Archiv der Kategorie: Männerstreik

Statusmeldung

Vielfach gab es die Frage, ob es uns noch gibt, da unser Twitter-Account inzwischen gesperrt wurde. Die undemokratische Stasi-Meute von Heiko Maas unter Führung der Stasi-Jüdin Annetta Kahane und der antideutschen Radikalfeministin Julia Schramm kommt natürlich mit der klaren Benennung ihrer widerlichen Untaten nicht klar und blockt daher jegliche Kritik aus sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter raus. So wie auf Twitter organisierte linksradikale und radikalfeministische Filterbubbles wie übelste Faschisten Jagd auf alle Männerrechtler und alle Kritiker der Hochverräterin Angela Merkel machen, sind es auf Facebook ebenso organisierte Grüppchen Linksradikaler, die dort all kritischen Stimmen solange und so oft melden, bis diese gesperrt werden. Es ist nicht auszuschließen, dass Leute wie Marc Zuckerberg damit auch eine eigene globale politische Agenda verfolgen, die nicht wesentlich weniger krimineller und undemokratischer ist als das andauernde Anheizen globaler Konflikte durch die amerikanische Regierung.

Wir sind uns darüber im Klaren, dass die sogenannten „Gemeinschaftsstandards“ von Netzwerken wie Facebook und Twitter vor allem dem Zweck dienen, der Masse der Menschen eine Schere im Kopf zu implantieren, so dass sie ihr Denken und Fühlen selbst beschränken und ihre richtigen Schlussfolgerungen daraus nicht mehr offen zu äußern wagen. So soll der falsche Eindruck verstehen, dass alle mit den heutigen Zuständen einverstanden seien. Kritisches Denken, Sprechen und Diskutieren soll auf diesem Wege eliminiert werden, der linksgrün-versiffte Einheitsbrei mit antideutscher Attitüde hingegen zur einzigen erlaubten politischen Strömung im öffentlichen Raum werden.

Der von uns sehr geschätzte und analytisch scharfe Informatiker Hadmut Danisch hat in einem Artikel dargelegt, wie das Justizministerium unter Heiko Maas, der für sein äußerst undemokratisches Treibern mehr als jeder andere Jurist in Deutschland die Bezeichnung „Freislers Erbe“ verdient hat, mit der illegitimen „Flucht ins Privatrecht“ bei der Zensur sozialer Netzwerke ebenso notorisch das Recht bricht wie es Angela Merkel seit ihrer geisteskranken Entscheidung tut, jeden Fremden unkontrolliert ins Land zu lassen und somit Land und Volk extremen sozialen Verwerfungen und terroristischen Gefahren auszusetzen. In einem weiteren Artikel erklärt Danisch, wie – vermutlich von den Kriegstreibern aus Washington – mit Hilfe einer Software zur Manipulation  sozialer Netzwerke in Zusammenarbeit mit linksradikalen NGOs der Flüchtlingsstrom wahrscheinlich ausgelöst und gezielt nach Europa und vor allem nach Deutschland gelenkt wurde.

Die USA behandeln Deutschland wie ihr Eigentum, wie eine bis heute besetzte Zone und schicken dort die von ihren kriminellen Angriffskriegen verursachten Flüchtlinge hin, damit sie selbst keine aufnehmen müssen. Dies ist ein extremes völkerrechtliches Verbrechen zu Lasten Europas und insbesondere zu Lasten Deutschlands, für das die USA einmal mehr vor ein Kriegsverbrecher-Tribunal gehören. Die Völker Europas werden ihrer Heimat, ihres Lebensraums, ihrer Kultur, ihrer sozialen Sicherungssysteme und ihres gesellschaftlichen Friedens beraubt. Es gibt Gerüchte, wonach dies deshalb passiert, weil die Kriegsverbrecher aus Washington unbedingt von Europa die Unterschrift unter Knebelverträgen wie TTIP, TISA und CETA sehen will. Die USA sind ohne Krieg faktisch immer mehr pleite als solvent, da es aber kaum noch Ziele gibt, deren Angriff nicht in einen Dritten Weltkrieg führen würde, versuchen sich diese kriminellen Kriegstreiber nun auf Kosten Europas Geldströme zu sichern. Es versteht sich von selbst, dass die größten Belastungen daraus – wie schon bei der EU – vor allem Deutschland zu tragen hätte.

Wir konzentrieren uns nun darauf, das Gebiet der EU baldmöglichst zu verlassen und Asyl in einem Nicht-EU-Staat zu beantragen. Wir sehen die dunklen Schatten des Faschismus in Europa aufziehen und sie kommen von links, gepaart mit der rückständigen Hass- und Gewaltideologie des Islam. Wir denken, es sollte beispielsweise kein Atheist in Europa Angst haben müssen, dass ihn irgendein durchgeknallter Islamist als „Ungläubigen“ massakriert, während die Angehörigen anderer Religionen zumindest weiterleben, aber vor allem für die islamistischen Terroristen und Eroberer schuften und zahlen dürfen. Auch sollte kein Vegetarier oder Veganer dazu genötigt werden, nun das Schächten von Tieren toll zu finden, bloß weil sonst ein paar linksgrün-versiffte Vollidioten die Rassismuskeule schwingen. Früher standen Linke und Grüne nämlich einmal für Tierschutz und nicht nur für Multikulti-Scheisse bis zum Genozid. Gleiches gilt für das Recht auf körperliche Unversehrtheit für Jungen, welches durch die religiös motivierte Beschneidung immer wieder verletzt wird. Wir denken, dass globale Menschenrechte oberhalb jeglicher religiöser Schwachsinnigkeiten stehen und es der westlichen Zivilisation besser zu Gesicht stünde, sich an diesen Menschenrechten zu orientieren anstatt in düstere und von rückständigen Religionen dominierte Zeiten zurückzukehren.  Es hatte seinen Grund, warum Europa über Jahrhunderte den Islam weitgehend von seinem Territorium ferngehalten hat, mit Vlad auch in einer sehr brachialen Art und Weise. Es liegt schlicht daran, dass der Anspruch der Alleinherrschaft des Islam mit KEINER demokratischen und offenen Gesellschaft Europas kompatibel ist und Toleranz für andere in dieser sogenannten „Religion“ faktisch nicht existiert. Man muss schon so extrem dumm wie Linke, Grüne und Angela Merkel sein, eine solche rückständige Hass- und Gewaltideologie unter den Schutz der grundgesetzlichen Religionsfreiheit zu stellen.

Wir sind weitgehend ratlos und sehen in ganz Europa in Bälde Bürgerkriege aufziehen, die durch die Massen der rückständigen Migranten ausgelöst und danach immer weiter befeuert werden. Wer kann, sollte den EU-Raum und vor allem Deutschland verlassen, denn das strenge Waffenrecht macht einen effektiven Widerstand gemäß Artikel 20 S. 4 GG gegen das kriminelle Treiben von IM Erika aka Angela Merkel unmöglich. Ein politische Opposition gegen Merkel ist jenseits der AfD nicht in Sicht und die wird von den verbrecherischen Hetz- und Schlägertrupps der Altparteien und Gewerkschaften – u.a. auch bekannt als Antifa, parteinahe Stiftungen und Jugendorganisationen der Gewerkschaften – in einem durch und durch faschistischen Ausmaß mit Hetze und Gewalt bedacht. Faktisch ist die Demokratie in Deutschland tot, Angela Merkel hat alle Parteien zu einer Art Einheitspartei wie die SED zu ihren Gunsten zusammengerührt und belohnt ihre devotesten Günstlinge mit gut dotierten politischen Pöstchen. Das Volk kommt in politischen Entscheidungen nicht mehr vor.

