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Das zeitgenössische Bildungsnuttentum

Sicher kennt jeder den Frauentypus der Goldgräberin („gold digger“), der sein Leben völlig darauf ausrichtet, sich möglichst weit nach oben zu vögeln und zu heiraten. Dies sind häufig Frauen der Alpha-Kategorie – also solche, denen jeder Mann nachschaut: groß, tolle Figur, weibliche Anmutung und Männern generell als auch sexuell zugewandt, oftmals mit devotem bis mehr oder weniger nymphomanem Einschlag. Allerdings gehen solche Frauen nicht einfach mit jedem ins Bett, sondern checken zuerst Vermögen und Einkommen des Mannes ab. Je nach Höhe ihrer Ansprüche gehen sie so nur ab einem millionenschweren Unternehmer oder einem Promi aufwärts ins Bett. Manche Goldgräberinnen bauen auf einem solchen Mann als Fundament einen eigenen Status auf, mit dem sich dann vergleichsweise leistungslos Geld drucken lässt, z.B. als „Model“, „Schauspielerin“ oder „Moderatorin“. So sorgt dieser Frauentypus für die Zeit vor, die fast immer kommt, sobald Kinder gezeugt wurden: Die Scheidung mit der anschließenden Plünderung des Mannes, der auf die Goldgräberin reingefallen ist. Da kann es nicht schaden, auch noch andere Einkommensquellen erschlossen zu haben, die außer nett auszusehen und vielleicht noch ein bisschen dumm zu quatschen keinerlei ernsthafte oder gar schwere Arbeit benötigen.

Nun hat nicht jede Frau das Zeug zu einer solchen Goldgräberin. Manche Frau mag – zumindest vorgeblich – vielleicht noch an sowas wie „Liebe“ glauben und sich selbst deshalb für etwas Besseres als die klassische Goldgräberin halten. Realistisch betrachtet fehlt aber vielen Frauen einfach die körperliche Ausstattung für diese Alpha-Kategorie. Solche Frauen gehen daher heute einen anderen Weg, der dann eben über mehrere Männer führt. Eine solche Frau kann beispielsweise zuerst eine Berufsausbildung machen, bei der sie von ihrer Familie und / oder ihrem Freund finanziell und auch sonst rundum unterstützt wird. Danach wird vielleicht ein halbes Jahr oder Jahr im Betrieb gearbeitet, um etwas Geld anzusparen, was ziemlich leicht ist, wenn Familie und / oder Partner die Lebenshaltungskosten aufbringen. Dann aber geht es so schnell wie möglich an eine Fachhochschule oder Universität. Familie und Partner haben bis zu diesem Punkt die Frau bei allem unterstützt, der Partner muss allerdings recht bald nach der Einschreibung weichen – vor allem dann, wenn er vielleicht nur ein normaler Facharbeiter oder Handwerker ist und kein Akademiker. Das macht sich neben dem neuen Freundeskreis an der Hochschule nicht so gut, also muss der alte Freund gehen und es kommt ein neuer, natürlich im gleichen oder aus einem höheren Semester. Gerne werden auch Doktoranden, Dozenten und Professoren ins Visier genommen, aber die meisten dieser Frauen schaffen es mangels Attraktivität und Grips häufig nicht, sich so einen Fisch schon zu Beginn ihres Studiums zu angeln.

