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„Linke Männerrechtler“ als Witzfiguren

Wir haben ja bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass wir diese Filterbubble der vermeintlich „linken Männerrechtler“ für überflüssig und dem Männerthema eher schädlich halten. Wir halten nichts davon, uns immer wieder kreischend-plakativ als links zu positionieren, da man so alle am Thema interessierten Menschen ausschließt, die nicht links sind – und das ist die Mehrheit derer, für die Männerthemen und Männerpolitik von Interesse wären.

Dabei sind selbst viele der angeblich „linken“ Männerrechtler nicht einmal links. Das beginnt mit Arne Hoffmann, der das „links“ wie eine Monstranz vor sich herträgt, obwohl er selbst sich immer als Liberaler bezeichnet hat und selbst in linksliberal das „links“ nur ein kleines bedeutungsarmes Präfix ist. Aber weil Feministinnen und deren verlogenen Mietmäuler bei linksgrünversifften Stiftungen wie Böll, FES & Co. alle Männerrechtler immer zwecks Diffamierung berechtigter Anliegen in die rechte Ecke stellen, ohne sich mit irgendwelchen Inhalten zu beschäftigen und damit bei den meisten Medien – vor allem bei den feministisch verblödeten Medienhuren und Hipster-Weicheiern des öffentlich-rechtlichen Zwangsfunks – durchkommen. Denn „Recherche“ ist in den heutigen Medien ja oftmals nur noch, dass eine feministische Redakteurin irgendein „Gefühl“ hat, dafür dann in Pippi Langstrumpf-Manier irgendwelche scheinbaren Belege sucht und als der Weisheit letzter Schluss verkauft. Wie ist es sonst zu erklären, dass Feministinnen und deren Lautsprecher an Hochschulen und in den Medien seit Jahren ignorieren, dass Jungen im Bildungssystem wegen der ganzen hirn- und maßlosen Mädchenförderung und -idealisierung auf die Verliererspur geraten sind, Männer sich mindestens drei Mal häufiger als Frauen umbringen, die meisten Obdachlosen Männer sind, Männer die meisten tödlichen Arbeitsunfälle haben und Männer eben generell viele Jahre früher sterben als Frauen? Wären in diesen Fällen die Geschlechter vertauscht, hätten wir schon längst quer durch die Regierung und alle Ministerien Sonderprogramme und Aktionspläne um diese „himmelschreiende sexistische Ungerechtigkeit“ zu beenden. Aber nein, die Feministinnen schwafeln ja schon vom „War on Women“, wenn eine Frau in Teilzeit in einem einfachen Job nicht das gleiche verdient wie ein Mann in Vollzeit in einem fordernden Job mit mehr oder weniger großer Verantwortung.

Wir fragen uns ja, wo Arne Hoffmann das Problem damit hat, wenn ihn irgendwelche feministischen Kampf- und Hasslesben als angeblich „rechts“ bezeichnen. Das ist heute im öffentlichen Diskurs ja Standard, dass irgendwelche linken oder grünen Vollpfosten einen in die rechte Ecke stellen, weil sie inhaltlich keine Argumente haben. Der Arme lebt ja in einem kleineren Örtchen in Hessen und hat nicht nur diverse Bücher über Masturbation, sondern unter dem Pseudonym „Cagliostro“ auch über Sadomasochismus geschrieben. Logisch, dass sich da die Leute in einem kleinen Kaff über so einen Sonderling das Maul zerreißen. Das hat aber nichts mit Männerrechtlern zu tun und selbige sollten endlich aufhören, sich diesem pseudo-linken Unfug zu unterwerfen, den Hoffmann und seine anonyme Vollpfosten-Fankurve vorgeben.

