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Genderismus ist eine kriminelle Mogelpackung

Seien wir doch einmal ganz ehrlich: Der Genderismus befasst sich doch primär mit irgendeinem Mimimi sexueller Minderheiten, vor allem Homosexueller (4% Männer, 2% Frauen) und Transsexueller (2011: 0,01413%). Wie kann es sein, dass eine hanebüchene Pseudo-Wissenschaft überall derartig obszön mit öffentlichen Geldern ausgestattet wird, die weniger als 10% der Lebenswirklichkeit in Deutschland zu erforschen vorgibt? Es wird Zeit, dass auch diese Geldmittel auf weniger als 10% der heutigen Förderungen für diese unwissenschaftlichen Flatulenzen reduziert werden!

Zitat des Tages

„In meinen Augen sind Gender Studies trotz der Einwände grundsätzlich ein sehr interessantes, lohnendes Forschungsfeld –

sie müssten allerdings erstens tatsächlich offene Fragen stellen und nicht alle Antworten immer schon kennen,

sie müssten zweitens gegenüber anderen Wissenschaften, und der Überprüfung durch sie, offen sein,

und sie müssten drittens ihre erheblichen, aber kaum einmal thematisierten Ressentiments gegenüber Männern und Jungen ablegen.“

Lucas Schoppe, einer von Arne Hoffmanns „Freunden im Geiste“

Kommentar: Auch im Männermagazin von Dino ist die „feministische Kompatibilität“ von Arne Hoffmann und seinen „antisexistischen“ und „linken“ Schosshündchen inzwischen ein Thema. Offenbar hat er gar nicht gemerkt, dass er da dem Druck feministischer Hetze nachgegeben hat, aber trotzdem nicht anders wahrgenommen wird als jeder andere Männerrechtler. Robert Claus schrieb in seiner männerfeindlichen Hetzschrift für die Friedrich-Ebert-Stiftung von diesen „linken Maskulisten“ nur als Kreidefresser vor dem Salon. Warum sollte man also auch nur einen Pups darum geben, was die akademischen Mietmäuler der politischen Stiftungen wieder für Keulen („Nazi“, „Breivik“, „Rechtsextrem“, „Frauenhasser“ etc.) schwingen, weil ihnen schlicht jegliche sachlichen Argumente fehlen und sie durchgängig darauf verzichten, ihre infame Hetze auch nur ansatzweise fundiert zu belegen? Wundert das irgendwen, wo diese Mietmäuler doch nur über Männerrechtler schreiben, aber niemals je mit einem gesprochen haben, was über das Abklopfen bestimmter Stichworte für ihre schäbige Lügenpropaganda gegen Männerrechtler hinausgeht?

Sciencefiles, wo Wissenschaftler statt nur Gymnasiallehrer wie Schoppe schreiben, sind da in Sachen Genderscheisse schon weiter und bewerten Gender Studies generell als eine Form von Wissenschaftsbetrug.

Eine Replik auf Julia Schramms affige Ergüsse in der Jungle World

Julia Schramm, Ex-Piratin und Netzfeministin, hat bei dem linksextremen Käseblatt „Jungle World“ mal wieder Quark abgesondert, der erneut totaler Käse ist 😀  Eigentlich reagiere ich darauf nicht mehr, da ich dieses Mal allerdings in den Genuss der expliziten Nennung komme und so meiner Karriere als weiteres Feindbild in den feministischen Hetzschriften von parteinahen Stiftungen wie der grünen Böll– und roten Friedrich-Ebert-Stiftung nichts mehr im Wege steht, will ich doch einen kleinen Ausschnitt meiner Aufmerksamkeit darauf verschwenden.

Erst dachte ich ja, dass Julia Schramm angesichts der Überschrift „Shitstorm Politics“ einmal ihr eigenes Verhalten bei den Piraten und als Netzfeministin reflektieren würde, allerdings hätte dies meinen Erwartungshorizont um Myriaden gesprengt. Denn nach meiner Erfahrung ist das einzige, was bei den selbstverliebten Netzfeministinnen auf Twitter & Co. reflektiert, der Schminkspiegel im Puderdöschen.

Kommen wir zuerst zu Julia Schramms Märchenstunde, wie das angeblich im Netz mit dem Feminismus und den Netzfeministinnen so laufe:

So ist es auch beim Thema Feminismus. Junge Frauen treffen dort auf erfahrene Feministinnen, sie werden selbst zu Feministinnen, erkennen, dass Frauen immer noch und gerade online anders behandelt werden.

Hier wird reichlich manipulativ versucht, die Begriffe Frau und Feministin synonym zu setzen, was nicht nur schlechter Stil, sondern auch falsch ist. Im Gegenteil, immer mehr junge Frauen können sich mit dem Empörungs- und Shitstorm-Feminismus der twitternden Netzfeministinnen in keinster Weise mehr identifizieren und lehnen ihn daher ab. Das ist meistens jener Typus Frau, der – im Gegensatz zu den Netzfeministinnen – die Bezeichnung „stark und unabhängig“ verdient, denn solche Frauen wollen sich weder von Männern noch von kreischenden bunthaarigen Kampflesben mit BMI weit über 40, Blech im Gesicht und pathologischem Männerhass im Kopf sagen lassen, wie sie ihr Leben und ihre Beziehungen zu führen haben. Feministinnen schrecken dann auch nicht davor zurück, solche Frauen mit einem Shitstorm zu beglücken oder – wie im #aufschrei-Kontext mehrfach geschehen – die Arbeitgeber oder Kunden solcher Frauen zwecks Denunziation und Diffamierung zu kontaktieren. Hetze und Verleumdung gegen Andersdenkende jeglichen Geschlechts, vor allem in Form von Shitstorms, ist nämlich einer der Hauptpfeiler des netzfeministischen Bullshits „Aktivismus“.

Nein, liebe Julia, der Netzfeminismus hat schlichtweg ein Legitimations- und Glaubwürdigkeitsproblem, welches daher rührt, dass die meisten Frauen mit einer Lebensplanung, die über Twitter und einem Gender-Studium hinausgeht, problemlos erkennen, dass Gleichberechtigung erreicht wurde und es keinen Bedarf für weitere Extrawürstchen gibt, welche dann nur die Männer diskriminieren würden. Es geht den Frauen nicht besser, indem man dafür sorgt, dass es den Männern schlechter geht. Das begreifen die heutigen Feministinnen in ihrer Beschränktheit allerdings nicht und laben sich am Leid, das sie dank Staatsfeminismus Jungen und Männern zufügen.

