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Liebe verlogene linke Medienhuren, liebe Claudia Roth (Grüne)…

…als westlich sozialisierte und zivilisierte Männer mit einem humanistischen und gleichberechtigten Menschen- und Frauenbild lehnen wir es ab, mit dem islamisch-arabischen Mob rückständiger, untervögelter und krimineller Muselmanen in einen Topf geworfen zu werden, bloß damit Eure heiligen Kühe aka „Refugees“ bzw. illegale Migranten nicht kritisiert werden. Wie komplett irre in der Birne seid Ihr denn eigentlich, zum Teufel nochmal?

Wer davon ablenken will, dass die Täter islamisch-arabische Rückständige und Kriminelle sind, indem er mal eben ALLE Männer in Sippenhaft für deren Verbrechen nimmt, hat den Schuss nicht gehört und erweist sich zudem als auf höchster Ebene unfähig, die aktuellen und zukünftigen Probleme von Deutschland und Europa zu lösen, da er schon an der korrekten Benennung scheitert. Ob dieses Scheitern durch eine verlogene linksgrün-versiffte politische Korrektheit oder schlicht durch einen eklatanten Mangel an Intellekt begründet ist, halten wir dabei für unerheblich.

Angesichts des Mitlaufens der grünen Claudia Roth bei einer linksextremen Demo mit dem Slogans wie „Deutschland, Du mieses Stück Scheisse“ und „Deutschland verrecke“ fordern wir darüber hinaus nun endlich den unverzüglichen Rücktritt von Claudia Roth als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Unserer Ansicht nach hat sie dafür weder eine angemessene fachliche Befähigung noch die dazu notwendige demokratische Gesinnung einschließlich eines Verantwortungsbewußtseins gegenüber dem deutschen Volk.

Da von den allzeitigen Lügen und dem bereits von Ex-Minister Friedrich erwähnten Schweigekartell besonders die linksversifften öffentlich-rechtlichen Medien betroffen sind, die damit bewiesen haben, dass sie ihrem Staatsauftrag nicht nachkommen, für den sie ihre Gebührenfinanzierung erhalten. Daher ist die GEZ-Gebühr für die kommenden 24 Monate auf maximal 1 Euro pro Monat und Haushalt festzusetzen, bis eine Besserung in der Information und Berichterstattung eingetreten ist. Abschließend wird die Gebühr maximal auf die Hälfte des aktuellen Betrags angehoben. Gleichzeitig sind alle Mitarbeiter und Journalisten zu feuern, die statt Information lieber Ideologie und Erziehung im Sinne von Linken und Linksextremisten beabsichtigen.

 

Staatsfeminismus

Der Begriff Staatsfeminismus ist analog zu Begriff Staatsreligion zu verstehen und besagt, daß die feministische Ideologie ähnlich wie eine Religion

  • mit enormen Finanzmittel ausgestattet ist,
  • über öffentlich finanzierte Einrichtungen wie Schulen und Universitäten verbreitet wird,
  • das die Vertreter der Ideologie über Sonderrechte (ähnlich wie Religionswächter oder die Steuerfahndung) verfügen, um die Einhaltung der Ideologie durchzusetzen, z.B. Aufhebung von Datenschutzvorschriften, das Recht zu operativen Eingriffen in Stellenbesetzungsverfahren u.a.,
  • prinzipielle Kritik an der Ideologie verboten und analog zu Blasphemie unter Strafe gestellt wird.

Statt von Staatsfeminismus wird vielfach von institutionalisiertem Feminismus gesprochen. In der feministischen Literatur wird der Begriff auch im Sinne der erfolgreichen Durchsetzung von Frauen- und Gleichstellungspolitik im Kontext des unscharfen Begriffs „Geschlechterdemokratie“ verstanden.

Quelle: Man in the Middle

Kommentar: Die feministische Version von „Geschlechterdemokratie“ ist meines Erachtens allerdings eher als eine feministische Diktatur mit stark faschistischem Einschlag zu bezeichnen, der für den massiven, ja pathologischen Hass der heutigen Feministen auf Männer und alles Männliche sorgt.

Feministischer „Qualitätsjournalismus“ bei der Ostthüringer Zeitung mit Katja Dörn

Der heutige Journalismus, der sich gerne als „Qualitätsjournalismus“ bezeichnet, obwohl er nicht mehr sonderlich durch Objektivität (Trennung von Fakten und Meinung etc.) und Qualität (sorgfältige Recherche, ausgewogene Berichterstattung etc.) glänzt, so dass es eher eine Qual ist, diesen ideologiegetränkten Müll zu lesen, treibt dieser Tage wieder besonders bizarre Blüten. Mir ist aufgefallen, dass die Feministen aktuell erneut eine reichlich widerwärtige Diffamierungskampagne gegen Männerrechtler fahren, bei der diese wieder mal mit Rechtsextremen, Amokläufern und dergleichen in eine Ecke gestellt werden, ohne dass diese Verleumdungen durch Fakten auch nur annähernd belegbar wären.

Einen besonders offensichtlich durch die feministische Hass-Ideologie getränkten Text fand ich bei der Ostthüringer Zeitung, die Verfasserin ist Katja Dörn:

Aufschrei: Maskulisten sehen sich durch Frauen unterdrückt

Schon die Überschrift des Artikels ist falsch, denn unterdrückt fühlt sich wohl kaum ein Mann von irgendwelchen Frauen, benachteiligt jedoch schon. Zutreffend ist nämlich, dass Männer in einer solchen Vielzahl von Situationen und insbesondere Krisen diskriminiert werden, dass immer mehr Männer davor nicht mehr die Augen verschließen können. Und das macht den Feministen Angst, denn bislang sind sie ja ganz gut damit gefahren, Männer einseitig in bester Goebbels-Manier zu dämonisieren, um sich selbst besondere Privilegien und Schutzrechte alleine auf Grund des Geschlechts zu verschaffen. Dazu reicht es beispielsweise aus sich zu fragen, wo eine Frau hingehen kann, wenn sie Opfer häuslicher Gewalt wird, und wo ein Mann hingehen kann, wenn ihm gleiches widerfährt. Neuere Statistiken und Studien belegen ja, dass sich bei häuslicher Gewalt Männer und Frauen als Opfer und Täter nicht viel geben, vereinzelt werden gar Frauen häufiger auf der Täterseite gesehen als Männer. Alleine dieser Umstand ist für Feministen natürlich schon nicht hinzunehmen. Wie kann die Realität nur so vollkommen anders sein als ihre einseitige und jegliche Männlichkeit verachtende Ideologie?

