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So erkennst Du eine Borderlinerin

Für Männer ist es heutzutage ein sehr großes Risiko an eine Borderlinerin zu geraten. Sie beherrschen das übliche Opferabo-Schauspiel der Frauen ebenso wie die Manipulation anderer Menschen in Perfektion und hinterlassen daher im Leben ihrer Ex-Partner häufig gesundheitlich, körperlich wie seelisch, emotional und wirtschaftlich nur verbrannte Erde. Am besten ist es daher, sich eine Borderlinerin von vornherein vom Hals zu halten, bevor man erst in eine Beziehung und somit in ihren Bann gerät, wo man ihren Manipulationen ausgeliefert ist und oftmals nicht so schnell wieder davonkommt.

  1. Absolutes Schwarzweiß-Denken ist ein typisches Borderline-Symptom. Daher ist ein Borderliner nicht in der Lage, Graustufen wahrzunehmen oder mit positiven und negativen Eigenschaften in anderen Menschen gleichzeitig (Ambivalenz) klarzukommen. Daher ist ein Borderliner auch nicht zu Kompromissen fähig, wobei auch die fehlende Empathie eine Rolle spielt. Auch in Beziehungen zu Menschen gibt es für Borderliner nur Schwarz und Weiß, Idealisierung und Abwertung.
  2. Ein Borderliner ist absolut unfähig zur kritischen Selbstreflexion. Setzt er sich etwas in den Kopf, fühlt er sich im Recht und verteidigt seinen Standpunkt bis aufs Messer – im Zweifelsfall auch bis hin zu größten Schäden jeglicher Art für (ehemals) geliebte Menschen.
  3. Ein Borderliner verfügt bestenfalls über eine rudimentäre Empathie, welche auch nur der Manipulation anderer Menschen dient. So wird zum Beispiel gutes Zuhören vorgetäuscht oder vermeintlich Verständnis aufgebracht, real ist da aber meistens einfach nur ein großes Nichts.
  4. Ein Unrechtsbewusstsein in Form eines Gewissens fehlt einem Borderliner völlig. Wird ein Borderliner bei einem schlechten Verhalten erwischt, ist er zwar häufig aufgelöst wie ein kleines Kind, danach wird sein Erleben davon aber nicht mehr beeinträchtigt. Präsentierte Reue ist nur gespielt und dient lediglich der Beschwichtigung und weiteren Manipulation.
  5. Ein Borderliner übernimmt nie Verantwortung für sein Verhalten, schuld sind angeblich immer andere. Versprechen eines Borderliners haben ebenfalls keine Bindung und Bedeutung.
  6. Nach außen hin spielt eine Borderlinerin immer das kleine liebe Mädchen mit den großen Kulleraugen (Kindchenschema), dem angeblich immer wieder von anderen übel mitgespielt wurde.
  7. Ein Borderliner hat keine eigene Persönlichkeit, fast alles Sichtbare ist nur Fassade und das Spiegeln von Moral- und Wertvorstellungen des jeweiligen Partners. Dieser Mechanismus ist es, der dafür sorgt, dass Mann glaubt die Traumfrau gefunden zu haben, weil sie einem ja augenscheinlich in vielerlei Hinsicht so ähnlich ist.
  8. Selbstverletzendes Verhalten (SVV) durch „Ritzen“ ist einerseits nicht Standard und kann andererseits auch durch übermäßigen Konsum von Alkohol, Drogen und Nikotin oder gesundheitsschädlicher Ernährung zum Ausdruck kommen. Wenn geschnitten wird oder wurde, sind häufig Narben an Armen und Beinen mit unterschiedlicher Tiefe, unterschiedlichem Alter und Heilungsgrad vorhanden. Manchmal werden auch Verletzungen durch vermeintliche „Unfälle“ provoziert, zum Beispiel im Haushalt oder außer Haus.
  9. Die Fähigkeit, Sachverhalte inhaltlich und chronologisch korrekt wiederzugeben, ist bei Borderlinern sehr eingeschränkt. Jeglicher Sachverhalt, auch wenn der Borderliner sich daneben benommen hat, wird vor Dritten derartig verklärt, dass er selbst gut dasteht und zugleich von ihnen Aufmerksamkeit / Zuspruch erhält.
  10. Borderliner neigen zu Gefühlsausbrüchen wegen Kleinigkeiten, wo es dann auch schonmal zu derben Sprüchen wie „Ich hasse Dich, ich bring Dich um!“ kommen kann. In diesen Momenten schimmert das wahre und vor allem destruktive Wesen des Borderliners für wenige Augenblicke durch.
  11. Neben Gefühlsausbrüchen ist bei Borderlinern auch schonmal ein Hang zur Gewalttätigkeit vorhanden. Da wird der Partner beispielsweise massiv angegriffen, seine Kleidung zerrissen oder mit voller Absicht blutig geschlagen und gekratzt. Der Borderliner steigert sich in solchen Situationen voll in seine Angst rein, eine Art Todesangst, die aber eigentlich eine riesige Angst vor dem Verlassenwerden und der nachfolgenden Leere ist.
  12. Borderliner brauchen und lieben das Drama und immer sind natürlich ausschließlich die anderen an allem schuld. Gleichzeitig legen sie einen ausgeprägten Geltungsdrang an den Tag und vereinnahmen Dich ebenso schnell wie umfassend.
  13. Gerne „kümmert“ sich ein Borderliner mit Falschbeschuldigungen (z.B. Vergewaltigung, Stalking etc.), Schikanen und Gezicke um seine Ex-Partner, wenn er ein neues Opfer gefunden hat, dessen Leben er aussaugen und ruinieren kann.

