Schlagwort-Archive: Frauenhass

Spruch des Tages

Über die MGTOW-Bewegung werden seit geraumer Zeit aus der feministischen Ecke allerlei  Lügen und Anfeindungen verbreitet, denn MGTOW bedeutet in letzter Instanz, dass Männer sich aus Gesellschaft und Beziehungen mehr oder weniger weit zurückziehen, Ehe und Familie inklusive Nachwuchs ablehnen. Damit entziehen sie den Frauen, vor allem aber den Feministen, sukzessive die Existenzgrundlage, denn jede Feministin ohne Mann ist mangels eines Plan B aka „Familie“  auf ihren von Steuergeldern / Subventionen gesponserten und per Frauenquoten abgegriffenen Job angewiesen. Genau deshalb ist der feministische Hass in Richtung MGTOW so aggressiv, verlogen und umfassend. Aber mit Frauenhass hat MGTOW nichts zu tun, eher wird den Männern die Entdeckung der Selbstliebe und die daraus folgenden Konsequenzen für ihr Leben empfohlen. Wie man sieht, ist MGTOW keine Bewegung von Hass gegen andere, sondern von Achtung, Respekt und Liebe für sich selbst. Dinge, die Feministen übrigens gerne für sich unverdient einfordern, aber für andere aufzubringen nicht imstande sind, vor allem nicht für Jungen und Männer.

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Robert Claus, die Friedrich Ebert-Stiftung und eine neue Hetzschrift

Im Moment arbeiten sich ja viele sogenannte Maskulisten an den lauwarmen Ergüssen von Robert Claus ab, der unter dem Titel Maskulismus – Antifeminismus zwischen vermeintlicher Salonfähigkeit und unverhohlenem Frauenhass eine neue Hetzschrift gegen alle Männerrechtler bei der Friedrich Ebert-Stiftung veröffentlicht hat. Nun ist das nicht sonderlich neu, die Friedrich Ebert-Stiftung und die Böll-Stiftung wechseln sich da ja inzwischen offenbar ab, die einschlägigen akademischen Sprachrohre mit Feminismus-Hintergrund – darunter Hinrich RosenbrockAndreas Kemper und Thomas Gesterkamp – sind ja inzwischen ebenfalls hinlänglich bekannt. Das Geschwätz von Thomas Gesterkamp, welches im Jahr 2010 ebenfalls bei der Friedrich Ebert-Stiftung erschienen ist, liegt mir sogar noch in gedruckter Version vor.

Aber mal ehrlich: wozu sollte ich mir die Ergüsse von Robert Claus überhaupt zu Gemüte führen? Der Titel läßt ja schon vermuten, dass der Verfasser den Maskulismus – egal, ob gemäßigt, straight oder fundamentalistisch – für eben nicht salonfähig hält und die Bandbreite dieser angeblichen Salonunfähigkeit bis zum „unverhohlenene Frauenhass“ aufzieht, einem äußerst starken und emotional besetzen Begriff – der den Boden bereitet für was? Bingo, für irgendwelche Breivik-Vergleiche und Nazikeulen, den ultimativen Vorwurf, dass alle Männerrechtler ja eh nur Rechtsextreme und Nazis sein können und müssen.

Wie bei Gesterkamp, stammt schon das Vorwort zu dieser männerfeindlichen Hetzschrift von einer Feministin. Nun kennen wir ja alle die Feministinnen gut genug, um zu wissen, dass die nichts unter sich veröffentlichen lassen, das nicht der feministischen Ideologie und Agenda dient. Damit wäre das Thema eigentlich schon erledigt. Wer das Dokument überblättert und querliest, stößt überall auf die oben genannten alten Bekannten: Kemper, Gesterkamp und Rosenbrock, nur unterbrochen durch ein paar Standard-Autoren der Soziologie. Damit ist bereits klar, dass das vorliegende Dokument eigentlich keine wissenschaftliche Arbeit darstellt, was nicht zuletzt auch daran deutlich wird, dass die Argumentationslinien dieser feministischen drei Musketiere einfach übernommen und vor allem nicht hinterfragt werden. Genauso verhält es sich mit feministischen Wahnvorstellungen wie jener eines angeblich existierenden Patriarchats und weitere: kein Hinterfragen, keine Kritik, also offenbar alles pure Evidenz wie die Molekülstruktur von Wasser.

Was Robert Claus da also abgeliefert hat, ist meiner Meinung nach kaum mehr als eine weitere feministische Hetzschrift gegen alle Männerrechtler (und deren durchaus berechtigte Anliegen) und das Ergebnis von pseudo-wissenschaftlichem Meinungs- und Gedankeninzest mit einem akademischen Wert, der knallhart auf die Nulllinie zusteuert. Neu ist lediglich, dass er neben angeblichen Rassismus noch angebliche Homophobie als weiteren Vorwurf gegen Männerrechtler ins Spiel bringt und versucht, sie als weinerlich und lächerlich darzustellen. Ein Beitrag für die Geschlechterpolitik oder schon nur die gesellschaftliche Realität der Geschlechter ist von diesem Traktat ebenso nicht zu erwarten wie ein Beitrag zur reformierungsbedürftigen Familienpolitik.

Auf mich persönlich wirkt diese Veröffentlichung wie eine Art Initiationsritus, mit dem Robert Claus sich zu Gestalten wie Rosenbrock, Kemper und Gesterkamp gesellt, um fortan in vergleichbar unwissenschaftlicher und schäbiger Art und Weise für Feministinnen und Genderisten gegen die Männerrechtler zu schießen, ohne diese überhaupt erst einmal auch nur annähernd realitätsnah betrachtet zu haben. Was da als Wissenschaft verkauft werden soll, hat kaum mehr inhaltlichen Wert als das unbelegte Geschwätz aus einer x-beliebigen Gerüchteküche, wo jeder Tratscher zu den kursierenden Geschichten etwas hinzuerfindet, um sich selbst möglichst wichtig zu machen.

Mal sehen, wann sich die ersten Feministinnen und insbesondere die ersten feministischen Journalistinnen aus dem Dunstkreis von ProQuote & Co. auf das Geschreibsel von Robert Claus stürzen, um mal wieder gegen Männerrechtler vom Leder zu ziehen. Nichts anderem dient diese billige Hetzschrift – wie schon andere vor ihr. Denn wenn Feministinnen eines verhindern wollen, dann ist das vor allem echte Gleichberechtigung anstelle von immer mehr Privilegien nur für Frauen und insbesondere für Feministinnen.