Schlagwort-Archive: Frauen

Gute Objektifizierung, böse Objektifizierung

Feministinnen kreischen ja gerne herum, wenn auf einem Werbeplakat oder in einem Werbespot eine mehr oder weniger unbekleidete Frau zu sehen ist. Wäre sie mit lesbischer Attitüde abgebildet, gäbe es vermutlich kein Gekreische, sondern frenetischen Applaus und feuchte Höschen. Aber wenn eine Frau so abgebildet wird, dass es Hetero-Männern, vielleicht sogar noch den ach so ultrabösen „weißen cis Hetero-Männern“, gefällt, dann ist das Gekreische der Feministinnen laut und hysterisch und ein typisch hirnloser Shitstorm bei Twitter & Co. vorprogrammiert. Den Machern der Werbung wird dann vorgeworfen, sie würden Frauen „objektifizieren“, also irgendwie vor allem als vermeintliches Sexobjekt drapieren. Natürlich ist dieser Vorwurf totaler Schwachsinn, denn die in so einer Werbung auftretenden Personen machen das in der Regel beruflich, sind also Model, Schauspieler oder Komparse. Sie wissen allesamt, worauf sie sich einlassen und werden – vor allem Frauen und diese vor allem mit wenig Wäsche am Leib – in der Regel fürstlich dafür entlohnt. Es reicht ja, wenn eine Frau mindestens durchschnittlich hübsch und schlank ist, dass sie alleine mit ihrem Körper und ganz ohne nennenswerte Arbeit sehr viel Geld verdienen kann. Manche Frauen verdienen so binnen weniger Jahre mehr als ein männlicher Akademiker in seinem ganzen Leben. Und bei dem beklagt auch niemand, dass der Mann von seinem Arbeitgeber vor allem als austauschbare und auszubeutende Personal-Ressource ohne Seele wahrgenommen wird und eben nicht als Mensch mit individuellen Bedürfnissen, Eigenschaften, Plänen und Zielen. Die meisten durchschnittlichen Männer wären vermutlich heilfroh, wären sie ebenso wie Frauen in der Lage, einfach durch das Präsentieren ihres Körpers ihren Lebensunterhalt verdienen zu können anstatt sich lebenslänglich in einem Büro oder in einer Fabrik selbst knechten zu müssen, weil es die Gesellschaft seit Ewigkeiten so erwartet.

Ein ähnliches Schema findet man bei vielen Datingportalen und Kontaktbörsen: die Frauen stellen häufig nur ein mehr oder weniger ansehnliches Bild von sich ein, dazu vielleicht noch ein „Wenn wer was wissen will, einfach fragen“ oder einen geradezu infantil wirkenden Wunschzettel über die bevorzugten Eigenschaften der möglichen Kandidaten, für den die jeweiligen Frauen mindestens wie Prinzessinnen aussehen müßten (es aber nicht tun). Am besten sind dann immer noch solche Frauen, die beteuern, dass sie einen „ehrlichen Mann“ wollen und ihnen „Ehrlichkeit wichtig“ ist, aber gleichzeitig selbst Fotos mit dicker Makeup-Schicht hochladen. Männer hingegen geben sich oftmals Mühe, ihr Profil neben einem brauchbaren Foto auch charakterlich und intellektuell halbwegs ansprechend zu gestalten. Allerdings bringt das meistens wenig, wenn andere einfach Bilder nach dem Schema „Mein Haus, mein Auto, mein Boot, meine Rolex“ hochladen. Denn darauf springen die meisten Frauen immer noch am stärksten an. Oder wie es ein Bekannter von uns einmal formulierte:

„Frauen sind nicht so oberflächlich, dass 50 kg Übergewicht oder 50 Jahre Altersunterschied da von Bedeutung wären. 50 Millionen auf dem Konto des Mannes hingegen sind für die meisten Frauen schon ein erheblicher Unterschied.“

Es ist vollkommen egal, wie alt, fett oder häßlich eine Frau ist, immer erwartet sie mindestens, dass der potentielle Partner ihr wirtschaftlich höhergestellt ist und ihnen wie Papi die Welt erklärt, ihr selbstverständlich den Allerwertesten finanziert und sie mit seinem Geld und seinem Leben vor allem Ungemach beschützt. Selbstredend bieten die meisten heutigen Frauen so gut wie nichts dafür, wenn man von ihrem andauernden Gequake um Aufmerksamkeit und ein bisschen Sex unterhalb von Hausfrauen-Niveau einmal absieht. Selbst Hausarbeit oder Kochen sind oftmals nicht drin, lieber liegen sie auf dem Sofa herum oder daddeln vor dem Laptop.

