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Statusmeldung

Vielfach gab es die Frage, ob es uns noch gibt, da unser Twitter-Account inzwischen gesperrt wurde. Die undemokratische Stasi-Meute von Heiko Maas unter Führung der Stasi-Jüdin Annetta Kahane und der antideutschen Radikalfeministin Julia Schramm kommt natürlich mit der klaren Benennung ihrer widerlichen Untaten nicht klar und blockt daher jegliche Kritik aus sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter raus. So wie auf Twitter organisierte linksradikale und radikalfeministische Filterbubbles wie übelste Faschisten Jagd auf alle Männerrechtler und alle Kritiker der Hochverräterin Angela Merkel machen, sind es auf Facebook ebenso organisierte Grüppchen Linksradikaler, die dort all kritischen Stimmen solange und so oft melden, bis diese gesperrt werden. Es ist nicht auszuschließen, dass Leute wie Marc Zuckerberg damit auch eine eigene globale politische Agenda verfolgen, die nicht wesentlich weniger krimineller und undemokratischer ist als das andauernde Anheizen globaler Konflikte durch die amerikanische Regierung.

Wir sind uns darüber im Klaren, dass die sogenannten „Gemeinschaftsstandards“ von Netzwerken wie Facebook und Twitter vor allem dem Zweck dienen, der Masse der Menschen eine Schere im Kopf zu implantieren, so dass sie ihr Denken und Fühlen selbst beschränken und ihre richtigen Schlussfolgerungen daraus nicht mehr offen zu äußern wagen. So soll der falsche Eindruck verstehen, dass alle mit den heutigen Zuständen einverstanden seien. Kritisches Denken, Sprechen und Diskutieren soll auf diesem Wege eliminiert werden, der linksgrün-versiffte Einheitsbrei mit antideutscher Attitüde hingegen zur einzigen erlaubten politischen Strömung im öffentlichen Raum werden.

Der von uns sehr geschätzte und analytisch scharfe Informatiker Hadmut Danisch hat in einem Artikel dargelegt, wie das Justizministerium unter Heiko Maas, der für sein äußerst undemokratisches Treibern mehr als jeder andere Jurist in Deutschland die Bezeichnung „Freislers Erbe“ verdient hat, mit der illegitimen „Flucht ins Privatrecht“ bei der Zensur sozialer Netzwerke ebenso notorisch das Recht bricht wie es Angela Merkel seit ihrer geisteskranken Entscheidung tut, jeden Fremden unkontrolliert ins Land zu lassen und somit Land und Volk extremen sozialen Verwerfungen und terroristischen Gefahren auszusetzen. In einem weiteren Artikel erklärt Danisch, wie – vermutlich von den Kriegstreibern aus Washington – mit Hilfe einer Software zur Manipulation  sozialer Netzwerke in Zusammenarbeit mit linksradikalen NGOs der Flüchtlingsstrom wahrscheinlich ausgelöst und gezielt nach Europa und vor allem nach Deutschland gelenkt wurde.

Die USA behandeln Deutschland wie ihr Eigentum, wie eine bis heute besetzte Zone und schicken dort die von ihren kriminellen Angriffskriegen verursachten Flüchtlinge hin, damit sie selbst keine aufnehmen müssen. Dies ist ein extremes völkerrechtliches Verbrechen zu Lasten Europas und insbesondere zu Lasten Deutschlands, für das die USA einmal mehr vor ein Kriegsverbrecher-Tribunal gehören. Die Völker Europas werden ihrer Heimat, ihres Lebensraums, ihrer Kultur, ihrer sozialen Sicherungssysteme und ihres gesellschaftlichen Friedens beraubt. Es gibt Gerüchte, wonach dies deshalb passiert, weil die Kriegsverbrecher aus Washington unbedingt von Europa die Unterschrift unter Knebelverträgen wie TTIP, TISA und CETA sehen will. Die USA sind ohne Krieg faktisch immer mehr pleite als solvent, da es aber kaum noch Ziele gibt, deren Angriff nicht in einen Dritten Weltkrieg führen würde, versuchen sich diese kriminellen Kriegstreiber nun auf Kosten Europas Geldströme zu sichern. Es versteht sich von selbst, dass die größten Belastungen daraus – wie schon bei der EU – vor allem Deutschland zu tragen hätte.

Wir konzentrieren uns nun darauf, das Gebiet der EU baldmöglichst zu verlassen und Asyl in einem Nicht-EU-Staat zu beantragen. Wir sehen die dunklen Schatten des Faschismus in Europa aufziehen und sie kommen von links, gepaart mit der rückständigen Hass- und Gewaltideologie des Islam. Wir denken, es sollte beispielsweise kein Atheist in Europa Angst haben müssen, dass ihn irgendein durchgeknallter Islamist als „Ungläubigen“ massakriert, während die Angehörigen anderer Religionen zumindest weiterleben, aber vor allem für die islamistischen Terroristen und Eroberer schuften und zahlen dürfen. Auch sollte kein Vegetarier oder Veganer dazu genötigt werden, nun das Schächten von Tieren toll zu finden, bloß weil sonst ein paar linksgrün-versiffte Vollidioten die Rassismuskeule schwingen. Früher standen Linke und Grüne nämlich einmal für Tierschutz und nicht nur für Multikulti-Scheisse bis zum Genozid. Gleiches gilt für das Recht auf körperliche Unversehrtheit für Jungen, welches durch die religiös motivierte Beschneidung immer wieder verletzt wird. Wir denken, dass globale Menschenrechte oberhalb jeglicher religiöser Schwachsinnigkeiten stehen und es der westlichen Zivilisation besser zu Gesicht stünde, sich an diesen Menschenrechten zu orientieren anstatt in düstere und von rückständigen Religionen dominierte Zeiten zurückzukehren.  Es hatte seinen Grund, warum Europa über Jahrhunderte den Islam weitgehend von seinem Territorium ferngehalten hat, mit Vlad auch in einer sehr brachialen Art und Weise. Es liegt schlicht daran, dass der Anspruch der Alleinherrschaft des Islam mit KEINER demokratischen und offenen Gesellschaft Europas kompatibel ist und Toleranz für andere in dieser sogenannten „Religion“ faktisch nicht existiert. Man muss schon so extrem dumm wie Linke, Grüne und Angela Merkel sein, eine solche rückständige Hass- und Gewaltideologie unter den Schutz der grundgesetzlichen Religionsfreiheit zu stellen.

Wir sind weitgehend ratlos und sehen in ganz Europa in Bälde Bürgerkriege aufziehen, die durch die Massen der rückständigen Migranten ausgelöst und danach immer weiter befeuert werden. Wer kann, sollte den EU-Raum und vor allem Deutschland verlassen, denn das strenge Waffenrecht macht einen effektiven Widerstand gemäß Artikel 20 S. 4 GG gegen das kriminelle Treiben von IM Erika aka Angela Merkel unmöglich. Ein politische Opposition gegen Merkel ist jenseits der AfD nicht in Sicht und die wird von den verbrecherischen Hetz- und Schlägertrupps der Altparteien und Gewerkschaften – u.a. auch bekannt als Antifa, parteinahe Stiftungen und Jugendorganisationen der Gewerkschaften – in einem durch und durch faschistischen Ausmaß mit Hetze und Gewalt bedacht. Faktisch ist die Demokratie in Deutschland tot, Angela Merkel hat alle Parteien zu einer Art Einheitspartei wie die SED zu ihren Gunsten zusammengerührt und belohnt ihre devotesten Günstlinge mit gut dotierten politischen Pöstchen. Das Volk kommt in politischen Entscheidungen nicht mehr vor.

