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„Linke Männerrechtler“ als Witzfiguren

Wir haben ja bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass wir diese Filterbubble der vermeintlich „linken Männerrechtler“ für überflüssig und dem Männerthema eher schädlich halten. Wir halten nichts davon, uns immer wieder kreischend-plakativ als links zu positionieren, da man so alle am Thema interessierten Menschen ausschließt, die nicht links sind – und das ist die Mehrheit derer, für die Männerthemen und Männerpolitik von Interesse wären.

Dabei sind selbst viele der angeblich „linken“ Männerrechtler nicht einmal links. Das beginnt mit Arne Hoffmann, der das „links“ wie eine Monstranz vor sich herträgt, obwohl er selbst sich immer als Liberaler bezeichnet hat und selbst in linksliberal das „links“ nur ein kleines bedeutungsarmes Präfix ist. Aber weil Feministinnen und deren verlogenen Mietmäuler bei linksgrünversifften Stiftungen wie Böll, FES & Co. alle Männerrechtler immer zwecks Diffamierung berechtigter Anliegen in die rechte Ecke stellen, ohne sich mit irgendwelchen Inhalten zu beschäftigen und damit bei den meisten Medien – vor allem bei den feministisch verblödeten Medienhuren und Hipster-Weicheiern des öffentlich-rechtlichen Zwangsfunks – durchkommen. Denn „Recherche“ ist in den heutigen Medien ja oftmals nur noch, dass eine feministische Redakteurin irgendein „Gefühl“ hat, dafür dann in Pippi Langstrumpf-Manier irgendwelche scheinbaren Belege sucht und als der Weisheit letzter Schluss verkauft. Wie ist es sonst zu erklären, dass Feministinnen und deren Lautsprecher an Hochschulen und in den Medien seit Jahren ignorieren, dass Jungen im Bildungssystem wegen der ganzen hirn- und maßlosen Mädchenförderung und -idealisierung auf die Verliererspur geraten sind, Männer sich mindestens drei Mal häufiger als Frauen umbringen, die meisten Obdachlosen Männer sind, Männer die meisten tödlichen Arbeitsunfälle haben und Männer eben generell viele Jahre früher sterben als Frauen? Wären in diesen Fällen die Geschlechter vertauscht, hätten wir schon längst quer durch die Regierung und alle Ministerien Sonderprogramme und Aktionspläne um diese „himmelschreiende sexistische Ungerechtigkeit“ zu beenden. Aber nein, die Feministinnen schwafeln ja schon vom „War on Women“, wenn eine Frau in Teilzeit in einem einfachen Job nicht das gleiche verdient wie ein Mann in Vollzeit in einem fordernden Job mit mehr oder weniger großer Verantwortung.

Wir fragen uns ja, wo Arne Hoffmann das Problem damit hat, wenn ihn irgendwelche feministischen Kampf- und Hasslesben als angeblich „rechts“ bezeichnen. Das ist heute im öffentlichen Diskurs ja Standard, dass irgendwelche linken oder grünen Vollpfosten einen in die rechte Ecke stellen, weil sie inhaltlich keine Argumente haben. Der Arme lebt ja in einem kleineren Örtchen in Hessen und hat nicht nur diverse Bücher über Masturbation, sondern unter dem Pseudonym „Cagliostro“ auch über Sadomasochismus geschrieben. Logisch, dass sich da die Leute in einem kleinen Kaff über so einen Sonderling das Maul zerreißen. Das hat aber nichts mit Männerrechtlern zu tun und selbige sollten endlich aufhören, sich diesem pseudo-linken Unfug zu unterwerfen, den Hoffmann und seine anonyme Vollpfosten-Fankurve vorgeben.

