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Gute Objektifizierung, böse Objektifizierung

Feministinnen kreischen ja gerne herum, wenn auf einem Werbeplakat oder in einem Werbespot eine mehr oder weniger unbekleidete Frau zu sehen ist. Wäre sie mit lesbischer Attitüde abgebildet, gäbe es vermutlich kein Gekreische, sondern frenetischen Applaus und feuchte Höschen. Aber wenn eine Frau so abgebildet wird, dass es Hetero-Männern, vielleicht sogar noch den ach so ultrabösen „weißen cis Hetero-Männern“, gefällt, dann ist das Gekreische der Feministinnen laut und hysterisch und ein typisch hirnloser Shitstorm bei Twitter & Co. vorprogrammiert. Den Machern der Werbung wird dann vorgeworfen, sie würden Frauen „objektifizieren“, also irgendwie vor allem als vermeintliches Sexobjekt drapieren. Natürlich ist dieser Vorwurf totaler Schwachsinn, denn die in so einer Werbung auftretenden Personen machen das in der Regel beruflich, sind also Model, Schauspieler oder Komparse. Sie wissen allesamt, worauf sie sich einlassen und werden – vor allem Frauen und diese vor allem mit wenig Wäsche am Leib – in der Regel fürstlich dafür entlohnt. Es reicht ja, wenn eine Frau mindestens durchschnittlich hübsch und schlank ist, dass sie alleine mit ihrem Körper und ganz ohne nennenswerte Arbeit sehr viel Geld verdienen kann. Manche Frauen verdienen so binnen weniger Jahre mehr als ein männlicher Akademiker in seinem ganzen Leben. Und bei dem beklagt auch niemand, dass der Mann von seinem Arbeitgeber vor allem als austauschbare und auszubeutende Personal-Ressource ohne Seele wahrgenommen wird und eben nicht als Mensch mit individuellen Bedürfnissen, Eigenschaften, Plänen und Zielen. Die meisten durchschnittlichen Männer wären vermutlich heilfroh, wären sie ebenso wie Frauen in der Lage, einfach durch das Präsentieren ihres Körpers ihren Lebensunterhalt verdienen zu können anstatt sich lebenslänglich in einem Büro oder in einer Fabrik selbst knechten zu müssen, weil es die Gesellschaft seit Ewigkeiten so erwartet.

Ein ähnliches Schema findet man bei vielen Datingportalen und Kontaktbörsen: die Frauen stellen häufig nur ein mehr oder weniger ansehnliches Bild von sich ein, dazu vielleicht noch ein „Wenn wer was wissen will, einfach fragen“ oder einen geradezu infantil wirkenden Wunschzettel über die bevorzugten Eigenschaften der möglichen Kandidaten, für den die jeweiligen Frauen mindestens wie Prinzessinnen aussehen müßten (es aber nicht tun). Am besten sind dann immer noch solche Frauen, die beteuern, dass sie einen „ehrlichen Mann“ wollen und ihnen „Ehrlichkeit wichtig“ ist, aber gleichzeitig selbst Fotos mit dicker Makeup-Schicht hochladen. Männer hingegen geben sich oftmals Mühe, ihr Profil neben einem brauchbaren Foto auch charakterlich und intellektuell halbwegs ansprechend zu gestalten. Allerdings bringt das meistens wenig, wenn andere einfach Bilder nach dem Schema „Mein Haus, mein Auto, mein Boot, meine Rolex“ hochladen. Denn darauf springen die meisten Frauen immer noch am stärksten an. Oder wie es ein Bekannter von uns einmal formulierte:

„Frauen sind nicht so oberflächlich, dass 50 kg Übergewicht oder 50 Jahre Altersunterschied da von Bedeutung wären. 50 Millionen auf dem Konto des Mannes hingegen sind für die meisten Frauen schon ein erheblicher Unterschied.“

Es ist vollkommen egal, wie alt, fett oder häßlich eine Frau ist, immer erwartet sie mindestens, dass der potentielle Partner ihr wirtschaftlich höhergestellt ist und ihnen wie Papi die Welt erklärt, ihr selbstverständlich den Allerwertesten finanziert und sie mit seinem Geld und seinem Leben vor allem Ungemach beschützt. Selbstredend bieten die meisten heutigen Frauen so gut wie nichts dafür, wenn man von ihrem andauernden Gequake um Aufmerksamkeit und ein bisschen Sex unterhalb von Hausfrauen-Niveau einmal absieht. Selbst Hausarbeit oder Kochen sind oftmals nicht drin, lieber liegen sie auf dem Sofa herum oder daddeln vor dem Laptop.