Ebenso sollte man sich nach alternativen sozialen Netzwerken wie vk.com umschauen und amerikanische Netzwerke wie Facebook und Twitter hinter sich lassen, da sie unserer Ansicht nach üble Komplizen der amerikanischen Regierung zur Gleichschaltung der Welt sind. Es sollten nationale und europäische Netzwerke als Alternative zu Facebook, Twitter & Co. entwickelt werden, eine Software hierfür ist beispielsweise Elgg oder GNU Social.

Wir sind uns sicher, dass ein großer Plan dahintersteckt, natürliche Geschlechtsidentitäten, heterosexuelle Beziehungen, traditionelle Familien und am Ende in Europa die Nationen samt ihrer Völker zu zerstören. Denn erst durch die ganze Idiotie und Hetze der Feminismus– und Gender-Spinner gegen heterosexuelle Beziehungen und traditionelle Familien entsteht mangels Geburtenrate der vermeintliche Druck zu immer mehr Migration, bis die Länder und Völker Europas nicht mehr wiederzuerkennen sind. Das Ziel ist eine Art „Vereinigte Staaten von Europa“, deren korrupte und volksfeindliche Regierung dann mit ihresgleichen in Washington paktieren kann: ganz Europa mit einer Regierung und diese Regierung in der Hand der amerikanischen Regierung. Dies ist das politische Endziel der aktuellen Entwicklungen. Wer dies nicht sieht, ist entweder ignorant oder dumm.

Wir geben unseren Brüdern und Schwestern, die wir bald zurücklassen, nur einen guten Rat: ertüchtigt Euch, lernt kämpfen und bewaffnet Euch, soweit es möglich ist. Ihr werdet es brauchen, sowohl im Kampf gegen den durch Angela Merkel importierten Islamismus und Terrorismus als auch im Kampf gegen Merkel und ihre kriminellen Helfershelfer selbst. Europa kann nur überleben, wenn so viele Moslems und sonstige angebliche „Flüchtlinge“ wie möglich wieder aus Europa verschwinden. Dafür müsst Ihr sorgen, wenn Ihr wollt, dass Europa und Deutschland überleben können. Wir werden aus dem Ausland heraus einige Gruppen der „Soldiers of Odin“ in Deutschland instruieren und koordinieren. Schließt Euch mit den nord und osteuropäischen Gruppen und Völkern zusammen, um diese schwere Krise zu überstehen und Europa wieder zu Eurer Heimat zu machen. Andernfalls seid ihr sowie das kulturelle Erbe von vielen Generationen für immer verloren.

Wir beten für Euch. Bleibt stark und gebt niemals auf!

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Liebe verlogene linke Medienhuren, liebe Claudia Roth (Grüne)…

…als westlich sozialisierte und zivilisierte Männer mit einem humanistischen und gleichberechtigten Menschen- und Frauenbild lehnen wir es ab, mit dem islamisch-arabischen Mob rückständiger, untervögelter und krimineller Muselmanen in einen Topf geworfen zu werden, bloß damit Eure heiligen Kühe aka „Refugees“ bzw. illegale Migranten nicht kritisiert werden. Wie komplett irre in der Birne seid Ihr denn eigentlich, zum Teufel nochmal?

Wer davon ablenken will, dass die Täter islamisch-arabische Rückständige und Kriminelle sind, indem er mal eben ALLE Männer in Sippenhaft für deren Verbrechen nimmt, hat den Schuss nicht gehört und erweist sich zudem als auf höchster Ebene unfähig, die aktuellen und zukünftigen Probleme von Deutschland und Europa zu lösen, da er schon an der korrekten Benennung scheitert. Ob dieses Scheitern durch eine verlogene linksgrün-versiffte politische Korrektheit oder schlicht durch einen eklatanten Mangel an Intellekt begründet ist, halten wir dabei für unerheblich.

Angesichts des Mitlaufens der grünen Claudia Roth bei einer linksextremen Demo mit dem Slogans wie „Deutschland, Du mieses Stück Scheisse“ und „Deutschland verrecke“ fordern wir darüber hinaus nun endlich den unverzüglichen Rücktritt von Claudia Roth als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Unserer Ansicht nach hat sie dafür weder eine angemessene fachliche Befähigung noch die dazu notwendige demokratische Gesinnung einschließlich eines Verantwortungsbewußtseins gegenüber dem deutschen Volk.

Da von den allzeitigen Lügen und dem bereits von Ex-Minister Friedrich erwähnten Schweigekartell besonders die linksversifften öffentlich-rechtlichen Medien betroffen sind, die damit bewiesen haben, dass sie ihrem Staatsauftrag nicht nachkommen, für den sie ihre Gebührenfinanzierung erhalten. Daher ist die GEZ-Gebühr für die kommenden 24 Monate auf maximal 1 Euro pro Monat und Haushalt festzusetzen, bis eine Besserung in der Information und Berichterstattung eingetreten ist. Abschließend wird die Gebühr maximal auf die Hälfte des aktuellen Betrags angehoben. Gleichzeitig sind alle Mitarbeiter und Journalisten zu feuern, die statt Information lieber Ideologie und Erziehung im Sinne von Linken und Linksextremisten beabsichtigen.

 

„Linke Männerrechtler“ als Witzfiguren

Wir haben ja bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass wir diese Filterbubble der vermeintlich „linken Männerrechtler“ für überflüssig und dem Männerthema eher schädlich halten. Wir halten nichts davon, uns immer wieder kreischend-plakativ als links zu positionieren, da man so alle am Thema interessierten Menschen ausschließt, die nicht links sind – und das ist die Mehrheit derer, für die Männerthemen und Männerpolitik von Interesse wären.

Dabei sind selbst viele der angeblich „linken“ Männerrechtler nicht einmal links. Das beginnt mit Arne Hoffmann, der das „links“ wie eine Monstranz vor sich herträgt, obwohl er selbst sich immer als Liberaler bezeichnet hat und selbst in linksliberal das „links“ nur ein kleines bedeutungsarmes Präfix ist. Aber weil Feministinnen und deren verlogenen Mietmäuler bei linksgrünversifften Stiftungen wie Böll, FES & Co. alle Männerrechtler immer zwecks Diffamierung berechtigter Anliegen in die rechte Ecke stellen, ohne sich mit irgendwelchen Inhalten zu beschäftigen und damit bei den meisten Medien – vor allem bei den feministisch verblödeten Medienhuren und Hipster-Weicheiern des öffentlich-rechtlichen Zwangsfunks – durchkommen. Denn „Recherche“ ist in den heutigen Medien ja oftmals nur noch, dass eine feministische Redakteurin irgendein „Gefühl“ hat, dafür dann in Pippi Langstrumpf-Manier irgendwelche scheinbaren Belege sucht und als der Weisheit letzter Schluss verkauft. Wie ist es sonst zu erklären, dass Feministinnen und deren Lautsprecher an Hochschulen und in den Medien seit Jahren ignorieren, dass Jungen im Bildungssystem wegen der ganzen hirn- und maßlosen Mädchenförderung und -idealisierung auf die Verliererspur geraten sind, Männer sich mindestens drei Mal häufiger als Frauen umbringen, die meisten Obdachlosen Männer sind, Männer die meisten tödlichen Arbeitsunfälle haben und Männer eben generell viele Jahre früher sterben als Frauen? Wären in diesen Fällen die Geschlechter vertauscht, hätten wir schon längst quer durch die Regierung und alle Ministerien Sonderprogramme und Aktionspläne um diese „himmelschreiende sexistische Ungerechtigkeit“ zu beenden. Aber nein, die Feministinnen schwafeln ja schon vom „War on Women“, wenn eine Frau in Teilzeit in einem einfachen Job nicht das gleiche verdient wie ein Mann in Vollzeit in einem fordernden Job mit mehr oder weniger großer Verantwortung.