Auch online werden Frauen nicht anders behandelt als Frauen offline. Das nicht zu erkennen, kommt halt davon, wenn man Frau und Feministin einfach gleichsetzt, um auf dieser Manipulation sein ideologisches Süppchen kochen zu können. Wer allerdings permanent nur feministische Grütze ins Netz göbbelt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen „weiße cis Hetero-Männer“ hetzt, der sollte sich über das Echo nicht wundern.

Weiter plappert Julia Schramm:

Dass Shitstorms Frauen ganz anders als Männer treffen, hat einige Frauen, die sich schon in der Illusion eingerichtet hatten, Geschlecht sei keine gesellschaftlich wirkmächtige Kategorie mehr, zum Feminismus gebracht: Lernen durch Schmerz.

Da bin ich jetzt aber mal gespannt, wie unsere liebe Julia das Nutzern wie donalavita erklären wollen, die es seinerzeit zur blödsinnigen #aufschrei-Kampagne wagte, kritische Fragen zu stellen, mit männlichen Twitter-Usern zu kommunizieren oder diese gar zu retweeten. Da dauerte es nicht lange, bis die ARTE-Redakteurin, die unter diesem Namen auftrat, von den Netzfeministinnen beim Arbeitgeber denunziert und diffamiert wurde. Die Denunziantin stellte sich auf Nachfragen allerdings dumm, was Netzfeministinnen nach meinen Beobachtungen generell nicht besonders schwer fallen dürfte, da es meiner Ansicht nach deren primärer Modus Operandi ist.

Auch heute noch beobachtet man, dass die feminismuskritischen Benutzer bei Twitter Diskussionen ebenso wie Scherzen und Frotzeleien nicht abgeneigt sind, auch wenn man letztlich auch vielleicht nur übereinkommt, dass man unterschiedlicher Meinung ist und bleibt. Bei den Netzfeministinnen herrscht hingegen ein Schwarzweiß-Weltbild, das Männer und Frauen nur in ein primitives Freund-Feind-Schema einsortiert, das dann zu einer reichlich beschränkten und sich immer wieder gegenseitig bestärkenden Filterbubble führt. Das ist ungefähr so als würde ein Löwe im Zoo seine Gehege für die Savannen Afrikas halten. George W. Bush brachte dieses totalitäre Weltbild mit „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ ganz gut auf den Punkt.

Natürlich darf auch bei Julia Schramm keine Lobhudelei auf den Sturm im Wasserglas aka #aufschrei fehlen:

Bezeichnend für diese Entwicklung und für den neuen sogenannten Netzfeminismus war im Jahr 2013 das Hashtag #Aufschrei – unter dem sich seitdem Zehntausende von geteilten Erfahrungen mit Sexismus und sexualisierter Gewalt sammelten. Mit einem Schlag entbrannte eine Debatte: Brauchen wir den Feminismus noch?

Traurig ist ja, dass die etablierten Medien seinerzeit gerade eine thematische Flaute hatten und nicht begriffen, dass es sich vermutlich in erster Linie nur um eine billige Storytelling-Kampagne handelte. Die realistische Statistik zum #aufschrei, die damals ein ITler angefertigt hatte, wurde nicht umsonst mittels vielfältiger Beschimpfungen und Bedrohungen gegen den Ersteller – man kann sich denken, aus welcher Ecke – aus dem Netz verbannt.

Nun, die Frage, ob Feminismus noch gebraucht wird, beantworteten sowohl die Women against feminism als auch die Böll-Aktion „Wer braucht Feminismus?“ zutreffend, letztere allerdings eher unfreiwillig. Statements wie z.B. das eines Hipsters, dass er Feminismus brauche, weil er es toll findet, wenn seine Freundin ihn mit ihrem Umschnall-Dildo (Strapon) penetriert, wurden unter Lachsalven begeistert gefeiert. Verzweifelt starteten die Netzfeministinnen und deren obskurer Dunstkreis in Berlin Aktionen wie „Still loving feminism“ zum sogenannten Frauenkampftag, die ein wenig an eine Witwe erinnerten, die ihren verstorbenen Mann immer noch liebt, obwohl er bereits tot ist. Aber Mann und Lieben, das ist im netzfeministischen Lager offenbar sowieso die Ausnahme. Logisch allerdings, dass die feministische Twitteria um #aufschrei und diverse Dunstkreise um die republica-Konferenz, zu der Anne Wizorek ja bekanntlich Bande pflegt, sich bemühten Gründe zu finden, warum man noch Feminismus brauche. Die meisten davon sind allerdings bestenfalls wenig, oftmals gar nicht überzeugend.

Schramm setzt fort mit einem Rant gegen den FAZ-Blogger DonAlphonso, der den Feministinnen immer wieder den Spiegel ihrer ideologischen Verbohrtheit und Bigotterie vorhält, weshalb es in jüngerer Vergangenheit in der netzfeministischen Bubble total hipp ist, gegen ihn zu schwadronieren und zu hetzen. Da DonAlphonso eine gewisse publizistische Reichweite hat, die durchaus mit dem feministisch verstrahlten ProQuote-Geschwader in den Redaktionen mithalten kann, hat man in ihm natürlich einen gewichtigen Gegner, dessen Argumente geeignet sind, das netzfeministische Treiben als das zu enthüllen, was es oft genug ist: Lügen, Shitstorms, Hetze, Denunziation und Diffamierung über / gegen alle Andersdenkenden. Also genau das, was Gestalten wie Julia Schramm, Anne Wizorek & Co. gerne als Hatespeech bezeichnet wissen wollen, wenn sie selbst mal einstecken statt immer nur austeilen müssen.

Kommen wir nun zu meinem Erscheinen in Julia Schramms Ergüssen:

Da ist beispielsweise das Blog »Maennerstreik«, welches Männer dazu auffordert, »gegen feministische Hetze« zu streiken, und ihnen etwa rät, sich »bestmöglich vor den Raubrittern und Blutsaugern in Frauengestalt«, auch »Bildungsnutten« genannt, zu schützen. Auch ist »Maennerstreik« der Meinung, dass die »Antideutschen« hinter dem ganzen »Genderismus« und den »Feminazis« steckten. Ein Streik solcher Männer gegen Frauen wäre schwer zu begrüßen, nur sie tun es einfach nicht. Zur Leserschaft von Don Alphonso gehören auch »germanophile Freiheitsfetischisten für die neodeutsche Kulturwende« und ein eifriger Typ, der sich selbst »Cockspitzenberster« nennt.

