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Merkels Motive und die Zukunft Europas

Wie viele Deutsche auch, machen wir uns Gedanken über die Motive von Angela Merkel und ihrer sogenannten „Flüchtlingspolitik“, die sich offenbar zum Ziel gesetzt hat, Europa, mindestens aber Deutschland zu zerstören. Wir haben in dieser Hinsicht einige Vermutungen hinsichtlich ihrer Motive, die wir nachfolgend zusammenfassen wollen:

  • Seinerzeit tauchte vor dem Beginn der Flüchtlingsflut „zufällig“ die Polizeiakte vom grünen Steinewerfer Joschka Fischer am Frankfurter Flughafen auf – einen Tag, nachdem schwere Verbrechen wie Mord und Totschlag verjährt waren. Wir halten dies nicht für einen Zufall. Da wollte jemand andere Politiker warnen, dass sie nach der Pfeife gewisser Leute zu tanzen haben und ansonsten halt auch deren Akten auftauchen – auch vor einer möglichen Verjährung entsprechender Verbrechen. Wie jeder weiß, ist Angela Merkel alias IM Erika für die Stasi tätig gewesen, auch Bundespräsident Gauck soll als IM Larve ja eine Stasi-Vergangenheit haben und die beiden sind sicher nicht die einzigen verbliebenen Stasi-Köpfe und miesen Schwerverbrecher in deutschen Parlamenten und Ministerien. Der körperlich und intellektuell wohl eher kleinwüchsige Zensur- und Justizminister Heiko Maas – unserer Ansicht nach die schlimmste Fehlbesetzung, die dieses Ministerium seit 1945 und Freisler je gesehen hat – bedient sich ja der von der Amadeu Antonio-Stiftung bekannten und selbstgefällig wirkenden Stasi-Jüdin Anetta Kahane aka IM Victoria zur Zensur abweichender Meinungen in sozialen Medien, bei der Durchführung soll das Bertelsmann-Unternehmen Arvato mit dabei sein. Kahane hat sich bereits hinsichtlich der ostdeutschen Bundesländer rassistisch geäußert, dass ihr diese „zu weiss“ seien. Dazu fällt uns nur eines ein: Böcke zu Gärtnern machen, mit Philo-Rassisten und linken Faschisten die Demokratie zugunsten eines linkstotalitären Verbrecherregimes abschaffen? Genau das gilt es zu verhindern!
    Die Krönung wurde erst kürzlich bekannt: Der Linken-Politiker Dieter Dehm beschäftigt ausgerechnet den früheren RAF-Terroristen Christian Klar. Geht’s eigentlich noch?
  • Ungefähr zur gleichen Zeit wie die Fischer-Akte tauchten aus Polen zahlreiche Berichte über einen in einem Stollen entdeckten Zug auf, der von den Nazis stammen sollte. Um diesen Zug waberten schnell einige Legenden, dass er wahlweise Nazi-Gold, bisher ungeahnte (Waffen-)Technologie oder andere Geheimnisse beherbergen solle. Vielleicht aber auch nur historische Dokumente, welche die von den Siegermächten betriebene Geschichtsschreibung mit aller und ewiger größtmöglicher Schuld für Deutschland als mögliche Lüge hätten entlarven können? Jedenfalls begann dann der Flüchtlingsstrom und man hörte nie wieder etwas über den Stollen und den darin befindlichen Zug. Vor einigen Tagen schnappten wir eine beiläufige Erwähnung in den Nachrichten auf, wonach der Stollen angeblich leer gewesen sei. Das ist komisch, denn vorher war immer davor gewarnt worden, sich auf die Suche nach dem Stollen und dem Zug darin zu machen, da dieser wohl mit Minen gesichert sei. Und mal ehrlich: Wer sichert aber schon einen leeren Stollen mit Minen? Haben die USA das Chaos in Europa vielleicht gezielt initiiert und dazu benutzt, den Zug zu bergen und in die USA zu verschaffen? Schließlich haben sie damals ja auch deutsche Wissenschaftler für die Fertigstellung der Atombombe und zur Weiterentwicklung der Raumfahrt in die USA importiert und selbstverständlich straffrei gestellt, während sich jeder noch so kleine Mitläufer in Deutschland verantworten musste. Solange Verbrecher den USA nutzen, haben die USA kein Problem mit ihnen – das ist schon immer so gewesen.
  • Die Verhandlungen um die verbrecherischen Handelsabkommen TTIP, TISA und CETA, welche die bankrotten Kriegstreiber USA gerne Europa aufzwängen würden, verlaufen ja eher schleppend und sind demokratisch schon gar nicht zu legitimieren. Die USA sind aber schon lange faktisch pleite und nur ein Krieg nach dem anderen sichert ihnen irgendwie den Erhalt ihres überaus verbrecherischen Staatswesens. Da das so aber nicht weitergehen kann, brauchen die USA eine andere Geldquelle und das soll halt Europa Die oben genannten Abkommen sollen den USA und seinen nicht minder verbrecherischen Konzernen wie Monsanto & Co. faktisch eine Art permanente Sozialhilfe aus Europa in beliebiger Höhe sichern, am Ende zahlen im Zweifelsfall immer die Europäer und die europäischen Unternehmen. Im April soll Obama zum letzten Mal für seine Amtszeit nach Deutschland kommen und sicherlich erwartet er bis dahin Unterschriften unter den verbrecherischen Handelsabkommen, die eher kriminellen Knebelverträgen gleichen. Eine demokratische Mehrheit für diese Verträge gibt es nicht, daher wäre die einzige Möglichkeit, diesen undemokratischen Dreck durchzuwinken letztlich ein Notstand, der Merkel eine Art politische Allmacht sichern würde wie zuletzt Hitler bei seiner Machtergreifung, die ja ebenfalls über Notstandsgesetzgebung betrieben wurde. Da ja vor allem Deutschland in Europa noch mit den besten Ruf als „guter Schuldner“ hat, wäre das faktische eine wirtschaftliche Leibeigenschaft der Deutschen gegenüber den USA.
  • Es gab damals nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ja diverse Pläne neben dem Marshall-Plan, die mehr oder weniger die Abschaffung Deutschlands und seines Volkes, also faktisch auch einen Genozid an den Deutschen beinhalteten. Einige davon sind bekannter, andere weniger bekannt, sie firmieren z.B. unter Morgenthau-, Hooton– oder Kalergi-Plan. Faktisch ging es in diesen perfiden, faschistischen und menschenverachtenden Plänen darum, Deutschland und das deutsche Volk verschwinden zu lassen und auf ewig zu knechten, zu entrechten und auszubeuten. Dass der Marshall-Plan umgesetzt wurde, hatte damit zu tun, dass die USA ein Gegenmodell und einen Puffer gen Osten haben wollten. Seit dem Zusammenbruch des Ostblocks und der deutschen Wiedervereinigung ist dieses Szenario faktisch weggefallen. Bereits mit den Gastarbeitern seinerzeit bekamen die Deutschen eine enorme Last aufgeladen, die einerseits die Löhne drückte und andererseits den Wettbewerb um Ressourcen wie Wohnraum und Arbeitsplätze, aber auch um Fortpflanzungsmöglichkeiten verschärfte. Vor allem die islamischen Gastarbeiter aus der Türkei waren auch damals schon diejenigen, mit denen es über Jahrzehnte hinweg immer die meisten und größten Probleme gab, während sich Griechen, Italiener und andere Europäer relativ leicht integrieren ließen.Was Merkel aktuell als „Flüchtlingspolitik“ betreibt, erinnert an diese Pläne, ist aber um Welten krimineller und dem eigenen Volk gegenüber verachtender. Schließlich wurden auf Anweisung von Merkel unregistriert und unkontrolliert Hundertausende Leute aus rückständigen und gewaltvollen „Kulturen“ nach Deutschland und ganz Europa geschleust, darunter – das haben nicht zuletzt die Ereignisse wie in Köln und Hamburg zur Silvesternacht, aber auch die Anschläge von Paris gezeigt – zahlreiche Kriminelle jeglicher Couleur, IS-Terroristen, Schläfer, Islamisten, Jihadisten und so weiter. Es weiß niemand mehr, wer sich gerade in Deutschland aufhält und mit welcher Identität. Es wurden bereits „Flüchtlinge“ aufgegriffen, die bis zu 7 verschiedene Identitäten hatten und vermutlich auch unter jeder Identität beim Amt abkassierten. Unserer Ansicht nach ist Merkel nicht nur des Hochverrats zum Nachteil von Deutschland schuldig, sondern auch der besonders schweren Untreue im Amt, da sie die Steuergelder der Deutschen massenhaft an Nichtberechtigte, Betrüger, Kriminelle, Terroristen und dergleichen verschleudert! Übrigens: Das tu sie, während Deutschland um die 2 Billionen Euro Schulden hat, viele Menschen obdachlos, erwerbslos oder anderweitig arm sind, vor allem Familien, Kinder und Rentner. Wenn in Deutschland jemand ein Anrecht auf bessere Versorgung und mehr Menschenwürde hätte, dann wären es zu allererst diese deutschen Mitbürger und nicht Analphabeten und sonstige Gestalten aus islamischen und afrikanischen „Kulturen“, die sich irgendwo zwischen Steinzeit und Mittelalter befinden.
  • Faktisch befinden wir uns bereits im Dritten Weltkrieg, wenn man davon ausgeht, dass ein Krieg auch immer zur Ansicht hat, das angegriffene Volk zu schädigen oder gar zu zerstören und sich die Ressourcen der Angegriffenen unter den Nagel zu reißen. Zu diesen Ressourcen gehören vor allem Grund und Boden in Form von Wohnraum, der schon vorher in allen deutschen Städten eher knapp und daher teuer war, zudem Arbeitsplätze und Einkommen aus Arbeit bzw. Leistungen aus dem Sozialsystem, das die Eltern, Großeltern und Urgroßeltern der Deutschen aufgebaut und immer gefüttert haben, nicht Syrer, Afghanen, Libanesen, Iraker, Iraner oder Ficki-Ficki-Neger aus Afrika. Derzeit findet also in Deutschland und in abgeschwächter Form genau das statt, was in einem Krieg stattfindet: feindliche und gewaltbereite Fremde setzen sich auf die Plätze und Ressourcen, die in erster Linie den Einheimischen zustehen und nicht irgendwelchen Mittelalter-Moslems oder Steinzeit-Afrikanern, die sich in ihren Herkunftsländern andauernd gegenseitig die Köpfe einschlagen und deshalb verlogen in Europa andauernd „Asyl“ haben wollen. Sobald sie ein Bleiberecht haben, fangen sie dann oft genug an, irgendwelche Extrawürstchen für ihre rückständige Ideologie zu fordern, die dazu geführt hat, dass ihre Herkunftsländer bis heute noch oft genug nicht mehr als Krisenherde oder dreckige Erdlöcher ohne jegliche Zivilisation sind. Die hochkriminelle und schon immer kriegstreiberische Regierung der USA nutzt diese leichtgläubigen und intellektuell eher unterdurchschnittlich gestrickten Menschen als Waffe gegen Europa, indem sie in massiven Strömen nach Europa und vor allem nach Deutschland gelenkt werden. Dies wird solange passieren, bis Deutschland und ganz Europa nachgeben und die verbrecherischen Verträge zu TTIP, TISA und CETA unterzeichnen, damit das mafiöse Verbrecher-Regime in Washington fortbestehen kann.

