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Liebe Flüchtlinge…

…bevor Ihr Euch aus Syrien, Ungarn oder Afrika auf den Weg nach Europa und insbesondere nach Deutschland macht, solltet Ihr einiges wissen. Erstmal vorab: Europa ist nicht der Kontinent, wo für jeden Milch und Honig fließen und einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen, im Gegenteil. Auf keinen, wirklich absolut keinen Flüchtling wartet in Deutschland ein Haus oder eine Wohnung, sondern lediglich eine Pritsche in einem Zelt oder einer Turnhalle, mit etwas Glück ein Platz in einem Etagenbett im Asylantenheim.

Du bekommst die Dinge des alltäglichen Bedarfs wie Hygieneartikel sowie Kleidung, Spielzeug für Kinder usw. als Spenden. Aber darauf gibt es keinen Rechtsanspruch, das ist lediglich bald erschöpfte Hilfsbereitschaft, die die Deutschen bei Ihresgleichen in Not regelmäßig vermissen lassen. Denn auch in Deutschland gibt es Millionen Arbeitslose, viele davon sind seit Jahren arbeitslos und führen ein Leben am Rande der Gesellschaft. Gleichzeitig werden sie von Behörden wie der Arbeitsagentur schikaniert und sanktioniert, bis von ihrer Menschenwürde nicht mehr viel übrig ist – in dem ach so „reichen“ Deutschland.

Aber das ist noch steigerungsfähig, denn es gibt in Deutschland auch viele Obdachlose, die schlichtweg durch alle Maschen des Sozialsystems fallen und kein Politiker erwähnt sie in seinen aus Worthülsen und Parolen bestehenden Sonntagsreden. Die Obdachlosen leben von wenigen Euro am Tag und schlafen nachts in Obdachlosenunterkünften, wo sie nicht nur häufig von anderen bestohlen und gewaltsam angegriffen werden, sondern auch ihren Hund – den einzigen Begleiter, der ihnen im Leben geblieben ist – nicht mitnehmen können, aber sich dafür Krankheiten wie die Krätze einfangen. Millionen prekär lebende Menschen in Deutschland und die Wahrheit über die soziale Zerissenheit hier erwähnt natürlich keiner der Schlepper, die von Euch viele Tausend Dollar für ihre kriminellen Dienste abkassieren möchten.

Vielleicht habt Ihr auch die Bilder aus dem deutschen Fernsehen gesehen, wo Flüchtlinge empfangen werden als seien sie alle Superstars. Das ist alles nur eine billige und verlogene Fassade von Menschen, die ebenso an Euch verdienen wie die Schlepper. Es sind die Akteure und Mitarbeiter der Asylindustrie, die jeden frenetisch begrüßen, weil sie dafür vom Staat wiederum viel Fördergeld abkassieren können. Davon kaufen die sich dann den Mercedes, den Du Dir nie leisten können wirst, wenn Du nicht zufällig eine hier benötigte gute Qualifikation mitbringst, z.B. als Ingenieur, Arzt oder generell mindestens Akademiker. Wenn Du in Deiner Heimat nur ein kleiner Bauer oder Händler warst und keine gute Qualifikation hast, vielleicht gar Analphabet bist, wirst Du in Europa und auch in Deutschland mindestens genauso arm sein wie in Deiner Heimat. Es wird dann allerdings bitterer, denn Du wirst arm sein in einer Gesellschaft, die eigentlich reich und sozial sein könnte. Aber glaubst Du ernsthaft, die Millionäre und Milliardäre Europas interessieren sich dafür, wie es Dir geht? Nie im Leben, sie interessieren sich ja nicht einmal für Notleidende ihres eigenen Volkes.

Es ist ein falscher und verlogener Eindruck, dass wir Flüchtlinge „lieben“ würden, im Gegenteil. Wir haben nach dem Zweiten Weltkrieg viele Gastarbeiter aus Ländern wie Griechenland, Italien und der Türkei aufgezwungen bekommen und erst nach mehreren Generationen und riesigen finanziellen Aufwendungen sind diese heute in Deutschland halbwegs integriert, Probleme gibt es aber noch oft genug. Besonders üble Ausnahmen sind libanesische Großfamilien, die sich in Deutschland wie die Diktatoren und Menschenschlächter in Eurer Heimat aufführen und großes Interesse daran haben, dass Du für sie Schutzgeld kassierst, Drogen verkaufst, Geld wäschst etc. – und früher oder später in den Knast gehst und Deine Familie in der Heimat nicht mehr unterstützen kannst, während die kriminellen Bosse dieser „Großfamilien“ sich den dritten Porsche oder Mercedes kaufen. Wir sind gerne Gäste, haben auch nichts gegen Gäste bei uns und helfen auch gerne temporär in Notlagen, aber vielfach sind wir auch froh, wenn die Gäste früher oder später wieder gehen, so wie wir wieder gehen, wenn zum Beispiel unser Urlaub im Ausland vorbei ist. Wie alle Menschen, leben wir am liebsten unter unseresgleichen und nicht in einem Chaos mit Gruppen aus aller Herren Länder. Wenn Du ehrlich bist, geht es Dir nicht anders.

