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Nur Sekten warten auf einen Messias

Arne Hoffmann scheint inzwischen irgendwelche schwerwiegenden intellektuellen oder seelischen Probleme zu haben. Nicht nur, dass er mit seiner wahnhaften Fixierung auf „linken Maskulismus“ seit jeher die Männerbewegung ausbremst, nun schwadroniert er auch noch über einen „Messias“ und gibt gleich vor, wie er seiner Meinung nach zu sein hätte. Einen Messias erkennt man aber nur, wenn er vor einem steht und nicht, wenn man sich seine beschränkten Wunschvorstellungen zusammenklöppelt.

Pünktlich kurz vor Weihnachten veröffentlichte Hoffmann in seinem Blog Genderama einen Jahresrückblick für 2015. Dabei kommt er zu erstaunlichen Ansichten, die kaum ein anderer Männerrechtler so nachvollziehen können wird. So bezeichnet er es beispielsweise als einen „großen Schritt für die Bewegung“, dass dem Club of Vienna eine Studie über die Männerrechtsbewegung von Johannes Meiners und Christine Bauer-Jelinek vorgelegt worden war. Dieser Club ist ein kleiner Kreis von wenigen Personen, die Breitenwirkung dieser Studie dürfte im homöopathischen Bereich liegen, ebenso die Auswirkungen davon auf den Alltag der Männer in der Gesellschaft. Daneben misst Hoffmann seinem Besuch im Landtag von Nordrhein-Westfalen zusammen mit einem Vereinskollegen von MANNdat besondere Bedeutung zu. Sucht man jedoch in klassischen Medien und in Blogs nach Informationen über und Ergebnissen von diesem Besuch, so findet man faktisch nichts. Der lächerliche Genderkongress wird ebenso in den höchsten Tönen gelobt, auch wenn er bereits wenige Tage später von den Massenmedien mit den bekannten Etiketten behängt wurde, darunter „antifeministisch“, „frauenfeindlich“ und dergleichen mehr.

Nach Ansicht von Arne Hoffmann wachse „unsere“ Bewegung angeblich immer mehr zusammen, die Frage ist allerdings, welche Bewegung er damit konkret meint und was da womit zusammenwächst. Wir haben bereits seit geraumer Zeit den Eindruck, dass das Mantra des „linken Maskulinsmus“ der Bewegung mehr schadet als nützt. Es ist auch vollkommen egal, ob man als Männerrechtler mit Feministinnen diskutiert oder nicht, man verschwendet halt nur seine Zeit mit diesen in der Regel männerfeindlichen Hetzerinnen. In den meisten Fällen gibt es ohnehin kein Ergebnis und selbst wenn man die besseren Argumente hatte, wird man im Zweifelsfall einfach mit den altbekannten Etiketten wie „rechts“, „frauenfeindlich“ usw. behängt und die Diskussion ist beendet. Das ist nur etwas für Idioten, Masochisten und Leute, die sich gern auf ihr Ego einen runterholen.

Letztlich kommt Hoffmann zum eigentlichen Grund für sein Geschwurbel und weist auf die Möglichkeit zum Spenden in seinem Blog hin. Vermutlich hätte es gereicht, wenn er diesen Hinweis alleine als Blogbeitrag veröffentlicht hätte. Wofür die Leute da spenden sollen, wird allerdings nicht klar, denn Hoffmann verweist ja nicht auf MANNdat oder Agens, sondern auf sein Konto. Vielleicht sollte er mal darlegen, was er mit den Spenden konkret für Männerrechte macht? Vermutlich würden da manchem die Schuppen von den Augen fallen.