Es ist vollkommen egal, ob Angela Merkel diese vollkommen irre Flüchtlingspolitik zum Schaden von Deutschland und Europa treibt, weil sie z.B. mit der möglichen Veröffentlichung ihrer Stasi-Akte erpresst wird oder einfach den hochkriminellen Kreisen, die sich gerne als „Transatlantiker“ bezeichnen, bei deren faschistisch-geldgierigen Treiben in Europa unterstützt. Vielleicht wollen die USA per TTIP, TISA, CETA und weitere Knebelverträge ja nun mögliche Reparationen aus dem Zweiten Weltkrieg von Deutschland abgreifen? Die Geschichte hat ja schon einmal nach dem Ersten Weltkrieg gezeigt, was passiert, wenn man dabei zu gierig ist, die direkten Folgen waren das Ende der Weimarer Republik, die Machtergreifung Hitlers und der Zweite Weltkrieg. Das darf so aber natürlich nicht gesagt werden, denn die von den Siegermächten diktierte Version der Geschichte enthält ja auch zugleich deren größtes Erpressungspotential gegen Deutschland.

Griechenland hat im Rahmen der Bankenkrise sehr schön gezeigt, dass man in Europa und sicher auch weltweit Deutschland nur als Zahlesel und Prügelknabe für alle schätzt. Obwohl sich Griechenland und auch andere klamme Südstaaten mit Bilanzen in die EU eingeschlichen haben, bei deren krimineller Fälschung und maßloser Beschönigung ihnen vor allem amerikanische Ratingagenturen geholfen haben, rissen sie das raffgierige Maul auf und forderten von Deutschland auf einmal Reparationen, obwohl sie per EU vermutlich bereits ein Vielfaches davon abgegriffen haben dürften. Genauso dürften auch die USA von den Exporten Deutschlands massiv profitiert haben, aber warum sollte man sich denn um eigene Fehler, um zukunftsträchtige Innovationen und die zivilisatorische Weiterentwicklung seiner Nation kümmern, wenn man auch einfach Deutschland beschimpfen und eine unverschämte Forderung nach der anderen anmelden kann?

