Schlagwort-Archive: Liebe

Zitat des Tages

Die Suggestion der ewigen Liebe, die in eine Ehe mit vielen süßen Kindern mündet, ist eine dreiste Lüge der Frauen. In der Ehe ist der Mann ein Gefangener. Er ist nicht mehr Herr der Lage und seines Geldes. Ein Ehemann kümmert sich um die Belange der Frau und stellt seine Wünsche generös zurück, oft bis zur völligen Selbstaufgabe. Dass darunter auch die berufliche Karriere leidet, versteht sich von selbst. Weiterbildungen, ein Zusatzstudium oder ein Wohnortwechsel für die berufliche Karriere, das alles geht nur mit Zustimmung der Ehefrau. So sieht die gelebte Realität aus.

Wir Männer haben alles selbst in der Hand

Spruch des Tages

Über die MGTOW-Bewegung werden seit geraumer Zeit aus der feministischen Ecke allerlei  Lügen und Anfeindungen verbreitet, denn MGTOW bedeutet in letzter Instanz, dass Männer sich aus Gesellschaft und Beziehungen mehr oder weniger weit zurückziehen, Ehe und Familie inklusive Nachwuchs ablehnen. Damit entziehen sie den Frauen, vor allem aber den Feministen, sukzessive die Existenzgrundlage, denn jede Feministin ohne Mann ist mangels eines Plan B aka „Familie“  auf ihren von Steuergeldern / Subventionen gesponserten und per Frauenquoten abgegriffenen Job angewiesen. Genau deshalb ist der feministische Hass in Richtung MGTOW so aggressiv, verlogen und umfassend. Aber mit Frauenhass hat MGTOW nichts zu tun, eher wird den Männern die Entdeckung der Selbstliebe und die daraus folgenden Konsequenzen für ihr Leben empfohlen. Wie man sieht, ist MGTOW keine Bewegung von Hass gegen andere, sondern von Achtung, Respekt und Liebe für sich selbst. Dinge, die Feministen übrigens gerne für sich unverdient einfordern, aber für andere aufzubringen nicht imstande sind, vor allem nicht für Jungen und Männer.

Zitat des Tages

Mit meinem Mann habe ich mittlerweile die Vereinbarung getroffen, dass er mich hart in den Arsch tritt, wenn ich wieder zunehme. Und ich weiß, er tut das aus Liebe, für mich und weil er will, dass es mir gut geht. Partnerschaft ist nicht nur, es sich gegenseitig bequem zu machen sondern auch, sich gegenseitig zu fordern, zu fördern und zu unterstützen. Nicht weil wir unserem Partner vermitteln wollen, dass er nicht gut genug ist und unseretwegen besser werden muss, sondern weil er das Beste verdient hat – für sich selbst und von uns.

Fettlogik

Kommentar: Ich kann mich dieser Sichtweise nur anschließen – sowohl was den gesundheitlichen Aspekt betrifft als auch das gegenseitige Fordern, Fördern und Unterstützen in einer Partnerschaft. Aber das scheint heute eh kaum noch zu existieren, bei vielen Frauen heute herrscht meines Erachtens vorrangig eine reichlich üble Kombination aus Prinzessinnenhaltung und Anspruchsdenken.

Zitat des Tages

Gerade die ganz große Liebe – wo man dem Partner alles, notfalls sogar das eigene Leben, opfern würde – ist wohl das härteste aller zwischenmenschlichen Geschäfte (härter noch als Freundschaft, diese Versicherung gegen Notstände, die keine der üblichen Policen deckt). Das Liebespaar ist eine Firma, der beide Partner zwecks Bekämpfung ihrer Existenzangst beigetreten sind. Die Strategie besteht darin, selbst der zu werden, der „aufblicken“ darf, und den Schwarzen Peter Freiheit dem anderen zuzuschieben. Für diesen Vorzug würde man über Leichen gehen, und logischerweise wird der tödlich Getroffene meist ausgerechnet der ehemals so Geliebte sein.

Esther Vilar, Der betörende Glanz der Dummheit

Zitat des Tages

Die Vertreibung der männlichen Form, die so tut, als wäre es schon ein Unrecht, Männer überhaupt zu erwähnen, offenbart einen weit fortgeschrittenen Männerhass. Wer eine grammatisch männliche Form nicht mehr akzeptieren kann, will in Wirklichkeit den natürlichen Mann nicht mehr.

Wenn das die berühmte weibliche Zukunft sein soll, dann wird es eine Zukunft in Einsamkeit und Armut werden. Ohne Kinder und Enkel. Ohne den Gewinn, den Treue und eine Liebe auf Gegenseitigkeit ermöglicht hätten. Das Vertrauen in den Staat, der dann einspringen und für die Verluste aufkommen soll, schwindet jetzt schon. Hoffen wir also auf einen Wandel. Ein „Weiter so“ kann es nicht mehr lange geben.

Bernhard Lassahn