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Gute Objektifizierung, böse Objektifizierung

Feministinnen kreischen ja gerne herum, wenn auf einem Werbeplakat oder in einem Werbespot eine mehr oder weniger unbekleidete Frau zu sehen ist. Wäre sie mit lesbischer Attitüde abgebildet, gäbe es vermutlich kein Gekreische, sondern frenetischen Applaus und feuchte Höschen. Aber wenn eine Frau so abgebildet wird, dass es Hetero-Männern, vielleicht sogar noch den ach so ultrabösen „weißen cis Hetero-Männern“, gefällt, dann ist das Gekreische der Feministinnen laut und hysterisch und ein typisch hirnloser Shitstorm bei Twitter & Co. vorprogrammiert. Den Machern der Werbung wird dann vorgeworfen, sie würden Frauen „objektifizieren“, also irgendwie vor allem als vermeintliches Sexobjekt drapieren. Natürlich ist dieser Vorwurf totaler Schwachsinn, denn die in so einer Werbung auftretenden Personen machen das in der Regel beruflich, sind also Model, Schauspieler oder Komparse. Sie wissen allesamt, worauf sie sich einlassen und werden – vor allem Frauen und diese vor allem mit wenig Wäsche am Leib – in der Regel fürstlich dafür entlohnt. Es reicht ja, wenn eine Frau mindestens durchschnittlich hübsch und schlank ist, dass sie alleine mit ihrem Körper und ganz ohne nennenswerte Arbeit sehr viel Geld verdienen kann. Manche Frauen verdienen so binnen weniger Jahre mehr als ein männlicher Akademiker in seinem ganzen Leben. Und bei dem beklagt auch niemand, dass der Mann von seinem Arbeitgeber vor allem als austauschbare und auszubeutende Personal-Ressource ohne Seele wahrgenommen wird und eben nicht als Mensch mit individuellen Bedürfnissen, Eigenschaften, Plänen und Zielen. Die meisten durchschnittlichen Männer wären vermutlich heilfroh, wären sie ebenso wie Frauen in der Lage, einfach durch das Präsentieren ihres Körpers ihren Lebensunterhalt verdienen zu können anstatt sich lebenslänglich in einem Büro oder in einer Fabrik selbst knechten zu müssen, weil es die Gesellschaft seit Ewigkeiten so erwartet.

Ein ähnliches Schema findet man bei vielen Datingportalen und Kontaktbörsen: die Frauen stellen häufig nur ein mehr oder weniger ansehnliches Bild von sich ein, dazu vielleicht noch ein „Wenn wer was wissen will, einfach fragen“ oder einen geradezu infantil wirkenden Wunschzettel über die bevorzugten Eigenschaften der möglichen Kandidaten, für den die jeweiligen Frauen mindestens wie Prinzessinnen aussehen müßten (es aber nicht tun). Am besten sind dann immer noch solche Frauen, die beteuern, dass sie einen „ehrlichen Mann“ wollen und ihnen „Ehrlichkeit wichtig“ ist, aber gleichzeitig selbst Fotos mit dicker Makeup-Schicht hochladen. Männer hingegen geben sich oftmals Mühe, ihr Profil neben einem brauchbaren Foto auch charakterlich und intellektuell halbwegs ansprechend zu gestalten. Allerdings bringt das meistens wenig, wenn andere einfach Bilder nach dem Schema „Mein Haus, mein Auto, mein Boot, meine Rolex“ hochladen. Denn darauf springen die meisten Frauen immer noch am stärksten an. Oder wie es ein Bekannter von uns einmal formulierte:

„Frauen sind nicht so oberflächlich, dass 50 kg Übergewicht oder 50 Jahre Altersunterschied da von Bedeutung wären. 50 Millionen auf dem Konto des Mannes hingegen sind für die meisten Frauen schon ein erheblicher Unterschied.“

Es ist vollkommen egal, wie alt, fett oder häßlich eine Frau ist, immer erwartet sie mindestens, dass der potentielle Partner ihr wirtschaftlich höhergestellt ist und ihnen wie Papi die Welt erklärt, ihr selbstverständlich den Allerwertesten finanziert und sie mit seinem Geld und seinem Leben vor allem Ungemach beschützt. Selbstredend bieten die meisten heutigen Frauen so gut wie nichts dafür, wenn man von ihrem andauernden Gequake um Aufmerksamkeit und ein bisschen Sex unterhalb von Hausfrauen-Niveau einmal absieht. Selbst Hausarbeit oder Kochen sind oftmals nicht drin, lieber liegen sie auf dem Sofa herum oder daddeln vor dem Laptop.