Hadmut Danisch wies im September vergangenen Jahres in einem Artikel mit dem Titel „Medienmanipulation“ auf einen englischsprachigen Artikel hin. Darin ging es um die Information, dass wohl die Amerikaner unter anderem eine Software besitzen sollen, die ihnen die fast beliebige Manipulation in sozialen Netzwerken wie Facebook erlaubt. Im Anbetracht der Tatsache, dass Facebook mittlerweile weltweit verfügbar ist und Milliarden Mitglieder hat, kann man sich halbwegs ausmalen, welche Auswirkungen es hat, wenn da jemand gezielt in manipulativer Absicht Falschinformationen verbreitet – beispielsweise das Lügen-Märchen, dass in Deutschland jeder „Syrer“ und sonstige Schmarotzer aus Afrika oder vom Balkan, der sich selbst als „Flüchtling“ labelt, automatisch für seine Familie ein Haus und ein Auto in den Allerwertesten geblasen bekäme. Oder dass angeblich alle Deutschen wie komplett enthirnte Vollidioten mit Teddybären und „Refugees welcome“-Schildchen am Bahnhof stünden und nichts besseren zu tun hätte, als erstmal irgendwelchen Wirtschaftsflüchtlingen und importierten Sozialschmarotzern, die zuvor durch 5-15 sichere europäische Länder gewandert und daher keine Flüchtlinge, sondern nur illegale Migranten sind, den Allerwertesten zu lecken.

Bei Twitter sind uns auch vor allem Leute aufgefallen, die häufig recht große und hochauflösende Fußball-Bildchen als Header und Avatare hatten, die am lautesten „Refugees welcome“ blökten und alle Gegenstimmen niederbrüllten. Das ist insofern interessant, da sich ja viele deutsche Fußball-Fans schon – sei es verbal oder brutal – gegenseitig die Köpfe einschlagen, wenn der falsche Verein gewinnt. Und ausgerechnet dieser Menschenschlag sollte nun zu einem linkslastigen Haufen refugeegeiler Gutmenschen geworden sein? Im Leben nicht!

Wäre Angela Merkel eine unabhängige und ernstzunehmende Staatschefin, würde sie die Geheimdienste darauf ansetzen zu erforschen, wer diese Märchen vom deutschen Schlaraffenland für „Refugees“ in die Welt gesetzt hat und es mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen. Sie würde erforschen lassen, woher die Leute alle das gleiche Merkel-Foto bekommen hatten und wer hinter diesen infamen Lügen steckt, die Deutschland und Europa in die schwerste Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs gestoßen haben. Dieser widerliche Krieg der USA gegen Europa wird nicht mit Waffen geführt, sondern mit Menschen, die intellektuell nicht in der Lage sind zu begreifen, dass auch die Deutschen für ihren bescheidenen Wohlstand arbeiten müssen und in Europa gar das Volk mit dem geringsten Vermögen sind – weshalb die Eigentumsquote die niedrigste und die Mietquote die höchste in Europa ist. Es scheint, als wollte man nicht, dass die Deutschen in ihrem eigenen Land dauerhaft sesshaft werden können, ohne sich für 1-2 Generationen bis zum Kragen bei betrügerischen Banken verschulden und in der Arbeitssklaverei knechten zu müssen. Politischer Widerstand ist dann natürlich auch nicht möglich, denn man könnte per krimineller und politisch gesteuerter Justiz ja alles verlieren, wofür man Jahrzehnte gebuckelt hat.

Es gibt für Deutschland und Europa unserer Ansicht nach nur noch eine Option:

  • Europa muss zu einem Bund befreundeter Nationen transformiert werden, wo jedes Land seine eigene Währung, seine eigenen Grenzen und seine eigene politische Macht hat, vor allem über die Gesetzgebung und Rechtsprechung. Es darf nicht mehr möglich sein, dass multinationale Konzerne nach Brüssel rennen können, um dort ihre parasitären Wunschkonzerte auf Kosten der Bürger Europas zu bekommen, die in den einzelnen Ländern so nicht umsetzbar wären.
  • Deutschland muss als autarke Nation in die Welt zurückkehren, was vor allem bedeutet, dass sämtliche Sieger- und Besatzungsmächte, vor allem die USA, umgehend und restlos abzuziehen sind.
  • Auch sämtliche geheimdienstliche Aktivitäten der USA sind mit sofortiger Wirkung zu beenden, auch und vor allem, soweit es die Netzinfrastruktur des Landes betrifft. Der NSA sind ebenso wie dem CIA sämtliche Türen vor der Nase für immer zuzuschlagen!
  • Deutschland sollte sich zusammen mit Frankreich, Dänemark, Schweden, Norwegen, Polen, Österreich, Ungarn, der Schweiz und den Benelux-Staaten zu einem Bündnis zum Schutz der eigenen Kultur und Werte zusammenfügen.
  • Dieses neue Europa sollte sich mit Russland als Partner auf Augenhöhe neu positionieren – als Alternative zu der entwürdigenden und ausbeuterischen Knechtschaft, die Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten mit den Kriegstreibern USA zwangsläufig verbunden hat.
  • Europa und Russland sollten zusammen ein Gegengewicht zu den verbrecherischen USA werden, jeden Krieg von Washington ablehnen und genüsslich dabei zuschauen, wie die USA verdient zu der degenerierten Pestkolonie werden, als die sie in „V wie Vendetta“ beschrieben wird.
  • Europa braucht eigene IT-Hersteller für Hardware, Software und Netzinfrastruktur, um so unabhängig von den USA zu werden, die inzwischen vermutlich in so ziemlich jedes Gerät und so ziemlich jede Software zahlreiche Backdoors für NSA und CIA eingebaut haben.
  • Jeder deutsche Politiker und Medienschaffende, der sich als „Transatlantiker“ positioniert, sollte umgehend von seinen Aufgaben entbunden und mit 30-tägiger Frist zum Verlassen des Territoriums aufgefordert werden. Jeder, der dieser Anweisung nicht folgt, ist zu enteignen und lebenslang in ein Gefängnis mit Arbeitsdienst zu verschaffen, um zumindest symbolische Kompensation für die Schäden leisten zu können, die er Europa und Deutschland zugefügt hat.
  • Alle Parteien der aktuellen verbrecherischen Merkel-Regierung und ihre Unterstützer sind zu enteignen, ihr Führungspersonal zu inhaftieren und nach Gerichtsurteil zu exekutieren. Die restlichen Mitglieder werden lebenslang in Arbeitslagern inhaftiert, um so die von diesen angerichteten Schäden an Deutschland mildern zu können.
  • Große Medienkonzerne wie Springer, Bertelsmann und Konsorten sind zu enteignen und zu zerschlagen, ihr Führungspersonal zu inhaftieren und nach Gerichtsurteil zu exekutieren. Journalisten mit Parteibüchern ist ein lebenslanges Berufsverbot auszusprechen.
  • Europa und Russland einigen sich auf das gemeinsame Ziel, den Wohlstand und die Innovationskraft des Kontinents zu steigern und allen Bürgern mittelfristig ein soziales Jedermannsrecht zu ermöglichen, das ihre Menschenwürde schützt und die Befriedigung ihrer grundlegenden Bedürfnisse ermöglicht. Die kapitalistische Steinzeit soll in den USA bleiben!
  • Anstelle von Migration einigt man sich auf eine konstruktive und nachhaltige Familien- und Bildungspolitik in allen Ländern Europas. Der Zugang zum Bildungssystem wird jedem Bürger eines europäischen Landes sein Leben lang ermöglicht, um auch den Wandel in der Arbeitswelt menschenwürdig bewerkstelligen und sozial abfedern zu können.