Die böse Objektifizierung ist laut Feministinnen also, wenn Frauen für die bloße Präsentation ihres Körpers leistungslos ein hohes Einkommen erzielen können und dafür von Männern auch noch begehrt werden. Natürlich dienen diese Frauen vor allem dem Schema „Sex sells“, dieses Schema ist aber evolutionär bedingt weder eine Feministin noch irgendein in seiner sexuellen Identität gestörter Gender-Spinner werden dieses Schema jemals „sozial dekonstruieren“ können. Diejenigen, die von diesem Schema aber am meisten manipuliert und von der Gesellschaft und Wirtschaft am meisten ausgebeutet werden, sind die Männer. Darüber beklagen sich Feministinnen aber selbstredend nicht, sind ja schließlich „nur Männer“…

Die gute Objektifizierung besteht also darin, dass Männer objektifiziert werden und das sogar noch nicht einmal auf Grund ihres Körpers oder sonstiger Eigenschaften, sondern vor allem auf Grund von (primär wirtschaftlichen) Funktionen, die Frauen und die Gesellschaft ganz selbstverständlich von ihnen verlangen. Sei es als Arbeitstier in Vollzeit, als Steuerzahler, als Einzahler in die Sozialsysteme, von denen Frauen in der Regel wesentlich mehr beziehen als sie einzahlen, als Samenspender und als lebenslanger Versorger für Frau und Familie. Kürzlich lasen wir irgendwo den Satz, dass die heutigen Frauen zwar genauso arbeiten und ein Teil davon auch zur Versorgung einer Familie in der Lage seien wie ein Mann, sie aber dennoch weiter eine Partnerwahl betreiben wie ihre Großmütter.

Wenn also mal wieder irgendeine versifft-retardierte Feministin aus Berlin wegen vermeintlicher „Objektifizierung“ einer halbnackten Frau in der Werbung herumkreischt, dann sollte man sie auslachen und gleich danach fragen, ob die Objektifizierung eines Mannes als lebenslanges Arbeitstier, Zahlesel, Unterhaltssklave und als Soldat gar als ein beliebig austauschbares und vom Staat in keinster Weise geschätztem und geschütztem Leben nicht wesentlich schlimmer ist als für das Ausziehen seiner Klamotten und Präsentieren seines Körpers mit Geld beworfen zu werden.

Go MGTOW!

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Kindergartenfeminismus

Diese Wochenend-Feministinnen, die selbst soviel Lebenserfahrung haben wie ein frischgeschlüpftes Küken, wollen gestandenen Frauen erklären, wie sie unterdrückt werden. Das sorgt nicht selten für hochgezogene Augenbrauen und noch viel öfter für lautes Gelächter.

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PS: Dieser peinlich-infantile Netz-Kindergartenfeminismus ist übrigens eng verwandt mit dem verlogenen Opferfeminismus, der ernsthaft behauptet, dass Feministinnen auf Twitter bei Kritik oder Widerworten eine Traumatisierung wie Soldaten im Krieg erleiden würden. Vor allem die #aufschrei-Tugendfurie Jasna Strick ist da sehr hinterher, da sie mangels Job so vermutlich u.a. Opferhilfen als neue Geldquellen erschliessen will – neben Stricken in Saudi-Arabien… 😀

