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Rückblick 2015

Eigentlich könnte man sich einen solchen Rückblick im Hinblick auf Männerrechte sparen, denn weder in der Gesellschaft noch in der Politik hat es nennenswerte Verbesserungen für Männer gegeben. Nur eines wurde immer klarer: dass der Feminismus heute primär nur noch eine irre Hassbewegung ist, die Irre anzieht wie ein Fliegenfänger die Fliegen. Daneben versuchen einige Feministinnen auf dem Thema halt ihr eigenes Süppchen zu kochen, sich Pöstchen, Fördergelder und Aufträge unter den Nagel zu reissen, wo keinerlei Kompetenz und kaum Leistung notwendig ist, die über den Besitz einer Vagina und der richtigen Meinung zum Feminismus hinausgeht. Da die Männer mindestens 80 Prozent des Steueraufkommens und der Sozialabgaben erwirtschaften, sind es letztlich die Männer, die noch dafür zur Zahlung herangezogen werden, dass ein paar Vollzeit-Irre sie ohne jegliches Maß  hassen und gegen sie hetzen dürfen – einschließlich faschistoiden Forderungen nach einem Genozid an Männern.

Besonders viele Besuche und besonders viel Feedback erreichte der Artikel des Gründers dieses Blogs darüber, wie man eine Borderlinerin erkennt. Offenbar machen immer mehr Männer in Deutschland vergleichbare Erfahrungen mit Frauen, die mehr oder weniger stark von einer solchen Persönlichkeitsstörung betroffen sind. Unserer Ansicht nach sind es vor allem Frauen aus Scheidungsfamilien, die für solche Störungen anfällig sind, wenn die Scheidung und der vorangegangene Scheidungskrieg in der Kindheit und frühen Jugend auch zu Lasten der Kinder stattfanden. Ansonsten ist natürlich auch ein größeres Risiko vorhanden, wenn ein Elternteil bereits unter einer solchen Störung litt oder es in Kindheit und Jugend zu Gewalt und / oder Missbrauch gegen die Kinder kam.

Ein Leser sendete uns folgenden Link zu, der sich mit Borderlinern als Zeugen und der Glaubwürdigkeit von Borderlinern in Strafprozessen befasst:

Zwar gelten Personen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung nicht als zuverlässige Zeugen, was wiederum nicht bedeuten kann, ihnen generell nicht zu glauben. Deren Aussage bedarf erhöhter Aufmerksamkeit dahingehend, dass die Beurteilung ihrer Glaubwürdigkeit spezifisches Fachwissen erfordert, die ein psychiatrischer Sachverständiger dem Gericht vermitteln muss (BGHSt 23, 8).

Insbesondere muss die Entstehungsgeschichte der Aussage aufgeklärt werden, um die Entstehung von komplexen autobiografischen Scheinerinnerungen und fremdsuggestiven Anregungen und Verstärkungen durch Dritte ausschließen zu können.

Dies dürfte vor allem für all jene Männer interessant sein, die beispielsweise einer Vergewaltigung oder häuslicher Gewalt falschbeschuldigt werden. Uns selbst sind einige Fälle bekannt, wo Männer erst in kostspieligen Berufungsverfahren und unter Hinzuziehung eines psychiatrischen Gutachters ihre Unschuld beweisen konnten. Offensichtlich sind viele Staatsanwälte und Richter noch nicht mit der Problematik von massiven Falschbeschuldigungen im Kontext mit Persönlichkeitsstörungen wie Borderline bei Frauen vertraut, weshalb es häufig zu brachial falschen Urteilen zu Lasten von Männern kommt. Dieser männerfeindliche Sexismus in der Justiz wird kaum thematisiert.

Dazu passt auch eine Zuschrift eines anderen Betroffenen, die wir anonymisiert haben:

Mir ist Folgendes passiert und der Artikel gibt mir Recht!!!