Nur so können Europa und Deutschland diesen Dritten Weltkrieg überleben, der von den USA entfacht wurde, um mal wieder die andauernde Pleite der amerikanischen Regierung zu vertuschen. Schon die Rolle der amerikanischen Ratingagenturen in der Bankenkrise war mehr als dubios, um nicht zu sagen kriminell. Diese bewusst herbeigeführte Flüchtlingskrise aus Regionen, in denen vor allem die USA und ihr „Partner“ Israel gezündelt haben, ist eine Intensivierung der Angriffe zum Nachteil der europäischen Völker, die mit der Realisation des Kriegszustandes ab sofort jegliches Recht zur Gegenwehr haben!

Hinweis:
Ich erkläre diesen Beitrag für gemeinfrei. Jeder kann ihn rebloggen, kopieren, ausdrucken und online wie offline verteilen, solange er auf die Quelle verweist.

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Rückblick 2015

Eigentlich könnte man sich einen solchen Rückblick im Hinblick auf Männerrechte sparen, denn weder in der Gesellschaft noch in der Politik hat es nennenswerte Verbesserungen für Männer gegeben. Nur eines wurde immer klarer: dass der Feminismus heute primär nur noch eine irre Hassbewegung ist, die Irre anzieht wie ein Fliegenfänger die Fliegen. Daneben versuchen einige Feministinnen auf dem Thema halt ihr eigenes Süppchen zu kochen, sich Pöstchen, Fördergelder und Aufträge unter den Nagel zu reissen, wo keinerlei Kompetenz und kaum Leistung notwendig ist, die über den Besitz einer Vagina und der richtigen Meinung zum Feminismus hinausgeht. Da die Männer mindestens 80 Prozent des Steueraufkommens und der Sozialabgaben erwirtschaften, sind es letztlich die Männer, die noch dafür zur Zahlung herangezogen werden, dass ein paar Vollzeit-Irre sie ohne jegliches Maß  hassen und gegen sie hetzen dürfen – einschließlich faschistoiden Forderungen nach einem Genozid an Männern.

Besonders viele Besuche und besonders viel Feedback erreichte der Artikel des Gründers dieses Blogs darüber, wie man eine Borderlinerin erkennt. Offenbar machen immer mehr Männer in Deutschland vergleichbare Erfahrungen mit Frauen, die mehr oder weniger stark von einer solchen Persönlichkeitsstörung betroffen sind. Unserer Ansicht nach sind es vor allem Frauen aus Scheidungsfamilien, die für solche Störungen anfällig sind, wenn die Scheidung und der vorangegangene Scheidungskrieg in der Kindheit und frühen Jugend auch zu Lasten der Kinder stattfanden. Ansonsten ist natürlich auch ein größeres Risiko vorhanden, wenn ein Elternteil bereits unter einer solchen Störung litt oder es in Kindheit und Jugend zu Gewalt und / oder Missbrauch gegen die Kinder kam.

Ein Leser sendete uns folgenden Link zu, der sich mit Borderlinern als Zeugen und der Glaubwürdigkeit von Borderlinern in Strafprozessen befasst:

Zwar gelten Personen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung nicht als zuverlässige Zeugen, was wiederum nicht bedeuten kann, ihnen generell nicht zu glauben. Deren Aussage bedarf erhöhter Aufmerksamkeit dahingehend, dass die Beurteilung ihrer Glaubwürdigkeit spezifisches Fachwissen erfordert, die ein psychiatrischer Sachverständiger dem Gericht vermitteln muss (BGHSt 23, 8).

Insbesondere muss die Entstehungsgeschichte der Aussage aufgeklärt werden, um die Entstehung von komplexen autobiografischen Scheinerinnerungen und fremdsuggestiven Anregungen und Verstärkungen durch Dritte ausschließen zu können.

Dies dürfte vor allem für all jene Männer interessant sein, die beispielsweise einer Vergewaltigung oder häuslicher Gewalt falschbeschuldigt werden. Uns selbst sind einige Fälle bekannt, wo Männer erst in kostspieligen Berufungsverfahren und unter Hinzuziehung eines psychiatrischen Gutachters ihre Unschuld beweisen konnten. Offensichtlich sind viele Staatsanwälte und Richter noch nicht mit der Problematik von massiven Falschbeschuldigungen im Kontext mit Persönlichkeitsstörungen wie Borderline bei Frauen vertraut, weshalb es häufig zu brachial falschen Urteilen zu Lasten von Männern kommt. Dieser männerfeindliche Sexismus in der Justiz wird kaum thematisiert.

Dazu passt auch eine Zuschrift eines anderen Betroffenen, die wir anonymisiert haben:

Mir ist Folgendes passiert und der Artikel gibt mir Recht!!!

Letztes Jahr 2014 hatte ich eine Frau kennen gelernt. Habe mich in 5 Monaten vier Mal getroffen. Hatte also Ehebruch begangen. Leider. Nach über einem Jahr kommt eine Strafanzeige hier ins Haus geflattert. Es wird ein Ermittlungsverfahren geführt gegen mich wegen Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Erpressung, Morddrohungen, Strangulation mit einem Halstuch bei der Frau usw usw. Zudem hätte ich sie gefesselt und den Mund zu gebunden. Dabei soll ich sie anuriniert und angekotet haben. Weiterhin soll ich sie verprügelt haben. Das was sie da lesen, ist kein Spaß, sondern die Aussage der Frau bei der Polizei. Davon ist nichts wahr. Vier Mal getroffen, Kuschelsex einvernehmlich gehabt und sonst nichts. Habe nun einen Anwalt genommen und die Eingabe bei Staatsanwaltschaft erfolgt demnächst. Ich bin so hilflos. Habe erst im März 2015 erfahren, dass sie Borderline hat. Ich hab es vorher nicht gewusst oder bemerkt. Sie behauptet ja, ich hätte es gewusst. Habe ich nicht. Bin seitdem in psychischer Behandlung mit Tablettengabe und krank geschrieben. Habe furchtbare Angst unschuldig verurteilt zu werden und Jahre in den Knast zu kommen. Ich habe Alpträume und Panikattacken. Zu meiner Person: Bin XX Jahre alt und XX Jahre im Beruf als XXXXXXX auf einer Intensivstation. Bin nicht vorbestraft, nicht gewalttätig, eher der Einfühlsame. Und ich soll so was gemacht haben???? Bin so am Ende. Es glaubt keiner. Meine ganze Zukunft kann mir verbaut werden. Meine Frau geht schon andere Wege. Was kommt noch?? Wollte damit nur bestätigen, was in dem Artikel steht, entspricht voll der Wahrheit.