Der neue Partner studiert natürlich ein sinnvolles Fach mit entsprechenden Berufsaussichten, damit er später auch bloß genug Geld für die Wünsche und Ziele seiner Blutsaugerin verdient, während die Frau sich eher irgendein anspruchsloses Schwafelfach aus den Geistes- oder Sozialwissenschaften aussucht, das nicht allzu viel Intellekt und Arbeit erfordert. Will sie zumindest den Anschein wahren, dass sie später wie ein Mann bis zur Rente buckeln wollte, wählt sie entweder ein Fach aus, das einen Bezug zu ihrer Ausbildung hat oder nimmt z.B. irgendwas Seichtes in Kombination mit Lehramt. Natürlich will die Frau üblicherweise später nicht bis zur Rente arbeiten, bestenfalls ein paar Stunden pro Woche in Teilzeit nach dem ersten Kind, spätestens nach dem zweiten dann eher nicht mehr. Deshalb muss auch der erste neue Partner an der Hochschule nicht der letzte bleiben, im Gegenteil. Sowohl der eigene Freundeskreis an der Uni als auch der Freundeskreis des Partners wird schnell nach den nächsten rang- und einkommenshöheren Männern durchleuchtet, die als die nächste Stufe auf der sozialen Leiter dienen können. Gleichzeitig wird während der Vorlesungen und in der Freizeit natürlich im Internet nach geeigneten Kandidaten gesucht, bestehende Beziehung hin oder her. Früher nutzten sie dazu Foren, Communities und Partnerbörsen, dann kamen StudiVZ und Konsorten, heute läuft aber fast alles über Facebook in entsprechenden Gruppen und über Spotted-Seiten der Hochschulen in den sozialen Netzwerken.

Nach der Universität kommt dann der Berufseinstieg – sofern sie bis dahin noch nicht ihren Goldesel gefunden oder ihm zwecks wirtschaftlicher Ausbeutung noch kein Kind ans Bein binden konnte. Häufig kommen erst Praktika und / oder ein Volontariat, Ziele sind oft der Erzieher- und Schuldienst, aber auch Werbe- und PR-Agenturen oder irgendwas im öffentlichen Dienst, z.B. bei einer Gewerkschaft. Der letzte Partner aus der Studienzeit hat eine gewisse Schonfrist, einen lukrativen Posten zu ergattern, andernfalls steht er ebenfalls bald auf der Abschussliste. Gelingt ihm das Besetzen eines lukrativen und vielleicht gar noch prestigeträchtigen Jobs, dann dauert es in den meisten Fällen kein Jahr, bis die Frau auf einmal schwanger ist. All die Jahre ist das nie passiert, denn natürlich hat sie nun extra die Pille abgesetzt und redet sich danach mit „Pille vergessen“, „Durchfall“ oder dergleichen heraus.

Nach den ersten Monaten in der Arbeitswelt ist der Frau nämlich klar geworden, dass sie das Hamsterrad nicht ein Leben lang und schon gar nicht in Vollzeit besetzen will. Und der einfachste Notausgang aus dem gnadenlosen Ausbeutungs- und Verwertungssystem der Wirtschaft ist in diesem Fall die Schwangerschaft, danach folgt dann auch meistens die Heirat noch vor der Geburt.

Wäre die Ehe ein redliches Geschäft, dann würde  der Ring dem Mann um den Hals geschmiedet statt an den Finger gesteckt. Denn fortan ist er Arbeitssklave und Zahlesel für Frau und Kind(er) bis zum Ende seiner Tage. Sollte er nicht erben, im Lotto gewinnen oder anderweitig zu viel Geld kommen, ist sein Schicksal bis zur Rente besiegelt. Und selbst danach wird der Mann nur so viele „Freiheiten“ in den ihm verbleibenden Jahren voller Gebrechen und Krankheiten haben, wie die Frau sie ihm zugesteht.

Heute passiert es ja auch oft genug, dass die Ehe wieder geschieden wird, wenn Frau meint, sie müsse nun mit einem Macho ihren dritten oder wievielten Frühling auch immer erleben oder einfach nur „wieder frei sein“ – eine Chuzpe, dass sich ausgerechnet die unterdrückenden Sklavenhalter der Männer über zu wenig Freiheit beklagen, während sie die Unfreiheit und Gefangenschaft ihrer Männer im Hamsterrad der Arbeitswelt für gut und selbstverständlich halten. Nur selten gelingt es einer Frau über 30 oder 35 Jahre, einen Mann auf dem gleichen oder gar auf einem noch höheren Level zu ergattern, daher heißt es für den Mann dann auch nach der Scheidung, immer weiter und immer mehr zu zahlen, wenn er noch seine Kinder sehen will. Aber auch das ist für den Mann dann nicht immer sicher.