Die böse Objektifizierung ist laut Feministinnen also, wenn Frauen für die bloße Präsentation ihres Körpers leistungslos ein hohes Einkommen erzielen können und dafür von Männern auch noch begehrt werden. Natürlich dienen diese Frauen vor allem dem Schema „Sex sells“, dieses Schema ist aber evolutionär bedingt weder eine Feministin noch irgendein in seiner sexuellen Identität gestörter Gender-Spinner werden dieses Schema jemals „sozial dekonstruieren“ können. Diejenigen, die von diesem Schema aber am meisten manipuliert und von der Gesellschaft und Wirtschaft am meisten ausgebeutet werden, sind die Männer. Darüber beklagen sich Feministinnen aber selbstredend nicht, sind ja schließlich „nur Männer“…

Die gute Objektifizierung besteht also darin, dass Männer objektifiziert werden und das sogar noch nicht einmal auf Grund ihres Körpers oder sonstiger Eigenschaften, sondern vor allem auf Grund von (primär wirtschaftlichen) Funktionen, die Frauen und die Gesellschaft ganz selbstverständlich von ihnen verlangen. Sei es als Arbeitstier in Vollzeit, als Steuerzahler, als Einzahler in die Sozialsysteme, von denen Frauen in der Regel wesentlich mehr beziehen als sie einzahlen, als Samenspender und als lebenslanger Versorger für Frau und Familie. Kürzlich lasen wir irgendwo den Satz, dass die heutigen Frauen zwar genauso arbeiten und ein Teil davon auch zur Versorgung einer Familie in der Lage seien wie ein Mann, sie aber dennoch weiter eine Partnerwahl betreiben wie ihre Großmütter.

Wenn also mal wieder irgendeine versifft-retardierte Feministin aus Berlin wegen vermeintlicher „Objektifizierung“ einer halbnackten Frau in der Werbung herumkreischt, dann sollte man sie auslachen und gleich danach fragen, ob die Objektifizierung eines Mannes als lebenslanges Arbeitstier, Zahlesel, Unterhaltssklave und als Soldat gar als ein beliebig austauschbares und vom Staat in keinster Weise geschätztem und geschütztem Leben nicht wesentlich schlimmer ist als für das Ausziehen seiner Klamotten und Präsentieren seines Körpers mit Geld beworfen zu werden.

Go MGTOW!

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So erkennst Du eine Borderlinerin

Für Männer ist es heutzutage ein sehr großes Risiko an eine Borderlinerin zu geraten. Sie beherrschen das übliche Opferabo-Schauspiel der Frauen ebenso wie die Manipulation anderer Menschen in Perfektion und hinterlassen daher im Leben ihrer Ex-Partner häufig gesundheitlich, körperlich wie seelisch, emotional und wirtschaftlich nur verbrannte Erde. Am besten ist es daher, sich eine Borderlinerin von vornherein vom Hals zu halten, bevor man erst in eine Beziehung und somit in ihren Bann gerät, wo man ihren Manipulationen ausgeliefert ist und oftmals nicht so schnell wieder davonkommt.

