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„Linke Männerrechtler“ als Witzfiguren

Wir haben ja bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass wir diese Filterbubble der vermeintlich „linken Männerrechtler“ für überflüssig und dem Männerthema eher schädlich halten. Wir halten nichts davon, uns immer wieder kreischend-plakativ als links zu positionieren, da man so alle am Thema interessierten Menschen ausschließt, die nicht links sind – und das ist die Mehrheit derer, für die Männerthemen und Männerpolitik von Interesse wären.

Dabei sind selbst viele der angeblich „linken“ Männerrechtler nicht einmal links. Das beginnt mit Arne Hoffmann, der das „links“ wie eine Monstranz vor sich herträgt, obwohl er selbst sich immer als Liberaler bezeichnet hat und selbst in linksliberal das „links“ nur ein kleines bedeutungsarmes Präfix ist. Aber weil Feministinnen und deren verlogenen Mietmäuler bei linksgrünversifften Stiftungen wie Böll, FES & Co. alle Männerrechtler immer zwecks Diffamierung berechtigter Anliegen in die rechte Ecke stellen, ohne sich mit irgendwelchen Inhalten zu beschäftigen und damit bei den meisten Medien – vor allem bei den feministisch verblödeten Medienhuren und Hipster-Weicheiern des öffentlich-rechtlichen Zwangsfunks – durchkommen. Denn „Recherche“ ist in den heutigen Medien ja oftmals nur noch, dass eine feministische Redakteurin irgendein „Gefühl“ hat, dafür dann in Pippi Langstrumpf-Manier irgendwelche scheinbaren Belege sucht und als der Weisheit letzter Schluss verkauft. Wie ist es sonst zu erklären, dass Feministinnen und deren Lautsprecher an Hochschulen und in den Medien seit Jahren ignorieren, dass Jungen im Bildungssystem wegen der ganzen hirn- und maßlosen Mädchenförderung und -idealisierung auf die Verliererspur geraten sind, Männer sich mindestens drei Mal häufiger als Frauen umbringen, die meisten Obdachlosen Männer sind, Männer die meisten tödlichen Arbeitsunfälle haben und Männer eben generell viele Jahre früher sterben als Frauen? Wären in diesen Fällen die Geschlechter vertauscht, hätten wir schon längst quer durch die Regierung und alle Ministerien Sonderprogramme und Aktionspläne um diese „himmelschreiende sexistische Ungerechtigkeit“ zu beenden. Aber nein, die Feministinnen schwafeln ja schon vom „War on Women“, wenn eine Frau in Teilzeit in einem einfachen Job nicht das gleiche verdient wie ein Mann in Vollzeit in einem fordernden Job mit mehr oder weniger großer Verantwortung.

Wir fragen uns ja, wo Arne Hoffmann das Problem damit hat, wenn ihn irgendwelche feministischen Kampf- und Hasslesben als angeblich „rechts“ bezeichnen. Das ist heute im öffentlichen Diskurs ja Standard, dass irgendwelche linken oder grünen Vollpfosten einen in die rechte Ecke stellen, weil sie inhaltlich keine Argumente haben. Der Arme lebt ja in einem kleineren Örtchen in Hessen und hat nicht nur diverse Bücher über Masturbation, sondern unter dem Pseudonym „Cagliostro“ auch über Sadomasochismus geschrieben. Logisch, dass sich da die Leute in einem kleinen Kaff über so einen Sonderling das Maul zerreißen. Das hat aber nichts mit Männerrechtlern zu tun und selbige sollten endlich aufhören, sich diesem pseudo-linken Unfug zu unterwerfen, den Hoffmann und seine anonyme Vollpfosten-Fankurve vorgeben.

Amüsant ist ja, dass die gesamte Fankurve von Hoffmann, die neben diversen narzisstisch dummschwätzenden Ego-Schwätzern und Linksradikalen rund um den Blog „Alles Evolution“ auch einige Feministinnen umfasst, weitgehend anonym auftritt. Warum eigentlich? Hat es darunter noch mehr Bekloppte und Perverse, die sich kein Mann als Fürsprecher wünscht? Mal ehrlich, liebe Männer: brauchen wir solche Typen als vermeintliche Gallionsfiguren der Männerrechtler? Sicher nicht. Und so verwundert es auch nicht, wenn viele von Diskriminierungen, toxischen Beziehungen und destruktiven Scheidungen betroffene Männer sich lieber im ach so „bösen“ gelben Forum Wgvdl auskotzen oder beim Lesen der ebenso informativen wie belustigenden Artikel im Männermagazin von Leutnant Dino das erste Mal seit langem wieder lachen können.