Dies ist der Zeitpunkt, wo die durchschnittliche Bildungsnutte ihr Präfix verliert – und der Mann alles, wofür er sein Leben lang gearbeitet und gekämpft hat.

Zusammenfassung

Wer genau hinschaut, sieht die beschriebene Vorgehensweise und die beschriebenen Laufbahnen von Frauen wie aus einem Lehrbuch in der Realität. Es ist immer das gleiche perfide Spiel, an dessen Ende ein Mann die Freiheit über sein Leben an Unterhaltsverpflichtungen verliert, während Frau es sich bequem und mit wesentlich höherer Lebensqualität auf Kosten des Mannes einrichtet. Nicht umsonst leben Frauen ja im Durchschnitt um die 7 Jahre länger als Männer. Die pressen einmal oder einige Male nach einer Schwangerschaft aus sich Kinder raus, danach sind sie von der Arbeitspflicht befreit – so lautet der gesellschaftliche Deal. Die nennen sich dann hauptberuflich „Hausfrau und Mutter“, während der Mann in einer ihn von seinem Wesenskern immer weiter entfremdenden Arbeit Jahrzehnte seines Lebens zubringt und seine Kinder bestenfalls nur zum Abendessen, schlimmstenfalls noch zusätzlich am Wochenende zu Gesicht bekommt.

Schon der Blick auf die Studienwahl junger Frauen reicht, um zu bestätigen, dass sie meistens nicht ein ganzes Leben lang für sich selbst sorgen wollen. Sonst würden sie Studienfächer bevorzugen, die zwar intellektuell etwas anspruchsvoller und mit mehr Arbeit verbunden sind, aber später auch ein Leben oberhalb der Sozialhilfegrenze und vielleicht gar inklusive der Befriedigung ihrer Wünsche und Träume ermöglichen – ohne die einseitige und rücksichtlose Ausbeutung von Männern.

Den Männern kann ich nur empfehlen, sich daher nicht zu früh zu sehr in einer Beziehung zu engagieren, den Geldbeutel ruhig häufiger verschlossen zu halten und der Freundin bloß nie eine EC-Karte fürs Konto oder gar eine Kreditkarte mit größerem Verfügungsrahmen in die Hand zu geben. Es sei denn natürlich, man will wirtschaftlichen Selbstmord begehen. Bei jeglichen Kosten wie Lebenshaltung und Urlaub sollte Mann daher immer unverrückbar darauf bestehen, dass die Frau auch ihren Anteil beisteuert. Redet sie sich damit heraus, sie würde ja mehr im Haushalt erledigen, lass Dich nicht darauf ein, bis sie es nicht mindestens einige Monate bewiesen hat. Prinzipiell sollte Mann sich nicht zu sehr von den Worten einer Frau einlullen lassen und lieber darauf schauen, was sie für die Beziehung tut, einbringt und leistet. In der heutigen Zeit könnte die Diskrepanz da selten größer sein.

Männer sollten sich daher  bestmöglich vor den Raubrittern und Blutsaugern in Frauengestalt schützen. Hilfreich dabei wäre sicher, wenn die Väter ihre Söhnen – neben der sexuellen Aufklärung – auch über die Wahrheit zu der Egomanie, Verlogenheit, Durchtriebenheit und Boshaftigkeit der heutigen Frauen aufklären würden. Von Seiten der Politik sollte man hingegen einmal hinterfragen, wie hoch denn die Bildungsrendite von Akademikerinnen heute ist, also wie viele davon in welchen Jobs und mit welchen Stundenzahlen und Einkommen bis zum Renteneintrittsalter arbeiten. Ich bin mir sicher,  das ist de facto eigentlich ein einziges Verlustgeschäft – schon alleine deshalb, weil das Gros der Fauen sich bei der Studienwahl nicht von so banalen Dingen wie der Nachfrage am Arbeitsmarkt leiten läßt.