Letztes Jahr 2014 hatte ich eine Frau kennen gelernt. Habe mich in 5 Monaten vier Mal getroffen. Hatte also Ehebruch begangen. Leider. Nach über einem Jahr kommt eine Strafanzeige hier ins Haus geflattert. Es wird ein Ermittlungsverfahren geführt gegen mich wegen Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Erpressung, Morddrohungen, Strangulation mit einem Halstuch bei der Frau usw usw. Zudem hätte ich sie gefesselt und den Mund zu gebunden. Dabei soll ich sie anuriniert und angekotet haben. Weiterhin soll ich sie verprügelt haben. Das was sie da lesen, ist kein Spaß, sondern die Aussage der Frau bei der Polizei. Davon ist nichts wahr. Vier Mal getroffen, Kuschelsex einvernehmlich gehabt und sonst nichts. Habe nun einen Anwalt genommen und die Eingabe bei Staatsanwaltschaft erfolgt demnächst. Ich bin so hilflos. Habe erst im März 2015 erfahren, dass sie Borderline hat. Ich hab es vorher nicht gewusst oder bemerkt. Sie behauptet ja, ich hätte es gewusst. Habe ich nicht. Bin seitdem in psychischer Behandlung mit Tablettengabe und krank geschrieben. Habe furchtbare Angst unschuldig verurteilt zu werden und Jahre in den Knast zu kommen. Ich habe Alpträume und Panikattacken. Zu meiner Person: Bin XX Jahre alt und XX Jahre im Beruf als XXXXXXX auf einer Intensivstation. Bin nicht vorbestraft, nicht gewalttätig, eher der Einfühlsame. Und ich soll so was gemacht haben???? Bin so am Ende. Es glaubt keiner. Meine ganze Zukunft kann mir verbaut werden. Meine Frau geht schon andere Wege. Was kommt noch?? Wollte damit nur bestätigen, was in dem Artikel steht, entspricht voll der Wahrheit.

Wie man sieht, kann der Kontakt eines Mannes zu einer Borderlinerin fatale Folgen haben, die das gesamte private und berufliche Leben betreffen. Gleichzeitig bekommen die gestörten Falschbeschuldigerinnen oftmals jegliche Hilfe aus feministisch befeuerten Hilfsorganisationen, während die beschuldigten Männer im schlimmsten Fall durch alle Maschen der sozialen Sicherungssysteme fallen und sich am Ende in der Gosse wiederfinden können. Bei solchen Fällen wird deutlich, dass Männer immer dafür sorgen sollten, dass sie in einem stabilen Umfeld aus Familie und Freunden eingebettet sein sollten. Alleine können solche Erfahrungen sonst locker irgendwann als Personenschaden auf den Gleisen der Deutschen Bahn oder Nummer in der Suizidstatistik enden.

Wir weisen darauf hin, dass eine Borderlinerin nicht zwangsläufig Narben vom Ritzen haben muss und auch deren Fehlen nicht bedeutet, dass eine Frau normal im Kopf ist. Es gibt Borderliner, die zum Beispiel mit dem Kopf an die Wand schlagen, sich Treppen herunterfallen lassen oder sich mittels Zigaretten Brandwunden zufügen. Andere trinken exzessiv Alkohol und / oder konsumieren Drogen in einem destruktiven Ausmaß. Andere Borderlinerinnen schlucken die Klingen von Einwegrasierern oder zeigen ein irrationales Verhalten bei der Ernährung, das man eher einer Essstörung zurechnen würde, also Kombinationen aus Hungern, Binge-Eating und Bulimie.

Wr wünschen unseren Lesern einen guten Rutsch und alles Gute für 2016! Männer, passt gut auf Euch auf und lasst Euch nicht durch eine Frau – egal, ob feministisch oder sonstwie irre –  Euer Leben zerstören!

So erkennst Du eine Borderlinerin

Für Männer ist es heutzutage ein sehr großes Risiko an eine Borderlinerin zu geraten. Sie beherrschen das übliche Opferabo-Schauspiel der Frauen ebenso wie die Manipulation anderer Menschen in Perfektion und hinterlassen daher im Leben ihrer Ex-Partner häufig gesundheitlich, körperlich wie seelisch, emotional und wirtschaftlich nur verbrannte Erde. Am besten ist es daher, sich eine Borderlinerin von vornherein vom Hals zu halten, bevor man erst in eine Beziehung und somit in ihren Bann gerät, wo man ihren Manipulationen ausgeliefert ist und oftmals nicht so schnell wieder davonkommt.