  1. Absolutes Schwarzweiß-Denken ist ein typisches Borderline-Symptom. Daher ist ein Borderliner nicht in der Lage, Graustufen wahrzunehmen oder mit positiven und negativen Eigenschaften in anderen Menschen gleichzeitig (Ambivalenz) klarzukommen. Daher ist ein Borderliner auch nicht zu Kompromissen fähig, wobei auch die fehlende Empathie eine Rolle spielt. Auch in Beziehungen zu Menschen gibt es für Borderliner nur Schwarz und Weiß, Idealisierung und Abwertung.
  2. Ein Borderliner ist absolut unfähig zur kritischen Selbstreflexion. Setzt er sich etwas in den Kopf, fühlt er sich im Recht und verteidigt seinen Standpunkt bis aufs Messer – im Zweifelsfall auch bis hin zu größten Schäden jeglicher Art für (ehemals) geliebte Menschen.
  3. Ein Borderliner verfügt bestenfalls über eine rudimentäre Empathie, welche auch nur der Manipulation anderer Menschen dient. So wird zum Beispiel gutes Zuhören vorgetäuscht oder vermeintlich Verständnis aufgebracht, real ist da aber meistens einfach nur ein großes Nichts.
  4. Ein Unrechtsbewusstsein in Form eines Gewissens fehlt einem Borderliner völlig. Wird ein Borderliner bei einem schlechten Verhalten erwischt, ist er zwar häufig aufgelöst wie ein kleines Kind, danach wird sein Erleben davon aber nicht mehr beeinträchtigt. Präsentierte Reue ist nur gespielt und dient lediglich der Beschwichtigung und weiteren Manipulation.
  5. Ein Borderliner übernimmt nie Verantwortung für sein Verhalten, schuld sind angeblich immer andere. Versprechen eines Borderliners haben ebenfalls keine Bindung und Bedeutung.
  6. Nach außen hin spielt eine Borderlinerin immer das kleine liebe Mädchen mit den großen Kulleraugen (Kindchenschema), dem angeblich immer wieder von anderen übel mitgespielt wurde.
  7. Ein Borderliner hat keine eigene Persönlichkeit, fast alles Sichtbare ist nur Fassade und das Spiegeln von Moral- und Wertvorstellungen des jeweiligen Partners. Dieser Mechanismus ist es, der dafür sorgt, dass Mann glaubt die Traumfrau gefunden zu haben, weil sie einem ja augenscheinlich in vielerlei Hinsicht so ähnlich ist.
  8. Selbstverletzendes Verhalten (SVV) durch „Ritzen“ ist einerseits nicht Standard und kann andererseits auch durch übermäßigen Konsum von Alkohol, Drogen und Nikotin oder gesundheitsschädlicher Ernährung zum Ausdruck kommen. Wenn geschnitten wird oder wurde, sind häufig Narben an Armen und Beinen mit unterschiedlicher Tiefe, unterschiedlichem Alter und Heilungsgrad vorhanden. Manchmal werden auch Verletzungen durch vermeintliche „Unfälle“ provoziert, zum Beispiel im Haushalt oder außer Haus.
  9. Die Fähigkeit, Sachverhalte inhaltlich und chronologisch korrekt wiederzugeben, ist bei Borderlinern sehr eingeschränkt. Jeglicher Sachverhalt, auch wenn der Borderliner sich daneben benommen hat, wird vor Dritten derartig verklärt, dass er selbst gut dasteht und zugleich von ihnen Aufmerksamkeit / Zuspruch erhält.
  10. Borderliner neigen zu Gefühlsausbrüchen wegen Kleinigkeiten, wo es dann auch schonmal zu derben Sprüchen wie „Ich hasse Dich, ich bring Dich um!“ kommen kann. In diesen Momenten schimmert das wahre und vor allem destruktive Wesen des Borderliners für wenige Augenblicke durch.
  11. Neben Gefühlsausbrüchen ist bei Borderlinern auch schonmal ein Hang zur Gewalttätigkeit vorhanden. Da wird der Partner beispielsweise massiv angegriffen, seine Kleidung zerrissen oder mit voller Absicht blutig geschlagen und gekratzt. Der Borderliner steigert sich in solchen Situationen voll in seine Angst rein, eine Art Todesangst, die aber eigentlich eine riesige Angst vor dem Verlassenwerden und der nachfolgenden Leere ist.
  12. Borderliner brauchen und lieben das Drama und immer sind natürlich ausschließlich die anderen an allem schuld. Gleichzeitig legen sie einen ausgeprägten Geltungsdrang an den Tag und vereinnahmen Dich ebenso schnell wie umfassend.
  13. Gerne „kümmert“ sich ein Borderliner mit Falschbeschuldigungen (z.B. Vergewaltigung, Stalking etc.), Schikanen und Gezicke um seine Ex-Partner, wenn er ein neues Opfer gefunden hat, dessen Leben er aussaugen und ruinieren kann.