Die Antwort auf obige Frage lautet jedenfalls, dass eine Frau bei häuslicher Gewalt nicht nur zu Familie und Freunden gehen kann, sondern auch in ein Frauenhaus, wo sie erstmal ein halbwegs erträgliches Dach über dem Kopf hat, versorgt, beraten und betreut wird. Alternativ oder zusätzlich kann sie mittels Polizei und Gericht eine Wohnungsverweisung gegen den gewalttätigen Partner erwirken. Für den Mann hingegen ist die Situation weniger rosig. Wenn er nicht bei Familie oder Freunden unterkommen kann, weil er z.B. wegen der Partnerin weit weg von seinem sozialen Umfeld gezogen ist, dann gibt es für ihn eben kein Männerhaus und keine schützende Unterkunft. Standardmäßig wird dem Mann von der Polizei dann empfohlen in die nächste Obdachlosenunterkunft zu gehen, wo er als Gewaltopfer auf Alkoholiker und Junkies, psychisch Kranke, Kriminelle und so nette Krankheiten wie Krätze trifft. Hat er einen tiefen Schlaf, wird er vielleicht auch noch seiner letzten Habseligkeiten samt Geldbeutel beklaut und muss am nächsten Morgen ohne Frühstück wieder vor die Tür. Dies alles sind Fakten, die Feministen gerne komplett ignorieren, denn das allzeitige Opferabo der Frauen ist in einer gynozentrischen Gesellschaft wie Deutschland bares Geld, wenn nicht gar Gold wert. Genau deshalb sind Feministen in diesem Kampf so verbissen und mit so viel männerfeindlicher Propaganda unterwegs, auch wenn sie oft genug vor Lügen und Tatsachenverdrehungen nur so strotzt.

Weiter geht es im Text von Katja Dörn:

Als Reaktion auf Feminismus und die Emanzipation von Frauen hat sich in den 1970er Jahren die Männerrechtsbewegung in Deutschland formiert. Die Akteure sehen ihr Geschlecht benachteiligt.

Aha? Komisch, meines Wissens ist die Männerrechtsbewegung neueren Datums, die ersten beiden Wellen des Feminismus mit dem Ziel der Gleichberechtigung kritisiert auch kaum ein Mann ernsthaft. Was jedoch auf Kritik und Widerstand trifft, dass ist die heutige dritte Welle des Feminismus, die mit der Gleichstellung statt Gleichberechtigung Ergebnisgleichheit ohne Berücksichtigung sonstiger Faktoren will, z.B. mittels Frauenquoten. So gibt es heute zahlreiche feministisch durchtränkte Vereine, die alle nur zum Ziel haben, Frauen ausschließlich auf Grund ihres Geschlechts in lukrative und exponierte Positionen zu hieven. So gibt es da beispielsweise ProQuote, wo sich Feministen zusammenrotten, die mehr Frauen als Chefredakteure haben wollen. Eine fachliche oder charakterliche Legitimation braucht es nicht, es reicht der Besitz zweiter X-Chromosomen und eine Tätigkeit als Journalist. So oder ähnlich geht es auch bei den anderen feministischen Vereinen dieser Art zu, z.B. dem Journalistinnenbund, Ärztinnenbund, Juristinnenbund und dergleichen mehr. Selbstredend fehlen jegliche feministische Vereinigungen, die beispielsweise eine Quote bei Müllwerkern, Kanalarbeitern oder Kläranlagentauchern fordern.

Natürlich hat der Bezug auf den frühen Feminismus ein Ziel: er soll die Männerrechtler als ganz besonders üble Gestalten dastehen lassen, die der Frau angeblich schon einen eigenen Job, ein eigenes Bankkonto oder gar das Wahlrecht nicht zugestehen würden. Dies ist – siehe oben – totaler Quatsch, aber wenn es um die Dämonisierung von Männerrechtlern und die weitere Privilegierung von Feministen geht, dann muss die Wahrheit eben schonmal auf der Strecke bleiben – wie so häufig.

Weiter führt Katja Dörn aus:

Die Akteure sehen ihr Geschlecht benachteiligt: Sie stürben früher, müssten häufiger als Frauen an Kriegen teilnehmen und härtere Arbeiten verrichten. Die auch als Maskulisten bezeichneten Unterstützer glauben, dass das Bildungssystem Jungs benachteilige, Frauen bei Sorgerechtsstreits bevorteilt werden und erzählen Einzelschicksale, in denen Männer von Frauen geschlagen wurden.

Männer sterben in der Tat früher, obwohl sie meistens länger arbeiten als Frauen. Wo also widerspricht das der faktischen Realität? In allen Kriegen der vergangenen 200 Jahre sind vorrangig Männer an der Front und als Zivilisten gestorben, Frauen nur als Zivilisten und sie wurden von Besatzern gar vielfach noch verschont, während Männer hingerichtet wurden. Wo also widerspricht das der faktischen Realität? Ich habe auch noch keinen feministischen oder sonstigen Frauenverein gesehen, der sich für eine Frauenquote in Berg- und Stahlwerken, bei der Müllabfuhr oder beim Kampfmittelräumdienst einsetzt. Wo also widerspricht das der faktischen Realität?

Es ist in zahlreichen Bildungsstudien mittlerweile ein klarer Fakt, dass Jungen im heutigen Bildungssystem vom Kindergarten bis zum Schulabschluss diskriminiert werden, weil sie wissbegierig, ungestüm und körperlich aktiv sind. Da die Lehrerschaft heute, insbesondere in den Grundschulen, aber auch schon das Personal in Kindergärten, fast ausschließlich weiblich ist, ecken Jungen natürlich an, die nicht einfach nur still dasitzen und ruhig alles auswendig lernen, sondern – auch mal unbequeme – Fragen stellen und einen natürlichen Bewegungsdrang haben, der heute vielfach zu kurz kommt und lieber mit ADHS-Medikamenten ruhiggestellt wird anstatt den Bedürfnissen von Jungen im Bildungssystem gerecht zu werden. Dass in Sorgerechtsstreitigkeiten fast immer die Frauen bevorzugt das volle Sorge- und Aufenthaltsrecht für die Kinder bekommen, während die Männer auf ihre Funktionen als Arbeitstiere, (Unterhalts-)Zahlesel und Wochenend-Daddys reduziert werden, muss natürlich eine Einbildung der Väter sein, anders kann es ja gar nicht sein. Und auch bei den vielen Fällen, wo Mütter willkürlich Termine zur Abholung des Kindes absagen, um mehr Unterhalt oder eine neue Glotze vom Ex zu erpressen, können natürlich nur Einzelfälle sein – zumindest in der feministisch durchtränkten und schwarzweißen Welt von Katja Dörn.