Wir fragen uns ja, wo Arne Hoffmann das Problem damit hat, wenn ihn irgendwelche feministischen Kampf- und Hasslesben als angeblich „rechts“ bezeichnen. Das ist heute im öffentlichen Diskurs ja Standard, dass irgendwelche linken oder grünen Vollpfosten einen in die rechte Ecke stellen, weil sie inhaltlich keine Argumente haben. Der Arme lebt ja in einem kleineren Örtchen in Hessen und hat nicht nur diverse Bücher über Masturbation, sondern unter dem Pseudonym „Cagliostro“ auch über Sadomasochismus geschrieben. Logisch, dass sich da die Leute in einem kleinen Kaff über so einen Sonderling das Maul zerreißen. Das hat aber nichts mit Männerrechtlern zu tun und selbige sollten endlich aufhören, sich diesem pseudo-linken Unfug zu unterwerfen, den Hoffmann und seine anonyme Vollpfosten-Fankurve vorgeben.

Amüsant ist ja, dass die gesamte Fankurve von Hoffmann, die neben diversen narzisstisch dummschwätzenden Ego-Schwätzern und Linksradikalen rund um den Blog „Alles Evolution“ auch einige Feministinnen umfasst, weitgehend anonym auftritt. Warum eigentlich? Hat es darunter noch mehr Bekloppte und Perverse, die sich kein Mann als Fürsprecher wünscht? Mal ehrlich, liebe Männer: brauchen wir solche Typen als vermeintliche Gallionsfiguren der Männerrechtler? Sicher nicht. Und so verwundert es auch nicht, wenn viele von Diskriminierungen, toxischen Beziehungen und destruktiven Scheidungen betroffene Männer sich lieber im ach so „bösen“ gelben Forum Wgvdl auskotzen oder beim Lesen der ebenso informativen wie belustigenden Artikel im Männermagazin von Leutnant Dino das erste Mal seit langem wieder lachen können.

Die vor allem dem eigenen Ego und Narzissmus dienende Kopfwichserei von Leuten wie Hoffmann und seiner pseudo-linken Blog-Fankurve hat hingegen sicher noch keinem einzigen Mann in einer schweren Situation konkret weitergeholfen. Im Gegenteil, Hoffmann fordert ja meistens nur, dass andere aktiv werden sollen, natürlich nur im Rahmen der „linken Aktionsformen“, zu denen er irgendwann einmal einen Link gepostet hat. Weißt Du was, Arne? Verpiss Dich und schreib doch lieber noch ein paar Bücher über Masturbation, Sadomasochismus und pubertären Aufreisser-Müll wie Pickup. Jeder Freiwillige, der im Winter in einem Nacht- oder Kältebus für Obdachlose tätig ist, tut mehr für Männer in Notsituationen als Hoffmann und seine kopfwichsende Blogger-Fankurve mit teilweise mehr als dubiosen Linksextremisten wie Leszek an Bord. Demokraten macht übrigens aus, dass sie jegliche Extremisten ablehnen, auch die vom linken Rand. Hoffmann scheint hier ein größeres demokratisches Defizit zu haben, auch wenn es bei weitem nicht das einzige Defizit ist. Aber er dackelt ja lieber Parteien und Vereinen hinterher, weil er wohl darauf hofft, ein lukratives Schwätzer-Pöstchen zu ergattern, wenn irgendwann mal das Thema Männerrechte die verdiente Aufmerksamkeit bekommen sollte, welches um die 50% der Bevölkerung betrifft. Ob dann aber ein „Experte“ für Masturbation und Sadomasochismus die richtige Besetzung ist, wagen wir stark zu bezweifeln. Aber vielleicht hilft ihm dann ja seine depperte Blogger-Fankurve weiter, deren größten Verdienste bislang ja mitunter darin bestanden, gegen alle anderen Männerrechtler und selbst Leidende und Betroffene zu hetzen, wenn sie nicht Hoffmanns „linker“ Linie folgten. Ja, man muss schon sagen, dass diese komischen „linken Männerrechtler“ mehr gegen andere Männerrechtler als gegen den Feminismus „erreicht“ haben. Auch Hoffmanns Fürsprache für die Entfernung eines Links zu WikiMANNia auf der Website von Agens – auf Betreiben einer Feministin mit dem Nick „onyx“ hin – ist ja inzwischen legendär.

Der Genderkongress

Aktuell zerfleischen sich diverse Wichs- Witzfiguren wie Hoffmann, Rosenkranz und einige andere ja über den Ablauf des lächerlichen Genderkongresses von Nürnberg, was äußerst amüsant ist. Da werfen dann Leute, deren einzigen Leistungen für Männerrechte darin bestehen, als Autor (=Beruf) Bücher zu schreiben oder sich in irgendwelchen Vereinen den Hintern platt zu sitzen, anderen vor, die nichts anderes tun als in Blogs eine sinnlose Kopfwichserei für ihre Egos zu betreiben und sich dabei den Hintern platt zu sitzen, sie würden nichts oder zu wenig tun. Das erinnert an einen Kindergarten, wo zwei doofe Blagen sich gegenseitig ankeifen, dass der jeweils andere doofer ist als man selbst. Wir finden es hingegen bezeichnend, wenn selbst Monika Ebeling meint, dieser Genderkongress, der ja als angebliche „Revolution in Sachen Geschlechtergerechtigkeit“ bei Genderama & Co. beworben wurde, sei zu sehr feministisch ausgerichtet gewesen. Natürlich musste im Vorfeld ein wenig Drama her, man wechselte den Veranstaltungsort und bettelte um Spenden. Ähnlich ist es ja mit diesem „Männerberatungsnetzwerk“, was ja offenbar auch nicht mehr ist als eine Art Portal oder Verzeichnis von Hilfsorganisationen, die nicht nur Mädchen und Frauen helfen und dort mitunter gemeinsam um Spenden betteln. Auch Arne Hoffmann ist ja seit einiger Zeit ganz vorne mit dabei, wenn es ums Abgreifen von Spenden geht. Wofür eigentlich? Für sein nächstes Buch, das Verlag und Leser finanzieren? Für weitere Staffeln von Grey‘s Anatomy oder für Besuche in SM-Etablissements? Man weiß es nicht, manches will man aber auch einfach nicht wissen.

De facto dürfte der sogenannte „Genderkongress“ eher nichts gebracht haben, ebenso wie andere Veranstaltungen dieser und ähnlicher Art. Die ersten Berichte, die unter anderem beim Deutschlandradio veröffentlicht wurden, sprachen umgehend von angeblicher Frauenfeindlichkeit, Antifeminismus & Co. – wie bei den Medien des GEZ-Zwangsfunks mit seinem riesigen hirnlosen Weiberanteil in den Redaktionen üblich. Auf die Idee, in der heutigen Zeit und Gesellschaft die Legitimation von noch weiteren privilegierenden Extrawürstchen für eine kleine Teilmenge von Frauen zu hinterfragen, die oftmals ebenso lesbisch wie mehr oder weniger pathologisch hasserfüllte Irre sind, kommt niemand. Kein Wort und schon gar keine Kritik über feministische Hass- und Hashtags wie #killallmen oder feministische Forderungen wie den Anteil der Männer an der Gesamtbevölkerung auf 10% zu reduzieren. Was ist das anderes als die Forderung nach einem sexistisch-faschistischen Genozid?

