, da Nazis ja sicher auch geatmet oder Wasser getrunken haben. Solche Vorwürfe kommen bei Netzfeministinnen und den sich um sie rottenden Möchtegern-Berufsaktivisten recht häufig und sollen von deren eklatantem Mangel an inhaltlichen Argumenten ablenken.

Es gibt noch so einige Schmankerl im Geschreibsel der Julia Schramm, aber ich will mich hier etwas einschränken, da viele Punkte meiner Leserschaft bereits bekannt sein dürften:

Dann gibt es Frauen, die aus einer linken Perspektive Machtverhältnisse analysieren und hochakademische Begriffe benutzen, die selbst mit sozialwissenschaftlichem Studium schwierig zu verstehen sind.

Aha, was ist denn an der linken Perspektive so viel wichtiger als eine realitätsnahe Perspektive? Ach, stimmt ja, Jungle World-Klientel. Wenn da nicht das eine oder andere mal „links“ im Text steht, bekommt die Schnappatmung und sieht schon wieder irgendwelche Österreicher mit Oberlippenbart vor den Toren Berlins. Analysiert im Wortsinne wird da aber eigentlich eh nichts, letztlich wird mit Geschwurbel und vermeintlich „hochakademischen Begriffen“ nur das bereits erwähnte Freund-Feind-Schema bedient, wonach ja Männer standardmäßig immer privilegiert seien, am meisten weiße Männer, darunter wiederum die heterosexuellen und von denen dann die am meisten, die keine Behinderung haben. Alle anderen sind in deren Ideologie mehr oder weniger irgendwie diskriminierte Unterdrückte / Opfer und schuld daran sind natürlich auch nur die weißen heterosexuellen Männer und nicht persönliche Lebensentscheidungen, die beispielsweis bei Feministinnen oftmals Gender-Studies, Geistes- oder Sozialwissenschaften im Studium und im Job besonders häufig – auch ohne Kinder – Teilzeit beinhalten. Selbstredend versuchen auch die Netzfeministinnen diesen Fakt zu leugnen, indem sie mit wortreichem, aber ewig gleich strukturiertem Geschwurbel herumschwätzen.

Eigentlich jedoch ist es schön zu sehen, wie eine neue Generation über die Stellung und das Verhältnis der Geschlechter streitet.

Da ist wieder das Problem, dass Feministinnen gerne so tun als würden sie einerseits für alle Frauen sprechen und sich andererseits gleichzeitig um die Anliegen der Männer kümmern. Beides sind meines Erachtens blanke Lügen. Denn über die Stellung und das Verhältnis der Geschlechter streitet jeder in seinem persönlichen Umfeld, in seiner Beziehung und Familie, wo es ihn betrifft. Die Feministinnen sind da nicht nur keine Hilfe, sondern vielmehr ein Problem. Für das Gros der Menschen in diesem Land ist es beispielsweise vollkommen egal, ob ihr Kind blaue oder pinke Strampler trägt, weil das in diesem frühen Alter sowieso vollkommen egal für das Kind ist. Den meisten Eltern ist auch klar, dass Barbie eine Puppe zum Spielen ist und eben kein Vorbild für die Wunschfigur von Mädchen. Gleiches gilt umgekehrt für Pistolen,  Panzer oder anderes Kriegsspielzeug für Jungen: es ist Spielzeug, mit dem die Kinder z.B. Wettbewerbe ihrer Fantasie austragen, keine Idealisierung von Krieg und Gewalt. Selbst beim Spiel von Cowboy und Indianer bekämen diese Netzfeministinnen aber total empörte Kreischkrämpfe, wenn weiße Kinder Indianer spielten.

Nein, die Streitereien, die Feministinnen heutzutage vom Zaun brechen, haben wenig bis nichts mit dem Verhältnis der Geschlechter in der Mitte der Gesellschaft oder deren Klärung zu tun. Sie dienen alleine dazu, der toten sexistischen Hassideologie Feminismus immer wieder Aufmerksamkeit und ihrer Anhängerschaft neben Aufmerksamkeit auch Privilegien, Fördergelder und sonstige Boni zuzuschanzen. Man könnte also durchaus sagen, dass der Feminismus für die exponierteren Exemplare seiner Anhängerschaft ein Pfründe- und Privilegiensystem schafft, wie es auf der Männerseite als Patriarchat gerne herbeifantasiert wird.