Nun, es ist meines Erachtens nicht nur eine Aufgabe von Männern, der widerwärtigen feministischen Hetze, die in aller Regel eine sexistische (heterosexueller Mann) und rassistische Konnotation (weißer Mann) hat, Paroli zu bieten. Wer nämlich gegen Sexismus und für Gleichberechtigung ist, der kann schlichtweg kein Feminist sein, schon gar nicht so eine „sympathische“ Netzfeministin wie Julia Schramm oder die Berliner #aufschrei-Twitteria. Mein Artikel über eine Masche junger Frauen, sich den Bildungsweg neben Unterhalt und Bafög auch auf Kosten von Partnern zu finanzieren, hat es Julia Schramm zwar offenbar angetan, verstanden hat sie ihn aber wohl nicht.
So wie nur wenige Frauen Gold-Digger sind, sind eben auch nicht alle Frauen so gepolt, Mann sollte allerdings aufpassen, dass man nicht an eine solche gerät. Lustigerweise hat der BBC kürzlich ein ähnliches Verhalten junger Frauen beschrieben, folglich kann ich ja nur falsch liegen, oder? 😀 Julia Schramm versucht hier, legitime Kritik am Verhalten eines gewissen Anteils von Frauen zu genereller Frauenfeindlichkeit umzulabeln. Das ist natürlich genauso unseriös und manipulativ wie die Begriffe „Frau“ und „Feministin“ synonym zu verwenden.

Weiterhin begreift Julia Schramm leider nicht, dass hinter Feminismus und Genderismus nicht „die Antideutschen“ stecken, sondern dass es unter anderem antideutsche Kader sind, die Feminismus und Genderismus unterstützen. Oder muss ich die werte Frau Schramm etwa erst an ihre Geistesgenossin Anne Helm erinnern, die mit dem Spruch „Bomber Harris, do it again!“ auf der Brust die Kriegsverbrechen von Bomber Harris beklatschte und so zugleich das Andenken der Opfer des bestialischen Flächenbombardements von Dresden widerlich besudelte?

Danach versucht Julia Schramm noch ein bisschen weiter gegen DonAlphonso zu stänkern, indem sie ihm – ähnlich wie es die Netzfeministinnen ja auch bei Ronja von Rönne machten – einzelner seiner Leser oder Follower zum Vorwurf macht – guilt by association nennt man das wohl. Das ist ungefähr so als würde jemand uns alle auffordern kein Klopapier zu benutzen, weil die Nazis früher ja sicher auch Klopapier benutzt haben – was natürlich komplett irre ist, da Nazis ja sicher auch geatmet oder Wasser getrunken haben. Solche Vorwürfe kommen bei Netzfeministinnen und den sich um sie rottenden Möchtegern-Berufsaktivisten recht häufig und sollen von deren eklatantem Mangel an inhaltlichen Argumenten ablenken.

Es gibt noch so einige Schmankerl im Geschreibsel der Julia Schramm, aber ich will mich hier etwas einschränken, da viele Punkte meiner Leserschaft bereits bekannt sein dürften:

Dann gibt es Frauen, die aus einer linken Perspektive Machtverhältnisse analysieren und hochakademische Begriffe benutzen, die selbst mit sozialwissenschaftlichem Studium schwierig zu verstehen sind.

Aha, was ist denn an der linken Perspektive so viel wichtiger als eine realitätsnahe Perspektive? Ach, stimmt ja, Jungle World-Klientel. Wenn da nicht das eine oder andere mal „links“ im Text steht, bekommt die Schnappatmung und sieht schon wieder irgendwelche Österreicher mit Oberlippenbart vor den Toren Berlins. Analysiert im Wortsinne wird da aber eigentlich eh nichts, letztlich wird mit Geschwurbel und vermeintlich „hochakademischen Begriffen“ nur das bereits erwähnte Freund-Feind-Schema bedient, wonach ja Männer standardmäßig immer privilegiert seien, am meisten weiße Männer, darunter wiederum die heterosexuellen und von denen dann die am meisten, die keine Behinderung haben. Alle anderen sind in deren Ideologie mehr oder weniger irgendwie diskriminierte Unterdrückte / Opfer und schuld daran sind natürlich auch nur die weißen heterosexuellen Männer und nicht persönliche Lebensentscheidungen, die beispielsweis bei Feministinnen oftmals Gender-Studies, Geistes- oder Sozialwissenschaften im Studium und im Job besonders häufig – auch ohne Kinder – Teilzeit beinhalten. Selbstredend versuchen auch die Netzfeministinnen diesen Fakt zu leugnen, indem sie mit wortreichem, aber ewig gleich strukturiertem Geschwurbel herumschwätzen.

Eigentlich jedoch ist es schön zu sehen, wie eine neue Generation über die Stellung und das Verhältnis der Geschlechter streitet.

Da ist wieder das Problem, dass Feministinnen gerne so tun als würden sie einerseits für alle Frauen sprechen und sich andererseits gleichzeitig um die Anliegen der Männer kümmern. Beides sind meines Erachtens blanke Lügen. Denn über die Stellung und das Verhältnis der Geschlechter streitet jeder in seinem persönlichen Umfeld, in seiner Beziehung und Familie, wo es ihn betrifft. Die Feministinnen sind da nicht nur keine Hilfe, sondern vielmehr ein Problem. Für das Gros der Menschen in diesem Land ist es beispielsweise vollkommen egal, ob ihr Kind blaue oder pinke Strampler trägt, weil das in diesem frühen Alter sowieso vollkommen egal für das Kind ist. Den meisten Eltern ist auch klar, dass Barbie eine Puppe zum Spielen ist und eben kein Vorbild für die Wunschfigur von Mädchen. Gleiches gilt umgekehrt für Pistolen,  Panzer oder anderes Kriegsspielzeug für Jungen: es ist Spielzeug, mit dem die Kinder z.B. Wettbewerbe ihrer Fantasie austragen, keine Idealisierung von Krieg und Gewalt. Selbst beim Spiel von Cowboy und Indianer bekämen diese Netzfeministinnen aber total empörte Kreischkrämpfe, wenn weiße Kinder Indianer spielten.

Nein, die Streitereien, die Feministinnen heutzutage vom Zaun brechen, haben wenig bis nichts mit dem Verhältnis der Geschlechter in der Mitte der Gesellschaft oder deren Klärung zu tun. Sie dienen alleine dazu, der toten sexistischen Hassideologie Feminismus immer wieder Aufmerksamkeit und ihrer Anhängerschaft neben Aufmerksamkeit auch Privilegien, Fördergelder und sonstige Boni zuzuschanzen. Man könnte also durchaus sagen, dass der Feminismus für die exponierteren Exemplare seiner Anhängerschaft ein Pfründe- und Privilegiensystem schafft, wie es auf der Männerseite als Patriarchat gerne herbeifantasiert wird.