Amüsant ist ja, dass die gesamte Fankurve von Hoffmann, die neben diversen narzisstisch dummschwätzenden Ego-Schwätzern und Linksradikalen rund um den Blog „Alles Evolution“ auch einige Feministinnen umfasst, weitgehend anonym auftritt. Warum eigentlich? Hat es darunter noch mehr Bekloppte und Perverse, die sich kein Mann als Fürsprecher wünscht? Mal ehrlich, liebe Männer: brauchen wir solche Typen als vermeintliche Gallionsfiguren der Männerrechtler? Sicher nicht. Und so verwundert es auch nicht, wenn viele von Diskriminierungen, toxischen Beziehungen und destruktiven Scheidungen betroffene Männer sich lieber im ach so „bösen“ gelben Forum Wgvdl auskotzen oder beim Lesen der ebenso informativen wie belustigenden Artikel im Männermagazin von Leutnant Dino das erste Mal seit langem wieder lachen können.

Die vor allem dem eigenen Ego und Narzissmus dienende Kopfwichserei von Leuten wie Hoffmann und seiner pseudo-linken Blog-Fankurve hat hingegen sicher noch keinem einzigen Mann in einer schweren Situation konkret weitergeholfen. Im Gegenteil, Hoffmann fordert ja meistens nur, dass andere aktiv werden sollen, natürlich nur im Rahmen der „linken Aktionsformen“, zu denen er irgendwann einmal einen Link gepostet hat. Weißt Du was, Arne? Verpiss Dich und schreib doch lieber noch ein paar Bücher über Masturbation, Sadomasochismus und pubertären Aufreisser-Müll wie Pickup. Jeder Freiwillige, der im Winter in einem Nacht- oder Kältebus für Obdachlose tätig ist, tut mehr für Männer in Notsituationen als Hoffmann und seine kopfwichsende Blogger-Fankurve mit teilweise mehr als dubiosen Linksextremisten wie Leszek an Bord. Demokraten macht übrigens aus, dass sie jegliche Extremisten ablehnen, auch die vom linken Rand. Hoffmann scheint hier ein größeres demokratisches Defizit zu haben, auch wenn es bei weitem nicht das einzige Defizit ist. Aber er dackelt ja lieber Parteien und Vereinen hinterher, weil er wohl darauf hofft, ein lukratives Schwätzer-Pöstchen zu ergattern, wenn irgendwann mal das Thema Männerrechte die verdiente Aufmerksamkeit bekommen sollte, welches um die 50% der Bevölkerung betrifft. Ob dann aber ein „Experte“ für Masturbation und Sadomasochismus die richtige Besetzung ist, wagen wir stark zu bezweifeln. Aber vielleicht hilft ihm dann ja seine depperte Blogger-Fankurve weiter, deren größten Verdienste bislang ja mitunter darin bestanden, gegen alle anderen Männerrechtler und selbst Leidende und Betroffene zu hetzen, wenn sie nicht Hoffmanns „linker“ Linie folgten. Ja, man muss schon sagen, dass diese komischen „linken Männerrechtler“ mehr gegen andere Männerrechtler als gegen den Feminismus „erreicht“ haben. Auch Hoffmanns Fürsprache für die Entfernung eines Links zu WikiMANNia auf der Website von Agens – auf Betreiben einer Feministin mit dem Nick „onyx“ hin – ist ja inzwischen legendär.