Die obigen Punkte sind natürlich keine eindeutige Diagnose, sondern eher als Anhaltspunkte zu verstehen. Außerdem gibt es graduelle Unterschiede einzelner Punkte. Wenn aber jemand von den obigen Punkten mehrere erfüllt, dann kann man davon ausgehen, dass man sowieso irgendwas zwischen einer schwierigen und pathologisch gestörten Persönlichkeit vor sich hat und sollte die Beine in die Hand nehmen. Denn eine solche Persönlichkeitsstörung ist kein Schnupfen, der irgendwann wieder weg ist, sondern sie bleibt ein Leben lang und führt – insbesondere untherapiert – Angehörige und Partner an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit und darüber hinaus.

Als Mann sollte man sich und seinem Leben eine Beziehung zu einer solchen Psychopathin tunlichst ersparen. Denn dort bekommt man für seinen Einsatz und seine Investition noch viel weniger zurück als schon bei der durchschnittlichen deutschen Frau mit Feminismus-Dachschaden.

Das 30 Stunden-Manifest

Denn es gibt ein Leben vor dem Tod. Und sogar schon vor der Rente…

Wenn es um das Thema Gender Pay Gap geht, wird ja von den Anhänger der feministischen (W)Irrlehre gerne unterschlagen, dass ungefähr 90% der Männer in Vollzeit arbeiten, während dies lediglich auf ungefähr 50% der Frauen zutrifft. Gleichzeitig wird ein Mann, der in Teilzeit arbeiten will, von vielen immer noch wie ein Sonderling betrachtet. Ich fordere daher die 30h-Woche für alle Arbeitnehmer in Deutschland und begründe dies wie folgt:

  • Ein Großteil der Arbeitnehmer pendelt zwischen Wohnung und Arbeitsplatz und üblicherweise wird eine Stunde pro Strecke und Tag als „zumutbar“ betrachtet. Damit fehlen den Arbeitnehmern am Tag bereits bis zu unbezahlte 2 Stunden, nicht selten auch mehr (z.B. wegen Überstunden, Stau, Zugausfall etc). Das macht also mindestens 10 Stunden pro Woche. Da auch ein Arbeitgeber gerne alles einrechnet, was ihn ein Arbeitnehmer kostet, so sollte auch ein Arbeitnehmer das Recht haben, alles einzurechnen, was ihn der Arbeitsplatz kostet und somit entweder die zusätzlichen Stunden bezahlt bekommen oder eben 2 Stunden / Tag weniger arbeiten. Die 30 Stunden-Woche würde somit automatisch die Basis aller bestehenden und zukünftigen Arbeitsverhältnisse.
  • Unsere Gesellschaft hat sich hin zu einer Single-Gesellschaft entwickelt und die Zahl der Single-Haushalte wächst weiter. Somit müssen immer mehr Menschen für sich alleine all das erledigen und besorgen, was früher in einem Paar- oder Familien-Haushalt nur einmalig notwendig war und vom Partner erledigt werden konnte, der keiner oder nur in Teilzeit einer Erwerbsarbeit nachging. Dazu gehören Haushalt, Einkäufe, Kochen, Aufräumen, Putzen, Post etc. Diese Arbeiten benötigen Zeit auch unter der Woche und nicht nur an den Wochenenden. Die 30 Stunden-Woche schafft genau diese Zeit und reduziert so Stress und die Verdichtung der Zeit unter der Woche.
  • Kaum ein Unternehmen kann heute einem Arbeitnehmer noch garantieren, dass er dort von der Ausbildung bzw. vom Berufseinstieg bis zur Rente tätig sein wird, wie es seit der Nachkriegszeit in der Generation unserer Großeltern und Eltern noch häufig der Fall war. Die 30 Stunden-Woche ermöglicht es den Arbeitnehmern, neben dem Job noch weitere Talente zu entwickeln, produktiven / lukrativen Hobbies nachzugehen oder – sei es alleine oder in Zusammenarbeit mit anderen – weitere Einkommensquellen zu erschließen. So können manche Bücher schreiben oder forschen, während andere wiederum mit Freunden oder Kollegen z.B. ein Startup aus der Taufe heben oder ganz klassisch ein eigenes Unternehmen gründen.
  • In Deutschland haben viele Arbeitnehmer gesundheitliche Probleme, die vor allem daraus entstehen, dass wir zu viel sitzen, uns zu wenig bewegen und uns oftmals dazu noch schlecht ernähren. Die 30 Stunden-Woche würde unsere Zeit am Arbeitsplatz reduzieren und uns Zeit für Bewegung und Sport Und es wäre wieder möglich, selbst zu Hause frisch zu kochen anstatt nur irgendeinen ungesunden Mist aus der Kantine oder von Fast Food-Anbietern unterwegs in sich reinzustopfen.
  • Noch immer hängen die meisten Frauen dem Irrglauben an, dass ein Mann sie versorgen müsste, sobald sie eine auch nur halbwegs ernsthafte Beziehung mit ihm eingehen. Spätestens mit der Eheschließung erweitert sich dieses Anspruchsdenken auf eine lebenslange Versorgung der Frau durch den Mann. Die 30 Stunden-Woche wäre auch ein Statement der Männer an die Frauen, dass sie zukünftig damit leben müssen, ebenso zum gemeinsamen Lebensunterhalt beizutragen, wenn sie eine Beziehung eingehen oder eine Ehe schließen. Genauso werden die Frauen damit leben müssen, dass dann auch der Mann mehr Zeit zu Hause verbringen kann.
  • Frauen beschweren sich in Beziehungen häufig darüber, dass der Mann zu wenig Zeit für sie hätte. Vielleicht liegt das auch daran, dass ca. 90% der Männer in Vollzeit arbeiten, während dieser Anteil bei den Frauen nur ca. 50% ausmacht. Deshalb haben Männer zu wenig und Frauen zu viel Zeit. Aber natürlich haben die Frauen nichts dagegen, wenn ihr Hintern im – natürlich möglichst komfortablen – Auto des Partners herumkutschiert wird, er ihr teure Geschenke macht oder sie mit ihm teure Reisen machen können, ohne selbst auch nur einen Cent dafür bezahlen zu müssen. Auf Kosten des Mannes zu wohnen und zu leben ist ja seit jeher die Standard-Erwartungshaltung der Frauen. Die 30 Stunden-Woche wäre auch hier eine Möglichkeit, den Zeiteinsatz und die finanziellen Belastungen einer Beziehung ausgewogener zu verteilen.
  • Den gleichen Vorwurf bekommen verheiratete Männer gerne zu hören, wenn es um die Familie und vor allem um die Kinder Meistens steckt dahinter nur der Wunsch der Frau sich gelegentlich außerhalb zu vergnügen, im besten Fall zum üblichen Klatsch und Tratsch mit ihren Freundinnen, im schlechtesten Fall zum außerehelichen Sex mit irgendeinem primitiven Macho, „der ihr gibt, was sie in ihrer Ehe schon sooo lange vermisst“. Die 30 h-Woche würde es auch Männern erleichtern, in ihrer Familie präsenter zu sein und mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen zu können. Darunter leiden die meisten Männer übrigens genauso wie die Kinder.
  • Frauen entscheiden sich offenbar zu ca. 50% bewusst für Teilzeit – ob mit oder ohne Kinder – um noch Zeit zum Leben zu haben. Dem sollten wir Männer es gleichtun und ebenfalls realisieren, dass es ein Leben vor dem Tod und sogar schon vor der Rente gibt! Die 30 h-Woche ist somit generell auch eine nicht zu unterschätzende Verbesserung der Lebensqualität der Männer, die erhebliche Auswirkungen auf das Erleben und Wohlbefinden im Alltag haben wird.
  • Wenn Männer ihre wöchentliche Arbeitszeit reduzieren, ist – gerade in größeren Betrieben – Platz für weitere Mitarbeiter. Dies reduziert einerseits die Arbeitslosigkeit, andererseits werden so ggf. auch weitere Stellen notwendig, die auch Frauen besetzen können. Die 30 Stunden-Woche sorgt somit auch für mehr Geschlechtergerechtigkeit im Arbeitsmarkt.