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Blogstöckchen – Ich werde aber trotzdem niemals Feminist

Elmar hat mir das aktuell kursierende Blogstöckchen zugeworfen und ich greife es mal auf, auch wenn er vielfach schon meine Antworten vorweggenommen hat.

Welche große Errungenschaft der letzten Welle des Feminismus empfindest Du als wichtig? Welche als überzogen?

Es gibt keine „großen Errungenschaften“ der letzten Welle des Feminismus. Alles, was zur Gleichberechtigung von Mann und Frau notwendig war, ist im Laufe der 80er und 90er Jahre erreicht worden. Seitdem ist Feminismus vor allem ein Instrument zur Spaltung der Geschlechter, zur Auflösung der traditionellen Partnerschaft und Familie und zur einseitigen Forderung nach Privilegien für (lesbische) Frauen.

Überzogen ist vor allem der starke Männerhass im aktuellen feministischen Lager, der im Feindbild des angeblich ach so privilegierten weißen Hetero-Mannes sowohl in sexistischer als auch in rassistischer Form gipfelt. Komisch nur, dass die angeblich „privilegierten“ Männer eine erheblich kürzere Lebenserwartung haben als die angeblich unterdrückten Frauen.

Welche feministische Forderung (z. B. einer politischen Partei) der letzten 10 Jahre hättest Du auch noch aus heutiger Sicht voll und ganz unterstützen können?

Vielleicht die nach einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie, da aber für beide Geschlechter und nicht nur für Frauen. Wenn Frauen sich beklagen, dass es zu wenige Teilzeitstellen gäbe, dann sollten sie sich einmal mit den Antworten der Arbeitgeber auseinandersetzen, die ein Mann erhält, wenn er nach Teilzeit fragt. Ich denke, hier tut Gleichberechtigung wirklich Not und es sollte einfach möglich sein, dass man eine Familie mit zwei Kindern auch mit zwei Teilzeitstellen auf einem zumindest durchschnittlichen Niveau gut versorgen kann. Esther Vilar hat mit der Fünf-Stunden-Gesellschaft schon in grauer Vorzeit ein Modell vorgeschlagen, das funktionieren könnte – wenn es die Politiker forcieren und die Arbeitgeber ermöglichen würden.

Welche aktuellen feministischen Forderungen findest Du richtig?

Keine einzige, da Gleichberechtigung schon lange erreicht ist und das Ziel der Gleichberechtigung durch einen Austausch der Begriffe nun dem Ziel der Gleichstellung gewichen ist. Ein Recht auf Gleichstellung haben aber meiner Meinung nach nur wirklich benachteiligte Gruppen wie Schwerbehinderte, nicht aber irgendwelche Diplomlesben oder Gender-Bacheloretten, die einfach das falsche Fach studiert oder die falsche Einstellung zu Menschen und insbesondere Männern haben, um jemals in einen Aufsichtsrat oder in sonstige Führungspositionen zu kommen. Die meisten Männer arbeiten übrigens auch nicht als Aufsichtsräte oder in Führungspositionen. Wo bleiben da die Quoten?

Gibt es etwas das der Feminismus Deiner Meinung nach noch für Frauen fordern sollte/könnte und was natürlich für Dich gerechtfertigt ist?

Nein, da fällt mir absolut nichts ein. Frauen werden schon heute offiziell und inoffiziell in einer solch überbordenden Art und Weise gepampert, dass ich mich frage, warum wir nicht mindestens jedes Jahr ein paar Nobelpreisträgerinnen auf unterschiedlichen wissenschaftlichen Gebieten haben. Wirksame Medikamente gegen Krebs und AIDS und der Weltfrieden sollten doch da mindestens drin sein, oder nicht? Die Antwort auf diese Frage könnte allerdings so ausfallen, dass sie Feministinnen nicht gefällt.