Amüsant ist ja, dass die gesamte Fankurve von Hoffmann, die neben diversen narzisstisch dummschwätzenden Ego-Schwätzern und Linksradikalen rund um den Blog „Alles Evolution“ auch einige Feministinnen umfasst, weitgehend anonym auftritt. Warum eigentlich? Hat es darunter noch mehr Bekloppte und Perverse, die sich kein Mann als Fürsprecher wünscht? Mal ehrlich, liebe Männer: brauchen wir solche Typen als vermeintliche Gallionsfiguren der Männerrechtler? Sicher nicht. Und so verwundert es auch nicht, wenn viele von Diskriminierungen, toxischen Beziehungen und destruktiven Scheidungen betroffene Männer sich lieber im ach so „bösen“ gelben Forum Wgvdl auskotzen oder beim Lesen der ebenso informativen wie belustigenden Artikel im Männermagazin von Leutnant Dino das erste Mal seit langem wieder lachen können.

Die vor allem dem eigenen Ego und Narzissmus dienende Kopfwichserei von Leuten wie Hoffmann und seiner pseudo-linken Blog-Fankurve hat hingegen sicher noch keinem einzigen Mann in einer schweren Situation konkret weitergeholfen. Im Gegenteil, Hoffmann fordert ja meistens nur, dass andere aktiv werden sollen, natürlich nur im Rahmen der „linken Aktionsformen“, zu denen er irgendwann einmal einen Link gepostet hat. Weißt Du was, Arne? Verpiss Dich und schreib doch lieber noch ein paar Bücher über Masturbation, Sadomasochismus und pubertären Aufreisser-Müll wie Pickup. Jeder Freiwillige, der im Winter in einem Nacht- oder Kältebus für Obdachlose tätig ist, tut mehr für Männer in Notsituationen als Hoffmann und seine kopfwichsende Blogger-Fankurve mit teilweise mehr als dubiosen Linksextremisten wie Leszek an Bord. Demokraten macht übrigens aus, dass sie jegliche Extremisten ablehnen, auch die vom linken Rand. Hoffmann scheint hier ein größeres demokratisches Defizit zu haben, auch wenn es bei weitem nicht das einzige Defizit ist. Aber er dackelt ja lieber Parteien und Vereinen hinterher, weil er wohl darauf hofft, ein lukratives Schwätzer-Pöstchen zu ergattern, wenn irgendwann mal das Thema Männerrechte die verdiente Aufmerksamkeit bekommen sollte, welches um die 50% der Bevölkerung betrifft. Ob dann aber ein „Experte“ für Masturbation und Sadomasochismus die richtige Besetzung ist, wagen wir stark zu bezweifeln. Aber vielleicht hilft ihm dann ja seine depperte Blogger-Fankurve weiter, deren größten Verdienste bislang ja mitunter darin bestanden, gegen alle anderen Männerrechtler und selbst Leidende und Betroffene zu hetzen, wenn sie nicht Hoffmanns „linker“ Linie folgten. Ja, man muss schon sagen, dass diese komischen „linken Männerrechtler“ mehr gegen andere Männerrechtler als gegen den Feminismus „erreicht“ haben. Auch Hoffmanns Fürsprache für die Entfernung eines Links zu WikiMANNia auf der Website von Agens – auf Betreiben einer Feministin mit dem Nick „onyx“ hin – ist ja inzwischen legendär.