Wie man sieht, kann der Kontakt eines Mannes zu einer Borderlinerin fatale Folgen haben, die das gesamte private und berufliche Leben betreffen. Gleichzeitig bekommen die gestörten Falschbeschuldigerinnen oftmals jegliche Hilfe aus feministisch befeuerten Hilfsorganisationen, während die beschuldigten Männer im schlimmsten Fall durch alle Maschen der sozialen Sicherungssysteme fallen und sich am Ende in der Gosse wiederfinden können. Bei solchen Fällen wird deutlich, dass Männer immer dafür sorgen sollten, dass sie in einem stabilen Umfeld aus Familie und Freunden eingebettet sein sollten. Alleine können solche Erfahrungen sonst locker irgendwann als Personenschaden auf den Gleisen der Deutschen Bahn oder Nummer in der Suizidstatistik enden.

Wir weisen darauf hin, dass eine Borderlinerin nicht zwangsläufig Narben vom Ritzen haben muss und auch deren Fehlen nicht bedeutet, dass eine Frau normal im Kopf ist. Es gibt Borderliner, die zum Beispiel mit dem Kopf an die Wand schlagen, sich Treppen herunterfallen lassen oder sich mittels Zigaretten Brandwunden zufügen. Andere trinken exzessiv Alkohol und / oder konsumieren Drogen in einem destruktiven Ausmaß. Andere Borderlinerinnen schlucken die Klingen von Einwegrasierern oder zeigen ein irrationales Verhalten bei der Ernährung, das man eher einer Essstörung zurechnen würde, also Kombinationen aus Hungern, Binge-Eating und Bulimie.

Wr wünschen unseren Lesern einen guten Rutsch und alles Gute für 2016! Männer, passt gut auf Euch auf und lasst Euch nicht durch eine Frau – egal, ob feministisch oder sonstwie irre –  Euer Leben zerstören!

Nur Sekten warten auf einen Messias

Arne Hoffmann scheint inzwischen irgendwelche schwerwiegenden intellektuellen oder seelischen Probleme zu haben. Nicht nur, dass er mit seiner wahnhaften Fixierung auf „linken Maskulismus“ seit jeher die Männerbewegung ausbremst, nun schwadroniert er auch noch über einen „Messias“ und gibt gleich vor, wie er seiner Meinung nach zu sein hätte. Einen Messias erkennt man aber nur, wenn er vor einem steht und nicht, wenn man sich seine beschränkten Wunschvorstellungen zusammenklöppelt.

Pünktlich kurz vor Weihnachten veröffentlichte Hoffmann in seinem Blog Genderama einen Jahresrückblick für 2015. Dabei kommt er zu erstaunlichen Ansichten, die kaum ein anderer Männerrechtler so nachvollziehen können wird. So bezeichnet er es beispielsweise als einen „großen Schritt für die Bewegung“, dass dem Club of Vienna eine Studie über die Männerrechtsbewegung von Johannes Meiners und Christine Bauer-Jelinek vorgelegt worden war. Dieser Club ist ein kleiner Kreis von wenigen Personen, die Breitenwirkung dieser Studie dürfte im homöopathischen Bereich liegen, ebenso die Auswirkungen davon auf den Alltag der Männer in der Gesellschaft. Daneben misst Hoffmann seinem Besuch im Landtag von Nordrhein-Westfalen zusammen mit einem Vereinskollegen von MANNdat besondere Bedeutung zu. Sucht man jedoch in klassischen Medien und in Blogs nach Informationen über und Ergebnissen von diesem Besuch, so findet man faktisch nichts. Der lächerliche Genderkongress wird ebenso in den höchsten Tönen gelobt, auch wenn er bereits wenige Tage später von den Massenmedien mit den bekannten Etiketten behängt wurde, darunter „antifeministisch“, „frauenfeindlich“ und dergleichen mehr.

Nach Ansicht von Arne Hoffmann wachse „unsere“ Bewegung angeblich immer mehr zusammen, die Frage ist allerdings, welche Bewegung er damit konkret meint und was da womit zusammenwächst. Wir haben bereits seit geraumer Zeit den Eindruck, dass das Mantra des „linken Maskulinsmus“ der Bewegung mehr schadet als nützt. Es ist auch vollkommen egal, ob man als Männerrechtler mit Feministinnen diskutiert oder nicht, man verschwendet halt nur seine Zeit mit diesen in der Regel männerfeindlichen Hetzerinnen. In den meisten Fällen gibt es ohnehin kein Ergebnis und selbst wenn man die besseren Argumente hatte, wird man im Zweifelsfall einfach mit den altbekannten Etiketten wie „rechts“, „frauenfeindlich“ usw. behängt und die Diskussion ist beendet. Das ist nur etwas für Idioten, Masochisten und Leute, die sich gern auf ihr Ego einen runterholen.

Letztlich kommt Hoffmann zum eigentlichen Grund für sein Geschwurbel und weist auf die Möglichkeit zum Spenden in seinem Blog hin. Vermutlich hätte es gereicht, wenn er diesen Hinweis alleine als Blogbeitrag veröffentlicht hätte. Wofür die Leute da spenden sollen, wird allerdings nicht klar, denn Hoffmann verweist ja nicht auf MANNdat oder Agens, sondern auf sein Konto. Vielleicht sollte er mal darlegen, was er mit den Spenden konkret für Männerrechte macht? Vermutlich würden da manchem die Schuppen von den Augen fallen.

Weiter führt Hoffmann aus, was seiner Ansicht nach angeblich in der Bewegung nicht ganz rund laufe. Dabei ist er stolz wie Oskar über die geringfügigen Verbesserungen an einzelnen Stellen, elementar hat es für die Männer und die Männerrechtsbewegung allerdings keinerlei nennenswerten Fortschritt gegeben. Lustig ist vor allem, wie Arne Hoffmann und einige seiner Vereinsmeier meinen, sie hätten irgendetwas mit Aktivismus zu tun. Schaut man sich einmal an, wie andere gesellschaftliche Bewegung wie der Feminismus oder auch die Alt-68er aktiv waren und was sie erreicht haben, so kann man der Männerrechtsbewegung unter Hoffmanns vermeintlich „linker“ Ägide lediglich einen gelähmten bis scheintoten Zustand diagnostizieren. Was will man aber von einer sogenannten Bewegung erwarten, die mehr Wert auf eine Art „linke“ Gewissensprüfung der Anhängerschaft legt anstatt sich mit aller Kraft und mit allen möglichen Verbündeten gegen den gemeinsamen Gegner zu stellen?