Die böse Objektifizierung ist laut Feministinnen also, wenn Frauen für die bloße Präsentation ihres Körpers leistungslos ein hohes Einkommen erzielen können und dafür von Männern auch noch begehrt werden. Natürlich dienen diese Frauen vor allem dem Schema „Sex sells“, dieses Schema ist aber evolutionär bedingt weder eine Feministin noch irgendein in seiner sexuellen Identität gestörter Gender-Spinner werden dieses Schema jemals „sozial dekonstruieren“ können. Diejenigen, die von diesem Schema aber am meisten manipuliert und von der Gesellschaft und Wirtschaft am meisten ausgebeutet werden, sind die Männer. Darüber beklagen sich Feministinnen aber selbstredend nicht, sind ja schließlich „nur Männer“…

Die gute Objektifizierung besteht also darin, dass Männer objektifiziert werden und das sogar noch nicht einmal auf Grund ihres Körpers oder sonstiger Eigenschaften, sondern vor allem auf Grund von (primär wirtschaftlichen) Funktionen, die Frauen und die Gesellschaft ganz selbstverständlich von ihnen verlangen. Sei es als Arbeitstier in Vollzeit, als Steuerzahler, als Einzahler in die Sozialsysteme, von denen Frauen in der Regel wesentlich mehr beziehen als sie einzahlen, als Samenspender und als lebenslanger Versorger für Frau und Familie. Kürzlich lasen wir irgendwo den Satz, dass die heutigen Frauen zwar genauso arbeiten und ein Teil davon auch zur Versorgung einer Familie in der Lage seien wie ein Mann, sie aber dennoch weiter eine Partnerwahl betreiben wie ihre Großmütter.

Wenn also mal wieder irgendeine versifft-retardierte Feministin aus Berlin wegen vermeintlicher „Objektifizierung“ einer halbnackten Frau in der Werbung herumkreischt, dann sollte man sie auslachen und gleich danach fragen, ob die Objektifizierung eines Mannes als lebenslanges Arbeitstier, Zahlesel, Unterhaltssklave und als Soldat gar als ein beliebig austauschbares und vom Staat in keinster Weise geschätztem und geschütztem Leben nicht wesentlich schlimmer ist als für das Ausziehen seiner Klamotten und Präsentieren seines Körpers mit Geld beworfen zu werden.

Go MGTOW!

Advertisements

Liebe verlogene linke Medienhuren, liebe Claudia Roth (Grüne)…

…als westlich sozialisierte und zivilisierte Männer mit einem humanistischen und gleichberechtigten Menschen- und Frauenbild lehnen wir es ab, mit dem islamisch-arabischen Mob rückständiger, untervögelter und krimineller Muselmanen in einen Topf geworfen zu werden, bloß damit Eure heiligen Kühe aka „Refugees“ bzw. illegale Migranten nicht kritisiert werden. Wie komplett irre in der Birne seid Ihr denn eigentlich, zum Teufel nochmal?

Wer davon ablenken will, dass die Täter islamisch-arabische Rückständige und Kriminelle sind, indem er mal eben ALLE Männer in Sippenhaft für deren Verbrechen nimmt, hat den Schuss nicht gehört und erweist sich zudem als auf höchster Ebene unfähig, die aktuellen und zukünftigen Probleme von Deutschland und Europa zu lösen, da er schon an der korrekten Benennung scheitert. Ob dieses Scheitern durch eine verlogene linksgrün-versiffte politische Korrektheit oder schlicht durch einen eklatanten Mangel an Intellekt begründet ist, halten wir dabei für unerheblich.

Angesichts des Mitlaufens der grünen Claudia Roth bei einer linksextremen Demo mit dem Slogans wie „Deutschland, Du mieses Stück Scheisse“ und „Deutschland verrecke“ fordern wir darüber hinaus nun endlich den unverzüglichen Rücktritt von Claudia Roth als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Unserer Ansicht nach hat sie dafür weder eine angemessene fachliche Befähigung noch die dazu notwendige demokratische Gesinnung einschließlich eines Verantwortungsbewußtseins gegenüber dem deutschen Volk.

Da von den allzeitigen Lügen und dem bereits von Ex-Minister Friedrich erwähnten Schweigekartell besonders die linksversifften öffentlich-rechtlichen Medien betroffen sind, die damit bewiesen haben, dass sie ihrem Staatsauftrag nicht nachkommen, für den sie ihre Gebührenfinanzierung erhalten. Daher ist die GEZ-Gebühr für die kommenden 24 Monate auf maximal 1 Euro pro Monat und Haushalt festzusetzen, bis eine Besserung in der Information und Berichterstattung eingetreten ist. Abschließend wird die Gebühr maximal auf die Hälfte des aktuellen Betrags angehoben. Gleichzeitig sind alle Mitarbeiter und Journalisten zu feuern, die statt Information lieber Ideologie und Erziehung im Sinne von Linken und Linksextremisten beabsichtigen.

 

Zitat des Tages

Was zu dem paradoxen Ergebnis führt, dass man Frauen ja mit dem Argument des Fachkräftemangels in die Firmen drückt, und damit den Fachkräftemangel enorm verschärft, weil sie Fachkräfte in die Flucht schlagen. Übrig bleibt der Versorgungsfall Frau. Und das hält keine Firma auf Dauer.