Die größte Frechheit ist allerdings, nach Studien, die eine ungefähr hälftige Verteilung von Männern und Frauen als Opfer und Täter bei häuslicher Gewalt belegen, von „Einzelschicksalen, in denen Männer von Frauen geschlagen wurden“ zu sprechen. Man stelle sich vor, ein Mann würde davon sprechen, dass die Fälle, wo Frauen von Männern geschlagen würden, lediglich „Einzelschicksale“ seien. Dann wäre der nächste aufmerksamkeitsheischende, empörungsgeile und nicht minder verlogene #aufschrei der feministischen Szene gleich vorprogrammiert. Es wäre die Rede von DEN armen Frauen und DEN bösen Männern, kombiniert mit feministischen Hirngespinsten wie dem Patriarchat und irgendwelchen angeblich unterdrückenden Strukturen – das Standard-Argument von Feministen, wenn konkrete Fakten nicht existieren oder nicht zu ihrem eigenen Vorteil ausfallen. Diese angeblichen Strukturen sind dann irgendwie sowas wie die dunkle Seite der Macht in Star Wars – ein diffuses Etwas, für das es dann aber keine Beweise braucht, weil ein Feminist es sagt.

Vor allem über das Internet werden die Inhalte transportiert, wobei die Schreiber oftmals einen aggressiven Tonfall wählen.

Gemerkt? Auf die Inhalte wird nicht weiter eingegangen bzw. sie werden einfach mal eben falsifiziert, wenn der sogenannten Journalistin der Tonfall nicht gefällt. Aber wie wir ja von feministischen Grüppchen wie Femen wissen, haben Frauen ja nie einen aggressiven Tonfall. Ganz zu schweigen von der Bildsprache dieser Gruppe, die z.B. schonmal mit einer barbusigen Dame mit Sichel in der einen und einem blutigen Hodensack in der anderen Hand daherkommt. Wer könnte angesichts dieses liebreizenden Tonfalls die Inhalte dieser Gruppe ignorieren, die letztes Jahr an Weihnachten im Kölner Dom aus nichts anderem als „I am God“ und damit dem letzten Beleg für feministischen Größenwahn bestanden? Nein, Inhalte, Form und Tonfall von Feministen sind natürlich immer nur total sachlich, faktenbezogen,  unaufgeregt und niemals verletzend für Dritte. Zumindest dann, wenn man unter feministischer Realitätsverzerrung leidet.

Das Bundesforum Männer, ein Interessenverband für Jungen, Männer und Väter, kritisiert Männerrechtsaktivisten scharf und distanzierte sich 2012 in einem Offenen Brief von ihnen.

Haha, daher weht also der Wind! Das Bundesforum Männer wird von Männerrechtlern jeglicher Couleur als feministische Alibi-Veranstaltung eingeordnet, die verhindern soll, dass irgendeine Organisation entsteht, die sich tatsächlich für die Belange der Männer einsetzt. Zumindest habe ich faktenbasiert und lösungsorientiert vom Bundesforum Männer bislang noch nichts vernommen, das auch nur einen Hauch von Substanz hätte. Die allzeitige Anbiederung an den Feminismus fällt einem jedoch immer wieder ins Auge. Man stelle sich vor, man würde Flüchtlinge von einer Unterorganisation der NPD vertreten lassen. Das Geschrei wäre groß. Aber da es ja „nur um Männer“ geht, reicht den Feministen dieses feministisch ausgerichtete Bundesforum Männer vollkommen aus.

Ich gehe nicht weiter auf den sonstigen Quatsch ein, den Katja Dörn absondert, nur noch das Finale des Artikels, worauf sie ja mit der ganzen Diffamierung und Dämonisierung zuvor hingearbeitet hat:

Rechtskonservative Vertreter würden den Nationalsozialismus verharmlosen, um ihre These zu stützen, dass vaterlose Kinder zu Verbrechen neigen.

Dafür brauchte es zwei reichlich fakten- und argumentleere Absätze als Vorspiel. Wo und wie diese vermeintlich „rechtskonservativen Vertreter“ angeblich „den Nationalsozialismus verharmlosen“, erfährt der so aufgehetzte Leser natürlich nicht. Eigentlich ist das kaum mehr als die journalistische Variante der Nazi-Keule aus dem linken Lager, die immer dann zum Einsatz kommt, wenn man inhaltlich und argumentativ ohne Kleider dasteht, aber dennoch so tun will als sei man überlegen und im Recht. Gerne kann Katja Dörn einmal diverse Studien zum Thema Jugendkriminalität lesen, aus denen sehr eindeutig hervorgeht, dass Jungen und Mädchen, die ohne Vater aufwachsen, überproportional häufig zu Delinquenz neigen. Aber was sind schon Fakten und Realität, wenn es um Feminismus oder Genderismus geht? Alles nur soziale Konstrukte!

Zum Kontrast hier einmal ein Artikel, den Katja Dörn sozusagen als „Werbung“ für ein Buch der Feministin Anke Domscheit-Berg und den unsäglichen Quoten- und Gleichstellungsfeminismus bei der Thüringischen Landeszeitung veröffentlicht hat:

Anke Domscheit-Berg: „Die Frauenquote ist ein Meilenstein“

Es ist schon auffällig, wie sehr sich Katja Dörn in diesem Artikel mit der Sache Feminismus gemein macht. Ein Merkmal eines guten Journalisten ist eben, dass er genau das nicht tut. Insofern wären sowohl die Ostthüringer Zeitung als auch die Thüringische Landeszeitung wohl gut beraten, entweder zukünftig die Artikel von Katja Dörn auf einen angemessen professionellen Abstand zum Thema zu überprüfen, das im Artikel besprochen wird, oder sich Artikel besser von Journalisten anliefern zu lassen, die zu einer objektiveren und faktisch korrekten Arbeit in der Lage sind. Feministische Lobhudeleien und männerfeindliche Pamphlete unterster Schublade sind jedenfalls nicht das, wofür Leser zu zahlen bereit sind. Da liest man doch lieber einen „Artikel“ im Playboy.