Bevor sich Julia Schramm allerdings mit anderen auseinandersetzt, sollte sie vielleicht zur Abwechslung einmal ihre Rolle bei den Piraten und insbesondere im Zusammenhang mit deren Untergang reflektieren. Vielleicht war es ja gar kein Zufall, dass ausgerechnet ein Verlag aus dem Bertelsmann-Universum der Rechteverwerter ihr vorab mindestens 100.000 Euro bezahlt haben soll, damit sie dort ihr reichlich peinliches Büchlein auf Schülerzeitungsniveau mit dem Titel „Klick mich! – Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin“ veröffentlicht, das bei Amazon den gleichen Grad an nicht vorhandener Begeisterung („intellektuelle Bankrotterklärung“) hervorruft wie Anne Wizoreks feministisches Gequake in Buchform? Die Bewertungen bei Amazon klingen da ja eher nach einem Flop als nach einem Bestseller.

Inzwischen tingelt Julia Schramm als Doktorandin – übrigens ein Super-Beleg für die ach so böse Unterdrückung durch das „Patriarchat“ – ja bei der Amadeu-Antonio-Stiftung herum, wo sie u,a. an einer Broschüre über das neue feministische Lieblingsthema „Hatespeech“ mitgewirkt hat, in der mit einschlägig feministisch bekannten und einseitigen Figuren wie Jasna Strick, Yasmina Banaszczuk, Anna-Mareike Krause und Anatol Stefanowitsch eine geschlechtliche und ideologische Unausgewogenheit produziert wurde, dass sich vorrangig mal wieder das Opferabo von Feministinnen damit bestärken läßt. Dass viele Netzfeministinnen ihrerseits selbst wesentlich hasserfüllter und menschenverachtender unterwegs sind als diejenigen, die dann mal in vergleichbarer Art und Weise antworten und dafür den Vorwurf „Hatespeech“ zu hören bekommen, wird natürlich nicht erwähnt. Auch nicht die Denunziation, Diffamierung und Hetzjagd der mit solchen Feministinnen verbandelten Linksextremen und Linksbizarren gegen viele Kritiker.

Es wäre Julia Schramm zu wünschen, dass sie häufiger mal (auch kritisch) nachdenkt, bevor sie plappert oder schreibt. Sonst endet ihre Doktorarbeit nämlich irgendwo auf einem erbärmlichen Warmluft- und Boulevard-Niveau zwischen Brigitte und Stern.

Gendersprache zu Ende gedacht

Die Gender-Szene ist ja sehr erpicht darauf, unsere Sprache nachhaltig zu verhunzen, damit wir beim Lesen und Schreiben auch bloß an jeden Schwulen, jede Lesbe, jeden Transsexuellen und jede sonstige Minderheiten denken, auch wenn deren Prävalenz in der Bevölkerung sich in Bruchteilen eines Prozents oder im Promillebereich bewegt. Das ist es, was Feministen, Genderisten und die sowieso im Standby-Modus dauerempörten „Social Justice Warrior“ (SJW) als neue Form der Gerechtigkeit auserkoren haben: niemand soll beim Lesen, Denken und Reden ausgeschlossen werden, auch wenn es sich vielleicht gar nicht um eine Minderheit im klassischen Sinne handelt, sondern einfach nur um jemanden mit mehr oder weniger schweren psychischen Störungen, die er / sie / es flugs zum Geschlecht oder sonstigen Opferabo-Merkmal erklärt, um fortan Sonderrechte, Förderungen und sonstige Privilegien für sich einfordern zu können.

Generationen von Feministen und schon zahlreiche Genderisten haben sich ihre wirren Köpfe darüber zerbrochen, wie dieses Dilemma zu lösen sei. Es wird gegendert durch doppelte Nennungen, also Reiter und Reiterinnen, es werden Schräg- und Unterstriche oder Sternchen samt „innen“ angehängt, ein phallusartiges Binnen-I eingesetzt oder – der letzte Schrei von Profx Hornscheidt von der Humboldt-Uni in Berlin – ein X angehängt oder die Silbe „–er“ durch „–sie“ ersetzt und so weiter. Ich denke aber das Ganze greift nicht weit genug. Man stelle sich nur vor, irgendwer käme z.B. bei Faebook auf die Idee sich ein anderes „Geschlecht“ auszusuchen als die angeblich 60 Geschlechter, die dort heute schon auswählbar sind. Dann müsste vielleicht der ganze bisherige Genderquatsch erneut umgeschrieben und alles andere entsorgt werden. Das wäre nicht sonderlich effizient, daher schlage ich folgende Lösung vor: Wir sprechen zukünftig nur noch von

  • Penis-Menschen und
  • Vagina-Menschen.

Damit wäre eine Festlegung auf die biologische Realität eines jeden Körpers erfolgt, ohne das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung zu definieren. Es wäre also egal, ob ein Penis-Mensch hetero-, homo- oder transsexuell ist, sich gerade für einen Mann, eine Frau oder ein Nashorn hält. Genauso wäre es bei einem Vagina-Menschen egal, ob er homo-, hetero- oder transsexuell ist oder sich gerade für eine Frau, einen Mann oder ein Einhorn hält.

Auch im behördlichen und sonstigen Gebrauch wäre diese Variante gut nutzbar, da man einfach nur P oder V statt „Herr“ oder „Frau“ wählen und sagen könnte. Da ja einerseits die Bildung in den Schulen immer schlechter wird und andererseits immer mehr Migranten nach Deutschland kommen, könnte man die Buchstaben zugleich als Piktogramme verwenden. Dazu müsste man lediglich das P ein wenig drehen und spiegeln, dann sieht es wie ein Penis samt Hoden aus. Das V als Piktogramm für den weiblichen Schambereich passt ja auch ohne weitere Bearbeitung:

P-V-Menschen

Auf diesem Wege ist der Genderquatsch für die Sprache schon einmal erledigt und wir können sämtliche Gender-Professuren abschaffen, die sich vor allem mit „gendergerechter Sprache“ beschäftigen. Ich bin mir sicher, für die übrigen Fragestellungen der Gender Studies gibt es vergleichbar einfache, effektive und finale Lösungen, so dass der Abschaffung dieses „Fachs“ nichts mehr im Wege steht. Mit den so freiwerdenden Mitteln könnte man dann wertvollere Themen wie „Gartenzwergkunde“ oder „Dackel Studies“ finanzieren – mit Hausmeister Krause als Koryphäe auf beiden Gebieten.

PS: Gerne darf mir das Familienministerium für diese innovative, ja geniale Lösung das eine oder andere Professoren-Jahresgehalt überweisen.

Absolute Beginners: Leichte Beute für skrupellose Frauen?