Die obigen Punkte sind natürlich keine eindeutige Diagnose, sondern eher als Anhaltspunkte zu verstehen. Außerdem gibt es graduelle Unterschiede einzelner Punkte. Wenn aber jemand von den obigen Punkten mehrere erfüllt, dann kann man davon ausgehen, dass man sowieso irgendwas zwischen einer schwierigen und pathologisch gestörten Persönlichkeit vor sich hat und sollte die Beine in die Hand nehmen. Denn eine solche Persönlichkeitsstörung ist kein Schnupfen, der irgendwann wieder weg ist, sondern sie bleibt ein Leben lang und führt – insbesondere untherapiert – Angehörige und Partner an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit und darüber hinaus.

Als Mann sollte man sich und seinem Leben eine Beziehung zu einer solchen Psychopathin tunlichst ersparen. Denn dort bekommt man für seinen Einsatz und seine Investition noch viel weniger zurück als schon bei der durchschnittlichen deutschen Frau mit Feminismus-Dachschaden.

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Das 30 Stunden-Manifest

Denn es gibt ein Leben vor dem Tod. Und sogar schon vor der Rente…

Wenn es um das Thema Gender Pay Gap geht, wird ja von den Anhänger der feministischen (W)Irrlehre gerne unterschlagen, dass ungefähr 90% der Männer in Vollzeit arbeiten, während dies lediglich auf ungefähr 50% der Frauen zutrifft. Gleichzeitig wird ein Mann, der in Teilzeit arbeiten will, von vielen immer noch wie ein Sonderling betrachtet. Ich fordere daher die 30h-Woche für alle Arbeitnehmer in Deutschland und begründe dies wie folgt:

  • Ein Großteil der Arbeitnehmer pendelt zwischen Wohnung und Arbeitsplatz und üblicherweise wird eine Stunde pro Strecke und Tag als „zumutbar“ betrachtet. Damit fehlen den Arbeitnehmern am Tag bereits bis zu unbezahlte 2 Stunden, nicht selten auch mehr (z.B. wegen Überstunden, Stau, Zugausfall etc). Das macht also mindestens 10 Stunden pro Woche. Da auch ein Arbeitgeber gerne alles einrechnet, was ihn ein Arbeitnehmer kostet, so sollte auch ein Arbeitnehmer das Recht haben, alles einzurechnen, was ihn der Arbeitsplatz kostet und somit entweder die zusätzlichen Stunden bezahlt bekommen oder eben 2 Stunden / Tag weniger arbeiten. Die 30 Stunden-Woche würde somit automatisch die Basis aller bestehenden und zukünftigen Arbeitsverhältnisse.
  • Unsere Gesellschaft hat sich hin zu einer Single-Gesellschaft entwickelt und die Zahl der Single-Haushalte wächst weiter. Somit müssen immer mehr Menschen für sich alleine all das erledigen und besorgen, was früher in einem Paar- oder Familien-Haushalt nur einmalig notwendig war und vom Partner erledigt werden konnte, der keiner oder nur in Teilzeit einer Erwerbsarbeit nachging. Dazu gehören Haushalt, Einkäufe, Kochen, Aufräumen, Putzen, Post etc. Diese Arbeiten benötigen Zeit auch unter der Woche und nicht nur an den Wochenenden. Die 30 Stunden-Woche schafft genau diese Zeit und reduziert so Stress und die Verdichtung der Zeit unter der Woche.
  • Kaum ein Unternehmen kann heute einem Arbeitnehmer noch garantieren, dass er dort von der Ausbildung bzw. vom Berufseinstieg bis zur Rente tätig sein wird, wie es seit der Nachkriegszeit in der Generation unserer Großeltern und Eltern noch häufig der Fall war. Die 30 Stunden-Woche ermöglicht es den Arbeitnehmern, neben dem Job noch weitere Talente zu entwickeln, produktiven / lukrativen Hobbies nachzugehen oder – sei es alleine oder in Zusammenarbeit mit anderen – weitere Einkommensquellen zu erschließen. So können manche Bücher schreiben oder forschen, während andere wiederum mit Freunden oder Kollegen z.B. ein Startup aus der Taufe heben oder ganz klassisch ein eigenes Unternehmen gründen.
  • In Deutschland haben viele Arbeitnehmer gesundheitliche Probleme, die vor allem daraus entstehen, dass wir zu viel sitzen, uns zu wenig bewegen und uns oftmals dazu noch schlecht ernähren. Die 30 Stunden-Woche würde unsere Zeit am Arbeitsplatz reduzieren und uns Zeit für Bewegung und Sport Und es wäre wieder möglich, selbst zu Hause frisch zu kochen anstatt nur irgendeinen ungesunden Mist aus der Kantine oder von Fast Food-Anbietern unterwegs in sich reinzustopfen.
  • Noch immer hängen die meisten Frauen dem Irrglauben an, dass ein Mann sie versorgen müsste, sobald sie eine auch nur halbwegs ernsthafte Beziehung mit ihm eingehen. Spätestens mit der Eheschließung erweitert sich dieses Anspruchsdenken auf eine lebenslange Versorgung der Frau durch den Mann. Die 30 Stunden-Woche wäre auch ein Statement der Männer an die Frauen, dass sie zukünftig damit leben müssen, ebenso zum gemeinsamen Lebensunterhalt beizutragen, wenn sie eine Beziehung eingehen oder eine Ehe schließen. Genauso werden die Frauen damit leben müssen, dass dann auch der Mann mehr Zeit zu Hause verbringen kann.
  • Frauen beschweren sich in Beziehungen häufig darüber, dass der Mann zu wenig Zeit für sie hätte. Vielleicht liegt das auch daran, dass ca. 90% der Männer in Vollzeit arbeiten, während dieser Anteil bei den Frauen nur ca. 50% ausmacht. Deshalb haben Männer zu wenig und Frauen zu viel Zeit. Aber natürlich haben die Frauen nichts dagegen, wenn ihr Hintern im – natürlich möglichst komfortablen – Auto des Partners herumkutschiert wird, er ihr teure Geschenke macht oder sie mit ihm teure Reisen machen können, ohne selbst auch nur einen Cent dafür bezahlen zu müssen. Auf Kosten des Mannes zu wohnen und zu leben ist ja seit jeher die Standard-Erwartungshaltung der Frauen. Die 30 Stunden-Woche wäre auch hier eine Möglichkeit, den Zeiteinsatz und die finanziellen Belastungen einer Beziehung ausgewogener zu verteilen.
  • Den gleichen Vorwurf bekommen verheiratete Männer gerne zu hören, wenn es um die Familie und vor allem um die Kinder Meistens steckt dahinter nur der Wunsch der Frau sich gelegentlich außerhalb zu vergnügen, im besten Fall zum üblichen Klatsch und Tratsch mit ihren Freundinnen, im schlechtesten Fall zum außerehelichen Sex mit irgendeinem primitiven Macho, „der ihr gibt, was sie in ihrer Ehe schon sooo lange vermisst“. Die 30 h-Woche würde es auch Männern erleichtern, in ihrer Familie präsenter zu sein und mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen zu können. Darunter leiden die meisten Männer übrigens genauso wie die Kinder.
  • Frauen entscheiden sich offenbar zu ca. 50% bewusst für Teilzeit – ob mit oder ohne Kinder – um noch Zeit zum Leben zu haben. Dem sollten wir Männer es gleichtun und ebenfalls realisieren, dass es ein Leben vor dem Tod und sogar schon vor der Rente gibt! Die 30 h-Woche ist somit generell auch eine nicht zu unterschätzende Verbesserung der Lebensqualität der Männer, die erhebliche Auswirkungen auf das Erleben und Wohlbefinden im Alltag haben wird.
  • Wenn Männer ihre wöchentliche Arbeitszeit reduzieren, ist – gerade in größeren Betrieben – Platz für weitere Mitarbeiter. Dies reduziert einerseits die Arbeitslosigkeit, andererseits werden so ggf. auch weitere Stellen notwendig, die auch Frauen besetzen können. Die 30 Stunden-Woche sorgt somit auch für mehr Geschlechtergerechtigkeit im Arbeitsmarkt.