  1. Absolutes Schwarzweiß-Denken ist ein typisches Borderline-Symptom. Daher ist ein Borderliner nicht in der Lage, Graustufen wahrzunehmen oder mit positiven und negativen Eigenschaften in anderen Menschen gleichzeitig (Ambivalenz) klarzukommen. Daher ist ein Borderliner auch nicht zu Kompromissen fähig, wobei auch die fehlende Empathie eine Rolle spielt. Auch in Beziehungen zu Menschen gibt es für Borderliner nur Schwarz und Weiß, Idealisierung und Abwertung.
  2. Ein Borderliner ist absolut unfähig zur kritischen Selbstreflexion. Setzt er sich etwas in den Kopf, fühlt er sich im Recht und verteidigt seinen Standpunkt bis aufs Messer – im Zweifelsfall auch bis hin zu größten Schäden jeglicher Art für (ehemals) geliebte Menschen.
  3. Ein Borderliner verfügt bestenfalls über eine rudimentäre Empathie, welche auch nur der Manipulation anderer Menschen dient. So wird zum Beispiel gutes Zuhören vorgetäuscht oder vermeintlich Verständnis aufgebracht, real ist da aber meistens einfach nur ein großes Nichts.
  4. Ein Unrechtsbewusstsein in Form eines Gewissens fehlt einem Borderliner völlig. Wird ein Borderliner bei einem schlechten Verhalten erwischt, ist er zwar häufig aufgelöst wie ein kleines Kind, danach wird sein Erleben davon aber nicht mehr beeinträchtigt. Präsentierte Reue ist nur gespielt und dient lediglich der Beschwichtigung und weiteren Manipulation.
  5. Ein Borderliner übernimmt nie Verantwortung für sein Verhalten, schuld sind angeblich immer andere. Versprechen eines Borderliners haben ebenfalls keine Bindung und Bedeutung.
  6. Nach außen hin spielt eine Borderlinerin immer das kleine liebe Mädchen mit den großen Kulleraugen (Kindchenschema), dem angeblich immer wieder von anderen übel mitgespielt wurde.
  7. Ein Borderliner hat keine eigene Persönlichkeit, fast alles Sichtbare ist nur Fassade und das Spiegeln von Moral- und Wertvorstellungen des jeweiligen Partners. Dieser Mechanismus ist es, der dafür sorgt, dass Mann glaubt die Traumfrau gefunden zu haben, weil sie einem ja augenscheinlich in vielerlei Hinsicht so ähnlich ist.
  8. Selbstverletzendes Verhalten (SVV) durch „Ritzen“ ist einerseits nicht Standard und kann andererseits auch durch übermäßigen Konsum von Alkohol, Drogen und Nikotin oder gesundheitsschädlicher Ernährung zum Ausdruck kommen. Wenn geschnitten wird oder wurde, sind häufig Narben an Armen und Beinen mit unterschiedlicher Tiefe, unterschiedlichem Alter und Heilungsgrad vorhanden. Manchmal werden auch Verletzungen durch vermeintliche „Unfälle“ provoziert, zum Beispiel im Haushalt oder außer Haus.
  9. Die Fähigkeit, Sachverhalte inhaltlich und chronologisch korrekt wiederzugeben, ist bei Borderlinern sehr eingeschränkt. Jeglicher Sachverhalt, auch wenn der Borderliner sich daneben benommen hat, wird vor Dritten derartig verklärt, dass er selbst gut dasteht und zugleich von ihnen Aufmerksamkeit / Zuspruch erhält.
  10. Borderliner neigen zu Gefühlsausbrüchen wegen Kleinigkeiten, wo es dann auch schonmal zu derben Sprüchen wie „Ich hasse Dich, ich bring Dich um!“ kommen kann. In diesen Momenten schimmert das wahre und vor allem destruktive Wesen des Borderliners für wenige Augenblicke durch.
  11. Neben Gefühlsausbrüchen ist bei Borderlinern auch schonmal ein Hang zur Gewalttätigkeit vorhanden. Da wird der Partner beispielsweise massiv angegriffen, seine Kleidung zerrissen oder mit voller Absicht blutig geschlagen und gekratzt. Der Borderliner steigert sich in solchen Situationen voll in seine Angst rein, eine Art Todesangst, die aber eigentlich eine riesige Angst vor dem Verlassenwerden und der nachfolgenden Leere ist.
  12. Borderliner brauchen und lieben das Drama und immer sind natürlich ausschließlich die anderen an allem schuld. Gleichzeitig legen sie einen ausgeprägten Geltungsdrang an den Tag und vereinnahmen Dich ebenso schnell wie umfassend.
  13. Gerne „kümmert“ sich ein Borderliner mit Falschbeschuldigungen (z.B. Vergewaltigung, Stalking etc.), Schikanen und Gezicke um seine Ex-Partner, wenn er ein neues Opfer gefunden hat, dessen Leben er aussaugen und ruinieren kann.