Du wirst in Deutschland nicht willkommen sein und sehr lange ein Randgruppe bleiben, vor allem, solange Du die Sprache nicht beherrschst. Für das Lernen der deutschen Sprache wirst Du viele Monate und gar Jahre benötigen und ohne gute Sprachkenntnisse bekommst Du keinen Job, vom dem Du auch nur wirklich halbwegs gut leben oder gar Deine Familie unterstützen kannst.

Es gibt in Deutschland vor allem zwei Gruppen, die Gastarbeiter, Migranten und Flüchtlinge immer ganz toll finden: die Arbeitgeber und die Politik. Die größeren und vor allem industriellen Arbeitgeber in Deutschland sind vielfach besonders widerliche Gestalten, die noch immer den rechtlosen NS-Zwangsarbeitern nachtrauern, die sie im Dritten Reich kostenlos zugewiesen bekamen und die sie bei sich zu Tode schuften lassen konnten. Die Gastarbeiter aus Griechenland, Italien und der Türkei haben wir in Deutschland eigentlich nicht gebraucht. Damals hatte jeder Arbeit und man verdiente gut. Das ist deutschen Arbeitgebern immer ein Dorn im Auge, sie wollen immer nur die Löhne drücken und die Arbeitnehmer möglichst maßlos um ihre Lebenszeit und Arbeitskraft betrügen.

Nur deshalb ließ kürzlich der Vorstand von Daimler, Dieter Zetsche, in Asylantenheimen nach möglichen Arbeitskräften suchen. Natürlich dürfen Asylbewerber in den ersten Monaten nicht arbeiten und wenn die Leute kein Englisch können, sind selbst Akademiker auch für ihn erstmal nicht zu gebrauchen. Manche Leute wird er vielleicht dennoch nehmen und sich vom Staat die Sprachkurse und sonstigen Maßnahmen bezahlen lassen, aber in erster Linie geht es ihm und seinesgleichen darum, die hiesigen Belegschaften einzuschüchtern und klein zu halten. Sie sollen nicht nach mehr Lohn, kürzerer Arbeitszeit oder beidem verlangen oder gar streiken, obwohl die Produktivität von Deutschland schon lange dazu gereicht hätte, die Arbeitszeit auf 20-30 h pro Woche zu beschränken. Die Arbeitgeber bekommen aber den Hals nie voll und wollen immer nur mindestens 40 h Arbeit pro Woche, am besten garniert mit mehreren Überstunden täglich.

Also selbst wenn es Dir gelingen sollte, in Europa und gar in Deutschland Fuß zu fassen, so wirst Du immer nur ein Werkzeug der Arbeitgeber und der Politik zur Lohndrückerei und daher nicht beliebt sein. Das Leben in einem Hamsterrad bis zur Rente mit 67 ist in Deutschland auch nur die Ausbeutung Deiner Arbeitskraft bis in ein Alter, wo Du häufiger krank wirst und bald stirbst. Dann wirst Du entweder vor der Rente gekündigt und lebst über Jahre menschenunwürdig auf Hartz 4-Niveau oder Du schaffst es gerade bis zur Rente und stirbst dann vergleichsweise jung. Die durchschnittliche Lebenserwartung von in Vollzeit arbeitenden Männern ist in Deutschland noch immer viele Jahre unterhalb der Lebenserwartung von Frauen, die häufig nur in Teilzeit oder – wenn das Einkommen des Mannes es ermöglicht – gar nicht arbeiten und sich nur um Familie und Haushalt kümmern.

Genauso geht auch die Politik mit Flüchtlingen um. Du meinst, Angela Merkel sei eine tolle Politikerin? Das Gegenteil ist der Fall. Sie hängt wie eine Marionette an den Fäden von Banken, Arbeitgebern und nicht zuletzt den USA und tut, was ihr von ihnen befohlen wird. Das nennt man „repräsentative Demokratie“, aber eigentlich schützen sich so nur die wirklich Mächtigen und Reichen, indem sie Wut, Widerstand usw. auf die machtlosen Parteien und deren Akteure ablenken.