Ebenso sollte man sich nach alternativen sozialen Netzwerken wie vk.com umschauen und amerikanische Netzwerke wie Facebook und Twitter hinter sich lassen, da sie unserer Ansicht nach üble Komplizen der amerikanischen Regierung zur Gleichschaltung der Welt sind. Es sollten nationale und europäische Netzwerke als Alternative zu Facebook, Twitter & Co. entwickelt werden, eine Software hierfür ist beispielsweise Elgg oder GNU Social.

Wir sind uns sicher, dass ein großer Plan dahintersteckt, natürliche Geschlechtsidentitäten, heterosexuelle Beziehungen, traditionelle Familien und am Ende in Europa die Nationen samt ihrer Völker zu zerstören. Denn erst durch die ganze Idiotie und Hetze der Feminismus– und Gender-Spinner gegen heterosexuelle Beziehungen und traditionelle Familien entsteht mangels Geburtenrate der vermeintliche Druck zu immer mehr Migration, bis die Länder und Völker Europas nicht mehr wiederzuerkennen sind. Das Ziel ist eine Art „Vereinigte Staaten von Europa“, deren korrupte und volksfeindliche Regierung dann mit ihresgleichen in Washington paktieren kann: ganz Europa mit einer Regierung und diese Regierung in der Hand der amerikanischen Regierung. Dies ist das politische Endziel der aktuellen Entwicklungen. Wer dies nicht sieht, ist entweder ignorant oder dumm.

Wir geben unseren Brüdern und Schwestern, die wir bald zurücklassen, nur einen guten Rat: ertüchtigt Euch, lernt kämpfen und bewaffnet Euch, soweit es möglich ist. Ihr werdet es brauchen, sowohl im Kampf gegen den durch Angela Merkel importierten Islamismus und Terrorismus als auch im Kampf gegen Merkel und ihre kriminellen Helfershelfer selbst. Europa kann nur überleben, wenn so viele Moslems und sonstige angebliche „Flüchtlinge“ wie möglich wieder aus Europa verschwinden. Dafür müsst Ihr sorgen, wenn Ihr wollt, dass Europa und Deutschland überleben können. Wir werden aus dem Ausland heraus einige Gruppen der „Soldiers of Odin“ in Deutschland instruieren und koordinieren. Schließt Euch mit den nord und osteuropäischen Gruppen und Völkern zusammen, um diese schwere Krise zu überstehen und Europa wieder zu Eurer Heimat zu machen. Andernfalls seid ihr sowie das kulturelle Erbe von vielen Generationen für immer verloren.

Wir beten für Euch. Bleibt stark und gebt niemals auf!

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Gute Objektifizierung, böse Objektifizierung

Feministinnen kreischen ja gerne herum, wenn auf einem Werbeplakat oder in einem Werbespot eine mehr oder weniger unbekleidete Frau zu sehen ist. Wäre sie mit lesbischer Attitüde abgebildet, gäbe es vermutlich kein Gekreische, sondern frenetischen Applaus und feuchte Höschen. Aber wenn eine Frau so abgebildet wird, dass es Hetero-Männern, vielleicht sogar noch den ach so ultrabösen „weißen cis Hetero-Männern“, gefällt, dann ist das Gekreische der Feministinnen laut und hysterisch und ein typisch hirnloser Shitstorm bei Twitter & Co. vorprogrammiert. Den Machern der Werbung wird dann vorgeworfen, sie würden Frauen „objektifizieren“, also irgendwie vor allem als vermeintliches Sexobjekt drapieren. Natürlich ist dieser Vorwurf totaler Schwachsinn, denn die in so einer Werbung auftretenden Personen machen das in der Regel beruflich, sind also Model, Schauspieler oder Komparse. Sie wissen allesamt, worauf sie sich einlassen und werden – vor allem Frauen und diese vor allem mit wenig Wäsche am Leib – in der Regel fürstlich dafür entlohnt. Es reicht ja, wenn eine Frau mindestens durchschnittlich hübsch und schlank ist, dass sie alleine mit ihrem Körper und ganz ohne nennenswerte Arbeit sehr viel Geld verdienen kann. Manche Frauen verdienen so binnen weniger Jahre mehr als ein männlicher Akademiker in seinem ganzen Leben. Und bei dem beklagt auch niemand, dass der Mann von seinem Arbeitgeber vor allem als austauschbare und auszubeutende Personal-Ressource ohne Seele wahrgenommen wird und eben nicht als Mensch mit individuellen Bedürfnissen, Eigenschaften, Plänen und Zielen. Die meisten durchschnittlichen Männer wären vermutlich heilfroh, wären sie ebenso wie Frauen in der Lage, einfach durch das Präsentieren ihres Körpers ihren Lebensunterhalt verdienen zu können anstatt sich lebenslänglich in einem Büro oder in einer Fabrik selbst knechten zu müssen, weil es die Gesellschaft seit Ewigkeiten so erwartet.

Ein ähnliches Schema findet man bei vielen Datingportalen und Kontaktbörsen: die Frauen stellen häufig nur ein mehr oder weniger ansehnliches Bild von sich ein, dazu vielleicht noch ein „Wenn wer was wissen will, einfach fragen“ oder einen geradezu infantil wirkenden Wunschzettel über die bevorzugten Eigenschaften der möglichen Kandidaten, für den die jeweiligen Frauen mindestens wie Prinzessinnen aussehen müßten (es aber nicht tun). Am besten sind dann immer noch solche Frauen, die beteuern, dass sie einen „ehrlichen Mann“ wollen und ihnen „Ehrlichkeit wichtig“ ist, aber gleichzeitig selbst Fotos mit dicker Makeup-Schicht hochladen. Männer hingegen geben sich oftmals Mühe, ihr Profil neben einem brauchbaren Foto auch charakterlich und intellektuell halbwegs ansprechend zu gestalten. Allerdings bringt das meistens wenig, wenn andere einfach Bilder nach dem Schema „Mein Haus, mein Auto, mein Boot, meine Rolex“ hochladen. Denn darauf springen die meisten Frauen immer noch am stärksten an. Oder wie es ein Bekannter von uns einmal formulierte:

„Frauen sind nicht so oberflächlich, dass 50 kg Übergewicht oder 50 Jahre Altersunterschied da von Bedeutung wären. 50 Millionen auf dem Konto des Mannes hingegen sind für die meisten Frauen schon ein erheblicher Unterschied.“

Es ist vollkommen egal, wie alt, fett oder häßlich eine Frau ist, immer erwartet sie mindestens, dass der potentielle Partner ihr wirtschaftlich höhergestellt ist und ihnen wie Papi die Welt erklärt, ihr selbstverständlich den Allerwertesten finanziert und sie mit seinem Geld und seinem Leben vor allem Ungemach beschützt. Selbstredend bieten die meisten heutigen Frauen so gut wie nichts dafür, wenn man von ihrem andauernden Gequake um Aufmerksamkeit und ein bisschen Sex unterhalb von Hausfrauen-Niveau einmal absieht. Selbst Hausarbeit oder Kochen sind oftmals nicht drin, lieber liegen sie auf dem Sofa herum oder daddeln vor dem Laptop.