Die obigen Punkte sind natürlich keine eindeutige Diagnose, sondern eher als Anhaltspunkte zu verstehen. Außerdem gibt es graduelle Unterschiede einzelner Punkte. Wenn aber jemand von den obigen Punkten mehrere erfüllt, dann kann man davon ausgehen, dass man sowieso irgendwas zwischen einer schwierigen und pathologisch gestörten Persönlichkeit vor sich hat und sollte die Beine in die Hand nehmen. Denn eine solche Persönlichkeitsstörung ist kein Schnupfen, der irgendwann wieder weg ist, sondern sie bleibt ein Leben lang und führt – insbesondere untherapiert – Angehörige und Partner an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit und darüber hinaus.

Als Mann sollte man sich und seinem Leben eine Beziehung zu einer solchen Psychopathin tunlichst ersparen. Denn dort bekommt man für seinen Einsatz und seine Investition noch viel weniger zurück als schon bei der durchschnittlichen deutschen Frau mit Feminismus-Dachschaden.

Zitat des Tages

Das feministische Bundesamt hat in einer Studie bewiesen, dass jede Frau auf dem Weg zur Arbeit mindestens einmal vergewaltigt wird – bevor sie von ihrem Chef verprügelt wird, weil sie wieder zu spät zur Arbeit kommt.

Guido R. auf Facebook

Spruch des Tages

Ich frage mich ja, wie es möglich sein kann, dass Feministinnen dauernd lauthals das Ende von Gewalt gegen Frauen in der Welt fordern können, wo doch weltweit die meisten Opfer von Gewalt – in jeglichem Kontext – bis heute Männer sind. Wer da einmal nachfragt, warum die Feministinnen sich nicht generell gegen Gewalt positionieren, bekommt einen endlosen Monolog feministischer Bigotterie und übelster Verlogenheit vorgetragen, wonach man sich die Ohren auswaschen und desinfizieren möchte.

Absolute Beginners: Leichte Beute für skrupellose Frauen?

Der Begriff Absolute Beginners bezeichnet Menschen ohne Beziehungserfahrung, die in der Regel dann ebenfalls sexuell unerfahren sind. Arne Hoffmann verwendet den Begriff in seinem Buch „Unberührt“ jedenfalls für solche Personenkreise.

In den vergangenen Monaten hatte ich hinsichtlich meiner bezaubernd destruktiven Borderline-Ex so einiges seelisch zu verdauen und dabei geschah es, dass vorübergehend manche Erlebnisse noch einmal den Weg ins Bewußtsein fanden. Eines davon war ein Konzert, bei dem eine sonderbare Freundin meiner Ex dabei war, deren Geschichte ich schon damals reichlich absonderlich fand.

Besagte Freundin kommt eigentlich aus der Gegend um Bielefeld, ist eher klein, stämmig, uncharmant und ungalant mit einem eher männerartigen Gesicht und hat ebenso ein nutzloses Fach wie Modernes Japan studiert, das u.a. bei freakigen Manga-Fans und Möchtegern-Bespringern kleiner japanischer Schulmädchen – vor allem im Großraum Düsseldorf – hoch im Kurs steht. Sie hatte wohl eine zeitlang mit zwei Typen der Sorte Absolute Beginners aka männliche Jungfrauen etwas laufen, einerseits mit ihrem heutigen Mann und Vater ihres Kindes, andererseits mit einem IT-Administrator, den ebenfalls beide Weibsbilder kannten. Irgendwann stellte sich heraus, dass sie – ganz in Manier von RTL Dokusoaps – schwanger war, aber bezüglich des Zeitpunktes kamen beide als potentielle Erzeuger in Frage.

Wie so oft bei solch verkorksten Tussis, haben sie zwar einerseits kein Problem mit  Sex vor der Ehe und sich – auch ohne Verhütung und Schutz vor Krankheiten – durch die Gegend zu vögeln, aber wenn es dann um eine mögliche Abtreibung geht, stellen sie sich plötzlich als christlich oder anderweitig pseudo-moralisch dar und lehnen eine Abtreibung ab. Während der Schwangerschaft spielte ihr heutiger Mann und Zahlesel wohl brav den verständnisvollen Deppen, während der IT-Administrator wohl dafür betete, dass er nicht der Erzeuger des Kindes ist. Er erkannte auch die Vaterschaft an, zog mit der Mutter zusammen und machte einen auf heile Familie, auch als man dem Kind noch nicht ansehen konnte, dass es potentiell eher nach ihm kommt als nach dem anderen Kandidaten. So kam die männliche Jungfrau also zum Kinde und eine Tussi der optisch-erotischen Kategorie Gamma, Delta oder noch darunter zu Kind und Versorger. Jeder MGTOW sollte das üble Spiel im Schlaf erkennen, das hier gespielt wurde.

