Schlagwort-Archive: Geburt

Das zeitgenössische Bildungsnuttentum

Sicher kennt jeder den Frauentypus der Goldgräberin („gold digger“), der sein Leben völlig darauf ausrichtet, sich möglichst weit nach oben zu vögeln und zu heiraten. Dies sind häufig Frauen der Alpha-Kategorie – also solche, denen jeder Mann nachschaut: groß, tolle Figur, weibliche Anmutung und Männern generell als auch sexuell zugewandt, oftmals mit devotem bis mehr oder weniger nymphomanem Einschlag. Allerdings gehen solche Frauen nicht einfach mit jedem ins Bett, sondern checken zuerst Vermögen und Einkommen des Mannes ab. Je nach Höhe ihrer Ansprüche gehen sie so nur ab einem millionenschweren Unternehmer oder einem Promi aufwärts ins Bett. Manche Goldgräberinnen bauen auf einem solchen Mann als Fundament einen eigenen Status auf, mit dem sich dann vergleichsweise leistungslos Geld drucken lässt, z.B. als „Model“, „Schauspielerin“ oder „Moderatorin“. So sorgt dieser Frauentypus für die Zeit vor, die fast immer kommt, sobald Kinder gezeugt wurden: Die Scheidung mit der anschließenden Plünderung des Mannes, der auf die Goldgräberin reingefallen ist. Da kann es nicht schaden, auch noch andere Einkommensquellen erschlossen zu haben, die außer nett auszusehen und vielleicht noch ein bisschen dumm zu quatschen keinerlei ernsthafte oder gar schwere Arbeit benötigen.

Nun hat nicht jede Frau das Zeug zu einer solchen Goldgräberin. Manche Frau mag – zumindest vorgeblich – vielleicht noch an sowas wie „Liebe“ glauben und sich selbst deshalb für etwas Besseres als die klassische Goldgräberin halten. Realistisch betrachtet fehlt aber vielen Frauen einfach die körperliche Ausstattung für diese Alpha-Kategorie. Solche Frauen gehen daher heute einen anderen Weg, der dann eben über mehrere Männer führt. Eine solche Frau kann beispielsweise zuerst eine Berufsausbildung machen, bei der sie von ihrer Familie und / oder ihrem Freund finanziell und auch sonst rundum unterstützt wird. Danach wird vielleicht ein halbes Jahr oder Jahr im Betrieb gearbeitet, um etwas Geld anzusparen, was ziemlich leicht ist, wenn Familie und / oder Partner die Lebenshaltungskosten aufbringen. Dann aber geht es so schnell wie möglich an eine Fachhochschule oder Universität. Familie und Partner haben bis zu diesem Punkt die Frau bei allem unterstützt, der Partner muss allerdings recht bald nach der Einschreibung weichen – vor allem dann, wenn er vielleicht nur ein normaler Facharbeiter oder Handwerker ist und kein Akademiker. Das macht sich neben dem neuen Freundeskreis an der Hochschule nicht so gut, also muss der alte Freund gehen und es kommt ein neuer, natürlich im gleichen oder aus einem höheren Semester. Gerne werden auch Doktoranden, Dozenten und Professoren ins Visier genommen, aber die meisten dieser Frauen schaffen es mangels Attraktivität und Grips häufig nicht, sich so einen Fisch schon zu Beginn ihres Studiums zu angeln.

Der neue Partner studiert natürlich ein sinnvolles Fach mit entsprechenden Berufsaussichten, damit er später auch bloß genug Geld für die Wünsche und Ziele seiner Blutsaugerin verdient, während die Frau sich eher irgendein anspruchsloses Schwafelfach aus den Geistes- oder Sozialwissenschaften aussucht, das nicht allzu viel Intellekt und Arbeit erfordert. Will sie zumindest den Anschein wahren, dass sie später wie ein Mann bis zur Rente buckeln wollte, wählt sie entweder ein Fach aus, das einen Bezug zu ihrer Ausbildung hat oder nimmt z.B. irgendwas Seichtes in Kombination mit Lehramt. Natürlich will die Frau üblicherweise später nicht bis zur Rente arbeiten, bestenfalls ein paar Stunden pro Woche in Teilzeit nach dem ersten Kind, spätestens nach dem zweiten dann eher nicht mehr. Deshalb muss auch der erste neue Partner an der Hochschule nicht der letzte bleiben, im Gegenteil. Sowohl der eigene Freundeskreis an der Uni als auch der Freundeskreis des Partners wird schnell nach den nächsten rang- und einkommenshöheren Männern durchleuchtet, die als die nächste Stufe auf der sozialen Leiter dienen können. Gleichzeitig wird während der Vorlesungen und in der Freizeit natürlich im Internet nach geeigneten Kandidaten gesucht, bestehende Beziehung hin oder her. Früher nutzten sie dazu Foren, Communities und Partnerbörsen, dann kamen StudiVZ und Konsorten, heute läuft aber fast alles über Facebook in entsprechenden Gruppen und über Spotted-Seiten der Hochschulen in den sozialen Netzwerken.