Danisch

Rückblick 2015

Eigentlich könnte man sich einen solchen Rückblick im Hinblick auf Männerrechte sparen, denn weder in der Gesellschaft noch in der Politik hat es nennenswerte Verbesserungen für Männer gegeben. Nur eines wurde immer klarer: dass der Feminismus heute primär nur noch eine irre Hassbewegung ist, die Irre anzieht wie ein Fliegenfänger die Fliegen. Daneben versuchen einige Feministinnen auf dem Thema halt ihr eigenes Süppchen zu kochen, sich Pöstchen, Fördergelder und Aufträge unter den Nagel zu reissen, wo keinerlei Kompetenz und kaum Leistung notwendig ist, die über den Besitz einer Vagina und der richtigen Meinung zum Feminismus hinausgeht. Da die Männer mindestens 80 Prozent des Steueraufkommens und der Sozialabgaben erwirtschaften, sind es letztlich die Männer, die noch dafür zur Zahlung herangezogen werden, dass ein paar Vollzeit-Irre sie ohne jegliches Maß  hassen und gegen sie hetzen dürfen – einschließlich faschistoiden Forderungen nach einem Genozid an Männern.

Besonders viele Besuche und besonders viel Feedback erreichte der Artikel des Gründers dieses Blogs darüber, wie man eine Borderlinerin erkennt. Offenbar machen immer mehr Männer in Deutschland vergleichbare Erfahrungen mit Frauen, die mehr oder weniger stark von einer solchen Persönlichkeitsstörung betroffen sind. Unserer Ansicht nach sind es vor allem Frauen aus Scheidungsfamilien, die für solche Störungen anfällig sind, wenn die Scheidung und der vorangegangene Scheidungskrieg in der Kindheit und frühen Jugend auch zu Lasten der Kinder stattfanden. Ansonsten ist natürlich auch ein größeres Risiko vorhanden, wenn ein Elternteil bereits unter einer solchen Störung litt oder es in Kindheit und Jugend zu Gewalt und / oder Missbrauch gegen die Kinder kam.

Ein Leser sendete uns folgenden Link zu, der sich mit Borderlinern als Zeugen und der Glaubwürdigkeit von Borderlinern in Strafprozessen befasst:

Zwar gelten Personen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung nicht als zuverlässige Zeugen, was wiederum nicht bedeuten kann, ihnen generell nicht zu glauben. Deren Aussage bedarf erhöhter Aufmerksamkeit dahingehend, dass die Beurteilung ihrer Glaubwürdigkeit spezifisches Fachwissen erfordert, die ein psychiatrischer Sachverständiger dem Gericht vermitteln muss (BGHSt 23, 8).

Insbesondere muss die Entstehungsgeschichte der Aussage aufgeklärt werden, um die Entstehung von komplexen autobiografischen Scheinerinnerungen und fremdsuggestiven Anregungen und Verstärkungen durch Dritte ausschließen zu können.

Dies dürfte vor allem für all jene Männer interessant sein, die beispielsweise einer Vergewaltigung oder häuslicher Gewalt falschbeschuldigt werden. Uns selbst sind einige Fälle bekannt, wo Männer erst in kostspieligen Berufungsverfahren und unter Hinzuziehung eines psychiatrischen Gutachters ihre Unschuld beweisen konnten. Offensichtlich sind viele Staatsanwälte und Richter noch nicht mit der Problematik von massiven Falschbeschuldigungen im Kontext mit Persönlichkeitsstörungen wie Borderline bei Frauen vertraut, weshalb es häufig zu brachial falschen Urteilen zu Lasten von Männern kommt. Dieser männerfeindliche Sexismus in der Justiz wird kaum thematisiert.

Dazu passt auch eine Zuschrift eines anderen Betroffenen, die wir anonymisiert haben:

Mir ist Folgendes passiert und der Artikel gibt mir Recht!!!

Letztes Jahr 2014 hatte ich eine Frau kennen gelernt. Habe mich in 5 Monaten vier Mal getroffen. Hatte also Ehebruch begangen. Leider. Nach über einem Jahr kommt eine Strafanzeige hier ins Haus geflattert. Es wird ein Ermittlungsverfahren geführt gegen mich wegen Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Erpressung, Morddrohungen, Strangulation mit einem Halstuch bei der Frau usw usw. Zudem hätte ich sie gefesselt und den Mund zu gebunden. Dabei soll ich sie anuriniert und angekotet haben. Weiterhin soll ich sie verprügelt haben. Das was sie da lesen, ist kein Spaß, sondern die Aussage der Frau bei der Polizei. Davon ist nichts wahr. Vier Mal getroffen, Kuschelsex einvernehmlich gehabt und sonst nichts. Habe nun einen Anwalt genommen und die Eingabe bei Staatsanwaltschaft erfolgt demnächst. Ich bin so hilflos. Habe erst im März 2015 erfahren, dass sie Borderline hat. Ich hab es vorher nicht gewusst oder bemerkt. Sie behauptet ja, ich hätte es gewusst. Habe ich nicht. Bin seitdem in psychischer Behandlung mit Tablettengabe und krank geschrieben. Habe furchtbare Angst unschuldig verurteilt zu werden und Jahre in den Knast zu kommen. Ich habe Alpträume und Panikattacken. Zu meiner Person: Bin XX Jahre alt und XX Jahre im Beruf als XXXXXXX auf einer Intensivstation. Bin nicht vorbestraft, nicht gewalttätig, eher der Einfühlsame. Und ich soll so was gemacht haben???? Bin so am Ende. Es glaubt keiner. Meine ganze Zukunft kann mir verbaut werden. Meine Frau geht schon andere Wege. Was kommt noch?? Wollte damit nur bestätigen, was in dem Artikel steht, entspricht voll der Wahrheit.

