Schlagwort-Archive: häusliche Gewalt

Feministischer „Qualitätsjournalismus“ bei der Ostthüringer Zeitung mit Katja Dörn

Der heutige Journalismus, der sich gerne als „Qualitätsjournalismus“ bezeichnet, obwohl er nicht mehr sonderlich durch Objektivität (Trennung von Fakten und Meinung etc.) und Qualität (sorgfältige Recherche, ausgewogene Berichterstattung etc.) glänzt, so dass es eher eine Qual ist, diesen ideologiegetränkten Müll zu lesen, treibt dieser Tage wieder besonders bizarre Blüten. Mir ist aufgefallen, dass die Feministen aktuell erneut eine reichlich widerwärtige Diffamierungskampagne gegen Männerrechtler fahren, bei der diese wieder mal mit Rechtsextremen, Amokläufern und dergleichen in eine Ecke gestellt werden, ohne dass diese Verleumdungen durch Fakten auch nur annähernd belegbar wären.

Einen besonders offensichtlich durch die feministische Hass-Ideologie getränkten Text fand ich bei der Ostthüringer Zeitung, die Verfasserin ist Katja Dörn:

Aufschrei: Maskulisten sehen sich durch Frauen unterdrückt

Schon die Überschrift des Artikels ist falsch, denn unterdrückt fühlt sich wohl kaum ein Mann von irgendwelchen Frauen, benachteiligt jedoch schon. Zutreffend ist nämlich, dass Männer in einer solchen Vielzahl von Situationen und insbesondere Krisen diskriminiert werden, dass immer mehr Männer davor nicht mehr die Augen verschließen können. Und das macht den Feministen Angst, denn bislang sind sie ja ganz gut damit gefahren, Männer einseitig in bester Goebbels-Manier zu dämonisieren, um sich selbst besondere Privilegien und Schutzrechte alleine auf Grund des Geschlechts zu verschaffen. Dazu reicht es beispielsweise aus sich zu fragen, wo eine Frau hingehen kann, wenn sie Opfer häuslicher Gewalt wird, und wo ein Mann hingehen kann, wenn ihm gleiches widerfährt. Neuere Statistiken und Studien belegen ja, dass sich bei häuslicher Gewalt Männer und Frauen als Opfer und Täter nicht viel geben, vereinzelt werden gar Frauen häufiger auf der Täterseite gesehen als Männer. Alleine dieser Umstand ist für Feministen natürlich schon nicht hinzunehmen. Wie kann die Realität nur so vollkommen anders sein als ihre einseitige und jegliche Männlichkeit verachtende Ideologie?

Die Antwort auf obige Frage lautet jedenfalls, dass eine Frau bei häuslicher Gewalt nicht nur zu Familie und Freunden gehen kann, sondern auch in ein Frauenhaus, wo sie erstmal ein halbwegs erträgliches Dach über dem Kopf hat, versorgt, beraten und betreut wird. Alternativ oder zusätzlich kann sie mittels Polizei und Gericht eine Wohnungsverweisung gegen den gewalttätigen Partner erwirken. Für den Mann hingegen ist die Situation weniger rosig. Wenn er nicht bei Familie oder Freunden unterkommen kann, weil er z.B. wegen der Partnerin weit weg von seinem sozialen Umfeld gezogen ist, dann gibt es für ihn eben kein Männerhaus und keine schützende Unterkunft. Standardmäßig wird dem Mann von der Polizei dann empfohlen in die nächste Obdachlosenunterkunft zu gehen, wo er als Gewaltopfer auf Alkoholiker und Junkies, psychisch Kranke, Kriminelle und so nette Krankheiten wie Krätze trifft. Hat er einen tiefen Schlaf, wird er vielleicht auch noch seiner letzten Habseligkeiten samt Geldbeutel beklaut und muss am nächsten Morgen ohne Frühstück wieder vor die Tür. Dies alles sind Fakten, die Feministen gerne komplett ignorieren, denn das allzeitige Opferabo der Frauen ist in einer gynozentrischen Gesellschaft wie Deutschland bares Geld, wenn nicht gar Gold wert. Genau deshalb sind Feministen in diesem Kampf so verbissen und mit so viel männerfeindlicher Propaganda unterwegs, auch wenn sie oft genug vor Lügen und Tatsachenverdrehungen nur so strotzt.