Und dann kommt Arne Hoffmann auf etwas zu sprechen, wo sich jeder normale Mann nur an die Stirn fassen wird: er lamentiert über eine so genannte Integrationsfigur, irgendeine Art Messias. Selbstredend legt Hoffmann erst mal die Kriterien fest, die ein solcher Messias seiner Ansicht nach erfüllen müsste, ansonsten wäre er wohl für Hoffmann kein Messias. Das Ganze hat religiöse bis schwachsinnige Züge und letztlich wird der Männerbewegung kein Messias helfen, sondern nur ein gemeinsames Wirken aller Betroffenen und Aktiven. Ein solches gemeinsames Wirken ist aber unter einem Spalter wie Arne Hoffmann weit und breit nicht in Sicht. So könnte er doch einmal erklären, warum er auf die großartige Arbeit von Nicht-Feminist nicht häufiger verweist und auch andere Aktivitäten wie ein YouTube-Kanal namens nf-tv oder die realen Treffen der Nicht-Feministen in Berlin in seinem Blog keinerlei Erwähnung finden. Der Grund liegt unserer Ansicht nach darin, dass Hoffmann seine Arbeit eher nach persönlichen Befindlichkeiten und Animositäten ausrichtet als nach den gemeinsamen Zielen der Bewegung. Belustigt haben wir zur Kenntnis genommen, dass Hoffmann nach einiger Zeit unter seiner Kategorie „Verschiedenes“ nun auch mehr oder weniger täglich eine Übersicht veröffentlicht, seit bei Nicht-Feminist eine solche Übersicht mindestens wöchentlich, häufig auch öfter üblich ist. Ähnlich verhält es sich mit der Diskussion der sogenannten „linken Maskulisten“ über einen YouTube-Kanal, den Nicht-Feminist bereits länger betreibt.

Lustig ist, dass Hoffmann mittlerweile wohl verstanden hat, dass viele Männer deshalb nicht oder nur wenig aktiv sind, weil sie einen Vollzeitjob und oft genug eine (geschiedene) Familie zu versorgen haben. Allerdings scheitert er daran, daraus Konsequenzen für die notwendigen Veränderungen der Arbeitswelt abzuleiten. Da war ja selbst Esther Vilar damals schon weiter, als sie geschlechtsunabhängig eine 30 Stunden-Woche für alle forderte. Offenbar sind die sogenannten „linken Männerrechtler“ inhaltlich noch lange nicht dort angekommen, wo sich Vilar bereits vor Jahrzehnten befand – und das ist hochnotpeinlich.

Halten wir also fest: einen maskulistischen „Messias“ gibt es nicht und es wird auch keinen geben. Solche Figuren sind ein Thema für Religionen und Sekten, nicht aber für soziale Bewegungen. Diese Differenzierung scheint den Herrn Medienwissenschaftler allerdings intellektuell schwer zu überfordern. Zudem besteht aber auch die Gefahr, dass potentiell aktive Leute durch die Aussicht auf einen sogenannten „Messias“ von zielgerichteten Aktivitäten abgehalten werden und stattdessen nur auf genau diesen Messias warten, während sie sich ansonsten vor allem darüber definieren, zum vermeintlich „richtigen“ Lager zu gehören. Also nichts anderes, als Hoffmann und sein „linker“ Dunstkreis bereits jetzt tun.

Es ist an der Zeit, dass die Männer gemeinsam ihre Bedürfnisse und Ziele definieren und mindestens ebenso engagiert dafür zu kämpfen beginnen wie es die oben genannten Bewegungen seinerzeit auch gemacht haben. Da gibt es keinen Platz für irgendwelche Sektierer, die sich vor allem darauf konzentrieren, Interessierte und Aktive zu spalten, mundtot zu machen und totzuschweigen. Jeder Mann weiß auch, dass es niemanden gibt, der uns diese Aufgaben abnimmt. Entweder tun wir es selbst oder es wird niemand tun.

Die Männer sind es, die den größten Teil des Steueraufkommens und der Sozialabgaben erwirtschaften und in der Geschichte der Menschheit auch den größten Teil aller Erfindungen und sonstigen Fortschritte geschaffen haben. Wir haben es nicht nötig, als Bittsteller aufzutreten, die sich dann erst noch durch eine Gewissensprüfung „linker Art“ legitimieren sollen. Die Zeit ist deshalb reif für eine neue Männerbewegung, die es schafft, Männerrechtler aus allen politischen Lagern und Parteien zu vereinen und unsere Ziele zu verwirklichen. Etwas anderes wird uns auch gar nicht übrig bleiben, wenn wir verhindern wollen, dass Jungen, Männer und traditionelle Familien weiter ins Hintertreffen geraten.

Es ist Zeit für ein Ende des linken Schwachsinns der Marke Hoffmann und Zeit für das Erwachen einer starken vereinigten Männerrechtsbewegung, die sich nicht mit Diskussionen mit hirnlosen Feministinnen und Gender-Spinnern aufhält, sondern mit vereinten Kräften, starken Armen und konkreten Forderungen zur Verbesserung des Lebens und der sozialen Position von Jungen und Männern an die Politik herantritt. Es ist bereits überall sichtbar, welch verheerenden Schäden der Feminismus und der Genderismus in den vergangenen Jahren an Jungen, Männern, traditionellen Familien und den Gesellschaften als Ganzes angerichtet haben. Wir können nicht weiter tatenlos zuschauen, wie eine gesellschaftsfeindliche Mischpoke aus politischen Kampflesben und Hasspredigerinnen, geistesgestörten Genderisten und linken Dummschwätzern die Zukunft unserer Gesellschaft aufs Spiel setzen. Es ist JETZT die Zeit, sich zu erheben. Vermutlich ist es die letzte Gelegenheit dazu, bevor die EU mit ihrem faschistischen Toleranzpapier jegliche Kritik an Schwachsinnigkeiten wie Feminismus, Genderismus und linker Idiotologie strafbar macht und sich eine irre Gesinnungsdiktatur breitmacht, von der selbst Hitler und Goebbels feucht geträumt hätten.

Wir erleben derzeit, wie eine Frau – konkret Angela Merkel – die Zukunft unseres Landes und der EU für einen vermeintlich guten Zweck aufs Spiel setzt, um einen noch nicht näher bekannten Plan der Eliten umzusetzen oder die Grundlagen für die Umsetzung eines solchen Plans zu schaffen. Wie auch immer er aussieht, es sollte klar sein, dass dieser Plan allen europäischen Völkern feindlich gesonnen sein wird und es darum geht, die europäischen Gesellschaften ins Wanken zu bringen und die sozialen Gefüge in Europa unwiederbringlich zu zerstören. Wir haben kein Problem mit Flüchtlingen, solange es sich um echte Flüchtlinge handelt und nicht bloß um illegale Migranten und potentielle Sozialschmarotzer, die von externen Großmächten zur Destabilisierung Europas missbraucht werden. Diese Frage und diese Differenzierung darf man heute aber schon nicht mehr äußern, ohne in irgendeine Nazi-Ecke geschoben zu werden. Es ist uns klar, dass in Deutschland und in ganz Europa ein Notstand zum Dauerzustand gemacht werden soll, um demokratische und soziale Errungenschaften zu zerstören und dem kriminellen Treiben der amerikanischen Regierung die Tore zu öffnen, konkret TTIP, TISA und CETA. Nur vor diesem Hintergrund ist das Produzieren und Heraufbeschwören von sozialen Verwerfungen bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen nachvollziehbar. Der islamistische Terrorismus wird gleichzeitig dazu genutzt, bei den Massen der Bürger Ängste zu wecken und nachfolgend politisch die Abschaffung zahlreicher Freiheits-und Bürgerrechte ohne jeglichen Widerstand herbeizuführen.