Die böse Objektifizierung ist laut Feministinnen also, wenn Frauen für die bloße Präsentation ihres Körpers leistungslos ein hohes Einkommen erzielen können und dafür von Männern auch noch begehrt werden. Natürlich dienen diese Frauen vor allem dem Schema „Sex sells“, dieses Schema ist aber evolutionär bedingt weder eine Feministin noch irgendein in seiner sexuellen Identität gestörter Gender-Spinner werden dieses Schema jemals „sozial dekonstruieren“ können. Diejenigen, die von diesem Schema aber am meisten manipuliert und von der Gesellschaft und Wirtschaft am meisten ausgebeutet werden, sind die Männer. Darüber beklagen sich Feministinnen aber selbstredend nicht, sind ja schließlich „nur Männer“…

Die gute Objektifizierung besteht also darin, dass Männer objektifiziert werden und das sogar noch nicht einmal auf Grund ihres Körpers oder sonstiger Eigenschaften, sondern vor allem auf Grund von (primär wirtschaftlichen) Funktionen, die Frauen und die Gesellschaft ganz selbstverständlich von ihnen verlangen. Sei es als Arbeitstier in Vollzeit, als Steuerzahler, als Einzahler in die Sozialsysteme, von denen Frauen in der Regel wesentlich mehr beziehen als sie einzahlen, als Samenspender und als lebenslanger Versorger für Frau und Familie. Kürzlich lasen wir irgendwo den Satz, dass die heutigen Frauen zwar genauso arbeiten und ein Teil davon auch zur Versorgung einer Familie in der Lage seien wie ein Mann, sie aber dennoch weiter eine Partnerwahl betreiben wie ihre Großmütter.

Wenn also mal wieder irgendeine versifft-retardierte Feministin aus Berlin wegen vermeintlicher „Objektifizierung“ einer halbnackten Frau in der Werbung herumkreischt, dann sollte man sie auslachen und gleich danach fragen, ob die Objektifizierung eines Mannes als lebenslanges Arbeitstier, Zahlesel, Unterhaltssklave und als Soldat gar als ein beliebig austauschbares und vom Staat in keinster Weise geschätztem und geschütztem Leben nicht wesentlich schlimmer ist als für das Ausziehen seiner Klamotten und Präsentieren seines Körpers mit Geld beworfen zu werden.

Go MGTOW!

„Linke Männerrechtler“ als Witzfiguren

Wir haben ja bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass wir diese Filterbubble der vermeintlich „linken Männerrechtler“ für überflüssig und dem Männerthema eher schädlich halten. Wir halten nichts davon, uns immer wieder kreischend-plakativ als links zu positionieren, da man so alle am Thema interessierten Menschen ausschließt, die nicht links sind – und das ist die Mehrheit derer, für die Männerthemen und Männerpolitik von Interesse wären.

Dabei sind selbst viele der angeblich „linken“ Männerrechtler nicht einmal links. Das beginnt mit Arne Hoffmann, der das „links“ wie eine Monstranz vor sich herträgt, obwohl er selbst sich immer als Liberaler bezeichnet hat und selbst in linksliberal das „links“ nur ein kleines bedeutungsarmes Präfix ist. Aber weil Feministinnen und deren verlogenen Mietmäuler bei linksgrünversifften Stiftungen wie Böll, FES & Co. alle Männerrechtler immer zwecks Diffamierung berechtigter Anliegen in die rechte Ecke stellen, ohne sich mit irgendwelchen Inhalten zu beschäftigen und damit bei den meisten Medien – vor allem bei den feministisch verblödeten Medienhuren und Hipster-Weicheiern des öffentlich-rechtlichen Zwangsfunks – durchkommen. Denn „Recherche“ ist in den heutigen Medien ja oftmals nur noch, dass eine feministische Redakteurin irgendein „Gefühl“ hat, dafür dann in Pippi Langstrumpf-Manier irgendwelche scheinbaren Belege sucht und als der Weisheit letzter Schluss verkauft. Wie ist es sonst zu erklären, dass Feministinnen und deren Lautsprecher an Hochschulen und in den Medien seit Jahren ignorieren, dass Jungen im Bildungssystem wegen der ganzen hirn- und maßlosen Mädchenförderung und -idealisierung auf die Verliererspur geraten sind, Männer sich mindestens drei Mal häufiger als Frauen umbringen, die meisten Obdachlosen Männer sind, Männer die meisten tödlichen Arbeitsunfälle haben und Männer eben generell viele Jahre früher sterben als Frauen? Wären in diesen Fällen die Geschlechter vertauscht, hätten wir schon längst quer durch die Regierung und alle Ministerien Sonderprogramme und Aktionspläne um diese „himmelschreiende sexistische Ungerechtigkeit“ zu beenden. Aber nein, die Feministinnen schwafeln ja schon vom „War on Women“, wenn eine Frau in Teilzeit in einem einfachen Job nicht das gleiche verdient wie ein Mann in Vollzeit in einem fordernden Job mit mehr oder weniger großer Verantwortung.

Wir fragen uns ja, wo Arne Hoffmann das Problem damit hat, wenn ihn irgendwelche feministischen Kampf- und Hasslesben als angeblich „rechts“ bezeichnen. Das ist heute im öffentlichen Diskurs ja Standard, dass irgendwelche linken oder grünen Vollpfosten einen in die rechte Ecke stellen, weil sie inhaltlich keine Argumente haben. Der Arme lebt ja in einem kleineren Örtchen in Hessen und hat nicht nur diverse Bücher über Masturbation, sondern unter dem Pseudonym „Cagliostro“ auch über Sadomasochismus geschrieben. Logisch, dass sich da die Leute in einem kleinen Kaff über so einen Sonderling das Maul zerreißen. Das hat aber nichts mit Männerrechtlern zu tun und selbige sollten endlich aufhören, sich diesem pseudo-linken Unfug zu unterwerfen, den Hoffmann und seine anonyme Vollpfosten-Fankurve vorgeben.

Amüsant ist ja, dass die gesamte Fankurve von Hoffmann, die neben diversen narzisstisch dummschwätzenden Ego-Schwätzern und Linksradikalen rund um den Blog „Alles Evolution“ auch einige Feministinnen umfasst, weitgehend anonym auftritt. Warum eigentlich? Hat es darunter noch mehr Bekloppte und Perverse, die sich kein Mann als Fürsprecher wünscht? Mal ehrlich, liebe Männer: brauchen wir solche Typen als vermeintliche Gallionsfiguren der Männerrechtler? Sicher nicht. Und so verwundert es auch nicht, wenn viele von Diskriminierungen, toxischen Beziehungen und destruktiven Scheidungen betroffene Männer sich lieber im ach so „bösen“ gelben Forum Wgvdl auskotzen oder beim Lesen der ebenso informativen wie belustigenden Artikel im Männermagazin von Leutnant Dino das erste Mal seit langem wieder lachen können.