Der Genderkongress

Aktuell zerfleischen sich diverse Wichs- Witzfiguren wie Hoffmann, Rosenkranz und einige andere ja über den Ablauf des lächerlichen Genderkongresses von Nürnberg, was äußerst amüsant ist. Da werfen dann Leute, deren einzigen Leistungen für Männerrechte darin bestehen, als Autor (=Beruf) Bücher zu schreiben oder sich in irgendwelchen Vereinen den Hintern platt zu sitzen, anderen vor, die nichts anderes tun als in Blogs eine sinnlose Kopfwichserei für ihre Egos zu betreiben und sich dabei den Hintern platt zu sitzen, sie würden nichts oder zu wenig tun. Das erinnert an einen Kindergarten, wo zwei doofe Blagen sich gegenseitig ankeifen, dass der jeweils andere doofer ist als man selbst. Wir finden es hingegen bezeichnend, wenn selbst Monika Ebeling meint, dieser Genderkongress, der ja als angebliche „Revolution in Sachen Geschlechtergerechtigkeit“ bei Genderama & Co. beworben wurde, sei zu sehr feministisch ausgerichtet gewesen. Natürlich musste im Vorfeld ein wenig Drama her, man wechselte den Veranstaltungsort und bettelte um Spenden. Ähnlich ist es ja mit diesem „Männerberatungsnetzwerk“, was ja offenbar auch nicht mehr ist als eine Art Portal oder Verzeichnis von Hilfsorganisationen, die nicht nur Mädchen und Frauen helfen und dort mitunter gemeinsam um Spenden betteln. Auch Arne Hoffmann ist ja seit einiger Zeit ganz vorne mit dabei, wenn es ums Abgreifen von Spenden geht. Wofür eigentlich? Für sein nächstes Buch, das Verlag und Leser finanzieren? Für weitere Staffeln von Grey‘s Anatomy oder für Besuche in SM-Etablissements? Man weiß es nicht, manches will man aber auch einfach nicht wissen.

De facto dürfte der sogenannte „Genderkongress“ eher nichts gebracht haben, ebenso wie andere Veranstaltungen dieser und ähnlicher Art. Die ersten Berichte, die unter anderem beim Deutschlandradio veröffentlicht wurden, sprachen umgehend von angeblicher Frauenfeindlichkeit, Antifeminismus & Co. – wie bei den Medien des GEZ-Zwangsfunks mit seinem riesigen hirnlosen Weiberanteil in den Redaktionen üblich. Auf die Idee, in der heutigen Zeit und Gesellschaft die Legitimation von noch weiteren privilegierenden Extrawürstchen für eine kleine Teilmenge von Frauen zu hinterfragen, die oftmals ebenso lesbisch wie mehr oder weniger pathologisch hasserfüllte Irre sind, kommt niemand. Kein Wort und schon gar keine Kritik über feministische Hass- und Hashtags wie #killallmen oder feministische Forderungen wie den Anteil der Männer an der Gesamtbevölkerung auf 10% zu reduzieren. Was ist das anderes als die Forderung nach einem sexistisch-faschistischen Genozid?

Auch die vollverblödeten Linksversifften und Linksfaschisten, die „Nie wieder Faschismus“ blöken, laufen den feministisch-faschistischen Hasspredigern nach wie dumme Hündchen – vermutlich in der Hoffnung, so endlich mal eine Brust oder eine Vagina zu Gesicht zu bekommen. Jede geistig gesunde Frau macht ja um diese ganzen linksversifften Antifa-Inzestkinder einen riesigen Bogen – schon des Gestanks wegen. Oder was ist mit Feministinnen, die Kinder bekommen und meinen, erstmal Jungen praktisch als Strafe für ihr Geschlecht beschneiden lassen zu müssen und ihnen die Muttermilch zu verweigern, damit sie bloß keinen „zu guten Start in Leben“ haben? Moment mal, ist nicht ohnehin jeder heterosexuelle Verkehr für die lesbischen Hasspredigerinnen des Feminismus mindestens eine „Vergewaltigung“? Wann begreift eigentlich mal endlich irgendjemand in Politik oder Medien, was der heutige Feminismus für eine ekelhafte sexistisch-faschistische Hassideologie mit gesellschaftszersetzender Wirkung ist?