Nach der Universität kommt dann der Berufseinstieg – sofern sie bis dahin noch nicht ihren Goldesel gefunden oder ihm zwecks wirtschaftlicher Ausbeutung noch kein Kind ans Bein binden konnte. Häufig kommen erst Praktika und / oder ein Volontariat, Ziele sind oft der Erzieher- und Schuldienst, aber auch Werbe- und PR-Agenturen oder irgendwas im öffentlichen Dienst, z.B. bei einer Gewerkschaft. Der letzte Partner aus der Studienzeit hat eine gewisse Schonfrist, einen lukrativen Posten zu ergattern, andernfalls steht er ebenfalls bald auf der Abschussliste. Gelingt ihm das Besetzen eines lukrativen und vielleicht gar noch prestigeträchtigen Jobs, dann dauert es in den meisten Fällen kein Jahr, bis die Frau auf einmal schwanger ist. All die Jahre ist das nie passiert, denn natürlich hat sie nun extra die Pille abgesetzt und redet sich danach mit „Pille vergessen“, „Durchfall“ oder dergleichen heraus.

Nach den ersten Monaten in der Arbeitswelt ist der Frau nämlich klar geworden, dass sie das Hamsterrad nicht ein Leben lang und schon gar nicht in Vollzeit besetzen will. Und der einfachste Notausgang aus dem gnadenlosen Ausbeutungs- und Verwertungssystem der Wirtschaft ist in diesem Fall die Schwangerschaft, danach folgt dann auch meistens die Heirat noch vor der Geburt.

Wäre die Ehe ein redliches Geschäft, dann würde  der Ring dem Mann um den Hals geschmiedet statt an den Finger gesteckt. Denn fortan ist er Arbeitssklave und Zahlesel für Frau und Kind(er) bis zum Ende seiner Tage. Sollte er nicht erben, im Lotto gewinnen oder anderweitig zu viel Geld kommen, ist sein Schicksal bis zur Rente besiegelt. Und selbst danach wird der Mann nur so viele „Freiheiten“ in den ihm verbleibenden Jahren voller Gebrechen und Krankheiten haben, wie die Frau sie ihm zugesteht.

Heute passiert es ja auch oft genug, dass die Ehe wieder geschieden wird, wenn Frau meint, sie müsse nun mit einem Macho ihren dritten oder wievielten Frühling auch immer erleben oder einfach nur „wieder frei sein“ – eine Chuzpe, dass sich ausgerechnet die unterdrückenden Sklavenhalter der Männer über zu wenig Freiheit beklagen, während sie die Unfreiheit und Gefangenschaft ihrer Männer im Hamsterrad der Arbeitswelt für gut und selbstverständlich halten. Nur selten gelingt es einer Frau über 30 oder 35 Jahre, einen Mann auf dem gleichen oder gar auf einem noch höheren Level zu ergattern, daher heißt es für den Mann dann auch nach der Scheidung, immer weiter und immer mehr zu zahlen, wenn er noch seine Kinder sehen will. Aber auch das ist für den Mann dann nicht immer sicher.

Dies ist der Zeitpunkt, wo die durchschnittliche Bildungsnutte ihr Präfix verliert – und der Mann alles, wofür er sein Leben lang gearbeitet und gekämpft hat.