Wie man sieht, kann der Kontakt eines Mannes zu einer Borderlinerin fatale Folgen haben, die das gesamte private und berufliche Leben betreffen. Gleichzeitig bekommen die gestörten Falschbeschuldigerinnen oftmals jegliche Hilfe aus feministisch befeuerten Hilfsorganisationen, während die beschuldigten Männer im schlimmsten Fall durch alle Maschen der sozialen Sicherungssysteme fallen und sich am Ende in der Gosse wiederfinden können. Bei solchen Fällen wird deutlich, dass Männer immer dafür sorgen sollten, dass sie in einem stabilen Umfeld aus Familie und Freunden eingebettet sein sollten. Alleine können solche Erfahrungen sonst locker irgendwann als Personenschaden auf den Gleisen der Deutschen Bahn oder Nummer in der Suizidstatistik enden.

Wir weisen darauf hin, dass eine Borderlinerin nicht zwangsläufig Narben vom Ritzen haben muss und auch deren Fehlen nicht bedeutet, dass eine Frau normal im Kopf ist. Es gibt Borderliner, die zum Beispiel mit dem Kopf an die Wand schlagen, sich Treppen herunterfallen lassen oder sich mittels Zigaretten Brandwunden zufügen. Andere trinken exzessiv Alkohol und / oder konsumieren Drogen in einem destruktiven Ausmaß. Andere Borderlinerinnen schlucken die Klingen von Einwegrasierern oder zeigen ein irrationales Verhalten bei der Ernährung, das man eher einer Essstörung zurechnen würde, also Kombinationen aus Hungern, Binge-Eating und Bulimie.

Wr wünschen unseren Lesern einen guten Rutsch und alles Gute für 2016! Männer, passt gut auf Euch auf und lasst Euch nicht durch eine Frau – egal, ob feministisch oder sonstwie irre –  Euer Leben zerstören!

Kindergartenfeminismus

Diese Wochenend-Feministinnen, die selbst soviel Lebenserfahrung haben wie ein frischgeschlüpftes Küken, wollen gestandenen Frauen erklären, wie sie unterdrückt werden. Das sorgt nicht selten für hochgezogene Augenbrauen und noch viel öfter für lautes Gelächter.

Weiterlesen

PS: Dieser peinlich-infantile Netz-Kindergartenfeminismus ist übrigens eng verwandt mit dem verlogenen Opferfeminismus, der ernsthaft behauptet, dass Feministinnen auf Twitter bei Kritik oder Widerworten eine Traumatisierung wie Soldaten im Krieg erleiden würden. Vor allem die #aufschrei-Tugendfurie Jasna Strick ist da sehr hinterher, da sie mangels Job so vermutlich u.a. Opferhilfen als neue Geldquellen erschliessen will – neben Stricken in Saudi-Arabien… 😀

Der SWR und der ewige Hass auf die Männerrechtler

Als Männerrechtler ist man es ja seit jeher gewöhnt, dass man aus der feministischen Ecke und von deren Handlagern regelmäßig mit Dreck beworfen wird. Sehr beliebt ist dabei der Vorwurf des Rechtsextremismus, auch bekannt als Nazikeule. Und weil sich der norwegische Amokläufer Anders Breivik in seinem mehrere Hundert Seiten umfassenden Manifest auf einer oder einigen Seiten für die traditionelle Familie aussprach, ist natürlich auch jeder Männer- und Väterrechtler, der das ebenfalls tut, mindestens ein potentieller Amokläufer, Rechtsextremer und Nazi ja sowieso, siehe oben. In Zeiten einer totalitären Regenbogen- und Frühsexualisierungs-Idiotie allerorten ist man mittlerweile ja zusätzlich homophob und was weiß ich noch alles, wenn man auch nur den Begriff der traditionellen Familie erwähnt. Die komplette Entmenschlichung von Leuten mit anderen Meinungen ist ja gerade im linken Lager in den vergangenen Jahren die dominierende Strategie geworden. Da wird dann die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit schonmal einfach zusammen mit der Demokratie über Bord geworfen.

Einer der ersten, der es für besonders geistreich hielt, Männerrechtler nur mit Dreck zu bewerfen und nur diffamierend über sie zu schreiben, ohne auch nur einmal inhaltlich mit ihnen zu reden, war Hinrich Rosenbrock. Dessen Pamphlet für die grüne Böll-Stiftung würde ja eigentlich viele der Kriterien erfüllen, die im Feminismus heute als „Hatespeech“ deklariert werden, da es aber gegen Männer geht, die dann auch weiß und sogar heterosexuell sind, stört sich keine Feministin daran, im Gegenteil. Wissenschaftlich wurde das Geschreibsel von Rosenbrock bereits von anderen Leuten zerlegt, da muss ich mir die Mühe nicht mehr machen. Von 2009 bis 2011 arbeitete Rosenbrock am Lehrstuhl von Ilse Lenz und so erstaunt es nicht, dass der Beitrag, den Sebastian Witte kürzlich beim SWR unter dem reisserischen Titel Feindbild Frau verbrochen hat, kaum mehr als ein Wiederkäuen der Ergüsse aus der Rosenbrock’schen Ecke darstellt und Witte sich auf Rosenbrock und Lenz bezieht, um seinem realitätsfernen Geschwurbel den Anstrich von vermeintlicher Wahrhaftigkeit oder gar Wissenschaftlichkeit zu verpassen.