Der Genderkongress

Aktuell zerfleischen sich diverse Wichs- Witzfiguren wie Hoffmann, Rosenkranz und einige andere ja über den Ablauf des lächerlichen Genderkongresses von Nürnberg, was äußerst amüsant ist. Da werfen dann Leute, deren einzigen Leistungen für Männerrechte darin bestehen, als Autor (=Beruf) Bücher zu schreiben oder sich in irgendwelchen Vereinen den Hintern platt zu sitzen, anderen vor, die nichts anderes tun als in Blogs eine sinnlose Kopfwichserei für ihre Egos zu betreiben und sich dabei den Hintern platt zu sitzen, sie würden nichts oder zu wenig tun. Das erinnert an einen Kindergarten, wo zwei doofe Blagen sich gegenseitig ankeifen, dass der jeweils andere doofer ist als man selbst. Wir finden es hingegen bezeichnend, wenn selbst Monika Ebeling meint, dieser Genderkongress, der ja als angebliche „Revolution in Sachen Geschlechtergerechtigkeit“ bei Genderama & Co. beworben wurde, sei zu sehr feministisch ausgerichtet gewesen. Natürlich musste im Vorfeld ein wenig Drama her, man wechselte den Veranstaltungsort und bettelte um Spenden. Ähnlich ist es ja mit diesem „Männerberatungsnetzwerk“, was ja offenbar auch nicht mehr ist als eine Art Portal oder Verzeichnis von Hilfsorganisationen, die nicht nur Mädchen und Frauen helfen und dort mitunter gemeinsam um Spenden betteln. Auch Arne Hoffmann ist ja seit einiger Zeit ganz vorne mit dabei, wenn es ums Abgreifen von Spenden geht. Wofür eigentlich? Für sein nächstes Buch, das Verlag und Leser finanzieren? Für weitere Staffeln von Grey‘s Anatomy oder für Besuche in SM-Etablissements? Man weiß es nicht, manches will man aber auch einfach nicht wissen.

De facto dürfte der sogenannte „Genderkongress“ eher nichts gebracht haben, ebenso wie andere Veranstaltungen dieser und ähnlicher Art. Die ersten Berichte, die unter anderem beim Deutschlandradio veröffentlicht wurden, sprachen umgehend von angeblicher Frauenfeindlichkeit, Antifeminismus & Co. – wie bei den Medien des GEZ-Zwangsfunks mit seinem riesigen hirnlosen Weiberanteil in den Redaktionen üblich. Auf die Idee, in der heutigen Zeit und Gesellschaft die Legitimation von noch weiteren privilegierenden Extrawürstchen für eine kleine Teilmenge von Frauen zu hinterfragen, die oftmals ebenso lesbisch wie mehr oder weniger pathologisch hasserfüllte Irre sind, kommt niemand. Kein Wort und schon gar keine Kritik über feministische Hass- und Hashtags wie #killallmen oder feministische Forderungen wie den Anteil der Männer an der Gesamtbevölkerung auf 10% zu reduzieren. Was ist das anderes als die Forderung nach einem sexistisch-faschistischen Genozid?

Auch die vollverblödeten Linksversifften und Linksfaschisten, die „Nie wieder Faschismus“ blöken, laufen den feministisch-faschistischen Hasspredigern nach wie dumme Hündchen – vermutlich in der Hoffnung, so endlich mal eine Brust oder eine Vagina zu Gesicht zu bekommen. Jede geistig gesunde Frau macht ja um diese ganzen linksversifften Antifa-Inzestkinder einen riesigen Bogen – schon des Gestanks wegen. Oder was ist mit Feministinnen, die Kinder bekommen und meinen, erstmal Jungen praktisch als Strafe für ihr Geschlecht beschneiden lassen zu müssen und ihnen die Muttermilch zu verweigern, damit sie bloß keinen „zu guten Start in Leben“ haben? Moment mal, ist nicht ohnehin jeder heterosexuelle Verkehr für die lesbischen Hasspredigerinnen des Feminismus mindestens eine „Vergewaltigung“? Wann begreift eigentlich mal endlich irgendjemand in Politik oder Medien, was der heutige Feminismus für eine ekelhafte sexistisch-faschistische Hassideologie mit gesellschaftszersetzender Wirkung ist?