Zusammenfassung

Wer genau hinschaut, sieht die beschriebene Vorgehensweise und die beschriebenen Laufbahnen von Frauen wie aus einem Lehrbuch in der Realität. Es ist immer das gleiche perfide Spiel, an dessen Ende ein Mann die Freiheit über sein Leben an Unterhaltsverpflichtungen verliert, während Frau es sich bequem und mit wesentlich höherer Lebensqualität auf Kosten des Mannes einrichtet. Nicht umsonst leben Frauen ja im Durchschnitt um die 7 Jahre länger als Männer. Die pressen einmal oder einige Male nach einer Schwangerschaft aus sich Kinder raus, danach sind sie von der Arbeitspflicht befreit – so lautet der gesellschaftliche Deal. Die nennen sich dann hauptberuflich „Hausfrau und Mutter“, während der Mann in einer ihn von seinem Wesenskern immer weiter entfremdenden Arbeit Jahrzehnte seines Lebens zubringt und seine Kinder bestenfalls nur zum Abendessen, schlimmstenfalls noch zusätzlich am Wochenende zu Gesicht bekommt.

Schon der Blick auf die Studienwahl junger Frauen reicht, um zu bestätigen, dass sie meistens nicht ein ganzes Leben lang für sich selbst sorgen wollen. Sonst würden sie Studienfächer bevorzugen, die zwar intellektuell etwas anspruchsvoller und mit mehr Arbeit verbunden sind, aber später auch ein Leben oberhalb der Sozialhilfegrenze und vielleicht gar inklusive der Befriedigung ihrer Wünsche und Träume ermöglichen – ohne die einseitige und rücksichtlose Ausbeutung von Männern.

Den Männern kann ich nur empfehlen, sich daher nicht zu früh zu sehr in einer Beziehung zu engagieren, den Geldbeutel ruhig häufiger verschlossen zu halten und der Freundin bloß nie eine EC-Karte fürs Konto oder gar eine Kreditkarte mit größerem Verfügungsrahmen in die Hand zu geben. Es sei denn natürlich, man will wirtschaftlichen Selbstmord begehen. Bei jeglichen Kosten wie Lebenshaltung und Urlaub sollte Mann daher immer unverrückbar darauf bestehen, dass die Frau auch ihren Anteil beisteuert. Redet sie sich damit heraus, sie würde ja mehr im Haushalt erledigen, lass Dich nicht darauf ein, bis sie es nicht mindestens einige Monate bewiesen hat. Prinzipiell sollte Mann sich nicht zu sehr von den Worten einer Frau einlullen lassen und lieber darauf schauen, was sie für die Beziehung tut, einbringt und leistet. In der heutigen Zeit könnte die Diskrepanz da selten größer sein.

Männer sollten sich daher  bestmöglich vor den Raubrittern und Blutsaugern in Frauengestalt schützen. Hilfreich dabei wäre sicher, wenn die Väter ihre Söhnen – neben der sexuellen Aufklärung – auch über die Wahrheit zu der Egomanie, Verlogenheit, Durchtriebenheit und Boshaftigkeit der heutigen Frauen aufklären würden. Von Seiten der Politik sollte man hingegen einmal hinterfragen, wie hoch denn die Bildungsrendite von Akademikerinnen heute ist, also wie viele davon in welchen Jobs und mit welchen Stundenzahlen und Einkommen bis zum Renteneintrittsalter arbeiten. Ich bin mir sicher,  das ist de facto eigentlich ein einziges Verlustgeschäft – schon alleine deshalb, weil das Gros der Fauen sich bei der Studienwahl nicht von so banalen Dingen wie der Nachfrage am Arbeitsmarkt leiten läßt.

Advertisements

Akif Pirincci: Deutschland von Sinnen – Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer (Rezension)

Ich muss zugeben, ich saß gerade an der Lektüre und Rezension von „Not am Mann“ (die auch in einigen Tagen folgt) als ich die Vorankündigung zu „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ von Akif Pirinçci bei Facebook aufschnappte. Die ersten Auszüge, die vor der Veröffentlichung die Runde machten, waren allesamt nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch gradlinig und es wurde einfach klar ausgesprochen, was Sache ist. Natürlich hier und da mit der einen oder anderen Übertreibung oder mit einer Wortwahl, an der sich meistens insbesondere diejenigen stoßen, die inhaltlich nichts entgegenzusetzen haben und sich deshalb so gerne verlogen an der Form von Äußerungen abarbeiten.

