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Zitat des Tages

Wenn Feministinnen davon reden, dass sie einen “safe space” haben wollen, dann meinen sie in Wirklichkeit diesen gelobten #Uterus – den ultimativen #safe-space. Der einzige Ort, an dem kein Mann Zugang hat, an dem sie völlig entkoppelt sind von aller Realität & Männlichkeit. Dieses wohlig warme Gefühl der absoluten #Sicherheit und einer völlig eigen-ständigen (aber nicht eigen-verantwortlichen) Existenz. #Selbstfindung unter Ausschluss der #Realität.

Entstammt dieser #Mythologie vielleicht auch das Parasitäre am Feminismus? Schließlich wollen Femistinnen ständig alles haben ohne irgend etwas dafür zu leisten: Unterhalt, Alimente, freie Gesundheitsversorgung, freie Pillen, Quoten, Gehalt ohne Arbeit, Staatsversorgung ohne Eigenleistung, freies dies, kostenloses das
#Männer sollen alle Arbeiten und Pflichten übernehmen, #Frauen alles Geld & allen Einfluss bekommen und alle #Rechte, aber keinerlei #Pflichten oder Verantwortung. Sie wollen wieder Ungeboren sein: Zurück zum Stadium des perfekten #Parasiten, der von #Außen (Realität/Männer) versorgt wird ohne je irgendetwas zu tun – außer zu treten, wenn sie unzufrieden sind.

Nerdpol: Feministinnen wollen „ungeboren“ sein

Kommentar: Ich finde diesen Vergleich gewagt. Wollten Feministinnen ausschließlich parasitär sein, wäre es ja noch harmlos, aber sie wollen parasitär und totalitär sein sowie die absolute Macht von Diktatoren und Tyrannen haben. Und genau deshalb ist der Feminismus samt seiner Hassprediger heute ein übles Problem!

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Antwort an einen Genderisten-Kommentar

Es gibt ja manchmal so irre Gestalten unter den Genderisten, die ernsthaft glauben, wenn sie ihren Gender-Schwachsinn nur oft und penetrant genug wiederholen, dann würde er ebenso als Wahrheit anerkannt wie eine Lüge, die man nur oft genug wiederholen müsse. So einen fand ich kürzlich in den Kommentaren bei mir:

Ich als sog. Mann* habe einen 9-teiligen Artikel über männliche Privilegien geschrieben.
[Link entfernt]

Ach je, wer schon damit anfängt, dass er hinter Mann oder Frau ein Sternchen pappt, der kann schon nicht ganz normal zwischen den Ohren sein. So einer verlangt ernsthaft, dass ich seine blödsinnigen Ergüsse auch noch lese? Und 9 Teile? Liegt das daran, dass Männer angeblich ach so viele ach so tolle Privilegien haben oder vielmehr daran, dass der Verfasser zuviel Tagesfreizeit hat? Ich vermute ja eher letzteres. Die meisten Gender-Freaks und sonstigen Clowns dieser Art machen ja auf Kosten der Allgmeinheit ihre sexuelle Identitätsstörung mehr oder weniger zu ihrem Hauptberuf.

Vielleicht könnt ihr mit Hilfe von diesem Artikel nachvollziehen, inwiefern Männer Privilegien haben.

Nein danke. Als weißer Hetero-Mann, der nicht unter so einer obskuren Gender-Störung leidet, sondern unter realen gesundheitlichen Beeinträchtigungen leidet, welche zu einem GdB 50 führen, und zudem ebenso Gewaltopfer wie Ex-Partner einer manipulativen Borderline-Gestörten ist, suche ich seit Jahren diese ganzen Privilegien, die mir alleine auf Grund meines Geschlechts ja angeblich nur so zufliegen. Ich habe jedoch eher die Erfahrung gemacht, dass es mehr Hilfen und Informationen über Hilfen für Mädchen und Frauen gibt, die zu blöde zum Vögeln und Verhüten sind, als für Jungen und Männer mit echten Problemen oder in handfesten Krisen. Vielleicht ist das ja dieses „tolle Privileg“, dass sich niemand für einen und sein Wohlergehen interessiert, sobald man einen Penis hat und nicht homo-, trans- oder zumindest bisexuell ist?

Es wäre schön, wenn ihr euch das anschaut, OHNE gleich zurückzuschießen mit “aber Frauen* haben noch viel mehr Privilegien” usw.