Auch die vollverblödeten Linksversifften und Linksfaschisten, die „Nie wieder Faschismus“ blöken, laufen den feministisch-faschistischen Hasspredigern nach wie dumme Hündchen – vermutlich in der Hoffnung, so endlich mal eine Brust oder eine Vagina zu Gesicht zu bekommen. Jede geistig gesunde Frau macht ja um diese ganzen linksversifften Antifa-Inzestkinder einen riesigen Bogen – schon des Gestanks wegen. Oder was ist mit Feministinnen, die Kinder bekommen und meinen, erstmal Jungen praktisch als Strafe für ihr Geschlecht beschneiden lassen zu müssen und ihnen die Muttermilch zu verweigern, damit sie bloß keinen „zu guten Start in Leben“ haben? Moment mal, ist nicht ohnehin jeder heterosexuelle Verkehr für die lesbischen Hasspredigerinnen des Feminismus mindestens eine „Vergewaltigung“? Wann begreift eigentlich mal endlich irgendjemand in Politik oder Medien, was der heutige Feminismus für eine ekelhafte sexistisch-faschistische Hassideologie mit gesellschaftszersetzender Wirkung ist?

Für Hoffmann nun Moslem-Männer „aktuelles Kernthema“

Gegen Ende November erklärte Arne Hoffmann in seinem Blog „Genderama“ die angebliche Angst vor „muslimischen Männern“ zu einem aktuellen Kernthema. Es ist doch wirklich schön, wie sich Hoffmann da Seite an Seite mit Feministinnen um die ach so armen islamischen Männer kümmert, denen die meisten heutigen Feministinnen mit ihrem anti-weißen Rassismus bereits den Arsch lecken, weil sie nicht weiß sind. Denn die heutigen Flachhirn-Feministinnen haben ja vor allem den „weißen cis Hetero-Mann“ als Feindbild. Lediglich Feministinnen wie Alice Schwarzer haben genug Eier und Rückgrat dazu, auf die Rückständigkeit des Islams, u.a. auch in Bezug auf die Rolle der Frau kritisch und eindringlich hinzuweisen. So stehen Feministinnen und Arne Hoffmann nun also bald vielleicht zusammen Hand in Hand mit Willkommensschildchen und Teddybären am Bahnhof. Währenddessen kämpfen deutsche Väter weiter vor Familiengerichten um ihre Kinder und um ein menschenwürdiges Dasein neben der Unterhaltssklaverei, überlebende Männer aus toxischen Beziehungen finden weiterhin nur als „Personenschaden“ bei der Bahn ein bisschen Beachtung und wie viele ältere Männer sich zur Weihnachtszeit das Leben nehmen werden, weiß nur die Statistik. Hauptsache, Hoffmann kümmert sich nun besonders um rückständige islamische Männer, die ihr Land, ihre Frauen und ihre Kinder im Stich lassen und sich lieber als Schmarotzer in Europa einnisten anstatt für ihr eigenes Land zu kämpfen und es anschließend neu aufzubauen.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

PS: Besonders lustig ist ja auch die Herkunft von Arne Hoffmanns Pseudonym für seine Schmuddelbüchlein: „Alessandro Graf von Cagliostro war Okkultist und Alchemist. Als begabtem Hochstapler und Scharlatan gelang es ihm immer wieder, das Vertrauen einflussreicher Zeitgenossen zu erlangen und auszunutzen.“ Passt doch irgendwie…

Liebe Flüchtlinge…

…bevor Ihr Euch aus Syrien, Ungarn oder Afrika auf den Weg nach Europa und insbesondere nach Deutschland macht, solltet Ihr einiges wissen. Erstmal vorab: Europa ist nicht der Kontinent, wo für jeden Milch und Honig fließen und einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen, im Gegenteil. Auf keinen, wirklich absolut keinen Flüchtling wartet in Deutschland ein Haus oder eine Wohnung, sondern lediglich eine Pritsche in einem Zelt oder einer Turnhalle, mit etwas Glück ein Platz in einem Etagenbett im Asylantenheim.

Du bekommst die Dinge des alltäglichen Bedarfs wie Hygieneartikel sowie Kleidung, Spielzeug für Kinder usw. als Spenden. Aber darauf gibt es keinen Rechtsanspruch, das ist lediglich bald erschöpfte Hilfsbereitschaft, die die Deutschen bei Ihresgleichen in Not regelmäßig vermissen lassen. Denn auch in Deutschland gibt es Millionen Arbeitslose, viele davon sind seit Jahren arbeitslos und führen ein Leben am Rande der Gesellschaft. Gleichzeitig werden sie von Behörden wie der Arbeitsagentur schikaniert und sanktioniert, bis von ihrer Menschenwürde nicht mehr viel übrig ist – in dem ach so „reichen“ Deutschland.

Aber das ist noch steigerungsfähig, denn es gibt in Deutschland auch viele Obdachlose, die schlichtweg durch alle Maschen des Sozialsystems fallen und kein Politiker erwähnt sie in seinen aus Worthülsen und Parolen bestehenden Sonntagsreden. Die Obdachlosen leben von wenigen Euro am Tag und schlafen nachts in Obdachlosenunterkünften, wo sie nicht nur häufig von anderen bestohlen und gewaltsam angegriffen werden, sondern auch ihren Hund – den einzigen Begleiter, der ihnen im Leben geblieben ist – nicht mitnehmen können, aber sich dafür Krankheiten wie die Krätze einfangen. Millionen prekär lebende Menschen in Deutschland und die Wahrheit über die soziale Zerissenheit hier erwähnt natürlich keiner der Schlepper, die von Euch viele Tausend Dollar für ihre kriminellen Dienste abkassieren möchten.

Vielleicht habt Ihr auch die Bilder aus dem deutschen Fernsehen gesehen, wo Flüchtlinge empfangen werden als seien sie alle Superstars. Das ist alles nur eine billige und verlogene Fassade von Menschen, die ebenso an Euch verdienen wie die Schlepper. Es sind die Akteure und Mitarbeiter der Asylindustrie, die jeden frenetisch begrüßen, weil sie dafür vom Staat wiederum viel Fördergeld abkassieren können. Davon kaufen die sich dann den Mercedes, den Du Dir nie leisten können wirst, wenn Du nicht zufällig eine hier benötigte gute Qualifikation mitbringst, z.B. als Ingenieur, Arzt oder generell mindestens Akademiker. Wenn Du in Deiner Heimat nur ein kleiner Bauer oder Händler warst und keine gute Qualifikation hast, vielleicht gar Analphabet bist, wirst Du in Europa und auch in Deutschland mindestens genauso arm sein wie in Deiner Heimat. Es wird dann allerdings bitterer, denn Du wirst arm sein in einer Gesellschaft, die eigentlich reich und sozial sein könnte. Aber glaubst Du ernsthaft, die Millionäre und Milliardäre Europas interessieren sich dafür, wie es Dir geht? Nie im Leben, sie interessieren sich ja nicht einmal für Notleidende ihres eigenen Volkes.

Es ist ein falscher und verlogener Eindruck, dass wir Flüchtlinge „lieben“ würden, im Gegenteil. Wir haben nach dem Zweiten Weltkrieg viele Gastarbeiter aus Ländern wie Griechenland, Italien und der Türkei aufgezwungen bekommen und erst nach mehreren Generationen und riesigen finanziellen Aufwendungen sind diese heute in Deutschland halbwegs integriert, Probleme gibt es aber noch oft genug. Besonders üble Ausnahmen sind libanesische Großfamilien, die sich in Deutschland wie die Diktatoren und Menschenschlächter in Eurer Heimat aufführen und großes Interesse daran haben, dass Du für sie Schutzgeld kassierst, Drogen verkaufst, Geld wäschst etc. – und früher oder später in den Knast gehst und Deine Familie in der Heimat nicht mehr unterstützen kannst, während die kriminellen Bosse dieser „Großfamilien“ sich den dritten Porsche oder Mercedes kaufen. Wir sind gerne Gäste, haben auch nichts gegen Gäste bei uns und helfen auch gerne temporär in Notlagen, aber vielfach sind wir auch froh, wenn die Gäste früher oder später wieder gehen, so wie wir wieder gehen, wenn zum Beispiel unser Urlaub im Ausland vorbei ist. Wie alle Menschen, leben wir am liebsten unter unseresgleichen und nicht in einem Chaos mit Gruppen aus aller Herren Länder. Wenn Du ehrlich bist, geht es Dir nicht anders.