Weiter geht es im Text von Katja Dörn:

Als Reaktion auf Feminismus und die Emanzipation von Frauen hat sich in den 1970er Jahren die Männerrechtsbewegung in Deutschland formiert. Die Akteure sehen ihr Geschlecht benachteiligt.

Aha? Komisch, meines Wissens ist die Männerrechtsbewegung neueren Datums, die ersten beiden Wellen des Feminismus mit dem Ziel der Gleichberechtigung kritisiert auch kaum ein Mann ernsthaft. Was jedoch auf Kritik und Widerstand trifft, dass ist die heutige dritte Welle des Feminismus, die mit der Gleichstellung statt Gleichberechtigung Ergebnisgleichheit ohne Berücksichtigung sonstiger Faktoren will, z.B. mittels Frauenquoten. So gibt es heute zahlreiche feministisch durchtränkte Vereine, die alle nur zum Ziel haben, Frauen ausschließlich auf Grund ihres Geschlechts in lukrative und exponierte Positionen zu hieven. So gibt es da beispielsweise ProQuote, wo sich Feministen zusammenrotten, die mehr Frauen als Chefredakteure haben wollen. Eine fachliche oder charakterliche Legitimation braucht es nicht, es reicht der Besitz zweiter X-Chromosomen und eine Tätigkeit als Journalist. So oder ähnlich geht es auch bei den anderen feministischen Vereinen dieser Art zu, z.B. dem Journalistinnenbund, Ärztinnenbund, Juristinnenbund und dergleichen mehr. Selbstredend fehlen jegliche feministische Vereinigungen, die beispielsweise eine Quote bei Müllwerkern, Kanalarbeitern oder Kläranlagentauchern fordern.

Natürlich hat der Bezug auf den frühen Feminismus ein Ziel: er soll die Männerrechtler als ganz besonders üble Gestalten dastehen lassen, die der Frau angeblich schon einen eigenen Job, ein eigenes Bankkonto oder gar das Wahlrecht nicht zugestehen würden. Dies ist – siehe oben – totaler Quatsch, aber wenn es um die Dämonisierung von Männerrechtlern und die weitere Privilegierung von Feministen geht, dann muss die Wahrheit eben schonmal auf der Strecke bleiben – wie so häufig.

Weiter führt Katja Dörn aus:

Die Akteure sehen ihr Geschlecht benachteiligt: Sie stürben früher, müssten häufiger als Frauen an Kriegen teilnehmen und härtere Arbeiten verrichten. Die auch als Maskulisten bezeichneten Unterstützer glauben, dass das Bildungssystem Jungs benachteilige, Frauen bei Sorgerechtsstreits bevorteilt werden und erzählen Einzelschicksale, in denen Männer von Frauen geschlagen wurden.

Männer sterben in der Tat früher, obwohl sie meistens länger arbeiten als Frauen. Wo also widerspricht das der faktischen Realität? In allen Kriegen der vergangenen 200 Jahre sind vorrangig Männer an der Front und als Zivilisten gestorben, Frauen nur als Zivilisten und sie wurden von Besatzern gar vielfach noch verschont, während Männer hingerichtet wurden. Wo also widerspricht das der faktischen Realität? Ich habe auch noch keinen feministischen oder sonstigen Frauenverein gesehen, der sich für eine Frauenquote in Berg- und Stahlwerken, bei der Müllabfuhr oder beim Kampfmittelräumdienst einsetzt. Wo also widerspricht das der faktischen Realität?

Es ist in zahlreichen Bildungsstudien mittlerweile ein klarer Fakt, dass Jungen im heutigen Bildungssystem vom Kindergarten bis zum Schulabschluss diskriminiert werden, weil sie wissbegierig, ungestüm und körperlich aktiv sind. Da die Lehrerschaft heute, insbesondere in den Grundschulen, aber auch schon das Personal in Kindergärten, fast ausschließlich weiblich ist, ecken Jungen natürlich an, die nicht einfach nur still dasitzen und ruhig alles auswendig lernen, sondern – auch mal unbequeme – Fragen stellen und einen natürlichen Bewegungsdrang haben, der heute vielfach zu kurz kommt und lieber mit ADHS-Medikamenten ruhiggestellt wird anstatt den Bedürfnissen von Jungen im Bildungssystem gerecht zu werden. Dass in Sorgerechtsstreitigkeiten fast immer die Frauen bevorzugt das volle Sorge- und Aufenthaltsrecht für die Kinder bekommen, während die Männer auf ihre Funktionen als Arbeitstiere, (Unterhalts-)Zahlesel und Wochenend-Daddys reduziert werden, muss natürlich eine Einbildung der Väter sein, anders kann es ja gar nicht sein. Und auch bei den vielen Fällen, wo Mütter willkürlich Termine zur Abholung des Kindes absagen, um mehr Unterhalt oder eine neue Glotze vom Ex zu erpressen, können natürlich nur Einzelfälle sein – zumindest in der feministisch durchtränkten und schwarzweißen Welt von Katja Dörn.