Merkel hatte offenbar den Befehl erhalten, Flüchtlingen das Blaue vom Himmel zu versprechen und so einen großen Teil von ihnen nach Deutschland zu locken. Sie begeht damit Verbrechen an Deutschland und seinem Volk, während Ihr wiederum nur die gleiche Rolle wie Figuren auf dem Schachbrett spielt. Denn im nächsten Schritt wird sie – wie viele Politiker vor ihr – Einheimische und Flüchtlinge gegeneinander ausspielen, während sie weiter nur die Interessen der wirklich Mächtigen und Reichen in Europa dient. Sie interessiert sich für Flüchtlinge nur soweit, wie es ihr von ihren Zurufern befohlen wird und für eine gute Presse verwertbar ist. Angela Merkel hatte in der DDR früher eine politisch zweifelhafte Rolle, nun hat sie diese für das wiedervereinigte Deutschland inne und das Volk hängt vielfach nur noch kotzend über den Becken und Eimern.

Bleiben dann noch die Medien in Deutschland. Viele von ihnen lügen den ganzen Tag lang, vor allem im Privatfernsehen, aber auch öffentlich-rechtliche Sender. Das ist aber noch nichts gegen die Zeitungen und Magazine, die seit vielen Jahren nur weinerlich darüber klagen, dass das „böse Internet“ ihnen die Auflage in den Keller tritt, weshalb viele Verlage nur durch Zusammenschlüsse vor der Pleite bewahrt werden. Den gleichen Medien gefällt das Thema „Flüchtlinge“ natürlich, weil sie so jeden Tag leicht und billig die Spalten ihrer Seiten mit Inhalten gefüllt bekommen und auch nach Monaten übelster gleichgeschalteter Propaganda in bester Goebbels-Manier kaum jemand widerspricht, weil man ihn dann als „Nazi“ diffamiert. Inzwischen veranstalten die Medien gar regelrechte Hexenjagden gegen jeden der sich auch nur ansatzweise kritisch zur Flüchtlingskrise äußert, um ihn vor die Kamera zu zerren. Oftmals denunzieren sie die Betroffenen auch beim Arbeitgeber, damit sie ihren Job verlieren, obwohl der Arbeitgeber damit nichts zu tun hat und eigentlich nur zu beurteilen wäre, ob ein Straftatbestand verwirklicht wurde oder nicht. Dann gilt der Rechtsweg und eben nicht eine irre Selbstjustiz wie von durchgeknallt gutmenschenhaften Medienschwachmaten dieser Tage betrieben. Denn die Medien dienen letztlich eh auch nur den gleichen wenigen Mächtigen und Reichen wie Angela Merkel.

Wir können Euch zwar leider nicht hindern, mal eben über 10 und mehr sichere Länder hinweg nach Europa und nach Deutschland zu „flüchten“, erwartet aber nicht, dass Ihr hier willkommen seid. Die Medien lügen, die Politiker lügen und die Arbeitgeber suchen nur ihre persönlichen Vorteile auf Eure Kosten. Für die seid Ihr nur Mittel zum Zweck, sie behandeln ja nicht einmal die Einheimischen mit der gebotenen Menschlichkeit.

  • Wenn Ihr denkt, Ihr bekommt hier direkt eine Wohnung oder gar ein Haus:
    Vergesst es, Ihr bekommt Pritschen in einer Turnhalle oder gar nur noch in einem Zelt.
  • Wenn Ihr denkt, Ihr bekommt hier alle tolle Jobs:
    Vergesst es, wir haben schon Millionen Arbeitslose und es werden wohl die wenigsten von Euch Jobs bekommen, von denen Ihr hier leben könnt. Selbst Jugendliche mit einer schlechten Note bekommen oftmals keinen Ausbildungsplatz.
  • Wenn Ihr denkt, hier fährt jeder Mercedes:
    Vergesst es, bestenfalls temporär als Taxi. Daneben gibt es die Deutsche Bahn, die ebenso unzuverlässig wie überteuert ist. Da ist jeder anatolische Esel im Vollsuff zuverlässiger.

Tut also Euch und uns einen Gefallen und bleibt in Eurer Heimat oder in der näheren Umgebung davon. Kämpft für Eure eigene Heimat anstatt nur unsere Heimat noch weiter zu zerstören, wie es die US-Regierung offensichtlich geplant hat und nun umsetzen läßt. Bleibt bei Euren Familien und unterstützt Euch vor Ort gegenseitig, bis die schwierigen Zeiten vorbei sind. Es wird nicht funktionieren, ein Familienmitglied als Anker nach Europa zu schicken und darüber alle anderen nachzuholen. Europa existiert nicht so, wie Ihr es Euch vorstellt. Das sind nur Träumereien und Wunschdenken, womit die Schlepper Euch in ihre unsicheren Schlauchboote und rostigen Kähne locken wollen.

Zusammengefasst:
Wir brauchen Euch nicht, wir wollen Euch nicht, also bleibt einfach weg!
Wir haben bereits jetzt die Nase mehr als gestrichen voll!
#Refugeesnotwelcome!