Zwischenzeitlich könnte sich Katja Dörn ja einmal mit der Studie „Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen – Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus“ (kurz / lang) von Johannes Meiners und Christine Bauer-Jelinek auseinandersetzen. Dann hätte sie zumindest für einen möglichen weiteren Artikel zur Abwechslung mal belastbare und wissenschaftliche Fakten zur Hand, wenn es um die Beurteilung von Männern im Allgemeinen und Männerrechtlern im Besonderen und geht. Ich höre da schon jetzt eine feministische Filterbubble platzen… 😀

Anne Wizorek, der #aufschrei und sein Buch

Nun ist es also passiert: Als im Juni 2013 die ersten #aufschrei-Hupfdohlen im Quartett  mit einer einschlägig bekannten Piratin und weiteren wenig geistreichen Kreisch-Feministinnen einen albernes Buch – immerhin knapp 100 Seiten haben sie mit Ich bin kein Sexist, aber… insgesamt geschafft – mit Sexismus-Hysterie als Inhalt vorstellten, da ahnte ich bereits, dass dies nicht das letzte männerfeindliche Pamphlet dieser Möchtegern-Nachfolgerinnen von Alice Schwarzer sein würde. Schließlich hatte in dem Buch Es reicht! von Schwarzer auch die zweifelhafte #aufschrei-Initiatorin Anne Wizorek ihren Senf abgegeben, es fehlte also noch ein Buch, das die abgebrochene Studentin der Literaturwissenschaften alleine vollkleistert. Nun war es also vor kurzem soweit und unter dem Titel Weil ein #Aufschrei nicht reicht: Für einen Feminismus von heute serviert sie – auf den Punkt gebracht – der Leserschaft alten und uralten Wein in neuen Schläuchen, nämlich größtenteils den abgehalfterten Feminismus der 70er bis 90er Jahre plus soziale Netzwerke – natürlich vor allem Twitter – als Agenda eines angeblich neuen Feminismus.

Arne Hoffmann hat sich die Ergüsse von Anne Wizorek einmal angetan und bei Amazon umfassend rezensiert. Das Ergebnis ist faktisch vernichtend:

Schon sein Untertitel betreibt einen Etikettenschwindel. Um einen Feminismus „von heute“ handelt es sich nicht – zumindest nicht in dem positiven Sinne, in dem dieser Untertitel verstanden werden soll. Tatsächlich verpackt Wizorek eine grauenvoll altbackene Ideologie aus einer Zeit von vor ihrer Geburt – die ulkige These, dass man eine Gleichberechtigung der Geschlechter am besten erreicht, indem man sich auf die Anliegen eines Geschlechtes konzentriert – in eine moderne, „hippe“ Sprache.

Schon zu Beginn ihres Buches, es muss ihr also offenbar besonders wichtig sein, erklärt Wizorek, warum sie gerade keine Bewegung für beide Geschlechter wolle, die man statt als „Feminismus“ als „Humanismus“ oder ähnlich betiteln könne. Um ihre Auffassung zu untermauern, fährt Wizorek im Verlauf ihres Buches eine ganze Reihe von Falschbehauptungen auf, von denen die folgenden Absätze nur einige schlaglichtartig behandeln sollen.

Besonders erhellend fand ich, wie Wizorek sich dazu äußerte, wie Feministinnen mit Männern und da vor allem mit kritischen Stimmen umgehen sollen:

„Wir wollen radikale Veränderungen. Das muss Leute anpissen.“ und „Solche Attacken sollen die Betreffenden zum Schweigen bringen. Ziel ist, sie mit so viel Hass zu überschütten, dass sie es am Ende bereuen, sich öffentlich geäußert zu haben.“ Die Art, wie heute auf Männerrechtler eingeprügelt wird, beschreiben diese Passagen gut.

Da fragt man sich doch, woher all der Hass gegen Männer kommt, den Wizorek und die nicht minder sonderbaren Gestalten in ihrer Filterbubble und Fankurve in sich tragen? Dies wäre aber wohl eher in einer Aktion mit einem Slogan wie Therapie statt Ideologie zu ergründen. Es ist schließlich nichts Neues, dass schon in der bisherigen Geschichte ein großer Teil der radikalen Feministinnen gleichzeitig psychisch schwer bis schwerst gestört waren, z.B. Valerie Solanas oder Kate Millett.

So bleibt dann letztlich auch nur der Schluss, zu dem Arne Hoffmann gelangt:

In Anne Wizoreks Buch hingegen werden Männer entweder dämonisiert – wenn sie der feministischen Ideologie widersprechen – oder huldvoll als Helfer akzeptiert, wenn sie sich ganz und gar dieser Ideologie beugen. Wenn das der „Feminismus von heute“ ist, braucht man sich über seinen schlechten Ruf nicht mehr zu wundern.

Dazu hätte es allerdings nicht erst Wizoreks Buch gebraucht. Wer auf Twitter diverse Feministinnen aus ihrem Dunstkreis mitlas, der konnte beoachten, wie Hashtags der Sorte #killallmen, #killmostmen oder auch #maletears die Runde machten, die oftmals – wie vieles andere – einfach aus dem englischsprachigen Raum übernommen worden waren. Darunter zu finden sind ein – meistens bereits nur noch als psychopathologisch zu bezeichnender – Hass gegen Männer einschließlich oftmals aggressiver Vernichtungsfantasien von Genozid-Format und eine entmenschlichende Verächtlichmachung derjenigen, gegen die sich dieser Hass richtet.

So etwas war mir bereits von jemandem berichtet worden, der seinerzeit eine neutrale Statistik über die #aufschrei-Kampagne erstellt hatte, bei der das Ergebnis letztlich war, dass lediglich um die 1,5% der Tweets tatsächlich irgendwelche möglicherweise sexistischen Erfahrungen enthielten, der Rest bestand aus Nonsense, Retweets, Links auf Artikel über den vollkommen überbewerteten #aufschrei-Quatsch und gut einem Drittel Kritik, Widerspruch, Sprüche, Scherze und Witze. Der Ersteller wurde nach der Veröffentlichung seiner Statistik online wie offline angefeindet, bedroht und verleumdet – wie so manche andere Kritiker auch. Das muss wohl die große Empathie der Feministinnen sein, die sie angeblich besser macht als Männer.

Das hinderte entsprechende Journalisten – meistens weiblichen Geschlechts und einschlägig feministisch bekannt – nicht daran, das Pamphlet von Anne Wizorek eifrig zu bewerben, z.B. im Spiegel, in der Zeit, im Stern und in der taz. Nur im Freitag ist eine halbwegs differenzierte Rezension erschienen.