Für Hoffmann nun Moslem-Männer „aktuelles Kernthema“

Gegen Ende November erklärte Arne Hoffmann in seinem Blog „Genderama“ die angebliche Angst vor „muslimischen Männern“ zu einem aktuellen Kernthema. Es ist doch wirklich schön, wie sich Hoffmann da Seite an Seite mit Feministinnen um die ach so armen islamischen Männer kümmert, denen die meisten heutigen Feministinnen mit ihrem anti-weißen Rassismus bereits den Arsch lecken, weil sie nicht weiß sind. Denn die heutigen Flachhirn-Feministinnen haben ja vor allem den „weißen cis Hetero-Mann“ als Feindbild. Lediglich Feministinnen wie Alice Schwarzer haben genug Eier und Rückgrat dazu, auf die Rückständigkeit des Islams, u.a. auch in Bezug auf die Rolle der Frau kritisch und eindringlich hinzuweisen. So stehen Feministinnen und Arne Hoffmann nun also bald vielleicht zusammen Hand in Hand mit Willkommensschildchen und Teddybären am Bahnhof. Währenddessen kämpfen deutsche Väter weiter vor Familiengerichten um ihre Kinder und um ein menschenwürdiges Dasein neben der Unterhaltssklaverei, überlebende Männer aus toxischen Beziehungen finden weiterhin nur als „Personenschaden“ bei der Bahn ein bisschen Beachtung und wie viele ältere Männer sich zur Weihnachtszeit das Leben nehmen werden, weiß nur die Statistik. Hauptsache, Hoffmann kümmert sich nun besonders um rückständige islamische Männer, die ihr Land, ihre Frauen und ihre Kinder im Stich lassen und sich lieber als Schmarotzer in Europa einnisten anstatt für ihr eigenes Land zu kämpfen und es anschließend neu aufzubauen.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

PS: Besonders lustig ist ja auch die Herkunft von Arne Hoffmanns Pseudonym für seine Schmuddelbüchlein: „Alessandro Graf von Cagliostro war Okkultist und Alchemist. Als begabtem Hochstapler und Scharlatan gelang es ihm immer wieder, das Vertrauen einflussreicher Zeitgenossen zu erlangen und auszunutzen.“ Passt doch irgendwie…

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Mundtote Männerrechtler?!

Aktuell verbreiten die selbsternannten „gemäßigten Maskulisten“ wieder allerlei Gegacker in der Männerrechtler-Szene. Der Hintergrund ist allerdings ein äußerst lächerlicher. Monsieur „Wortschrank“ hat sein Blog geschlossen. Na und? Da tat sich in den letzten Wochen manches Mal noch weniger als hier, weil der Urheber wohl viel lieber auf Twitter mit Feministinnen kuschelte, während ich eher auf Facebook aktiv bin, weil ich Twitter und auch so manche Nutzer dort oft genug einfach nur für grenzwertig halte.  Jene Gestalt also, die vor einigen Wochen einen nicht unerheblichen Teil meiner Abscheu auf sich zog, weil er alle Männerrechtler dämonisierte und in eine radikale Ecke nach dem Schema „gelbes Forum“ (gemeint ist http://www.wgvdl.com) pressen wollte, die nicht seinem ach so tollen Beispiel folgen wollten, sich wegen jedem kleinen Pups bei rotzfrechen Feministinnen zu entschuldigen und fortan ausschließlich Warmluft generierend mit seinen 2-3 Lieblingsfeministinnen devot zu „diskutieren“ – ungefähr nach diesem Schema. Generell ging mir sein alberner Pathos um seine noch albernere, öffentlich zelebrierte „Entschuldigung“ ziemlich auf die Nerven. So etwas macht man persönlich per Mail oder DM mit seinem Gegenüber aus, wenn man nicht unbedingt eine Erhöhung des eigenen Selbst damit verfolgt. Und genau so von oben herab hat Monsieur Wortschrank fortan mit allen anderen Männerrechtlern gesprochen: als wäre er jemand oder etwas besseres, bloß weil er vor einer rotzfrechen Feministin, die Männerrechtler gerne mal mit Goebbels vergleicht oder ihnen empfiehlt sterben zu gehen, den Kotau zelebrierte. Das ging nicht nur mir, sondern auch manch anderen Männerrechtlern auf den Sack.