Gendersprache zu Ende gedacht

Die Gender-Szene ist ja sehr erpicht darauf, unsere Sprache nachhaltig zu verhunzen, damit wir beim Lesen und Schreiben auch bloß an jeden Schwulen, jede Lesbe, jeden Transsexuellen und jede sonstige Minderheiten denken, auch wenn deren Prävalenz in der Bevölkerung sich in Bruchteilen eines Prozents oder im Promillebereich bewegt. Das ist es, was Feministen, Genderisten und die sowieso im Standby-Modus dauerempörten „Social Justice Warrior“ (SJW) als neue Form der Gerechtigkeit auserkoren haben: niemand soll beim Lesen, Denken und Reden ausgeschlossen werden, auch wenn es sich vielleicht gar nicht um eine Minderheit im klassischen Sinne handelt, sondern einfach nur um jemanden mit mehr oder weniger schweren psychischen Störungen, die er / sie / es flugs zum Geschlecht oder sonstigen Opferabo-Merkmal erklärt, um fortan Sonderrechte, Förderungen und sonstige Privilegien für sich einfordern zu können.

Generationen von Feministen und schon zahlreiche Genderisten haben sich ihre wirren Köpfe darüber zerbrochen, wie dieses Dilemma zu lösen sei. Es wird gegendert durch doppelte Nennungen, also Reiter und Reiterinnen, es werden Schräg- und Unterstriche oder Sternchen samt „innen“ angehängt, ein phallusartiges Binnen-I eingesetzt oder – der letzte Schrei von Profx Hornscheidt von der Humboldt-Uni in Berlin – ein X angehängt oder die Silbe „–er“ durch „–sie“ ersetzt und so weiter. Ich denke aber das Ganze greift nicht weit genug. Man stelle sich nur vor, irgendwer käme z.B. bei Faebook auf die Idee sich ein anderes „Geschlecht“ auszusuchen als die angeblich 60 Geschlechter, die dort heute schon auswählbar sind. Dann müsste vielleicht der ganze bisherige Genderquatsch erneut umgeschrieben und alles andere entsorgt werden. Das wäre nicht sonderlich effizient, daher schlage ich folgende Lösung vor: Wir sprechen zukünftig nur noch von

  • Penis-Menschen und
  • Vagina-Menschen.

Damit wäre eine Festlegung auf die biologische Realität eines jeden Körpers erfolgt, ohne das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung zu definieren. Es wäre also egal, ob ein Penis-Mensch hetero-, homo- oder transsexuell ist, sich gerade für einen Mann, eine Frau oder ein Nashorn hält. Genauso wäre es bei einem Vagina-Menschen egal, ob er homo-, hetero- oder transsexuell ist oder sich gerade für eine Frau, einen Mann oder ein Einhorn hält.

Auch im behördlichen und sonstigen Gebrauch wäre diese Variante gut nutzbar, da man einfach nur P oder V statt „Herr“ oder „Frau“ wählen und sagen könnte. Da ja einerseits die Bildung in den Schulen immer schlechter wird und andererseits immer mehr Migranten nach Deutschland kommen, könnte man die Buchstaben zugleich als Piktogramme verwenden. Dazu müsste man lediglich das P ein wenig drehen und spiegeln, dann sieht es wie ein Penis samt Hoden aus. Das V als Piktogramm für den weiblichen Schambereich passt ja auch ohne weitere Bearbeitung:

P-V-Menschen

Auf diesem Wege ist der Genderquatsch für die Sprache schon einmal erledigt und wir können sämtliche Gender-Professuren abschaffen, die sich vor allem mit „gendergerechter Sprache“ beschäftigen. Ich bin mir sicher, für die übrigen Fragestellungen der Gender Studies gibt es vergleichbar einfache, effektive und finale Lösungen, so dass der Abschaffung dieses „Fachs“ nichts mehr im Wege steht. Mit den so freiwerdenden Mitteln könnte man dann wertvollere Themen wie „Gartenzwergkunde“ oder „Dackel Studies“ finanzieren – mit Hausmeister Krause als Koryphäe auf beiden Gebieten.

PS: Gerne darf mir das Familienministerium für diese innovative, ja geniale Lösung das eine oder andere Professoren-Jahresgehalt überweisen.