Der Begriff Absolute Beginners bezeichnet Menschen ohne Beziehungserfahrung, die in der Regel dann ebenfalls sexuell unerfahren sind. Arne Hoffmann verwendet den Begriff in seinem Buch „Unberührt“ jedenfalls für solche Personenkreise.

In den vergangenen Monaten hatte ich hinsichtlich meiner bezaubernd destruktiven Borderline-Ex so einiges seelisch zu verdauen und dabei geschah es, dass vorübergehend manche Erlebnisse noch einmal den Weg ins Bewußtsein fanden. Eines davon war ein Konzert, bei dem eine sonderbare Freundin meiner Ex dabei war, deren Geschichte ich schon damals reichlich absonderlich fand.

Besagte Freundin kommt eigentlich aus der Gegend um Bielefeld, ist eher klein, stämmig, uncharmant und ungalant mit einem eher männerartigen Gesicht und hat ebenso ein nutzloses Fach wie Modernes Japan studiert, das u.a. bei freakigen Manga-Fans und Möchtegern-Bespringern kleiner japanischer Schulmädchen – vor allem im Großraum Düsseldorf – hoch im Kurs steht. Sie hatte wohl eine zeitlang mit zwei Typen der Sorte Absolute Beginners aka männliche Jungfrauen etwas laufen, einerseits mit ihrem heutigen Mann und Vater ihres Kindes, andererseits mit einem IT-Administrator, den ebenfalls beide Weibsbilder kannten. Irgendwann stellte sich heraus, dass sie – ganz in Manier von RTL Dokusoaps – schwanger war, aber bezüglich des Zeitpunktes kamen beide als potentielle Erzeuger in Frage.

Wie so oft bei solch verkorksten Tussis, haben sie zwar einerseits kein Problem mit  Sex vor der Ehe und sich – auch ohne Verhütung und Schutz vor Krankheiten – durch die Gegend zu vögeln, aber wenn es dann um eine mögliche Abtreibung geht, stellen sie sich plötzlich als christlich oder anderweitig pseudo-moralisch dar und lehnen eine Abtreibung ab. Während der Schwangerschaft spielte ihr heutiger Mann und Zahlesel wohl brav den verständnisvollen Deppen, während der IT-Administrator wohl dafür betete, dass er nicht der Erzeuger des Kindes ist. Er erkannte auch die Vaterschaft an, zog mit der Mutter zusammen und machte einen auf heile Familie, auch als man dem Kind noch nicht ansehen konnte, dass es potentiell eher nach ihm kommt als nach dem anderen Kandidaten. So kam die männliche Jungfrau also zum Kinde und eine Tussi der optisch-erotischen Kategorie Gamma, Delta oder noch darunter zu Kind und Versorger. Jeder MGTOW sollte das üble Spiel im Schlaf erkennen, das hier gespielt wurde.

Schon vor einigen Monaten bekam ich zugetragen, dass meine bezaubernd destruktive Borderline-Ex sich schon wenige Monate nach der Trennung einen Nachfolger angelacht hatte, der optisch wirkt als sei er mindestens 5 Jahre jünger als sie. Bizarrerweise soll sie ihn im gerade vergangenen August auch noch geheiratet haben und da kam mir der Gedanke, ob sie hier nicht vielleicht – mit leicht verändertem Ablauf – die zweifelhafte Vorgehensweise ihrer sonderbaren Freundin kopiert. Ob der Typ nicht vielleicht vor ihr noch jungfräulich war und sie ihn so leicht um den Finger wickeln konnte. Denn welcher geistig gesunde Mensch heiratet schon nach weniger als einem Jahr Beziehung (wenn man unterstellt, dass Madame nicht bereits im letzten Jahr anderweitig aktiv war)? Schon zu meiner Zeit mit ihr ließ meine Ex häufiger durchscheinen, dass sie wohl gerne schwanger werden würde. Da kamen so Fragen, ob ich denken würde, dass sie eine gute Mutter sein könnte und wenn sie bei der sonderbaren Freundin zu Besuch war, erzählte sie hinterher immer begeistert von möglichen Fortschritten des Kindes und dergleichen mehr.

Das war ungefähr der Zeitpunkt, wo ich mich dann sexuell weitgehend zurückgezogen habe, da ich nämlich nicht denke, dass eine Borderlinerin, die neben einem eher gemütlichen Studium mit daneben nur sehr wenigen Arbeitsstunden im Monat nicht einmal den Haushalt für zwei Personen auf die Reihe bekommt, sich ansonsten gerne als Opfer aller möglichen Leute – z.B. Familie (Mutter, Schwester), Freunde, Kommilitonen – darstellt und im Krisenfall nur das Heulen und Zittern anfangen kann, eine gute Mutter sein könnte. Schon gar nicht, wenn man die herrschsüchtige geschiedene Mutter im Hintergrund kennt, die Zeit ihres Lebens das Haus der Eltern nie verlassen hat. Nein, ich denke, so eine Person ist als Mutter – genauso wie als Partnerin – eine mittelgroße bis große Katastrophe, die im Leben und in den Seelen anderer Menschen nur verbrannte Erde hinterlassen kann. Genauso wie die wohl stark von Streit und gar Gewalt geprägte Ehe und Trennung der Eltern jede Menge verbrannte Erde im Leben und in der Seele meiner Ex hinterlassen hat und neben einer möglichen Veranlagung vielleicht gar der Auslöser für ihr Borderline war. Nein, ich wollte nicht Teil einer der zahlreichen Geschichten werden, wo Männer ungefragt Kinder untergejubelt bekommen, bloß weil Frau es gerade will – schon gar nicht unter solchen Umständen.

Nun, mir soll es egal sein, ob meine bezaubernd destruktive Borderline-Ex letztlich geheiratet hat oder nicht, ihrem Opfer wünsche ich jedenfalls an dieser Stelle schon einmal Hals- und Beinbruch, starke Nerven und ausreichend Verstand hoffentlich einen Ehevertrag aufgesetzt zu haben. Wenn nicht, dann hat er die Arschkarte gezogen. Vor allem, wenn sie es dann nach der Hochzeit auch recht bald so dreht oder möglicherweise auch schon so gedreht hat, dass sie schwanger wird und sich erstmal für längere Zeit aus dem Berufsleben verabschiedet, sofern sie es noch nicht getan hat. Danach wird sie dann – wie ihre sonderbare Freundin – nur noch in Teilzeit oder gar nicht mehr arbeiten. Dafür studiert Frau also heute. Was für eine Verschwendung von Lebenszeit und Ressourcen von Individuum und Gesellschaft! Aber wenn der bequeme Aufzug der Hypergamie lockt, verliert eben auch bei den angeblich ach so modernen, starken und unabhängigen Frauen von heute die Karriereleiter, die man selbst duld- und mühsam nach oben steigen muss, ganz schnell jeglichen Reiz. Eheschließung und Befruchtungsgrätsche mit anschließender Hege des Nachwuchses sind da wesentlich bequemer.