Weiter führt Hoffmann aus, was seiner Ansicht nach angeblich in der Bewegung nicht ganz rund laufe. Dabei ist er stolz wie Oskar über die geringfügigen Verbesserungen an einzelnen Stellen, elementar hat es für die Männer und die Männerrechtsbewegung allerdings keinerlei nennenswerten Fortschritt gegeben. Lustig ist vor allem, wie Arne Hoffmann und einige seiner Vereinsmeier meinen, sie hätten irgendetwas mit Aktivismus zu tun. Schaut man sich einmal an, wie andere gesellschaftliche Bewegung wie der Feminismus oder auch die Alt-68er aktiv waren und was sie erreicht haben, so kann man der Männerrechtsbewegung unter Hoffmanns vermeintlich „linker“ Ägide lediglich einen gelähmten bis scheintoten Zustand diagnostizieren. Was will man aber von einer sogenannten Bewegung erwarten, die mehr Wert auf eine Art „linke“ Gewissensprüfung der Anhängerschaft legt anstatt sich mit aller Kraft und mit allen möglichen Verbündeten gegen den gemeinsamen Gegner zu stellen?

Und dann kommt Arne Hoffmann auf etwas zu sprechen, wo sich jeder normale Mann nur an die Stirn fassen wird: er lamentiert über eine so genannte Integrationsfigur, irgendeine Art Messias. Selbstredend legt Hoffmann erst mal die Kriterien fest, die ein solcher Messias seiner Ansicht nach erfüllen müsste, ansonsten wäre er wohl für Hoffmann kein Messias. Das Ganze hat religiöse bis schwachsinnige Züge und letztlich wird der Männerbewegung kein Messias helfen, sondern nur ein gemeinsames Wirken aller Betroffenen und Aktiven. Ein solches gemeinsames Wirken ist aber unter einem Spalter wie Arne Hoffmann weit und breit nicht in Sicht. So könnte er doch einmal erklären, warum er auf die großartige Arbeit von Nicht-Feminist nicht häufiger verweist und auch andere Aktivitäten wie ein YouTube-Kanal namens nf-tv oder die realen Treffen der Nicht-Feministen in Berlin in seinem Blog keinerlei Erwähnung finden. Der Grund liegt unserer Ansicht nach darin, dass Hoffmann seine Arbeit eher nach persönlichen Befindlichkeiten und Animositäten ausrichtet als nach den gemeinsamen Zielen der Bewegung. Belustigt haben wir zur Kenntnis genommen, dass Hoffmann nach einiger Zeit unter seiner Kategorie „Verschiedenes“ nun auch mehr oder weniger täglich eine Übersicht veröffentlicht, seit bei Nicht-Feminist eine solche Übersicht mindestens wöchentlich, häufig auch öfter üblich ist. Ähnlich verhält es sich mit der Diskussion der sogenannten „linken Maskulisten“ über einen YouTube-Kanal, den Nicht-Feminist bereits länger betreibt.

Lustig ist, dass Hoffmann mittlerweile wohl verstanden hat, dass viele Männer deshalb nicht oder nur wenig aktiv sind, weil sie einen Vollzeitjob und oft genug eine (geschiedene) Familie zu versorgen haben. Allerdings scheitert er daran, daraus Konsequenzen für die notwendigen Veränderungen der Arbeitswelt abzuleiten. Da war ja selbst Esther Vilar damals schon weiter, als sie geschlechtsunabhängig eine 30 Stunden-Woche für alle forderte. Offenbar sind die sogenannten „linken Männerrechtler“ inhaltlich noch lange nicht dort angekommen, wo sich Vilar bereits vor Jahrzehnten befand – und das ist hochnotpeinlich.

Halten wir also fest: einen maskulistischen „Messias“ gibt es nicht und es wird auch keinen geben. Solche Figuren sind ein Thema für Religionen und Sekten, nicht aber für soziale Bewegungen. Diese Differenzierung scheint den Herrn Medienwissenschaftler allerdings intellektuell schwer zu überfordern. Zudem besteht aber auch die Gefahr, dass potentiell aktive Leute durch die Aussicht auf einen sogenannten „Messias“ von zielgerichteten Aktivitäten abgehalten werden und stattdessen nur auf genau diesen Messias warten, während sie sich ansonsten vor allem darüber definieren, zum vermeintlich „richtigen“ Lager zu gehören. Also nichts anderes, als Hoffmann und sein „linker“ Dunstkreis bereits jetzt tun.