Zitat des Tages

Deshalb sind die auch überhaupt nicht mehr in der Lage, Kritik wahrzunehmen. Das ist heute sehr drastisch zu Tage getreten. Die kapieren Kritik überhaupt nicht mehr, weil die durch Soziologie komplett ertaubt sind. Die verstehen die Aussage einer Kritik überhaupt nicht mehr, analysieren den Umstand, dass jemand irgendeine Form von Kritik oder Zweifel äußert, aber sofort als Hassvorgang und halten deshalb jegliche Form abweichender Meinung als Hass. Weil sie den eigentlichen Inhalt der Kritik nie betrachten und auch nicht mehr verstehen, aber willkürlich Motivationen und Ursachen unterstellen, die sie dann als „Analyse” selbst wieder feststellen. Deshalb halten sie alles für Hass.

Und deshalb benehmen sie sich – wenngleich auch heute äußerlich sehr gesittet – wie ein mittelalterlicher Mob beim Spektaktel. Man merkt da förmlich, wie man in einem großen Haufen dummgemachter Leute sitzt, die man auf inhaltlicher Ebene überhaupt nicht mehr erreicht. Entweder sagt man gar nichts mehr, oder man macht den Mund auf und wird als Hass wahrgenommen, egal was man sagt.

Hadmut Danisch (Veranstaltungsbericht: Was tun gegen Antifeminismus?)

Open Letter to Jessica Valenti

Klare Worte in einem klaren Statement. Und ja, in vielen Fällen sind Feministinnen in der Tat das häßlichste in Menschen- und Frauengestalt, was mir jemals über den Weg gelaufen ist – innerlich wie äußerlich.

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Jessica Valenti.  I have a message for you, and I think I can speak for every single man that’s ever been born and had to suffer in silence and cry in secret.  I can speak for every man that’s broken down in public.  I can speak for every man whose heart has broken, for every man who’s lost his kids.  For every man that has ever endured pain, been marginalized, or berated.

I can speak for every man ever.

Go fuck yourself.

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Männerrechtler-Treffen in Bonn

Kürzlich fand, nach dem letzten Treffen in Berlin, in einem Bonner Brauhaus ein spontanes Treffen der Männerrechtler NRW statt, welches nun alle 4-6 Wochen etabliert werden soll. Mit dabei war u.a. Hans Alef, der als Hausmann mit seiner Partnerin zusammenlebt, welche die Rolle des Ernährers übernommen hat. Von Feministinnen und den männerfeindlichen Mietmäulern der Böll-Stiftung mußte er sich deshalb schon als „Parasit“ und angeblicher „Rechtsextremer“ beschimpfen lassen. Da stellt sich doch die Frage, warum Frauen, die dem Mann die Rolle des Hauptverdieners überlassen, nicht auch als Parasiten bezeichnet werden und ob es vielleicht – natürlich ein nur den Feministinnen bekannter – Teil der rechtsextremen Ideologie ist, dass alle Männer Hausmänner werden sollen? Irre.

Thematisch ging es bunt zu, u.a. zu dem Amoklauf von Elliot Rodger, zur Pick Up Artists-Szene, die Morddrohungen von Feministinnen gegen die Männerkonferenz in Detroit, Frauenquoten, die MGTOW-Bewegung und zukünftige Modelle von Partnerschaft und Familie. Ich selbst nutzte die Gelegenheit für eine Vorstellung der aktuellen männerrechtlichen Aktivitäten in Kanada, den USA und Australien und erläuterte den nichtfeministischen Ansatz einer humanistischen Gegentheorie zum Feminismus. Nicht zuletzt wurde auch das Thema angesprochen, einen weiteren publizistischen Kanal in deutscher Sprache zu aktivieren, der eine ähnliche Rolle einnehmen könnte wie A Voice for Men es bereits im englischsprachigen Raum tut. Aktuell zeichnet es sich ab, dass in den nächsten Wochen 5-6 Männerrechtler an einer deutschen Ausgabe von A Voice for Men mitarbeiten werden, um die Vielfalt der Berichterstattung zum Thema Männer- und Väterrechte zu erweitern.

maennerrechtler_bonnDas Treffen soll nun alle 4-6 Wochen stattfinden und die erste Redaktionskonferenz befindet sich ebenfalls in Planung. Es ist an der Zeit, dass die Männerbewegung online wie offline aktiver und gesellschaftlich effektiver wird als nur alle paar Jahre Bücher zu veröffentlichen, die in den hintersten Ecken irgendwelcher Bibliotheken verstauben und ansonsten kaum Wirkung entfalten.

Spruch des Tages

Seit ich diverse Titel von Esther Vilar lese, kann ich mir ungefähr vorstellen, warum viele Frauen und vor allem Feministinnen sie hassen, jagen und ihr gar am liebsten Gewalt bis hin zum Mord antun möchten. Schließlich reißt sie dem maßlos überhöhten Selbstbild der Feministinnen die alberne Maske herunter und – als wenn das nicht schon schrecklich und häßlich genug wäre – konfrontiert sie mit ihren wahrhaftigen Wesensmerkmalen, die sie meistens verleugnen. Zudem kommt bei Vilar der Mann in vielfacher Hinsicht besser weg als die Frau, was die Feministinnen final zum Überschäumen bringen dürfte, insbesondere die lesbische Fraktion.