Ausblick

Der erste Schritt ist das Durchbrechen der heutigen Vollzeit-Sklaverei mit 40 und mehr Stunden pro Woche plus Fahrtzeiten. Die 30 h-Woche soll erst allen Arbeitnehmern als Option zur Verfügung stehen, binnen maximal 2-3 Jahren dann die heutige 40h-Woche als „Vollzeit“ ablösen. Ziel ist es, mittelfristig bei der schon Esther Vilar angesprochenen 25 Stunden-Woche für alle zu landen. Die Produktivitätssteigerungen seit den 80er Jahren, als die Gewerkschaften noch die 35h-Woche forderten, geben das locker her. Man führe sich nur immer wieder vor Augen, dass wir als eher kleineres Land mit 80 Millionen Einwohnern noch immer mit China konkurrieren, wo eine Milliarde Menschen leben und für das Bruttosozialprodukt Menschen, Tiere und Umwelt rücksichtslos verheizt  werden. Wenn man also sieht, dass wir hier von einem Faktor von 10 und mehr sprechen, dann sollten die paar Stunden weniger Wochenarbeitszeit für alle leicht zu verkraften sein – auch wenn die Arbeitgeber und deren bei jedem Pups herumjammernden Verbände natürlich Heulen, Wehklagen und Zähneklappern anschlagen und mindestens den Weltuntergang an die Wand malen werden…

Frauenkampftag: „Still loving Tyrannosaurus rex“

Für den 8. März hatten die Feministinnen, vor allem mal wieder in Berlin, zum sogenannten Frauenkampftag zu allerlei Unfug aufgerufen, den sie „Aktionen“ nannten. Auch einige Parteien und parteinahe Organisationen waren mit am Start, z.B. DIE LINKE samt der linksjugend solid, die mit ihren feministischen Umtrieben bereits diverse Linke aus der Partei getrieben haben. Juso-Landesvorstand Nathalie Golla entblödete sich in Nordrhein-Westfalen nicht, ein Geschwurbel mit der Forderung nach Entgeltgleichheit zu veröffentlichen und dabei weiter die Mär von angeblich über 20 Prozent Lohnlücke bei der Bezahlung von Männern und Frauen zu bemühen, obwohl diese schon lange in zahlreichen Studien widerlegt wurde:

Mit einer weit verbreiteten Überzeugung räumt dagegen eine andere Untersuchung auf: Frauen verdienen kaum noch schlechter als Männer. Im Mittel bekommen sie derzeit zwei Prozent weniger Gehalt. „Das ist das Ergebnis unserer Studie, wenn wir gleichwertige Tätigkeiten von Frauen und Männern miteinander vergleichen, also Tätigkeiten mit vergleichbarem Aufgabenzuschnitt und Verantwortungsgrad„, sagt Thomas Gruhle, Mitglied der Geschäftsleitung der Unternehmensberatung Hay Group.

Natürlich kann man einfach alle Einkommen der Männer und alle Einkommen der Frauen in jeweils einen Topf werfen und die daraus resultierende Differenz als angebliche Lohndiskriminierung beklagen. Dabei ignoriert Frau dann aber auch gerne, dass viele Männer ihr Gehalt gar nicht für sich zur Verfügung haben, sondern damit den gemeinsamen Lebensunterhalt mit Frau und ggf. Kindern finanzieren. Das hindert bei der SZ eine Sibylle Haas jedoch auch nicht daran, Deutschland die größte Gehaltslücke Europas anzudichten. Natürlich gibt es bei den Unterstützerinnen von ProQuote unter der Nummer 316 vom 27. Februar 2012 „zufällig“ eine Sibylle Haas:

proquote_sibyllehaasRein zufällig gibt es auch einen Bericht über eine Veranstaltung der Bücherfrauen mit einer Sibylle Haas von der SZ. Dort wird sie wie folgt zitiert:

„Männer fördern Männer. Ein bisschen Druck muss sein, sonst ändert sich nichts.“ Sybille Haas, Süddeutsche Zeitung

Das sind schon alles komische Zufälle, oder? 😉 Natürlich ist es zum internationalen Frauentag auch jedes Jahr das gleiche Spiel mit den weitgehend gleichen Leuten und Organisationen dahinter. Der Verdacht, dass dahinter ein mehr oder weniger geschlossener Kreis stehen könnte, der es auf Privilegien, Pöstchen und Fördergelder abgesehen hat, kommt sicher nicht nur mir dabei in den Sinn.

Ansonsten gab es an den Hochschulen und da vor allem auch in Berlin und in diversen studentischen Organisationen wieder endlos Werbung für den Frauenkampftag. In Berlin beklatschte Anne Wizorek, ihres Zeichens #aufschrei-Initiatorin und Grimme-Preisträgerin, bei Twitter einen Farbanschlag auf eine Apotheke, die nicht die „Pille danach“ abgeben möchte:

Anne Wozorek, Berlin, Pille danach, Apotheke

Ein Foto vom Erscheinungsbild der Apotheke nach dem Anschlag samt Resten des Plakats für den Frauenkampftag findet man hier.

„Still loving feminism“ – Warum?

Der Slogan „Still loving feminism“ zum Frauenkampftag klingt einigermaßen verzweifelt. Er erinnert an ein altes Ehepaar, wo schon längst jeder nur noch für sich lebt und seiner Wege geht, man sich aber passend zum Jahrestag immer wieder gegenseitig die Liebe schwört, um in der Nacht lustlos den obligatorischen Koitus zu vollziehen. Aber weil es halt so bequem und gewohnt ist, bleibt man halt trotzdem zusammen.

