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Statusmeldung

Vielfach gab es die Frage, ob es uns noch gibt, da unser Twitter-Account inzwischen gesperrt wurde. Die undemokratische Stasi-Meute von Heiko Maas unter Führung der Stasi-Jüdin Annetta Kahane und der antideutschen Radikalfeministin Julia Schramm kommt natürlich mit der klaren Benennung ihrer widerlichen Untaten nicht klar und blockt daher jegliche Kritik aus sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter raus. So wie auf Twitter organisierte linksradikale und radikalfeministische Filterbubbles wie übelste Faschisten Jagd auf alle Männerrechtler und alle Kritiker der Hochverräterin Angela Merkel machen, sind es auf Facebook ebenso organisierte Grüppchen Linksradikaler, die dort all kritischen Stimmen solange und so oft melden, bis diese gesperrt werden. Es ist nicht auszuschließen, dass Leute wie Marc Zuckerberg damit auch eine eigene globale politische Agenda verfolgen, die nicht wesentlich weniger krimineller und undemokratischer ist als das andauernde Anheizen globaler Konflikte durch die amerikanische Regierung.

Wir sind uns darüber im Klaren, dass die sogenannten „Gemeinschaftsstandards“ von Netzwerken wie Facebook und Twitter vor allem dem Zweck dienen, der Masse der Menschen eine Schere im Kopf zu implantieren, so dass sie ihr Denken und Fühlen selbst beschränken und ihre richtigen Schlussfolgerungen daraus nicht mehr offen zu äußern wagen. So soll der falsche Eindruck verstehen, dass alle mit den heutigen Zuständen einverstanden seien. Kritisches Denken, Sprechen und Diskutieren soll auf diesem Wege eliminiert werden, der linksgrün-versiffte Einheitsbrei mit antideutscher Attitüde hingegen zur einzigen erlaubten politischen Strömung im öffentlichen Raum werden.

Der von uns sehr geschätzte und analytisch scharfe Informatiker Hadmut Danisch hat in einem Artikel dargelegt, wie das Justizministerium unter Heiko Maas, der für sein äußerst undemokratisches Treibern mehr als jeder andere Jurist in Deutschland die Bezeichnung „Freislers Erbe“ verdient hat, mit der illegitimen „Flucht ins Privatrecht“ bei der Zensur sozialer Netzwerke ebenso notorisch das Recht bricht wie es Angela Merkel seit ihrer geisteskranken Entscheidung tut, jeden Fremden unkontrolliert ins Land zu lassen und somit Land und Volk extremen sozialen Verwerfungen und terroristischen Gefahren auszusetzen. In einem weiteren Artikel erklärt Danisch, wie – vermutlich von den Kriegstreibern aus Washington – mit Hilfe einer Software zur Manipulation  sozialer Netzwerke in Zusammenarbeit mit linksradikalen NGOs der Flüchtlingsstrom wahrscheinlich ausgelöst und gezielt nach Europa und vor allem nach Deutschland gelenkt wurde.

Die USA behandeln Deutschland wie ihr Eigentum, wie eine bis heute besetzte Zone und schicken dort die von ihren kriminellen Angriffskriegen verursachten Flüchtlinge hin, damit sie selbst keine aufnehmen müssen. Dies ist ein extremes völkerrechtliches Verbrechen zu Lasten Europas und insbesondere zu Lasten Deutschlands, für das die USA einmal mehr vor ein Kriegsverbrecher-Tribunal gehören. Die Völker Europas werden ihrer Heimat, ihres Lebensraums, ihrer Kultur, ihrer sozialen Sicherungssysteme und ihres gesellschaftlichen Friedens beraubt. Es gibt Gerüchte, wonach dies deshalb passiert, weil die Kriegsverbrecher aus Washington unbedingt von Europa die Unterschrift unter Knebelverträgen wie TTIP, TISA und CETA sehen will. Die USA sind ohne Krieg faktisch immer mehr pleite als solvent, da es aber kaum noch Ziele gibt, deren Angriff nicht in einen Dritten Weltkrieg führen würde, versuchen sich diese kriminellen Kriegstreiber nun auf Kosten Europas Geldströme zu sichern. Es versteht sich von selbst, dass die größten Belastungen daraus – wie schon bei der EU – vor allem Deutschland zu tragen hätte.