Die vor allem dem eigenen Ego und Narzissmus dienende Kopfwichserei von Leuten wie Hoffmann und seiner pseudo-linken Blog-Fankurve hat hingegen sicher noch keinem einzigen Mann in einer schweren Situation konkret weitergeholfen. Im Gegenteil, Hoffmann fordert ja meistens nur, dass andere aktiv werden sollen, natürlich nur im Rahmen der „linken Aktionsformen“, zu denen er irgendwann einmal einen Link gepostet hat. Weißt Du was, Arne? Verpiss Dich und schreib doch lieber noch ein paar Bücher über Masturbation, Sadomasochismus und pubertären Aufreisser-Müll wie Pickup. Jeder Freiwillige, der im Winter in einem Nacht- oder Kältebus für Obdachlose tätig ist, tut mehr für Männer in Notsituationen als Hoffmann und seine kopfwichsende Blogger-Fankurve mit teilweise mehr als dubiosen Linksextremisten wie Leszek an Bord. Demokraten macht übrigens aus, dass sie jegliche Extremisten ablehnen, auch die vom linken Rand. Hoffmann scheint hier ein größeres demokratisches Defizit zu haben, auch wenn es bei weitem nicht das einzige Defizit ist. Aber er dackelt ja lieber Parteien und Vereinen hinterher, weil er wohl darauf hofft, ein lukratives Schwätzer-Pöstchen zu ergattern, wenn irgendwann mal das Thema Männerrechte die verdiente Aufmerksamkeit bekommen sollte, welches um die 50% der Bevölkerung betrifft. Ob dann aber ein „Experte“ für Masturbation und Sadomasochismus die richtige Besetzung ist, wagen wir stark zu bezweifeln. Aber vielleicht hilft ihm dann ja seine depperte Blogger-Fankurve weiter, deren größten Verdienste bislang ja mitunter darin bestanden, gegen alle anderen Männerrechtler und selbst Leidende und Betroffene zu hetzen, wenn sie nicht Hoffmanns „linker“ Linie folgten. Ja, man muss schon sagen, dass diese komischen „linken Männerrechtler“ mehr gegen andere Männerrechtler als gegen den Feminismus „erreicht“ haben. Auch Hoffmanns Fürsprache für die Entfernung eines Links zu WikiMANNia auf der Website von Agens – auf Betreiben einer Feministin mit dem Nick „onyx“ hin – ist ja inzwischen legendär.

Der Genderkongress

Aktuell zerfleischen sich diverse Wichs- Witzfiguren wie Hoffmann, Rosenkranz und einige andere ja über den Ablauf des lächerlichen Genderkongresses von Nürnberg, was äußerst amüsant ist. Da werfen dann Leute, deren einzigen Leistungen für Männerrechte darin bestehen, als Autor (=Beruf) Bücher zu schreiben oder sich in irgendwelchen Vereinen den Hintern platt zu sitzen, anderen vor, die nichts anderes tun als in Blogs eine sinnlose Kopfwichserei für ihre Egos zu betreiben und sich dabei den Hintern platt zu sitzen, sie würden nichts oder zu wenig tun. Das erinnert an einen Kindergarten, wo zwei doofe Blagen sich gegenseitig ankeifen, dass der jeweils andere doofer ist als man selbst. Wir finden es hingegen bezeichnend, wenn selbst Monika Ebeling meint, dieser Genderkongress, der ja als angebliche „Revolution in Sachen Geschlechtergerechtigkeit“ bei Genderama & Co. beworben wurde, sei zu sehr feministisch ausgerichtet gewesen. Natürlich musste im Vorfeld ein wenig Drama her, man wechselte den Veranstaltungsort und bettelte um Spenden. Ähnlich ist es ja mit diesem „Männerberatungsnetzwerk“, was ja offenbar auch nicht mehr ist als eine Art Portal oder Verzeichnis von Hilfsorganisationen, die nicht nur Mädchen und Frauen helfen und dort mitunter gemeinsam um Spenden betteln. Auch Arne Hoffmann ist ja seit einiger Zeit ganz vorne mit dabei, wenn es ums Abgreifen von Spenden geht. Wofür eigentlich? Für sein nächstes Buch, das Verlag und Leser finanzieren? Für weitere Staffeln von Grey‘s Anatomy oder für Besuche in SM-Etablissements? Man weiß es nicht, manches will man aber auch einfach nicht wissen.

De facto dürfte der sogenannte „Genderkongress“ eher nichts gebracht haben, ebenso wie andere Veranstaltungen dieser und ähnlicher Art. Die ersten Berichte, die unter anderem beim Deutschlandradio veröffentlicht wurden, sprachen umgehend von angeblicher Frauenfeindlichkeit, Antifeminismus & Co. – wie bei den Medien des GEZ-Zwangsfunks mit seinem riesigen hirnlosen Weiberanteil in den Redaktionen üblich. Auf die Idee, in der heutigen Zeit und Gesellschaft die Legitimation von noch weiteren privilegierenden Extrawürstchen für eine kleine Teilmenge von Frauen zu hinterfragen, die oftmals ebenso lesbisch wie mehr oder weniger pathologisch hasserfüllte Irre sind, kommt niemand. Kein Wort und schon gar keine Kritik über feministische Hass- und Hashtags wie #killallmen oder feministische Forderungen wie den Anteil der Männer an der Gesamtbevölkerung auf 10% zu reduzieren. Was ist das anderes als die Forderung nach einem sexistisch-faschistischen Genozid?

Auch die vollverblödeten Linksversifften und Linksfaschisten, die „Nie wieder Faschismus“ blöken, laufen den feministisch-faschistischen Hasspredigern nach wie dumme Hündchen – vermutlich in der Hoffnung, so endlich mal eine Brust oder eine Vagina zu Gesicht zu bekommen. Jede geistig gesunde Frau macht ja um diese ganzen linksversifften Antifa-Inzestkinder einen riesigen Bogen – schon des Gestanks wegen. Oder was ist mit Feministinnen, die Kinder bekommen und meinen, erstmal Jungen praktisch als Strafe für ihr Geschlecht beschneiden lassen zu müssen und ihnen die Muttermilch zu verweigern, damit sie bloß keinen „zu guten Start in Leben“ haben? Moment mal, ist nicht ohnehin jeder heterosexuelle Verkehr für die lesbischen Hasspredigerinnen des Feminismus mindestens eine „Vergewaltigung“? Wann begreift eigentlich mal endlich irgendjemand in Politik oder Medien, was der heutige Feminismus für eine ekelhafte sexistisch-faschistische Hassideologie mit gesellschaftszersetzender Wirkung ist?