Übersetzt heißt das, ich soll irgendwas lesen, was mir ein Dritter empfiehlt, um doch bitte endlich totalen Schwachsinn übelster Sorte für die einzige Wahrheit im Universum zu halten, aber sowohl Denken als auch Kritik soll man doch bitte deaktivieren, damit es funktioniert? Dazu sage ich nur eins: Geh kacken, Junge – mit oder ohne Sternchen!

Dieser Artikel ist sehr umfangreich, bringt zahlreiche Beispiele und beschäftigt sich auch mit einem kurzen Abriss der historischen Entwicklung von männlichen Privilegien.

Klar, wer keine Argumente hat, der muss eben langatmig schwurbeln, das weiß doch jeder. Deshalb ist ja auch die Redezeit in Parlamenten begrenzt, sonst würden die Abgeordneten da noch länger hohl schwafeln ohne irgendwas von Substanz zu sagen. Und der historische Abriss dürfte ebenso falsch sein wie die verzerrte Wiedergabe der heutigen Realität, weil auch früher schon nicht jeder Mann ein Adeliger, Gutsherr oder später Industrieller war wie heute nicht jeder Mann ein Vorstand oder Aufsichtsratsmitglied in einem DAX-Konzern ist.  Und es länger dauerte, bis Männer aller Klassen / Schichten wählen durften als nach der Einführung des allgemeinen Wahlrechts auch die Frauen das Wahlrecht bekamen. Warum soll ich mir also einen 9-teiligen hirnrissigen Schwachsinn irgendeines Spinners durchlesen, der offenbar ein großes psychisches Problem damit hat, dass er einen Penis hat und keine Frau ist, weshalb er sich ein Sternchen anhängt? Klar, als Frau hat man nämlich wesentlich mehr Privilegien und Sonderrechte, die zwar nirgendwo niedergeschrieben stehen, aber in der Gesellschaft ebenso wie in Beziehungen und Familien trotz aller vermeintlicher Gleichberechtigung bis heute existieren und von den Frauen mit Vehemenz verteidigt werden. Dann gilt es aber an diesen Ungerechtigkeiten und der Misandrie anzusetzen anstatt sich in absurder Manier eines Stockholm-Syndroms mit dem Aggressor zu identifizieren, indem man sich zur Frau oder einem sonstigen „frauenartigen Etwas“ umdeklariert oder gar umbaut.

Tu also Dir und dem Rest der Welt einen Gefallen und geh mit Deiner Störung lieber zu einem Psychiater als zu den Scharlatanen des Feminismus und Genderismus. Dann findest Du sicher auch bald wieder einen Job und musst nicht Deine Störung andauernd in irgendwelchen ebenso inhaltlich falschen wie generell belanglosen Artikeln und Artikelserien reproduzieren.

Gute Besserung!

Zitat des Tages

Alice Schwarzer ist eine der großen Gesellschaftszerstörerinnen der bundesrepublikanischen Geschichte. Ihr ging es gerade nicht um die Versöhnung der Geschlechter auf Augenhöhe. Ihr ging es nicht um eine positive Emanzipation von Mann und Frau. Es ging ihr viel eher um eine Entfeminisierung der Frau, um eine Entmännlichung des Mannes und eine Entfremdung der Geschlechter. Und sie hat dazu beigetragen, dass enorme Reibungsverluste in der Gesellschaft entstanden, die die Effizienz aller gesellschaftlichen Prozesse, auch der ökonomischen, negativ beeinflussen.  Schwarzer hat dazu beigetragen, dass eine ganze Industrie, die heute unter dem Namen Gender firmiert, unproduktiv und in höchstem Maße unwissenschaftlich, aber auf gesetzlicher Grundlage öffentlich mit Milliardensummen ausgestattet wird und dies Jahr für Jahr aufs Neue.

Bettina Röhl

 

Akif Pirincci: Deutschland von Sinnen – Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer (Rezension)

Ich muss zugeben, ich saß gerade an der Lektüre und Rezension von „Not am Mann“ (die auch in einigen Tagen folgt) als ich die Vorankündigung zu „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ von Akif Pirinçci bei Facebook aufschnappte. Die ersten Auszüge, die vor der Veröffentlichung die Runde machten, waren allesamt nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch gradlinig und es wurde einfach klar ausgesprochen, was Sache ist. Natürlich hier und da mit der einen oder anderen Übertreibung oder mit einer Wortwahl, an der sich meistens insbesondere diejenigen stoßen, die inhaltlich nichts entgegenzusetzen haben und sich deshalb so gerne verlogen an der Form von Äußerungen abarbeiten.