Die vor allem dem eigenen Ego und Narzissmus dienende Kopfwichserei von Leuten wie Hoffmann und seiner pseudo-linken Blog-Fankurve hat hingegen sicher noch keinem einzigen Mann in einer schweren Situation konkret weitergeholfen. Im Gegenteil, Hoffmann fordert ja meistens nur, dass andere aktiv werden sollen, natürlich nur im Rahmen der „linken Aktionsformen“, zu denen er irgendwann einmal einen Link gepostet hat. Weißt Du was, Arne? Verpiss Dich und schreib doch lieber noch ein paar Bücher über Masturbation, Sadomasochismus und pubertären Aufreisser-Müll wie Pickup. Jeder Freiwillige, der im Winter in einem Nacht- oder Kältebus für Obdachlose tätig ist, tut mehr für Männer in Notsituationen als Hoffmann und seine kopfwichsende Blogger-Fankurve mit teilweise mehr als dubiosen Linksextremisten wie Leszek an Bord. Demokraten macht übrigens aus, dass sie jegliche Extremisten ablehnen, auch die vom linken Rand. Hoffmann scheint hier ein größeres demokratisches Defizit zu haben, auch wenn es bei weitem nicht das einzige Defizit ist. Aber er dackelt ja lieber Parteien und Vereinen hinterher, weil er wohl darauf hofft, ein lukratives Schwätzer-Pöstchen zu ergattern, wenn irgendwann mal das Thema Männerrechte die verdiente Aufmerksamkeit bekommen sollte, welches um die 50% der Bevölkerung betrifft. Ob dann aber ein „Experte“ für Masturbation und Sadomasochismus die richtige Besetzung ist, wagen wir stark zu bezweifeln. Aber vielleicht hilft ihm dann ja seine depperte Blogger-Fankurve weiter, deren größten Verdienste bislang ja mitunter darin bestanden, gegen alle anderen Männerrechtler und selbst Leidende und Betroffene zu hetzen, wenn sie nicht Hoffmanns „linker“ Linie folgten. Ja, man muss schon sagen, dass diese komischen „linken Männerrechtler“ mehr gegen andere Männerrechtler als gegen den Feminismus „erreicht“ haben. Auch Hoffmanns Fürsprache für die Entfernung eines Links zu WikiMANNia auf der Website von Agens – auf Betreiben einer Feministin mit dem Nick „onyx“ hin – ist ja inzwischen legendär.

Der Genderkongress

Aktuell zerfleischen sich diverse Wichs- Witzfiguren wie Hoffmann, Rosenkranz und einige andere ja über den Ablauf des lächerlichen Genderkongresses von Nürnberg, was äußerst amüsant ist. Da werfen dann Leute, deren einzigen Leistungen für Männerrechte darin bestehen, als Autor (=Beruf) Bücher zu schreiben oder sich in irgendwelchen Vereinen den Hintern platt zu sitzen, anderen vor, die nichts anderes tun als in Blogs eine sinnlose Kopfwichserei für ihre Egos zu betreiben und sich dabei den Hintern platt zu sitzen, sie würden nichts oder zu wenig tun. Das erinnert an einen Kindergarten, wo zwei doofe Blagen sich gegenseitig ankeifen, dass der jeweils andere doofer ist als man selbst. Wir finden es hingegen bezeichnend, wenn selbst Monika Ebeling meint, dieser Genderkongress, der ja als angebliche „Revolution in Sachen Geschlechtergerechtigkeit“ bei Genderama & Co. beworben wurde, sei zu sehr feministisch ausgerichtet gewesen. Natürlich musste im Vorfeld ein wenig Drama her, man wechselte den Veranstaltungsort und bettelte um Spenden. Ähnlich ist es ja mit diesem „Männerberatungsnetzwerk“, was ja offenbar auch nicht mehr ist als eine Art Portal oder Verzeichnis von Hilfsorganisationen, die nicht nur Mädchen und Frauen helfen und dort mitunter gemeinsam um Spenden betteln. Auch Arne Hoffmann ist ja seit einiger Zeit ganz vorne mit dabei, wenn es ums Abgreifen von Spenden geht. Wofür eigentlich? Für sein nächstes Buch, das Verlag und Leser finanzieren? Für weitere Staffeln von Grey‘s Anatomy oder für Besuche in SM-Etablissements? Man weiß es nicht, manches will man aber auch einfach nicht wissen.

