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Männerstreik – Ein Wechsel

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…
(
Hermann Hesse)

Dieser Blog und die zugehörigen Social Media-Accounts stehen seit 1. August 2015 unter einer neuen Leitung, die aus deutschsprachigen Redakteuren in Schweden, Norwegen und Australien besteht. Der Gründer ist bereits im Laufe der zweiten Juli-Hälfte aus gesundheitlichen Gründen abgetreten und bat um Übermittlung folgender Nachricht an die Leserschaft:

Ich habe den Aufwand unterschätzt, der für den Einsatz für Männerrechte in diesem Land notwendig ist. Man wird nicht nur von den üblichen männerhassenden Feministinnen angegriffen, sondern auch von Medien, feministisch verseuchten Parteien wie den Grünen, der Linkspartei und der SPD und – das gibt es so nur in Deutschland – von vermeintlichen Männerrechtlern, eigentlich verkappten Feministen, mit Labeln wie „links“, „gemäßigt“, „antisexistisch“ und ähnlichem Quatsch. Das sind solche Gestalten, die sich in der Tagline ihres Blogs weinerlich darüber beklagen, dass sie von Feministen regelmäßig in die rechte Ecke gestellt und verleumdet würden, selbst tun sie aber genau das Gleiche mit jedem, der nicht auf der Linie mit ihren lächerlichen Labels mitschwimmt. Das ist ebenso albern wie grotesk.

Was mir aber vor allem aufgefallen ist, dass Männer, die selbst von Benachteiligungen betroffen sind, oftmals wütend reagieren und sich häufiger auch nicht politisch korrekt äußern. Das ist meiner Meinung nach menschlich nur nachvollziehbar und vollkommen normal. Dann stellen sich da solche lächerliche Gestalten hin, die in ihrem Leben nie wirklich negative Erfahrungen mit Frauen, ihren Maschen und Manipulationen gemacht haben und vielleicht sogar noch mietfrei bei Papi zu Hause wohnen, und wollen den Betroffenen letztlich nur erzählen, dass sie entweder „selbst schuld“ seien (feministische Argumentationsweise) oder die Wut zwar nachvollziehbar sei, aber man solle doch bitte auf die Außenwirkung achten, die „links“, „antisexistisch“ und so weiter sein müsse (Argumentationsweise feministischer „Männerrechtler“).

Seien wir ehrlich: wären die Feministinnen vom Start weg mit einer derart massiven wie sinnlosen Selbstbeschränkung aufgetreten, wären sie nicht weit gekommen. Heute ist die feministische Linie in fast allen Parteien des politischen Spektrums wie selbstverständlich anzutreffen – von einigen nicht erwähnenswerten Mini-Parteien einmal abgesehen.

Klar, mir gehen auch die ganzen Vollidioten auf die Nerven, die meinen, dass sie ihren marktradikalen, neoliberalen, anarchistischen oder sonstwie menschen- und staatsfeindlichen Unfug an das Thema Männerrechte dranhängen müssten, um somit auch den Zuspruch für selbigen zu vergrößern. Sie stoßen auf diesem Wege in ein Vakuum, das die etablierten Parteien hinterlassen, weil die sich nur für Feminismus und Frauenthemen interessieren. Allerdings kann ich solche Idioten, die Männerrechte missbrauchen, um damit gegen jegliche Form von geordneter Gesellschaft und Staat hetzen, nicht ernstnehmen und die meisten davon landeten auch schnell auf meiner Block- oder Ignore-Liste. Insbesondere aus der AfD-Ecke traten da politisch radikale und ansonsten schlicht vollverblödete Gestalten an einen heran, mit denen man im realen Leben nicht einmal in einem Raum, ja noch nicht einmal auf dem gleichen Planeten sein wollte. Mit ihrem hirnlosen Tenor á la „Die CDU ist uns zu links geworden“ etc. Ja, meine Fresse, dann haltet die Backen, wählt halt die NPD und schnüffelt am Zyklon B-Kanister, den Euer Altnazi-Opi Euch hinterlassen hat, ihr Vollpfosten!