Bevor sich Julia Schramm allerdings mit anderen auseinandersetzt, sollte sie vielleicht zur Abwechslung einmal ihre Rolle bei den Piraten und insbesondere im Zusammenhang mit deren Untergang reflektieren. Vielleicht war es ja gar kein Zufall, dass ausgerechnet ein Verlag aus dem Bertelsmann-Universum der Rechteverwerter ihr vorab mindestens 100.000 Euro bezahlt haben soll, damit sie dort ihr reichlich peinliches Büchlein auf Schülerzeitungsniveau mit dem Titel „Klick mich! – Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin“ veröffentlicht, das bei Amazon den gleichen Grad an nicht vorhandener Begeisterung („intellektuelle Bankrotterklärung“) hervorruft wie Anne Wizoreks feministisches Gequake in Buchform? Die Bewertungen bei Amazon klingen da ja eher nach einem Flop als nach einem Bestseller.

Inzwischen tingelt Julia Schramm als Doktorandin – übrigens ein Super-Beleg für die ach so böse Unterdrückung durch das „Patriarchat“ – ja bei der Amadeu-Antonio-Stiftung herum, wo sie u,a. an einer Broschüre über das neue feministische Lieblingsthema „Hatespeech“ mitgewirkt hat, in der mit einschlägig feministisch bekannten und einseitigen Figuren wie Jasna Strick, Yasmina Banaszczuk, Anna-Mareike Krause und Anatol Stefanowitsch eine geschlechtliche und ideologische Unausgewogenheit produziert wurde, dass sich vorrangig mal wieder das Opferabo von Feministinnen damit bestärken läßt. Dass viele Netzfeministinnen ihrerseits selbst wesentlich hasserfüllter und menschenverachtender unterwegs sind als diejenigen, die dann mal in vergleichbarer Art und Weise antworten und dafür den Vorwurf „Hatespeech“ zu hören bekommen, wird natürlich nicht erwähnt. Auch nicht die Denunziation, Diffamierung und Hetzjagd der mit solchen Feministinnen verbandelten Linksextremen und Linksbizarren gegen viele Kritiker.

Es wäre Julia Schramm zu wünschen, dass sie häufiger mal (auch kritisch) nachdenkt, bevor sie plappert oder schreibt. Sonst endet ihre Doktorarbeit nämlich irgendwo auf einem erbärmlichen Warmluft- und Boulevard-Niveau zwischen Brigitte und Stern.

Zitat des Tages

Die linksradikalen Feministinnen und SJWs sind tatsächlich, da muss ich mich für meine Fehleinschätzung an die eigene Nase fassen, gefährliche, intellektuell wie moralisch unredliche, Internettrolle mit dem klaren Ziel, Menschen für von ihren abweichende Meinungen bestrafen zu lassen.

Ich kenne diese Irren aus der Hochschulpolitik der achtziger. Und habe dem folgend unterschätzt, welche Machtmittel ihnen die Mischung aus Überschätzung sozialer Medien, der Feigheit von Arbeitgebern und Medienhäusern und einem dumpfen Schuldgefühl anständiger Männer inzwischen in die Hand geben. Wird tatsächlich Zeit, dass man sich dem offen in den Weg stellt.

Thorsten Haupts

Kommentar: Das sage ich schon lange. Spätestens seit immer offensichtlicher geworden ist, was für eine unappetitliche und undemokratische Mischpoke sich rund um #aufschrei, aber insbesondere zwischen Feminismus und Linksextremismus offenbart.