Wir konzentrieren uns nun darauf, das Gebiet der EU baldmöglichst zu verlassen und Asyl in einem Nicht-EU-Staat zu beantragen. Wir sehen die dunklen Schatten des Faschismus in Europa aufziehen und sie kommen von links, gepaart mit der rückständigen Hass- und Gewaltideologie des Islam. Wir denken, es sollte beispielsweise kein Atheist in Europa Angst haben müssen, dass ihn irgendein durchgeknallter Islamist als „Ungläubigen“ massakriert, während die Angehörigen anderer Religionen zumindest weiterleben, aber vor allem für die islamistischen Terroristen und Eroberer schuften und zahlen dürfen. Auch sollte kein Vegetarier oder Veganer dazu genötigt werden, nun das Schächten von Tieren toll zu finden, bloß weil sonst ein paar linksgrün-versiffte Vollidioten die Rassismuskeule schwingen. Früher standen Linke und Grüne nämlich einmal für Tierschutz und nicht nur für Multikulti-Scheisse bis zum Genozid. Gleiches gilt für das Recht auf körperliche Unversehrtheit für Jungen, welches durch die religiös motivierte Beschneidung immer wieder verletzt wird. Wir denken, dass globale Menschenrechte oberhalb jeglicher religiöser Schwachsinnigkeiten stehen und es der westlichen Zivilisation besser zu Gesicht stünde, sich an diesen Menschenrechten zu orientieren anstatt in düstere und von rückständigen Religionen dominierte Zeiten zurückzukehren.  Es hatte seinen Grund, warum Europa über Jahrhunderte den Islam weitgehend von seinem Territorium ferngehalten hat, mit Vlad auch in einer sehr brachialen Art und Weise. Es liegt schlicht daran, dass der Anspruch der Alleinherrschaft des Islam mit KEINER demokratischen und offenen Gesellschaft Europas kompatibel ist und Toleranz für andere in dieser sogenannten „Religion“ faktisch nicht existiert. Man muss schon so extrem dumm wie Linke, Grüne und Angela Merkel sein, eine solche rückständige Hass- und Gewaltideologie unter den Schutz der grundgesetzlichen Religionsfreiheit zu stellen.

Wir sind weitgehend ratlos und sehen in ganz Europa in Bälde Bürgerkriege aufziehen, die durch die Massen der rückständigen Migranten ausgelöst und danach immer weiter befeuert werden. Wer kann, sollte den EU-Raum und vor allem Deutschland verlassen, denn das strenge Waffenrecht macht einen effektiven Widerstand gemäß Artikel 20 S. 4 GG gegen das kriminelle Treiben von IM Erika aka Angela Merkel unmöglich. Ein politische Opposition gegen Merkel ist jenseits der AfD nicht in Sicht und die wird von den verbrecherischen Hetz- und Schlägertrupps der Altparteien und Gewerkschaften – u.a. auch bekannt als Antifa, parteinahe Stiftungen und Jugendorganisationen der Gewerkschaften – in einem durch und durch faschistischen Ausmaß mit Hetze und Gewalt bedacht. Faktisch ist die Demokratie in Deutschland tot, Angela Merkel hat alle Parteien zu einer Art Einheitspartei wie die SED zu ihren Gunsten zusammengerührt und belohnt ihre devotesten Günstlinge mit gut dotierten politischen Pöstchen. Das Volk kommt in politischen Entscheidungen nicht mehr vor.

Ebenso sollte man sich nach alternativen sozialen Netzwerken wie vk.com umschauen und amerikanische Netzwerke wie Facebook und Twitter hinter sich lassen, da sie unserer Ansicht nach üble Komplizen der amerikanischen Regierung zur Gleichschaltung der Welt sind. Es sollten nationale und europäische Netzwerke als Alternative zu Facebook, Twitter & Co. entwickelt werden, eine Software hierfür ist beispielsweise Elgg oder GNU Social.