Da das aber an Werbung wohl nicht reichte, forderte Anne Wizorek auf Twitter ihre Follower noch zu positiven Rezensionen auf:

Anne Wizorek, Rezensionen, Bettelei, Twitter

 

 

 

 

Ich bin mir nicht sicher, ob dies vor oder nach der vernichtenden Rezension von Arne Hoffmann war, es zeigt aber einmal mehr, dass diese Feministin vor keiner Manipulation zurückschreckt, solange sie den eigenen Interessen nützt. Das sollte man auch im Kontext zur #aufschrei-Kampagne einmal angemessen kritisch überprüfen und bewerten. Hinweise gab es seinerzeit mehr als genug. Hier einer mehr bezüglich der Aufforderung zu positiven Rezensionen:

Anne Wizorek, Amazon, Rezensionen, Fakes

Das soll es bis hierhin auch erstmal gewesen sein. Es bilde sich jeder selbst seine Meinung dazu. Vielleicht werde ich diese Rezension noch ergänzen, wenn ich die Leseprobe durchgearbeitet habe.

 

Femitheismus – Die nächsten Stufe des Feminismus?

Erneut macht eine psychisch gestörte sonderbare und männerhassende Feministin den Vorschlag, den Anteil der Männer an der Weltbevölkerung auf maximal 1-10 Prozent zu reduzieren. Im Jahre 2012 schlug sie bereits einen Internationalen Kastrationstag vor, was einmal mehr verdeutlicht, wie offen menschenfeindlich und offen faschistisch die feministische Ideologie heutzutage eigentlich ist. Erstaunlich ist dabei allerdings, wie wenig Widerspruch sich gleichzeitig dagegen regt.

Außerdem finde ich den Begriff Femitheismus sehr zutreffend, denn er beschreibt, was der Feminismus heute tatsächlich ist: die ausufernde Privilegierung, ja geradezu Vergötterung von Frauen und allen Weiblichen. Selbstredend verbunden mit einer ausufernden Diskriminierung von Jungen und Männern sowie der Verteufelung allen Männlichen.

Die Femitheistin ist eine 22-jährige Studentin der Kriminalwissenschaften mit einem 3-jährigen Kind, also eine der mehr oder wenigen typischen jungen Mütter von heute. Dies könnte ihre  faschistischen Vorschläge und ihren pathologischen Männerhass zwar teilweise erklären, aber trotzdem nicht entschuldigen. Lustig ist dabei aber folgendes:

Ihr Argument war, dass wir nur mittels Reduzierung der männlichen Bevölkerung auf 1 bis 10 Prozent der jetzigen Zahl „wahre Gleichwertigkeit“ erreichen können.

Faktisch sagt die Femitheistin damit nämlich, dass in ihren Augen eine Frau nur ein Hundertstel bis ein Zehntel der Wertigkeit eines Mannes besitzt. Offenbar ist das noch keiner der Feministinnen aufgefallen, die diese kopfkranke Gestalt bejubeln. Bei Frauen wir der Femitheistin selbst liegt sie damit vermutlich gar nicht mal so falsch. Allerdings denke ich, dass auch eine durchschnittliche Frau ohne vergleichbare Dachschäden eine andere Wertigkeit hat. Bevor mir allerdings die feministische Shitstorm- und Empörungs-Mafia später Ableismus unterstellt, beende ich den Gedankenstrang an dieser Stelle :mrgreen:

Weiter heißt es in dem Artikel:

Sie hat auch schon 200 Seiten ihres wahrscheinlich 700 Seiten langen Manifests verfasst, das die Philosophie des Femitheismus darlegen soll. Es trägt den vorläufigen Titel The Ratio (Das Verhältnis).

Nachtigall, ick hör Dir trapsen! Ein Manifest von mehreren Hundert Seiten mit wirren Ideen eines verrückten Menschen – hatten wir das nicht schon das eine oder andere Mal? Breivik läßt grüssen, würde ich sagen. Lustig ist auch der Titel dieses Geschwurbels, denn Ratio bedeutet ja nicht nur Verhältnis, sondern auch Vernunft. Jede Wette, dass Anders Behring Breivik sein Manifest und Adolf Hitler sein Geschreibsel in Mein Kampf auch voll vernünftig fanden.

Ich hoffe, die Femitheistin steht unter einer Beobachtung, die ihren kranken und faschistischen Äußerungen, auch in dem verlinkten Interview, angemessen ist – entweder durch entsprechende Ermittlungsbehörden oder durch fachkundige Psychiater, am besten beides.

Ach Magda…

…beim Freitag beklagst Du Dich über angeblichen Hass gegen Feminismus und Gender-„Forschung“ und entsprechende Ressentiments, beschwörst gar bedrohliche Formen und willst damit wahrscheinlich durch die Blume die bei Feministinnen beliebte Breivik- oder Nazikeule schwingen. So kurz, so unredlich.

Ich kann dich aber beruhigen, die meisten Männerrechtler und Kritiker von Blödsinnstheorien wie Feminismus und Gender sind weder bedrohlich noch gewaltbereit oder sonstwas. Wenn man den ganzen Quatsch zum ersten Mal hört, will man natürlich prüfen, inwiefern da sinnvolle Aussagen enthalten sein könnten, beispielsweise beim Feminismus. Nach und nach klopft man die Schlüsselbegriffe und Konstruktionen des Feminismus ab und bemerkt relativ schnell, dass die Kaiserin splitterfasernackt ist – natürlich bis auf die im feministischen Lager als total empowernden Fetisch begehrte Achsel-, Bein- und ggf. Gesichtsbehaarung. Eine gewisse Nähe zu diesbezüglicher Vorlieben gewisser lesbischer Kreise ist jedoch ganz sicher nur Zufall. Aber zurück zum Thema. Man prüft also zum Beispiel das von Feministinnen postulierte Patriarchat und landet ganz schnell bei der Erkenntnis, dass dieses bestenfalls eine vereinfachte und verkürzte Variante der besitzenden und regierenden Oberschicht darstellt. Mit dem Geschlecht der dortigen Akteure hat das alles aber nichts zu tun, da geht es eher um Herkunft, Vermögen / Besitztümer und Einfluß. Ich behaupte gar, dass eine Tochter aus bürgerlichem Hause bis heute wesentlich bessere Chancen in unserer Gesellschaft hat als ein Sohn aus einem Arbeiterhaushalt. Da spielen viele Dinge eine Rolle, beispielsweise der Habitus, der Zugang zu Bildungsmöglichkeiten und Förderungen oder auch informelle Netzwerke, wie sie in Sportvereinen und Brauchtumsorganisationen seit jeher existieren. Das alles ist aber vollkommen unabhängig davon, ob man einen Penis hat und im Stehen pinkeln kann oder ob man Brüste hat und die Tür aufgehalten bekommt. Kurzum, das Patriarchat ist vor allem ein feministisches Hirngespinst, das mit der Realität nicht viel zu tun hat.