#WomenAgainstFeminism: Feministinnen zeigen ihr wahres Gesicht

Die Aktion #WomenAgainstFeminism hat viele der radikalen und männerhassenden Feministinnen ihr wahres Gesicht zeigen lassen, das eigentlich nur von Egoismus, Raffgier und purer Menschenfeindlichkeit geprägt ist. Einige dieser vermutlich primär lesbischen Feministinnen erstellten eine Website, um die Argumente von #WomenAgainstFeminism mit ähnlichen Schildern zu diskreditieren, was aber – typisch für radikale Feministinnen dieses Schlages – nicht so recht gelingen wollte.

Andere Feministinnen ranteten herum und zeigten ihre eigene sexistische und rassistische Fratze, indem sie sich daran abarbeiteten die Frauen von #WomenAgainstFeminism wegen ihrer meist weißen Hautfarbe und heterosexuellen Orientierung anzugreifen. Man stelle sich umgekehrt vor, Anti-Feministinnen hätten die lesbischen Hasspredigerinnen des Radikalfeminismus wegen ihrer Homosexualität auch nur annähernd kritisiert, dann wäre gleich wieder die Homophobie-Keule gekreist. Ganz zu schweigen davon, dass auch viele farbige Frauen bei #WomenAgainstFeminism ihr Gesicht zeigten und Stellung bezogen, frage ich mich einerseits, woher die Radikalfeministinnen wissen wollen, dass diese alle heterosexuell sind, und was letztlich an Heterosexualität so schlimm sein soll, dass diese Frauen deswegen nicht ihre Meinung äußern dürften? Sind wir etwa bereits in dem von Nietzsche erwähnten Stadium der Umwertung aller Werte angelangt?

Über Twitter war zu erfahren, dass sich die Intitatoren von #WomenAgainstFeminism glaubhaften Morddrohungen ausgesetzt sehen:

Dies ist offenbar der Weg, wie Feministinnen beweisen wollen, dass sie nicht nur angeblich die Anliegen aller Frauen, sondern angeblich sogar die Anliegen aller Männer und Frauen vertreten. Solange sie die richtigen(tm) Meinungen haben und sich nicht kritisch über den Feminismus äußern, versteht sich.

Gender-Universum zu den Verleumdungskampagnen gewisser „gemäßigter“ Maskulisten

Auf Gender-Universum wurde ein sehr zutreffender Beitrag zu den Verleumdungs- und Hetzkampagnen sowie Gleichschaltungsbestrebungen gewisser „gemäßigter“ Maskulisten veröffentlicht:

Das Spektrum der Meinungsfreiheit und Artikulation wird über die Maßen eingeschränkt und die politischen Positionen der sogenannten Gemäßigten werden indirekt zum Katechismus, zur Parteidoktrin. Dies führt aktuell dazu, daß man völlig wild und unkontrolliert mit dem Vorwurf der Homophobie um sich wirft, nur weil eine bestimmte Fraktion besonders erpicht darauf ist, die Männerbewegung als progressiv und homofreundlich darzustellen.

Ein Interview, das Männerstreik zufällig in dieser Zeit mit Akif Pirincci führte, erhält nun von verschiedenen Leuten grimmig das Attribut “homophob”. Zusätzlich erschallt der Vorwurf der Intrige und des In-den-Rücken-Fallens. Ich möchte an dieser Stelle mal die entsprechenden Leute bitten darüber nachzudenken, ob sie nicht manch einem Unrecht tun mit dem inflationären Vorwurf der Homophobie. Mich persönlich ekelt dieser Umgang mit anderen und die Verabsolutierung der eigenen Positionen an. Ist man nicht einfach Manns genug, differierende Ansichten zu ertragen?

Natürlich ist der Vorwurf der Homophobie in bezug auf Pirincci und erst recht in bezug auf Männerstreik völlig überzogen. Einzig bei mir ist er angebracht.:) Man kann sich auch fragen, warum wir myriadenhaft das Wort “homophob” vernehmen, aber so gut wie nie konkrete Begründungen und Ausführungen? Heutzutage ist man ja bereits beim leisesten Wind gegen die sogenannte Gleichstellung von Homosexuellen bereits “homophob”. Wir haben hier wirklich Zustände wie beispielsweise in der DDR, wenn mal jemand aus dem Rahmen fällt oder Kritik äußert. Ich finde dies sehr bedenklich. Leute wie Leszek kommmen mir regelrecht paranoid vor, da sie bei der leisesten Unkorrektheit oder Abweichung von ihrem Idealbild sogleich vernichtende Urteile sprechen – ohne wirklich überzeugende Begründungen zu liefern. Ich werde demnächst Beispiele für diesen neurotischen Totalitarismus liefern.