Ich habe jedenfalls keine Lust mehr, mir diese ganze Idiotie weiter anzutun. Zudem habe ich mich um gesundheitliche Dinge wie meine Darmerkrankung sowie meine Erlebnisse als Gewaltopfer zu kümmern und die Folgen einer toxischen Beziehung zu einer äußerst manipulativen und äußerst parasitären Borderlinerin zu verdauen. Dabei bekommt man als Mann kaum eine nennenswerte Hilfe, im Gegenteil. Solange Du Dich noch selbst auf den Beinen halten kannst, interessiert sich kein Schwein dafür, wie es Dir geht. Frauen brauchen hingegen nur mal heulen und / oder angeben schwanger zu sein, schon werden sie komplett umsorgt und betüdelt als seien sie selbst Kinder. Diese Art des Sexismus interessiert komischerweise keine feministische Hasspredigerin in diesem Land.

Männer hingegen müssen sich die wenigen Hilfsmöglichkeiten nicht nur mühsam selbst heraussuchen, sondern werden vorab auch mit allerlei sinnloser Bürokratie belastet, damit sie vielleicht doch noch davon Abstand nehmen, Ressourcen zu beanspruchen, die der Staat primär für Frauen vorgesehen hat.

Wir danken für die Vorarbeit und werden die aktuelle Linie weitgehend beibehalten. Sogenannte „linke“ oder „gemäßigte“ Männerrechtler kommen für uns ebenso nicht in Frage, da sie es sich vielfach bereits im Rektum von Feministinnen gemütlich eingerichtet haben dürften. Die braucht kein Mensch, der sich ernsthaft für Männerrechte interessiert. Auch werden wir die martialische Art des Schreibens beibehalten, die in diesem Blog bereits bekannt ist.

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Gendersprache zu Ende gedacht

Die Gender-Szene ist ja sehr erpicht darauf, unsere Sprache nachhaltig zu verhunzen, damit wir beim Lesen und Schreiben auch bloß an jeden Schwulen, jede Lesbe, jeden Transsexuellen und jede sonstige Minderheiten denken, auch wenn deren Prävalenz in der Bevölkerung sich in Bruchteilen eines Prozents oder im Promillebereich bewegt. Das ist es, was Feministen, Genderisten und die sowieso im Standby-Modus dauerempörten „Social Justice Warrior“ (SJW) als neue Form der Gerechtigkeit auserkoren haben: niemand soll beim Lesen, Denken und Reden ausgeschlossen werden, auch wenn es sich vielleicht gar nicht um eine Minderheit im klassischen Sinne handelt, sondern einfach nur um jemanden mit mehr oder weniger schweren psychischen Störungen, die er / sie / es flugs zum Geschlecht oder sonstigen Opferabo-Merkmal erklärt, um fortan Sonderrechte, Förderungen und sonstige Privilegien für sich einfordern zu können.

Generationen von Feministen und schon zahlreiche Genderisten haben sich ihre wirren Köpfe darüber zerbrochen, wie dieses Dilemma zu lösen sei. Es wird gegendert durch doppelte Nennungen, also Reiter und Reiterinnen, es werden Schräg- und Unterstriche oder Sternchen samt „innen“ angehängt, ein phallusartiges Binnen-I eingesetzt oder – der letzte Schrei von Profx Hornscheidt von der Humboldt-Uni in Berlin – ein X angehängt oder die Silbe „–er“ durch „–sie“ ersetzt und so weiter. Ich denke aber das Ganze greift nicht weit genug. Man stelle sich nur vor, irgendwer käme z.B. bei Faebook auf die Idee sich ein anderes „Geschlecht“ auszusuchen als die angeblich 60 Geschlechter, die dort heute schon auswählbar sind. Dann müsste vielleicht der ganze bisherige Genderquatsch erneut umgeschrieben und alles andere entsorgt werden. Das wäre nicht sonderlich effizient, daher schlage ich folgende Lösung vor: Wir sprechen zukünftig nur noch von

  • Penis-Menschen und
  • Vagina-Menschen.