Ausblick

Der erste Schritt ist das Durchbrechen der heutigen Vollzeit-Sklaverei mit 40 und mehr Stunden pro Woche plus Fahrtzeiten. Die 30 h-Woche soll erst allen Arbeitnehmern als Option zur Verfügung stehen, binnen maximal 2-3 Jahren dann die heutige 40h-Woche als „Vollzeit“ ablösen. Ziel ist es, mittelfristig bei der schon Esther Vilar angesprochenen 25 Stunden-Woche für alle zu landen. Die Produktivitätssteigerungen seit den 80er Jahren, als die Gewerkschaften noch die 35h-Woche forderten, geben das locker her. Man führe sich nur immer wieder vor Augen, dass wir als eher kleineres Land mit 80 Millionen Einwohnern noch immer mit China konkurrieren, wo eine Milliarde Menschen leben und für das Bruttosozialprodukt Menschen, Tiere und Umwelt rücksichtslos verheizt  werden. Wenn man also sieht, dass wir hier von einem Faktor von 10 und mehr sprechen, dann sollten die paar Stunden weniger Wochenarbeitszeit für alle leicht zu verkraften sein – auch wenn die Arbeitgeber und deren bei jedem Pups herumjammernden Verbände natürlich Heulen, Wehklagen und Zähneklappern anschlagen und mindestens den Weltuntergang an die Wand malen werden…

Absolute Beginners: Leichte Beute für skrupellose Frauen?

Der Begriff Absolute Beginners bezeichnet Menschen ohne Beziehungserfahrung, die in der Regel dann ebenfalls sexuell unerfahren sind. Arne Hoffmann verwendet den Begriff in seinem Buch „Unberührt“ jedenfalls für solche Personenkreise.

In den vergangenen Monaten hatte ich hinsichtlich meiner bezaubernd destruktiven Borderline-Ex so einiges seelisch zu verdauen und dabei geschah es, dass vorübergehend manche Erlebnisse noch einmal den Weg ins Bewußtsein fanden. Eines davon war ein Konzert, bei dem eine sonderbare Freundin meiner Ex dabei war, deren Geschichte ich schon damals reichlich absonderlich fand.

Besagte Freundin kommt eigentlich aus der Gegend um Bielefeld, ist eher klein, stämmig, uncharmant und ungalant mit einem eher männerartigen Gesicht und hat ebenso ein nutzloses Fach wie Modernes Japan studiert, das u.a. bei freakigen Manga-Fans und Möchtegern-Bespringern kleiner japanischer Schulmädchen – vor allem im Großraum Düsseldorf – hoch im Kurs steht. Sie hatte wohl eine zeitlang mit zwei Typen der Sorte Absolute Beginners aka männliche Jungfrauen etwas laufen, einerseits mit ihrem heutigen Mann und Vater ihres Kindes, andererseits mit einem IT-Administrator, den ebenfalls beide Weibsbilder kannten. Irgendwann stellte sich heraus, dass sie – ganz in Manier von RTL Dokusoaps – schwanger war, aber bezüglich des Zeitpunktes kamen beide als potentielle Erzeuger in Frage.

Wie so oft bei solch verkorksten Tussis, haben sie zwar einerseits kein Problem mit  Sex vor der Ehe und sich – auch ohne Verhütung und Schutz vor Krankheiten – durch die Gegend zu vögeln, aber wenn es dann um eine mögliche Abtreibung geht, stellen sie sich plötzlich als christlich oder anderweitig pseudo-moralisch dar und lehnen eine Abtreibung ab. Während der Schwangerschaft spielte ihr heutiger Mann und Zahlesel wohl brav den verständnisvollen Deppen, während der IT-Administrator wohl dafür betete, dass er nicht der Erzeuger des Kindes ist. Er erkannte auch die Vaterschaft an, zog mit der Mutter zusammen und machte einen auf heile Familie, auch als man dem Kind noch nicht ansehen konnte, dass es potentiell eher nach ihm kommt als nach dem anderen Kandidaten. So kam die männliche Jungfrau also zum Kinde und eine Tussi der optisch-erotischen Kategorie Gamma, Delta oder noch darunter zu Kind und Versorger. Jeder MGTOW sollte das üble Spiel im Schlaf erkennen, das hier gespielt wurde.