Der Vorwurf der Homophobie und andere Anschuldigungen werden leider häufig dazu eingesetzt, unerwünschte Positionen zu diskreditieren. Und nehmen wir an, Pirinccis Äußerungen seien tatsächlich kritikwürdig – was ist daran so schlimm? Müssen alle Männerrechtler ein stromlinienförmiges Bild wiedergeben? Was ist das für eine anmaßende Haltung?

Es spricht eine ausgesprochene Egozentrik aus den Äußerungen einiger Männerrechtler, die eingeschnappt sind, weil jemand ein Interview mit einem Kritiker der Homo-Hysterie führt. Wir haben hier tatsächlich Tendenzen zur Gleichschaltung und Stromlinienformung.

Weiterlesen

Auch der restliche Artikel ist samt der enthaltenen Zitate eines anderen Kommentators vollauf lesenswert, trifft die Vorgänge und den Nagel sehr genau auf den Kopf. Da können die gemäßigten Lügner und Verleumder noch so viel herumschwallen.

Zwischenzeitlich wurde zudem bekannt, das Leszek wohl ein ganz besonderer Busenkumpel und Bewunderer – um nicht zu sagen Speichel- oder sonstwas-lecker – der Feministin Robin Urban sein soll. So ist nicht auszuschließen, dass die schäbige Verleumdungskampagne gegen meine Person eine Art Freundschaftsdienst für diese freche Göre gewesen sein könnte. Womit wir wieder bei den Eiern wären, die bei den Beta-Motten in der Friendzone ja meistens sowieso etwas kleiner geraten sind 😀

Nur fürs Protokoll

Ich bin ab sofort nicht mehr mit jenem Teil der Männerrechtsbewegung verbunden, der sich als „fundamentalistische Maskulisten“ bezeichnet, habe aber auch mit den sogenannten „gemäßigten Maskulisten“ nichts am Hut.

Ich bin ich, vertrete meine Meinung und spreche für mich. Mehr muss ich mir nicht auflasten und schon gar nicht lasse ich mir meine demokratisch zugesicherte Meinungsfreiheit oder meinen Sinn für Ironie und Sarkasmus dadurch nehmen, dass ich dauernd darauf schiele, was irgendwelche Leute über ein Wort oder einen Satz denken könnten, den ich als private Meinung äußere.

Ich werde zukünftig andere Felder beackern, allerdings mit anderen Begriffen, Leuten, Strategien und Zielen und eher regionalem Bezug in Nordrhein-Westfalen.

Hasta la vista!

PS: Die FeministInnen werden stolz auf Euch sein, auf die Gemäßigten wie auf die Fundamentalisten. Mal sehen, wann ein gewisser Verfasser von SM- und Masturbationsbüchern und dessen Fankurve sich auf diese Entwicklung öffentlich einen runterholen werden 😀

Geschlechtermatsch, Lügen und Leszek

Ich habe mich bisher nicht am Geschlechtermatsch-Gemeinschaftsblog beteiligt, weil ich darin keinerlei Fortschritt für die Männerrechtler ausmachen kann, habe aber gelegentlich dort kommentiert und diskutiert. Ziemlich schäbig fand ich aber, wie beim Geschlechtermatsch und in den Blogs der einzelnen Autoren dort seinerzeit eine Hexenjagd gegen den Betreiber des pelzblog veranstaltet worden war, weil der-  bis heute noch immer anonyme – Urheber des Blogs Wortschrank wahrheitswidrig behauptet hatte, er sei angeblich „entanonymisiert“ worden und müsse sein Blog deshalb schließen und löschen. Ich habe dies auch in einem Artikel etwas näher beleuchtet und zerpflückt.