Gerne beklagen westliche Feministinnen auch die angeblich existierenden gläsernen Decken, die ach so toll qualifizierte Frauen von einem weiteren beruflichen Aufstieg abhalten sollen. Komischerweise beklagen so etwas häufig Frauen, die in vielen Fällen bereits ein Studium absolviert und teilweise gar bereits promoviert haben, also jenseits irgendwelcher Praktika, Studentenjobs oder Gastspielen als Werksstudenten noch gar keine Ahnung davon haben dürften, wie der Hase mit den Hierarchien und Beförderungen in den Unternehmen eigentlich läuft. Woher kommt da also die vermeintliche Erkenntnis, dass es da überall diese gläsernen Decken gebe? Nun, diese Erkenntnis ist gar keine, die gläsernen Decken sind vor allem ein Werkzeug, konkret ein Propagandinstrument, um im nächsten Atemzug Frauenquoten an besonders komfortablen und lukrativen Positionen einzufordern, hier seien vor allem Führungspositionen und insbesondere Aufsichtsräte genannt, auf die es die Feministinnen offenbar abgesehen haben.

Es ist außerdem müßig darauf hinzuweisen, dass die Scheuklappen der Feministinnen keinen Blick in die andere Richtung zulassen. Sonst müßten sie nämlich zur Kenntnis nehmen, dass man ebenso von gläsernen Fußböden sprechen müßte, wenn man sich vor Augen führt, dass Männer zum größten Teil auch die gefährlichsten, schmutzigsten und am schlechtesten bezahlten Arbeiten ausführen, beim Empfang von Sozialleistungen häufiger sanktioniert werden und nicht zuletzt den größten Teil der Obdachlosen ausmachen. Frauen sind auf unterschiedlichstem Wege davor geschützt, die soziale Skala bis ganz nach unten durchzurutschen. Sei es durch die Familie, welche an sie geringere Anforderungen stellt als an die Männer im Hause, durch den Partner, der häufig Haupt- oder Alleinverdiener ist und sie ganz selbstverständlich mitfinanziert, oder eben auch durch ein engmaschigeres soziales Netz, welches durch die Existenz von zahlreichen Frauenhäusern, Frauenberatungsstellen und sonstigen Hilfsorganisationen, die sich ausschließlich an Mädchen und Frauen richten, einfach früher und mehr Hilfen anbietet als Männer sie vorfinden. Man kann hier durchaus davon sprechen, dass um die soziale Gerechtigkeit für Männer wesentlich schlechter bestellt ist.

Kommen wir zum letzten Begriff der Feministinnen, der die ganze Lächerlichkeit des Feminismus an sich vor Augen zu führen imstande ist: die berühmt-berüchtigte rape culture. Feministinnen meinen nämlich, dass unsere Gesellschaften seit Jahrhunderten, wenn nicht gar seit Jahrtausenden oder Jahrmillionen, darauf basieren, dass Frauen Opfer von Vergewaltigungen oder anderen Formen sexueller Gewalt werden – und die Gesellschaften das angeblich dulden. Wer einen Blick in die Geschichtsbücher wirft, wird nur leider von diesem feministischen Hirngespinst nichts finden. Da ist von Paaren und Familien die Rede, die z.B. zusammen der Landwirtschaft nachgehen, wobei die Männer ganz selbstverständlich die körperlich schweren Arbeiten übernehmen, während Frauen eher haushaltsnahe und körperlich weniger belastende Arbeiten ausführen. Oder mit der Industrialisierung eben die neue Rollenaufteilung, bei der die Männer das Haus verlassen um den ganzen Tag in Fabriken zu schuften, während die Frauen sich um Haushalt und Kinder kümmerten. Gaaaanz sicher hatten die so erschöpften Männer abends noch jede Menge Zeit und Kraft, sich darüber Gedanken zu machen, wie sie ihre Frauen am besten unterdrücken, vergewaltigen oder auf anderem Wege sexueller Gewalt aussetzen konnten. Damit löst sich ein weiterer feministischer Kampfbegriff in einer Wanne von purem Schwachsinn auf. Fakt ist, dass Männer ihre Frauen seit jeher geliebt und sie deshalb besonders geschont und unterstützt haben, sofern sie die Mittel und Möglichkeit dazu hatten.

Allerdings möchte ich nicht verschweigen, was hiesige Feministinnen im Jahre 2014 als rape culture bezeichnet wissen wollen:

  • Wenn ein Mann eine Frau längere Zeit anschaut (stare rape).
  • Wenn ein Mann abends oder nachts hinter einer Frau auf dem Bürgersteig geht und er es für unsinnig hält, die Straßenseite zu wechseln, damit die Frau sich nicht verfolgt oder bedroht fühlt.
  • Wenn ein heterosexueller Mann versehentlich eine homosexuelle Frau (Lesbe) anspricht, der man – ausnahmsweise – ihre sexuelle Orientierung nicht sofort ansieht.
  • Oder wie manche Ikonen des Feminismus gerne sag(t)en: Jegliche Art von heterosexuellem Geschlechtsverkehr.

Kommen wir zurück zu Magda vom Freitag. Natürlich weist sie im ersten Schritt auf das lächerliche Elaborat von Robert Claus für die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hin. Um es kurz zu machen: Robert Claus fasst eigentlich primär die übelriechende Grütze zusammen, die andere Auftragsschreiberlinge der feministisch gepolten Böll- und der Friedrich-Ebert-Stiftung bereits zur Diskreditierung der Männerrechtler ausgekippt haben. Für eine vermeintlich wissenschaftliche Arbeit also eher sehr schwach und jenseits der äußeren Form auch nicht wert als eine solche bezeichnet zu werden.

Selbstredend kommt die liebe Magda auch auf Akif Pirincci zu sprechen, nennt ihn in einem Atemzug mit Sarrazin und empört sich nachfolgend gleich darüber, dass Akif Pirincci es doch tatsächlich gewagt hat, seine Kritik an Elisabeth Tuiders befremdlichen Vorschlägen für den Sexualkundeunterricht für Schüler ab 12 Jahren in seiner gewohnt markanten Sprache öffentlich zu machen. Auch unterschlägt sie dabei, dass er den größten Teil seines Kommentars aus dem Artikel einer Zeitung zitiert hat, welche die Pläne von Tuider zusammengefasst hatte. Nun kann man zum sprachlichen Stil von Pirincci stehen wie man möchte, ich denke aber, dass man relativ einfach Stil und Inhalt trennen und über den Inhalt problemlos diskutieren könnte – wenn man es denn überhaupt wollte. Das ist im Feminismus- und Gender-Lager aber regelmäßig nicht der Fall, wie ja auch die zahlreichen Hetzschriften parteinahner Stiftungen belegen, die immer in übelster Art und Weise über Männerrechtler – leidlich akademisch kaschiert – die infamsten Schmähungen auskippen anstatt auch nur einmal mit ihnen zu reden oder eben gar zu diskutieren, ob da nicht doch berechtigte Anliegen existieren.