Dumm ist in diesem Fall nur, dass einer der Interview-Partner, Detlef Bräunig als Betreiber des Männermagazins, das Interview aufgezeichnet und veröffentlicht hat. Man merkt an Wittes Fragen und Art der Fragestellung, wie er förmlich versucht, irgendwelche Zitate zu generieren, die seine ideologische Vorbelastung mit den feministischen Ergüssen von Gestalten wie Rosenbrock, Lenz & Co. bestätigen, so dass er im gleichen Duktus ebenfalls mit Dreck werfen kann. Das ist reichlich widerwärtig, vor allem, da ja öffentlich-rechtliche Medien wie der SWR einen Informations- und Bildungsauftrag haben, der mit einem Beitrag, der sich um Fakten nicht kümmert und nur die feministische Hass-Ideologie verbreitet, bei weitem nicht gegeben ist.

Die eklatanten Unterschiede zwischen dem von Bräunig aufgezeichneten Interview und dem unsäglichen Beitrag Wittes geben ein gutes Gefühl dafür, wie übel gelogen, betrogen, verdreht und aus Zusammenhängen gerissen wird, wenn es darum geht, dass aus der feministischen Ecke Propaganda gegen Männerrechtler gemacht und Misandrie (Männerhass) verbreitet wird. Insofern danke ich Sebastian Witte für dieses offensichtliche Beispiel, wie feministische Propaganda gemacht wird.

Eine Replik auf Julia Schramms affige Ergüsse in der Jungle World

Julia Schramm, Ex-Piratin und Netzfeministin, hat bei dem linksextremen Käseblatt „Jungle World“ mal wieder Quark abgesondert, der erneut totaler Käse ist 😀  Eigentlich reagiere ich darauf nicht mehr, da ich dieses Mal allerdings in den Genuss der expliziten Nennung komme und so meiner Karriere als weiteres Feindbild in den feministischen Hetzschriften von parteinahen Stiftungen wie der grünen Böll– und roten Friedrich-Ebert-Stiftung nichts mehr im Wege steht, will ich doch einen kleinen Ausschnitt meiner Aufmerksamkeit darauf verschwenden.

Erst dachte ich ja, dass Julia Schramm angesichts der Überschrift „Shitstorm Politics“ einmal ihr eigenes Verhalten bei den Piraten und als Netzfeministin reflektieren würde, allerdings hätte dies meinen Erwartungshorizont um Myriaden gesprengt. Denn nach meiner Erfahrung ist das einzige, was bei den selbstverliebten Netzfeministinnen auf Twitter & Co. reflektiert, der Schminkspiegel im Puderdöschen.

Kommen wir zuerst zu Julia Schramms Märchenstunde, wie das angeblich im Netz mit dem Feminismus und den Netzfeministinnen so laufe:

So ist es auch beim Thema Feminismus. Junge Frauen treffen dort auf erfahrene Feministinnen, sie werden selbst zu Feministinnen, erkennen, dass Frauen immer noch und gerade online anders behandelt werden.

Hier wird reichlich manipulativ versucht, die Begriffe Frau und Feministin synonym zu setzen, was nicht nur schlechter Stil, sondern auch falsch ist. Im Gegenteil, immer mehr junge Frauen können sich mit dem Empörungs- und Shitstorm-Feminismus der twitternden Netzfeministinnen in keinster Weise mehr identifizieren und lehnen ihn daher ab. Das ist meistens jener Typus Frau, der – im Gegensatz zu den Netzfeministinnen – die Bezeichnung „stark und unabhängig“ verdient, denn solche Frauen wollen sich weder von Männern noch von kreischenden bunthaarigen Kampflesben mit BMI weit über 40, Blech im Gesicht und pathologischem Männerhass im Kopf sagen lassen, wie sie ihr Leben und ihre Beziehungen zu führen haben. Feministinnen schrecken dann auch nicht davor zurück, solche Frauen mit einem Shitstorm zu beglücken oder – wie im #aufschrei-Kontext mehrfach geschehen – die Arbeitgeber oder Kunden solcher Frauen zwecks Denunziation und Diffamierung zu kontaktieren. Hetze und Verleumdung gegen Andersdenkende jeglichen Geschlechts, vor allem in Form von Shitstorms, ist nämlich einer der Hauptpfeiler des netzfeministischen Bullshits „Aktivismus“.

Nein, liebe Julia, der Netzfeminismus hat schlichtweg ein Legitimations- und Glaubwürdigkeitsproblem, welches daher rührt, dass die meisten Frauen mit einer Lebensplanung, die über Twitter und einem Gender-Studium hinausgeht, problemlos erkennen, dass Gleichberechtigung erreicht wurde und es keinen Bedarf für weitere Extrawürstchen gibt, welche dann nur die Männer diskriminieren würden. Es geht den Frauen nicht besser, indem man dafür sorgt, dass es den Männern schlechter geht. Das begreifen die heutigen Feministinnen in ihrer Beschränktheit allerdings nicht und laben sich am Leid, das sie dank Staatsfeminismus Jungen und Männern zufügen.