Ganz ehrlich, wer sollte heutzutage Feminismus noch lieben oder auch nur brauchen? In den meisten gesellschaftlichen Bereichen sind Frauen heute nicht nur gleichberechtigt, sondern sogar überprivilegiert und vielfach bevorzugt. Natürlich werden die verbliebenen Feministinnen nicht müde zu betonen, dass sie angeblich immer noch überall diskriminiert würden, um der Gesellschaft weitere Extrawürstchen und Privilegien auf Kosten der Allgemeinheit und vor allem zum Nachteil der Männer aus dem Kreuz zu leiern.

Dabei wird schon heute für Frauengesundheit wesentlich mehr Geld aufgewendet als für Männergesundheit. An den Hochschulen wächst der Frauenanteil ebenso immer weiter an, leider oft genug in den falschen – meistens sozial- und geisteswissenschaftlichen –  Fächern, so dass die Wirtschaft trotzdem laufend vor einem Fachkräftemängel warnt. Aber obwohl die Frauen heute immer häufiger studieren und auch brauchbare Positionen besetzen können, wenn sie nicht gerade nur Gender Studies belegt hatten, ist in den meisten Fällen noch immer der Mann der Familienernährer, während die Frauen penibel darauf achten, dass sie bloß keinen Mann mit niedrigerem sozialen Status und niedrigerem Bildungsabschluss als dem eigenen ehelichen. Kombinationen wie Chefarzt und Krankenschwester oder Geschäftsführer und Sekretärin wird es umgekehrt deshalb wohl nie geben. Dafür beklagen dann solche Frauen, dass sie angeblich keinen passenden Partner fänden und die Welt ja so böse sei.

Zusammengefasst kann man sagen, dass die meisten westlichen Gesellschaften die Forderungen des Feminismus nach Gleichberechtigung bereits vollumfänglich erfüllt oder gar übererfüllt haben. Für die gegen die Gleichberechtigung ausgetauschte Forderung nach Gleichstellung gibt es jedoch absolut keine vernünftige Grundlage, diese sollte wirklich wesentlich benachteiligten Gruppen wie z.B. Schwerbehinderten vorbehalten bleiben. Denn eine Frau zu sein, ist heute in den meisten Fällen eben einfach kein Mangel – im Gegenteil. Feministinnen sind meiner Meinung nach heute oftmals vor allem privilegiengeile und fördergeldsüchtige Berufslügnerinnen – je höher im feministischen Zirkus, desto privilegiengeiler und fördergeldsüchtiger. Es soll da beispielsweise so eine Alice in einem Turm in Köln geben, die das Ganze für sich ziemlich perfektioniert hat.

Die Feministinnen in den westlichen Ländern kommen mir deshalb vor wie verkappte radikale Tierschützer, die sich für den ausgestorbenen Tyrannosaurus rex einsetzen wollen. Das Viech ist bereits tot, toter als tot und wird auch nicht wiederkommen, dennoch klammern sie sich an ihn, weil sie sonst ihre eigene Daseinsberechtigung in Frage stellen und sich ein neues Betätigungsfeld suchen müßten. Da waren selbst die Kumpel in den Bergwerken des Ruhrgebiets flexibler, als es mit ihren Zechen zu Ende ging. Aber das waren ja auch „nur“ Männer…

Männerkongress 2014

Gerade via Genderama die Einladung zum Männerkongress 2014 gesehen:

Bis heute ist der männliche Rollenkäfig recht stabil. Gefühlsferne und das klaglose Ertragen von Härten und Gesundheitsrisiken sind immer noch typische Merkmale der Männerrolle. Diese Geschlechterrollenstereotype erschweren einen sensiblen und reflektierten Umgang mit der eigenen emotionalen Bedürftigkeit. Als kulturell vermittelte Rollenbilder dienen sie auch der Abwehr kindheitlich erfahrener Verunsicherungen und damit zusammenhängender unverarbeiteter Ängste, Wut und Trauer.

Vielen Männern sind solche Zusammenhänge nicht bewusst. Es fällt ihnen schwer über seelische Verwundungen und emotionale Bedürfnisse zu sprechen. Destruktives Arbeiten, Alkohol und Aggression sind dann krank machende Auswege – mit Folgen für die seelische Gesundheit.

Die Anmeldung habe ich soeben erledigt, dank GdB-Rabatt war das kostenmäßig im Rahmen 😀 Mich interessiert generell der akademische Stand zu Männerthemen, daneben betrachte ich die Veranstaltung als gute Gelegenheit zum Netzwerken, Impulse mitzunehmen als auch ggf. Impulse einzubringen 😉

Ich bin ja mal gespannt, ob sich dort nach US-Vorbild auch radikal-feministische Grüppchen zwecks Störung der Veranstaltung verabreden. Falls ja, hoffe ich auf eine rigide Durchsetzung des Hausrechts.