Für Hoffmann nun Moslem-Männer „aktuelles Kernthema“

Gegen Ende November erklärte Arne Hoffmann in seinem Blog „Genderama“ die angebliche Angst vor „muslimischen Männern“ zu einem aktuellen Kernthema. Es ist doch wirklich schön, wie sich Hoffmann da Seite an Seite mit Feministinnen um die ach so armen islamischen Männer kümmert, denen die meisten heutigen Feministinnen mit ihrem anti-weißen Rassismus bereits den Arsch lecken, weil sie nicht weiß sind. Denn die heutigen Flachhirn-Feministinnen haben ja vor allem den „weißen cis Hetero-Mann“ als Feindbild. Lediglich Feministinnen wie Alice Schwarzer haben genug Eier und Rückgrat dazu, auf die Rückständigkeit des Islams, u.a. auch in Bezug auf die Rolle der Frau kritisch und eindringlich hinzuweisen. So stehen Feministinnen und Arne Hoffmann nun also bald vielleicht zusammen Hand in Hand mit Willkommensschildchen und Teddybären am Bahnhof. Währenddessen kämpfen deutsche Väter weiter vor Familiengerichten um ihre Kinder und um ein menschenwürdiges Dasein neben der Unterhaltssklaverei, überlebende Männer aus toxischen Beziehungen finden weiterhin nur als „Personenschaden“ bei der Bahn ein bisschen Beachtung und wie viele ältere Männer sich zur Weihnachtszeit das Leben nehmen werden, weiß nur die Statistik. Hauptsache, Hoffmann kümmert sich nun besonders um rückständige islamische Männer, die ihr Land, ihre Frauen und ihre Kinder im Stich lassen und sich lieber als Schmarotzer in Europa einnisten anstatt für ihr eigenes Land zu kämpfen und es anschließend neu aufzubauen.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

PS: Besonders lustig ist ja auch die Herkunft von Arne Hoffmanns Pseudonym für seine Schmuddelbüchlein: „Alessandro Graf von Cagliostro war Okkultist und Alchemist. Als begabtem Hochstapler und Scharlatan gelang es ihm immer wieder, das Vertrauen einflussreicher Zeitgenossen zu erlangen und auszunutzen.“ Passt doch irgendwie…

Männerstreik – Ein Wechsel

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…
(
Hermann Hesse)

Dieser Blog und die zugehörigen Social Media-Accounts stehen seit 1. August 2015 unter einer neuen Leitung, die aus deutschsprachigen Redakteuren in Schweden, Norwegen und Australien besteht. Der Gründer ist bereits im Laufe der zweiten Juli-Hälfte aus gesundheitlichen Gründen abgetreten und bat um Übermittlung folgender Nachricht an die Leserschaft:

Ich habe den Aufwand unterschätzt, der für den Einsatz für Männerrechte in diesem Land notwendig ist. Man wird nicht nur von den üblichen männerhassenden Feministinnen angegriffen, sondern auch von Medien, feministisch verseuchten Parteien wie den Grünen, der Linkspartei und der SPD und – das gibt es so nur in Deutschland – von vermeintlichen Männerrechtlern, eigentlich verkappten Feministen, mit Labeln wie „links“, „gemäßigt“, „antisexistisch“ und ähnlichem Quatsch. Das sind solche Gestalten, die sich in der Tagline ihres Blogs weinerlich darüber beklagen, dass sie von Feministen regelmäßig in die rechte Ecke gestellt und verleumdet würden, selbst tun sie aber genau das Gleiche mit jedem, der nicht auf der Linie mit ihren lächerlichen Labels mitschwimmt. Das ist ebenso albern wie grotesk.

Was mir aber vor allem aufgefallen ist, dass Männer, die selbst von Benachteiligungen betroffen sind, oftmals wütend reagieren und sich häufiger auch nicht politisch korrekt äußern. Das ist meiner Meinung nach menschlich nur nachvollziehbar und vollkommen normal. Dann stellen sich da solche lächerliche Gestalten hin, die in ihrem Leben nie wirklich negative Erfahrungen mit Frauen, ihren Maschen und Manipulationen gemacht haben und vielleicht sogar noch mietfrei bei Papi zu Hause wohnen, und wollen den Betroffenen letztlich nur erzählen, dass sie entweder „selbst schuld“ seien (feministische Argumentationsweise) oder die Wut zwar nachvollziehbar sei, aber man solle doch bitte auf die Außenwirkung achten, die „links“, „antisexistisch“ und so weiter sein müsse (Argumentationsweise feministischer „Männerrechtler“).

Seien wir ehrlich: wären die Feministinnen vom Start weg mit einer derart massiven wie sinnlosen Selbstbeschränkung aufgetreten, wären sie nicht weit gekommen. Heute ist die feministische Linie in fast allen Parteien des politischen Spektrums wie selbstverständlich anzutreffen – von einigen nicht erwähnenswerten Mini-Parteien einmal abgesehen.

Klar, mir gehen auch die ganzen Vollidioten auf die Nerven, die meinen, dass sie ihren marktradikalen, neoliberalen, anarchistischen oder sonstwie menschen- und staatsfeindlichen Unfug an das Thema Männerrechte dranhängen müssten, um somit auch den Zuspruch für selbigen zu vergrößern. Sie stoßen auf diesem Wege in ein Vakuum, das die etablierten Parteien hinterlassen, weil die sich nur für Feminismus und Frauenthemen interessieren. Allerdings kann ich solche Idioten, die Männerrechte missbrauchen, um damit gegen jegliche Form von geordneter Gesellschaft und Staat hetzen, nicht ernstnehmen und die meisten davon landeten auch schnell auf meiner Block- oder Ignore-Liste. Insbesondere aus der AfD-Ecke traten da politisch radikale und ansonsten schlicht vollverblödete Gestalten an einen heran, mit denen man im realen Leben nicht einmal in einem Raum, ja noch nicht einmal auf dem gleichen Planeten sein wollte. Mit ihrem hirnlosen Tenor á la „Die CDU ist uns zu links geworden“ etc. Ja, meine Fresse, dann haltet die Backen, wählt halt die NPD und schnüffelt am Zyklon B-Kanister, den Euer Altnazi-Opi Euch hinterlassen hat, ihr Vollpfosten!

Ich habe jedenfalls keine Lust mehr, mir diese ganze Idiotie weiter anzutun. Zudem habe ich mich um gesundheitliche Dinge wie meine Darmerkrankung sowie meine Erlebnisse als Gewaltopfer zu kümmern und die Folgen einer toxischen Beziehung zu einer äußerst manipulativen und äußerst parasitären Borderlinerin zu verdauen. Dabei bekommt man als Mann kaum eine nennenswerte Hilfe, im Gegenteil. Solange Du Dich noch selbst auf den Beinen halten kannst, interessiert sich kein Schwein dafür, wie es Dir geht. Frauen brauchen hingegen nur mal heulen und / oder angeben schwanger zu sein, schon werden sie komplett umsorgt und betüdelt als seien sie selbst Kinder. Diese Art des Sexismus interessiert komischerweise keine feministische Hasspredigerin in diesem Land.

Männer hingegen müssen sich die wenigen Hilfsmöglichkeiten nicht nur mühsam selbst heraussuchen, sondern werden vorab auch mit allerlei sinnloser Bürokratie belastet, damit sie vielleicht doch noch davon Abstand nehmen, Ressourcen zu beanspruchen, die der Staat primär für Frauen vorgesehen hat.

Wir danken für die Vorarbeit und werden die aktuelle Linie weitgehend beibehalten. Sogenannte „linke“ oder „gemäßigte“ Männerrechtler kommen für uns ebenso nicht in Frage, da sie es sich vielfach bereits im Rektum von Feministinnen gemütlich eingerichtet haben dürften. Die braucht kein Mensch, der sich ernsthaft für Männerrechte interessiert. Auch werden wir die martialische Art des Schreibens beibehalten, die in diesem Blog bereits bekannt ist.