Christine Bauer-Jelinek: Der falsche Feind – Schuld sind nicht die Männer

Christine Bauer-Jelinek, Jahrgang 1952, arbeitet u.a. als Wirtschaftscoach und Psychotherapeutin und dürfte damit über die tatsächlichen Machtstrukturen in Unternehmen wesentlich mehr wissen als die ganzen Gender-Feministinnen aus dem Elfenbeinturm, die nur dauernd von Wahnvorstellungen wie dem Patriarchat oder gläsernen Decken fabulieren. In ihrem Buch Der falsche Feind – Schuld sind nicht die Männer zerlegt sie Stück für Stück die Mythen des heutigen Feminismus, darunter das Märchen von der Gender Pay Gap und den Mythos von der angeblich immer noch total unterdrückten Frau. Den heutigen Feminismus bezeichnet sie als Allmachts-Feminismus, der Männer, Frauen und Familien gleichermaßen schadet. Völlig zu Recht behauptet Bauer-Jelinek entgegen feministischer Propaganda, dass Gleichberechtigung und Chancengleichheit für Frauen bereits in nahezu jedem Lebensbereich umgesetzt sind und nun eine zwanghafte Gleichverteilung gefordert wird, z.B. die Hälfte der Einkommen für die Frauen, im Gegenzug die Hälfte der Familienarbeit für die Männer. Mann und Frau agieren nicht mehr partnerschaftlich und gemeinschaftlich als Team, sondern mit dem Rechenbrett, damit sich bloß keine Frau gegenüber ihrem Mann benachteiligt fühlen muss. In letzter Instanz bezeichnet die Autorin den heutigen Feminismus zutreffenderweise als Kampf der Frauen gegen die Männer und einseitige Konzentration auf Frauenfragen. Letztlich kommt sie zu dem Schluss, dass der feministische Gechlechterkampf vor allem auch dazu dient, von den tatsächlichen Problemen in der Gesellschaft abzulenken, z.B. der zunehmenden sozialen Ungleichheit, und gesellschaftliche Veränderungen durch Spaltung zu torpedieren. Ich habe selten so oft zustimmend genickt wie bei der Lektüre dieses Buches.

Christine Bauer-Jelinek eröffnet ihr Buch mit bereits der den Lesern von Arne Hoffmann bekannten Frage, ob Frauen die besseren Menschen seien, da sie allerorten als das „bessere Geschlecht“ dargestellt und Männer als rückständige Versager entwürdigt werden:

Ein Gentleman sei verzopft, ein Alleinverdiener behindere die Frau in ihrer Selbstentfaltung, Mut diene der Selbstdarstellung, Aufopferung in der Arbeit wäre Dummheit und eine kürzere Lebenserwartung der Männer die logische Folge von Ignoranz und mangelnder Selbstfürsorge.

Hinsichtlich der Gender Pay Gap kommt die Autorin zu dem Schluss, dass Frauen vor allem deshalb weniger verdienen, weil sie andere Berufswege und Studiengänge als Männer wählen und auf Grund des fehlenden Versorgungsdrucks beispielsweise häufiger Teilzeit arbeiten, Lücken in der Erwerbsbiografie zur Selbstfindung in Kauf nehmen und alternative berufliche Wege beschreiten. Den Mythos der Gender Pay Gap sieht Bauer-Jelinek vor allem darin begründet, dass das statistische Material in große Gruppen zusammengefasst und zu undifferenziert ausgewertet werde, so dass Parameter wie Ausbildung, Zusatzqualifikationen, Vordienstzeiten, Verfügbarkeit, Alter, Branche, Firmengröße, Arbeitszeiten und Aufgabenbereiche oftmals einfach unter den Tisch fallen. Es werden einfach ganze Branchen und Lebensarbeitszeiten zusammengefasst und dann behauptet, dass die Frauen zu gering bezahlt würden. Dass auch männliche Fachkräfte in kleineren Unternehmen auf dem Land schlechter bezahlt werden als in großen Unternehmen in Metropolen, wollen die feministischen Gralshüterinnen der Gender Pay Gap nicht gelten lassen. Auch träten Frauen häufig belehrend und kontrollierend statt unterstützend auf und würden sich den Strukturen des Unternehmens nicht anpassen, um sich postwendend darüber zu beschweren, dass sie benachteiligt würden:

Die behauptete himmelschreiende Ungerechtigkeit gegenüber den Frauen wäre damit endgültig als Propaganda entlarvt. Solange allerdings die Frauen und ihre politischen Vertreterinnen mit sich selbst beschäftigt sind und die Männer als ihre Feinde betrachten, können die Machthaber des herrschenden Systems weiter ruhig schlafen.