Schon vor einigen Monaten bekam ich zugetragen, dass meine bezaubernd destruktive Borderline-Ex sich schon wenige Monate nach der Trennung einen Nachfolger angelacht hatte, der optisch wirkt als sei er mindestens 5 Jahre jünger als sie. Bizarrerweise soll sie ihn im gerade vergangenen August auch noch geheiratet haben und da kam mir der Gedanke, ob sie hier nicht vielleicht – mit leicht verändertem Ablauf – die zweifelhafte Vorgehensweise ihrer sonderbaren Freundin kopiert. Ob der Typ nicht vielleicht vor ihr noch jungfräulich war und sie ihn so leicht um den Finger wickeln konnte. Denn welcher geistig gesunde Mensch heiratet schon nach weniger als einem Jahr Beziehung (wenn man unterstellt, dass Madame nicht bereits im letzten Jahr anderweitig aktiv war)? Schon zu meiner Zeit mit ihr ließ meine Ex häufiger durchscheinen, dass sie wohl gerne schwanger werden würde. Da kamen so Fragen, ob ich denken würde, dass sie eine gute Mutter sein könnte und wenn sie bei der sonderbaren Freundin zu Besuch war, erzählte sie hinterher immer begeistert von möglichen Fortschritten des Kindes und dergleichen mehr.

Das war ungefähr der Zeitpunkt, wo ich mich dann sexuell weitgehend zurückgezogen habe, da ich nämlich nicht denke, dass eine Borderlinerin, die neben einem eher gemütlichen Studium mit daneben nur sehr wenigen Arbeitsstunden im Monat nicht einmal den Haushalt für zwei Personen auf die Reihe bekommt, sich ansonsten gerne als Opfer aller möglichen Leute – z.B. Familie (Mutter, Schwester), Freunde, Kommilitonen – darstellt und im Krisenfall nur das Heulen und Zittern anfangen kann, eine gute Mutter sein könnte. Schon gar nicht, wenn man die herrschsüchtige geschiedene Mutter im Hintergrund kennt, die Zeit ihres Lebens das Haus der Eltern nie verlassen hat. Nein, ich denke, so eine Person ist als Mutter – genauso wie als Partnerin – eine mittelgroße bis große Katastrophe, die im Leben und in den Seelen anderer Menschen nur verbrannte Erde hinterlassen kann. Genauso wie die wohl stark von Streit und gar Gewalt geprägte Ehe und Trennung der Eltern jede Menge verbrannte Erde im Leben und in der Seele meiner Ex hinterlassen hat und neben einer möglichen Veranlagung vielleicht gar der Auslöser für ihr Borderline war. Nein, ich wollte nicht Teil einer der zahlreichen Geschichten werden, wo Männer ungefragt Kinder untergejubelt bekommen, bloß weil Frau es gerade will – schon gar nicht unter solchen Umständen.

Nun, mir soll es egal sein, ob meine bezaubernd destruktive Borderline-Ex letztlich geheiratet hat oder nicht, ihrem Opfer wünsche ich jedenfalls an dieser Stelle schon einmal Hals- und Beinbruch, starke Nerven und ausreichend Verstand hoffentlich einen Ehevertrag aufgesetzt zu haben. Wenn nicht, dann hat er die Arschkarte gezogen. Vor allem, wenn sie es dann nach der Hochzeit auch recht bald so dreht oder möglicherweise auch schon so gedreht hat, dass sie schwanger wird und sich erstmal für längere Zeit aus dem Berufsleben verabschiedet, sofern sie es noch nicht getan hat. Danach wird sie dann – wie ihre sonderbare Freundin – nur noch in Teilzeit oder gar nicht mehr arbeiten. Dafür studiert Frau also heute. Was für eine Verschwendung von Lebenszeit und Ressourcen von Individuum und Gesellschaft! Aber wenn der bequeme Aufzug der Hypergamie lockt, verliert eben auch bei den angeblich ach so modernen, starken und unabhängigen Frauen von heute die Karriereleiter, die man selbst duld- und mühsam nach oben steigen muss, ganz schnell jeglichen Reiz. Eheschließung und Befruchtungsgrätsche mit anschließender Hege des Nachwuchses sind da wesentlich bequemer.