Die größte Frechheit ist allerdings, nach Studien, die eine ungefähr hälftige Verteilung von Männern und Frauen als Opfer und Täter bei häuslicher Gewalt belegen, von „Einzelschicksalen, in denen Männer von Frauen geschlagen wurden“ zu sprechen. Man stelle sich vor, ein Mann würde davon sprechen, dass die Fälle, wo Frauen von Männern geschlagen würden, lediglich „Einzelschicksale“ seien. Dann wäre der nächste aufmerksamkeitsheischende, empörungsgeile und nicht minder verlogene #aufschrei der feministischen Szene gleich vorprogrammiert. Es wäre die Rede von DEN armen Frauen und DEN bösen Männern, kombiniert mit feministischen Hirngespinsten wie dem Patriarchat und irgendwelchen angeblich unterdrückenden Strukturen – das Standard-Argument von Feministen, wenn konkrete Fakten nicht existieren oder nicht zu ihrem eigenen Vorteil ausfallen. Diese angeblichen Strukturen sind dann irgendwie sowas wie die dunkle Seite der Macht in Star Wars – ein diffuses Etwas, für das es dann aber keine Beweise braucht, weil ein Feminist es sagt.

Vor allem über das Internet werden die Inhalte transportiert, wobei die Schreiber oftmals einen aggressiven Tonfall wählen.

Gemerkt? Auf die Inhalte wird nicht weiter eingegangen bzw. sie werden einfach mal eben falsifiziert, wenn der sogenannten Journalistin der Tonfall nicht gefällt. Aber wie wir ja von feministischen Grüppchen wie Femen wissen, haben Frauen ja nie einen aggressiven Tonfall. Ganz zu schweigen von der Bildsprache dieser Gruppe, die z.B. schonmal mit einer barbusigen Dame mit Sichel in der einen und einem blutigen Hodensack in der anderen Hand daherkommt. Wer könnte angesichts dieses liebreizenden Tonfalls die Inhalte dieser Gruppe ignorieren, die letztes Jahr an Weihnachten im Kölner Dom aus nichts anderem als „I am God“ und damit dem letzten Beleg für feministischen Größenwahn bestanden? Nein, Inhalte, Form und Tonfall von Feministen sind natürlich immer nur total sachlich, faktenbezogen,  unaufgeregt und niemals verletzend für Dritte. Zumindest dann, wenn man unter feministischer Realitätsverzerrung leidet.

Das Bundesforum Männer, ein Interessenverband für Jungen, Männer und Väter, kritisiert Männerrechtsaktivisten scharf und distanzierte sich 2012 in einem Offenen Brief von ihnen.

Haha, daher weht also der Wind! Das Bundesforum Männer wird von Männerrechtlern jeglicher Couleur als feministische Alibi-Veranstaltung eingeordnet, die verhindern soll, dass irgendeine Organisation entsteht, die sich tatsächlich für die Belange der Männer einsetzt. Zumindest habe ich faktenbasiert und lösungsorientiert vom Bundesforum Männer bislang noch nichts vernommen, das auch nur einen Hauch von Substanz hätte. Die allzeitige Anbiederung an den Feminismus fällt einem jedoch immer wieder ins Auge. Man stelle sich vor, man würde Flüchtlinge von einer Unterorganisation der NPD vertreten lassen. Das Geschrei wäre groß. Aber da es ja „nur um Männer“ geht, reicht den Feministen dieses feministisch ausgerichtete Bundesforum Männer vollkommen aus.

Ich gehe nicht weiter auf den sonstigen Quatsch ein, den Katja Dörn absondert, nur noch das Finale des Artikels, worauf sie ja mit der ganzen Diffamierung und Dämonisierung zuvor hingearbeitet hat:

Rechtskonservative Vertreter würden den Nationalsozialismus verharmlosen, um ihre These zu stützen, dass vaterlose Kinder zu Verbrechen neigen.