Für Hoffmann nun Moslem-Männer „aktuelles Kernthema“

Gegen Ende November erklärte Arne Hoffmann in seinem Blog „Genderama“ die angebliche Angst vor „muslimischen Männern“ zu einem aktuellen Kernthema. Es ist doch wirklich schön, wie sich Hoffmann da Seite an Seite mit Feministinnen um die ach so armen islamischen Männer kümmert, denen die meisten heutigen Feministinnen mit ihrem anti-weißen Rassismus bereits den Arsch lecken, weil sie nicht weiß sind. Denn die heutigen Flachhirn-Feministinnen haben ja vor allem den „weißen cis Hetero-Mann“ als Feindbild. Lediglich Feministinnen wie Alice Schwarzer haben genug Eier und Rückgrat dazu, auf die Rückständigkeit des Islams, u.a. auch in Bezug auf die Rolle der Frau kritisch und eindringlich hinzuweisen. So stehen Feministinnen und Arne Hoffmann nun also bald vielleicht zusammen Hand in Hand mit Willkommensschildchen und Teddybären am Bahnhof. Währenddessen kämpfen deutsche Väter weiter vor Familiengerichten um ihre Kinder und um ein menschenwürdiges Dasein neben der Unterhaltssklaverei, überlebende Männer aus toxischen Beziehungen finden weiterhin nur als „Personenschaden“ bei der Bahn ein bisschen Beachtung und wie viele ältere Männer sich zur Weihnachtszeit das Leben nehmen werden, weiß nur die Statistik. Hauptsache, Hoffmann kümmert sich nun besonders um rückständige islamische Männer, die ihr Land, ihre Frauen und ihre Kinder im Stich lassen und sich lieber als Schmarotzer in Europa einnisten anstatt für ihr eigenes Land zu kämpfen und es anschließend neu aufzubauen.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

PS: Besonders lustig ist ja auch die Herkunft von Arne Hoffmanns Pseudonym für seine Schmuddelbüchlein: „Alessandro Graf von Cagliostro war Okkultist und Alchemist. Als begabtem Hochstapler und Scharlatan gelang es ihm immer wieder, das Vertrauen einflussreicher Zeitgenossen zu erlangen und auszunutzen.“ Passt doch irgendwie…

Zitat des Tages

„In meinen Augen sind Gender Studies trotz der Einwände grundsätzlich ein sehr interessantes, lohnendes Forschungsfeld –

sie müssten allerdings erstens tatsächlich offene Fragen stellen und nicht alle Antworten immer schon kennen,

sie müssten zweitens gegenüber anderen Wissenschaften, und der Überprüfung durch sie, offen sein,

und sie müssten drittens ihre erheblichen, aber kaum einmal thematisierten Ressentiments gegenüber Männern und Jungen ablegen.“

Lucas Schoppe, einer von Arne Hoffmanns „Freunden im Geiste“

Kommentar: Auch im Männermagazin von Dino ist die „feministische Kompatibilität“ von Arne Hoffmann und seinen „antisexistischen“ und „linken“ Schosshündchen inzwischen ein Thema. Offenbar hat er gar nicht gemerkt, dass er da dem Druck feministischer Hetze nachgegeben hat, aber trotzdem nicht anders wahrgenommen wird als jeder andere Männerrechtler. Robert Claus schrieb in seiner männerfeindlichen Hetzschrift für die Friedrich-Ebert-Stiftung von diesen „linken Maskulisten“ nur als Kreidefresser vor dem Salon. Warum sollte man also auch nur einen Pups darum geben, was die akademischen Mietmäuler der politischen Stiftungen wieder für Keulen („Nazi“, „Breivik“, „Rechtsextrem“, „Frauenhasser“ etc.) schwingen, weil ihnen schlicht jegliche sachlichen Argumente fehlen und sie durchgängig darauf verzichten, ihre infame Hetze auch nur ansatzweise fundiert zu belegen? Wundert das irgendwen, wo diese Mietmäuler doch nur über Männerrechtler schreiben, aber niemals je mit einem gesprochen haben, was über das Abklopfen bestimmter Stichworte für ihre schäbige Lügenpropaganda gegen Männerrechtler hinausgeht?