Gleichstellung bei der Blutspende?!

In diesem Beitrag geht es nur zum Teil um Frauen und Feministinnen, dafür ist eine andere Gruppe an Bord, die mittlerweile genauso gerne Diskriminierung blökt und nach Privilegien schreit wie Feministinnen – genau, die Rede ist von Homosexuellen. Ich bin mir auch relativ sicher, dass dieser Artikel mit dem Attribut „homophob“ deklariert werden wird, das inzwischen ähnlich gerne als Keule verwendet wird wie „Nazi“ oder „Rassist“, das ist mir aber so ziemlich egal, weil es um die Gesundheit argloser Menschen geht.

In diesem Artikel bei n-tv geht es um das Thema Homosexualität und Blutspenden. Demnach dürfen Schwule seit den 90ern kein Blut spenden, weil von ihnen eine höhere Infektionsgefahr von übertragbaren Krankheiten wie HIV und Hepatitis C ausgehe. 1993 starben mehr als 1000 Patienten an den Folgen HIV-verseuchter Blutkonserven. Laut Transfusionsgesetz sind Personen mit häufig wechselnden Sexualpartnern, Prostituierte, Drogenabhängige und Männer, die Sex mit Männern haben oder hatten, ausgeschlossen. Das finden die Schwulen und deren Verbände nun furchtbar diskriminierend und fordern eine Abschaffung oder zumindest Lockerung dieser Regelung. Stellen wir dieser Forderung doch mal ein paar Fakten aus dem Jahr 2012 entgegen:

Rund zwei Drittel (51.000) der mit HIV lebenden Menschen in Deutschland sind Männer, die Sex mit anderen Männern haben. Sie stellen somit weiterhin die größte betroffene Gruppe in Deutschland dar.

Da frage ich mich doch zwei Dinge:

  1. Wie will man angesichts dieser Fakten begründen, dass das Transfusionsgesetz für Schwule gelockert wird?
  2. Wieso werden nur homosexuelle Männer erfasst und nicht auch homosexuelle Frauen? Wieso gibt es dazu keine Statistik?

Auf entsprechenden Lesben-Websites wird natürlich die eigene Verantwortung für Safer Sex – im Gegensatz zu vielen Lesben weiß selbst ich, was Dental Dams sind – eher peripher genannt und vorrangig auf Blut oder Verletzungen als Übertragungswege verwiesen. Und natürlich wird in feministischem Duktus auch dort wieder gleich nach mehr Rechten, mehr Rechten, mehr Rechten geblökt, der „Böse“ hingegen ist natürlich immer der Mann. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass das Lesbentum vielfach so etwas wie die letzte Stufe oder Absolution des Feminismus ist. Und natürlich haben die Lesben wohl auch schon für sich in Sachen Blutspenden im Vergleich mit den Schwulen Sonderrechte bekommen:

Die Titulierung von „Homosexuellen“ als HIV-„Risikogruppe“ hat auch hierzulande zur Stigmatisierung von Lesben und Schwulen geführt. Lesben waren bis vor kurzem als Blut-, Knochenmark- und Gewebespenderinnen nicht erwünscht. Dies hat sich Anfang 2009 geändert – Lesben dürfen jetzt auch offiziell Spenderinnen sein. Gegenwärtig sind in der BRD ausschließlich schwule Männer aufgrund ihrer sexuellen Orientierung als Spender pauschal ausgeschlossen – andere Ausschlüsse beziehen sich auf AfrikanerInnen aus Ländern, in denen viele HIV-Positive leben, oder SexarbeiterInnen.

Na danke. Wo ist eigentlich der Unterschied, wenn Schwule sich ungeschützt gegenseitig mit dem Penis penetrieren oder Lesben erotische Spielzeuge wie Dildos und Vibratoren teilen und unsichere Leckspielchen veranstalten? Eben, da gibt es keinen, in beiden Fällen gibt es ein Infektionsrisiko! Da sollten die Schwulen mal lieber protestieren, dass sie den Lesben gegenüber diskriminiert werden. Wer war eigentlich dafür zuständig, dass Lesben von der Liste der auszuschliessenden Gruppen verschwanden?

Weil also irgendwelche Lesben- und Schwulenverbände meinen, dass Blutspenden irgendwas mit Gleichberechtigung oder alternativ eben mit Diskriminierung zu tun haben könnte, werden lieber zahlreiche gefährdete Patienten in Kauf genommen anstatt klar und ehrlich zu sagen, dass man auf Spenden von Risikogruppen lieber verzichtet und sich auch durch das Geweine, Gezeter und Geblöke nicht beeinflussen läßt:

Das Risiko von Neuinfektionen ist bei Homosexuellen rund 100-fach höher als bei Heterosexuellen – umso größer ist die Gefahr für die Patienten, denen das fremde Blut eigentlich helfen soll.