Ich folgte also Akif Pirinçci bei Facebook und bekam so alle neuen Infos um das Buch zeitnah mit – bis er von Facebook wegen eines Bildes von Frauen gesperrt wurde, auf dem Nippel zu sehen gewesen waren. Nippel sind auf Facebook ja ein heikles Thema. Feministinnen können dort meistens ungestört ihrem oftmals faschistisch-pathologischen Männerhass öffentlich nachgehen, aber bei Nippeln hört der Spaß auf. Ungefähr im gleichen Zeitfenster schickte ich Akif Pirinçci ein paar Fragen als Kurzinterview zu, die er ebenso schonungslos beantwortete wie er auch in „Deutschland von Sinnen“ kein Blatt vor den Mund nimmt. Letztlich forderte ich ein Rezensionsexemplar an und habe seitdem so oft innerlich und äußerlich gelacht wie lange nicht mehr bei der Lektüre eines Buches.

„Deutschland von Sinnen“ kann vielleicht am besten als fast schon besinnungsloser Rundumschlag gegen zwei Dinge bezeichnet werden, die dieses Land wie Mehltau überziehen, lähmen und zu ersticken drohen: die Minderheiten-Lobbyindustrie und die politische Korrektheit. Zur Minderheiten-Lobbyindustrie gehören allerlei feministische Organisationen und Gruppierungen, die Lesben- und Schwulen-Lobbys, die gerne auch unter dem Kürzel LGBT (Lesben, Gays, Bi, Transsexuelle) zusammengefasst werden, sowie diverse Organisationen, die Migranten und die Migration zu ihrer heiligen Kuh erklärt haben. Allen Organisationen dieser Gruppierungen ist gemein, dass sie fürstlich von Steuergeldern alimentiert werden und so vielfach leistungslose Einkommen beziehen, auf Staatskosten ihrem Hobby oder ihren eigentlich privaten Neigungen nachgehen können.

Im ersten Teil befasst sich Pirinçci mit dem Thema, mit dem er sich auf Grund seiner eigenen Biographie am beten auskennen dürfte: Migranten in Deutschland. Ganz im Gegensatz zur Migrationsindustrie fordert Pirinçci die bedingungslose Anpassung der Migranten bis hin zur Assimilation, Respekt für die hiesige Kultur und die Einheimischen und er äußert seine Zweifel daran, ob der Import von zahlreichen rückständigen Islamisten und ähnlichen Figuren für unser Land wirklich so eine Bereicherung darstellt oder ob sich nicht vielmehr oftmals nur die so Zugereisten auf Kosten aller anderen bereichern. Er erklärt die falsche Toleranz gegenüber jeglichen Auswüchsen zum Irrweg und kommt in einem späteren Kapitel auf den Grund dafür zu sprechen, warum in diesem Land Minderheiten der Mehrheit auf der Nase herumtanzen können: weil der durchschnittliche Deutsche in erster Linie mit Angst und Dank des Vorwurfs von der „ewigen Schuld“ mit Null Selbstbewusstsein ausgestattet ist und somit das optimale Ziel für allerlei Manipulationen, Lug und Betrug darstellt. Sobald jemand – auch ohne konkreten Anlass – beispielsweise die Nazikeule schwingt, hält der deutsche Michel die Klappe, senkt den Blick zu Boden und nickt alles ab, was ihm irgendwelche Minderheiten diktieren. Das Rückgrat wurde ihm ja sowieso schon nach der Geburt oder spätestens in der Schule fachgerecht entfernt und die Solidarität für den eigenen Landsmann aberzogen. Deshalb hasst der durchschnittliche Deutsche alles aus seinem eigenen Land, überhöht und glorifiziert alles Fremde, Andersartige und Entgleiste und meint, dass totale Gleichgültigkeit etwas mit Toleranz zu tun hätte. Eine eigene Kultur und nationale Identität wird nur den Zugereisten gewährt, die Einheimischen hingegen werden bei entsprechenden Äußerungen oder bereits leisestem Verdacht umgehend als Nazis diffamiert.