Du wirst in Deutschland nicht willkommen sein und sehr lange ein Randgruppe bleiben, vor allem, solange Du die Sprache nicht beherrschst. Für das Lernen der deutschen Sprache wirst Du viele Monate und gar Jahre benötigen und ohne gute Sprachkenntnisse bekommst Du keinen Job, vom dem Du auch nur wirklich halbwegs gut leben oder gar Deine Familie unterstützen kannst.

Es gibt in Deutschland vor allem zwei Gruppen, die Gastarbeiter, Migranten und Flüchtlinge immer ganz toll finden: die Arbeitgeber und die Politik. Die größeren und vor allem industriellen Arbeitgeber in Deutschland sind vielfach besonders widerliche Gestalten, die noch immer den rechtlosen NS-Zwangsarbeitern nachtrauern, die sie im Dritten Reich kostenlos zugewiesen bekamen und die sie bei sich zu Tode schuften lassen konnten. Die Gastarbeiter aus Griechenland, Italien und der Türkei haben wir in Deutschland eigentlich nicht gebraucht. Damals hatte jeder Arbeit und man verdiente gut. Das ist deutschen Arbeitgebern immer ein Dorn im Auge, sie wollen immer nur die Löhne drücken und die Arbeitnehmer möglichst maßlos um ihre Lebenszeit und Arbeitskraft betrügen.

Nur deshalb ließ kürzlich der Vorstand von Daimler, Dieter Zetsche, in Asylantenheimen nach möglichen Arbeitskräften suchen. Natürlich dürfen Asylbewerber in den ersten Monaten nicht arbeiten und wenn die Leute kein Englisch können, sind selbst Akademiker auch für ihn erstmal nicht zu gebrauchen. Manche Leute wird er vielleicht dennoch nehmen und sich vom Staat die Sprachkurse und sonstigen Maßnahmen bezahlen lassen, aber in erster Linie geht es ihm und seinesgleichen darum, die hiesigen Belegschaften einzuschüchtern und klein zu halten. Sie sollen nicht nach mehr Lohn, kürzerer Arbeitszeit oder beidem verlangen oder gar streiken, obwohl die Produktivität von Deutschland schon lange dazu gereicht hätte, die Arbeitszeit auf 20-30 h pro Woche zu beschränken. Die Arbeitgeber bekommen aber den Hals nie voll und wollen immer nur mindestens 40 h Arbeit pro Woche, am besten garniert mit mehreren Überstunden täglich.

Also selbst wenn es Dir gelingen sollte, in Europa und gar in Deutschland Fuß zu fassen, so wirst Du immer nur ein Werkzeug der Arbeitgeber und der Politik zur Lohndrückerei und daher nicht beliebt sein. Das Leben in einem Hamsterrad bis zur Rente mit 67 ist in Deutschland auch nur die Ausbeutung Deiner Arbeitskraft bis in ein Alter, wo Du häufiger krank wirst und bald stirbst. Dann wirst Du entweder vor der Rente gekündigt und lebst über Jahre menschenunwürdig auf Hartz 4-Niveau oder Du schaffst es gerade bis zur Rente und stirbst dann vergleichsweise jung. Die durchschnittliche Lebenserwartung von in Vollzeit arbeitenden Männern ist in Deutschland noch immer viele Jahre unterhalb der Lebenserwartung von Frauen, die häufig nur in Teilzeit oder – wenn das Einkommen des Mannes es ermöglicht – gar nicht arbeiten und sich nur um Familie und Haushalt kümmern.

Genauso geht auch die Politik mit Flüchtlingen um. Du meinst, Angela Merkel sei eine tolle Politikerin? Das Gegenteil ist der Fall. Sie hängt wie eine Marionette an den Fäden von Banken, Arbeitgebern und nicht zuletzt den USA und tut, was ihr von ihnen befohlen wird. Das nennt man „repräsentative Demokratie“, aber eigentlich schützen sich so nur die wirklich Mächtigen und Reichen, indem sie Wut, Widerstand usw. auf die machtlosen Parteien und deren Akteure ablenken.

Merkel hatte offenbar den Befehl erhalten, Flüchtlingen das Blaue vom Himmel zu versprechen und so einen großen Teil von ihnen nach Deutschland zu locken. Sie begeht damit Verbrechen an Deutschland und seinem Volk, während Ihr wiederum nur die gleiche Rolle wie Figuren auf dem Schachbrett spielt. Denn im nächsten Schritt wird sie – wie viele Politiker vor ihr – Einheimische und Flüchtlinge gegeneinander ausspielen, während sie weiter nur die Interessen der wirklich Mächtigen und Reichen in Europa dient. Sie interessiert sich für Flüchtlinge nur soweit, wie es ihr von ihren Zurufern befohlen wird und für eine gute Presse verwertbar ist. Angela Merkel hatte in der DDR früher eine politisch zweifelhafte Rolle, nun hat sie diese für das wiedervereinigte Deutschland inne und das Volk hängt vielfach nur noch kotzend über den Becken und Eimern.

Bleiben dann noch die Medien in Deutschland. Viele von ihnen lügen den ganzen Tag lang, vor allem im Privatfernsehen, aber auch öffentlich-rechtliche Sender. Das ist aber noch nichts gegen die Zeitungen und Magazine, die seit vielen Jahren nur weinerlich darüber klagen, dass das „böse Internet“ ihnen die Auflage in den Keller tritt, weshalb viele Verlage nur durch Zusammenschlüsse vor der Pleite bewahrt werden. Den gleichen Medien gefällt das Thema „Flüchtlinge“ natürlich, weil sie so jeden Tag leicht und billig die Spalten ihrer Seiten mit Inhalten gefüllt bekommen und auch nach Monaten übelster gleichgeschalteter Propaganda in bester Goebbels-Manier kaum jemand widerspricht, weil man ihn dann als „Nazi“ diffamiert. Inzwischen veranstalten die Medien gar regelrechte Hexenjagden gegen jeden der sich auch nur ansatzweise kritisch zur Flüchtlingskrise äußert, um ihn vor die Kamera zu zerren. Oftmals denunzieren sie die Betroffenen auch beim Arbeitgeber, damit sie ihren Job verlieren, obwohl der Arbeitgeber damit nichts zu tun hat und eigentlich nur zu beurteilen wäre, ob ein Straftatbestand verwirklicht wurde oder nicht. Dann gilt der Rechtsweg und eben nicht eine irre Selbstjustiz wie von durchgeknallt gutmenschenhaften Medienschwachmaten dieser Tage betrieben. Denn die Medien dienen letztlich eh auch nur den gleichen wenigen Mächtigen und Reichen wie Angela Merkel.

Wir können Euch zwar leider nicht hindern, mal eben über 10 und mehr sichere Länder hinweg nach Europa und nach Deutschland zu „flüchten“, erwartet aber nicht, dass Ihr hier willkommen seid. Die Medien lügen, die Politiker lügen und die Arbeitgeber suchen nur ihre persönlichen Vorteile auf Eure Kosten. Für die seid Ihr nur Mittel zum Zweck, sie behandeln ja nicht einmal die Einheimischen mit der gebotenen Menschlichkeit.