Nun kommentierte ich kürzlich beim Geschlechtermatsch einen reichlich belanglosen Artikel der Bloggerin Miria über „ihren Feminismus“ – das üblich seichte Blabla, mit dem viele opportunistische Teilzeit-Feministinnen sich heute gleichzeitig als ach so emanzipiert, stark, modern und trotzdem nicht sexfeindlich positionieren. In diesem Kontext kam es auch zu einer Diskussion zwischen dem Blogger Leszek und mir über WikiMANNia. Ich halte WikiMANNia nicht für schlimm, frauenfeindlich oder sonstwas – im Gegenteil, meistens sind die Einträge dort recht informativ und auch mehr oder weniger unterhaltsam. So ist unter anderem das englischsprachige Männerrechtler-Portal A Voice for Men transatlantischer Partner von WikiMANNia. A Voice for Men zeichnet unter anderem aus, dass dort vielfach Klartext gesprochen und eine counter-feministische Gegentheorie zum Feminismus entwickelt wurde, die ich für sehr ausgereift halte. Diese ganze weichgespülte, selbstreferenzielle Hirnwichserei, wie sie im Geschlechtermatsch-Blog laufend findet, ist auf A Voice for Men nicht zu finden.

Um in der Sprache der „Gemäßigten“ zu sprechen, die in der Causa Wortschrank eine zum Fremdschämen widerliche Hexenjagd gegen den Betreiber des pelzblog veranstaltet haben, so ist A Voice for Men in deren Augen vermutlich ebenso fundamentalistisch positioniert wie das pelzblog, ich oder auch diverse andere, die dem gemäßigen Unsinn nicht folgen wollen. Jenseits des Atlantiks lacht man allerdings eher über Gestalten, die so „gemäßigt“ auftreten, dass sie nur noch als Bettvorleger für Feministinnen taugen und der Bewegung der Männerrechtler keinerlei nennenswerten Inhalt / Mehrwert bieten. Sehr kritisch sehe ich zudem, dass sie u.a. im Rahmen der Causa Wortschrank versucht haben, alle anderen Männerrechtler als vermeintliche Radikale oder Fundamentalisten zu verunglimpfen und ihren Weg als den einzig richtigen zu propagieren. Gleichschaltung statt Meinungsfreiheit und -vielfalt ist aber so überflüssig wie ein Kropf, deshalb haben diese Gestalten sich letztlich primär selbst lächerlich gemacht.

Im weiteren Verlauf der Diskussion kam dann nun der Geschlechtermatsch-Blogger Leszek mit folgendem Vorwurf in meine Richtung um die Ecke gewanzt, man beachte vor allem den farblich von mir hervorgehobenen Teil:

Geschlechtermatsch, Leszek, LügenEinmal mehr versuchen die ach so „Gemäßigten“ vom Geschlechtermatsch andere Meinungen und Stimmen mit infamen Lügen und ebenso falschen wie dreisten Unterstellungen mundtot zu machen. Etwas, das sie an anderer Stelle den vermeintlichen Fundamentalisten zum Vorwurf machten. Man könnte darüber lachen, würden diese Gestalten ihr seichtes, sich bei Feministinnen anbiederndes Geschwurbel und ihr falsches Spiel gegen alle anderen Männerrechtler nicht Ernst meinen.

Nur am Rande, damit die infamen Lügen von Leszek vom Geschlechtermatsch nicht unkommentiert stehen bleiben:

      1. Ich habe an der erwähnten Blogparade nicht teilgenommen.
      2. Hätte ich an dieser Blogparade teilgenommen, so hätte ich einen entsprechenden Artikel verfasst und darin auf die anderen teilnehmenden Blogs verwiesen. Dies ist nachweislich nicht geschehen.
      3. Ja, ich habe mir erlaubt, das Buch Deutschland von Sinnen von Akif Pirincci zu lesen und ihm noch während der Lektüre ein paar Fragen als Kurzinterview zugeschickt, die Pirincci mir auch offen und ehrlich beantwortet hat. Ich habe diese Antworten unzensiert veröffentlicht.
      4. Ich habe in meiner Rezension von „Deutschland von Sinnen“ auch klargemacht, dass ich nicht alle Ansichten von Pirincci teile und bezweifle, dass er inhaltlich Wirkung entfalten wird. Was man ihm aber nicht absprechen kann, das ist der Umstand, dass er mit diesem Vorschlaghammer im Buchformat die Aufmerksamkeit der Massen auch auf das Gender- und Feminismus-Thema gelenkt und diverse Akteure dieser Szene, darunter Alice Schwarzer, lächerlich gemacht hat. Nicht zuletzt war die Lektüre auf Grund der Kombination von Inhalt und Stil einfach sehr kurzweilig.
      5. Ich erlaube mir durchaus, auch Meinungen zu konsumieren, die nicht mit meiner konform sind, solange man mir meine Meinung läßt und keine Hexenjagden gegen Andersdenkende veranstaltet. Was selbst der ach so „böse“ Akif Pirincci problemlos schafft, müssen die ach so „gemäßigten“ Blogger vom Geschlechtermatsch offenbar erst noch mühsam lernen.
      6. Ich stehe dazu, dass ich homosexuelle Männer nur für ein Randthema der Männerrechtler halte, da das Gros der Männerrechtler eben nicht homosexuell ist und homosexuelle Männer in der Homosexuellen-Bewegung bereits ihre Heimat und Lobby haben. Wenn sie sich daneben für allgemeine Männerrechte einsetzen wollen, ist das zwar begrüßenswert, aber auch nur solange sie nicht die Männerrechtler primär für ihre eigenen Themen vereinnahmen wollen. Dazu sind Bewegung und Anliegen der Männerrechtler zu vielfältig und vielschichtig, man denke beispielsweise an Väterrechtler oder MGTOWs.
      7. Ich muss nicht irgendein Minderheiten-Quartett spielen, um Männerrechtler zu sein. Zwar ist es auch bei den Feministinnen schon lange eine miese Masche, sich – zumindest dem Anschein nach – noch gleichzeitig um Homo- und Transsexuelle, Migranten, Behinderte, Gartenzwerge, einäugige Riesen und andere vermeintlich oder tatsächlich diskriminierte Gruppen zu kümmern, um damit seine moralische Schlagkraft zu erhöhen, aber das ist in den meisten Fällen eben nur billige Fassade und eigentlich ein moralisch verwerflicher Missbrauch dieser Gruppen.

Ich lasse mir auch nicht von irgendwelchen Kasperköpfen mit Blogparaden vorschreiben, wann ich was zu veröffentlichen habe und was nicht. Ihr scheint ein Problem mit Eurer Selbstwahrnehmung und nicht vorhandenen Relevanz zu haben, wenn Ihr meint, dass Ihr anderen in dieser Form etwas vorschreiben könntet.

Nachfolgend noch die gesamte Konversation mit Leszek und Emo-Chris, die mir beide in der gesamten Diskussion jeglichen Beleg dafür schuldig blieben, warum WikiMANNia ja ach so böse, radikal, menschenfeindlich usw. sein soll (anklicken für große Ansicht):

Geschlechtermatch, Leszek, WikiMANNiaEigentlich wollte ich diesen Artikel mit dem lieblichen Song Asshole von Helloween schließen, allerdings gibt es dazu leider kein frei verfügbares Video, sondern nur den Songtext. Deshalb ersatzweise nachfolgend der nicht minder liebliche Song Das Allerschlimmste von Eisregen 😀

Und jetzt empfehle ich dem einen oder anderen Vollpfosten, mir einfach nicht weiter mit Lügen und Hinterfotzigkeiten auf den Sack zu gehen. Damit könnt Ihr Euch zu Euren geliebten Feministinnen gesellen, denen Ihr so gerne das devote Schoßhündchen macht. Das kommt halt dabei raus, wenn so mancher Flügel der Männerrechtler von einem bekennenden SM-Anhänger angeführt wird…