Es ist an der Zeit, dass die Männer gemeinsam ihre Bedürfnisse und Ziele definieren und mindestens ebenso engagiert dafür zu kämpfen beginnen wie es die oben genannten Bewegungen seinerzeit auch gemacht haben. Da gibt es keinen Platz für irgendwelche Sektierer, die sich vor allem darauf konzentrieren, Interessierte und Aktive zu spalten, mundtot zu machen und totzuschweigen. Jeder Mann weiß auch, dass es niemanden gibt, der uns diese Aufgaben abnimmt. Entweder tun wir es selbst oder es wird niemand tun.

Die Männer sind es, die den größten Teil des Steueraufkommens und der Sozialabgaben erwirtschaften und in der Geschichte der Menschheit auch den größten Teil aller Erfindungen und sonstigen Fortschritte geschaffen haben. Wir haben es nicht nötig, als Bittsteller aufzutreten, die sich dann erst noch durch eine Gewissensprüfung „linker Art“ legitimieren sollen. Die Zeit ist deshalb reif für eine neue Männerbewegung, die es schafft, Männerrechtler aus allen politischen Lagern und Parteien zu vereinen und unsere Ziele zu verwirklichen. Etwas anderes wird uns auch gar nicht übrig bleiben, wenn wir verhindern wollen, dass Jungen, Männer und traditionelle Familien weiter ins Hintertreffen geraten.

Es ist Zeit für ein Ende des linken Schwachsinns der Marke Hoffmann und Zeit für das Erwachen einer starken vereinigten Männerrechtsbewegung, die sich nicht mit Diskussionen mit hirnlosen Feministinnen und Gender-Spinnern aufhält, sondern mit vereinten Kräften, starken Armen und konkreten Forderungen zur Verbesserung des Lebens und der sozialen Position von Jungen und Männern an die Politik herantritt. Es ist bereits überall sichtbar, welch verheerenden Schäden der Feminismus und der Genderismus in den vergangenen Jahren an Jungen, Männern, traditionellen Familien und den Gesellschaften als Ganzes angerichtet haben. Wir können nicht weiter tatenlos zuschauen, wie eine gesellschaftsfeindliche Mischpoke aus politischen Kampflesben und Hasspredigerinnen, geistesgestörten Genderisten und linken Dummschwätzern die Zukunft unserer Gesellschaft aufs Spiel setzen. Es ist JETZT die Zeit, sich zu erheben. Vermutlich ist es die letzte Gelegenheit dazu, bevor die EU mit ihrem faschistischen Toleranzpapier jegliche Kritik an Schwachsinnigkeiten wie Feminismus, Genderismus und linker Idiotologie strafbar macht und sich eine irre Gesinnungsdiktatur breitmacht, von der selbst Hitler und Goebbels feucht geträumt hätten.

Wir erleben derzeit, wie eine Frau – konkret Angela Merkel – die Zukunft unseres Landes und der EU für einen vermeintlich guten Zweck aufs Spiel setzt, um einen noch nicht näher bekannten Plan der Eliten umzusetzen oder die Grundlagen für die Umsetzung eines solchen Plans zu schaffen. Wie auch immer er aussieht, es sollte klar sein, dass dieser Plan allen europäischen Völkern feindlich gesonnen sein wird und es darum geht, die europäischen Gesellschaften ins Wanken zu bringen und die sozialen Gefüge in Europa unwiederbringlich zu zerstören. Wir haben kein Problem mit Flüchtlingen, solange es sich um echte Flüchtlinge handelt und nicht bloß um illegale Migranten und potentielle Sozialschmarotzer, die von externen Großmächten zur Destabilisierung Europas missbraucht werden. Diese Frage und diese Differenzierung darf man heute aber schon nicht mehr äußern, ohne in irgendeine Nazi-Ecke geschoben zu werden. Es ist uns klar, dass in Deutschland und in ganz Europa ein Notstand zum Dauerzustand gemacht werden soll, um demokratische und soziale Errungenschaften zu zerstören und dem kriminellen Treiben der amerikanischen Regierung die Tore zu öffnen, konkret TTIP, TISA und CETA. Nur vor diesem Hintergrund ist das Produzieren und Heraufbeschwören von sozialen Verwerfungen bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen nachvollziehbar. Der islamistische Terrorismus wird gleichzeitig dazu genutzt, bei den Massen der Bürger Ängste zu wecken und nachfolgend politisch die Abschaffung zahlreicher Freiheits-und Bürgerrechte ohne jeglichen Widerstand herbeizuführen.