Unredlich wie der ganze Beitrag von Magda meines Erachtens ist, scheut sie natürlich auch nicht davor zurück, mögliche Entgleisungen von Kommentatoren einfach Pirincci anzulasten. Leider ist sie nicht in der Lage zu begreifen, dass einerseits der Feminismus heute einfach einen überflüssigen Anachronismus darstellt, der sich zwecks Selbsterhalt immer stärker radikalisiert, und andererseits die gesamte Gender-Ideologie eigentlich vorrangig für Leute hilfreich ist, die Probleme mit ihrem sexuellen Selbstbild und / oder ihrer sexuellen Orientierung haben, also beispielsweise einige Tausend Transsexuelle oder einige wenige Prozent Homoseuelle in Deutschland.

Wenn man sich vor Augen führt, dass Feministinnen und Genderisten dafür unsere Sprache mit Gender Gaps, Gender Sternchen, Gender X oder A und ähnlichem Mist verunstalten wollen, damit auch bloß diese paar Tausend Leute sich mitgemeint fühlen, dann sollte es nachvollziehbar sein, wenn der durchschnittliche Bürger fragt, was dieser Schwachsinn überhaupt soll. Hier schließt sich der Kreis zu Pirincci, denn der hat aus dem Stand eine große Leserschaft mit dem Gender-Thema erreicht und da sollte es verständlich sein, wenn unter diesen vielen Lesern auch einige sind, denen dieser Quatsch schon lange auf die Nerven geht – die dann meinen, hier ein Ventil gefunden zu haben, wo sie ordentlich rumbolzen können.

Ob es angemessen ist, wenn Pirincci den der werten Elisabeth Truider zur Seite springenden Heinz-Jürgen Voß als „geisteskranken Schwulen“ bezeichnet, so ist das sicher ein Thema für sich. Es sollte aber erlaubt sein zu fragen, wie sich dieser Herr Professor beispielsweise das Ende des Sex vorstellt oder ob er mit dem Claim Biologisches Geschlecht ist gemacht nicht eigentlich sagen will, dass das biolgische Geschlecht angeblich ähnlich sozial konstruiert sei wie das soziale Geschlecht. Andererseits finde ich es vollkommen legitim, wenn man kritisch hinterfragt, dass auf den Hinweis, dass Frauen Kinder bekommen können und Männer eben nicht, folgende Antwort zumindest als fragwürdig bis sonderbar zu bezeichnen ist:

Gegen dieses beliebte Argument der Gebärfähigkeit von Frauen sprechen mehrere Punkte. Fortpflanzung ist zwar zur Arterhaltung des Menschen nötig, aber deshalb muss nicht jede oder jeder Einzelne auf klassischem Weg Kinder bekommen können. Es hat sich gezeigt, dass Fortpflanzungsfähigkeit beim Menschen nicht so verbreitet ist, wie oft angenommen. So hat das Bundesland Sachsen die Erstattungsfähigkeit von Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung wieder eingeführt, weil Studien ergaben, dass mindestens 15 Prozent der heterosexuellen, fortpflanzungswilligen Paare über einen längeren Zeitraum nicht in der Lage waren, Kinder zu bekommen. Wäre Fortpflanzung also wichtig zur Festlegung des biologischen Geschlechts, wären diese 15 Prozent nicht typisch männlich oder weiblich. Über diese organisch orientierte Frage hinaus ist in der Analyse auch der Wunsch von Menschen zu berücksichtigen, Kinder zu haben oder nicht.

Übersetzt: Wenn 15% der heterosexuellen Paare das eine oder andere Problem bei der natürlichen Fortpflanzung haben, ist das also ein Grund deren Geschlechtszugehörigkeit in Zweifel zu ziehen? Obwohl bekannt ist, dass Umweltgifte, die vor allem in allerlei Kunststoffen enthalten sind, die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen negativ beeinflussen können? Auch macht das Männer noch lange nicht gebährfähig, wenn Mann oder Frau in einer heterosexuellen Paarbeziehung ein Problem bei der Fortpflanzung haben. Diesen Nonsense zu kritisieren, ist vollauf legitim, auch wenn mancher dabei wohl über das Ziel hinausgeschossen sein könnte.

Was Professor Voß dann in seiner Solidaritätsbekundung zu seiner Kollegin Tuider fordert, ist genau das, was durchschnittliche und normale Menschen bei Diskussionen mit Feministinnen und Genderisten nie erleben:

Kommen wir Menschen zu Hilfe, die angegriffen werden! Wenn sich viele Menschen solidarisieren, funktionieren Angriffe und Mobbing nicht. Damit funktioniert es dann auch nicht, dass gesellschaftliche Richtungsfragen individualisiert und Andersdenkende eine_r nach der_dem anderen angegriffen werden.

Schaffen wir in den Wissenschaften Strukturen, um uns solidarisieren zu können! Angriffe gegen soziologische, sexologische und gesellschaftswissenschaftliche Beiträge werden immer häufiger. Wir haben noch keine Struktur, um solche Angriffe gemeinsam zurückzuweisen und vernünftige gesellschaftliche Diskussion einzufordern. Daher müssen wir in gesellschaftlichen Organisationen und in allen wissenschaftlichen Fachorganisationen Strukturen etablieren, mit denen Angriffe, Schmähungen und Hass rasch zurückgewiesen werden können.

– Neben dem solidarischen Miteinander, auch über inhaltliche Streifragen hinweg, sollten wir Konzepte erarbeiten, wie wir eine offene und positive Diskussions- und Streitkultur stärken können, in der fachwissenschaftliche und gesellschaftliche Debatten so geführt werden, dass die Persönlichkeitsrechte des_der Diskussionspartner_in gewahrt bleiben.

Ich kenne es von Twitter und anderen sozialen Medien, aber auch von Diskussionen offline nur so, dass Feministinnen und Genderisten meinen, sie hätten die ewiglich allgemeingültige Wahrheit mit dem Löffel gefressen, alle anderen seien ja nur zu dämlich und rückständig, so dass sie selbst es eigentlich gar nicht nötig hätten zu diskutieren. Shitstorms und Hetzkampagnen in Piratinnen-Manier sind hier noch das kleinere Übel, bei der Anhängerschaft von #aufschrei & Co. war das genauso an der Tagesordnung, wenn man Kritik übte oder sich mit den meistens überaus dürftigen Antworten nicht zufriedengeben wollte. Wenn also somit eher Diskussionsunfähige die ach so böse Diskussionskultur bemängeln, weil andere nicht unreflektiert und kritiklos ihre Ansichten annehmen wollen, dann entbehrt das nicht einer gewissen Komik.