Vielfach kommt es mir ohnehin so vor als würden heute so viele Frauen nur deshalb studieren um am Heiratsmarkt höhere Anforderungen an die Kandidaten stellen zu können, während sie selbst weder einen akademischen Abschluß noch tatsächlich eine lebenslange berufliche Karriere verfolgen. Denn wie man es von den Heularien solcher Frauen im Scheidungsfall bereits zur Genüge kennt, beklagen sie dann regelmäßig, dass sie für Mann und Familie angeblich auf eine eigene Karriere verzichtet hätten – am besten noch mit einem Bachelor in Gender Studies oder Sozialpädagogik. Oder in Orchideenfächern wie Modernes Japan oder Afrikanistik. Was für eine tolle „Karriere“ sollte das denn bitte gewesen sein?

Bevor jemand meint, ich würde hier schmutzige Wäsche waschen wollen: Nein, dem ist definitiv nicht so. Das Thema ist für mich durch und ich wünsche meiner Ex von Herzen alles erdenklich Gute, da sie in ihrem bis zu unserem Zusammentreffen vergleichsweise kurzen Leben wohl Schlechtes schon mehr als genug erfahren hat, offenbar vor allem im familiären Umfeld und in manchen vorherigen Beziehungen. Ohne mein Zutun hätte sie sehr wahrscheinlich weder den Bachelor noch den Master geschafft und auch einige andere positive Entwicklungsschritte nicht vollzogen, die sie vermutlich heute hochnäsig alleine sich selbst zuschreibt. Aber Borderliner haben oftmals leider kein wirkliches Gewissen in Form einer beständigen moralischen Instanz, so dass sie auch die Schäden nicht interessieren, die sie in vielfältiger Art bei ihren Ex-Partnern hinterlassen.

Durch die Auseinandersetzung mit den Themen Borderline und Beziehungen zu Borderlinern im Rahmen der äußerst schmerzvollen Trennungsverarbeitung, die der starken Intensität der Beziehung in „guten Zeiten“ geschuldet war, weiß ich aber, dass es oftmals nur eine Frage der Zeit und der jeweiligen Belastungen ist, bis die Situation eskalieren kann. Die eine oder andere Eskalation kann man als Partner durchaus abfangen, aber wenn es dann immer häufiger geschieht, verlassen einen früher oder später die körperlichen und seelischen Kräfte, bis irgendwann im Zustand tiefer Erschöpfung auch das emotionale Ende seinen Anfang findet. Aber vielleicht ist meine Ex ja endlich meinem Rat gefolgt und hat sich wieder in therapeutische Behandlung begeben. Ohne Therapie ist eine langfristige Beziehung zu einem Borderliner jedenfalls nicht möglich, ohne dass am Ende einer oder beide Partner daran zugrunde gehen.

Zitat des Tages

Der Feminismus ist der quietschende Ton in einem Konzert, das sowieso auf dem Spielplan stand. Da gab es nichts Notwendiges und nichts Neues. Der Feminismus hat nichts Gutes, das es nicht auch an anderer Stelle gegeben hätte. Das Eigene wiederum, das der Feminismus hat, ist nicht gut. Was sind denn die besonderen Kennzeichen? Jeder verabscheut Gewalt und Unrecht. Es ist nicht so, dass wir erst feministische Stimmen gebraucht hätten, damit uns die „Gleichberechtigung“ (die sowieso nicht das Anliegen des Feminismus ist und die es auch längst gibt) schmackhaft gemacht werden müsste. Von feministischer Seite wurde kein „notwendiger Kampf“ für „Gleichberechtigung“ geführt. Im Gegenteil. Der Feminismus zerstört mit seiner Gleichstellungspolitik die Gleichberechtigung.

Bernhard Lassahn

Mundtote Männerrechtler?!