Wir sind uns sicher, dass ein großer Plan dahintersteckt, natürliche Geschlechtsidentitäten, heterosexuelle Beziehungen, traditionelle Familien und am Ende in Europa die Nationen samt ihrer Völker zu zerstören. Denn erst durch die ganze Idiotie und Hetze der Feminismus– und Gender-Spinner gegen heterosexuelle Beziehungen und traditionelle Familien entsteht mangels Geburtenrate der vermeintliche Druck zu immer mehr Migration, bis die Länder und Völker Europas nicht mehr wiederzuerkennen sind. Das Ziel ist eine Art „Vereinigte Staaten von Europa“, deren korrupte und volksfeindliche Regierung dann mit ihresgleichen in Washington paktieren kann: ganz Europa mit einer Regierung und diese Regierung in der Hand der amerikanischen Regierung. Dies ist das politische Endziel der aktuellen Entwicklungen. Wer dies nicht sieht, ist entweder ignorant oder dumm.

Wir geben unseren Brüdern und Schwestern, die wir bald zurücklassen, nur einen guten Rat: ertüchtigt Euch, lernt kämpfen und bewaffnet Euch, soweit es möglich ist. Ihr werdet es brauchen, sowohl im Kampf gegen den durch Angela Merkel importierten Islamismus und Terrorismus als auch im Kampf gegen Merkel und ihre kriminellen Helfershelfer selbst. Europa kann nur überleben, wenn so viele Moslems und sonstige angebliche „Flüchtlinge“ wie möglich wieder aus Europa verschwinden. Dafür müsst Ihr sorgen, wenn Ihr wollt, dass Europa und Deutschland überleben können. Wir werden aus dem Ausland heraus einige Gruppen der „Soldiers of Odin“ in Deutschland instruieren und koordinieren. Schließt Euch mit den nord und osteuropäischen Gruppen und Völkern zusammen, um diese schwere Krise zu überstehen und Europa wieder zu Eurer Heimat zu machen. Andernfalls seid ihr sowie das kulturelle Erbe von vielen Generationen für immer verloren.

Wir beten für Euch. Bleibt stark und gebt niemals auf!

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Zitat des Tages

„In meinen Augen sind Gender Studies trotz der Einwände grundsätzlich ein sehr interessantes, lohnendes Forschungsfeld –

sie müssten allerdings erstens tatsächlich offene Fragen stellen und nicht alle Antworten immer schon kennen,

sie müssten zweitens gegenüber anderen Wissenschaften, und der Überprüfung durch sie, offen sein,

und sie müssten drittens ihre erheblichen, aber kaum einmal thematisierten Ressentiments gegenüber Männern und Jungen ablegen.“

Lucas Schoppe, einer von Arne Hoffmanns „Freunden im Geiste“

Kommentar: Auch im Männermagazin von Dino ist die „feministische Kompatibilität“ von Arne Hoffmann und seinen „antisexistischen“ und „linken“ Schosshündchen inzwischen ein Thema. Offenbar hat er gar nicht gemerkt, dass er da dem Druck feministischer Hetze nachgegeben hat, aber trotzdem nicht anders wahrgenommen wird als jeder andere Männerrechtler. Robert Claus schrieb in seiner männerfeindlichen Hetzschrift für die Friedrich-Ebert-Stiftung von diesen „linken Maskulisten“ nur als Kreidefresser vor dem Salon. Warum sollte man also auch nur einen Pups darum geben, was die akademischen Mietmäuler der politischen Stiftungen wieder für Keulen („Nazi“, „Breivik“, „Rechtsextrem“, „Frauenhasser“ etc.) schwingen, weil ihnen schlicht jegliche sachlichen Argumente fehlen und sie durchgängig darauf verzichten, ihre infame Hetze auch nur ansatzweise fundiert zu belegen? Wundert das irgendwen, wo diese Mietmäuler doch nur über Männerrechtler schreiben, aber niemals je mit einem gesprochen haben, was über das Abklopfen bestimmter Stichworte für ihre schäbige Lügenpropaganda gegen Männerrechtler hinausgeht?