Mit welcher bekannten Feministin glaubst Du, könntest Du ein Bier trinken gehen und Dich mit ihr zivilisiert über Männerpolitik zu unterhalten?

Hier müßte man erstmal definieren, wer als „bekannte Feministin“ gilt. Jenseits des Internets fiele mir da nur Alice Schwarzer ein und die ist für mich ein Dinosaurier, der zwar noch immer blökt und brüllt, aber ideologisch schon lange keine Daseinsberechtigung mehr hat. Und unter den Netzfeministinnen, z.B. den #aufschrei- und #killallmen-Fraktionen, fiele mir auch keine einzige ein. Nicht zuletzt: Was wäre daran zivilisiert oder anderweitig toll mit Leuten zu diskutieren, die offenbar unter mehr oder weniger schweren Wahnvorstellungen wie „Patriarchat“ und „gläserne Decken“ leiden? Mit solchen Leuten, die schon die Realität nicht zutreffend erfassen können, ist jede Diskussion über jedes Thema sinnlos.

Mit welcher Feministin könntest Du das garantiert nicht? Ein Beispiel reicht, gerne aber auch mehr.

Solange Feministinnen noch immer ihrer Verschwörungstheorie vom weltumspannenden „Patriarchat“ nachhängen, dem angeblich alle Männer vom Müllwerker bis zum Manager angehören, und die Gesellschaft angeblich auf der Ausbeutung und Vergewaltigung von Frauen („rape culture“) aufgebaut sei, sehe ich darin keinen Sinn. Auch die Entmenschlichung und Dämonisierung aller Männer als Unterdrücker, Vergewaltiger und Sündenböcke für alles Übel auf der Welt im Feminismus halte ich für unverschämt und beleidigend. Das ist keine Grundlage für eine inhaltliche Diskussion.

Gibt es feministische Gruppe die Du, evtl. auch nur in Teilen, unterstützen könntest?

Nein. Es gibt nur Ideen, die allen Menschen zugutekommen, die ich unterstützen könnte. Ich lehne die Bevorzugung von Gruppen anhand willkürlicher Merkmale generell ab. Die engagierten Frauengruppen, die sich gegen Alice Schwarzers Verteufelung der Prostitution richten, sind nicht feministisch, oder?

Was ist Deiner Meinung nach der größte Fehler des Feminismus gewesen?

Seine Existenz 😀 Scherz beiseite, der Feminismus hat sich überlebt und es wurde versäumt dies rechtzeitig zu erkennen und zu einer humanistischen Ebene ohne Geschlechterapartheid zu gelangen. Es haben sich aber auf Kosten der Allgemeinheit diverse feministische Grüppchen mit fetten Fördergelder-Budgets unter dem Schlagwort „Feminismus“ ein bequemes Leben eingerichtet – nicht zuletzt Alice Schwarzer mit ihrer EMMA im Kölner Bayenturm zur Billigstpacht und ihren Millionen in der Schweiz – und diese Grüppchen und Leute müßte man erstmal von staatlichen Geldtrögen abschneiden. Wenn es mit menschenverachtender Hetze und Idiotie der Marke Feminismus nichts mehr abzugreifen gibt, hören sie auch auf zu existieren.

Welche Änderungen im Feminismus würdest Du vornehmen, damit er für Dich „akzeptabler“ erscheint?