Aktuell verbreiten die selbsternannten „gemäßigten Maskulisten“ wieder allerlei Gegacker in der Männerrechtler-Szene. Der Hintergrund ist allerdings ein äußerst lächerlicher. Monsieur „Wortschrank“ hat sein Blog geschlossen. Na und? Da tat sich in den letzten Wochen manches Mal noch weniger als hier, weil der Urheber wohl viel lieber auf Twitter mit Feministinnen kuschelte, während ich eher auf Facebook aktiv bin, weil ich Twitter und auch so manche Nutzer dort oft genug einfach nur für grenzwertig halte.  Jene Gestalt also, die vor einigen Wochen einen nicht unerheblichen Teil meiner Abscheu auf sich zog, weil er alle Männerrechtler dämonisierte und in eine radikale Ecke nach dem Schema „gelbes Forum“ (gemeint ist http://www.wgvdl.com) pressen wollte, die nicht seinem ach so tollen Beispiel folgen wollten, sich wegen jedem kleinen Pups bei rotzfrechen Feministinnen zu entschuldigen und fortan ausschließlich Warmluft generierend mit seinen 2-3 Lieblingsfeministinnen devot zu „diskutieren“ – ungefähr nach diesem Schema. Generell ging mir sein alberner Pathos um seine noch albernere, öffentlich zelebrierte „Entschuldigung“ ziemlich auf die Nerven. So etwas macht man persönlich per Mail oder DM mit seinem Gegenüber aus, wenn man nicht unbedingt eine Erhöhung des eigenen Selbst damit verfolgt. Und genau so von oben herab hat Monsieur Wortschrank fortan mit allen anderen Männerrechtlern gesprochen: als wäre er jemand oder etwas besseres, bloß weil er vor einer rotzfrechen Feministin, die Männerrechtler gerne mal mit Goebbels vergleicht oder ihnen empfiehlt sterben zu gehen, den Kotau zelebrierte. Das ging nicht nur mir, sondern auch manch anderen Männerrechtlern auf den Sack.

Als Grund für die Schließung seines Blogs gab Monsieur Wortschrank an, dass er angeblich „aus der Anonymität gerissen“ worden sei, weil irgendwer – jetzt kommt’s – einen Teil seiner Mailadresse veröffentlicht haben soll, so dass er Repressalien aus seinem sozialen Umfeld und vermutlich vor allem von seiner prügelnden Ex befürchtete. Und weil er wohl mit dieser prügelnden Ex Kinder hat, offenbar ein normales Umgangsrecht vereinbaren konnte und nun ja alle böse seien, weil sein fragiler Frieden mit seiner Ex und seine Familie auf dem Spiel stünden. Ich dachte mir dazu nur drei Dinge:

  • „Hat da etwa wieder jemand vorname.nachname@provider.de benutzt?“
  • „Wer benutzt eine Mailadresse mit echtem Namensbestansteil, wenn er anonym bleiben will?“
  • „Ist es so schwer, eine eigene Mailadresse bei einem Freemailer einzurichten?“

Lustig wurde das Ganze dann aber, als sich herauskristallisierte, was gemeint war: udo1971, was wohl bei einem Screenshot in einem anderen Blog noch zu sehen war, bei dem allerdings der Provider und auch manch andere Informationen wie die IP-Adresse anonymisiert waren. Aha. Wer hat in seinem Pass „udo1971“ stehen? Und kann ich mir dann auch einfach so etwas wie vornameYYYY als Name eintragen lassen? Natürlich nicht. Das ist ein banales Pseudonym aus einem mehr als geläufigen Vornamen zusammen (ob es der echte Vorname ist, weiß niemand) mit einer Jahreszahl, die meistens dem Geburtsjahr entspricht. Monsieur Wortschrank meinte, dass man so und mit den Dingen, die veröffentlicht hatte, auf seine Person schließen könne. Also alles, was ich über diese Gestalt weiß, das ist, dass er wohl getrennt oder geschieden ist, von seiner Ex häusliche Gewalt erfahren und mit ihr Kinder haben soll. Und jetzt noch ein Vorname plus Geburtsjahr. Was soll daran nun eine Gefahr für ein anonymes Blog darstellen? Diese paar Faktoren dürften auf relativ viele Personen zutreffen, denn getrennt sind viele und Kinder haben ebenfalls viele, sicherlich auch so mancher Udo aus dem Jahrgang 1971.

Die ganze Hysterie ist also absolut unangemessen und ich habe vielmehr den Eindruck, es soll ein feindseliges Klima gegen all diejenigen Männerrechtler geschaffen werden, die im ersten Anlauf dem vermeintlichen Vorbild von Monsieur Wortschrank nicht gefolgt sind und sich diesem Quatsch auch nachhaltig verweigern, vom Männerrechtler zum handzahmen Bettvorleger für Feministinnen zu werden. Entsprechend groß war eben das Gegacker von Monsieur Wortschranks Fankurve und seinen Lieblingsfeministinnen, die so ein persönliches Schoßhündchen ganz toll fanden, das sie praktisch wie ein Schild gegenüber allen anderen Männerrechtlern vor sich her tragen konnten, um ihrem feministischen Geschwätz in Diskussionen mehr Gewicht zu verleihen, obwohl es inhaltlich daran meistens mangelt.