Schon vor einigen Monaten bekam ich zugetragen, dass meine bezaubernd destruktive Borderline-Ex sich schon wenige Monate nach der Trennung einen Nachfolger angelacht hatte, der optisch wirkt als sei er mindestens 5 Jahre jünger als sie. Bizarrerweise soll sie ihn im gerade vergangenen August auch noch geheiratet haben und da kam mir der Gedanke, ob sie hier nicht vielleicht – mit leicht verändertem Ablauf – die zweifelhafte Vorgehensweise ihrer sonderbaren Freundin kopiert. Ob der Typ nicht vielleicht vor ihr noch jungfräulich war und sie ihn so leicht um den Finger wickeln konnte. Denn welcher geistig gesunde Mensch heiratet schon nach weniger als einem Jahr Beziehung (wenn man unterstellt, dass Madame nicht bereits im letzten Jahr anderweitig aktiv war)? Schon zu meiner Zeit mit ihr ließ meine Ex häufiger durchscheinen, dass sie wohl gerne schwanger werden würde. Da kamen so Fragen, ob ich denken würde, dass sie eine gute Mutter sein könnte und wenn sie bei der sonderbaren Freundin zu Besuch war, erzählte sie hinterher immer begeistert von möglichen Fortschritten des Kindes und dergleichen mehr.

Das war ungefähr der Zeitpunkt, wo ich mich dann sexuell weitgehend zurückgezogen habe, da ich nämlich nicht denke, dass eine Borderlinerin, die neben einem eher gemütlichen Studium mit daneben nur sehr wenigen Arbeitsstunden im Monat nicht einmal den Haushalt für zwei Personen auf die Reihe bekommt, sich ansonsten gerne als Opfer aller möglichen Leute – z.B. Familie (Mutter, Schwester), Freunde, Kommilitonen – darstellt und im Krisenfall nur das Heulen und Zittern anfangen kann, eine gute Mutter sein könnte. Schon gar nicht, wenn man die herrschsüchtige geschiedene Mutter im Hintergrund kennt, die Zeit ihres Lebens das Haus der Eltern nie verlassen hat. Nein, ich denke, so eine Person ist als Mutter – genauso wie als Partnerin – eine mittelgroße bis große Katastrophe, die im Leben und in den Seelen anderer Menschen nur verbrannte Erde hinterlassen kann. Genauso wie die wohl stark von Streit und gar Gewalt geprägte Ehe und Trennung der Eltern jede Menge verbrannte Erde im Leben und in der Seele meiner Ex hinterlassen hat und neben einer möglichen Veranlagung vielleicht gar der Auslöser für ihr Borderline war. Nein, ich wollte nicht Teil einer der zahlreichen Geschichten werden, wo Männer ungefragt Kinder untergejubelt bekommen, bloß weil Frau es gerade will – schon gar nicht unter solchen Umständen.

Nun, mir soll es egal sein, ob meine bezaubernd destruktive Borderline-Ex letztlich geheiratet hat oder nicht, ihrem Opfer wünsche ich jedenfalls an dieser Stelle schon einmal Hals- und Beinbruch, starke Nerven und ausreichend Verstand hoffentlich einen Ehevertrag aufgesetzt zu haben. Wenn nicht, dann hat er die Arschkarte gezogen. Vor allem, wenn sie es dann nach der Hochzeit auch recht bald so dreht oder möglicherweise auch schon so gedreht hat, dass sie schwanger wird und sich erstmal für längere Zeit aus dem Berufsleben verabschiedet, sofern sie es noch nicht getan hat. Danach wird sie dann – wie ihre sonderbare Freundin – nur noch in Teilzeit oder gar nicht mehr arbeiten. Dafür studiert Frau also heute. Was für eine Verschwendung von Lebenszeit und Ressourcen von Individuum und Gesellschaft! Aber wenn der bequeme Aufzug der Hypergamie lockt, verliert eben auch bei den angeblich ach so modernen, starken und unabhängigen Frauen von heute die Karriereleiter, die man selbst duld- und mühsam nach oben steigen muss, ganz schnell jeglichen Reiz. Eheschließung und Befruchtungsgrätsche mit anschließender Hege des Nachwuchses sind da wesentlich bequemer.