  • Wenn Ihr denkt, Ihr bekommt hier direkt eine Wohnung oder gar ein Haus:
    Vergesst es, Ihr bekommt Pritschen in einer Turnhalle oder gar nur noch in einem Zelt.
  • Wenn Ihr denkt, Ihr bekommt hier alle tolle Jobs:
    Vergesst es, wir haben schon Millionen Arbeitslose und es werden wohl die wenigsten von Euch Jobs bekommen, von denen Ihr hier leben könnt. Selbst Jugendliche mit einer schlechten Note bekommen oftmals keinen Ausbildungsplatz.
  • Wenn Ihr denkt, hier fährt jeder Mercedes:
    Vergesst es, bestenfalls temporär als Taxi. Daneben gibt es die Deutsche Bahn, die ebenso unzuverlässig wie überteuert ist. Da ist jeder anatolische Esel im Vollsuff zuverlässiger.

Tut also Euch und uns einen Gefallen und bleibt in Eurer Heimat oder in der näheren Umgebung davon. Kämpft für Eure eigene Heimat anstatt nur unsere Heimat noch weiter zu zerstören, wie es die US-Regierung offensichtlich geplant hat und nun umsetzen läßt. Bleibt bei Euren Familien und unterstützt Euch vor Ort gegenseitig, bis die schwierigen Zeiten vorbei sind. Es wird nicht funktionieren, ein Familienmitglied als Anker nach Europa zu schicken und darüber alle anderen nachzuholen. Europa existiert nicht so, wie Ihr es Euch vorstellt. Das sind nur Träumereien und Wunschdenken, womit die Schlepper Euch in ihre unsicheren Schlauchboote und rostigen Kähne locken wollen.

Zusammengefasst:
Wir brauchen Euch nicht, wir wollen Euch nicht, also bleibt einfach weg!
Wir haben bereits jetzt die Nase mehr als gestrichen voll!
#Refugeesnotwelcome!

Männerstreik – Ein Wechsel

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…
(
Hermann Hesse)

Dieser Blog und die zugehörigen Social Media-Accounts stehen seit 1. August 2015 unter einer neuen Leitung, die aus deutschsprachigen Redakteuren in Schweden, Norwegen und Australien besteht. Der Gründer ist bereits im Laufe der zweiten Juli-Hälfte aus gesundheitlichen Gründen abgetreten und bat um Übermittlung folgender Nachricht an die Leserschaft:

Ich habe den Aufwand unterschätzt, der für den Einsatz für Männerrechte in diesem Land notwendig ist. Man wird nicht nur von den üblichen männerhassenden Feministinnen angegriffen, sondern auch von Medien, feministisch verseuchten Parteien wie den Grünen, der Linkspartei und der SPD und – das gibt es so nur in Deutschland – von vermeintlichen Männerrechtlern, eigentlich verkappten Feministen, mit Labeln wie „links“, „gemäßigt“, „antisexistisch“ und ähnlichem Quatsch. Das sind solche Gestalten, die sich in der Tagline ihres Blogs weinerlich darüber beklagen, dass sie von Feministen regelmäßig in die rechte Ecke gestellt und verleumdet würden, selbst tun sie aber genau das Gleiche mit jedem, der nicht auf der Linie mit ihren lächerlichen Labels mitschwimmt. Das ist ebenso albern wie grotesk.

Was mir aber vor allem aufgefallen ist, dass Männer, die selbst von Benachteiligungen betroffen sind, oftmals wütend reagieren und sich häufiger auch nicht politisch korrekt äußern. Das ist meiner Meinung nach menschlich nur nachvollziehbar und vollkommen normal. Dann stellen sich da solche lächerliche Gestalten hin, die in ihrem Leben nie wirklich negative Erfahrungen mit Frauen, ihren Maschen und Manipulationen gemacht haben und vielleicht sogar noch mietfrei bei Papi zu Hause wohnen, und wollen den Betroffenen letztlich nur erzählen, dass sie entweder „selbst schuld“ seien (feministische Argumentationsweise) oder die Wut zwar nachvollziehbar sei, aber man solle doch bitte auf die Außenwirkung achten, die „links“, „antisexistisch“ und so weiter sein müsse (Argumentationsweise feministischer „Männerrechtler“).

Seien wir ehrlich: wären die Feministinnen vom Start weg mit einer derart massiven wie sinnlosen Selbstbeschränkung aufgetreten, wären sie nicht weit gekommen. Heute ist die feministische Linie in fast allen Parteien des politischen Spektrums wie selbstverständlich anzutreffen – von einigen nicht erwähnenswerten Mini-Parteien einmal abgesehen.

Klar, mir gehen auch die ganzen Vollidioten auf die Nerven, die meinen, dass sie ihren marktradikalen, neoliberalen, anarchistischen oder sonstwie menschen- und staatsfeindlichen Unfug an das Thema Männerrechte dranhängen müssten, um somit auch den Zuspruch für selbigen zu vergrößern. Sie stoßen auf diesem Wege in ein Vakuum, das die etablierten Parteien hinterlassen, weil die sich nur für Feminismus und Frauenthemen interessieren. Allerdings kann ich solche Idioten, die Männerrechte missbrauchen, um damit gegen jegliche Form von geordneter Gesellschaft und Staat hetzen, nicht ernstnehmen und die meisten davon landeten auch schnell auf meiner Block- oder Ignore-Liste. Insbesondere aus der AfD-Ecke traten da politisch radikale und ansonsten schlicht vollverblödete Gestalten an einen heran, mit denen man im realen Leben nicht einmal in einem Raum, ja noch nicht einmal auf dem gleichen Planeten sein wollte. Mit ihrem hirnlosen Tenor á la „Die CDU ist uns zu links geworden“ etc. Ja, meine Fresse, dann haltet die Backen, wählt halt die NPD und schnüffelt am Zyklon B-Kanister, den Euer Altnazi-Opi Euch hinterlassen hat, ihr Vollpfosten!

Ich habe jedenfalls keine Lust mehr, mir diese ganze Idiotie weiter anzutun. Zudem habe ich mich um gesundheitliche Dinge wie meine Darmerkrankung sowie meine Erlebnisse als Gewaltopfer zu kümmern und die Folgen einer toxischen Beziehung zu einer äußerst manipulativen und äußerst parasitären Borderlinerin zu verdauen. Dabei bekommt man als Mann kaum eine nennenswerte Hilfe, im Gegenteil. Solange Du Dich noch selbst auf den Beinen halten kannst, interessiert sich kein Schwein dafür, wie es Dir geht. Frauen brauchen hingegen nur mal heulen und / oder angeben schwanger zu sein, schon werden sie komplett umsorgt und betüdelt als seien sie selbst Kinder. Diese Art des Sexismus interessiert komischerweise keine feministische Hasspredigerin in diesem Land.

Männer hingegen müssen sich die wenigen Hilfsmöglichkeiten nicht nur mühsam selbst heraussuchen, sondern werden vorab auch mit allerlei sinnloser Bürokratie belastet, damit sie vielleicht doch noch davon Abstand nehmen, Ressourcen zu beanspruchen, die der Staat primär für Frauen vorgesehen hat.

Wir danken für die Vorarbeit und werden die aktuelle Linie weitgehend beibehalten. Sogenannte „linke“ oder „gemäßigte“ Männerrechtler kommen für uns ebenso nicht in Frage, da sie es sich vielfach bereits im Rektum von Feministinnen gemütlich eingerichtet haben dürften. Die braucht kein Mensch, der sich ernsthaft für Männerrechte interessiert. Auch werden wir die martialische Art des Schreibens beibehalten, die in diesem Blog bereits bekannt ist.