Dafür brauchte es zwei reichlich fakten- und argumentleere Absätze als Vorspiel. Wo und wie diese vermeintlich „rechtskonservativen Vertreter“ angeblich „den Nationalsozialismus verharmlosen“, erfährt der so aufgehetzte Leser natürlich nicht. Eigentlich ist das kaum mehr als die journalistische Variante der Nazi-Keule aus dem linken Lager, die immer dann zum Einsatz kommt, wenn man inhaltlich und argumentativ ohne Kleider dasteht, aber dennoch so tun will als sei man überlegen und im Recht. Gerne kann Katja Dörn einmal diverse Studien zum Thema Jugendkriminalität lesen, aus denen sehr eindeutig hervorgeht, dass Jungen und Mädchen, die ohne Vater aufwachsen, überproportional häufig zu Delinquenz neigen. Aber was sind schon Fakten und Realität, wenn es um Feminismus oder Genderismus geht? Alles nur soziale Konstrukte!

Zum Kontrast hier einmal ein Artikel, den Katja Dörn sozusagen als „Werbung“ für ein Buch der Feministin Anke Domscheit-Berg und den unsäglichen Quoten- und Gleichstellungsfeminismus bei der Thüringischen Landeszeitung veröffentlicht hat:

Anke Domscheit-Berg: „Die Frauenquote ist ein Meilenstein“

Es ist schon auffällig, wie sehr sich Katja Dörn in diesem Artikel mit der Sache Feminismus gemein macht. Ein Merkmal eines guten Journalisten ist eben, dass er genau das nicht tut. Insofern wären sowohl die Ostthüringer Zeitung als auch die Thüringische Landeszeitung wohl gut beraten, entweder zukünftig die Artikel von Katja Dörn auf einen angemessen professionellen Abstand zum Thema zu überprüfen, das im Artikel besprochen wird, oder sich Artikel besser von Journalisten anliefern zu lassen, die zu einer objektiveren und faktisch korrekten Arbeit in der Lage sind. Feministische Lobhudeleien und männerfeindliche Pamphlete unterster Schublade sind jedenfalls nicht das, wofür Leser zu zahlen bereit sind. Da liest man doch lieber einen „Artikel“ im Playboy.

Zwischenzeitlich könnte sich Katja Dörn ja einmal mit der Studie „Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen – Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus“ (kurz / lang) von Johannes Meiners und Christine Bauer-Jelinek auseinandersetzen. Dann hätte sie zumindest für einen möglichen weiteren Artikel zur Abwechslung mal belastbare und wissenschaftliche Fakten zur Hand, wenn es um die Beurteilung von Männern im Allgemeinen und Männerrechtlern im Besonderen und geht. Ich höre da schon jetzt eine feministische Filterbubble platzen… 😀

Advertisements

Ein Tipp für unzufriedene Schwiegereltern in spe

Nicht immer sind die Eltern eines Mannes mit der Frau einverstanden, die ihr Sohn sich ausgesucht hat. Das kann vielfältige Gründe haben. In der heutigen Zeit ist das auch nur allzu verständlich, denn viele moderne Frauen sind leider einerseits in Bett und Haushalt so faul und unfähig wie sie andererseits gerne mit vollen Händen das Geld des Mannes beim Shoppen verprassen oder nur ganztags die Sofakissen mit ihrem Hinterteil wärmen. Da viele Frauen heute nicht mehr auf irgendeinen Richtigen warten, sondern sich über eine Reihe von Partnern („Cock Carousel“) zu jemandem hinbewegen, der vielleicht – nach ihren selbst  definierten und oftmals primär materiellen Ansprüchen – heiratsfähig sein könnte, kann Mann in diesen Zeiten eigentlich kaum vorsichtig genug sein. Vor allem dann, wenn es ein Erbe der Familie zu bewahren gibt, welches nicht im Schlund von schmarotzerhaften Ehefrauen oder scheidungsgeilen Unterhaltsbetrügerinnen versickern soll.