Sciencefiles, wo Wissenschaftler statt nur Gymnasiallehrer wie Schoppe schreiben, sind da in Sachen Genderscheisse schon weiter und bewerten Gender Studies generell als eine Form von Wissenschaftsbetrug.

Spruch des Tages

Ich hoffe ja, die ganze Mühe zahlt sich aus und ich werde auch bald in einer der von akademischen Mietmäulern zusammengeschmierten Hassreden und Hetzschriften von feministisch durchseuchten Partei-Stiftungen wie Böll– oder Friedrich-Ebert-Stiftung gegen all jene erwähnt, die sich auch für Männerrechte und Gleichberechtigung im Sinne des Grundgesetzes einsetzen 😀 😛

Robert Claus, die Friedrich Ebert-Stiftung und eine neue Hetzschrift

Im Moment arbeiten sich ja viele sogenannte Maskulisten an den lauwarmen Ergüssen von Robert Claus ab, der unter dem Titel Maskulismus – Antifeminismus zwischen vermeintlicher Salonfähigkeit und unverhohlenem Frauenhass eine neue Hetzschrift gegen alle Männerrechtler bei der Friedrich Ebert-Stiftung veröffentlicht hat. Nun ist das nicht sonderlich neu, die Friedrich Ebert-Stiftung und die Böll-Stiftung wechseln sich da ja inzwischen offenbar ab, die einschlägigen akademischen Sprachrohre mit Feminismus-Hintergrund – darunter Hinrich RosenbrockAndreas Kemper und Thomas Gesterkamp – sind ja inzwischen ebenfalls hinlänglich bekannt. Das Geschwätz von Thomas Gesterkamp, welches im Jahr 2010 ebenfalls bei der Friedrich Ebert-Stiftung erschienen ist, liegt mir sogar noch in gedruckter Version vor.

Aber mal ehrlich: wozu sollte ich mir die Ergüsse von Robert Claus überhaupt zu Gemüte führen? Der Titel läßt ja schon vermuten, dass der Verfasser den Maskulismus – egal, ob gemäßigt, straight oder fundamentalistisch – für eben nicht salonfähig hält und die Bandbreite dieser angeblichen Salonunfähigkeit bis zum „unverhohlenene Frauenhass“ aufzieht, einem äußerst starken und emotional besetzen Begriff – der den Boden bereitet für was? Bingo, für irgendwelche Breivik-Vergleiche und Nazikeulen, den ultimativen Vorwurf, dass alle Männerrechtler ja eh nur Rechtsextreme und Nazis sein können und müssen.

Wie bei Gesterkamp, stammt schon das Vorwort zu dieser männerfeindlichen Hetzschrift von einer Feministin. Nun kennen wir ja alle die Feministinnen gut genug, um zu wissen, dass die nichts unter sich veröffentlichen lassen, das nicht der feministischen Ideologie und Agenda dient. Damit wäre das Thema eigentlich schon erledigt. Wer das Dokument überblättert und querliest, stößt überall auf die oben genannten alten Bekannten: Kemper, Gesterkamp und Rosenbrock, nur unterbrochen durch ein paar Standard-Autoren der Soziologie. Damit ist bereits klar, dass das vorliegende Dokument eigentlich keine wissenschaftliche Arbeit darstellt, was nicht zuletzt auch daran deutlich wird, dass die Argumentationslinien dieser feministischen drei Musketiere einfach übernommen und vor allem nicht hinterfragt werden. Genauso verhält es sich mit feministischen Wahnvorstellungen wie jener eines angeblich existierenden Patriarchats und weitere: kein Hinterfragen, keine Kritik, also offenbar alles pure Evidenz wie die Molekülstruktur von Wasser.