Auch online werden Frauen nicht anders behandelt als Frauen offline. Das nicht zu erkennen, kommt halt davon, wenn man Frau und Feministin einfach gleichsetzt, um auf dieser Manipulation sein ideologisches Süppchen kochen zu können. Wer allerdings permanent nur feministische Grütze ins Netz göbbelt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen „weiße cis Hetero-Männer“ hetzt, der sollte sich über das Echo nicht wundern.

Weiter plappert Julia Schramm:

Dass Shitstorms Frauen ganz anders als Männer treffen, hat einige Frauen, die sich schon in der Illusion eingerichtet hatten, Geschlecht sei keine gesellschaftlich wirkmächtige Kategorie mehr, zum Feminismus gebracht: Lernen durch Schmerz.

Da bin ich jetzt aber mal gespannt, wie unsere liebe Julia das Nutzern wie donalavita erklären wollen, die es seinerzeit zur blödsinnigen #aufschrei-Kampagne wagte, kritische Fragen zu stellen, mit männlichen Twitter-Usern zu kommunizieren oder diese gar zu retweeten. Da dauerte es nicht lange, bis die ARTE-Redakteurin, die unter diesem Namen auftrat, von den Netzfeministinnen beim Arbeitgeber denunziert und diffamiert wurde. Die Denunziantin stellte sich auf Nachfragen allerdings dumm, was Netzfeministinnen nach meinen Beobachtungen generell nicht besonders schwer fallen dürfte, da es meiner Ansicht nach deren primärer Modus Operandi ist.

Auch heute noch beobachtet man, dass die feminismuskritischen Benutzer bei Twitter Diskussionen ebenso wie Scherzen und Frotzeleien nicht abgeneigt sind, auch wenn man letztlich auch vielleicht nur übereinkommt, dass man unterschiedlicher Meinung ist und bleibt. Bei den Netzfeministinnen herrscht hingegen ein Schwarzweiß-Weltbild, das Männer und Frauen nur in ein primitives Freund-Feind-Schema einsortiert, das dann zu einer reichlich beschränkten und sich immer wieder gegenseitig bestärkenden Filterbubble führt. Das ist ungefähr so als würde ein Löwe im Zoo seine Gehege für die Savannen Afrikas halten. George W. Bush brachte dieses totalitäre Weltbild mit „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ ganz gut auf den Punkt.

Natürlich darf auch bei Julia Schramm keine Lobhudelei auf den Sturm im Wasserglas aka #aufschrei fehlen:

Bezeichnend für diese Entwicklung und für den neuen sogenannten Netzfeminismus war im Jahr 2013 das Hashtag #Aufschrei – unter dem sich seitdem Zehntausende von geteilten Erfahrungen mit Sexismus und sexualisierter Gewalt sammelten. Mit einem Schlag entbrannte eine Debatte: Brauchen wir den Feminismus noch?

Traurig ist ja, dass die etablierten Medien seinerzeit gerade eine thematische Flaute hatten und nicht begriffen, dass es sich vermutlich in erster Linie nur um eine billige Storytelling-Kampagne handelte. Die realistische Statistik zum #aufschrei, die damals ein ITler angefertigt hatte, wurde nicht umsonst mittels vielfältiger Beschimpfungen und Bedrohungen gegen den Ersteller – man kann sich denken, aus welcher Ecke – aus dem Netz verbannt.

Nun, die Frage, ob Feminismus noch gebraucht wird, beantworteten sowohl die Women against feminism als auch die Böll-Aktion „Wer braucht Feminismus?“ zutreffend, letztere allerdings eher unfreiwillig. Statements wie z.B. das eines Hipsters, dass er Feminismus brauche, weil er es toll findet, wenn seine Freundin ihn mit ihrem Umschnall-Dildo (Strapon) penetriert, wurden unter Lachsalven begeistert gefeiert. Verzweifelt starteten die Netzfeministinnen und deren obskurer Dunstkreis in Berlin Aktionen wie „Still loving feminism“ zum sogenannten Frauenkampftag, die ein wenig an eine Witwe erinnerten, die ihren verstorbenen Mann immer noch liebt, obwohl er bereits tot ist. Aber Mann und Lieben, das ist im netzfeministischen Lager offenbar sowieso die Ausnahme. Logisch allerdings, dass die feministische Twitteria um #aufschrei und diverse Dunstkreise um die republica-Konferenz, zu der Anne Wizorek ja bekanntlich Bande pflegt, sich bemühten Gründe zu finden, warum man noch Feminismus brauche. Die meisten davon sind allerdings bestenfalls wenig, oftmals gar nicht überzeugend.

Schramm setzt fort mit einem Rant gegen den FAZ-Blogger DonAlphonso, der den Feministinnen immer wieder den Spiegel ihrer ideologischen Verbohrtheit und Bigotterie vorhält, weshalb es in jüngerer Vergangenheit in der netzfeministischen Bubble total hipp ist, gegen ihn zu schwadronieren und zu hetzen. Da DonAlphonso eine gewisse publizistische Reichweite hat, die durchaus mit dem feministisch verstrahlten ProQuote-Geschwader in den Redaktionen mithalten kann, hat man in ihm natürlich einen gewichtigen Gegner, dessen Argumente geeignet sind, das netzfeministische Treiben als das zu enthüllen, was es oft genug ist: Lügen, Shitstorms, Hetze, Denunziation und Diffamierung über / gegen alle Andersdenkenden. Also genau das, was Gestalten wie Julia Schramm, Anne Wizorek & Co. gerne als Hatespeech bezeichnet wissen wollen, wenn sie selbst mal einstecken statt immer nur austeilen müssen.