Das zeitgenössische Bildungsnuttentum

Sicher kennt jeder den Frauentypus der Goldgräberin („gold digger“), der sein Leben völlig darauf ausrichtet, sich möglichst weit nach oben zu vögeln und zu heiraten. Dies sind häufig Frauen der Alpha-Kategorie – also solche, denen jeder Mann nachschaut: groß, tolle Figur, weibliche Anmutung und Männern generell als auch sexuell zugewandt, oftmals mit devotem bis mehr oder weniger nymphomanem Einschlag. Allerdings gehen solche Frauen nicht einfach mit jedem ins Bett, sondern checken zuerst Vermögen und Einkommen des Mannes ab. Je nach Höhe ihrer Ansprüche gehen sie so nur ab einem millionenschweren Unternehmer oder einem Promi aufwärts ins Bett. Manche Goldgräberinnen bauen auf einem solchen Mann als Fundament einen eigenen Status auf, mit dem sich dann vergleichsweise leistungslos Geld drucken lässt, z.B. als „Model“, „Schauspielerin“ oder „Moderatorin“. So sorgt dieser Frauentypus für die Zeit vor, die fast immer kommt, sobald Kinder gezeugt wurden: Die Scheidung mit der anschließenden Plünderung des Mannes, der auf die Goldgräberin reingefallen ist. Da kann es nicht schaden, auch noch andere Einkommensquellen erschlossen zu haben, die außer nett auszusehen und vielleicht noch ein bisschen dumm zu quatschen keinerlei ernsthafte oder gar schwere Arbeit benötigen.

Nun hat nicht jede Frau das Zeug zu einer solchen Goldgräberin. Manche Frau mag – zumindest vorgeblich – vielleicht noch an sowas wie „Liebe“ glauben und sich selbst deshalb für etwas Besseres als die klassische Goldgräberin halten. Realistisch betrachtet fehlt aber vielen Frauen einfach die körperliche Ausstattung für diese Alpha-Kategorie. Solche Frauen gehen daher heute einen anderen Weg, der dann eben über mehrere Männer führt. Eine solche Frau kann beispielsweise zuerst eine Berufsausbildung machen, bei der sie von ihrer Familie und / oder ihrem Freund finanziell und auch sonst rundum unterstützt wird. Danach wird vielleicht ein halbes Jahr oder Jahr im Betrieb gearbeitet, um etwas Geld anzusparen, was ziemlich leicht ist, wenn Familie und / oder Partner die Lebenshaltungskosten aufbringen. Dann aber geht es so schnell wie möglich an eine Fachhochschule oder Universität. Familie und Partner haben bis zu diesem Punkt die Frau bei allem unterstützt, der Partner muss allerdings recht bald nach der Einschreibung weichen – vor allem dann, wenn er vielleicht nur ein normaler Facharbeiter oder Handwerker ist und kein Akademiker. Das macht sich neben dem neuen Freundeskreis an der Hochschule nicht so gut, also muss der alte Freund gehen und es kommt ein neuer, natürlich im gleichen oder aus einem höheren Semester. Gerne werden auch Doktoranden, Dozenten und Professoren ins Visier genommen, aber die meisten dieser Frauen schaffen es mangels Attraktivität und Grips häufig nicht, sich so einen Fisch schon zu Beginn ihres Studiums zu angeln.

Der neue Partner studiert natürlich ein sinnvolles Fach mit entsprechenden Berufsaussichten, damit er später auch bloß genug Geld für die Wünsche und Ziele seiner Blutsaugerin verdient, während die Frau sich eher irgendein anspruchsloses Schwafelfach aus den Geistes- oder Sozialwissenschaften aussucht, das nicht allzu viel Intellekt und Arbeit erfordert. Will sie zumindest den Anschein wahren, dass sie später wie ein Mann bis zur Rente buckeln wollte, wählt sie entweder ein Fach aus, das einen Bezug zu ihrer Ausbildung hat oder nimmt z.B. irgendwas Seichtes in Kombination mit Lehramt. Natürlich will die Frau üblicherweise später nicht bis zur Rente arbeiten, bestenfalls ein paar Stunden pro Woche in Teilzeit nach dem ersten Kind, spätestens nach dem zweiten dann eher nicht mehr. Deshalb muss auch der erste neue Partner an der Hochschule nicht der letzte bleiben, im Gegenteil. Sowohl der eigene Freundeskreis an der Uni als auch der Freundeskreis des Partners wird schnell nach den nächsten rang- und einkommenshöheren Männern durchleuchtet, die als die nächste Stufe auf der sozialen Leiter dienen können. Gleichzeitig wird während der Vorlesungen und in der Freizeit natürlich im Internet nach geeigneten Kandidaten gesucht, bestehende Beziehung hin oder her. Früher nutzten sie dazu Foren, Communities und Partnerbörsen, dann kamen StudiVZ und Konsorten, heute läuft aber fast alles über Facebook in entsprechenden Gruppen und über Spotted-Seiten der Hochschulen in den sozialen Netzwerken.