Für die moderne und insbesondere feministische Frau hat Pirinçci kaum ein gutes Wort übrig. Die studiert meistens irgendeine „Geschwätzwissenschaft“, um damit Berufe auszuüben, die keinerlei Mehrwert generieren. Deshalb lässt sie sich gerne von Männern alimentieren, die ihr vorrangig nach dem Mund reden und ihrem Geschwätz den gleichen Stellenwert geben wie einem Patent aus der Medizin oder dem Ingenieurswesen. Geht Frau dann auf die Dreißig zu, bekommt sie die Panik und ihr evolutionäres Programm kommt zum Zuge – sie hört ihre biologische Uhr ticken, startet die Suche nach ihrem Traumprinzen und will Kinder. Ein paar Jahre später trennt sie sich, weil der Erzeuger ihrer Kinder „nicht mehr der gleiche ist wie früher“ und sie sich nicht mit genug Aufmerksamkeit bedacht fühlen, während der Mann sich 8-14 Stunden am Tag im Job den Allerwertesten aufreißt. Nach einigen Jahren und zahlreichen wechselnden Partnern nach dem Prinzip der seriellen Monogamie sitzt Frau dann irgendwann frustriert und alleine am Küchentisch, heult, säuft und schimpft über die Männer und die Welt, obwohl sie bereits alles hatte, was sie je im Leben wirklich gebraucht hätte.

Aber das ist nicht die einzige Option, Frau kann auch einfach lesbisch werden, sich nur noch mit anderen Frauen und anderen Homosexuellen umgeben, so einen irren Quatsch wie Gender Studies studieren und fortan als Feministin und / oder Berufslesbe einen auf wichtig machen – natürlich wieder auf Kosten von Männern, von deren Steuern die ganzen Fördergelder stammen, die an den Hochschulen und in feministischen Organisationen für einen solchen Schwachsinn wie Gender Studies, feministische Workshops zum Bau eines Dildos etc. verbraten werden.

In einem Kapitel mit dem bezeichnenden Titel „Mit dem Arschloch sieht man besser“ beschäftigt sich der Autor speziell mit den öffentlich-rechtlichen Medien, deren parasitärer Finanzierung  – knapp 8 Milliarden Euro werden pro Jahr zwangsweise abkassiert – und der mehr als mangelhaften Qualität des Programms, der aus diesem Moloch über den Äther geschickt wird. Dazu die Verstrickungen mit der Politik und die Finanzierung zahlreicher sogenannter „Kulturschaffender“, die eigentlich vorrangig nichts als Schrott zum Preis von Gold produzieren, zum Beispiel mit Hilfe von Firmen, die „zufällig“ dem Partner oder einem „guten Freund“ von irgendeinem höheren Mitarbeiter eines Senders oder der ÖR-Bürokratie gehören.

In einem weiteren Kapitel kritisiert Pirinçci den deutschen Intellektuellen, der seiner Meinung nach dumm ist und in einer abgeschotteten Welt weit weg von der Realität der durchschnittlichen Menschen lebt. Als Paradebeispiel führt er Sibylle Berg an, die bei Spiegel Online die Leserschaft mit ihrer sogenannten Kolumne belästigt, die oftmals so wirkt als hätte Frau sich lediglich bemüht frei von Talent und Motivation irgendwie die Zeilen fürs Honorar zu füllen und dabei möglichst wichtig, pathetisch und intellektuell rüberzukommen. Demnach ist der deutsche Intellektuelle ein Freund von Feminismus, Genderismus und Multikulti und findet alles toll, was nicht traditionell oder konservativ ist. Nicht, weil es irgendeinen tieferen Sinn hätte, sondern um einfach irgendwie dagegen oder „anders“ zu sein. Die Bigotterie darf dabei natürlich nicht fehlen, z.B. wenn der deutsche Intellektuelle einerseits für Umweltschutz wirbt und andererseits mit dem SUV zum Bäcker fährt, einerseits allen anderen Multikulti predigt, aber protestiert, wenn bei ihm um die Ecke ein Asylantenheim eingerichtet werden soll. Kurzum, wenn man dem deutschen Intellektuellen einmal einflößt, was er dauernd anderen predigt und von anderen verlangt, bekommt er nicht minder das Kotzen wie diese anderen. Aber nur zu gerne schleudert er doch anderen die Keulen von Homophobie, Rechtspopulismus, Rassismus, Frauenfeindlichkeit und dergleichen um die Ohren, obwohl er selbst keinen Deut besser ist als jeder andere in diesem Land. Damit ist der deutsche Intellektuelle eigentlich primär eine inhaltslose und verlogene Witzfigur.