Zitat des Tages

Würde die Theorie, die Sprache bestimmt das Sein, richtig sein, wäre die Einführung „gendergerechter“ Sprache manipulativer Totalitarismus. Stimmt die Theorie nicht, ist es mühseliger Unsinn.

Roland Tichy

Zitat des Tages

„In meinen Augen sind Gender Studies trotz der Einwände grundsätzlich ein sehr interessantes, lohnendes Forschungsfeld –

sie müssten allerdings erstens tatsächlich offene Fragen stellen und nicht alle Antworten immer schon kennen,

sie müssten zweitens gegenüber anderen Wissenschaften, und der Überprüfung durch sie, offen sein,

und sie müssten drittens ihre erheblichen, aber kaum einmal thematisierten Ressentiments gegenüber Männern und Jungen ablegen.“

Lucas Schoppe, einer von Arne Hoffmanns „Freunden im Geiste“

Kommentar: Auch im Männermagazin von Dino ist die „feministische Kompatibilität“ von Arne Hoffmann und seinen „antisexistischen“ und „linken“ Schosshündchen inzwischen ein Thema. Offenbar hat er gar nicht gemerkt, dass er da dem Druck feministischer Hetze nachgegeben hat, aber trotzdem nicht anders wahrgenommen wird als jeder andere Männerrechtler. Robert Claus schrieb in seiner männerfeindlichen Hetzschrift für die Friedrich-Ebert-Stiftung von diesen „linken Maskulisten“ nur als Kreidefresser vor dem Salon. Warum sollte man also auch nur einen Pups darum geben, was die akademischen Mietmäuler der politischen Stiftungen wieder für Keulen („Nazi“, „Breivik“, „Rechtsextrem“, „Frauenhasser“ etc.) schwingen, weil ihnen schlicht jegliche sachlichen Argumente fehlen und sie durchgängig darauf verzichten, ihre infame Hetze auch nur ansatzweise fundiert zu belegen? Wundert das irgendwen, wo diese Mietmäuler doch nur über Männerrechtler schreiben, aber niemals je mit einem gesprochen haben, was über das Abklopfen bestimmter Stichworte für ihre schäbige Lügenpropaganda gegen Männerrechtler hinausgeht?

Sciencefiles, wo Wissenschaftler statt nur Gymnasiallehrer wie Schoppe schreiben, sind da in Sachen Genderscheisse schon weiter und bewerten Gender Studies generell als eine Form von Wissenschaftsbetrug.

Eine Replik auf Julia Schramms affige Ergüsse in der Jungle World

Julia Schramm, Ex-Piratin und Netzfeministin, hat bei dem linksextremen Käseblatt „Jungle World“ mal wieder Quark abgesondert, der erneut totaler Käse ist 😀  Eigentlich reagiere ich darauf nicht mehr, da ich dieses Mal allerdings in den Genuss der expliziten Nennung komme und so meiner Karriere als weiteres Feindbild in den feministischen Hetzschriften von parteinahen Stiftungen wie der grünen Böll– und roten Friedrich-Ebert-Stiftung nichts mehr im Wege steht, will ich doch einen kleinen Ausschnitt meiner Aufmerksamkeit darauf verschwenden.

Erst dachte ich ja, dass Julia Schramm angesichts der Überschrift „Shitstorm Politics“ einmal ihr eigenes Verhalten bei den Piraten und als Netzfeministin reflektieren würde, allerdings hätte dies meinen Erwartungshorizont um Myriaden gesprengt. Denn nach meiner Erfahrung ist das einzige, was bei den selbstverliebten Netzfeministinnen auf Twitter & Co. reflektiert, der Schminkspiegel im Puderdöschen.

Kommen wir zuerst zu Julia Schramms Märchenstunde, wie das angeblich im Netz mit dem Feminismus und den Netzfeministinnen so laufe:

So ist es auch beim Thema Feminismus. Junge Frauen treffen dort auf erfahrene Feministinnen, sie werden selbst zu Feministinnen, erkennen, dass Frauen immer noch und gerade online anders behandelt werden.

Hier wird reichlich manipulativ versucht, die Begriffe Frau und Feministin synonym zu setzen, was nicht nur schlechter Stil, sondern auch falsch ist. Im Gegenteil, immer mehr junge Frauen können sich mit dem Empörungs- und Shitstorm-Feminismus der twitternden Netzfeministinnen in keinster Weise mehr identifizieren und lehnen ihn daher ab. Das ist meistens jener Typus Frau, der – im Gegensatz zu den Netzfeministinnen – die Bezeichnung „stark und unabhängig“ verdient, denn solche Frauen wollen sich weder von Männern noch von kreischenden bunthaarigen Kampflesben mit BMI weit über 40, Blech im Gesicht und pathologischem Männerhass im Kopf sagen lassen, wie sie ihr Leben und ihre Beziehungen zu führen haben. Feministinnen schrecken dann auch nicht davor zurück, solche Frauen mit einem Shitstorm zu beglücken oder – wie im #aufschrei-Kontext mehrfach geschehen – die Arbeitgeber oder Kunden solcher Frauen zwecks Denunziation und Diffamierung zu kontaktieren. Hetze und Verleumdung gegen Andersdenkende jeglichen Geschlechts, vor allem in Form von Shitstorms, ist nämlich einer der Hauptpfeiler des netzfeministischen Bullshits „Aktivismus“.

Nein, liebe Julia, der Netzfeminismus hat schlichtweg ein Legitimations- und Glaubwürdigkeitsproblem, welches daher rührt, dass die meisten Frauen mit einer Lebensplanung, die über Twitter und einem Gender-Studium hinausgeht, problemlos erkennen, dass Gleichberechtigung erreicht wurde und es keinen Bedarf für weitere Extrawürstchen gibt, welche dann nur die Männer diskriminieren würden. Es geht den Frauen nicht besser, indem man dafür sorgt, dass es den Männern schlechter geht. Das begreifen die heutigen Feministinnen in ihrer Beschränktheit allerdings nicht und laben sich am Leid, das sie dank Staatsfeminismus Jungen und Männern zufügen.

Auch online werden Frauen nicht anders behandelt als Frauen offline. Das nicht zu erkennen, kommt halt davon, wenn man Frau und Feministin einfach gleichsetzt, um auf dieser Manipulation sein ideologisches Süppchen kochen zu können. Wer allerdings permanent nur feministische Grütze ins Netz göbbelt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen „weiße cis Hetero-Männer“ hetzt, der sollte sich über das Echo nicht wundern.

Weiter plappert Julia Schramm:

Dass Shitstorms Frauen ganz anders als Männer treffen, hat einige Frauen, die sich schon in der Illusion eingerichtet hatten, Geschlecht sei keine gesellschaftlich wirkmächtige Kategorie mehr, zum Feminismus gebracht: Lernen durch Schmerz.

Da bin ich jetzt aber mal gespannt, wie unsere liebe Julia das Nutzern wie donalavita erklären wollen, die es seinerzeit zur blödsinnigen #aufschrei-Kampagne wagte, kritische Fragen zu stellen, mit männlichen Twitter-Usern zu kommunizieren oder diese gar zu retweeten. Da dauerte es nicht lange, bis die ARTE-Redakteurin, die unter diesem Namen auftrat, von den Netzfeministinnen beim Arbeitgeber denunziert und diffamiert wurde. Die Denunziantin stellte sich auf Nachfragen allerdings dumm, was Netzfeministinnen nach meinen Beobachtungen generell nicht besonders schwer fallen dürfte, da es meiner Ansicht nach deren primärer Modus Operandi ist.