Ich folgte also Akif Pirinçci bei Facebook und bekam so alle neuen Infos um das Buch zeitnah mit – bis er von Facebook wegen eines Bildes von Frauen gesperrt wurde, auf dem Nippel zu sehen gewesen waren. Nippel sind auf Facebook ja ein heikles Thema. Feministinnen können dort meistens ungestört ihrem oftmals faschistisch-pathologischen Männerhass öffentlich nachgehen, aber bei Nippeln hört der Spaß auf. Ungefähr im gleichen Zeitfenster schickte ich Akif Pirinçci ein paar Fragen als Kurzinterview zu, die er ebenso schonungslos beantwortete wie er auch in „Deutschland von Sinnen“ kein Blatt vor den Mund nimmt. Letztlich forderte ich ein Rezensionsexemplar an und habe seitdem so oft innerlich und äußerlich gelacht wie lange nicht mehr bei der Lektüre eines Buches.

„Deutschland von Sinnen“ kann vielleicht am besten als fast schon besinnungsloser Rundumschlag gegen zwei Dinge bezeichnet werden, die dieses Land wie Mehltau überziehen, lähmen und zu ersticken drohen: die Minderheiten-Lobbyindustrie und die politische Korrektheit. Zur Minderheiten-Lobbyindustrie gehören allerlei feministische Organisationen und Gruppierungen, die Lesben- und Schwulen-Lobbys, die gerne auch unter dem Kürzel LGBT (Lesben, Gays, Bi, Transsexuelle) zusammengefasst werden, sowie diverse Organisationen, die Migranten und die Migration zu ihrer heiligen Kuh erklärt haben. Allen Organisationen dieser Gruppierungen ist gemein, dass sie fürstlich von Steuergeldern alimentiert werden und so vielfach leistungslose Einkommen beziehen, auf Staatskosten ihrem Hobby oder ihren eigentlich privaten Neigungen nachgehen können.

Im ersten Teil befasst sich Pirinçci mit dem Thema, mit dem er sich auf Grund seiner eigenen Biographie am beten auskennen dürfte: Migranten in Deutschland. Ganz im Gegensatz zur Migrationsindustrie fordert Pirinçci die bedingungslose Anpassung der Migranten bis hin zur Assimilation, Respekt für die hiesige Kultur und die Einheimischen und er äußert seine Zweifel daran, ob der Import von zahlreichen rückständigen Islamisten und ähnlichen Figuren für unser Land wirklich so eine Bereicherung darstellt oder ob sich nicht vielmehr oftmals nur die so Zugereisten auf Kosten aller anderen bereichern. Er erklärt die falsche Toleranz gegenüber jeglichen Auswüchsen zum Irrweg und kommt in einem späteren Kapitel auf den Grund dafür zu sprechen, warum in diesem Land Minderheiten der Mehrheit auf der Nase herumtanzen können: weil der durchschnittliche Deutsche in erster Linie mit Angst und Dank des Vorwurfs von der „ewigen Schuld“ mit Null Selbstbewusstsein ausgestattet ist und somit das optimale Ziel für allerlei Manipulationen, Lug und Betrug darstellt. Sobald jemand – auch ohne konkreten Anlass – beispielsweise die Nazikeule schwingt, hält der deutsche Michel die Klappe, senkt den Blick zu Boden und nickt alles ab, was ihm irgendwelche Minderheiten diktieren. Das Rückgrat wurde ihm ja sowieso schon nach der Geburt oder spätestens in der Schule fachgerecht entfernt und die Solidarität für den eigenen Landsmann aberzogen. Deshalb hasst der durchschnittliche Deutsche alles aus seinem eigenen Land, überhöht und glorifiziert alles Fremde, Andersartige und Entgleiste und meint, dass totale Gleichgültigkeit etwas mit Toleranz zu tun hätte. Eine eigene Kultur und nationale Identität wird nur den Zugereisten gewährt, die Einheimischen hingegen werden bei entsprechenden Äußerungen oder bereits leisestem Verdacht umgehend als Nazis diffamiert.