Nach der Universität kommt dann der Berufseinstieg – sofern sie bis dahin noch nicht ihren Goldesel gefunden oder ihm zwecks wirtschaftlicher Ausbeutung noch kein Kind ans Bein binden konnte. Häufig kommen erst Praktika und / oder ein Volontariat, Ziele sind oft der Erzieher- und Schuldienst, aber auch Werbe- und PR-Agenturen oder irgendwas im öffentlichen Dienst, z.B. bei einer Gewerkschaft. Der letzte Partner aus der Studienzeit hat eine gewisse Schonfrist, einen lukrativen Posten zu ergattern, andernfalls steht er ebenfalls bald auf der Abschussliste. Gelingt ihm das Besetzen eines lukrativen und vielleicht gar noch prestigeträchtigen Jobs, dann dauert es in den meisten Fällen kein Jahr, bis die Frau auf einmal schwanger ist. All die Jahre ist das nie passiert, denn natürlich hat sie nun extra die Pille abgesetzt und redet sich danach mit „Pille vergessen“, „Durchfall“ oder dergleichen heraus.

Nach den ersten Monaten in der Arbeitswelt ist der Frau nämlich klar geworden, dass sie das Hamsterrad nicht ein Leben lang und schon gar nicht in Vollzeit besetzen will. Und der einfachste Notausgang aus dem gnadenlosen Ausbeutungs- und Verwertungssystem der Wirtschaft ist in diesem Fall die Schwangerschaft, danach folgt dann auch meistens die Heirat noch vor der Geburt.

Wäre die Ehe ein redliches Geschäft, dann würde  der Ring dem Mann um den Hals geschmiedet statt an den Finger gesteckt. Denn fortan ist er Arbeitssklave und Zahlesel für Frau und Kind(er) bis zum Ende seiner Tage. Sollte er nicht erben, im Lotto gewinnen oder anderweitig zu viel Geld kommen, ist sein Schicksal bis zur Rente besiegelt. Und selbst danach wird der Mann nur so viele „Freiheiten“ in den ihm verbleibenden Jahren voller Gebrechen und Krankheiten haben, wie die Frau sie ihm zugesteht.

Heute passiert es ja auch oft genug, dass die Ehe wieder geschieden wird, wenn Frau meint, sie müsse nun mit einem Macho ihren dritten oder wievielten Frühling auch immer erleben oder einfach nur „wieder frei sein“ – eine Chuzpe, dass sich ausgerechnet die unterdrückenden Sklavenhalter der Männer über zu wenig Freiheit beklagen, während sie die Unfreiheit und Gefangenschaft ihrer Männer im Hamsterrad der Arbeitswelt für gut und selbstverständlich halten. Nur selten gelingt es einer Frau über 30 oder 35 Jahre, einen Mann auf dem gleichen oder gar auf einem noch höheren Level zu ergattern, daher heißt es für den Mann dann auch nach der Scheidung, immer weiter und immer mehr zu zahlen, wenn er noch seine Kinder sehen will. Aber auch das ist für den Mann dann nicht immer sicher.

Dies ist der Zeitpunkt, wo die durchschnittliche Bildungsnutte ihr Präfix verliert – und der Mann alles, wofür er sein Leben lang gearbeitet und gekämpft hat.