Neben den eigentlichen Kapiteln ist auch der Text „Das Schlachten hat begonnen“ im Buch abgedruckt, der seinerzeit zuerst Auf der Website „Die Achse des Guten“ veröffentlicht wurde, nachdem ein Mob von Migranten in Kirchweyhe Daniel S. zu Tode geprügelt hatte. Dieser Text ist in gewisser Weise grotesk und überzeichnet geschrieben, geht er doch von einer Systematik hinter den zahlreichen Vorfällen aus, wo ein Mob von Migranten andere – meistens Deutsche oder Leute, die nicht zum Kulturkreis der Täter gehören – ins Koma oder zu Tode prügelt. Man könnte auch einfach sagen, dass bei der Zuwanderung schlichtweg einiges schiefgelaufen, Integration vielfach nicht erfolgt ist und es dazu klare Regeln braucht, vor allem mit Integration in erster Linie als Bringschuld der Zugewanderten und raschen Konsequenzen, insbesondere bei (wiederholter) Gewaltkriminalität. Ebenso ist es einfach ein Manko, wenn Gesetze, die für westlich sozialisierte und empathische Jugendliche erdacht wurden, auf skrupellose und eiskalte Intensivtäter angewendet werden, die sich in der Tat für „Masters of the Universe“ halten und jedes Urteil als „Sieg“ oder zumindest Bestätigung ihres Tuns empfinden, solange sie nicht in den Knast wandern. Aber gut, zu diesem Thema hat Richterin Kirsten Heisig einiges geschrieben, was im deutschen Rechtssystem dringend reformiert gehört. Der andere Punkt ist natürlich, dass wir als aufnehmende Gesellschaft nur wenig zu bieten haben, was wir als Leitkultur anbieten könnten. Totale Beliebigkeit, Gleichgültigkeit, Toleranz ohne Ende und „everything goes“ ist nicht unbedingt das, was jene Migranten für ihr Leben von uns übernehmen wollen, die in ihrer Kultur gewisse Traditionen, Regeln, Werte und sogar Grenzen gewohnt sind.

Anstelle eines Schlussworts richtet sich Akif Pirinçci nacheinander an alle Deutschen, den deutschen Mann, die deutsche Frau, an Deutsche mit ausländischen Wurzeln, lesbische, schwule und grüne Deutsche. Er fordert sie auf zur Vernunft zu kommen, die Augen zu öffnen und aktiv zu werden anstatt alles verlottern zu lassen, weil es dann der einen oder anderen Minderheit gerade am besten gefällt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Pirinçci in vielen Punkten Recht hat, was die Fehlentwicklungen in einigen Bereichen in Deutschland betrifft, z.B. in Sachen Migration oder Feminismus. Homosexuelle sind mir eigentlich egal, weil mich schlicht nicht interessiert, was jemand in seinem Schlafzimmer mit wem wie treibt. Ich würde auch nicht erwarten, dass mir Heteropaare laufend auf die Nase binden, dass sie am Wochenende in den Swingerclub gehen, das ist deren Baustelle, nicht meine. Leider kopiert die Homo-Lobby aber immer häufiger die Methoden des Feminismus und fordert auch vermehrt nicht nur Gleichberechtigung (die schon lange gegeben ist), sondern mit Gleichstellung eben Ergebnisgleichheit und damit Privilegien, für die es keinerlei sachliche Legitimation gibt. Pirinçcis Buch gewordener Appell ist ebenso hart wie leidenschaftlich, wütend wie auch fordernd und vor allem erweckend. Es ist ein Weckruf an den deutschen Michel, endlich aufzuwachen und die Dinge in die Hand zu nehmen, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten schiefgelaufen und entgleist sind, bevor sie irgendwann eine toxische Wirkung entfalten oder zu einer Katastrophe führen.

Worin ich allerdings mit Pirinçci nicht übereinstimme, das ist seine starke Aversion gegen Staat und Steuern. Denn um ein funktionierendes Gemeinwesen samt Infrastruktur zu erhalten, braucht der Staat einfach auch die finanziellen Mittel. Richtig ist allerdings, dass es derzeit oft genug zu Fehlallokationen der verfügbaren Mittel kommt, d.h. das Geld wird entweder für Unfug ausgegeben oder im Verhältnis massiv zu viel für kleine Grüppchen und Organisationen ausgegeben. Dabei ist es egal, ob viele Millionen Euro für irgendwelche Lehrstühle für Gender-Schwachsinn gefördert werden, Frauenquoten oder hirnrissiger Quatsch aus Brüssel durchgepeitscht wird oder zum Winter immer wieder Leute – vor allem aus dem Südosten Europas – Asylanträge stellen, die von vorherein aussichtslos sind, aber sich so für die Dauer des Verfahrens samt Widersprüchen solange aushalten lassen, bis unser Gesundheitssystem deren Krankheiten kuriert hat, sie zum Frühling zurück in die Heimat gehen oder durch die zwischenzeitliche Produktion von Nachwuchs in Deutschland bleiben können. Vieles davon ist in anderen Ländern Europas so oder zumindest so exzessiv nicht möglich.