Auch heute noch beobachtet man, dass die feminismuskritischen Benutzer bei Twitter Diskussionen ebenso wie Scherzen und Frotzeleien nicht abgeneigt sind, auch wenn man letztlich auch vielleicht nur übereinkommt, dass man unterschiedlicher Meinung ist und bleibt. Bei den Netzfeministinnen herrscht hingegen ein Schwarzweiß-Weltbild, das Männer und Frauen nur in ein primitives Freund-Feind-Schema einsortiert, das dann zu einer reichlich beschränkten und sich immer wieder gegenseitig bestärkenden Filterbubble führt. Das ist ungefähr so als würde ein Löwe im Zoo seine Gehege für die Savannen Afrikas halten. George W. Bush brachte dieses totalitäre Weltbild mit „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ ganz gut auf den Punkt.

Natürlich darf auch bei Julia Schramm keine Lobhudelei auf den Sturm im Wasserglas aka #aufschrei fehlen:

Bezeichnend für diese Entwicklung und für den neuen sogenannten Netzfeminismus war im Jahr 2013 das Hashtag #Aufschrei – unter dem sich seitdem Zehntausende von geteilten Erfahrungen mit Sexismus und sexualisierter Gewalt sammelten. Mit einem Schlag entbrannte eine Debatte: Brauchen wir den Feminismus noch?

Traurig ist ja, dass die etablierten Medien seinerzeit gerade eine thematische Flaute hatten und nicht begriffen, dass es sich vermutlich in erster Linie nur um eine billige Storytelling-Kampagne handelte. Die realistische Statistik zum #aufschrei, die damals ein ITler angefertigt hatte, wurde nicht umsonst mittels vielfältiger Beschimpfungen und Bedrohungen gegen den Ersteller – man kann sich denken, aus welcher Ecke – aus dem Netz verbannt.

Nun, die Frage, ob Feminismus noch gebraucht wird, beantworteten sowohl die Women against feminism als auch die Böll-Aktion „Wer braucht Feminismus?“ zutreffend, letztere allerdings eher unfreiwillig. Statements wie z.B. das eines Hipsters, dass er Feminismus brauche, weil er es toll findet, wenn seine Freundin ihn mit ihrem Umschnall-Dildo (Strapon) penetriert, wurden unter Lachsalven begeistert gefeiert. Verzweifelt starteten die Netzfeministinnen und deren obskurer Dunstkreis in Berlin Aktionen wie „Still loving feminism“ zum sogenannten Frauenkampftag, die ein wenig an eine Witwe erinnerten, die ihren verstorbenen Mann immer noch liebt, obwohl er bereits tot ist. Aber Mann und Lieben, das ist im netzfeministischen Lager offenbar sowieso die Ausnahme. Logisch allerdings, dass die feministische Twitteria um #aufschrei und diverse Dunstkreise um die republica-Konferenz, zu der Anne Wizorek ja bekanntlich Bande pflegt, sich bemühten Gründe zu finden, warum man noch Feminismus brauche. Die meisten davon sind allerdings bestenfalls wenig, oftmals gar nicht überzeugend.

Schramm setzt fort mit einem Rant gegen den FAZ-Blogger DonAlphonso, der den Feministinnen immer wieder den Spiegel ihrer ideologischen Verbohrtheit und Bigotterie vorhält, weshalb es in jüngerer Vergangenheit in der netzfeministischen Bubble total hipp ist, gegen ihn zu schwadronieren und zu hetzen. Da DonAlphonso eine gewisse publizistische Reichweite hat, die durchaus mit dem feministisch verstrahlten ProQuote-Geschwader in den Redaktionen mithalten kann, hat man in ihm natürlich einen gewichtigen Gegner, dessen Argumente geeignet sind, das netzfeministische Treiben als das zu enthüllen, was es oft genug ist: Lügen, Shitstorms, Hetze, Denunziation und Diffamierung über / gegen alle Andersdenkenden. Also genau das, was Gestalten wie Julia Schramm, Anne Wizorek & Co. gerne als Hatespeech bezeichnet wissen wollen, wenn sie selbst mal einstecken statt immer nur austeilen müssen.

Kommen wir nun zu meinem Erscheinen in Julia Schramms Ergüssen:

Da ist beispielsweise das Blog »Maennerstreik«, welches Männer dazu auffordert, »gegen feministische Hetze« zu streiken, und ihnen etwa rät, sich »bestmöglich vor den Raubrittern und Blutsaugern in Frauengestalt«, auch »Bildungsnutten« genannt, zu schützen. Auch ist »Maennerstreik« der Meinung, dass die »Antideutschen« hinter dem ganzen »Genderismus« und den »Feminazis« steckten. Ein Streik solcher Männer gegen Frauen wäre schwer zu begrüßen, nur sie tun es einfach nicht. Zur Leserschaft von Don Alphonso gehören auch »germanophile Freiheitsfetischisten für die neodeutsche Kulturwende« und ein eifriger Typ, der sich selbst »Cockspitzenberster« nennt.

Nun, es ist meines Erachtens nicht nur eine Aufgabe von Männern, der widerwärtigen feministischen Hetze, die in aller Regel eine sexistische (heterosexueller Mann) und rassistische Konnotation (weißer Mann) hat, Paroli zu bieten. Wer nämlich gegen Sexismus und für Gleichberechtigung ist, der kann schlichtweg kein Feminist sein, schon gar nicht so eine „sympathische“ Netzfeministin wie Julia Schramm oder die Berliner #aufschrei-Twitteria. Mein Artikel über eine Masche junger Frauen, sich den Bildungsweg neben Unterhalt und Bafög auch auf Kosten von Partnern zu finanzieren, hat es Julia Schramm zwar offenbar angetan, verstanden hat sie ihn aber wohl nicht.
So wie nur wenige Frauen Gold-Digger sind, sind eben auch nicht alle Frauen so gepolt, Mann sollte allerdings aufpassen, dass man nicht an eine solche gerät. Lustigerweise hat der BBC kürzlich ein ähnliches Verhalten junger Frauen beschrieben, folglich kann ich ja nur falsch liegen, oder? 😀 Julia Schramm versucht hier, legitime Kritik am Verhalten eines gewissen Anteils von Frauen zu genereller Frauenfeindlichkeit umzulabeln. Das ist natürlich genauso unseriös und manipulativ wie die Begriffe „Frau“ und „Feministin“ synonym zu verwenden.

Weiterhin begreift Julia Schramm leider nicht, dass hinter Feminismus und Genderismus nicht „die Antideutschen“ stecken, sondern dass es unter anderem antideutsche Kader sind, die Feminismus und Genderismus unterstützen. Oder muss ich die werte Frau Schramm etwa erst an ihre Geistesgenossin Anne Helm erinnern, die mit dem Spruch „Bomber Harris, do it again!“ auf der Brust die Kriegsverbrechen von Bomber Harris beklatschte und so zugleich das Andenken der Opfer des bestialischen Flächenbombardements von Dresden widerlich besudelte?