Zusammenfassung

Wer genau hinschaut, sieht die beschriebene Vorgehensweise und die beschriebenen Laufbahnen von Frauen wie aus einem Lehrbuch in der Realität. Es ist immer das gleiche perfide Spiel, an dessen Ende ein Mann die Freiheit über sein Leben an Unterhaltsverpflichtungen verliert, während Frau es sich bequem und mit wesentlich höherer Lebensqualität auf Kosten des Mannes einrichtet. Nicht umsonst leben Frauen ja im Durchschnitt um die 7 Jahre länger als Männer. Die pressen einmal oder einige Male nach einer Schwangerschaft aus sich Kinder raus, danach sind sie von der Arbeitspflicht befreit – so lautet der gesellschaftliche Deal. Die nennen sich dann hauptberuflich „Hausfrau und Mutter“, während der Mann in einer ihn von seinem Wesenskern immer weiter entfremdenden Arbeit Jahrzehnte seines Lebens zubringt und seine Kinder bestenfalls nur zum Abendessen, schlimmstenfalls noch zusätzlich am Wochenende zu Gesicht bekommt.

Schon der Blick auf die Studienwahl junger Frauen reicht, um zu bestätigen, dass sie meistens nicht ein ganzes Leben lang für sich selbst sorgen wollen. Sonst würden sie Studienfächer bevorzugen, die zwar intellektuell etwas anspruchsvoller und mit mehr Arbeit verbunden sind, aber später auch ein Leben oberhalb der Sozialhilfegrenze und vielleicht gar inklusive der Befriedigung ihrer Wünsche und Träume ermöglichen – ohne die einseitige und rücksichtlose Ausbeutung von Männern.

Den Männern kann ich nur empfehlen, sich daher nicht zu früh zu sehr in einer Beziehung zu engagieren, den Geldbeutel ruhig häufiger verschlossen zu halten und der Freundin bloß nie eine EC-Karte fürs Konto oder gar eine Kreditkarte mit größerem Verfügungsrahmen in die Hand zu geben. Es sei denn natürlich, man will wirtschaftlichen Selbstmord begehen. Bei jeglichen Kosten wie Lebenshaltung und Urlaub sollte Mann daher immer unverrückbar darauf bestehen, dass die Frau auch ihren Anteil beisteuert. Redet sie sich damit heraus, sie würde ja mehr im Haushalt erledigen, lass Dich nicht darauf ein, bis sie es nicht mindestens einige Monate bewiesen hat. Prinzipiell sollte Mann sich nicht zu sehr von den Worten einer Frau einlullen lassen und lieber darauf schauen, was sie für die Beziehung tut, einbringt und leistet. In der heutigen Zeit könnte die Diskrepanz da selten größer sein.

Männer sollten sich daher  bestmöglich vor den Raubrittern und Blutsaugern in Frauengestalt schützen. Hilfreich dabei wäre sicher, wenn die Väter ihre Söhnen – neben der sexuellen Aufklärung – auch über die Wahrheit zu der Egomanie, Verlogenheit, Durchtriebenheit und Boshaftigkeit der heutigen Frauen aufklären würden. Von Seiten der Politik sollte man hingegen einmal hinterfragen, wie hoch denn die Bildungsrendite von Akademikerinnen heute ist, also wie viele davon in welchen Jobs und mit welchen Stundenzahlen und Einkommen bis zum Renteneintrittsalter arbeiten. Ich bin mir sicher,  das ist de facto eigentlich ein einziges Verlustgeschäft – schon alleine deshalb, weil das Gros der Fauen sich bei der Studienwahl nicht von so banalen Dingen wie der Nachfrage am Arbeitsmarkt leiten läßt.

Zitat des Tages

Die Suggestion der ewigen Liebe, die in eine Ehe mit vielen süßen Kindern mündet, ist eine dreiste Lüge der Frauen. In der Ehe ist der Mann ein Gefangener. Er ist nicht mehr Herr der Lage und seines Geldes. Ein Ehemann kümmert sich um die Belange der Frau und stellt seine Wünsche generös zurück, oft bis zur völligen Selbstaufgabe. Dass darunter auch die berufliche Karriere leidet, versteht sich von selbst. Weiterbildungen, ein Zusatzstudium oder ein Wohnortwechsel für die berufliche Karriere, das alles geht nur mit Zustimmung der Ehefrau. So sieht die gelebte Realität aus.