Wer als Schwiegereltern in spe also ein ungutes Gefühl mit seiner zukünftigen Schwiegertochter hat, sollte darauf vertrauen, dass solche Frauen bereits aus vorherigen Beziehungen ordentlich Dreck am Stecken haben. Frauen mit Borderline-Syndrom erzählen zum Beispiel gerne Märchen von angeblichen Vergewaltigungen, angeblicher häuslicher Gewalt oder angeblichem Stalking, obwohl sie es sind, die in Beziehungen und vor allem zu deren Ende hin nur verbrannte Erde im Leben ihrer Ex-Partner hinterlassen. Treue bzw. deren Fehlen ist natürlich auch ein Thema, das an Aktualität nicht verloren hat.

Der beste Tipp lautet also, die potentiell vorhandenen Geister der Vergangenheit der Dame zu beschwören: Schalten Sie rechtzeitig, viele Wochen oder Monate vor einem möglicherweise bereits feststehenden Hochzeitstermin eine gut sichtbare Heiratsanzeige. Wenn es bereits einen Termin gibt, geben Sie das Standesamt samt Datum und Uhrzeit an, andernfalls zumindest den Wohnort oder Ihre vollständige Anschrift, sofern diese nicht per Name und Wohnort im Telefonbuch ermittelbar sein sollte. Schalten Sie diese Anzeige in einer Zeitung und gleichzeitig über die Zeitung und / oder gesonderte Dienste online. Wichtig ist dabei, dass nicht bloß eine Grafik hochgeladen wird, sondern der Text – mindestens als Alternativtext zu einer grafisch gestalteten Anzeige – oder auf anderem Wege ebenfalls hinterlegt wird, damit Google die Namen indizieren kann.

Wenn eine heutige Frau Dreck am Stecken, also bereits einen oder mehrere Männer emotional und / oder wirtschaftlich arg verarscht hat oder dies gar als Masche betreibt, dann können Sie davon ausgehen, dass die Geschädigten gelegentlich immer mal wieder den Namen dieser Dame bei Google eingeben und schauen, ob es neue Spuren gibt. Borderliner und professionelle Betrügerinnen sind nämlich geradezu meisterlich dabei, ihre Spuren zu verschleiern. Der Gesetzgeber macht es ihnen auch zu einfach, sie müssen lediglich behaupten, dass irgendein Ex sie angeblich stalkt, um ihren Eintrag beim Einwohnermeldeamt sperren zu lassen. Dazu reicht oft genug ein einziger Brief, den Mann beispielsweise mit der Intention schreibt, eine Aussprache oder einen Vergleich als sauberen Abschluss der katastrophalen Beziehung herbeizuführen.

Nachdem die Anzeige geschaltet wurde, bleibt erstmal nur abzuwarten. Sollte die Schwiegertochter in spe Dreck am Stecken haben, so können Sie davon ausgehen, dass Sie Post und / oder Anrufe erhalten werden (sofern zu Ihrer Adresse eine Rufnummer im Telefonbuch steht). Ihre einzige Aufgabe ist dann noch, diese Kontaktversuche zu erwidern und sich unvoreingenommen anzuhören, was sie zu erzählen haben. In vielen Fällen werden in Art und Umfang Dinge ans Tageslicht kommen, die Ihre Schwiegertochter in spe umgehend aufs Abstellgleis befördern. Es ist an der Zeit, dass Eltern ihre Kinder wieder mehr schützen, insbesondere ihre Söhne. Die heutigen vom Feminismus verkorksten Frauen fügen ihnen sonst größtmögliche Lebensschäden zu. Da ist es besser, als Mann Single als mit einem dieser Monster verheiratet zu sein oder auch nur unter einem Dach zu leben.

Die männerfeindliche Asymmetrie in der Hilfsindustrie

Ich war kürzlich im Großraum Köln mal wieder per Straßenbahn unterwegs und da fielen mir die üblichen großflächigen Aufkleber auf, die ich schon länger nicht mehr bewusst wahrgenommen hatte. Es waren Aufkleber für Hilfstelefone und Hilfseinrichtungen, natürlich ausschließlich für Mädchen und Frauen. Das eine war ein Hilfs- und Beratungstelefon nur für Mädchen im Bonner Raum, das andere eine Zufluchtsstätte für Mädchen und Frauen mit ungeplanter Schwangerschaft und / oder anderen Problemen. Ich ging durch den gesamten Waggon, konnte aber keine vergleichbaren Angebote für Jungen und Männer entdecken – wie üblich. Gelegentlich sieht man irgendwo mal an Bahnhöfen oder dergleichen eine Rufnummer von einem Beratungstelefon für Jugendliche, welches zumindest auch Jungen berät. Das war‘s dann aber auch schon. Männer hingegen kommen in der deutschen Hilfsindustrie meistens gar nicht vor. Erst wenn sie bereits komplett abgestürzt sind, zum Beispiel als Alkoholiker, Junkies oder generell Obdachlose, erhalten Sie minimale Hilfen, damit sie nicht sofort elendig krepieren. Den Aufzug zurück in ein normales Leben gibt es vielfach nur für Frauen, sowohl mittels Behörden als auch über Beziehungen.