Damit wäre eine Festlegung auf die biologische Realität eines jeden Körpers erfolgt, ohne das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung zu definieren. Es wäre also egal, ob ein Penis-Mensch hetero-, homo- oder transsexuell ist, sich gerade für einen Mann, eine Frau oder ein Nashorn hält. Genauso wäre es bei einem Vagina-Menschen egal, ob er homo-, hetero- oder transsexuell ist oder sich gerade für eine Frau, einen Mann oder ein Einhorn hält.

Auch im behördlichen und sonstigen Gebrauch wäre diese Variante gut nutzbar, da man einfach nur P oder V statt „Herr“ oder „Frau“ wählen und sagen könnte. Da ja einerseits die Bildung in den Schulen immer schlechter wird und andererseits immer mehr Migranten nach Deutschland kommen, könnte man die Buchstaben zugleich als Piktogramme verwenden. Dazu müsste man lediglich das P ein wenig drehen und spiegeln, dann sieht es wie ein Penis samt Hoden aus. Das V als Piktogramm für den weiblichen Schambereich passt ja auch ohne weitere Bearbeitung:

P-V-Menschen

Auf diesem Wege ist der Genderquatsch für die Sprache schon einmal erledigt und wir können sämtliche Gender-Professuren abschaffen, die sich vor allem mit „gendergerechter Sprache“ beschäftigen. Ich bin mir sicher, für die übrigen Fragestellungen der Gender Studies gibt es vergleichbar einfache, effektive und finale Lösungen, so dass der Abschaffung dieses „Fachs“ nichts mehr im Wege steht. Mit den so freiwerdenden Mitteln könnte man dann wertvollere Themen wie „Gartenzwergkunde“ oder „Dackel Studies“ finanzieren – mit Hausmeister Krause als Koryphäe auf beiden Gebieten.

PS: Gerne darf mir das Familienministerium für diese innovative, ja geniale Lösung das eine oder andere Professoren-Jahresgehalt überweisen.

Spruch des Tages

Über die MGTOW-Bewegung werden seit geraumer Zeit aus der feministischen Ecke allerlei  Lügen und Anfeindungen verbreitet, denn MGTOW bedeutet in letzter Instanz, dass Männer sich aus Gesellschaft und Beziehungen mehr oder weniger weit zurückziehen, Ehe und Familie inklusive Nachwuchs ablehnen. Damit entziehen sie den Frauen, vor allem aber den Feministen, sukzessive die Existenzgrundlage, denn jede Feministin ohne Mann ist mangels eines Plan B aka „Familie“  auf ihren von Steuergeldern / Subventionen gesponserten und per Frauenquoten abgegriffenen Job angewiesen. Genau deshalb ist der feministische Hass in Richtung MGTOW so aggressiv, verlogen und umfassend. Aber mit Frauenhass hat MGTOW nichts zu tun, eher wird den Männern die Entdeckung der Selbstliebe und die daraus folgenden Konsequenzen für ihr Leben empfohlen. Wie man sieht, ist MGTOW keine Bewegung von Hass gegen andere, sondern von Achtung, Respekt und Liebe für sich selbst. Dinge, die Feministen übrigens gerne für sich unverdient einfordern, aber für andere aufzubringen nicht imstande sind, vor allem nicht für Jungen und Männer.