Wir Männer haben alles selbst in der Hand

Femen sollte die Karten auf den Tisch legen

Spätestens seit der Weihnachtrandale im Kölner Dom und den in diesem Kontext herausgekommenen Details sollte Femen mal langsam die Karten auf den Tisch legen, z.B. zu Fragen wie:

  1. Ist es richtig, dass vor der Aktion im Kölner Dom eine Paparazzi-Agentur informiert wurde? Was hat diese Agentur für die Information bezahlt, zu welchem Preis wurden die Bilder verkauft und welchen Betrag hat Femen bzw. Josephine Witt direkt oder indirekt davon erhalten?
  2. Hat Femen bzw. Josephine Witt direkt oder indirekt vom Kölner EXPRESS Geld oder sonstige Zuwendungen für den Tipp und / oder die Veröffentlichung der Bilder erhalten?
  3. Hat Femen bzw. Josephine Witt direkt oder indirekt von der BILD Geld oder sonstige Zuwendungen für das Interview / den Bericht erhalten?
  4. Hat Femen bzw. Josephine Witt direkt oder indirekt vom SPIEGEL Geld oder sonstige Zuwendungen für das Interview / den Bericht erhalten?
  5. Haben Femen und / oder die einzelnen Aktivistinnen an diversen Aktionen direkt oder indirekt für Pressefotos, Interviews usw. Geld oder sonstige Zuwendungen erhalten?

Wer Antworten auf diese Fragen hat -> Mail.

Femen: Weihnachtsrandale im Kölner Dom

Pünktlich zu Weihnachten machte die feminstische Kasper- und Flitzertruppe Femen, die sich lustigerweise für politisch hält, wieder von sich reden. Femen-„Aktivistin“ Josephine Witt aka Josephine Markmann hatte sich zur Weihnachtsmesse am ersten Weihnachtstag in die erste Reihe des Kölner Doms geschoben, um angeblich gegen die katholische Kirche und den Kölner Kardinal Meisner zu protestieren, indem sie sich in einem günstigen Moment die Klamotten vom Leib riss, auf den Altar sprang und allen Anwesenden den Spruch „I am God“ präsentierte, den sie sich vorher aufgemalt hatte. Super, das kennen wir ja nicht anders – wie innovativ! *gähn*

Ohne feministischen Hintergrund hätte man die Gute wohl einfach als arme Irre in die nächste Psychiatrie eingewiesen. Ich frage mich, warum man das nicht einfach gemacht hat. Jedenfalls geht Kardinal Meisner meines Wissens dieses Jahr mit seinen 80 Jahren in den Ruhestand, so dass der Protest natürlich total sinnvoll war. Nicht. Ganz zu schweigen davon, dass auch Kardinal Meisner ein Recht auf seine Meinung hat, wenn er z.B. Abtreibungen ablehnt. Das ist auch nicht meine Meinung und mit dem Christentum habe ich auch seit meinem Kirchenaustritt zum 18. Lebensjahr nichts mehr am Hut. Aber es wäre mir im Traum nie eingefallen, deshalb Randale bei Gottesdiensten zu veranstalten, auch wenn mir da wesentlich stichhaltigere Gründe für einfielen als eine eher belanglose Meinung einer kirchlichen Einzelperson, die mit der aktuellen Rechtslage zum Thema Abtreibung nichts zu tun hat und altersbedingt auch in der Institution Kirche ungefähr noch eine ähnliche Relevanz haben dürfte wie der Kölner EXPRESS für die bundesweite Presse-Landschaft.

Ich finde es mehr als befremdlich, wenn Jospehine Witt meint, das sie ausgerechnet in einer Weihnachtsmesse ihren exhibitionistischen Unfug veranstalten muss, denn man kann davon ausgehen, dass dort zahlreiche Kinder und Jugendliche anwesend gewesen sein dürften und Witts Nacktauftritt besonders auch auf diese verstörend gewirkt haben dürfte. Letztlich hatte sie ja kaum mehr am Leib als eine Art Lendenschurz. Dazu hat sie mit dem Betreten des Altars diesen entweiht. Das aber nicht, weil sie eine Frau ist, sondern weil es einfach nicht zum christlichen Ritus gehört, sich auf den Altar zu stellen und damit über alle anderen Anwesenden zu erheben. Wenn Josephine Witt unbedingt nackt auf einem Podest stehen wollte, so hätte sie das im Kölner Pascha wesentlich einfacher haben können, wäre aber wahrscheinlich von den dort anwesenden Sicherheitskräften nach ihrem Geblöke nicht annähernd so freundlich herausbefördert worden wie von den Domschweizern.