Ein Kapitel weiter weist die Autorin darauf hin, dass auch die Lebensentwürfe von Männern durch ungewollte Schwangerschaften blockiert oder gar zerstört werden, während es heute üblich ist, alleine auf die Frau zu schauen und über dem Mann lediglich  die Peitsche der Unterhaltsforderungen knallen zu lassen. Konkret habe der Mann keine Wahl: Will die Frau das Kind, muss er zahlen. Will sie das Kind nicht, hat er keinerlei Einfluss auf ihre Entscheidung, wenn er das Kind haben will. Männer könnten so nur durch extreme Selbstkontrolle ungewollte Schwangerschaften verhindern und sind im Fall des Kinderwunsches vollständig von der Frau abhängig. Auch die Zahl der alleinerziehenden Väter im Vergleich zur Zahl der alleinerziehenden Mütter spricht hier Bände.

Weiter führt Bauer-Jelinek aus, dass es für Männer offenbar weder in der Gesellschaft noch in einem Familienhaushalt ausreichend eigenen Platz gebe. Dies ist insofern interessant, da Feministinnen ja unter dem Hashtag #Breitmachmacker ihre Heularien und Klagelieder über Männer anstimmten, die angeblich im öffentlichen Nahverkehr zu viel Platz einnähmen. Natürlich kam keine Feministin auf den naheliegenden Umstand, dass Männer größer und auch sonst anatomisch anders als Frauen gebaut sind, während die Verkehrsbetriebe natürlich gerne so viele sogenannte Sitzplätze pro Fahrzeug ausweisen möchten, auch wenn es sich vielfach eher um zu klein dimensionierte Quetschplätze handelt. Die Autorin spricht vorrangig aber den Umstand an, dass Männer kaum noch die Möglichkeit haben unter sich zu sein und überall dazu genötigt werden, Raum und sonstige Ressourcen mit den Frauen teilen und ihre Aufmerksamkeit auch in geselliger Runde Frauenthemen widmen zu müssen. Frauenthemen, weibliche Verhaltensweisen und die weibliche Art zu zeden – oft genug mit vielen Worten um den heißen Brei – werden in der Gesellschaft häufiger positiv bewertet, während Männerthemen, männliche Verhaltensweisen und die klare Ausdrucksweise im besten Fall nur belächelt, oftmals aber verächtlich gemacht oder gar verteufelt werden. Bauer-Jelinek spricht hier von einer Feminisierung des Alltags, die männliche Prinzipien und Rituale verdränge.

Das Streben der Frauen an die Macht werde im Feminismus vor allem damit begründet, dass die Männer für den schlechten Zustand der Welt und der Gesellschaften verantwortlich seien. Dabei wird von Feministinnen gerne unterschlagen, dass Männer mutig, tugendhaft, erfinderisch und Garanten für Ordnung sind. Ich las kürzlich den Satz, dass bereits alle Feministinnen tot seien, wenn die Männer wirklich so böse und gewalttätig seien, wie es die Feministinnen so gerne und oft behaupten. Ich denke, da ist verdammt viel dran. Männer haben in der Menschheitsgeschichte immer Frauen und Kinder geschützt, Strukturen und Gerätschaften geschaffen, die allen Menschen unabhängig vom Geschlecht zugute kamen und vieles mehr. Ebenso haben Frauen es oft genug in Kauf genommen oder gefördert, wenn in großem Stil systematisch Unrecht verübt wurde, aber sie selbst einen Nutzen davon hatten. Und als jemand, der sich seit vielen Jahren mit Zen-Buddhismus beschäftigt, frage ich mich, wie denn die Zen-Mönche bloß zu so weisen, friedfertigen und sanften Menschen werden können, wenn ihnen doch in den Klöstern meistens Frauen fehlen, die doch angeblich erst aus dem bösartigen und triebhaften Mann ein zivilsiertes Wesen machen.

Die Autorin fasst daher auch die Wellen des Feminismus bis heute zusammen und landet schließlich bei dem heute üblichen Allmachts-Feminismus, der in der Gesellschaft viel mehr Schaden als Gutes anrichte. Damit gehe auch einher, dass Feministinnen Hausfrauen und Mütter abwerten und überall dort in der Arbeitswelt Quoten fordern, wo ebenso bequeme wie lukrative Posten winken. Die Drecksarbeit sollen aber weiter die Männer alleine machen, von den gefährlichen und tödlichen Jobs ganz zu schweigen. Bauer-Jelinek spricht von einer Verherrlichung der Erwerbsarbeit, die meines Erachtens auch damit zu tun hat, dass die Verbindung zwischen Mann und Frau unter dem Geschlechterkrieg derartig geschwächt wurde, dass jeder sowohl Haus- und Familien- als auch Erwerbsarbeit beherrschen soll, damit er bzw. sie im Fall der Trennung keine Abstriche machen muss. Sie bezeichnet den Allmachts-Feminismus daher auch zutreffend als Handlanger des finanzgetriebenen Neoliberalismus, den sie als eigentliches Problem für zahlreiche Probleme ausmacht. Es werden einseitig und lautstark die Interessen der Frauen durchgesetzt, während der Kampf gegen die Männer tobt:

Die meisten Frauen sehen (noch) nicht, dass ihre Vertreterinnen drauf und dran sind, ihre eben erst gewonnene Macht zu missbrauchen, denn sie scheuen keine unlauteren Tricks – von der Umdeutung von Statistiken bis zur populistischen Propaganda. Der Allmachts-Feminismus leistet jedoch keinen Beitrag mehr zur Verbesserung des Lebens der Menschen. Er bedroht vielmehr die neue Wahlfreiheit beider Geschlechter, belastet Frauen wie Männer, Kinder und Alte – und damit letztlich die Weiterentwicklung der gesamten Gesellschaft.

Die Folgen des Allmachts-Feminismus für das Privatleben werden ebenfalls beleuchtet:

Der Zusammenhalt der Geschlechter nimmt auch in privaten Beziehungen ständig weiter ab – Männer und Frauen brauchen einander nicht mehr. Nahezu alle Bedürfnisse sind nicht mehr an ein bestimmtes Geschlecht gebunden. Man muss keinen festen Partner, keine Partnerin für die Sexualität suchen – es stehen jede Menge Ersatzmöglichkeiten zur Verfügung: One-Night-Stands, Callgirls und Toyboys, Cybersex, Sexspielzeug für sich allein. Auch für den Kinderwunsch ist eine feste Beziehung von Mann und Frau nicht mehr Voraussetzung: Adoption und künstliche Befruchtung sind auch für alleinstehende Personen und gleichgeschlechtliche Paare möglich.
Auch Beziehungen sind nur noch selten dauerhafte Verbindungen: Lebenspartner reduzieren sich auf Lebensabschnittspartner.

Christine Bauer-Jelinek erörtert die Folgen dieser Entwicklungen für den Einzelnen und für die Gesellschaft und diese Folgen sind alles andere als positiv. Jeder Einzelne gerät körperlich, psychisch, emotional und wirtschaftlich unter einen zunehmenden Druck, was faktisch eine Schwächung des Individuums in allen Lebensbereichen bedeutet. Während man früher in einer Partnerschaft die Belastungen des Alltags teilen konnte, muss sich nun jeder um alles alleine kümmern oder als Dienstleistung einkaufen. Auch psychisch und emotional dürften Serien von Enttäuschungen dazu führen, dass eine nachhaltige Bindungslosigkeit und Beziehungsunfähigkeit entsteht.  Mann und Frau trauen sich einander nicht mehr – im doppelten Wortsinn. Das ist aber angesichts der konstant hohen Scheidungsquote, wo immer häufiger die Frauen die Scheidung einreichen, aber auch nur eine logische Konsequenz.

Im letzten Kapitel ruft die Autorin dazu auf, den Allmachts-Feminismus in die Schranken zu weisen und endlich wieder gemeinsam auf die Barrikaden zu gehen gegen wachsende soziale Ungleichheit, Ungerechtigkeiten und Gewalt. Denn wie sie bereits in einem früheren Kapitel ausgeführt hat, ist es keineswegs so, dass die Männer die Frauen seit 3000 Jahren oder länger unterdrückt hätten. Diese fixe Idee ist erst im Zuge der Industrialisierung entstanden, als die Männer zur Arbeit immer wieder das Haus verließen und die Frauen sich alleine um Haushalt und Kinder kümmern mussten. Auch gegen Unrecht haben Männer und Frauen stets gemeinsam gekämpft, damit es allen Menschen besser geht und nicht nur den Männern oder nur den Frauen. Der heutige Allmachts-Feminismus schickt sich hier in der Tat an, einem zivilisatorischen Rückschritt als Steigbügelhalter zu dienen, indem nicht mehr die Verbesserung des Lebens für alle Menschen, sondern nur noch für Frauen und da vor allem für Feministinnen gefordert und durchgesetzt wird.  Und so schließe ich diese Rezension mit der Widmung von der ersten Seite des Buches:

Für alle Frauen und Männer, die sich eine menschlichere Gesellschaft wünschen.

Um nichts geringeres geht es und nichts anderes ist es, was der Allmachts-Feminismus blockiert und sabotiert. Setzen wir dieser Entwicklung endlich ein Ende!