Die Fachgesellschaft Gender sitzt leider auch einem Irrtum auf, wenn sie meint, es sei das Ziel von Pirincci und anderen Kritikern, die geschlechtsspezifischer Forschung zu diskreditieren und als unwissenschaftlich zu denunzieren. Vielmehr muss die geschlechterspezifische Forschung schlicht einmal damit anfangen, handfeste und gegebenenfalls gar naturwissenschaftlich, zumindest aber mit gesundem Menschenverstand überprüfbare Belege für ihre abenteuerlichen bis merkwürdigen Konstruktionen und Behauptungen abzuliefern. Genauso muss es gestattet sein zu zweifeln, zu kritisieren und Antithesen in den Raum zu stellen, sofern diese wissenschaftlichen Grundanforderungen genügen. Wenn die sogenannte geschlechterspezifische Forschung damit nicht klarkommt oder nicht gewillt ist, wissenschaftlichen Mindestanforderungen zu genügen, dann hat dieser ganze Gender-Budenzauber an öffentlichen Hochschulen ebenso nichts zu suchen wie die Lehren von Scientology und sollten folgerichtig von dort verschwinden.

Gleichzeitig müßten dann allerdings auch Gestalten wie Tuider und Voß von gutdotierten Pöstchen an den Hochschulen entfernt werden, sofern sie nicht anderweitig einsetzbar sein sollten. Genau das ist es ja, was die Genderisten um jeden Preis vermeiden wollen, denn außerhalb des Elfenbeinturms sind diese Gestalten trotz akademischer Titel in den meisten Fällen wohl zu nichts zu gebrauchen, was man in irgendeiner Form auch nur annähernd als wertschöpfend bezeichnen könnte. Ignoranz bis hin zum glühenden Hass habe ich übrigens von Feministinnen und Genderisten schon oft geerntet, wenn ich nach Belegen für deren fragwürdige Konstruktionen fragte oder es wagte selbige zu kritisieren. Außer hysterisches Gezicke und geheuchelte Empörung kommt dann meistens nichts.

Hadmut Danisch spricht für sich selbst, genauso wie ich und jeder andere, der sich nicht für einen großen tollen Anführer irgendeines Flügels irgendeiner Bewegung hält, aber man kann ihm sicher nicht vorwerfen, er würde unwissenschaftlich arbeiten. Im Gegenteil, er versucht ja beispielsweise mit Klagen gegen die Berliner Humboldt-Universität und andere feministisch überfrachtete Institutionen der Öffentlichkeit ganz real vor Augen zu führen, dass Feminismus und Genderismus auf falschen Grundannahmen beruhen, nicht sonderlich wissenschaftlich sind und eigentlich an den Hochschulen nichts verloren haben. Dafür erntet er natürlich Widerstand, gepaart mit Ignoranz und Hass, weil er es als böser weißer Hetero-Mann wagt, die kruden Ideologien der selbsternannten neuen Bessermenschen der Feminismus- und Gender-Szene zu kritisieren und deren mangelnde Wisenschaftlichkeit aufzuzeigen.

Es erstaunt mich nicht, dass die liebe Magda das Bundesforum Männer ganz toll findet, denn das tut wohl die meiste Zeit entweder nichts oder kümmert sich in erster Linie um Feminismus- und Frauenthemen, so dass es schlichtweg verzichtbar wäre, wenn es nicht als verlogenes  Feigenblatt dafür dienen müßte, dass angeblich auch für Männer etwas getan würde. Das würde ich dann allerdings nicht als lila Piudel bezeichnen, sondern eher als Luftnummer oder eben als Feigenblatt.

Den Abschluss des Beitrags von Magda bildet der obligatorische Vorwurf von Rassismus, Homo- und Transphobie und noch diverse andere Keulen und Signalwörter, mit denen man um sich schmeißt, wenn man selbst keine Argumente hat und einfach nur das Gegenüber mit Dreck bewerfen will. Genauso könnte man aber auch gegen den Feminismus und Genderismus argumentieren, denn dieser ist vielfach sehr stark mit der linksextremen Szene verflochten, die in Sachen Ideologie, Radikalität und Methodik dem durchschnittlichen Neonazi nicht nachsteht.

Chapeau! 😀

Zum Abschluß noch Harald Eia und das Gleichstellungsparadox mit deutschen Untertiteln:

Women against feminism – der ersehnte Zündfunke?

Verschiedene MainstreamMedien berichteten in den letzten Tagen über die Gruppe Women against feminism und deren Fotoaktion „I don’t need feminism…“ mehr oder wenger ausführlich. Vielfach liest man auf den Schildern, die diese Frauen auf den Fotos halten, dass sie keinen Feminismus brauchen, weil sie eben nicht andauernd Opfer spielen wollen, sie bereits unabhängig und stark sind, selbst Verantwortung für sich und ihr Handeln übernehmen wollen und sie gerade auch die Rolle als Partnerin, Hausfau und Mutter mit Zufriedenheit ausfüllt.

Kein Wunder also, wenn feministische Redakteurinnen und Bloggerinnen gegen diese Frauen und deren Aktion Sturm laufen, versuchen sie als rückständig, unterdrückt, vom Patriarchat manipuliert oder einfach als dumm darzustellen. Dabei enlarven sich diese Feministinnen aber vor allem selbst – und den Umstand, dass sie selbst es sind, die einer antiquierten Ideologie nachhängen, die ohne ihre radikalen Auswüchse schon längst nicht mehr existieren würde.

Die Frauen von Women against feminism haben aber erkannt, dass der real existierende Radikalfeminismus Männern wie Frauen gleichermaßen und unter dem Strich der gesamten Gesellschaft schadet, sowieso nicht mehr zeitgemäß und vor allem männerfeindlich ist. Eine solche Bewegung wünsche ich mir auch von Frauen im deutschsprachigen Raum, dass sie klar Stellung gegen diesen heutigen radikalen Feminismus beziehen und die feministische Männerfeindlichkeit ablehnen. Nur wenn Männer und Frauen gemeinsam den Radikalfeministinnen die rote Karte und danach die kalte Schulter zeigen, kann diese hasserfüllte Ideologie überwunden und weiterer Schaden für die Allgemeinheit abgewendet werden. Der richtige Zeitpunkt dafür ist genau jetzt – vor allem, wenn Partnerschaft und Familie erhalten werden sollen.