Nie in der Geschichte Deutschlands und Europas war es deshalb notwendiger, dass die Männer sich gemeinsam für die eine Sache, den Frieden in Europa, erheben und für sie kämpfen. Wenn wir Leuten wie Merkel, Maas und Konsorten weiter tatenlos zuschauen, werden wir früher oder später in einem Deutschland und einem Europa erwachen, das zu einem Albtraum geworden ist. Es gibt zahlreiche Alternativen dazu, an den Krisenherden und in den Kriegsregionen der Welt für Verbesserungen und menschenwürdige Zustände zu sorgen, als all diese Menschen unter falschen Versprechungen nach Europa zu importieren, wo sie ihre Identität verlieren und uns unser Vaterland nehmen werden, was am ende vor allem zu gegenseitigem Hass führen wird.

Es ist an der Zeit, die Hände aus der Hose zu nehmen und sich gegen die kriminellen Regierungen in Berlin und Brüssel zur Wehr zu setzen. Was diese aktuell treiben, ist mit Hochverrat an allen Völkern Europas und besonders schwerer Untreue im Amt noch sehr verharmlosend beschrieben. Es ist JETZT an der Zeit und die Zeit wird so wahrscheinlich nie wieder kommen. Jeden Tag kann es passieren, dass wir aufwachen und wieder ein Stück Freiheit oder ein Bürgerrecht mehr verloren haben. Da wird uns auch kein „Messias“ retten, wir selbst sind es, die unser Schicksal wieder in die eigenen Hände nehmen und für unsere Freiheit, unsere Rechte und unser Leben kämpfen müssen!

Wir rufen deshalb alle Männer Europas dazu auf, sich zu erheben, sich zu verbünden und kriminelle Regierungen wie die in Berlin oder Brüssel gemeinsam zum Teufel zu jagen! Falls jemand vergessen haben sollte, wie Kampf und Widerstand gegen kriminelle Regierungen funktionieren, so empfehlen wir einen Blick in Filme wie Braveheart oder V wie Vendetta. In der gesamten Geschichte der Menschheit mussten die Menschen und insbesondere die Männer immer wieder gegen das kriminelle Treiben von Herrschern kämpfen und wenn eines gewiss ist, dann ist es das folgende: Der Kampf ist noch nicht vorbei!

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EMMA, Luise Pusch und Flug U49525

Der Absturz der Germanwings-Maschine U49525 in Frankreich auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf hat viele Menschen schockiert. Natürlich gab es schnell Spekulationen zur Absturzursache, eine seriöse und halbwegs zutreffende Angabe ist aber erfahrungsgemäß erst nach Wochen oder Monaten möglich, wenn alle Flugschreiber, der Voice-Rekorder, Radar-Aufzeichnungen und die Wrackteile untersucht wurden.