Man könnte also durchaus konstatieren, dass es für Frauen und Mädchen ein umfassendes und lückenloses Netz von Hilfseinrichtungen und sonstigen Hilfsangeboten gibt, das ihnen bei jeglichen Problemen oder auch nur kleinsten Unwägbarkeiten jederzeit aus der Patsche hilft. Für Jungen und Männer hingegen gibt es dieses Netz nicht. Sie erhalten lediglich im Laufe ihres möglichen sozialen Absturzes oder am Ende davon ein paar Almosen, aber kaum echte Hilfen. So können beispielsweise Männer, die Opfer von häuslicher Gewalt werden, nicht einmal eben in ein Männerhaus flüchten, wie es umgekehrt den Frauen jederzeit möglich ist. Nein, die Männer müssen auf Familie und Freunde bauen oder im Zweifelsfall das Geld für eine Pension oder ein Hotel aufbringen, ansonsten werden sie als Gewaltopfer menschenunwürdig an ein Obdachlosen-Asyl verwiesen.

Diese männerfeindliche und himmelschreiend ungerechte Asymmetrie durchzieht auch unsere Gesellschaft auf allen Ebenen und sorgt so dafür, dass diese Gesellschaft auf allen Ebenen Jungen und Männer vernachlässigt und verwahrlosen lässt, während Mädchen und Frauen allzeitig beschützt, versorgt und gepampert werden. Wenn Feministinnen also – wie üblich verlogen –  behaupten, Frauen oder deren Probleme würden angeblich überall unsichtbar gemacht werden, so belegt das höchstens deren fehlenden Realitätssinn, dazu das geballte Maß an Perfidität und Menschenfeindlichleit im heutigen Feminismus. Wenn in dieser Gesellschaft Menschen und deren Probleme unsichtbar gemacht werden, so sind es die Männer und die Probleme, die Männern in ihrem Leben widerfahren können. So und so ähnlich läuft es überall, wohin man geht und schaut: in der Arbeitswelt, im Gesundheitssystem oder auch im gesamten Sozialsystem, wozu auch Behörden wie Jugendämter und die Gerichte, insbesondere die Familiengerichte gehören. Die Frauen werden überall besonders beschützt und gepampert, während die Männer eiskalt reihenweise über die Klinge springen gelassen werden. Ich frage mich, was noch alles passieren muss, bis in unserer Gesellschaft auf breiter Ebene ein Umdenken stattfindet, welches dann zu dem Verständnis führt, dass Männer wie Frauen gleichermaßen Schutz und Hilfe in Krisen und Notsituationen benötigen. Die aktuelle Situation ist extrem sexistisch, denn während Mädchen und Frauen praktisch jegliche Hilfe per Füllhorn vor die Füße gespült wird, müssen Jungen und Männer um jeden Strohhalm kämpfen.

Eine wirklich gleichberechtigte Gesellschaft sieht anders aus…

PS: Feministinnen bringen bei solchen Themen ihre überaus „große Empathie“ übrigens dadurch zum Ausdruck, dass sie bei Twiter hämische Hashtags wie #maletears verwenden.