Für die moderne und insbesondere feministische Frau hat Pirinçci kaum ein gutes Wort übrig. Die studiert meistens irgendeine „Geschwätzwissenschaft“, um damit Berufe auszuüben, die keinerlei Mehrwert generieren. Deshalb lässt sie sich gerne von Männern alimentieren, die ihr vorrangig nach dem Mund reden und ihrem Geschwätz den gleichen Stellenwert geben wie einem Patent aus der Medizin oder dem Ingenieurswesen. Geht Frau dann auf die Dreißig zu, bekommt sie die Panik und ihr evolutionäres Programm kommt zum Zuge – sie hört ihre biologische Uhr ticken, startet die Suche nach ihrem Traumprinzen und will Kinder. Ein paar Jahre später trennt sie sich, weil der Erzeuger ihrer Kinder „nicht mehr der gleiche ist wie früher“ und sie sich nicht mit genug Aufmerksamkeit bedacht fühlen, während der Mann sich 8-14 Stunden am Tag im Job den Allerwertesten aufreißt. Nach einigen Jahren und zahlreichen wechselnden Partnern nach dem Prinzip der seriellen Monogamie sitzt Frau dann irgendwann frustriert und alleine am Küchentisch, heult, säuft und schimpft über die Männer und die Welt, obwohl sie bereits alles hatte, was sie je im Leben wirklich gebraucht hätte.

Aber das ist nicht die einzige Option, Frau kann auch einfach lesbisch werden, sich nur noch mit anderen Frauen und anderen Homosexuellen umgeben, so einen irren Quatsch wie Gender Studies studieren und fortan als Feministin und / oder Berufslesbe einen auf wichtig machen – natürlich wieder auf Kosten von Männern, von deren Steuern die ganzen Fördergelder stammen, die an den Hochschulen und in feministischen Organisationen für einen solchen Schwachsinn wie Gender Studies, feministische Workshops zum Bau eines Dildos etc. verbraten werden.

In einem Kapitel mit dem bezeichnenden Titel „Mit dem Arschloch sieht man besser“ beschäftigt sich der Autor speziell mit den öffentlich-rechtlichen Medien, deren parasitärer Finanzierung  – knapp 8 Milliarden Euro werden pro Jahr zwangsweise abkassiert – und der mehr als mangelhaften Qualität des Programms, der aus diesem Moloch über den Äther geschickt wird. Dazu die Verstrickungen mit der Politik und die Finanzierung zahlreicher sogenannter „Kulturschaffender“, die eigentlich vorrangig nichts als Schrott zum Preis von Gold produzieren, zum Beispiel mit Hilfe von Firmen, die „zufällig“ dem Partner oder einem „guten Freund“ von irgendeinem höheren Mitarbeiter eines Senders oder der ÖR-Bürokratie gehören.

In einem weiteren Kapitel kritisiert Pirinçci den deutschen Intellektuellen, der seiner Meinung nach dumm ist und in einer abgeschotteten Welt weit weg von der Realität der durchschnittlichen Menschen lebt. Als Paradebeispiel führt er Sibylle Berg an, die bei Spiegel Online die Leserschaft mit ihrer sogenannten Kolumne belästigt, die oftmals so wirkt als hätte Frau sich lediglich bemüht frei von Talent und Motivation irgendwie die Zeilen fürs Honorar zu füllen und dabei möglichst wichtig, pathetisch und intellektuell rüberzukommen. Demnach ist der deutsche Intellektuelle ein Freund von Feminismus, Genderismus und Multikulti und findet alles toll, was nicht traditionell oder konservativ ist. Nicht, weil es irgendeinen tieferen Sinn hätte, sondern um einfach irgendwie dagegen oder „anders“ zu sein. Die Bigotterie darf dabei natürlich nicht fehlen, z.B. wenn der deutsche Intellektuelle einerseits für Umweltschutz wirbt und andererseits mit dem SUV zum Bäcker fährt, einerseits allen anderen Multikulti predigt, aber protestiert, wenn bei ihm um die Ecke ein Asylantenheim eingerichtet werden soll. Kurzum, wenn man dem deutschen Intellektuellen einmal einflößt, was er dauernd anderen predigt und von anderen verlangt, bekommt er nicht minder das Kotzen wie diese anderen. Aber nur zu gerne schleudert er doch anderen die Keulen von Homophobie, Rechtspopulismus, Rassismus, Frauenfeindlichkeit und dergleichen um die Ohren, obwohl er selbst keinen Deut besser ist als jeder andere in diesem Land. Damit ist der deutsche Intellektuelle eigentlich primär eine inhaltslose und verlogene Witzfigur.