De facto dürfte der sogenannte „Genderkongress“ eher nichts gebracht haben, ebenso wie andere Veranstaltungen dieser und ähnlicher Art. Die ersten Berichte, die unter anderem beim Deutschlandradio veröffentlicht wurden, sprachen umgehend von angeblicher Frauenfeindlichkeit, Antifeminismus & Co. – wie bei den Medien des GEZ-Zwangsfunks mit seinem riesigen hirnlosen Weiberanteil in den Redaktionen üblich. Auf die Idee, in der heutigen Zeit und Gesellschaft die Legitimation von noch weiteren privilegierenden Extrawürstchen für eine kleine Teilmenge von Frauen zu hinterfragen, die oftmals ebenso lesbisch wie mehr oder weniger pathologisch hasserfüllte Irre sind, kommt niemand. Kein Wort und schon gar keine Kritik über feministische Hass- und Hashtags wie #killallmen oder feministische Forderungen wie den Anteil der Männer an der Gesamtbevölkerung auf 10% zu reduzieren. Was ist das anderes als die Forderung nach einem sexistisch-faschistischen Genozid?

Auch die vollverblödeten Linksversifften und Linksfaschisten, die „Nie wieder Faschismus“ blöken, laufen den feministisch-faschistischen Hasspredigern nach wie dumme Hündchen – vermutlich in der Hoffnung, so endlich mal eine Brust oder eine Vagina zu Gesicht zu bekommen. Jede geistig gesunde Frau macht ja um diese ganzen linksversifften Antifa-Inzestkinder einen riesigen Bogen – schon des Gestanks wegen. Oder was ist mit Feministinnen, die Kinder bekommen und meinen, erstmal Jungen praktisch als Strafe für ihr Geschlecht beschneiden lassen zu müssen und ihnen die Muttermilch zu verweigern, damit sie bloß keinen „zu guten Start in Leben“ haben? Moment mal, ist nicht ohnehin jeder heterosexuelle Verkehr für die lesbischen Hasspredigerinnen des Feminismus mindestens eine „Vergewaltigung“? Wann begreift eigentlich mal endlich irgendjemand in Politik oder Medien, was der heutige Feminismus für eine ekelhafte sexistisch-faschistische Hassideologie mit gesellschaftszersetzender Wirkung ist?

Für Hoffmann nun Moslem-Männer „aktuelles Kernthema“

Gegen Ende November erklärte Arne Hoffmann in seinem Blog „Genderama“ die angebliche Angst vor „muslimischen Männern“ zu einem aktuellen Kernthema. Es ist doch wirklich schön, wie sich Hoffmann da Seite an Seite mit Feministinnen um die ach so armen islamischen Männer kümmert, denen die meisten heutigen Feministinnen mit ihrem anti-weißen Rassismus bereits den Arsch lecken, weil sie nicht weiß sind. Denn die heutigen Flachhirn-Feministinnen haben ja vor allem den „weißen cis Hetero-Mann“ als Feindbild. Lediglich Feministinnen wie Alice Schwarzer haben genug Eier und Rückgrat dazu, auf die Rückständigkeit des Islams, u.a. auch in Bezug auf die Rolle der Frau kritisch und eindringlich hinzuweisen. So stehen Feministinnen und Arne Hoffmann nun also bald vielleicht zusammen Hand in Hand mit Willkommensschildchen und Teddybären am Bahnhof. Währenddessen kämpfen deutsche Väter weiter vor Familiengerichten um ihre Kinder und um ein menschenwürdiges Dasein neben der Unterhaltssklaverei, überlebende Männer aus toxischen Beziehungen finden weiterhin nur als „Personenschaden“ bei der Bahn ein bisschen Beachtung und wie viele ältere Männer sich zur Weihnachtszeit das Leben nehmen werden, weiß nur die Statistik. Hauptsache, Hoffmann kümmert sich nun besonders um rückständige islamische Männer, die ihr Land, ihre Frauen und ihre Kinder im Stich lassen und sich lieber als Schmarotzer in Europa einnisten anstatt für ihr eigenes Land zu kämpfen und es anschließend neu aufzubauen.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