Vielfach kommt es mir ohnehin so vor als würden heute so viele Frauen nur deshalb studieren um am Heiratsmarkt höhere Anforderungen an die Kandidaten stellen zu können, während sie selbst weder einen akademischen Abschluß noch tatsächlich eine lebenslange berufliche Karriere verfolgen. Denn wie man es von den Heularien solcher Frauen im Scheidungsfall bereits zur Genüge kennt, beklagen sie dann regelmäßig, dass sie für Mann und Familie angeblich auf eine eigene Karriere verzichtet hätten – am besten noch mit einem Bachelor in Gender Studies oder Sozialpädagogik. Oder in Orchideenfächern wie Modernes Japan oder Afrikanistik. Was für eine tolle „Karriere“ sollte das denn bitte gewesen sein?

Bevor jemand meint, ich würde hier schmutzige Wäsche waschen wollen: Nein, dem ist definitiv nicht so. Das Thema ist für mich durch und ich wünsche meiner Ex von Herzen alles erdenklich Gute, da sie in ihrem bis zu unserem Zusammentreffen vergleichsweise kurzen Leben wohl Schlechtes schon mehr als genug erfahren hat, offenbar vor allem im familiären Umfeld und in manchen vorherigen Beziehungen. Ohne mein Zutun hätte sie sehr wahrscheinlich weder den Bachelor noch den Master geschafft und auch einige andere positive Entwicklungsschritte nicht vollzogen, die sie vermutlich heute hochnäsig alleine sich selbst zuschreibt. Aber Borderliner haben oftmals leider kein wirkliches Gewissen in Form einer beständigen moralischen Instanz, so dass sie auch die Schäden nicht interessieren, die sie in vielfältiger Art bei ihren Ex-Partnern hinterlassen.

Durch die Auseinandersetzung mit den Themen Borderline und Beziehungen zu Borderlinern im Rahmen der äußerst schmerzvollen Trennungsverarbeitung, die der starken Intensität der Beziehung in „guten Zeiten“ geschuldet war, weiß ich aber, dass es oftmals nur eine Frage der Zeit und der jeweiligen Belastungen ist, bis die Situation eskalieren kann. Die eine oder andere Eskalation kann man als Partner durchaus abfangen, aber wenn es dann immer häufiger geschieht, verlassen einen früher oder später die körperlichen und seelischen Kräfte, bis irgendwann im Zustand tiefer Erschöpfung auch das emotionale Ende seinen Anfang findet. Aber vielleicht ist meine Ex ja endlich meinem Rat gefolgt und hat sich wieder in therapeutische Behandlung begeben. Ohne Therapie ist eine langfristige Beziehung zu einem Borderliner jedenfalls nicht möglich, ohne dass am Ende einer oder beide Partner daran zugrunde gehen.

Liebe Sofia…

…bei der feministischen Hetzschrift EMMA heulst Du Dich darüber aus, dass Du als Feministin keine Argumente hast, wenn Männer Dir mitteilen, dass sie heute selbst vielfach benachteiligt und  – insbesondere auch von Frauen – ausgenutzt werden. Ich bedaure, dass Wahrnehmung und Verstand bei Dir offenbar nicht ausreichen zu erkennen, dass diese Beschwerden vollauf realistisch und vielfach sogar noch untertrieben sind, weil man uns Männern ja beigebracht hat, dass Indianer keinen Schmerz kennen und nicht weinen. Wenn Männer sich also beklagen, dann ist das – entgegen der feministischen Polemik, dass wir angeblich schon bei einem kleinen Schnupfen beklagen würden totkrank zu sein – durchaus ernstzunehmen. Die meisten Männer würden als Hauptverdiener und Ernährer der Familie oder schon nur des gemeinsamen Haushalts eher selbst eine echte Grippe oder eine Lungenentzündung bis hin zur Herzbeutel- oder Herzmuskelentzündung verschleppen, anstatt diejenigen hängen zu lassen, die sie lieben. Oder wie las ich es noch zuletzt: Bevor es auch nur der Frau des Arbeiters etwas schlecht geht, geht es dem Arbeiter selbst schon lange sehr schlecht.

Ich bin im Übrigen nicht der Meinung, dass Feministdingsbums nur mal einen Schwanz brauchen, wesentlich sinnvoller und erfolgreicher könnte da meiner Meinung nach eine „Arztperson“ mit der Fachrichtung Psychiatrie sein, sofern eine lebenslange Betreuung gewährleistet wäre. Außerdem würde ich es keinem Mann zumuten wollen, sich auf erotischer Ebene mit einer Feministin abgeben zu müssen, solange es z.B. noch Bäume mit Astlöchern gibt.

So so, in einer „Tierrechtsinitiative“ bist Du also auch noch. Bist Du das vor oder seit Deiner feministischen Erkrankung? Und warum kommst Du auf die Idee, man müßte Tierrechte und Tierschutz mit Feminismus verschwurbeln? Keine Spezies hat es verdient, mit Feministinnen in einen Sack gesteckt  zu werden. Da ich selbst Tierschützer und Tierrechtler bin, sage ich Dir nur eines: Geh um wessen Willen auch immer den Aktivisten nicht mit Deiner feministischen Kopfkacke auf die Nerven! Die brauchen ihre Zeit, Kraft, Argumente und Aufmerksamkeit für wichtigere Themen als mehr oder weniger stark geistesgestörte und sich maßlos überschätzende Gender Studies-Bacheloretten in Aufsichtsratsposten zu bringen! Aber ja, schon ab dem Kindergarten werden Jungen bestraft, dass sie Jungen sind und sich wie Jungen verhalten, weil im gesamten Bildungssystem inzwischen weibliches Verhalten –  sowas wie still sitzen, brav alles auswendig lernen und wiederholen anstatt selbst und vor allem kritisch zu denken – gefordert wird. Da geraten Jungen dann ganz automatisch ins Hintertreffen, weil man ihre geschlechtsspezifischen Bedürfnisse nach körperlicher und geistiger Bewegung, Neugier und Forschergeist schlicht ignoriert und nachhaltig nicht befriedigt.