Neben den eigentlichen Kapiteln ist auch der Text „Das Schlachten hat begonnen“ im Buch abgedruckt, der seinerzeit zuerst Auf der Website „Die Achse des Guten“ veröffentlicht wurde, nachdem ein Mob von Migranten in Kirchweyhe Daniel S. zu Tode geprügelt hatte. Dieser Text ist in gewisser Weise grotesk und überzeichnet geschrieben, geht er doch von einer Systematik hinter den zahlreichen Vorfällen aus, wo ein Mob von Migranten andere – meistens Deutsche oder Leute, die nicht zum Kulturkreis der Täter gehören – ins Koma oder zu Tode prügelt. Man könnte auch einfach sagen, dass bei der Zuwanderung schlichtweg einiges schiefgelaufen, Integration vielfach nicht erfolgt ist und es dazu klare Regeln braucht, vor allem mit Integration in erster Linie als Bringschuld der Zugewanderten und raschen Konsequenzen, insbesondere bei (wiederholter) Gewaltkriminalität. Ebenso ist es einfach ein Manko, wenn Gesetze, die für westlich sozialisierte und empathische Jugendliche erdacht wurden, auf skrupellose und eiskalte Intensivtäter angewendet werden, die sich in der Tat für „Masters of the Universe“ halten und jedes Urteil als „Sieg“ oder zumindest Bestätigung ihres Tuns empfinden, solange sie nicht in den Knast wandern. Aber gut, zu diesem Thema hat Richterin Kirsten Heisig einiges geschrieben, was im deutschen Rechtssystem dringend reformiert gehört. Der andere Punkt ist natürlich, dass wir als aufnehmende Gesellschaft nur wenig zu bieten haben, was wir als Leitkultur anbieten könnten. Totale Beliebigkeit, Gleichgültigkeit, Toleranz ohne Ende und „everything goes“ ist nicht unbedingt das, was jene Migranten für ihr Leben von uns übernehmen wollen, die in ihrer Kultur gewisse Traditionen, Regeln, Werte und sogar Grenzen gewohnt sind.

Anstelle eines Schlussworts richtet sich Akif Pirinçci nacheinander an alle Deutschen, den deutschen Mann, die deutsche Frau, an Deutsche mit ausländischen Wurzeln, lesbische, schwule und grüne Deutsche. Er fordert sie auf zur Vernunft zu kommen, die Augen zu öffnen und aktiv zu werden anstatt alles verlottern zu lassen, weil es dann der einen oder anderen Minderheit gerade am besten gefällt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Pirinçci in vielen Punkten Recht hat, was die Fehlentwicklungen in einigen Bereichen in Deutschland betrifft, z.B. in Sachen Migration oder Feminismus. Homosexuelle sind mir eigentlich egal, weil mich schlicht nicht interessiert, was jemand in seinem Schlafzimmer mit wem wie treibt. Ich würde auch nicht erwarten, dass mir Heteropaare laufend auf die Nase binden, dass sie am Wochenende in den Swingerclub gehen, das ist deren Baustelle, nicht meine. Leider kopiert die Homo-Lobby aber immer häufiger die Methoden des Feminismus und fordert auch vermehrt nicht nur Gleichberechtigung (die schon lange gegeben ist), sondern mit Gleichstellung eben Ergebnisgleichheit und damit Privilegien, für die es keinerlei sachliche Legitimation gibt. Pirinçcis Buch gewordener Appell ist ebenso hart wie leidenschaftlich, wütend wie auch fordernd und vor allem erweckend. Es ist ein Weckruf an den deutschen Michel, endlich aufzuwachen und die Dinge in die Hand zu nehmen, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten schiefgelaufen und entgleist sind, bevor sie irgendwann eine toxische Wirkung entfalten oder zu einer Katastrophe führen.