Was Feminismus und betrügerische Bettelbanden gemeinsam haben

Gerade jetzt zur Vorweihnachtszeit sieht man sie wieder an allen Ecken stehen: die Rede ist von den zahlreichen ärmlich zurechtgemachten Gestalten, die extra aus diversen Ländern Südosteuropas dieser Tage in Massen nach ganz Deutschland gekarrt werden, um unser Mitgefühl für andere Menschen und deren Nöte zum Vorteil weniger auszunutzen. Sie täuschen vor, in großer Not zu sein, oftmals werden gar extra Behinderte, sonstige Krüppel oder Frauen mit Kindern an strategisch günstigen Punkten positioniert, um für die Köpfe dieser Banden möglichst viel Geld einzusammeln. Dies ist aus mehreren Gründen verwerflich.

Die Menschen, die hier auf der Straße leben und vor allem auch in der kalten Jahreszeit auf die Unterstützung aller angewiesen sind, werden häufig von solchen Betrügern von guten Positionen vertrieben. Der andere Punkt ist, dass unsereins kaum noch weiß, wem er nun etwas geben kann und damit wirklich einem Menschne in Not hilft. Im schlechtesten Fall finanziert man nur die nächste Nobelkarosse für irgendeinen kriminellen Zigeuner-Baron im Hintergrund mit. Weiterhin ist nicht gesagt, dass es denen, die zum Betteln nach Deutschland kommen, auch nur annähernd so schlecht geht wie den hiesigen Obdachlosen, die in den meisten Fällen keinerlei andere Zuflucht haben. Oftmals sind die betrügerischen Bettler zwar Leute, die keinen Job, aber dennoch in ihrer Heimat ein Zuhause, eine Familie, ein Dach über dem Kopf und sicherlich auch genug zu essen haben. Wenn Sie hier auf der Straße sitzen, um unser Mitleid schäbigst auszunutzen, dann tun sie es vor allem zur Bereicherung ihrer Anführer, aber auch zu Bereicherung ihrer selbst. Und das hat mit Not in den meisten Fällen nur wenig zu tun.

Nun, wie komme ich von solchen betrügerischen Bettelbanden zum Feminismus? In beiden Fällen werden Dinge vorgetäuscht, die so nicht existieren. So wie beispielsweise die angebliche Not der Bettelbanden nur vorgetäuscht ist, um Kasse zu machen, so verhält es sich auch mit den angeblichen Privilegien der Männer und den angeblichen Diskriminierungen der Frau, zum Beispiel mit feministischen Hirngespinsten wie dem Patriarchat oder gläsernen Decken und was Feministen sonst noch alles so gerne und oft beklagen. In beiden Fällen wird also etwas vermeintlich Schlimmes vorgetäuscht, um für sich selbst zu Lasten anderer Vorteile einstreichen zu können. Und genauso, wie die hiesigen Obdachlosen durch die betrügerischen Bettelbanden geschädigt werden, so werden alle Männer, ebenso viele Frauen und letztlich die gesamte Gesellschaft durch das falsche Spiel des Feminismus geschädigt.

Die Ressourcen einer Gesellschaft, die normalerweise bestmöglich zum Wohle aller eingesetzt werden sollten, werden so faktisch immer ungleichmäßiger verteilt. Dies beginnt mit zahlreichen Hilfe-Telefonen für Mädchen und Frauen, während es für Jungen und Männer meistens keinerlei vergleichbaren Angebote gibt. Weiter geht dieses vom Feminismus geschaffene Ungleichgewicht beispielsweise im Bildungssystem, im Gesundheitssystem, in der Arbeitswelt oder an vielen anderen Stellen unserer heutigen Gesellschaft. So gibt es beispielsweise um die 400 öffentlich finanzierte Frauenhäuser, aber bundesweit gerade einmal drei Männerhäuser, von dem nur eines öffentlich gefördert wird. Und dies, obwohl neuere Studien wissenschaftlich belegt haben, dass beim Thema häusliche Gewalt die Rollen und Anteile von Männern und Frauen als Täter und Opfer sich ungefähr die Waage halten. Doch Frauen können nicht nur im Bedarfsfall kostenlos eines der zahlreichen Frauenhäuser aufsuchen, wo sie Schutz und jegliche Unterstützung finden, sondern mit einem minimalen Maß an Durchtriebenheit den Mann mittels Gewaltschutzgesetz erst mal der Wohnung verweisen lassen. Der darf dann sehen, wie er zurechtkommt und landet im besten Fall bei Familie oder Freunden, im schlimmsten Fall im Obdachlosenasyl.