Nachdenklich stimmt es mich aber, wenn selbst Arne Hoffmann auf diese billigen Inszenierungen hereinfällt (oder sie vielleicht sogar gutheißt und unterstützt?), die unsereins seit dem Erscheinen des Wortschrank-Blogs aufgetischt wurden. In einem aktuellen Blogbeitrag bei Genderama beklagt Arne jedenfalls, es sei ein Blogger der Männerbewegung mundtot gemacht worden und er stellt alle nicht im Wortschrank-Sinne „gemäßigten“ Maskulisten auf eine Stufe mit den Fundamentalisten, wie jene, die den israelischen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin ermordet haben.

Sag mal, Arne, geht es nicht eine Nummer kleiner? Ich meine, Du stellst da Analogien her zwischen einem Friedensnobelpreisträger auf weltpolitischem Parkett mit großen Verdiensten, der ermordet wurde, und einem 0815-Blogger bzw. Ex-Blogger, dessen einziger „Verdienst“ darin bestand, sich einerseits bei einigen Feministinnen zum Kraulen auf den Schoß zu werfen und andererseits – bestärkt und angetrieben von seiner Fankurve – alle anderen Männerrechtler in die radikale Ecke zu stellen. Das ist alles andere als ein Rabin, sondern gleicht exakt dem schäbigen Verhalten von so manchen akademischen Mietmäulern gewisser Stiftungen, die Männerrechtler gerne mit Rechtsextremen und Anders Breivik in eine Ecke stellen. Was sie übrigens mit Dir als linkem Männerrechtler, Arne, auch gerne gemacht haben. Deshalb finde ich es sonderbar, dass Du eine vergleichbare Entwicklung innerhalb der Szene der Männerrechtler nun offenbar begrüßt oder gar noch davon begeistert bist. Die unterstellte ethnische Säuberung wurde hier ganz klar von den sogenannten „gemäßigten Maskulisten“ gegen alle anderen betrieben bzw. versucht, nicht umgekehrt!

Ach ja, bevor ich es vergesse: Bei Twitter bezeichnete sich Wortschrank aka Abraxas1971 zuletzt als Feminist mit Maskulationshintergrund – also alles andere als ein Männerrechtler, inhaltlich passte diese Selbstbeschreibung allerdings ganz gut zu seinem Tun. Denn wer nicht mit dessen Lieblingsfeministinnen „diskutieren“ oder kuscheln wollte, der war bei ihm sogleich persona non grata.

Es gibt bereits seit geraumer Zeit Gerüchte, dass so manche sogenannte Männerrechtler aus der „gemäßigten“ Ecke eine Art Gipfeltreffen planen und auch im Raum steht, dass Pöstchen verteilt werden sollen, die dem von Gleichstellungs- oder Frauenbeauftragten ähneln. Vor diesem Hintergrund ist es natürlich logisch, dass sich manche Leute mit einer besonders weichen Variante des Maskulismus in den Vordergrund drängen und das Buhlen um solche Pöstchen beginnen, da sie vielleicht bereits viel Zeit in das Thema investiert haben. Dann frisst man auch schon einmal das eine oder andere Kilo Kreide, bevor man einen Blogbeitrag verfasst, verbündet sich mit der Gegenseite und verleumdet alle anderen Männerrechtler als vermeintliche Radikale. Damit der Maskulismus die gleiche Monotonie erhält wie der Feminismus, seit Alice Schwarzer ihn an sich gerissen hat, um damit Millionen zu machen. Dass gleichzeitig manche Männerrechtler wegen des von Wortschrank & Co. initiierten Zoffs bereits ein Problem mit dem Label „Maskulist“ bekommen, ist natürlich egal, wenn es um das mögliche Abgreifen von Pfründen geht.

Vielleicht sollte so mancher mal in sich gehen, der den ganzen inszenierten Unfug um Wortschrank und seine Feministinnen beklatscht und schon fast als „neuen Maskulismus“ gefeiert hat. Auch Du, Brutus Arne.