Der SWR und der ewige Hass auf die Männerrechtler

Als Männerrechtler ist man es ja seit jeher gewöhnt, dass man aus der feministischen Ecke und von deren Handlagern regelmäßig mit Dreck beworfen wird. Sehr beliebt ist dabei der Vorwurf des Rechtsextremismus, auch bekannt als Nazikeule. Und weil sich der norwegische Amokläufer Anders Breivik in seinem mehrere Hundert Seiten umfassenden Manifest auf einer oder einigen Seiten für die traditionelle Familie aussprach, ist natürlich auch jeder Männer- und Väterrechtler, der das ebenfalls tut, mindestens ein potentieller Amokläufer, Rechtsextremer und Nazi ja sowieso, siehe oben. In Zeiten einer totalitären Regenbogen- und Frühsexualisierungs-Idiotie allerorten ist man mittlerweile ja zusätzlich homophob und was weiß ich noch alles, wenn man auch nur den Begriff der traditionellen Familie erwähnt. Die komplette Entmenschlichung von Leuten mit anderen Meinungen ist ja gerade im linken Lager in den vergangenen Jahren die dominierende Strategie geworden. Da wird dann die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit schonmal einfach zusammen mit der Demokratie über Bord geworfen.

Einer der ersten, der es für besonders geistreich hielt, Männerrechtler nur mit Dreck zu bewerfen und nur diffamierend über sie zu schreiben, ohne auch nur einmal inhaltlich mit ihnen zu reden, war Hinrich Rosenbrock. Dessen Pamphlet für die grüne Böll-Stiftung würde ja eigentlich viele der Kriterien erfüllen, die im Feminismus heute als „Hatespeech“ deklariert werden, da es aber gegen Männer geht, die dann auch weiß und sogar heterosexuell sind, stört sich keine Feministin daran, im Gegenteil. Wissenschaftlich wurde das Geschreibsel von Rosenbrock bereits von anderen Leuten zerlegt, da muss ich mir die Mühe nicht mehr machen. Von 2009 bis 2011 arbeitete Rosenbrock am Lehrstuhl von Ilse Lenz und so erstaunt es nicht, dass der Beitrag, den Sebastian Witte kürzlich beim SWR unter dem reisserischen Titel Feindbild Frau verbrochen hat, kaum mehr als ein Wiederkäuen der Ergüsse aus der Rosenbrock’schen Ecke darstellt und Witte sich auf Rosenbrock und Lenz bezieht, um seinem realitätsfernen Geschwurbel den Anstrich von vermeintlicher Wahrhaftigkeit oder gar Wissenschaftlichkeit zu verpassen.

Dumm ist in diesem Fall nur, dass einer der Interview-Partner, Detlef Bräunig als Betreiber des Männermagazins, das Interview aufgezeichnet und veröffentlicht hat. Man merkt an Wittes Fragen und Art der Fragestellung, wie er förmlich versucht, irgendwelche Zitate zu generieren, die seine ideologische Vorbelastung mit den feministischen Ergüssen von Gestalten wie Rosenbrock, Lenz & Co. bestätigen, so dass er im gleichen Duktus ebenfalls mit Dreck werfen kann. Das ist reichlich widerwärtig, vor allem, da ja öffentlich-rechtliche Medien wie der SWR einen Informations- und Bildungsauftrag haben, der mit einem Beitrag, der sich um Fakten nicht kümmert und nur die feministische Hass-Ideologie verbreitet, bei weitem nicht gegeben ist.

Die eklatanten Unterschiede zwischen dem von Bräunig aufgezeichneten Interview und dem unsäglichen Beitrag Wittes geben ein gutes Gefühl dafür, wie übel gelogen, betrogen, verdreht und aus Zusammenhängen gerissen wird, wenn es darum geht, dass aus der feministischen Ecke Propaganda gegen Männerrechtler gemacht und Misandrie (Männerhass) verbreitet wird. Insofern danke ich Sebastian Witte für dieses offensichtliche Beispiel, wie feministische Propaganda gemacht wird.

EMMA, Luise Pusch und Flug U49525

Der Absturz der Germanwings-Maschine U49525 in Frankreich auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf hat viele Menschen schockiert. Natürlich gab es schnell Spekulationen zur Absturzursache, eine seriöse und halbwegs zutreffende Angabe ist aber erfahrungsgemäß erst nach Wochen oder Monaten möglich, wenn alle Flugschreiber, der Voice-Rekorder, Radar-Aufzeichnungen und die Wrackteile untersucht wurden.

Die Medien haben in ihrer Sensationsgier natürlich bereits alle Namen und Details zu den Piloten samt entsprechenden Spekulationen online wie offline verschmiert. Blöd dürfte es nur dann werden, wenn am Ende eine Ursache herauskommt, die allen bisherigen Spekulationen zuwiderläuft. Es wäre schön, wenn in diesem Fall unsere Jurisprudenz einmal extrem hohe Schadenersatzforderungen von Betroffenen und Angehörigen durchwinken würde, denn die Pressefreiheit umfasst bekanntlich weder eine Narrenfreiheit noch eine Kunstfreiheit beim Erzählen von Märchen durch Journalisten, wenn man sich irgendwelche halbseidenen Geschichten zusammenpfriemelt, damit man bloß noch eine reißerische Schlagzeile und vielleicht ein paar verkaufte Exemplare mehr hat.

Ganz neu ist jetzt aber, dass sich selbst bei der EMMA jemand fand, der meinte den Absturz des Germanwings-Fliegers kommentieren zu müssen. Luise Pusch traute sich an dieses Thema heran, sprang und landete als äußerst lächerlicher und peinlicher Bettvorleger. Warum? Nun, hier eine Kostprobe der Feministin Luise Pusch, die man nun bei EMMA bewundern kann:

Amoktrips sind Männersache. Und die Lufthansa hat 94 Prozent männliche Piloten. Das sollte sie ändern, meint Luise Pusch. 14 der 16 im Airbus zerschellten „Schüler“ sind Schülerinnen und die zwei „Lehrer“ sind Lehrerinnen. Die Opfer sind überwiegend Frauen, die Täter sind männlich.

Da erfahren wir also, dass Amoktrips selbstverständlich Männersache seien. Es gibt nämlich in der feministisch heilen Welt von Luise Pusch keine Frauen, die ihre Partner vergiften oder ihre Neugeborenen töten und in Tiefkühltruhen oder Blumentöpfen endlagern. Auch total ungerecht ist ihrer Ansicht nach ja, dass ganze 94 Prozent der Piloten doch tatsächlich Männer sind. Einen Schritt weiter zu denken, wieviel Prozent der Männer denn Piloten (oder Aufsichtsratsmitglieder) sind, gelingt ihr selbstredend nicht. Als gute Feministin weiß sie nämlich die Realität und Fakten, die ihrem infantil-monolithischen Schwarzweiß-Weltbild gefährlich werden könnten, komplett auszublenden. Dafür versucht sie sich in feministischer Mathematik. Denn immerhin weiß sie zu berichten, dass 14 der 16 Schüler doch glatt Schülerinnen und die beiden Lehrer sogar auch Lehrerinnen waren! Sapperlot, am Ende klärt die den Absturz noch ganz alleine auf! Wäre da nicht der Rückfall in alte Schemata, wenn sie konstatiert, dass die Opfer überwiegend Frauen seien, die Täter – natürlich – männlich. Nun ist es natürlich leidlich seriös, nur die Verstorbenen der Schulklasse als Referenz zu benutzen, denn insgesamt sollen ja um die 70 Deutsche im Flugzeug gewesen sein. Wie groß ist dann wohl der Anteil der Männer? Und wie groß wird der Anteil der Männer unter den Opfern, wenn man alle Passagiere unabhängig ihrer Nationalität betrachtet? Das werden wir von Luise Pusch wohl nie erfahren, denn unter dem Gewicht der Realität würde wohl ihr feministisches Wolkenkuckucksheim rasch zusammenbrechen.