Als Grund für die Schließung seines Blogs gab Monsieur Wortschrank an, dass er angeblich „aus der Anonymität gerissen“ worden sei, weil irgendwer – jetzt kommt’s – einen Teil seiner Mailadresse veröffentlicht haben soll, so dass er Repressalien aus seinem sozialen Umfeld und vermutlich vor allem von seiner prügelnden Ex befürchtete. Und weil er wohl mit dieser prügelnden Ex Kinder hat, offenbar ein normales Umgangsrecht vereinbaren konnte und nun ja alle böse seien, weil sein fragiler Frieden mit seiner Ex und seine Familie auf dem Spiel stünden. Ich dachte mir dazu nur drei Dinge:

  • „Hat da etwa wieder jemand vorname.nachname@provider.de benutzt?“
  • „Wer benutzt eine Mailadresse mit echtem Namensbestansteil, wenn er anonym bleiben will?“
  • „Ist es so schwer, eine eigene Mailadresse bei einem Freemailer einzurichten?“

Lustig wurde das Ganze dann aber, als sich herauskristallisierte, was gemeint war: udo1971, was wohl bei einem Screenshot in einem anderen Blog noch zu sehen war, bei dem allerdings der Provider und auch manch andere Informationen wie die IP-Adresse anonymisiert waren. Aha. Wer hat in seinem Pass „udo1971“ stehen? Und kann ich mir dann auch einfach so etwas wie vornameYYYY als Name eintragen lassen? Natürlich nicht. Das ist ein banales Pseudonym aus einem mehr als geläufigen Vornamen zusammen (ob es der echte Vorname ist, weiß niemand) mit einer Jahreszahl, die meistens dem Geburtsjahr entspricht. Monsieur Wortschrank meinte, dass man so und mit den Dingen, die veröffentlicht hatte, auf seine Person schließen könne. Also alles, was ich über diese Gestalt weiß, das ist, dass er wohl getrennt oder geschieden ist, von seiner Ex häusliche Gewalt erfahren und mit ihr Kinder haben soll. Und jetzt noch ein Vorname plus Geburtsjahr. Was soll daran nun eine Gefahr für ein anonymes Blog darstellen? Diese paar Faktoren dürften auf relativ viele Personen zutreffen, denn getrennt sind viele und Kinder haben ebenfalls viele, sicherlich auch so mancher Udo aus dem Jahrgang 1971.

Die ganze Hysterie ist also absolut unangemessen und ich habe vielmehr den Eindruck, es soll ein feindseliges Klima gegen all diejenigen Männerrechtler geschaffen werden, die im ersten Anlauf dem vermeintlichen Vorbild von Monsieur Wortschrank nicht gefolgt sind und sich diesem Quatsch auch nachhaltig verweigern, vom Männerrechtler zum handzahmen Bettvorleger für Feministinnen zu werden. Entsprechend groß war eben das Gegacker von Monsieur Wortschranks Fankurve und seinen Lieblingsfeministinnen, die so ein persönliches Schoßhündchen ganz toll fanden, das sie praktisch wie ein Schild gegenüber allen anderen Männerrechtlern vor sich her tragen konnten, um ihrem feministischen Geschwätz in Diskussionen mehr Gewicht zu verleihen, obwohl es inhaltlich daran meistens mangelt.

Nachdenklich stimmt es mich aber, wenn selbst Arne Hoffmann auf diese billigen Inszenierungen hereinfällt (oder sie vielleicht sogar gutheißt und unterstützt?), die unsereins seit dem Erscheinen des Wortschrank-Blogs aufgetischt wurden. In einem aktuellen Blogbeitrag bei Genderama beklagt Arne jedenfalls, es sei ein Blogger der Männerbewegung mundtot gemacht worden und er stellt alle nicht im Wortschrank-Sinne „gemäßigten“ Maskulisten auf eine Stufe mit den Fundamentalisten, wie jene, die den israelischen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin ermordet haben.