Wo bleibt da die ärztliche Verantwortung für die Patienten? Klar, die Tests zum Nachweis von HIV-Antikörpern sind besser und schneller geworden, dennoch mutieren die Erreger relativ schnell und es kann einerseits Wochen oder Monate dauern bis eine Infektion nachweisbar ist, andererseits müssen auch die Tests für neue mutierte Erreger angepasst werden. Dazu kommen weitere sexuell und durch Blut übertragbare Infektionskrankheiten, die ohnehin geschwächten Patienten den Todesstoß versetzen könnten. Das alles nur, damit Schwule und Lesben auch Blut spenden dürfen?

Für mich sind in diesem Fall der Schutz und die Gesundheit der Patienten wichtiger als irgendwelche hanebüchenen Gleichstellungsidiotien mittels Blutspende. Wer einen HIV-Test machen will, bekommt den auch beim Gesundheitsamt jederzeit kostenlos, ganz ohne  Blutspende. Daneben geht es meines Erachtens wohl vorrangig um die Verdienstmöglichkeiten mit Blutspenden und wenn es um Geld geht, fühlen sich lautstarke Minderheiten wie Feministinnen und Homosexuelle ja ganz schnell ganz doll diskriminiert. In diesem Fall  – bei vielen anderen auch – sollte man ihnen aber nur eines sagen: „Halt’s Maul!“

Ich sehe nicht ein, warum die Mehrheit sich wegen des Mimimis irgendwelcher Minderheiten unnötigen Risiken aussetzen sollte. Die Mehrheit sollte aufhören alles zu ertragen und zu schlucken, bloß weil irgendwer Diskriminierung blöken könnte. Das hat auch nichts mit Toleranz zu tun, denn Toleranz hat einerseits Grenzen und beruht auf Gegenseitigkeit. Viele verwechslen heutzutage komischerweise Toleranz mit Rückgratlosigkeit und totaler Gleichgültigkeit.

Gesundheitsreport 2013: Männergesundheit im Erwerbsleben

Das pelzblog hat sich kürzlich mit dem Gesundheitsreport 2013 – Männergesundheit im Erwerbsleben der BEK beschäftigt:

Was ich auch noch dazu sagen muss: Krankenkassenleistungen für Frauen sind um einiges höher als die Krankenkassenleistungen für Männer. Es müsste von den erbrachten Leistungen der Krankenkassen eigentlich eher umgekehrt sein. Männer müssten die “Fehlzeiten durch Krankheit”-Statistiken anführen.
Es sterben mehr Männer an Krebs und es gibt weniger Leistungen innerhalb der Krebsvorsorge für Männer. Dennoch fehlen Männer weniger im Arbeitsleben. Man könnte dies als eklatanten Unterschied in der wirtschaftlichen Arbeitsqualität innerhalb der Geschlechter werten.

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Interview mit Männerarzt Dr. Georg Pfau zu Männlichkeit und Männergesundheit

Dr. Georg Pfau ist als Männerarzt und Sexualmediziner in Linz (Österreich) tätig und beschäftigt sich dabei umfassend mit Themen wie Männlichkeit, Männergesundheit und Sexualität. Auf seiner Website finden sich zahlreiche Artikel zu Themen rund um Männlichkeit und Männergesundheit.

Bitte beschreiben Sie kurz Ihre alltägliche Tätigkeit als Männerarzt und inwiefern Sie sich von der Tätigkeit der in Deutschland üblichen Urologen unterscheidet.

Der Männerarzt ist der Sexualmediziner für den Mann. Sexualmediziner haben gelernt, das Phänomen Sexualität ganzheitlich  – also in allen drei Dimensionen – zu behandeln, denn die allermeisten sexuellen Störungen sind nicht biologisch bedingt, sondern psychosozial.
Meine Tätigkeit ist so vielseitig wie die Sexualität selbst.

Auf Ihrer Website finden sich eine Vielzahl von männerspezifischen Themen, neben Sport, Ernährung und Sexualität auch Themen wie Männer im Bildungssystem. Welches sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Männerthemen in den nächsten 12 Monaten?

Ich denke die Themen in den nächsten 12 Monaten werden sich kaum von den Themen der letzten 12 Monate unterscheiden. Meist geht es um das Erscheinungsbild als Mann („wie wirke ich als Mann auf die Frauen“, zu kleiner Penis, Körperarchitektur, zu viele, zu wenige Haare), um das breite Spektrum der sexuellen Störungen (vorzeitiger Orgasmus, Erektionsstörung), Probleme mit der sexuellen Orientierung, Störungen der sexuellen Präferenz (Fetischismen, Pädophilie) und schließlich sexuelle Unzufriedenheit innerhalb von Beziehungen.