Sciencefiles, wo Wissenschaftler statt nur Gymnasiallehrer wie Schoppe schreiben, sind da in Sachen Genderscheisse schon weiter und bewerten Gender Studies generell als eine Form von Wissenschaftsbetrug.

Gendersprache zu Ende gedacht

Die Gender-Szene ist ja sehr erpicht darauf, unsere Sprache nachhaltig zu verhunzen, damit wir beim Lesen und Schreiben auch bloß an jeden Schwulen, jede Lesbe, jeden Transsexuellen und jede sonstige Minderheiten denken, auch wenn deren Prävalenz in der Bevölkerung sich in Bruchteilen eines Prozents oder im Promillebereich bewegt. Das ist es, was Feministen, Genderisten und die sowieso im Standby-Modus dauerempörten „Social Justice Warrior“ (SJW) als neue Form der Gerechtigkeit auserkoren haben: niemand soll beim Lesen, Denken und Reden ausgeschlossen werden, auch wenn es sich vielleicht gar nicht um eine Minderheit im klassischen Sinne handelt, sondern einfach nur um jemanden mit mehr oder weniger schweren psychischen Störungen, die er / sie / es flugs zum Geschlecht oder sonstigen Opferabo-Merkmal erklärt, um fortan Sonderrechte, Förderungen und sonstige Privilegien für sich einfordern zu können.

Generationen von Feministen und schon zahlreiche Genderisten haben sich ihre wirren Köpfe darüber zerbrochen, wie dieses Dilemma zu lösen sei. Es wird gegendert durch doppelte Nennungen, also Reiter und Reiterinnen, es werden Schräg- und Unterstriche oder Sternchen samt „innen“ angehängt, ein phallusartiges Binnen-I eingesetzt oder – der letzte Schrei von Profx Hornscheidt von der Humboldt-Uni in Berlin – ein X angehängt oder die Silbe „–er“ durch „–sie“ ersetzt und so weiter. Ich denke aber das Ganze greift nicht weit genug. Man stelle sich nur vor, irgendwer käme z.B. bei Faebook auf die Idee sich ein anderes „Geschlecht“ auszusuchen als die angeblich 60 Geschlechter, die dort heute schon auswählbar sind. Dann müsste vielleicht der ganze bisherige Genderquatsch erneut umgeschrieben und alles andere entsorgt werden. Das wäre nicht sonderlich effizient, daher schlage ich folgende Lösung vor: Wir sprechen zukünftig nur noch von

  • Penis-Menschen und
  • Vagina-Menschen.

Damit wäre eine Festlegung auf die biologische Realität eines jeden Körpers erfolgt, ohne das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung zu definieren. Es wäre also egal, ob ein Penis-Mensch hetero-, homo- oder transsexuell ist, sich gerade für einen Mann, eine Frau oder ein Nashorn hält. Genauso wäre es bei einem Vagina-Menschen egal, ob er homo-, hetero- oder transsexuell ist oder sich gerade für eine Frau, einen Mann oder ein Einhorn hält.

Auch im behördlichen und sonstigen Gebrauch wäre diese Variante gut nutzbar, da man einfach nur P oder V statt „Herr“ oder „Frau“ wählen und sagen könnte. Da ja einerseits die Bildung in den Schulen immer schlechter wird und andererseits immer mehr Migranten nach Deutschland kommen, könnte man die Buchstaben zugleich als Piktogramme verwenden. Dazu müsste man lediglich das P ein wenig drehen und spiegeln, dann sieht es wie ein Penis samt Hoden aus. Das V als Piktogramm für den weiblichen Schambereich passt ja auch ohne weitere Bearbeitung:

P-V-Menschen

Auf diesem Wege ist der Genderquatsch für die Sprache schon einmal erledigt und wir können sämtliche Gender-Professuren abschaffen, die sich vor allem mit „gendergerechter Sprache“ beschäftigen. Ich bin mir sicher, für die übrigen Fragestellungen der Gender Studies gibt es vergleichbar einfache, effektive und finale Lösungen, so dass der Abschaffung dieses „Fachs“ nichts mehr im Wege steht. Mit den so freiwerdenden Mitteln könnte man dann wertvollere Themen wie „Gartenzwergkunde“ oder „Dackel Studies“ finanzieren – mit Hausmeister Krause als Koryphäe auf beiden Gebieten.