Wer bis hierhin noch nicht mit dem Strahlkotzen angefangen hat, wird es vielleicht gleich tun. Schauen wir uns die Ergüsse der Luise Pusch weiter an:

Die Selbstmordquote, so hörte ich bei meinem Radio- und TV-Marathon seit der Katastrophe in den französischen Alpen, ist bei Männern viermal so hoch wie bei Frauen. Die Lufthansa könnte also das Risiko, dass ihre Piloten das Flugzeug zu Selbstmord und vielfachem Mord missbrauchen, mit jeder Frau, die sie zur Pilotin ausbilden, ganz erheblich reduzieren.

Oho, die „Selbstmordquote“ von Männern ist also viermal so hoch wie bei Frauen. Da sollten die Frauen dann aber rasch aufschließen, oder? Gleichstellung jetzt! Wie man weiß, unternehmen Frauen ja eher Versuche und da nicht nur viele, sondern vor allem auch untaugliche Versuche, um damit ganz fix Aufmerksamkeit und Unterstützung in allen Lebenslagen zu bekommen, wenn Tränen alleine gerade nicht ausreichen. Männer sind hingegen bei ihrem Tun auch hier erfolgreich und landen auf dem Friedhof oder sie überleben es und werden z.B. zwangseingewiesen anstatt dass ihnen auch nur ein feuchter Furz tatsächliche Unterstützung in ihrer Krise entgegengebracht würde. Schließlich spricht da ja nicht nur die frappierende Asymmetrie in der Hilfsindustrie ganze Regalmeter von Bänden. Feministinnen lichten sich besonders gerne mit Tassen und T-Shirts mit dem Aufdruck „Male Tears“ ab und verhöhnen so permanent tatsächliche Probleme und Krisen von Männern. Betrachtet man in dem Zusammenhang, dass viele Stellen in sozialen Berufen mit (solchen) Frauen besetzt sind, die Männern nur als Kinder, Jugendliche, Homo- oder Transsexuelle wirklich zu helfen bereit sind, schließt sich hier der Kreis.

Nun, man könnte jedenfalls einmal hinterfragen, warum die Selbstmordquote bei Männern vier Mal höher ist und dagegen etwas unternehmen. Ebenso könnte man bei Jobs, die mit einer großen Verantwortung für Dritte verbunden sind, regelmäßig gesundheitliche und psychische Tests zur Pflicht machen und einmal lernen, auch auf die – meistens eher stummen – Hilfeschreie der Männer zu achten.

Machen wir uns nichts vor, heute ist es doch so, dass Männer immer noch als austauschbare Funktionseinheit betrachtet werden, die erst dann rudimentär Aufmerksamkeit erfahren, wenn sie ihre (berufliche) Funktion nicht mehr erfüllen. Danach können sie obdachlos, suchtkrank oder was auch immer werden, es interessiert unsere gynozentrische Gesellschaft einfach nicht. Und während es für Frauen spezialisierte Hilfen vom Frauenarzt über Frauenberatungsstellen bis hin zu speziellen – öffentlichen, öffentlich geförderten und privaten – Frauenhilfsorganisationen gibt und es Frauen oftmals zusätzlich über eine Beziehung oder Ehe mit einem sie unterstützenden und sich aufopferndem Mann gelingt, zurück in ein normales Leben zu finden, wird die Asche des von der Gesellschaft im Stich gelassenen Mannes auf dem anonymen Gräberfeld des Friedhofs verstreut. DAS, werte Luise Pusch, ist die gesellschaftliche Realität von Männern in Deutschland und vielen anderen westlichen Ländern und ich könnte nicht reinen Gewissens behaupten, dass der heutige Feminismus daran nicht mindestens mitschuldig, vielleicht gar hauptverantwotlich ist!

Aber nehmen wir mal an, wir wollten wirklich Frauen zu Piloten ausbilden. Wie viele Frauen wären denn überhaupt als Pilot geeignet? Und damit meine ich nicht nur Noten aus Schule und ggf. Studium, sondern auch in Sachen Körpergröße, Fitness, Nervenstärke, Technikverständnis und dergleichen mehr? Bei Sciencefiles wird nach Daten des LBA der Anteil der Frauen unter den Piloten mit um die 4-5 % angegeben. Wie sollte man diesen Anteil – unabhängig von der großen Fragwürdigkeit der von Ihnen unterstellten Auswirkung auf männliche Piloten – nun mittelfristig so hoch bekommen, dass immer auch eine Frau mit im Cockpit ist? Vermutlich so, dass dann zwei Männer als Piloten fliegen, also die Arbeit machen, und eine Frau dumm rumsitzt, etwas schwafelt und das gleiche Gehalt kassiert wie die Piloten? Seien wir mal ehrlich, genau so sehen viele feministische „Lösungen“ und Quoten-Vorschläge doch aus, überall.

Ein Schmankerl von Luise Pusch habe ich allerdings noch:

Für Amokflüge, die offenbar häufiger vorkommen, als der Öffentlichkeit bewusst ist, gilt dasselbe.

Das übliche feministische Geschwafel: selbst seltene Einzelfälle werden als epidemisch, mindestens aber „häufiger“ deklariert und auf angeblich fehlendes Bewusstsein geschoben, wenn man sich in den vergangenen Jahrzehnten nicht an vergleichbare Fälle erinnern kann. Fakt ist nämlich, dass in den vergangenen knapp 40 Jahren gerade einmal – inklusive Germanwings – acht Fälle des sogenannten Pilotenselbstmords dokumentiert sind, bei denen außer dem Piloten noch mindestens eine weitere Person umgekommen ist. Eine wahrhafte Epidemie, Frau Pusch, die wir tatsächlich sofort mit Frauenquoten bekämpfen müssen!

Kurzum, der Kommentar von Luise Pusch in der EMMA ist ein äußerst widerliches Beispiel für feministische Ideologie-Beweihräucherung ohne Rücksicht auf Verluste und Befindlichkeiten Dritter. Alles wird solange zurechtgebogen, verdreht und faktenwidrig vergewaltigt, bis es in das irrationale Weltbild dieser rückständigen, sexistischen und rassistischen Ideologie des Feminismus passt, die offenbar im weißen heterosexuellen Mann (WHM) bis heute krankhafterweise „Nazi“ und Sündenbock für alles Übel der Welt zugleich sieht.

Ich danke Luise Pusch jedenfalls für ihr feministisches Meisterstück des intellektuellen Sturzflugs, das vielen Menschen noch einmal vor Augen geführt hat, warum DIESEN Feminismus heute kein Mensch mehr braucht, im Gegenteil, er sich gar schädlich auf jede soziale und gleichberechtigte Gesellschaft auswirkt. Zeit, dass dieser Feminismus endlich seinen Weg auf den Müllhaufen der Geschichte findet – und seine Anhängerschaft den Weg in eine angemessene medizinische Behandlung.

PS: Auch die Behauptung von Luise Pusch, ihr Text sei angeblich als Glosse gedacht, macht die Lage nicht besser. Denn ich finde in dem Text nichts, was den Charakter einer Glosse belegen könnte. Sämtliche Punkte und Forderungen in dem Text werden so oder vergleichbar von Feministen seit Jahren in voller Ernsthaftgkeit veröffentlicht. Davon abgesehen wäre selbst eine tatsächliche Glosse so wenige Tage nach einem solchen Vorfall nicht minder ekelhaft, gefühlskalt und empathielos.

PPS: Gefühlskälte und Empathielosigkeit sind übrigens zwei herausragende Merkmale von Psychopathen.