Die Medien haben in ihrer Sensationsgier natürlich bereits alle Namen und Details zu den Piloten samt entsprechenden Spekulationen online wie offline verschmiert. Blöd dürfte es nur dann werden, wenn am Ende eine Ursache herauskommt, die allen bisherigen Spekulationen zuwiderläuft. Es wäre schön, wenn in diesem Fall unsere Jurisprudenz einmal extrem hohe Schadenersatzforderungen von Betroffenen und Angehörigen durchwinken würde, denn die Pressefreiheit umfasst bekanntlich weder eine Narrenfreiheit noch eine Kunstfreiheit beim Erzählen von Märchen durch Journalisten, wenn man sich irgendwelche halbseidenen Geschichten zusammenpfriemelt, damit man bloß noch eine reißerische Schlagzeile und vielleicht ein paar verkaufte Exemplare mehr hat.

Ganz neu ist jetzt aber, dass sich selbst bei der EMMA jemand fand, der meinte den Absturz des Germanwings-Fliegers kommentieren zu müssen. Luise Pusch traute sich an dieses Thema heran, sprang und landete als äußerst lächerlicher und peinlicher Bettvorleger. Warum? Nun, hier eine Kostprobe der Feministin Luise Pusch, die man nun bei EMMA bewundern kann:

Amoktrips sind Männersache. Und die Lufthansa hat 94 Prozent männliche Piloten. Das sollte sie ändern, meint Luise Pusch. 14 der 16 im Airbus zerschellten „Schüler“ sind Schülerinnen und die zwei „Lehrer“ sind Lehrerinnen. Die Opfer sind überwiegend Frauen, die Täter sind männlich.

Da erfahren wir also, dass Amoktrips selbstverständlich Männersache seien. Es gibt nämlich in der feministisch heilen Welt von Luise Pusch keine Frauen, die ihre Partner vergiften oder ihre Neugeborenen töten und in Tiefkühltruhen oder Blumentöpfen endlagern. Auch total ungerecht ist ihrer Ansicht nach ja, dass ganze 94 Prozent der Piloten doch tatsächlich Männer sind. Einen Schritt weiter zu denken, wieviel Prozent der Männer denn Piloten (oder Aufsichtsratsmitglieder) sind, gelingt ihr selbstredend nicht. Als gute Feministin weiß sie nämlich die Realität und Fakten, die ihrem infantil-monolithischen Schwarzweiß-Weltbild gefährlich werden könnten, komplett auszublenden. Dafür versucht sie sich in feministischer Mathematik. Denn immerhin weiß sie zu berichten, dass 14 der 16 Schüler doch glatt Schülerinnen und die beiden Lehrer sogar auch Lehrerinnen waren! Sapperlot, am Ende klärt die den Absturz noch ganz alleine auf! Wäre da nicht der Rückfall in alte Schemata, wenn sie konstatiert, dass die Opfer überwiegend Frauen seien, die Täter – natürlich – männlich. Nun ist es natürlich leidlich seriös, nur die Verstorbenen der Schulklasse als Referenz zu benutzen, denn insgesamt sollen ja um die 70 Deutsche im Flugzeug gewesen sein. Wie groß ist dann wohl der Anteil der Männer? Und wie groß wird der Anteil der Männer unter den Opfern, wenn man alle Passagiere unabhängig ihrer Nationalität betrachtet? Das werden wir von Luise Pusch wohl nie erfahren, denn unter dem Gewicht der Realität würde wohl ihr feministisches Wolkenkuckucksheim rasch zusammenbrechen.

Wer bis hierhin noch nicht mit dem Strahlkotzen angefangen hat, wird es vielleicht gleich tun. Schauen wir uns die Ergüsse der Luise Pusch weiter an:

Die Selbstmordquote, so hörte ich bei meinem Radio- und TV-Marathon seit der Katastrophe in den französischen Alpen, ist bei Männern viermal so hoch wie bei Frauen. Die Lufthansa könnte also das Risiko, dass ihre Piloten das Flugzeug zu Selbstmord und vielfachem Mord missbrauchen, mit jeder Frau, die sie zur Pilotin ausbilden, ganz erheblich reduzieren.