Seine bedingungslose Abschaffung samt Abschaffung aller Privilegien, die Frauen gegenüber Männer übervorteilen. Ich kann keine im Kern dermaßen menschenverachtende Ideologie wie den Feminismus akzeptieren, keinen Fussbreit. Es gilt in einer modernen humanistischen Gesellschaft die Talente aller zu fördern und die Bedürfnisse aller zu befriedigen. Aktuell geschieht dies nicht, weil beispielsweise Jungen und Männer im Bildungssystem vom Kindergarten an diskriminiert und öffentlich in jeglicher Form diffamiert werden. Dass der Großteil der Obdachlosen männlich ist, lässt ebenfalls vermuten, dass die Allokation von Ressourcen durch den Feminismius zum Nachteil der Männer erheblich manipuliert wird.

Keine Popkultur:

2014 – Das Jahr des Mannes

Über Genderama bin ich auf den in Großbritannien bekannten Männerrechtler Glen Poole aufmerksam geworden, der das Jahr 2014 zum Jahr des Mannes erklärt hat:

We may have different views on why we need a Year of the Male, but we broadly agree that there’s been a huge shift in men and women’s roles in the past 50 years. We’ve signed this charter because we believe the time has come for us to ask the big questions about what it means to be a man in the UK today and what changes we need to make to create a fair and flourishing society that works for everyone.

Ich denke ebenfalls, dass die Zeit überfällig ist für eine klare Bestandsaufnahme, wie sich die Rollen von Mann und Frau in den vergangenen 50 Jahren verändert haben, was es heute bedeutet ein Mann zu sein und wo Männer inzwischen ganz klar diskriminiert, verachtet und respektlos behandelt werden. Dabei sollte auch die vom heutigen Feminismus und insbesondere vom Netz- und Neofeminismus kolportierte Männerfeindlichkeit auf den Tisch kommen, ebenso gehört das feministische Lügengebäude durchleuchtet und zerschlagen, dass Männer ja angeblich nicht Opfer von Sexismus und Diskriminierung sein können, obwohl gerade die heutigen Feministinnen mit ihren allzeitigen Hassreden gegen Jungen, Männer und jede Art von Männlichkeit tagtäglich das Gegenteil demonstrieren.

Deshalb erkläre ich an dieser Stelle ebenfalls 2014 zum Jahr des Mannes und werde entsprechende Beiträge mit „Jahr des Mannes“, bei Facebook und Twitter mit #JahrDesMannes taggen. Ich werde dabei monatlich ein Thema festlegen, welches ich gezielt in Form von Artikeln, der Analyse von Statistiken und Studien sowie Interviews mit relevanten Gesprächspartnern behandeln werde. Passend zum Jahresanfang, der ja häufig von zahlreichen guten Vorsätzen begleitet wird, starte ich für Januar mit dem Thema Männergesundheit, männerspezifische Krankheiten, Männergesundheit im Beruf und im Alter.

Nachfolgend weitere Blogs, die sich der Aktion „2014 – Jahr des Mannes“ ebenfalls angeschlossen haben:

PS: Neue Beiträge erscheinen unterhalb dieses Beitrags.

Alltäglicher Männerhass und Gewaltfantasien aus der #Aufschrei-Fankurve

In einem vorherigen Beitrag habe ich ja schon darauf hingewiesen, dass die sogenannte #Aufschrei-Debatte keine Debatte, sondern vor allem ein Hype war, der vorrangig heiße Luft und etwas Aufmerksamkeit für ein paar ziemlich fragwürdige Figuren erzeugt hat. Echte Diskussionen fanden in diesem Rahmen nicht statt, zweifelnde oder kritische Meinungen wurden niedergeschrien oder auch als Anlass für neue Empörung missbraucht und die kritischen Meinungen damit als „sexistisch“ verteufelt.