Wie beurteilen Sie die medizinische und vor allem ganzheitliche medizinische Versorgung von Männern im Vergleich zu Frauen? Welche Defizite fallen Ihnen beim Thema Männergesundheit am häufigsten auf?

Das wesentliche ist ganz sicher, dass viele Männer nicht wissen an welchen Arzt sie sich wenden sollen. Das ist das Hauptproblem, das immer wieder an mich herangetragen wird. Es gibt zu wenig Männerärzte, die in der Form zur Verfügung stehen, wie Männer dies wollen. Männer wollen pünktlich drankommen, brauchen ausreichend Zeit und wünschen sich einen Arzt, der gleichermaßen für alle Belange zu Verfügung steht. Aus vielen Anfragen weiß ich, dass Männerärzte schwer zu finden sind.
Bei den Frauen ist das anders. Der Frauenarzt hat sich zu einem Kompetenzzentrum entwickelt, in dem die Belange der Frauen meist sehr umfassend wahrgenommen werden.

Wie beurteilen Sie die Stellung des Mannes in westlichen Gesellschaften wie Österreich oder Deutschland?  Inwiefern werden Ihrer Ansicht nach eher Männer oder eher Frauen benachteiligt?

Es  gibt einen gesellschaftlichen Konsens, die Frau im Nachteil zu sehen. Schon die Frage nach einer eventuellen Benachteiligung von Männern wird als anstößig empfunden und meist ins Lächerliche gezogen.
In Wirklichkeit gibt es Bereiche in denen die Frauen benachteiligt werden und solche in denen Männer benachteiligt werden. Die Anliegen beider Geschlechter sollen ernst genommen und einer Lösung zugeführt werden.
Die Stellung der Männer hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Zum Teil ist das positiv zu werden, schließlich sind wir alle froh dass heute – wenigstens in Europa – keine Kriege mehr geführt werden müssen. Andererseits kam es zu einer Veränderung der Werte in unserer Gesellschaft, die vielen Männern sehr zu schaffen macht.

In Deutschland immer wieder ein kontrovers und heißblütig diskutiertes Thema: Was halten Sie von der Beschneidung von Jungen und Männern ohne medizinische Indikation? Welche Auswirkungen hat diese nach Ihren Erfahrungen auf das Erleben und die Sexualität der Beschnittenen?

Die Beschneidung ohne medizinische Indikation ist grundsätzlich ab zu lehnen. Leider kann darüber nicht sachlich diskutiert werden, weil religiöse Gefühle mitspielen, die sich rationalen Argumenten entziehen. Ich versuche immer wieder darauf hin zu weisen, dass das alttestamentarische Gebot zur Beschneidung der Jungen überholt ist und schließlich auch viele andere Vorschriften des Alten Testamentes nicht mehr befolgt werden. Wer das nicht glaubt, möge doch selbst im Buch Levitikus nachlesen, dort werden Ehebrecherinnen gesteinigt und Diebe durch Abhacken der Hand bestraft.
Die Vorhaut ist ein sehr sensibles Organ. Sie schützt die Eichel und ist  mit vielen Nervenendigungen ausgestattet ist. Sie zu entfernen kann eine Veränderung des sexuellen Erlebens bedeuten, längerfristig auch eine Verminderung der Sensibilität der Eichel.

Welche Ratschläge geben Sie Männern für das Jahr 2014, worauf sollten sie beruflich, privat und gesundheitlich den Fokus legen?

Männergesundheit besteht aus der Umsetzung einfacher Regeln, deren lebenslange Befolgung unumgänglich ist. Der gesunde (und potente) Mann ist schlank, betreibt regelmäßig Sport, raucht nicht, trinkt nur wenig Alkohol, sorgt für ausreichend Eigenzeit und trägt seine Frau auf Händen. Gesunde Männer sind zufriedener mit sich selbst und ihrem Leben.

Was möchten Sie den Lesern sonst noch mit auf den Weg geben?

Es ist mir ein ganz besonderes Bedürfnis Männer dahin zu beraten, sich dem Gendermainstream zu widersetzen, wonach das Geschlecht ein rein soziales Konstrukt sei und „Männlichkeit“ eine Erfindung vergangener Zeiten. In der Sexualität gilt, dass Gegensätze sich anziehen, nicht Gleichheit, die Akzentuierung Ihrer femininen Seite ist ganz bestimmt kontraproduktiv.
Frauen lieben „starke“ Männer, wie auch immer „Stärke“ definiert werden mag. Der „ganze“ Mann war immer gefragt: pflegen Sie ihre Männlichkeit, seien Sie ein ganzer Kerl, denn damit beeindrucken Sie Ihre Partnerin ganz besonders.

Herr Dr. Pfau, vielen Dank für das Interview!