PS: Besonders lustig ist ja auch die Herkunft von Arne Hoffmanns Pseudonym für seine Schmuddelbüchlein: „Alessandro Graf von Cagliostro war Okkultist und Alchemist. Als begabtem Hochstapler und Scharlatan gelang es ihm immer wieder, das Vertrauen einflussreicher Zeitgenossen zu erlangen und auszunutzen.“ Passt doch irgendwie…

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10 Gründe, warum Feminismus toll ist – und warum keiner der Gründe wirklich ein Grund ist

In einem Blog aus Berlin las ich neulich „10 Gründe, warum Feminismus toll ist“ – ich verzichte allerdings auf eine Verlinkung, da ich die Blamage der Verfasserin nicht noch unnötig vergrössern möchte. Kommen wir zu den Gründen, die sie für den Feminismus anführt:

  • Mehr Abwechslung in allen Lebensbereichen – und das ganz ohne Drogen.
    Was für eine Abwechslung denn? Dass vielleicht mehr Frauen mal mit irgendwelchen Lesben rummachen und vielleicht dabei bleiben, damit selbige nicht ganz so einsam und frustriert zurückbleiben? Oder dass man am besten jedes Mal bei einem offiziellen Schreiben nachgucken soll, welche Gender-Schreibweise gerade trendy ist – Lücke, Sternchen oder Facepalm? Sorry, aber das klingt doch schon eher nach Drogen oder psychischen Veränderungen, die der Wirkung von Drogen gleichkommen.
  • Keine Frau ist mehr gezwungen, Spiegel-Online-Kommentatoren zu heiraten.
    Der Bezug erschließt sich mir nicht. Kommentieren denn bei Spiegel Online nur Machos, Schläger und Vergewaltiger oder was soll uns dieser „Grund“ sagen? Und was hält eigentlich Spiegel Online davon, dass manche Feministinnen offenbar Spiegel Online eine Leserschaft primär aus Machos, Schlägern und Vergewaltigern unterstellen? Und zum Thema Heiraten: Wer trägt denn die meisten Lasten schon ab der Hochzeit und danach sowieso? Tipp: Es ist nicht die Frau.
  • Weil er euch liebt.
    Er? Er ist doch männlich und das im Kontext mit „lieben“ statt diskriminieren, unterdrücken, schlagen und vergewaltigen? Müßte es nicht heißen „Weil sie euch liebt“?
  • Männer müssen sich nicht mehr zwangsläufig nur mit Einparken, Waffen und Jagd beschäftigen, sondern dürfen endlich auch mal ein gutes Buch lesen.
    Knaller! Wer hat eigentlich die ganze Forschung und Entwicklung in Medizin, Technologie und vielen anderen Bereichen in den vergangenen Jahrhunderten vorangetrieben? Marsfrauen? Die Männer waren ja angeblich nur mit „Einparken, Waffen und Jagd“ beschäftigt. Aber immerhin unterstellt die Verfasserin den Männern, dass sie lesen können – wie liebenswert! Und da unterstellen Feministinnen den Männern immer, dass sie ausschließlich in geschlechtsbezogenen Stereotypen denken würden? Was machen denn solche Feministinnen – ewige Weisheit aus dem Swarovski-Fläschchen versprühen? Sie verbreiten auf der einen Seite die übelsten Stereotypen, während sie auf der anderen Seite behaupten, dass „Geschlecht“ ja doch nur eine soziale Konstruktion sei. Merkt  niemand wie extrem schizophren dieses ganze Geschwafel der Feministen und Genderisten im Kern eigentlich ist?
  • Besserer Sex für alle!
    Für wen? Für jene Lesben, die in Gender Studies & Co. auf Balz gehen? Oder für die Frauen und Männer, die immer seltener noch Interesse an einer Ehe oder einer Beziehung haben, weil Feminismus und Genderismus das Klima zwischen Männern und Frauen nachhaltig vergiften? Oder für frigide Frauen, die nun lieber alle Schuld für ihre Frigidität beim Mann abladen anstatt sich professionelle medizinische oder psychologische Hilfe zu suchen, wenn sie darunter leiden? Großes Kino, Applaus! Oder bejubelte sie die Zunahme der Masturbation auf beiden Seiten als besseren „Sex an und für sich“?
  • Mit dem generischen Femininum ist die erforderliche Mindestzeichenanzahl bei Hausarbeiten und Motivationsschreiben viel schneller erreicht.