Wer sich einmal die Mühe gemacht hat, auch nur ein paar Beiträge darüber durchzulesen, was alles dieser Alltagssexismus sein soll, der wundert sich, wie die Feministinnen, die diesen ins Spiel gebracht haben, überhaupt noch das Haus verlassen können. Selbst das dürften sie nur noch mit Burka und Keuschheitsgürtel in einem Panzer. Hier eines von zahllosen Beispielen, die vorrangig lächerlich, aber keinesfalls sexistisch sind:

Alltagssexismus Joggen

Bleibt die Frage, ob die liebe Christine denn lieber mit ihrem Kollegen joggen gegangen wäre, wenn er jünger oder genauso alt wie sie gewesen wäre? Ob es auch kein „Alltagssexismus“ gewesen wäre, wenn ihre „fachlichen Fragen“ ohne Joggen beantwortet worden wären? Das klingt doch sehr nach der Himmelreich-Brüderle-Masche: Frau gibt sich mehr oder weniger privat / in der Freizeit mit Kollegen oder Vorgesetzten ab, um in diesem Kontext an Informationen zu kommen, die andere nicht oder erst später erhalten, z.B. über geplante Beförderungen oder Vakanzen in angestrebten Positionen. So wollte ja offenbar auch Laura Himmelreich  mit ihrer provokanten, altersdiskriminierenden Frage von Rainer Brüderle Antworten außerhalb von Pressekonferenzen und offiziellen Interviews bekommen, die sie zu einem tollen Artikel mit skandalösem Touch hätte aufpumpen können. Das hat nicht geklappt, dafür gab es dann ein Jahr später das Genöhle über Brüderles flapsige Dirndl-Antwort, die meines Erachtens keinesfalls das Niveau der Frage von Frau Himmelreich unterboten hat. Die anschließende Empörung galt aber natürlich nur der vermeintlich sexistischen Antwort von Brüderle, Himmelreichs altersdiskriminierende Frage war – zumindest bei den Feminstinnen – nie ein Thema. Ganz schön bigott, die lieben Feministinnen.

Ganz frisch aus Schweden schwappt nun ein neuer Trend für Feministinnen über das Meer, nämlich angebliches Dominanzverhalten von Männern im öffentlichen Raum, z.B im ÖPNV durch breitbeiniges Sitzen, über das sich die Feministinnen jetzt empören. Aber nicht nur das, sie lassen dabei auch ihrem pathologischen Männerhass und Gewaltfantasien freien Lauf:

Alltäglicher Männerhass

Ganz genau: Ein Mann, der breitbeinig sitzt, weil er zwischen seinen Beinen einen Rucksack abstellt, ist jetzt auch ein Sexist. Natürlich könnte man sich auch darüber aufregen, dass im ÖPNV vielfach die Sitzabstände in den Fahrzeugen und Waggons offenbar mit Kindern oder Kleinstwüchsigen festgelegt werden, so dass man unabhängig vom Geschlecht ab einer gewissen Körpergröße nicht bequem sitzen kann, schon gar nicht mit Rucksack oder sonstigem Gepäck. Aber das wäre ja nicht so bequem und der eigenen Ideologie dienlich wie das pauschale  Unterstellen von sexistischem Dominanzverhalten.

Was ein Spagat ist, scheint die Twitter-Nutzerin @antiprodukt auch nicht zu wissen, aber Bildung stört sowieso nur, wenn man eine lupenreine Feministin sein will. Ihre Kollegin Tina hat zwar mit @ichdenkenicht wenigstens einen besser passenden Benutzernamen verwendet – Denken ist seit jeher eine Gefahr für jegliche totalitäre Ideologie wie dem Feminismus – läßt dafür aber ihrem Männerhass und ihren Gewaltfantasien freien Lauf, indem sie das Sitzen des Mannes offenbar als Einladung für einen Tritt zwischen dessen Beine betrachtet. Geradezu freudig spricht sie von einer „Kooperation“ des Mannes, damit er bekommt, was er – und vermutlich auch alle anderen Männer – ihrer Ansicht nach verdienen.

Wer ist da nun der Sexist, Hasser und potentieller Gewalttäter? Für sowas bekommt man übrigens in Deutschland im Jahre 2013 einen Grimme-Preis.