Danach versucht Julia Schramm noch ein bisschen weiter gegen DonAlphonso zu stänkern, indem sie ihm – ähnlich wie es die Netzfeministinnen ja auch bei Ronja von Rönne machten – einzelner seiner Leser oder Follower zum Vorwurf macht – guilt by association nennt man das wohl. Das ist ungefähr so als würde jemand uns alle auffordern kein Klopapier zu benutzen, weil die Nazis früher ja sicher auch Klopapier benutzt haben – was natürlich komplett irre ist, da Nazis ja sicher auch geatmet oder Wasser getrunken haben. Solche Vorwürfe kommen bei Netzfeministinnen und den sich um sie rottenden Möchtegern-Berufsaktivisten recht häufig und sollen von deren eklatantem Mangel an inhaltlichen Argumenten ablenken.

Es gibt noch so einige Schmankerl im Geschreibsel der Julia Schramm, aber ich will mich hier etwas einschränken, da viele Punkte meiner Leserschaft bereits bekannt sein dürften:

Dann gibt es Frauen, die aus einer linken Perspektive Machtverhältnisse analysieren und hochakademische Begriffe benutzen, die selbst mit sozialwissenschaftlichem Studium schwierig zu verstehen sind.

Aha, was ist denn an der linken Perspektive so viel wichtiger als eine realitätsnahe Perspektive? Ach, stimmt ja, Jungle World-Klientel. Wenn da nicht das eine oder andere mal „links“ im Text steht, bekommt die Schnappatmung und sieht schon wieder irgendwelche Österreicher mit Oberlippenbart vor den Toren Berlins. Analysiert im Wortsinne wird da aber eigentlich eh nichts, letztlich wird mit Geschwurbel und vermeintlich „hochakademischen Begriffen“ nur das bereits erwähnte Freund-Feind-Schema bedient, wonach ja Männer standardmäßig immer privilegiert seien, am meisten weiße Männer, darunter wiederum die heterosexuellen und von denen dann die am meisten, die keine Behinderung haben. Alle anderen sind in deren Ideologie mehr oder weniger irgendwie diskriminierte Unterdrückte / Opfer und schuld daran sind natürlich auch nur die weißen heterosexuellen Männer und nicht persönliche Lebensentscheidungen, die beispielsweis bei Feministinnen oftmals Gender-Studies, Geistes- oder Sozialwissenschaften im Studium und im Job besonders häufig – auch ohne Kinder – Teilzeit beinhalten. Selbstredend versuchen auch die Netzfeministinnen diesen Fakt zu leugnen, indem sie mit wortreichem, aber ewig gleich strukturiertem Geschwurbel herumschwätzen.

Eigentlich jedoch ist es schön zu sehen, wie eine neue Generation über die Stellung und das Verhältnis der Geschlechter streitet.

Da ist wieder das Problem, dass Feministinnen gerne so tun als würden sie einerseits für alle Frauen sprechen und sich andererseits gleichzeitig um die Anliegen der Männer kümmern. Beides sind meines Erachtens blanke Lügen. Denn über die Stellung und das Verhältnis der Geschlechter streitet jeder in seinem persönlichen Umfeld, in seiner Beziehung und Familie, wo es ihn betrifft. Die Feministinnen sind da nicht nur keine Hilfe, sondern vielmehr ein Problem. Für das Gros der Menschen in diesem Land ist es beispielsweise vollkommen egal, ob ihr Kind blaue oder pinke Strampler trägt, weil das in diesem frühen Alter sowieso vollkommen egal für das Kind ist. Den meisten Eltern ist auch klar, dass Barbie eine Puppe zum Spielen ist und eben kein Vorbild für die Wunschfigur von Mädchen. Gleiches gilt umgekehrt für Pistolen,  Panzer oder anderes Kriegsspielzeug für Jungen: es ist Spielzeug, mit dem die Kinder z.B. Wettbewerbe ihrer Fantasie austragen, keine Idealisierung von Krieg und Gewalt. Selbst beim Spiel von Cowboy und Indianer bekämen diese Netzfeministinnen aber total empörte Kreischkrämpfe, wenn weiße Kinder Indianer spielten.

Nein, die Streitereien, die Feministinnen heutzutage vom Zaun brechen, haben wenig bis nichts mit dem Verhältnis der Geschlechter in der Mitte der Gesellschaft oder deren Klärung zu tun. Sie dienen alleine dazu, der toten sexistischen Hassideologie Feminismus immer wieder Aufmerksamkeit und ihrer Anhängerschaft neben Aufmerksamkeit auch Privilegien, Fördergelder und sonstige Boni zuzuschanzen. Man könnte also durchaus sagen, dass der Feminismus für die exponierteren Exemplare seiner Anhängerschaft ein Pfründe- und Privilegiensystem schafft, wie es auf der Männerseite als Patriarchat gerne herbeifantasiert wird.

Bevor sich Julia Schramm allerdings mit anderen auseinandersetzt, sollte sie vielleicht zur Abwechslung einmal ihre Rolle bei den Piraten und insbesondere im Zusammenhang mit deren Untergang reflektieren. Vielleicht war es ja gar kein Zufall, dass ausgerechnet ein Verlag aus dem Bertelsmann-Universum der Rechteverwerter ihr vorab mindestens 100.000 Euro bezahlt haben soll, damit sie dort ihr reichlich peinliches Büchlein auf Schülerzeitungsniveau mit dem Titel „Klick mich! – Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin“ veröffentlicht, das bei Amazon den gleichen Grad an nicht vorhandener Begeisterung („intellektuelle Bankrotterklärung“) hervorruft wie Anne Wizoreks feministisches Gequake in Buchform? Die Bewertungen bei Amazon klingen da ja eher nach einem Flop als nach einem Bestseller.

Inzwischen tingelt Julia Schramm als Doktorandin – übrigens ein Super-Beleg für die ach so böse Unterdrückung durch das „Patriarchat“ – ja bei der Amadeu-Antonio-Stiftung herum, wo sie u,a. an einer Broschüre über das neue feministische Lieblingsthema „Hatespeech“ mitgewirkt hat, in der mit einschlägig feministisch bekannten und einseitigen Figuren wie Jasna Strick, Yasmina Banaszczuk, Anna-Mareike Krause und Anatol Stefanowitsch eine geschlechtliche und ideologische Unausgewogenheit produziert wurde, dass sich vorrangig mal wieder das Opferabo von Feministinnen damit bestärken läßt. Dass viele Netzfeministinnen ihrerseits selbst wesentlich hasserfüllter und menschenverachtender unterwegs sind als diejenigen, die dann mal in vergleichbarer Art und Weise antworten und dafür den Vorwurf „Hatespeech“ zu hören bekommen, wird natürlich nicht erwähnt. Auch nicht die Denunziation, Diffamierung und Hetzjagd der mit solchen Feministinnen verbandelten Linksextremen und Linksbizarren gegen viele Kritiker.

Es wäre Julia Schramm zu wünschen, dass sie häufiger mal (auch kritisch) nachdenkt, bevor sie plappert oder schreibt. Sonst endet ihre Doktorarbeit nämlich irgendwo auf einem erbärmlichen Warmluft- und Boulevard-Niveau zwischen Brigitte und Stern.