Über alternative Energien kann man auch geteilter Meinung sein, wobei ich aber denke, dass die Atomkraft überwunden gehört, zumal da die Steuerzahler die Folgekosten in Sachen Endlagerung für die Industrie subventionieren. Daher sehe ich kein Problem darin, wenn alternative Energiequellen ebenso subventioniert werden, um endlich den Atommüll loszuwerden. Sozusagen Investition in die Zukunft statt für ewige Altlasten mit großem Risikopotential.

Auch in einigen weiteren Punkten bin ich nicht so marktgläubig wie Pirinçci und halte eine gewisse öffentliche Regulierung ebenso für sinnvoll wie z.B. auch den Verbleib der grundlegenden Versorgung der Bevölkerung mit Ressourcen wie Energie, Wasser, Wärme etc. in Staatshand. Der Bürger hat nichts davon, wenn Staatsbetriebe mit moderaten Preisstrukturen und Sozialtarifen zwangsweise zu einem Pseudo-Markt für Unternehmen werden, die dann Oligopole bilden, die Preise absprechen und nach oben treiben, während die Kundenfreundlichkeit und Leistungsqualität weitunterhalb des Gefrierpunktes landet. Die Deutsche Bahn ist da eigentlich das beste Negativbeispiel. Es kann halt nicht jeder mit Tierkrimis zum Millionär werden und ich bin mir sicher, dass Pirinçci zu diesem Themenkomplex ein anderes Verhältnis hätte, wenn er auf der Schattenseite des Schicksals gelandet wäre.

Unter dem Strich denke ich aber, dass ich mit Akif Pirinçci sicher bei dem einen oder anderen Bier oder Wein einige Abende lang interessante Diskussionen zu unterschiedlichsten Themen führen könnte, aber bei manchen Punkten würde die Schlussfolgerung schlicht darin bestehen, dass wir unterschiedlicher Meinung sind und der eine den anderen nicht von seiner Meinung überzeugen kann. Das finde ich aber auch nicht sonderlich schlimm und noch ist die Meinungsfreiheit in diesem Land ein hohes und schützenswertes Gut.

Ich kann nicht nachvollziehen, warum sich so viele Redakteure in den sogenannten Qualitätsmedien an Pirinçcis brachialem Sprachstil aufhalten und danach nur ein paar Keulen wie „Rassismus“, „Hetze“, „Nazi“ usw. geworfen haben anstatt sich wirklich vorurteilsfrei mit seinen Thesen und mit den Gründen seiner Wut zu beschäftigen, die man an vielen Stellen deutlich spürt. Oder warum niemand hinterfragt hat, ob er mit manchen Thesen nicht einfach Recht hat, wenn man einmal die rosaroten Brillen abnimmt, die uns diverse Einflüsterer der Minderheiten-Lobbyindustrie, Medien oder Politik aufgesetzt haben, damit wir nicht sehen, wie vieles vollkommen ohne Not vor die Hunde geht, was dieses Land nach dem Zweiten Weltkrieg stark gemacht und seiner Bevölkerung in aller Welt Respekt verschafft hat. Das waren sicher nicht öffentliche Toiletten für Leute, die sich angeblich nicht zwischen Männlein und Weiblein entscheiden können, oder Kuschelurteile für Intensivtäter, die nach jedem Gewaltexzess wieder auf freien Fuß kommen und erneut auf die Gesellschaft losgelassen werden, damit sie weitere Opfer produzieren können.