Wie man sieht, haben Frauen in diesem Fall und in vielen anderen Szenarien nicht nur einen Trumpf in der Hand, sondern gleich mehrere. Gleichzeitig sind Männer in vielen vergleichbaren Situation auf sich alleine gestellt und wenn sie das Pech haben, nicht über ein Geflecht von Familie, Freunden und Kollegen zu verfügen, die ihnen weiterhelfen können, kann so ein Vorfall leicht den sozialen Abstieg, der dann eigentlich ein Sturz ist, bis ganz nach unten einschließlich Obdach- und Arbeitslosigkeit, Alkohol- oder Drogensucht samt schwerer körperlicher und seelischer Erkrankungen nach sich ziehen. Gleichzeitig jammert dann seine Ex rum, dass das „Dreckschwein“ ja keinen Unterhalt für sie zahle und sicher nur deshalb und vor allem absichtlich in seiner prekären Situation sei.

Oftmals frage ich mich, wie die heutigen Feministinnen es überhaupt noch mit ihrem Gewissen verantworten können – sofern sie denn noch eines haben bzw. jemals eines hatten – angesichts solch gravierender Ungleichgewichte und Ungerechtigkeiten zu ihrem eigenen Vorteil und zum Nachteil aller Jungen und Männer in diesem Land, weitere Privilegien und Extrawürstchen für sich zu fordern. Wie menschlich und moralisch bis ins Mark verdorben muss man eigentlich sein, um sich dermaßen egoistisch, ja egomanisch und vollkommen rücksichtslos aufzuführen? Und was für eine Vorstellung haben solche Feministinnen von einer gerechten und sozialen Gesellschaft, in der jeder seinen Platz und sein Auskommen haben sollte? Woher kommt dieses asoziale und vollkommen überzogene Anspruchsdenken mit  Prinzessinnen-Attitüde?

Ich kann die ganzen verlogenen Märchen nicht mehr hören, die diese feministischen Hassprediger wiederkäuen wie die Kuh im Stall das Heu. Dass die Frauen angeblich seit Jahrhunderten, ja mindestens Jahrtausenden oder gar Jahrmillionen unterdrückt gewesen seien, immer nur Beute, Bettspielzeug, Haushälterin und Gebärende für den Mann und was sonst noch alles an Blödsinn in dieser feministischen Szene andauernd wiederholt, aber dennoch kein Stück wahrer wird.

Fakt ist, dass Männer und Frauen seit jeher einfach nur versucht haben ihr Leben zu meistern, was gemeinsam natürlich einfacher ist als auf einem Egotrip. Wer eine Familie gründen wollte, musste sowieso sehen, dass er einen dafür geeigneten Partner findet. Ich glaube kaum, dass die Frauen bzw. in früheren Zeiten deren Eltern sich ausgerechnet immer irgendwelche Ausbeuter, Schläger oder andere sie nicht respektierende und nicht liebenswerte Männer ausgesucht haben sollen, so dass alle Frauen immer nur unter Männern und ihrer Rolle in der Familie gelitten hätten. Das sind feministische Märchen, besser gesagt infame feministische Lügengeschichten, mit denen sie Zwietracht säen um daraus für sich Vorteile zu ernten. Und das ist es, was den Feminismus und auch den Genderismus heute vielfach ausmacht: es wird gelogen und betrogen, bis sich die Balken biegen. Eigentlich sind Feminismus und Genderismus heute vor allem ein großer und millionenschwerer Betrug einiger weniger an der gesamten Gesellschaft.