Kommen wir nun zu meinem Erscheinen in Julia Schramms Ergüssen:

Da ist beispielsweise das Blog »Maennerstreik«, welches Männer dazu auffordert, »gegen feministische Hetze« zu streiken, und ihnen etwa rät, sich »bestmöglich vor den Raubrittern und Blutsaugern in Frauengestalt«, auch »Bildungsnutten« genannt, zu schützen. Auch ist »Maennerstreik« der Meinung, dass die »Antideutschen« hinter dem ganzen »Genderismus« und den »Feminazis« steckten. Ein Streik solcher Männer gegen Frauen wäre schwer zu begrüßen, nur sie tun es einfach nicht. Zur Leserschaft von Don Alphonso gehören auch »germanophile Freiheitsfetischisten für die neodeutsche Kulturwende« und ein eifriger Typ, der sich selbst »Cockspitzenberster« nennt.

Nun, es ist meines Erachtens nicht nur eine Aufgabe von Männern, der widerwärtigen feministischen Hetze, die in aller Regel eine sexistische (heterosexueller Mann) und rassistische Konnotation (weißer Mann) hat, Paroli zu bieten. Wer nämlich gegen Sexismus und für Gleichberechtigung ist, der kann schlichtweg kein Feminist sein, schon gar nicht so eine „sympathische“ Netzfeministin wie Julia Schramm oder die Berliner #aufschrei-Twitteria. Mein Artikel über eine Masche junger Frauen, sich den Bildungsweg neben Unterhalt und Bafög auch auf Kosten von Partnern zu finanzieren, hat es Julia Schramm zwar offenbar angetan, verstanden hat sie ihn aber wohl nicht.
So wie nur wenige Frauen Gold-Digger sind, sind eben auch nicht alle Frauen so gepolt, Mann sollte allerdings aufpassen, dass man nicht an eine solche gerät. Lustigerweise hat der BBC kürzlich ein ähnliches Verhalten junger Frauen beschrieben, folglich kann ich ja nur falsch liegen, oder? 😀 Julia Schramm versucht hier, legitime Kritik am Verhalten eines gewissen Anteils von Frauen zu genereller Frauenfeindlichkeit umzulabeln. Das ist natürlich genauso unseriös und manipulativ wie die Begriffe „Frau“ und „Feministin“ synonym zu verwenden.

Weiterhin begreift Julia Schramm leider nicht, dass hinter Feminismus und Genderismus nicht „die Antideutschen“ stecken, sondern dass es unter anderem antideutsche Kader sind, die Feminismus und Genderismus unterstützen. Oder muss ich die werte Frau Schramm etwa erst an ihre Geistesgenossin Anne Helm erinnern, die mit dem Spruch „Bomber Harris, do it again!“ auf der Brust die Kriegsverbrechen von Bomber Harris beklatschte und so zugleich das Andenken der Opfer des bestialischen Flächenbombardements von Dresden widerlich besudelte?

Danach versucht Julia Schramm noch ein bisschen weiter gegen DonAlphonso zu stänkern, indem sie ihm – ähnlich wie es die Netzfeministinnen ja auch bei Ronja von Rönne machten – einzelner seiner Leser oder Follower zum Vorwurf macht – guilt by association nennt man das wohl. Das ist ungefähr so als würde jemand uns alle auffordern kein Klopapier zu benutzen, weil die Nazis früher ja sicher auch Klopapier benutzt haben – was natürlich komplett irre ist, da Nazis ja sicher auch geatmet oder Wasser getrunken haben. Solche Vorwürfe kommen bei Netzfeministinnen und den sich um sie rottenden Möchtegern-Berufsaktivisten recht häufig und sollen von deren eklatantem Mangel an inhaltlichen Argumenten ablenken.

Es gibt noch so einige Schmankerl im Geschreibsel der Julia Schramm, aber ich will mich hier etwas einschränken, da viele Punkte meiner Leserschaft bereits bekannt sein dürften:

Dann gibt es Frauen, die aus einer linken Perspektive Machtverhältnisse analysieren und hochakademische Begriffe benutzen, die selbst mit sozialwissenschaftlichem Studium schwierig zu verstehen sind.

Aha, was ist denn an der linken Perspektive so viel wichtiger als eine realitätsnahe Perspektive? Ach, stimmt ja, Jungle World-Klientel. Wenn da nicht das eine oder andere mal „links“ im Text steht, bekommt die Schnappatmung und sieht schon wieder irgendwelche Österreicher mit Oberlippenbart vor den Toren Berlins. Analysiert im Wortsinne wird da aber eigentlich eh nichts, letztlich wird mit Geschwurbel und vermeintlich „hochakademischen Begriffen“ nur das bereits erwähnte Freund-Feind-Schema bedient, wonach ja Männer standardmäßig immer privilegiert seien, am meisten weiße Männer, darunter wiederum die heterosexuellen und von denen dann die am meisten, die keine Behinderung haben. Alle anderen sind in deren Ideologie mehr oder weniger irgendwie diskriminierte Unterdrückte / Opfer und schuld daran sind natürlich auch nur die weißen heterosexuellen Männer und nicht persönliche Lebensentscheidungen, die beispielsweis bei Feministinnen oftmals Gender-Studies, Geistes- oder Sozialwissenschaften im Studium und im Job besonders häufig – auch ohne Kinder – Teilzeit beinhalten. Selbstredend versuchen auch die Netzfeministinnen diesen Fakt zu leugnen, indem sie mit wortreichem, aber ewig gleich strukturiertem Geschwurbel herumschwätzen.