Was Robert Claus da also abgeliefert hat, ist meiner Meinung nach kaum mehr als eine weitere feministische Hetzschrift gegen alle Männerrechtler (und deren durchaus berechtigte Anliegen) und das Ergebnis von pseudo-wissenschaftlichem Meinungs- und Gedankeninzest mit einem akademischen Wert, der knallhart auf die Nulllinie zusteuert. Neu ist lediglich, dass er neben angeblichen Rassismus noch angebliche Homophobie als weiteren Vorwurf gegen Männerrechtler ins Spiel bringt und versucht, sie als weinerlich und lächerlich darzustellen. Ein Beitrag für die Geschlechterpolitik oder schon nur die gesellschaftliche Realität der Geschlechter ist von diesem Traktat ebenso nicht zu erwarten wie ein Beitrag zur reformierungsbedürftigen Familienpolitik.

Auf mich persönlich wirkt diese Veröffentlichung wie eine Art Initiationsritus, mit dem Robert Claus sich zu Gestalten wie Rosenbrock, Kemper und Gesterkamp gesellt, um fortan in vergleichbar unwissenschaftlicher und schäbiger Art und Weise für Feministinnen und Genderisten gegen die Männerrechtler zu schießen, ohne diese überhaupt erst einmal auch nur annähernd realitätsnah betrachtet zu haben. Was da als Wissenschaft verkauft werden soll, hat kaum mehr inhaltlichen Wert als das unbelegte Geschwätz aus einer x-beliebigen Gerüchteküche, wo jeder Tratscher zu den kursierenden Geschichten etwas hinzuerfindet, um sich selbst möglichst wichtig zu machen.

Mal sehen, wann sich die ersten Feministinnen und insbesondere die ersten feministischen Journalistinnen aus dem Dunstkreis von ProQuote & Co. auf das Geschreibsel von Robert Claus stürzen, um mal wieder gegen Männerrechtler vom Leder zu ziehen. Nichts anderem dient diese billige Hetzschrift – wie schon andere vor ihr. Denn wenn Feministinnen eines verhindern wollen, dann ist das vor allem echte Gleichberechtigung anstelle von immer mehr Privilegien nur für Frauen und insbesondere für Feministinnen.

Spruch des Tages

Die neue pseudo-wissenschaftliche Hetzschrift der Friedrich-Ebert-Stiftung gegen den Maskulismus wirkt mal wieder so als hätte sich da jemand ein Auge ausgestochen, um mit dem anderen besonders gut sehen zu können. Dumm nur, dass das zweite Auge für Neutralität und Ausgewogenheit notwendig war, während das andere zu 100% feministisch verblendet ist.

Mundtote Männerrechtler?!

Aktuell verbreiten die selbsternannten „gemäßigten Maskulisten“ wieder allerlei Gegacker in der Männerrechtler-Szene. Der Hintergrund ist allerdings ein äußerst lächerlicher. Monsieur „Wortschrank“ hat sein Blog geschlossen. Na und? Da tat sich in den letzten Wochen manches Mal noch weniger als hier, weil der Urheber wohl viel lieber auf Twitter mit Feministinnen kuschelte, während ich eher auf Facebook aktiv bin, weil ich Twitter und auch so manche Nutzer dort oft genug einfach nur für grenzwertig halte.  Jene Gestalt also, die vor einigen Wochen einen nicht unerheblichen Teil meiner Abscheu auf sich zog, weil er alle Männerrechtler dämonisierte und in eine radikale Ecke nach dem Schema „gelbes Forum“ (gemeint ist http://www.wgvdl.com) pressen wollte, die nicht seinem ach so tollen Beispiel folgen wollten, sich wegen jedem kleinen Pups bei rotzfrechen Feministinnen zu entschuldigen und fortan ausschließlich Warmluft generierend mit seinen 2-3 Lieblingsfeministinnen devot zu „diskutieren“ – ungefähr nach diesem Schema. Generell ging mir sein alberner Pathos um seine noch albernere, öffentlich zelebrierte „Entschuldigung“ ziemlich auf die Nerven. So etwas macht man persönlich per Mail oder DM mit seinem Gegenüber aus, wenn man nicht unbedingt eine Erhöhung des eigenen Selbst damit verfolgt. Und genau so von oben herab hat Monsieur Wortschrank fortan mit allen anderen Männerrechtlern gesprochen: als wäre er jemand oder etwas besseres, bloß weil er vor einer rotzfrechen Feministin, die Männerrechtler gerne mal mit Goebbels vergleicht oder ihnen empfiehlt sterben zu gehen, den Kotau zelebrierte. Das ging nicht nur mir, sondern auch manch anderen Männerrechtlern auf den Sack.