Worin ich allerdings mit Pirinçci nicht übereinstimme, das ist seine starke Aversion gegen Staat und Steuern. Denn um ein funktionierendes Gemeinwesen samt Infrastruktur zu erhalten, braucht der Staat einfach auch die finanziellen Mittel. Richtig ist allerdings, dass es derzeit oft genug zu Fehlallokationen der verfügbaren Mittel kommt, d.h. das Geld wird entweder für Unfug ausgegeben oder im Verhältnis massiv zu viel für kleine Grüppchen und Organisationen ausgegeben. Dabei ist es egal, ob viele Millionen Euro für irgendwelche Lehrstühle für Gender-Schwachsinn gefördert werden, Frauenquoten oder hirnrissiger Quatsch aus Brüssel durchgepeitscht wird oder zum Winter immer wieder Leute – vor allem aus dem Südosten Europas – Asylanträge stellen, die von vorherein aussichtslos sind, aber sich so für die Dauer des Verfahrens samt Widersprüchen solange aushalten lassen, bis unser Gesundheitssystem deren Krankheiten kuriert hat, sie zum Frühling zurück in die Heimat gehen oder durch die zwischenzeitliche Produktion von Nachwuchs in Deutschland bleiben können. Vieles davon ist in anderen Ländern Europas so oder zumindest so exzessiv nicht möglich.

Über alternative Energien kann man auch geteilter Meinung sein, wobei ich aber denke, dass die Atomkraft überwunden gehört, zumal da die Steuerzahler die Folgekosten in Sachen Endlagerung für die Industrie subventionieren. Daher sehe ich kein Problem darin, wenn alternative Energiequellen ebenso subventioniert werden, um endlich den Atommüll loszuwerden. Sozusagen Investition in die Zukunft statt für ewige Altlasten mit großem Risikopotential.

Auch in einigen weiteren Punkten bin ich nicht so marktgläubig wie Pirinçci und halte eine gewisse öffentliche Regulierung ebenso für sinnvoll wie z.B. auch den Verbleib der grundlegenden Versorgung der Bevölkerung mit Ressourcen wie Energie, Wasser, Wärme etc. in Staatshand. Der Bürger hat nichts davon, wenn Staatsbetriebe mit moderaten Preisstrukturen und Sozialtarifen zwangsweise zu einem Pseudo-Markt für Unternehmen werden, die dann Oligopole bilden, die Preise absprechen und nach oben treiben, während die Kundenfreundlichkeit und Leistungsqualität weitunterhalb des Gefrierpunktes landet. Die Deutsche Bahn ist da eigentlich das beste Negativbeispiel. Es kann halt nicht jeder mit Tierkrimis zum Millionär werden und ich bin mir sicher, dass Pirinçci zu diesem Themenkomplex ein anderes Verhältnis hätte, wenn er auf der Schattenseite des Schicksals gelandet wäre.

Unter dem Strich denke ich aber, dass ich mit Akif Pirinçci sicher bei dem einen oder anderen Bier oder Wein einige Abende lang interessante Diskussionen zu unterschiedlichsten Themen führen könnte, aber bei manchen Punkten würde die Schlussfolgerung schlicht darin bestehen, dass wir unterschiedlicher Meinung sind und der eine den anderen nicht von seiner Meinung überzeugen kann. Das finde ich aber auch nicht sonderlich schlimm und noch ist die Meinungsfreiheit in diesem Land ein hohes und schützenswertes Gut.

Ich kann nicht nachvollziehen, warum sich so viele Redakteure in den sogenannten Qualitätsmedien an Pirinçcis brachialem Sprachstil aufhalten und danach nur ein paar Keulen wie „Rassismus“, „Hetze“, „Nazi“ usw. geworfen haben anstatt sich wirklich vorurteilsfrei mit seinen Thesen und mit den Gründen seiner Wut zu beschäftigen, die man an vielen Stellen deutlich spürt. Oder warum niemand hinterfragt hat, ob er mit manchen Thesen nicht einfach Recht hat, wenn man einmal die rosaroten Brillen abnimmt, die uns diverse Einflüsterer der Minderheiten-Lobbyindustrie, Medien oder Politik aufgesetzt haben, damit wir nicht sehen, wie vieles vollkommen ohne Not vor die Hunde geht, was dieses Land nach dem Zweiten Weltkrieg stark gemacht und seiner Bevölkerung in aller Welt Respekt verschafft hat. Das waren sicher nicht öffentliche Toiletten für Leute, die sich angeblich nicht zwischen Männlein und Weiblein entscheiden können, oder Kuschelurteile für Intensivtäter, die nach jedem Gewaltexzess wieder auf freien Fuß kommen und erneut auf die Gesellschaft losgelassen werden, damit sie weitere Opfer produzieren können.