Leider leider bist Du auch noch uninformiert genug, so etwas wie das Sorgerecht, das Umgangsrecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht nicht auseinanderhalten zu können. Ebenso scheint es außerhalb Deiner Vorstellungswelt zu liegen, dass Frau es mit diversen Tricks und Manipulationen locker schaffen kann, auch ein gerichtlich verbrieftes Sorge- und Umgangsrecht des Vaters zu konterkarrieren, z.B. durch Falschbeschuldigungen. Es sei Dir verziehen, schließlich bist Du Feministin und da schadet Differenzierung nur der eigenen Ideologie. Dass häufig Mütter mit falschen Vorwürfen zwischen Kindesmisshandlung, häuslicher Gewalt, Vergewaltigung und Kindesmissbrauch dafür sorgen, dass Väter um ihre Rechte an den eigenen Kindern gebracht werden, hat Dein beschränktes Weltbild leider noch nicht erreicht. Das ist nicht nur traurig, sondern hinterhältig, kriminell und vor allem auch für die Kinder schädlich. Zu diesem Thema diskutieren wir dann im nächsten Jahrtausend weiter, wenn diese Informationen in der feministischen Filterbubble angekommen sind, okay?

Kind, Du machst den gleichen Fehler wie alle Feministinnen heutzutage: Du meinst, jede Frau müßte qua Geschlecht Feministin sein und deshalb bekommst Du nicht mit, dass alle anderen Menschen zwischen Frauen und Feministinnen unterscheiden, weil eben nicht jede Frau Feministin ist. Ich würde gar behaupten, dass heute nur noch eine kleine Minderheit der Frauen feministisch ist, aber die Mehrheit der Frauen einfach opportunistisch die Vorteile und Privilegien abschöpft, die der Feminismus ihnen beschert hat und weiter beschert. So wird das aber nicht weitergehen können und es wird Zeit, dass sich auch Frauen selbst gegen den Feminismus in Position bringen, wenn sie wollen, dass  ihre Väter, Partner, Onkel, Neffen, Söhne und Enkel in einer gleichberechtigten Welt ohne Diskriminierung und Männerhass aufwachsen und die gleichen Chancen haben wie Mädchen und Frauen sie haben. #WomenAgainstFeminism sind ein guter Anfang dazu, aber da muss noch mehr kommen.

Werden wir mal konkret, was Frauen Deiner Meinung nach so alles „über Jahre“ ertragen mussten und angeblich noch bis heute ertragen. Bitte ein Beispiel. Dir fällt keines ein? Nun, das kommt daher, dass Du einfach einen feministischen Allgemeinplatz mit einem stichhaltigen, faktenbasierten Argument verwechselt hast. Es ist schade, dass Du keine der ach so vielen Beipiele aufzählst, von denen Du fabulierst, aber ich schätze mal, dass Du in Deinen bisher gerade mal 18 Jahren exakt Null Fälle erlebt hast, wo Du persönlich benachteiligt wurdest, weil Du dem weiblichen Geschlecht angehörst – eher im Gegenteil. Und Du nimmst die eigenen Bevorzugungen und Privilegien schon gar nicht mehr wahr, weil Du es gar nicht anders kennst. Wirst Du dann irgendwo mal nicht bevorzugt behandelt, verwechselst Du das mit einer Benachteiligung. So wird ein Schuh draus.

Was Du als Scheinargumente gegen den Feminismus bezeichnest, sind in Wirklichkeit echte Argumente gegen diese ebenso schwachsinnige wie sexistische Hassideologie. Du bist nur so verblendet, dass deren Inhalt gar nicht zu Dir durchdringt. Ich hätte es wirklich begrüßt, wenn Du zumindest EINEN der angeblich „423.853.803 Fälle“ aufgeführt hättest, wo Frauen in zivilisierten westlichen Ländern angeblich weniger Rechte haben, dann könnten wir nämlich über Fakten sprechen statt über feministische Ideologie und Idiotie, die mit der heutigen  Realität so ziemlich gar nichts zu tun haben. Und nein, ich will von westlichen Luxus-Feministinnen, die lediglich nach Posten in Aufsichtsräten und anderen Frauenquoten an lukrativen Fleischtöpfen lechzen, nichts über afghanische Mädchen erzählt bekommen, die nicht zur Schule gehen sollen. Oder über die wenigen afrikanischen Staaten, wo Mädchen noch beschnitten werden, während unerwähnt bleibt, dass die medizinisch nicht indizierte Beschneidung von Jungen rund um den Globus noch gängige Praxis ist. Das ist nämlich nur eines: verlogen und schäbig. Denn jenseits von Diskussionen interessieren sich die meisten Feminstinnen für diese afghanischen und afrikanischen Mädchen nicht die Bohne. Sie missbrauchen diese lediglich zur Selbst-Legitimation, zur Ablenkung davon, dass der Feminismus in meisten den westlichen und zivilisierten Ländern längst überholt, überflüssig und mausetot ist. Aber Kadaver haben die üble Eigenschaft, dass sie Leichengifte ins Wasser gelangen lassen und ähnlich verhält es sich mit dem westlichen Zombie-Feminismus und der Gesellschaft: er vergiftet die Gesellschaft und schadet damit nicht nur den Männern oder den Beziehungen zwischen Männern und Frauen, sondern auch den Frauen und einfach allen. Das gilt es zu verhindern oder zumindest soweit zu reduzieren, dass die Schäden nicht nachhaltig bestehen bleiben.

Um es kurz zu machen, Sofia: Es gibt keine Vorurteile gegen, sondern nur längst evidente Fakten über Feministinnen. Denn den Feminismus gibt es schon ein paar Jährchen länger als Dich, er entsprang der – historisch durchaus legitimen – Frauenrechtsbewegung und verlief in mehreren Wellen. Spätestens seit der dritten Welle beschäftigt er sich aber nur noch mit sich selbst und mit der Sicherung und Ausdehnung von immer mehr Privilegien für Frauen. Zusätzlich haben vemehrt igendwelche lesbischen Kreise den Feminismus für ihre männerfeindliche Propaganda gekapert. Was meinst Du denn, warum Du offenbar die einzige Feministin Deiner Art in der Schule bist und Du Dich verzweifelt an die EMMA-LeserInnen wendest? Die meisten Frauen interessiert der Feminismus noch weniger als der berühmte Sack Reis in China.