Oho, die „Selbstmordquote“ von Männern ist also viermal so hoch wie bei Frauen. Da sollten die Frauen dann aber rasch aufschließen, oder? Gleichstellung jetzt! Wie man weiß, unternehmen Frauen ja eher Versuche und da nicht nur viele, sondern vor allem auch untaugliche Versuche, um damit ganz fix Aufmerksamkeit und Unterstützung in allen Lebenslagen zu bekommen, wenn Tränen alleine gerade nicht ausreichen. Männer sind hingegen bei ihrem Tun auch hier erfolgreich und landen auf dem Friedhof oder sie überleben es und werden z.B. zwangseingewiesen anstatt dass ihnen auch nur ein feuchter Furz tatsächliche Unterstützung in ihrer Krise entgegengebracht würde. Schließlich spricht da ja nicht nur die frappierende Asymmetrie in der Hilfsindustrie ganze Regalmeter von Bänden. Feministinnen lichten sich besonders gerne mit Tassen und T-Shirts mit dem Aufdruck „Male Tears“ ab und verhöhnen so permanent tatsächliche Probleme und Krisen von Männern. Betrachtet man in dem Zusammenhang, dass viele Stellen in sozialen Berufen mit (solchen) Frauen besetzt sind, die Männern nur als Kinder, Jugendliche, Homo- oder Transsexuelle wirklich zu helfen bereit sind, schließt sich hier der Kreis.

Nun, man könnte jedenfalls einmal hinterfragen, warum die Selbstmordquote bei Männern vier Mal höher ist und dagegen etwas unternehmen. Ebenso könnte man bei Jobs, die mit einer großen Verantwortung für Dritte verbunden sind, regelmäßig gesundheitliche und psychische Tests zur Pflicht machen und einmal lernen, auch auf die – meistens eher stummen – Hilfeschreie der Männer zu achten.

Machen wir uns nichts vor, heute ist es doch so, dass Männer immer noch als austauschbare Funktionseinheit betrachtet werden, die erst dann rudimentär Aufmerksamkeit erfahren, wenn sie ihre (berufliche) Funktion nicht mehr erfüllen. Danach können sie obdachlos, suchtkrank oder was auch immer werden, es interessiert unsere gynozentrische Gesellschaft einfach nicht. Und während es für Frauen spezialisierte Hilfen vom Frauenarzt über Frauenberatungsstellen bis hin zu speziellen – öffentlichen, öffentlich geförderten und privaten – Frauenhilfsorganisationen gibt und es Frauen oftmals zusätzlich über eine Beziehung oder Ehe mit einem sie unterstützenden und sich aufopferndem Mann gelingt, zurück in ein normales Leben zu finden, wird die Asche des von der Gesellschaft im Stich gelassenen Mannes auf dem anonymen Gräberfeld des Friedhofs verstreut. DAS, werte Luise Pusch, ist die gesellschaftliche Realität von Männern in Deutschland und vielen anderen westlichen Ländern und ich könnte nicht reinen Gewissens behaupten, dass der heutige Feminismus daran nicht mindestens mitschuldig, vielleicht gar hauptverantwotlich ist!

Aber nehmen wir mal an, wir wollten wirklich Frauen zu Piloten ausbilden. Wie viele Frauen wären denn überhaupt als Pilot geeignet? Und damit meine ich nicht nur Noten aus Schule und ggf. Studium, sondern auch in Sachen Körpergröße, Fitness, Nervenstärke, Technikverständnis und dergleichen mehr? Bei Sciencefiles wird nach Daten des LBA der Anteil der Frauen unter den Piloten mit um die 4-5 % angegeben. Wie sollte man diesen Anteil – unabhängig von der großen Fragwürdigkeit der von Ihnen unterstellten Auswirkung auf männliche Piloten – nun mittelfristig so hoch bekommen, dass immer auch eine Frau mit im Cockpit ist? Vermutlich so, dass dann zwei Männer als Piloten fliegen, also die Arbeit machen, und eine Frau dumm rumsitzt, etwas schwafelt und das gleiche Gehalt kassiert wie die Piloten? Seien wir mal ehrlich, genau so sehen viele feministische „Lösungen“ und Quoten-Vorschläge doch aus, überall.