Sag mal, Arne, geht es nicht eine Nummer kleiner? Ich meine, Du stellst da Analogien her zwischen einem Friedensnobelpreisträger auf weltpolitischem Parkett mit großen Verdiensten, der ermordet wurde, und einem 0815-Blogger bzw. Ex-Blogger, dessen einziger „Verdienst“ darin bestand, sich einerseits bei einigen Feministinnen zum Kraulen auf den Schoß zu werfen und andererseits – bestärkt und angetrieben von seiner Fankurve – alle anderen Männerrechtler in die radikale Ecke zu stellen. Das ist alles andere als ein Rabin, sondern gleicht exakt dem schäbigen Verhalten von so manchen akademischen Mietmäulern gewisser Stiftungen, die Männerrechtler gerne mit Rechtsextremen und Anders Breivik in eine Ecke stellen. Was sie übrigens mit Dir als linkem Männerrechtler, Arne, auch gerne gemacht haben. Deshalb finde ich es sonderbar, dass Du eine vergleichbare Entwicklung innerhalb der Szene der Männerrechtler nun offenbar begrüßt oder gar noch davon begeistert bist. Die unterstellte ethnische Säuberung wurde hier ganz klar von den sogenannten „gemäßigten Maskulisten“ gegen alle anderen betrieben bzw. versucht, nicht umgekehrt!

Ach ja, bevor ich es vergesse: Bei Twitter bezeichnete sich Wortschrank aka Abraxas1971 zuletzt als Feminist mit Maskulationshintergrund – also alles andere als ein Männerrechtler, inhaltlich passte diese Selbstbeschreibung allerdings ganz gut zu seinem Tun. Denn wer nicht mit dessen Lieblingsfeministinnen „diskutieren“ oder kuscheln wollte, der war bei ihm sogleich persona non grata.

Es gibt bereits seit geraumer Zeit Gerüchte, dass so manche sogenannte Männerrechtler aus der „gemäßigten“ Ecke eine Art Gipfeltreffen planen und auch im Raum steht, dass Pöstchen verteilt werden sollen, die dem von Gleichstellungs- oder Frauenbeauftragten ähneln. Vor diesem Hintergrund ist es natürlich logisch, dass sich manche Leute mit einer besonders weichen Variante des Maskulismus in den Vordergrund drängen und das Buhlen um solche Pöstchen beginnen, da sie vielleicht bereits viel Zeit in das Thema investiert haben. Dann frisst man auch schon einmal das eine oder andere Kilo Kreide, bevor man einen Blogbeitrag verfasst, verbündet sich mit der Gegenseite und verleumdet alle anderen Männerrechtler als vermeintliche Radikale. Damit der Maskulismus die gleiche Monotonie erhält wie der Feminismus, seit Alice Schwarzer ihn an sich gerissen hat, um damit Millionen zu machen. Dass gleichzeitig manche Männerrechtler wegen des von Wortschrank & Co. initiierten Zoffs bereits ein Problem mit dem Label „Maskulist“ bekommen, ist natürlich egal, wenn es um das mögliche Abgreifen von Pfründen geht.

Vielleicht sollte so mancher mal in sich gehen, der den ganzen inszenierten Unfug um Wortschrank und seine Feministinnen beklatscht und schon fast als „neuen Maskulismus“ gefeiert hat. Auch Du, Brutus Arne.

Wie sexistisch ist Alice Schwarzer?

Hinweis: Es ist nicht eindeutig belegt, dass das betreffende Facebook-Profil tatsächlich von Alice Schwarzer ist, da auf Websites von Schwarzer meistens auf die Seite vom Emma-Magazin verwiesen wird.

Eigentlich wollte ich Alice Schwarzer heute bei Facebook fragen, wie sie es persönlich mit Artikel 12 des Grundgesetzes hält, welcher die Freiheit der Berufswahl festschreibt, und wie sich dieser mit Alice Schwarzers merkwürdigem Kampf gegen die Prostitution unter einen Hut bekommen läßt. Leider müßte ich mich dazu erst mit Alice Schwarzer befreunden und das war mir die Sache nicht wert. Gleichzeitig stieß ich auf ein Bild, dessen sexistische Intention bereits ganz offensichtlich ist und es noch mehr würde, wenn man die Rollen der Geschlechter bei dem Motiv umdrehen würde. Aber seht selbst:

Wie sexistisch ist Alice Schwarzer?Eine Frau mit High Heels, die zwei nackte Männer spazieren führt. Natürlich keine durchschnittlichen nackten Männer, sondern nach sexistischem Duktus durchtrainierte und muskelbepackte, damit Frau  – Lookism! Fat-Shaming! – etwas zu gucken hat. Die Köpfe sieht man nur ansatzweise, die Gesichter gar nicht, denn die sind bei dem Bild, welches Alice Schwarzer in ihrem Profil gar als Titelbild eingestellt hat, nicht von Interesse. Da reicht es, wenn Frau die nackten Hinterteile und Oberkörper sieht, Stichwort Objektifizierung. Frauen, die Männer wie Hunde an der Leine halten und Tiere gelten in Deutschland bekanntlich per Gesetz als Sache.  Das soll die feministische Vorkämpferin unseres Landes sein? Und wo bleiben die verdienten Kübel Kritik an diesem Bild?

Mann stelle sich einmal vor, welchen #aufschrei samt Shitstorms, Blog-Gezeter und Talkshows mit Feministinnen es gäbe, wenn ein halbwegs prominenter Mann ein vergleichbares Bild mit umgekehrter Rollenverteilung in seinem Profil verwenden würde, vielleicht gar noch ein Männer- oder Väterrechtler. Hätte beispielsweise Arne Hoffmann, der ja auch einige Bücher über SM geschrieben hat, ein Bild von zwei Frauen an den Leinen eines Mannes in seinem Profil, wäre das Geplärre aus der feministischen Ecke riesig. Auch die lila Pudelchen von Böll & Co. kämen aus ihren Löchern gekrochen und mit dem Nachkläffen der Phrasen ihrer Wortführerinnen nicht mehr nach. Bei Alice Schwarzer äußert sich hingegen lediglich eine Nutzerin verhalten kritisch über das Bild. Nennt man das in feministischem Neusprech nicht Double Standards?

Ein anderer Punkt, der mir immer wieder sauer aufstösst ist der, dass mit Alice Schwarzer ausgerechnet eine lesbische Feministin unserer Gesellschaft diktieren will, wie sie mit heterosexueller Prostitution und heterosexuellen Beziehungen zwischen Mann und Frau umzugehen hat. Damit ist Schwarzer aber nicht die einzige, da gibt es – insbesondere in Berlin – noch einen Haufen ähnlicher Figuren im feministischen Lager.  Was würden diese wohl sagen und wie sehr würden sie sich empören, wenn ausgerechnet heterosexuelle Männer ihnen diktieren wollten, wie sie ihr Sexual- und Beziehungsleben zu gestalten haben? Wie war das noch gleich mit der Toleranz und dem Grundsatz „Leben und leben lassen“? Gilt der nur von der Mehrheit den Minderheiten gegenüber? Haben die Minderheiten gegenüber der Mehrheit keine Toleranz an den Tag zu legen?

Wir Männer sind es ja bereits seit Jahren nicht anders gewöhnt, dass aus der feministischen Ecke vorrangig nur noch geheuchelte Empörung, instrumentalisierte Skandalisierung, hysterisches Gezeter und Gezicke kommen, kombiniert mit Forderungen nach noch mehr Sonder- und Schutzrechten für Frauen. Allerdings sind die Frauen ja gar keine Minderheit, sondern schlicht die Hälfte der Gesellschaft mit gleichen Rechten, aber weniger Pflichten als Männer. Wenn sich die ganzen Minderheiten nun noch das schlechte Benehmen und das schmarotzerhafte einseitige Fordern bei den Feministinnen abschauen, dann gute Nacht. Und diese ganzen lesbischen Feministinnen gehören einmal endlich in ihre Schranken verwiesen, bevor sie weiteren Schaden für die heterosexuellen Beziehungen und traditionellen Familien anrichten können. Denn da ist in meinen Augen schon heute mehr reparaturbedürftig als überhaupt noch zerstörbar. Es ist an der Zeit, Widerstand zu zeigen und eindeutig Position gegen die feministische Hass-Ideologie zu beziehen – für Männer und Frauen, denen ihre Beziehungen und Familien wichtig sind.