Ich gebe Dir nun also mal anstelle von Ideen, wie Du weiter feministischen Quatsch mit Soße absondern und Dich noch lächerlicher machen kannst, mal eine echte Lebenshilfe mit auf den Weg:

  1. Werde bitte erwachsen!
  2. Werde geistig reif!
  3. Nimm die Scheuklappen ab!
  4. Sprich bei Gelegenheit mal mit männlichen Bezugspersonen in Deiner Umgebung, wie deren Leben so verlaufen ist und gerade verläuft. Dann bekommst Du vielleicht ein Gefühl dafür, was echte Benachteiligungen sind und welche Gruppe heute die meisten davon erträgt.
  5. Solltest Du noch Beziehungen und Sex mit Männern haben: Man kann über alles reden. Auch darüber, was Dir gefällt. Nicht nur feministische Lesben sind in der Lage eine Klitoris zu finden und zu stimulieren.
  6. Nimm im Sommer die Mütze ab, damit Luft an Deinen Kopf kommt!
  7. Lass Dir von einem Friseur eine anständige Frisur – vielleicht ohne Pony – verpassen!
  8. Wenn ein Mann nicht mit Dir zusammenleben will, zwing auch nicht eine unschuldige Katze dazu 😀

Für Rückfragen stehe ich jederzeit zur Verfügung.

Frauen und Heavy Metal?

Feministinnen behaupten ja gerne, dass Frauen angeblich bis heute – alleine auf Grund ihres Geschlechts – überall benachteiligt würden. Sie fabulieren von gläsernen Decken, Male Spaces, Rape Culture und jeder Menge anderem Blödsinn, der eigentlich eher einer psychiatrischen Behandlung der Anhänger als einer akademischen Auseinandersetzung mit diesen Konstrukten bedarf.

Deshalb will ich heute Mal ein Musik-Genre betrachten, das seit jeher als vermeintlich ach so testosterondominiert bezeichnet wird: Hard Rock und vor allem Heavy Metal. Schon lange aber sind die Zeiten vorbei, wo auf und vor der Bühne ausschließlich Männer in Jeans- und / oder Leder-Kluft anzutreffen sind, die dort abfeiern. Schon immer gab es einen gewissen Anteil Frauen in der Fangemeinde – man denke nur an Bands wie Typo O Negative mit Frontmann Peter Steele und auch vor seinen Nacktfotos in der Playgirl –  und dieser ist mit der sinkenden Qualität anderer Genres wie z.B. Pop immer stärker gewachsen. Doch auch auf der anderen Seite des Bühnengrabens hat sich verdammt viel getan. Schon lange vor dem Durchbruch von female fronted Metal-Bands seit Nightwish und der Schaffung des Sub-Genres Symphonic Metal waren in Bands wie Theatre of Tragedy, After Forever, Lacuna Coil oder Tristania seit jeher Frontfrauen am Mikro, ganz zu schweigen vom Urgestein Doro Pesch, die schon in den 80ern mit der Band Warlock aktiv war und gerne mal auf Augenhöhe mit Bands mit Motörhead genannt wird.

Heute betätigen sich Frauen in der Metalszene vor allem in den Sub-Genres Symphonic Metal, Power Metal, Gothic Metal und Melodic Death Metal sowie natürlich in  diversen Spielarten des Rock, während Black und Thrash Metal offenbar nicht so anziehend wirken. Hier mag die persönliche Vorliebe eine Rolle spielen, zudem bieten die präferierten Sub-Genres aber auch die besten Möglichkeiten, weiter vollständig als Frau mitsamt aller weiblicher Attribute wahrgenommen zu werden und davon insbesondere auch in der Außenwirkung zu profitieren. Stämmige, grunzende Black Metal-Frauen mit Panda-Corpsepaint, die im Stil von Bands wie Immortal & Co. auftreten, dürften nicht sonderlich weiblich und attraktiv auf die Fangemeinde wirken.

Ganz logisch könnte man einfach sagen, dass mit dem wachsenden Frauenanteil unter den Fans auch mehr Frauen Lust bekommen haben, sich selbst in diesen Genres aktiv musikalisch zu betätigen. Genauso läuft es auch in vielen anderen Bereichen des privaten und beruflichen Lebens: Wenn Frauen sich für etwas interessieren und sich aktiv einbringen wollen, dann nimmt ihr Anteil im jeweiligen Bereich auch sukzessive zu – ganz ohne Frauenquoten und den ganzen anderen Quatsch, den Feministinnen dauernd als Schlüssel zum Heil der Welt oder gar des Universums verkünden. Sie setzen sich mit dem Thema auseinander und schauen, welche Nischen für sie geeignet erscheinen, um diese anschließend zu besetzen. Manches Mal hilft dann noch der Zufall ein paar Schritte weiter, z.B. durch nützliche Kontakte im persönlichen Umfeld. Die einzigen Frauen, die dazu nicht in der Lage sind, das sind die sich andauernd  beklagenden Feministinnen, die oftmals leider kein anderes Talent haben als besonders nervtötend zu sein und jeden mit erhheblichem Missionierungseifer von ihrer altbackenen Feindbild-Ideologie überzeugen zu wollen.

Abschließend sei noch bemerkt, dass viele Frauen als Fans eher rein männliche Bands bevorzugen, bei den Bands mit Frontfrau das Publikum aber meistens recht ausgewogen gemischt wirkt, was dann aber auch wiederum vom jeweiligen Sub-Genre abhängig ist, in dem die Band sich bewegt.

Fazit

Auf Fanseite sind Frauen im Heavy Metal ein entscheidender Faktor geworden, was man u.a. auch daran beobachten kann, dass viele Hersteller von Bandshirts und anderen Merchandising-Artikeln verstärkt figurbetonte Girl-Shirts und kleine Größen ins Programm genommen haben. Zusätzlich gibt es inzwischen solche Shirts sogar schon für den jüngsten Nachwuchs, die zum größten Teil von den Müttern gekauft werden.

Was die Seite der Bands betrifft, so kann man feststellen, dass es zwar durchaus noch einige Sub-Genres gibt, die Frauen nicht besezt haben, aber das dürfte eher persönliche oder kommerzielle Gründe haben und mit Diskriminierungen jedweder Art exakt nichts zu tun haben. Wo Frauen in Metal-Bands aktiv sind, haben sie in den meisten Fällen die Front-Position als Sängerin inne und prägen somit das Erscheinungsbild und den Stil der jeweiligen Band ganz entscheidend. Sie schaffen es faktisch aus dem Stand auf den Vorstandsposten der jeweiligen Band.

Wer einen Überblick gewinnen will, wo Frauen im Heavy Metal und Rock tätig sind, kann sich ja mal diese beiden Listen bei Wikipedia anschauen. Klar, da gibt es manche Überschneidung und manche Zuordnung ist vielleicht auch nicht ganz zutreffend, aber unter dem Strich kann man wohl sagen, dass es keiner Frauenquote im Heavy Metal und Rock bedarf, da ohnehin das Talent entscheidet und nicht das Geschlecht. Wer kein künstlerisches oder intellektuelles Talent hat, kann ja immer noch Gender Studies studieren 😉