PS: Gerne darf mir das Familienministerium für diese innovative, ja geniale Lösung das eine oder andere Professoren-Jahresgehalt überweisen.

Antwort an einen Genderisten-Kommentar

Es gibt ja manchmal so irre Gestalten unter den Genderisten, die ernsthaft glauben, wenn sie ihren Gender-Schwachsinn nur oft und penetrant genug wiederholen, dann würde er ebenso als Wahrheit anerkannt wie eine Lüge, die man nur oft genug wiederholen müsse. So einen fand ich kürzlich in den Kommentaren bei mir:

Ich als sog. Mann* habe einen 9-teiligen Artikel über männliche Privilegien geschrieben.
[Link entfernt]

Ach je, wer schon damit anfängt, dass er hinter Mann oder Frau ein Sternchen pappt, der kann schon nicht ganz normal zwischen den Ohren sein. So einer verlangt ernsthaft, dass ich seine blödsinnigen Ergüsse auch noch lese? Und 9 Teile? Liegt das daran, dass Männer angeblich ach so viele ach so tolle Privilegien haben oder vielmehr daran, dass der Verfasser zuviel Tagesfreizeit hat? Ich vermute ja eher letzteres. Die meisten Gender-Freaks und sonstigen Clowns dieser Art machen ja auf Kosten der Allgmeinheit ihre sexuelle Identitätsstörung mehr oder weniger zu ihrem Hauptberuf.

Vielleicht könnt ihr mit Hilfe von diesem Artikel nachvollziehen, inwiefern Männer Privilegien haben.

Nein danke. Als weißer Hetero-Mann, der nicht unter so einer obskuren Gender-Störung leidet, sondern unter realen gesundheitlichen Beeinträchtigungen leidet, welche zu einem GdB 50 führen, und zudem ebenso Gewaltopfer wie Ex-Partner einer manipulativen Borderline-Gestörten ist, suche ich seit Jahren diese ganzen Privilegien, die mir alleine auf Grund meines Geschlechts ja angeblich nur so zufliegen. Ich habe jedoch eher die Erfahrung gemacht, dass es mehr Hilfen und Informationen über Hilfen für Mädchen und Frauen gibt, die zu blöde zum Vögeln und Verhüten sind, als für Jungen und Männer mit echten Problemen oder in handfesten Krisen. Vielleicht ist das ja dieses „tolle Privileg“, dass sich niemand für einen und sein Wohlergehen interessiert, sobald man einen Penis hat und nicht homo-, trans- oder zumindest bisexuell ist?

Es wäre schön, wenn ihr euch das anschaut, OHNE gleich zurückzuschießen mit “aber Frauen* haben noch viel mehr Privilegien” usw.

Übersetzt heißt das, ich soll irgendwas lesen, was mir ein Dritter empfiehlt, um doch bitte endlich totalen Schwachsinn übelster Sorte für die einzige Wahrheit im Universum zu halten, aber sowohl Denken als auch Kritik soll man doch bitte deaktivieren, damit es funktioniert? Dazu sage ich nur eins: Geh kacken, Junge – mit oder ohne Sternchen!

Dieser Artikel ist sehr umfangreich, bringt zahlreiche Beispiele und beschäftigt sich auch mit einem kurzen Abriss der historischen Entwicklung von männlichen Privilegien.