Dazu kommt der Slogan „I am God“ bzw. „Ich bin Gott“, der einen Angriff auf jeden in der Messe anwesenden Gläubigen und sein Glaubensbekenntnis darstellte. Man möchte der nackten Närrin „Memento moriendum esse!“ zurufen, wenn der Begriff Närrin in Köln nicht einfach harmlos mit einer karnevalistisch aktiven Person gleichgesetzt würde. Offenbar haben auch die bisher drei Semester Philosophie-Studium nicht ausgereicht, um bei Witt für eine ausreichende Bildung, ein angemessenes Sozialverhalten und ein Mindestmaß an Respekt gegenüber allen Weltanschauungen außer ihrer eigenen feministischen zu sorgen. Das ist bedauerlich und führt die Behauptung, dass Frauen an den Hochschulen ja so viel toller und erfolgreicher als Männer seien, ad absurdum.

Und was will Josephine Witt eigentlich? Natürlich ist das Christentum vorrangig ein Männerclub, aber das sind Judentum, Islam und auch viele andere Glaubensrichtungen ebenso. Allerdings hätte sie bei einem ähnlichen Auftritt in einer Moschee diese vermutlich nach einer wütenden „Behandlung“ durch die Anwesenden nicht mehr aufrecht gehend verlassen können und beim vergleichbaren Blankziehen in einer Synagoge hätte sie vermutlich eine wesentlich härtere Strafe zu erwarten. Also was will sie? Lukrative Führungspositionen in der katholischen Kirche für blökende, respektlose Flitzerinnen mit ein paar Semestern Philosphiestudium? Selten so gelacht!

Gegen Josephine Witt wurde Anzeige wegen Hausfriedensbruch und Störung der Religionsausübung erstattet und ich hoffe, dass sie von einem konservativen Knochen von Richter endlich einmal ihre Grenzen aufgezeigt bekommt. Da sie aber vom Alter her wohl noch als Heranwachsende verurteilt werden dürfte, wird dies wohl leider nicht geschehen. Kardinal Meisner hingegen schloß sie in seinen Segen mit ein: „Jeder hat den Segen verdient, sogar die verwirrte Frau vorhin. Sie schließe ich mit ein, sie hat es wohl auch am Nötigsten.“ Das war auf jeden Fall eine recht coole Reaktion des Kardinals auf diese dümmliche Aktion der Femen. Ebenso lustig wie dreist mutet es hingegen an, dass Josephine Witt Anzeige gegen die Domschweizer wegen Körperverletzung erstattet hat. Vielleicht ist ihr ja der Notwehr-Paragraph und dessen Auslegung nicht bekannt, aber in diesem Fall dürfte selbst das weibliche Opferabo nicht funktionieren und einen nicht unerheblichen Teil möglicher Verletzungen hat sie sich durch ihr Gezappel und ihre Gegenwehr einfach selbst zuzuschreiben. Dazu kommt eine Anzeige Witts gegen einen Kölner Unternehmer, der es sich offenbar nicht nehmen ließ, ihr mit einer Ohrfeige sein Missfallen persönlich zu bekunden. Doch auch hier erscheint eine Verurteilung meines Erachtens unwahrscheinlich, denn mit ihrem Slogan, dass sie Gott sei, hat sie ja auch diesen in seinem Glaubensbekenntnis angegriffen, so dass er ebenfalls ein Notwehrrecht hatte. Ob dies in dem Fall und zu diesem Zeitpunkt noch notwendig war, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Inzwischen ist bekannt geworden, dass sowohl der Kölner EXPRESS als auch eine Paparazzi-Agentur vorab über die geplante Aktion im Kölner Dom informiert worden waren. Femen scheint vor den lächerlichen Flitzeraktionen gezielt die Öffentlichkeit der Medien zu suchen und ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass Femen sich diese Information samt Bildern – ggf. gar exklusiv – verdammt gut bezahlen läßt:

Nur Hans Paul bleibt klar und gerade. „Aus dem Umkreis“ der jungen Frau, schreibt er auf Anfrage, sei die Agentur benachrichtigt worden. „Leider kam unserem Paparazzo in Köln der Express in die Quere und nahm uns die Exklusivität. Dadurch entstand ein Verlust von mindestens 100.000 Euro, was mir eine schlaflose Nacht raubte“. Ganz so schrecklich war es dann unterm Strich doch nicht: „Wir konnten noch gut international verkaufen, wie an die englische Sun und auch in die USA und Südamerika“.

Ein interessantes Geschäftsmodell, das Femen da offenbar verfolgt. Vielleicht sollten im Rahmen des Prozesses gegen Josephine Witt auch die informierten Redakteure des EXPRESS und dieser Hans Paul vernommen werden, ob und wie viel Geld vorab oder als Honorar für die Bilder an Femen oder auch direkt an Josephine Witt geflossen ist. Sollte dem so sein, so würde hier billiger Titten-Krawall dazu missbraucht, mit unrechtmäßigen Aktionen nicht gerade wenig Geld zu verdienen, wenn ich etwas von 100.000 Euro Verlust lese. Gleiches gilt für die Putin- und die Tunesien-Aktionen von Jospehine Witt und ihren kreischenden Mitstreiterinnen, die eigentlich den meisten Leuten nur noch auf die Nerven gehen. Wie viel Geld ist da von den Medien auf die Konten von Femen und einzelnen Aktivistinnen geflossen?

Der Kölner Weihbischof Dominikus Schwaderlapp meinte zu Witts Aktion lediglich:

„Was immer das Anliegen sein mag, sie macht es sich selbst kaputt. Ein solcher Mangel an Respekt und Anstand disqualifiziert sich selbst.“

Genau das ist der Punkt. Femen fällt ja nicht erst seit gestern durch solche Aktionen auf, die vor allem von einem eklatanten Mangel an Respekt und Anstand zeugen. Aber Argumentieren  und Diskutieren sind halt intellektuell anspruchsvoller als sich ein paar kleine Slogans auf die Brüste zu pinseln und damit schreiend vor irgendwelchen Kameras herumzurennen.

Besonders lustig fand ich Witts Auftritt bei Markus Lanz gegen die Fußball-WM in Katar bzw. der dort herrschenden Zustände in Sachen Menschen- und Arbeitnehmerrechte. Dort liefen Witt und Mitstreiterinnen durch das Bild, das Reden überließen sie aber einem Mann. Das wiederum wundert mich nicht, denn die argumentative und intellektuelle Tiefe der meisten Femen-Aktivistinnen scheint mir nicht über ihre Körbchengröße hinauszugehen.

Aber wer weiß, vielleicht geht es Femen ja schon lange nicht mehr um irgendwelche mehr oder weniger berechtigten Anliegen, sondern nur noch darum, mit Bild- und Pressehonoraren von ihren billigen Flitzer-Aktionen sich selbst zu bereichern.

Nachtrag: Birgit Kelle hat zu der feministischen Weihnachtsrandale von Femen einen mal wieder sehr lesenswerten Artikel verfasst. Sie würde ebenfalls lieber auf Augen- statt auf Brusthöhe diskutieren.

Eine kurze Geschichte für alle Väter

Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“
Vater: „Klar, mein Junge. Was ist los?“
Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”
Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu interessieren. Warum fragst du sowas?
Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wieviel du in der Stunde verdienst.“
Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“
Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf)
Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“
Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“

Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür. Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt. „Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“

Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken. „Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld. Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“

Der Vater geht zum Zimmer des kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.
Vater: „Schläfst du schon, Sohnemann?“
Sohn: „Nein, Papa, ich bin noch wach.“
Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“

Der kleine Junge lächelt.
Sohn: „Danke, Papi!”
Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.

Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“
Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es!“
Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen essen.“

Der Vater sinkt auf den Boden. Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um Entschuldigung.

PS: Die Geschichte wurde inklusive möglicher Rechtschreibfehler von webfail übernommen, war mir aber schon vorher aus anderen Quellen bekannt.