Es gibt einfach vieles, was derzeit in diesem Land im Argen liegt und im Gegensatz zu den Redaktionen der ach so professionellen Qualitätsmedien hat Akif Pirinçci frei von der Leber weg und in einem eigenen, wenn auch brachialen Stil einmal aufgelistet, wo es derzeit besonders übel ausschaut. Dass da nun einige Grüppchen und Organisationen aufheulen und die früher so wirksamen Keulen wie „Rassismus“, „Sexismus“, „Homophobie“, „Nazi“ usw. auspacken, gehört genau zur Strategie dieser Grüppchen und Organisationen, die jedes Jahr jede Menge Fördergelder vom Staat einstecken, um eigentlich effektiv außer ihrem oftmals mehr oder weniger dummen Geschwätz nichts mit Mehrwert für unsere Gesellschaft zu produzieren. Dass man damit eine Menge Geld machen und sich hervorragend bereichern kann, das hat nicht zuletzt Alice Schwarzer mit ihrem Steckenpferd Feminismus bewiesen. Die Kuh wird gemolken, solange sie Milch gibt und es ist höchste Zeit, so manchen Gruppen und Organisationen endlich eine Diät zu verordnen oder ihnen gar komplett den Hahn abzudrehen. Ein guter Anfang könnte damit gemacht werden, den ganzen Gender-Quatsch an den Hochschulen samt Professorinnen-Förderprogrammen in die Tonne zu treten und die Mittel besser für echte Wissenschaften oder für eine bessere Studienförderung aller zu verwenden.

Schluss mit Kuckucksvätern und Unterhaltsbetrug!

Die Themen Kuckucksväter und Unterhaltsbetrug sind eng miteinander verknüpft. Dabei werden üblicherweise gleich vier Beteiligte hintergangen und in Mitleidenschaft gezogen:

  1. Der Kuckucksvater zahlt Unterhalt für ein Kind, ggf. auch für die Frau und bringt Emotionen ein, obwohl er nicht der Erzeuger ist.
  2. Der Erzeuger wird um seine Rechte als Vater betrogen, ist allerdings in der Regel auch von jeglichen Verpflichtungen befreit.
  3. Sofern der Kuckucksvater nicht oder nicht ganz den Unterhalt leisten kann, wird dieser durch den Staat übernommen oder aufgestockt (Unterhaltsvorschuss).
  4. Das Kind wird um das Wissen um seine tatsächliche biologische Herkunft und ein Aufwachsen mit dem leiblichen Vater gebracht.

Ich halte dies für einen unhaltbaren Zustand und fordere daher, dass für unmittelbar nach der Geburt folgende Untersuchungen in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufzunehmen oder über den Etat der Jugendämter zu finanzieren sind:

  1. Durchführung eines für alle Beteiligten verpflichtenden Vaterschaftstests
  2. Bestimmung der Blutgruppe des Kindes unmittelbar nach der Geburt

Die Bestimmung der Blutgruppe dient dabei als zusätzliche Absicherung. Ich denke, vielen Vätern fällt es wesentlich leichter eine dauerhafte Bindung zu dem Kind aufzubauen und das Vertrauen der Partnerin gegenüber auch bei optischen Abweichungen des Kindes zu erhalten, wenn die Vaterschaft eindeutig nachgewiesen ist. Gleichzeitig wird so dem Recht des Kindes auf das Wissen um seine Abstammung Rechnung getragen. Nicht zuletzt dürften diese Maßnahmen zahllose Gerichtsverfahren an den Familiengerichten vermeiden, in denen es um Vaterschaftsklagen und Unterhaltsbetrug geht. Warum die Blutgruppe nicht bei jedem Kind standardmäßig ermittelt und im Personalausweis oder Impfpass eingetragen wird, ist mir ohnehin seit den ersten Unterrichtsstunden in Genetik vor über 16 Jahren ein Rätsel. Im medizinischen Notfall kostet ein entsprechender Test nämlich nur zusätzlich kostbare Zeit.

Ich finde, es steht jeder Frau frei, sich promiskuitiv verhalten oder in chaotischen Beziehungsverhältnissen leben zu dürfen. Diese Freiheit beinhaltet aber nicht das Recht, sich über Verhütung (die selbstverständlich auch durch den Mann erfolgen kann) und Gesundheitsschutz keinerlei Gedanken machen zu müssen, so dass später erst über eine endlose Reihe von Vaterschaftsklagen der Erzeuger festgestellt werden muss und währenddessen die Unterhaltsfrage über Monate oder gar Jahre ungeklärt bleibt.