Die ganze Schäbigkeit etablierter Journalistinnen gegenüber Boris Becker

Der ehemalige Tennisspieler Boris Becker ist einer der Sporthelden meiner Jugend, auch wenn ich mich da eher weniger für Tennis interessiert habe. Dennoch legte Becker als junger Bursche zahlreiche sportliche Erfolge hin, dass man eigentlich auch heute noch erwarten können sollte, dass die Berichterstattung über ihn zumindest einen gewissen Rest an Respekt oder zumindest Anstand beinhaltet. Ich erinnere mich noch gut daran, dass Boris Becker damals immer wegen seiner rotblonden Haare und den vielen „Ähhhs“ in Interviews von Comedians nachgeäfft und verspottet wurde. Damit muss man als öffentliche Person wohl leben. Womit aber auch ein Boris Becker nicht leben muss, das sind die Reaktionen diverser Journalistinnen auf seine Berichte über häusliche Gewalt in seiner Beziehung zu Ex-Frau Barbara Becker:

Nach sieben Jahren Vorzeigeehe hätte sich das Paar auseinander gelebt, „wir hatten kein gemeinsames Ziel, keine Basis mehr, von Erotik und Sex will ich gar nicht erst anfangen“, schildert der ehemalige Tennis-Star laut Vorabdruck in der „Bild“-Zeitung. Danach sei die dunkelste Zeit seines Lebens angebrochen: Eheprobleme, ein parallel laufender Steuerprozess gegen ihn und das Drama um seine gerade geborene Tochter Anna. Auch seine beiden Söhne Noah und Elias sah er nicht mehr. Auf Fisher Island eskalierte der Rosenkrieg dann. „Das war – für uns als Paar und für mich als Mensch – das absolute Waterloo.“ Barbara sei vollkommen außer sich gewesen. „Sie brüllte mich an, sprang plötzlich auf und fing an, mich wie von Sinnen zu schlagen“, schreibt Becker.

Erst vor wenigen Monaten hatte eine DEGS-Studie belegt, dass Männer wesentlich häufiger Opfer von häuslicher Gewalt durch Frauen werden als gemeinhin vermutet:

Der Befund: Frauen sind „häufiger als Männer Ausübende körperlicher Partnergewalt, aber auch Ausübende von Gewalt gegenüber sonstigen Familienmitgliedern“.

Konkret war etwa nach Schlägen, Ohrfeigen, Tritten und an den Haaren ziehen gefragt worden. Auch psychische Gewalt – Beleidigungen, Bedrohungen, Beschimpfungen, Schikanen – ging in Partnerschaften häufiger von Frauen als von Männern aus. „Psychische Gewalt kann in ihren Folgen mindestens genauso dramatisch sein wie körperliche“, sagt Hölling.

Die Ergebnisse zeigen einen wenig beachteten Aspekt der Diskussion über Gewalt auf, wie die Autoren schreiben: „Die Themen ‚Frauen als Gewalttäterinnen‘ und ‚Männer als Gewaltopfer‘ sind gesellschaftlich noch weitgehend tabuisiert“ – erst allmählich richte sich der Blick der Forschung darauf.

Nun sollte man eigentlich von halbwegs seriösen Journalistinnen erwarten, dass sie den Bericht von Boris Becker mit einem Mindestmaß an Empathie und Anstand in ihren Artikeln berücksichtigen – zumindest so, wie sie es bei weiblichen Opfern häuslicher Gewalt tun würden. Aber was passierte? Durch die Bank wurden Kübel voller Spott und Häme über Boris Becker ausgeschüttet:

  • In  der AMICA präsentierte Online Redakteurin Kerstin Kotlar ein „Interview“ mit der Psychotherapeutin Bärbel Wardetzki über Boris Becker, um der Häme zumindest einen leidlich seriösen Anstrich zu geben. Wardetzki ist aber nun nicht unbedingt Expertin für häusliche Gewalt, sondern laut Buchveröffentlichungen eher für Themen wie Kränkungen. Wie laut wäre wohl der #Aufschrei, wenn ein solcher Experte männlichen Geschlechts einer geohrfeigten Frau ebenso nur eine Kränkung attestieren und sie als „Opfer-Frau“ verhöhen würde, wie Becker als „Opfer-Mann“ bezeichnet wird?
  • Bei der taz erschien – etwas schizophren – erst ein für dieses Blatt ungewohntes Interview mit der Psychologin Rita Steffes-enn über weibliche Aggressionen, dann eine unsägliche Kolumne mit dem Titel Dumm-dumm-Boris von Hartmut El Kurdi, in der Boris Becker und Lothar Matthäus gleich im zweiten Absatz als „komplette Vollidioten“ betitelt werden. Geht’s noch?
  • Zur Krönung schaffte es Boris Becker dann noch in die Aufmerksamkeit der SPON-Kolumnistin Silke Burmester, die ihn höhnisch auf einem Boulevard der geplatzten Träume platziert und ihn bereits als Moderator von „Bild – die Opfer-Gala“ sieht. Ohne Worte.