Vielfach kommt es mir ohnehin so vor als würden heute so viele Frauen nur deshalb studieren um am Heiratsmarkt höhere Anforderungen an die Kandidaten stellen zu können, während sie selbst weder einen akademischen Abschluß noch tatsächlich eine lebenslange berufliche Karriere verfolgen. Denn wie man es von den Heularien solcher Frauen im Scheidungsfall bereits zur Genüge kennt, beklagen sie dann regelmäßig, dass sie für Mann und Familie angeblich auf eine eigene Karriere verzichtet hätten – am besten noch mit einem Bachelor in Gender Studies oder Sozialpädagogik. Oder in Orchideenfächern wie Modernes Japan oder Afrikanistik. Was für eine tolle „Karriere“ sollte das denn bitte gewesen sein?

Bevor jemand meint, ich würde hier schmutzige Wäsche waschen wollen: Nein, dem ist definitiv nicht so. Das Thema ist für mich durch und ich wünsche meiner Ex von Herzen alles erdenklich Gute, da sie in ihrem bis zu unserem Zusammentreffen vergleichsweise kurzen Leben wohl Schlechtes schon mehr als genug erfahren hat, offenbar vor allem im familiären Umfeld und in manchen vorherigen Beziehungen. Ohne mein Zutun hätte sie sehr wahrscheinlich weder den Bachelor noch den Master geschafft und auch einige andere positive Entwicklungsschritte nicht vollzogen, die sie vermutlich heute hochnäsig alleine sich selbst zuschreibt. Aber Borderliner haben oftmals leider kein wirkliches Gewissen in Form einer beständigen moralischen Instanz, so dass sie auch die Schäden nicht interessieren, die sie in vielfältiger Art bei ihren Ex-Partnern hinterlassen.

Durch die Auseinandersetzung mit den Themen Borderline und Beziehungen zu Borderlinern im Rahmen der äußerst schmerzvollen Trennungsverarbeitung, die der starken Intensität der Beziehung in „guten Zeiten“ geschuldet war, weiß ich aber, dass es oftmals nur eine Frage der Zeit und der jeweiligen Belastungen ist, bis die Situation eskalieren kann. Die eine oder andere Eskalation kann man als Partner durchaus abfangen, aber wenn es dann immer häufiger geschieht, verlassen einen früher oder später die körperlichen und seelischen Kräfte, bis irgendwann im Zustand tiefer Erschöpfung auch das emotionale Ende seinen Anfang findet. Aber vielleicht ist meine Ex ja endlich meinem Rat gefolgt und hat sich wieder in therapeutische Behandlung begeben. Ohne Therapie ist eine langfristige Beziehung zu einem Borderliner jedenfalls nicht möglich, ohne dass am Ende einer oder beide Partner daran zugrunde gehen.

Zitat des Tages (2)

Westliche Frauen tragen immer weniger in Form von Kindern zur Gesellschaft bei, ihr wirtschaftlicher Beitrag wird mit zu hohen Kosten erkauft, und wir müssen uns dauernd von kinderlosen, lesbischen Frauen deren schlaue Weltsicht vorhalten lassen sie wären die “Bewahrer” des Lebens.

Borat Sagdijev bei Emo-Chris zu „Die Geschlechterdebatte als Beziehungsstreit“

Zitat des Tages

Warum benützen die Frauen ihr Gehirn nicht? Sie benützen es nicht, weil sie, um am Leben zu bleiben, keine geistigen Fähigkeiten brauchen. Theoretisch wäre es möglich, dass eine schöne Frau weniger Intelligenz besitzt als beispielsweise ein Schimpanse und daß sie sich dennoch im menschlichen Milieu behauptet.

Esther Vilar, Der dressierte Mann