    Ach, daher weht der Wind! Also in Fächern, wo tatsächlich Forschung und Wissenschaft betrieben wird, ist das mit der Mindestzeichenzahl kein großes Problem, im Gegenteil. Wer allerdings nur das Nachbeten der in Gender Studies üblichen Plattitüden, Feindbilder und Opferabos als Grundlage hat, wird vermutlich schon Schwierigkeiten haben eine Hausarbeit ausreichend mit Fakten und Forschungsergebnissen zu befüllen – vor allem, wenn man noch die umformulierten Wikipedia- und EMMA-Zitate rausstreicht.
  • Über Machtverhältnisse und Privilegien nachdenken ist Gehirnjogging ohne das bescheuerte Sudoku.
    Falscher Vergleich, denn in Sudoku kann ich nicht aus einer 3 eine 9 machen, weil ich es gerade will. Zahlen lassen sich nicht „sozial dekonstruieren“, deshalb scheitern ja so viele Feministinnen an einfachsten logischen Zusammenhängen außerhalb ihrer Meinungsschablonen, die Denken imitieren sollen. Und bei Kritik wird ja eher ein Twitter-Shitstorm gegen Kritiker gestartet anstatt mit inhaltlichem Bezug sachlich zu diskutieren. Ganz davon ab: Wer über Machtverhältnisse und Privilegien wirklich nachdenken will, der sollte erst einmal die Realität und die tatsächlichen Machtverhältnisse und Ursachen für Privilegien und Diskriminierungen erkennen können. Daran scheitert aber der größte Teil der Feministinnen schon alleine auf Grund seiner ideologischen Verbohrtheit und der Angst, dann nicht mehr mit ein paar Gender-Buzzwords einfach Recht behalten und sich überlegen fühlen zu können.
  • Es ist für uns alle besser, wenn ich nicht in der Küche stehe.
    Das ist in der Tat peinlich, denn viele Männer können heute als Single recht brauchbar kochen. Klar, Ausreisser nach unten, die noch nicht einmal ein Fix-Tütchen mit ein paar Zutaten kombinieren können oder die meiste Zeit des Monats von pampigen Fertiggerichten leben, gibt es sicherlich. Gleichzeitig sind aber auch die meisten Sterne- und Meisterköche merkwürdigerweise Männer. Vermutlich sind das die fiesesten aller Patriarchen, die schon in der Küche die armen, armen Frauen unterdrücken, jawoll!
  • Genitalien entscheiden nicht mehr zwangsläufig über Lebenswege, wofür sie definitiv immer unterqualifiziert waren.
    Dann frage ich mich, warum Genitalien im Rahmen der Frauenquote über Lebenswege entscheiden sollen. Wohlgemerkt, nur über die Lebenswege einer kleinen Clique von Radikalfeministinnen, die für sich immer mehr Macht, Privilegien und natürlich Geld abgreifen will. Zumal das Geschlecht doch angeblich nur „sozial konstruiert“ sein soll?! Die Kassiererin im Supermarkt oder die Krankenschwester auf der Intensivstation hat von dem ganzen Quoten-Quatsch jedenfalls exakt Nullkommanix. Da geht es nur um immer mehr luxuriöse Privilegien für eine relativ kleine Gruppe Feministinnen, die vermutlich auf Grund ihres durchweg verkorksten und aggressiven Kommunikations- und Sozialverhaltens anderweitig nicht in eine zivilisierte Gesellschaft zu integrieren ist.
  • Mehr Freiheit, Menschenrechte und Selbstbestimmung für 3,6 Milliarden Menschen.  Wenn nicht sogar für 7,2 Milliarden.
    Menschenrechte? Wirklich? Was hat es denn beispielsweise mit Menschenrechten zu tun, wenn schon ab dem Kindergarten Jungen diskriminiert und pauschal schlechter bewertet werden als Mädchen, weshalb so schon in frühester Kindheit und Jugend manche Lebenswege und Karrieren zerstört werden? Was ist mit dem Menschenrecht auf Bildung, wenn Jungen im Bildungssystem gegenüber Mädchen immer umfassender benachteiligt werden? Was hat es mit Freiheit und Menschenrechten zu tun, wenn bei einer Scheidung die Frau die Kinder gegen den Vater instrumentalisiert, um z.B. noch mehr Unterhalt zu erpressen? Und ganz ehrlich, wenn es um Freiheit, Menschenrechte und Selbstbestimmung für alle Menschen ginge, dann wird man Humanist, nicht Feminist.

So, Rant ist raus und jetzt Zeit für frische Luft…