Soweit so schlecht. Und nun stelle man  sich vor, was im Medienzirkus los wäre, wenn Männer es sich erdreistet hätten, in ähnlicher Manier über die die eine oder andere Ex-Freundin von Leuten wie Boris Becker, Lothar Matthäus oder Dieter Bohlen zu schreiben. Beispielsweise als auf Promi-Männer lauernde Luder aus der vorletzten Reihe, die nur zu faul für eine Ausbildung seien und sich daher lieber zwischen älteren Promis und Medien-Boulevard prostituierten, um dann mit aufgespritzten Lippen, Silikonbrüsten und viel nackter Haut eine schnelle Karriere vor den Kameras zu machen, bevor der Körper und eingebaute Tuningteile der Schwerkraft zum Opfer fallen. Wahrscheinlich bekämen selbst Vorzeige-Feminstinnen wie Alice Schwarzer dann über Wochen den Mund nicht mehr zu und  würden uns auf allen Kanälen mit feminstischer Dauerberieselung belästigen, natürlich nicht ohne die endlos hyperventilierende Empörung.

Fazit

Der Fall Boris Becker zeigt die ganze Schäbigkeit und Verkommenheit vieler Journalistinnen auf, die gleichzeitig nicht müde werden sich in Vereinen wie ProQuote lauthals darüber zu beklagen, dass ja so wenige Frauen in den Top-Positionen der Medien zu finden seien. Ich meine inzwischen, dass das verdammt gute Gründe haben könnte. Zum Beispiel eklatante Defizite an Respekt, Anstand, Fairness und Stil gegenüber anderen Menschen, insbesondere gegenüber Männern. Wem es an solchen grundlegenden Qualifikationen des zwischenmenschlichen  Miteinanders mangelt, der bleibt in der Tat besser unterhalb der gläsernen Decke und schreibt weiter zweit- bis drittklassige Artikel und Kolumnen, während gleichzeitig Boris Becker Bestseller schreibt.

Häusliche Gewalt gegen Männer auch in Norwegen aktuell

Derzeit reden alle möglichen Leute über den Fall der in Dubai vergewaltigten Norwegerin Marte Deborah Dalelv, deren Schilderung mir insofern merkwürdig erscheint, dass sie behauptet erst „mittendrin“ wach geworden zu sein und nicht bereits bei der ersten Penetration des Mannes. Ich frage mich, wieviel Alkohol man dafür trinken muss, will aber an dieser Stelle keine finale Bewertung des Falls vornehmen, sondern werde erstmal die Berichterstattung darüber weiter verfolgen und später berichten.

Kommen wir zum eigentlichen Thema, das auch in Deutschland erst kürzlich entgegen der ganzen Agitation und Leugnung von Feministinnen wieder auf den Tisch kam: häusliche Gewalt gegen Männer. Die nowegische Zeitung Dagbladet berichtet über einen besonders brutalen Fall der häuslichen Gewalt, bei dem der Täter die Frau und das Opfer der Mann ist:

Woman accused of having abused her husband for 15 years

Police were engaged when he met the emergency room with cuts that she had caused him.

According to the indictment, the wife kicked the man so that he broke a rib, turned a guitar in his arm, so that the guitar broke, and on several occasions taken from him his phone, his computer and credit card.

The woman’s lawyer, Ann Gunn Edvardsen, would not comment on the matter.

– Like many
Hilde Pape, who has researched gender, violence and relationships, says there is little research on women who are violent towards their partner in Norway.

– It is well documented, that the most common and least serious violence, the one that touches most people, it is just as often women who exercise as men, says Pape.

Papes study said one in ten women between 20 and 25 that they had used violence against their partner.

Die skandinavischen Länder werden ja gerne als Paradies auf Erden für Feministinnen angeführt, weil es da jede Menge Quoten für lukrative Pöstchen und andere Privilegien für Frauen gibt. Der Begriff der Goldröcke kommt nicht umsonst aus genau diesen Ländern. Die feministische Frustration über das böse Patriarchat kann also nicht der Auslöser für solche Fälle sein. Vielleicht verstehen manche Frauen auch einfach so ein Verhalten den Männern gegenüber unter Gleichberechtigung, die sowieso längst zu einem grenzenlosen „Wünsch Dir was“ für Frauen geworden ist?