Nie in der Geschichte Deutschlands und Europas war es deshalb notwendiger, dass die Männer sich gemeinsam für die eine Sache, den Frieden in Europa, erheben und für sie kämpfen. Wenn wir Leuten wie Merkel, Maas und Konsorten weiter tatenlos zuschauen, werden wir früher oder später in einem Deutschland und einem Europa erwachen, das zu einem Albtraum geworden ist. Es gibt zahlreiche Alternativen dazu, an den Krisenherden und in den Kriegsregionen der Welt für Verbesserungen und menschenwürdige Zustände zu sorgen, als all diese Menschen unter falschen Versprechungen nach Europa zu importieren, wo sie ihre Identität verlieren und uns unser Vaterland nehmen werden, was am ende vor allem zu gegenseitigem Hass führen wird.

Es ist an der Zeit, die Hände aus der Hose zu nehmen und sich gegen die kriminellen Regierungen in Berlin und Brüssel zur Wehr zu setzen. Was diese aktuell treiben, ist mit Hochverrat an allen Völkern Europas und besonders schwerer Untreue im Amt noch sehr verharmlosend beschrieben. Es ist JETZT an der Zeit und die Zeit wird so wahrscheinlich nie wieder kommen. Jeden Tag kann es passieren, dass wir aufwachen und wieder ein Stück Freiheit oder ein Bürgerrecht mehr verloren haben. Da wird uns auch kein „Messias“ retten, wir selbst sind es, die unser Schicksal wieder in die eigenen Hände nehmen und für unsere Freiheit, unsere Rechte und unser Leben kämpfen müssen!

Wir rufen deshalb alle Männer Europas dazu auf, sich zu erheben, sich zu verbünden und kriminelle Regierungen wie die in Berlin oder Brüssel gemeinsam zum Teufel zu jagen! Falls jemand vergessen haben sollte, wie Kampf und Widerstand gegen kriminelle Regierungen funktionieren, so empfehlen wir einen Blick in Filme wie Braveheart oder V wie Vendetta. In der gesamten Geschichte der Menschheit mussten die Menschen und insbesondere die Männer immer wieder gegen das kriminelle Treiben von Herrschern kämpfen und wenn eines gewiss ist, dann ist es das folgende: Der Kampf ist noch nicht vorbei!

Linker Maskulismus ist eine Sackgasse

Wir sind bereits seit langem der Ansicht, dass der sogenannte „linke Maskulismus“ eine Sackgasse ist, da er den größten Teil der Männer effektiv ausschließt, die eben nicht links, sondern eher konservativ sind. Das war schon immer so und daran wird niemand so schnell etwas ändern. Änderbar ist aber, sich auf diesen blödsinnigen „linken Maskulismus“ zu beschränken und das Thema „Männerrechte als Menschenrechte“ durch alle politischen Lager und Organisationen zu tragen.

Nachfolgend ein Kommentar von uns aus einer Auseinandersetzung der sog. „linken Maskulisten“ rund um Arne Hoffmann und seinen Kreis bloggender Dampfplauderer:

“Linker Maskuslismus” ist ein Irrweg. Man hat sich da in eine totale Minderheiten-Ecke drängen lassen und so die Bewegung an sich massiv geschwächt. Und Leute wie Hoffmann und sein “linker” Blogger-Kindergarten bemerken das noch nicht einmal:

  1. Feminismus ist auch nie links gewesen, er ist durch alle Parteien, Lager und Instanzen marschiert, hat aber von links die meiste Unterstützung bekommen, da er so manche irre “Volkstod”- und “Deutsche ausrotten”-Fantasien diverser Linker und Linksradikaler unterstützt. Ansonsten ist der Feminismus vor allem eine “Bewegung”, die einer eher kleinen Gruppe radikaler Feministinnen und irrer Männerhasser (Kemper, Rosenbrock & Co.) dient und von ihnen aus (materiellem) Eigennutz betrieben wird.
  2. Im linken Lager findet man daher für Männerrechte eh kaum Mitstreiter. Denn vielfach wird dies mit einem traditionellen Familienbild verknüpft, was die aus Gründen in 1. nicht wollen. Man bleibt also eigentlich nur ewig eine kleine Gruppe von Marginalisierten, hockt in seinem “linken Safe Space” und wartet darauf, dass Organisationen und Parteien das Thema endlich mal aufgreifen, wenn man nur brav genug Männchen macht und genug Kreide frisst. Und bloß niemanden angreifen, vor allem keine Frau und keine Feministen. Und keine Homosexuellen. Keine Transen etc. Das wird so definitiv nicht funktionieren.
  3. Weder Linke noch Feminismus haben so einen ernstzunehmenden Gegner. Gegen Leute wie Hoffmann & Co. muss man nur mal mit der Nazikeule drohen oder winken, schon ziehen die den Schwanz ein. So ist man herrlich manipulierbar, Linke und Feministen lachen sich darüber kaputt. Das ist keine Männerbewegung, sondern ein zahmer umd zahnloser Bettvorleger, mit dem sich Feministinnen und Linke den Hintern abwischen. Gleiches gilt für so diverse Vereine, in denen sich u.a. Leute wie Hoffmann und Rosenkranz tummeln. Nicht-Feminist war in diesem Jahr schon häufiger in den Medien als all diese Grüppchen zusammen, die sich selbst so unglaublich wichtig nehmen und für den Mittelpunkt der Männerbewegung halten.
  4. Nicht-Feminist wird zu einem großen Teil von Wolle befeuert, dazu gibt es einige Quellen und Zuarbeiter aus Übersee, die bereits wissen, wie Hoffmann und seine Fankurve ticken und dass sie der Bewegung mittlerweile mehr schaden als nützen. “Pudel” und “Bettvorleger” sind da nur zwei der schmeichelhafteren Bezeichnungen, die da als Kommentar kamen. Dort ist es selbstverständlich, sich auch für Männerrechtler STARK zu machen, auch wenn rothaarige irre Feministinnen wie die Chanty Binx dann ” F*cking f*ckface” etc. rumkeifen.
  5. Echter Aktivismus ist selten. Wolle macht das mit NF neben seiner Rolle als alleinerziehender Vater, zusammen mit einigen Mitstreitern vor Ort. Hoffmann hingegen sitzt lieber privilegiert, da mietfrei im Haus seines Vaters, guckt Grey’s Anatomy und rülpst zwischendurch u.a. eine Liste mit “linken Aktionsformen” heraus, die er gerne hätte, falls jemand machen sollte, was er selbst nicht tut. So ein “Anführer” – er erhebt den Anspruch, führt aber nicht – bringt jede Bewegung zum Ein- und Entschlafen. Daneben erbrachte er der deutschen Männerrechtler-Bewegung einen Bärendienst, als er die Themen Männerrechte und den Pickup-Unsinn in einem Buch mit Pütz miteinander verband. Spätestens mit dem Amoklauf von Elliot Rodger ist das der gesamten deutschsprachigen Männerrechtler-Bewegung auf die Füße gefallen. Einmal mehr konnte der Vorwurf gebracht werden, dass Männerrechtler ja alles “Frauenhasser” und “potentielle Amokläufer” seien etc.
  6. Die Strategie der Spaltung, die die Gegenseite an Figuren wie Hoffmann & Co. erfolgreich implementieren konnte, muss überwunden werden. Kein Männerrechtler, der sich wirklich für Männerthemen interessiert und einsetzt, muss sich dafür interessieren, ob irgendwelche “linken” Blog-Schwätzer und SM-Autoren ihm folgen. Wichtiger ist es, sich mit allen zu verbünden, die die eigenen Anliegen stützen statt zu sabotieren. Schaffen wir Fakten!
  7. Man merkt auch daran, dass eine Bewegung erwachsen wird, dass man frühe Ideale und Anführer hinter sich läßt, wenn sie der Sache nicht mehr dienlich sind. Die Zeit ist reif dafür.
  8. Feminismus hatte den Vorteil, dass viele Männer ihre Beschützerrolle im feministischen Programm sahen und hatte es daher viel einfacher. Niemand fühlt sich dazu berufen,Jungen und Männer zu schützen, wie man unter anderem am unsäglichen Pädophilie-Skandal bei der grünen Schwulen-AG Hier verlangt niemand Aufklärung. Dabei wäre das ein Super-Hebel, den Gewehrlauf in Richtung Böll und Grüne anzulegen und ihnen zu unterstellen, dass sie Männerrechtler u.a. deshalb so hassen und verleumden, damit Grüne ihren pädophilen Gelüsten auf Kosten der männlichen Opfer nachgehen konnten. Das ist immerhin nicht unwahrer als deren Lügen und Hetze gegen Männerrechtler, könnte sie aber auch durch die Verbindung der beiden Themen in Erklärungsnöte bringen. Warum läßt man solche Gelegenheiten ungenutzt verstreichen?
  9. Ich lese inzwischen häufiger bei WGVDL, WikiMANNia und in Dinos Männermagazin als bei Hoffmann. Das sind Männer, die sind geradeaus und haben auch kein Problem damit, mal offensiv und nicht politisch korrekt zu sein anstatt jeden mit anderer Meinung mit der Nazikeule zu bewerfen wie es Hoffmann & Co. inzwischen gerne mal tun, während sie es beklagen, wenn Feministinnen es ihnen gegenüber tun. A.H. hingegen sorgte über Bande mit der Feministin onyx dafür, dass Agens den Link zur WikiMANNia löschte, weil “ganz doll böse antifeministisch” – so what? Als Männerrechtler braucht man sich für Befindlichkeiten und Mimimi von Feministinnen nicht interessieren. Die befürchten ja eh nur, dass sie demnächst wirklich arbeiten müssen statt von schmarotzten Fördergeldern zu leben, die größtenteils Männer erarbeitet haben.