Klar, wer keine Argumente hat, der muss eben langatmig schwurbeln, das weiß doch jeder. Deshalb ist ja auch die Redezeit in Parlamenten begrenzt, sonst würden die Abgeordneten da noch länger hohl schwafeln ohne irgendwas von Substanz zu sagen. Und der historische Abriss dürfte ebenso falsch sein wie die verzerrte Wiedergabe der heutigen Realität, weil auch früher schon nicht jeder Mann ein Adeliger, Gutsherr oder später Industrieller war wie heute nicht jeder Mann ein Vorstand oder Aufsichtsratsmitglied in einem DAX-Konzern ist.  Und es länger dauerte, bis Männer aller Klassen / Schichten wählen durften als nach der Einführung des allgemeinen Wahlrechts auch die Frauen das Wahlrecht bekamen. Warum soll ich mir also einen 9-teiligen hirnrissigen Schwachsinn irgendeines Spinners durchlesen, der offenbar ein großes psychisches Problem damit hat, dass er einen Penis hat und keine Frau ist, weshalb er sich ein Sternchen anhängt? Klar, als Frau hat man nämlich wesentlich mehr Privilegien und Sonderrechte, die zwar nirgendwo niedergeschrieben stehen, aber in der Gesellschaft ebenso wie in Beziehungen und Familien trotz aller vermeintlicher Gleichberechtigung bis heute existieren und von den Frauen mit Vehemenz verteidigt werden. Dann gilt es aber an diesen Ungerechtigkeiten und der Misandrie anzusetzen anstatt sich in absurder Manier eines Stockholm-Syndroms mit dem Aggressor zu identifizieren, indem man sich zur Frau oder einem sonstigen „frauenartigen Etwas“ umdeklariert oder gar umbaut.

Tu also Dir und dem Rest der Welt einen Gefallen und geh mit Deiner Störung lieber zu einem Psychiater als zu den Scharlatanen des Feminismus und Genderismus. Dann findest Du sicher auch bald wieder einen Job und musst nicht Deine Störung andauernd in irgendwelchen ebenso inhaltlich falschen wie generell belanglosen Artikeln und Artikelserien reproduzieren.

Gute Besserung!

Zitat des Tages

Denn wer nicht wenigstens bisexuell ist, gerät angesichts der Gender-Offensive demnächst mit seinem traditionellen heterosexuellen Geschlechtstrieb unter Rechtfertigungsdruck. Das ist auch konsequent, schließlich ist längst klar, wer Schuld trägt an den Ungerechtigkeiten der Welt: der „angry white man“, der wütende weiße und natürlich heterosexuelle Mann. Wenn schon Mann, dann muss er soft sein und gern kuscheln. Viel besser allerdings: Man(n) ist Frau.

Kommentar: Der letzte Schluss fehlt aber im Artikel – nämlich dass der Genderismus mit seinem vor Männerhass triefenden Feindbild und seinen verkorksten Idealen meines Erachtens nicht mehr als eine besonders verabscheuungswürdige Art Gender-Faschismus darstellt, wie er direkt aus der Abteilung „Gummizelle und Zwangsjacke lebenslänglich“ einer beliebigen Klapsmühle kommen könnte…

Spruch des Tages

Als gegendertes Gegenstück zum Deppen-Apostroph gibt es ja inzwischen den Deppinnen-Unterstrich (z.B. Soldat_innen) und das Deppinnen-Sternchen (z.B. Kläranlagentaucher*innen), wodurch es leichter wird, feministisch verstrahlte Depp_innen bzw. Gender-Depp*innen zu erkennen. Da sag nochmal jemand, Frauen würden sprachlich diskriminiert oder gar unsichtbar gemacht 😀

Spruch des Tages

Ich frage mich ja, wann es den durchschnittlichen Zweck-Feministinnen dämmert, dass sie von den lesbischen Feministinnen instrumentalisiert und über den Tisch gezogen wurden. Wie könnte man sonst auf die abstruse Idee kommen, wonach es den Frauen angeblich immer besser gehen soll, je schlechter es den Männern geht? Genau dies ist heute vielfach Teil der feministischen Agenda.