Es ist an der Zeit, auch den feministischen Betrügern und ihren Komplizen aus der Gender-Ecke die rote Karte zu zeigen. Es ist an der Zeit, Jungen wie Mädchen im Bildungssystem gleichermaßen zu fördern, sich gleichermaßen um die Gesundheit von Männern und Frauen zu kümmern, das Familienrecht so umzugestalten, dass Väter und Mütter rechtlich endlich auf gleicher Augenhöhe ankommen und vor allem ist es an der Zeit, jegliche Förderung für vermeintliche Hilfsprojekte einzustellen, die sich lediglich um eines der Geschlechter kümmern. Gleichzeitig gehört der Genderismus als eigenes Fach „Gender Studies“ von den Hochschulen verbannt, er kann dann durchaus als kleines Teilgebiet der Psychologie oder sonstiger Medizin wie z.B. Psychiatrie wieder auftauchen. Denn dort und nur dort gehört er hin. Gemessen an dem Anteil derjenigen Leute, die in irgendeiner Form mit ihrer Geschlechterrolle oder sexuellen Identität Probleme haben, wird der Genderismus dermaßen aufgebauscht als sei mindestens jeder zweite irgendein Transsexueller oder anderweitig in seiner sexuellen oder wie auch immer gearteten Identität gestört. Dies ist aber nachweislich nicht der Fall.

Gleichzeitig sehe ich das Problem, dass dieser permanente Fokus auf irgendwelche mehr oder weniger gestörten Minderheiten letztlich bei der Mehrheit das Gegenteil dessen hervorrufen könnte, worauf diese Minderheiten angewiesen sind: Toleranz. Wer darauf aus ist, dass in Europa irgendwann Zustände wie in Russland herrschen, wo beispielsweise Homosexuelle von Kampfgruppen durch die Straßen gejagt werden, der soll nur so weitermachen wie es aktuell der Fall ist.

Lasst einfach Eure ebenso schmierigen wie untervögelten Griffel von den Kindern und geht nicht der ganzen Welt andauern damit auf die Nerven, als was ihr euch gerade fühlt und mit wem oder was Ihr gerade ins Schlafzimmer geht. Es interessiert schlichtweg niemanden. Als vollwertiger Mensch definiert man sich über viele verschiedene Eigenschaften und Talente. Welches Geschlecht man gerade zu haben meint oder welche sexuelle Orientierung, ist dabei nachrangig bis unerheblich. Bekommt das mal in Eure durchgeknallten Köpfe rein und handelt entsprechend. Ansonsten werdet ihr alleine die Verantwortung für jegliche Konsequenzen tragen, welche dann eintreten können. Das Faß ist bald voll, die Mehrheit hat von Euch und Eurem Bullshit immer mehr die Nase gestrichen voll!

Zitat des Tages

Umso mehr feministische Literatur ich lese, umso mehr sehe ich, wie sehr Feministen Begriffe benutzen, ohne sie herzuleiten – ohne sie zu belegen. Auf diesen Begriffen bauen sie weitere „Theorien“ auf und verkaufen diese als substantiell.

Der ganze Feminismus ist eine einzige große Lüge.

Wolle Pelz

Spruch des Tages

Ich frage mich ja, wie es möglich sein kann, dass Feministinnen dauernd lauthals das Ende von Gewalt gegen Frauen in der Welt fordern können, wo doch weltweit die meisten Opfer von Gewalt – in jeglichem Kontext – bis heute Männer sind. Wer da einmal nachfragt, warum die Feministinnen sich nicht generell gegen Gewalt positionieren, bekommt einen endlosen Monolog feministischer Bigotterie und übelster Verlogenheit vorgetragen, wonach man sich die Ohren auswaschen und desinfizieren möchte.