Als Grund für die Schließung seines Blogs gab Monsieur Wortschrank an, dass er angeblich „aus der Anonymität gerissen“ worden sei, weil irgendwer – jetzt kommt’s – einen Teil seiner Mailadresse veröffentlicht haben soll, so dass er Repressalien aus seinem sozialen Umfeld und vermutlich vor allem von seiner prügelnden Ex befürchtete. Und weil er wohl mit dieser prügelnden Ex Kinder hat, offenbar ein normales Umgangsrecht vereinbaren konnte und nun ja alle böse seien, weil sein fragiler Frieden mit seiner Ex und seine Familie auf dem Spiel stünden. Ich dachte mir dazu nur drei Dinge:

  • „Hat da etwa wieder jemand vorname.nachname@provider.de benutzt?“
  • „Wer benutzt eine Mailadresse mit echtem Namensbestansteil, wenn er anonym bleiben will?“
  • „Ist es so schwer, eine eigene Mailadresse bei einem Freemailer einzurichten?“

Lustig wurde das Ganze dann aber, als sich herauskristallisierte, was gemeint war: udo1971, was wohl bei einem Screenshot in einem anderen Blog noch zu sehen war, bei dem allerdings der Provider und auch manch andere Informationen wie die IP-Adresse anonymisiert waren. Aha. Wer hat in seinem Pass „udo1971“ stehen? Und kann ich mir dann auch einfach so etwas wie vornameYYYY als Name eintragen lassen? Natürlich nicht. Das ist ein banales Pseudonym aus einem mehr als geläufigen Vornamen zusammen (ob es der echte Vorname ist, weiß niemand) mit einer Jahreszahl, die meistens dem Geburtsjahr entspricht. Monsieur Wortschrank meinte, dass man so und mit den Dingen, die veröffentlicht hatte, auf seine Person schließen könne. Also alles, was ich über diese Gestalt weiß, das ist, dass er wohl getrennt oder geschieden ist, von seiner Ex häusliche Gewalt erfahren und mit ihr Kinder haben soll. Und jetzt noch ein Vorname plus Geburtsjahr. Was soll daran nun eine Gefahr für ein anonymes Blog darstellen? Diese paar Faktoren dürften auf relativ viele Personen zutreffen, denn getrennt sind viele und Kinder haben ebenfalls viele, sicherlich auch so mancher Udo aus dem Jahrgang 1971.

Die ganze Hysterie ist also absolut unangemessen und ich habe vielmehr den Eindruck, es soll ein feindseliges Klima gegen all diejenigen Männerrechtler geschaffen werden, die im ersten Anlauf dem vermeintlichen Vorbild von Monsieur Wortschrank nicht gefolgt sind und sich diesem Quatsch auch nachhaltig verweigern, vom Männerrechtler zum handzahmen Bettvorleger für Feministinnen zu werden. Entsprechend groß war eben das Gegacker von Monsieur Wortschranks Fankurve und seinen Lieblingsfeministinnen, die so ein persönliches Schoßhündchen ganz toll fanden, das sie praktisch wie ein Schild gegenüber allen anderen Männerrechtlern vor sich her tragen konnten, um ihrem feministischen Geschwätz in Diskussionen mehr Gewicht zu verleihen, obwohl es inhaltlich daran meistens mangelt.