Es gibt einfach vieles, was derzeit in diesem Land im Argen liegt und im Gegensatz zu den Redaktionen der ach so professionellen Qualitätsmedien hat Akif Pirinçci frei von der Leber weg und in einem eigenen, wenn auch brachialen Stil einmal aufgelistet, wo es derzeit besonders übel ausschaut. Dass da nun einige Grüppchen und Organisationen aufheulen und die früher so wirksamen Keulen wie „Rassismus“, „Sexismus“, „Homophobie“, „Nazi“ usw. auspacken, gehört genau zur Strategie dieser Grüppchen und Organisationen, die jedes Jahr jede Menge Fördergelder vom Staat einstecken, um eigentlich effektiv außer ihrem oftmals mehr oder weniger dummen Geschwätz nichts mit Mehrwert für unsere Gesellschaft zu produzieren. Dass man damit eine Menge Geld machen und sich hervorragend bereichern kann, das hat nicht zuletzt Alice Schwarzer mit ihrem Steckenpferd Feminismus bewiesen. Die Kuh wird gemolken, solange sie Milch gibt und es ist höchste Zeit, so manchen Gruppen und Organisationen endlich eine Diät zu verordnen oder ihnen gar komplett den Hahn abzudrehen. Ein guter Anfang könnte damit gemacht werden, den ganzen Gender-Quatsch an den Hochschulen samt Professorinnen-Förderprogrammen in die Tonne zu treten und die Mittel besser für echte Wissenschaften oder für eine bessere Studienförderung aller zu verwenden.

Zitat des Tages

Zerschmettere die Backen all jener, die Dir diese Schmach angetan haben. Dafür, dass Du eine Familie gründen wolltest und als Dank nur Hurenwerk bekamst. Dafür, dass Du galant zum Weibe warst, aber es Dich tänzeln läßt wie eine parfümierte Puppe. Dafür, dass Du großzügig warst, mit ausgestreckter Hand, und man Dir daraufhin gleich den ganzen Arm abriß. Komm auf die Beine, deutscher Mann, verbünde Dich mit Deinen Brüdern und feg Deine Feinde hinfort!

Akif Pirinçci, Deutschland von Sinnen

Feministischer DGB-Dummschwatz: Familienernährerin

Es ist nicht neu, dass nicht nur die Parteien, sondern auch Behörden und Gewerkschaften vom Feminismus überrollt wurden und heute viele Stellen als lebenslang alimentierte Funktionäre von Frauen besetzt sind. Was dabei herauskommt, will ich heute am Beispiel einer DGB-Kampagne erörtern, natürlich gefördert vom Frauenministerium: Familienernährerin.

Zunächst stellt sich die Frage, was man als Familie definiert wissen will. Traditionell würde man zwei Erwachsene und Kind(er) als Familie bezeichnen. Schließlich ernährt ein Mann ja üblicherweise seine Partnerin und Kind(er), also wäre es nur legitim, auch nur in diesen Fällen den Begriff der Famiienernährerin zu verwenden. Das interessiert die zuständige DGB-Leutchen aber nicht die Bohne:

„Familienernährerinnen“ ist ein vom Deutschen Gewerkschaftsbund Bundesvorstand initiiertes und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziertes Projekt. Wir rücken eine wachsende Gruppe von Frauen in den Fokus, die noch viel zu selten im Blick der Öffentlichkeit steht: Frauen, die von ihrem Verdienst die Familie ernähren. Dabei sind „Familienernährerinnen“ aus der bundesdeutschen Realität nicht mehr wegzudenken: Ob als Alleinerziehende oder Partnerin, in bereits jedem 5. Mehrpersonenerwerbshaushalt verdienen sie inzwischen das Haupteinkommen für die Familie.

Ach so, jetzt ist also schon eine Alleinerziehende eine Familie? Hätte die denn eine andere Wahl als sich und ihren Nachwuchs selbst zu versorgen? Natürlich nicht. Und das Beste: Die Familienernährerin soll eine „wachsende Gruppe von Frauen“ sein. Dabei sind sie gerade mal in lächerlichen 9 Prozent Familienernährer im Paarhaushalt. Wenn man die 8,8 Prozent der alleinerziehenden Frauen dazurechnet, dann kommt man zusammen auf gerade mal knapp 18 Prozent – im Vergleich zu 57,5 Prozent, wo der Mann alleine Partnerin und Kind(er) ernährt. Warum gibt es für diese Männer eigentlich keine eigene Website zur Lobhudelei?