Ein Schmankerl von Luise Pusch habe ich allerdings noch:

Für Amokflüge, die offenbar häufiger vorkommen, als der Öffentlichkeit bewusst ist, gilt dasselbe.

Das übliche feministische Geschwafel: selbst seltene Einzelfälle werden als epidemisch, mindestens aber „häufiger“ deklariert und auf angeblich fehlendes Bewusstsein geschoben, wenn man sich in den vergangenen Jahrzehnten nicht an vergleichbare Fälle erinnern kann. Fakt ist nämlich, dass in den vergangenen knapp 40 Jahren gerade einmal – inklusive Germanwings – acht Fälle des sogenannten Pilotenselbstmords dokumentiert sind, bei denen außer dem Piloten noch mindestens eine weitere Person umgekommen ist. Eine wahrhafte Epidemie, Frau Pusch, die wir tatsächlich sofort mit Frauenquoten bekämpfen müssen!

Kurzum, der Kommentar von Luise Pusch in der EMMA ist ein äußerst widerliches Beispiel für feministische Ideologie-Beweihräucherung ohne Rücksicht auf Verluste und Befindlichkeiten Dritter. Alles wird solange zurechtgebogen, verdreht und faktenwidrig vergewaltigt, bis es in das irrationale Weltbild dieser rückständigen, sexistischen und rassistischen Ideologie des Feminismus passt, die offenbar im weißen heterosexuellen Mann (WHM) bis heute krankhafterweise „Nazi“ und Sündenbock für alles Übel der Welt zugleich sieht.

Ich danke Luise Pusch jedenfalls für ihr feministisches Meisterstück des intellektuellen Sturzflugs, das vielen Menschen noch einmal vor Augen geführt hat, warum DIESEN Feminismus heute kein Mensch mehr braucht, im Gegenteil, er sich gar schädlich auf jede soziale und gleichberechtigte Gesellschaft auswirkt. Zeit, dass dieser Feminismus endlich seinen Weg auf den Müllhaufen der Geschichte findet – und seine Anhängerschaft den Weg in eine angemessene medizinische Behandlung.

PS: Auch die Behauptung von Luise Pusch, ihr Text sei angeblich als Glosse gedacht, macht die Lage nicht besser. Denn ich finde in dem Text nichts, was den Charakter einer Glosse belegen könnte. Sämtliche Punkte und Forderungen in dem Text werden so oder vergleichbar von Feministen seit Jahren in voller Ernsthaftgkeit veröffentlicht. Davon abgesehen wäre selbst eine tatsächliche Glosse so wenige Tage nach einem solchen Vorfall nicht minder ekelhaft, gefühlskalt und empathielos.

PPS: Gefühlskälte und Empathielosigkeit sind übrigens zwei herausragende Merkmale von Psychopathen.

Eine kurze Geschichte für alle Väter

Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“
Vater: „Klar, mein Junge. Was ist los?“
Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”
Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu interessieren. Warum fragst du sowas?
Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wieviel du in der Stunde verdienst.“
Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“
Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf)
Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“
Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“

Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür. Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt. „Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“

Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken. „Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld. Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“

Der Vater geht zum Zimmer des kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.
Vater: „Schläfst du schon, Sohnemann?“
Sohn: „Nein, Papa, ich bin noch wach.“
Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“

Der kleine Junge lächelt.
Sohn: „Danke, Papi!”
Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.

Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“
Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es!“
Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen essen.“

Der Vater sinkt auf den Boden. Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um Entschuldigung.

PS: Die Geschichte wurde inklusive möglicher Rechtschreibfehler von webfail übernommen, war mir aber schon vorher aus anderen Quellen bekannt.