Nachdenklich stimmt es mich aber, wenn selbst Arne Hoffmann auf diese billigen Inszenierungen hereinfällt (oder sie vielleicht sogar gutheißt und unterstützt?), die unsereins seit dem Erscheinen des Wortschrank-Blogs aufgetischt wurden. In einem aktuellen Blogbeitrag bei Genderama beklagt Arne jedenfalls, es sei ein Blogger der Männerbewegung mundtot gemacht worden und er stellt alle nicht im Wortschrank-Sinne „gemäßigten“ Maskulisten auf eine Stufe mit den Fundamentalisten, wie jene, die den israelischen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin ermordet haben.

Sag mal, Arne, geht es nicht eine Nummer kleiner? Ich meine, Du stellst da Analogien her zwischen einem Friedensnobelpreisträger auf weltpolitischem Parkett mit großen Verdiensten, der ermordet wurde, und einem 0815-Blogger bzw. Ex-Blogger, dessen einziger „Verdienst“ darin bestand, sich einerseits bei einigen Feministinnen zum Kraulen auf den Schoß zu werfen und andererseits – bestärkt und angetrieben von seiner Fankurve – alle anderen Männerrechtler in die radikale Ecke zu stellen. Das ist alles andere als ein Rabin, sondern gleicht exakt dem schäbigen Verhalten von so manchen akademischen Mietmäulern gewisser Stiftungen, die Männerrechtler gerne mit Rechtsextremen und Anders Breivik in eine Ecke stellen. Was sie übrigens mit Dir als linkem Männerrechtler, Arne, auch gerne gemacht haben. Deshalb finde ich es sonderbar, dass Du eine vergleichbare Entwicklung innerhalb der Szene der Männerrechtler nun offenbar begrüßt oder gar noch davon begeistert bist. Die unterstellte ethnische Säuberung wurde hier ganz klar von den sogenannten „gemäßigten Maskulisten“ gegen alle anderen betrieben bzw. versucht, nicht umgekehrt!

Ach ja, bevor ich es vergesse: Bei Twitter bezeichnete sich Wortschrank aka Abraxas1971 zuletzt als Feminist mit Maskulationshintergrund – also alles andere als ein Männerrechtler, inhaltlich passte diese Selbstbeschreibung allerdings ganz gut zu seinem Tun. Denn wer nicht mit dessen Lieblingsfeministinnen „diskutieren“ oder kuscheln wollte, der war bei ihm sogleich persona non grata.

Es gibt bereits seit geraumer Zeit Gerüchte, dass so manche sogenannte Männerrechtler aus der „gemäßigten“ Ecke eine Art Gipfeltreffen planen und auch im Raum steht, dass Pöstchen verteilt werden sollen, die dem von Gleichstellungs- oder Frauenbeauftragten ähneln. Vor diesem Hintergrund ist es natürlich logisch, dass sich manche Leute mit einer besonders weichen Variante des Maskulismus in den Vordergrund drängen und das Buhlen um solche Pöstchen beginnen, da sie vielleicht bereits viel Zeit in das Thema investiert haben. Dann frisst man auch schon einmal das eine oder andere Kilo Kreide, bevor man einen Blogbeitrag verfasst, verbündet sich mit der Gegenseite und verleumdet alle anderen Männerrechtler als vermeintliche Radikale. Damit der Maskulismus die gleiche Monotonie erhält wie der Feminismus, seit Alice Schwarzer ihn an sich gerissen hat, um damit Millionen zu machen. Dass gleichzeitig manche Männerrechtler wegen des von Wortschrank & Co. initiierten Zoffs bereits ein Problem mit dem Label „Maskulist“ bekommen, ist natürlich egal, wenn es um das mögliche Abgreifen von Pfründen geht.

Vielleicht sollte so mancher mal in sich gehen, der den ganzen inszenierten Unfug um Wortschrank und seine Feministinnen beklatscht und schon fast als „neuen Maskulismus“ gefeiert hat. Auch Du, Brutus Arne.