In knapp 21 Prozent der Fälle verdienen Mann und Frau gleich, so dass insgesamt fast 80% der Familien auf den Modellen des männlichen Versorgers oder beider berufstätiger Partner basieren. Natürlich halten diese Fakten den DGB nicht davon ab, das realitätsferne Geschwurbel von der Familienernährerin als eine weibliche Erfolgsgeschichte zu verkaufen. Die Stoßrichtung dieses DGB-Projekts ist aber – mal wieder altbekannt – in Richtung Quoten und Privilegien für Frauen:

Jede Frau kann „Familienernährerin“ werden. Ob phasenweise oder dauerhaft, gewünscht oder ungeplant – immer häufiger tragen Frauen im Lebensverlauf die finanzielle Verantwortung für die Familie (mit). Sie tun dies jedoch unter anderen Voraus¬setzungen als Männer. Kein Wunder, angesichts schlechterer Verdienst- und Aufstiegschancen in frauendominierten Berufen und Branchen, geringfügiger Beschäftigung, hoher Teilzeitquoten, traditioneller Geschlechterrollenbilder und familienunfreundlicher Beschäftigungsbedingungen. Das muss sich ändern!

Ja ja, das böse Patriarchat – oder waren es die Illuminaten? Können Männer etwas dafür, dass Frauen vorrangig nach „Job, der mir Spass macht“ ihren Berufsweg entscheiden und nicht nach Verdienstmöglichkeiten, wie es größtenteils bei den Männern der Fall ist? Weil es von Männern ganz selbstverständlich und ohne gesonderte Huldigung im Stil der „Familienernährerin“ erwartet wird, dass sie Frau und Kind(er) durchfüttern? Zwingen Männer Frauen zu Teilzeitarbeit? Nein, meistens sind es die Frauen selbst, die nur in Teilzeit oder als Aushilfe im Mini- bzw- Midi-Job arbeiten wollen. Aber klar, es müssen nun sofort ein paar Frauen in Aufsichtsräte und sonstige Führungspositionen – natürlich in Teilzeit mit Kinderbetreuung, Vollzeit-Bezahlung und Dienstwagen mit Chauffeur.

Und den Haushalt macht dann gefälligst der Mann, der auf dem Bau in Vollzeit arbeitet und jede Menge Überstunden kloppt. Der will sich ja nur vor dem Haushalt drücken! Ach, Moment, so etwas wird ja nie passieren. Denn die Frauen sind ja statusbewußt und bleiben eher alleine oder werden lesbisch, bevor sie „nach unten“ heiraten.

Ich fände es wesentlich interessanter, wenn einmal beleuchtet würde, ob Frauen – unabhängig von der wirtschaftlichen Möglichkeit – überhaupt genug Empathie mitbringen, einen Mann genauso mitzuversorgen wie der Mann es standardmäßig mit der Frau tut. Bei der Frau, die auf Kosten des Mannes lebt, ist ja alles paletti. Diese ist dann halt – gesellschaftlich voll akzeptiert – Hausfrau und Mutter, auch wenn der Haushalt bei dem heutigen Stand der Technik mit lächerlichem Aufwand zu bewältigen ist und die Kinder den größeren Teil des Tages in der Kita, im Kindergarten oder in der Schule verbringen.

Versorgt aber die Frau einen Mann mit, wird sogleich hinter dem Rücken getuschelt, der Mann von Männern wie Frauen als Versager abgewertet und die Frau kann sich darauf verlassen, dass ihre Freundinnen ihr bei jeder sich bietenden Gelegenheit empfehlen werden, den „Schmarotzer“ loszuwerden und sich einen „richtigen Mann“ zuzulegen, der mindestens ein gleich hohes Einkommen erzielt und sie versorgt.

Da stelle ich mir doch die Frage, ob der Altruismus, mit dem ein Mann seine Familie versorgt, bei den Frauen einfach nicht vorhanden ist. In diesem Fall wäre nämlich die Frage, ob denn Frauen die besseren Menschen seien, einmal mehr zu verneinen.