Eigentlich jedoch ist es schön zu sehen, wie eine neue Generation über die Stellung und das Verhältnis der Geschlechter streitet.

Da ist wieder das Problem, dass Feministinnen gerne so tun als würden sie einerseits für alle Frauen sprechen und sich andererseits gleichzeitig um die Anliegen der Männer kümmern. Beides sind meines Erachtens blanke Lügen. Denn über die Stellung und das Verhältnis der Geschlechter streitet jeder in seinem persönlichen Umfeld, in seiner Beziehung und Familie, wo es ihn betrifft. Die Feministinnen sind da nicht nur keine Hilfe, sondern vielmehr ein Problem. Für das Gros der Menschen in diesem Land ist es beispielsweise vollkommen egal, ob ihr Kind blaue oder pinke Strampler trägt, weil das in diesem frühen Alter sowieso vollkommen egal für das Kind ist. Den meisten Eltern ist auch klar, dass Barbie eine Puppe zum Spielen ist und eben kein Vorbild für die Wunschfigur von Mädchen. Gleiches gilt umgekehrt für Pistolen,  Panzer oder anderes Kriegsspielzeug für Jungen: es ist Spielzeug, mit dem die Kinder z.B. Wettbewerbe ihrer Fantasie austragen, keine Idealisierung von Krieg und Gewalt. Selbst beim Spiel von Cowboy und Indianer bekämen diese Netzfeministinnen aber total empörte Kreischkrämpfe, wenn weiße Kinder Indianer spielten.

Nein, die Streitereien, die Feministinnen heutzutage vom Zaun brechen, haben wenig bis nichts mit dem Verhältnis der Geschlechter in der Mitte der Gesellschaft oder deren Klärung zu tun. Sie dienen alleine dazu, der toten sexistischen Hassideologie Feminismus immer wieder Aufmerksamkeit und ihrer Anhängerschaft neben Aufmerksamkeit auch Privilegien, Fördergelder und sonstige Boni zuzuschanzen. Man könnte also durchaus sagen, dass der Feminismus für die exponierteren Exemplare seiner Anhängerschaft ein Pfründe- und Privilegiensystem schafft, wie es auf der Männerseite als Patriarchat gerne herbeifantasiert wird.

Bevor sich Julia Schramm allerdings mit anderen auseinandersetzt, sollte sie vielleicht zur Abwechslung einmal ihre Rolle bei den Piraten und insbesondere im Zusammenhang mit deren Untergang reflektieren. Vielleicht war es ja gar kein Zufall, dass ausgerechnet ein Verlag aus dem Bertelsmann-Universum der Rechteverwerter ihr vorab mindestens 100.000 Euro bezahlt haben soll, damit sie dort ihr reichlich peinliches Büchlein auf Schülerzeitungsniveau mit dem Titel „Klick mich! – Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin“ veröffentlicht, das bei Amazon den gleichen Grad an nicht vorhandener Begeisterung („intellektuelle Bankrotterklärung“) hervorruft wie Anne Wizoreks feministisches Gequake in Buchform? Die Bewertungen bei Amazon klingen da ja eher nach einem Flop als nach einem Bestseller.

Inzwischen tingelt Julia Schramm als Doktorandin – übrigens ein Super-Beleg für die ach so böse Unterdrückung durch das „Patriarchat“ – ja bei der Amadeu-Antonio-Stiftung herum, wo sie u,a. an einer Broschüre über das neue feministische Lieblingsthema „Hatespeech“ mitgewirkt hat, in der mit einschlägig feministisch bekannten und einseitigen Figuren wie Jasna Strick, Yasmina Banaszczuk, Anna-Mareike Krause und Anatol Stefanowitsch eine geschlechtliche und ideologische Unausgewogenheit produziert wurde, dass sich vorrangig mal wieder das Opferabo von Feministinnen damit bestärken läßt. Dass viele Netzfeministinnen ihrerseits selbst wesentlich hasserfüllter und menschenverachtender unterwegs sind als diejenigen, die dann mal in vergleichbarer Art und Weise antworten und dafür den Vorwurf „Hatespeech“ zu hören bekommen, wird natürlich nicht erwähnt. Auch nicht die Denunziation, Diffamierung und Hetzjagd der mit solchen Feministinnen verbandelten Linksextremen und Linksbizarren gegen viele Kritiker.

Es wäre Julia Schramm zu wünschen, dass sie häufiger mal (auch kritisch) nachdenkt, bevor sie plappert oder schreibt. Sonst endet ihre Doktorarbeit nämlich irgendwo auf einem erbärmlichen Warmluft- und Boulevard-Niveau zwischen Brigitte und Stern.