Noch Fragen?

2016 sollte das Jahr werden, in dem die Männerbewegung erwachsen wird. Und erwachsener wird die Männerbewegung durch mehr echten Aktivismus wie Nicht-Feminist und weniger endlosem Geschwätz wie ihn die „linken Männerrechtler“ pflegen. Die können wir vergessen und komplett links liegen lassen 😉

Zitat des Tages

Die Suggestion der ewigen Liebe, die in eine Ehe mit vielen süßen Kindern mündet, ist eine dreiste Lüge der Frauen. In der Ehe ist der Mann ein Gefangener. Er ist nicht mehr Herr der Lage und seines Geldes. Ein Ehemann kümmert sich um die Belange der Frau und stellt seine Wünsche generös zurück, oft bis zur völligen Selbstaufgabe. Dass darunter auch die berufliche Karriere leidet, versteht sich von selbst. Weiterbildungen, ein Zusatzstudium oder ein Wohnortwechsel für die berufliche Karriere, das alles geht nur mit Zustimmung der Ehefrau. So sieht die gelebte Realität aus.

Wir Männer haben alles selbst in der Hand

Das 30 Stunden-Manifest

Denn es gibt ein Leben vor dem Tod. Und sogar schon vor der Rente…

Wenn es um das Thema Gender Pay Gap geht, wird ja von den Anhänger der feministischen (W)Irrlehre gerne unterschlagen, dass ungefähr 90% der Männer in Vollzeit arbeiten, während dies lediglich auf ungefähr 50% der Frauen zutrifft. Gleichzeitig wird ein Mann, der in Teilzeit arbeiten will, von vielen immer noch wie ein Sonderling betrachtet. Ich fordere daher die 30h-Woche für alle Arbeitnehmer in Deutschland und begründe dies wie folgt:

  • Ein Großteil der Arbeitnehmer pendelt zwischen Wohnung und Arbeitsplatz und üblicherweise wird eine Stunde pro Strecke und Tag als „zumutbar“ betrachtet. Damit fehlen den Arbeitnehmern am Tag bereits bis zu unbezahlte 2 Stunden, nicht selten auch mehr (z.B. wegen Überstunden, Stau, Zugausfall etc). Das macht also mindestens 10 Stunden pro Woche. Da auch ein Arbeitgeber gerne alles einrechnet, was ihn ein Arbeitnehmer kostet, so sollte auch ein Arbeitnehmer das Recht haben, alles einzurechnen, was ihn der Arbeitsplatz kostet und somit entweder die zusätzlichen Stunden bezahlt bekommen oder eben 2 Stunden / Tag weniger arbeiten. Die 30 Stunden-Woche würde somit automatisch die Basis aller bestehenden und zukünftigen Arbeitsverhältnisse.
  • Unsere Gesellschaft hat sich hin zu einer Single-Gesellschaft entwickelt und die Zahl der Single-Haushalte wächst weiter. Somit müssen immer mehr Menschen für sich alleine all das erledigen und besorgen, was früher in einem Paar- oder Familien-Haushalt nur einmalig notwendig war und vom Partner erledigt werden konnte, der keiner oder nur in Teilzeit einer Erwerbsarbeit nachging. Dazu gehören Haushalt, Einkäufe, Kochen, Aufräumen, Putzen, Post etc. Diese Arbeiten benötigen Zeit auch unter der Woche und nicht nur an den Wochenenden. Die 30 Stunden-Woche schafft genau diese Zeit und reduziert so Stress und die Verdichtung der Zeit unter der Woche.
  • Kaum ein Unternehmen kann heute einem Arbeitnehmer noch garantieren, dass er dort von der Ausbildung bzw. vom Berufseinstieg bis zur Rente tätig sein wird, wie es seit der Nachkriegszeit in der Generation unserer Großeltern und Eltern noch häufig der Fall war. Die 30 Stunden-Woche ermöglicht es den Arbeitnehmern, neben dem Job noch weitere Talente zu entwickeln, produktiven / lukrativen Hobbies nachzugehen oder – sei es alleine oder in Zusammenarbeit mit anderen – weitere Einkommensquellen zu erschließen. So können manche Bücher schreiben oder forschen, während andere wiederum mit Freunden oder Kollegen z.B. ein Startup aus der Taufe heben oder ganz klassisch ein eigenes Unternehmen gründen.
  • In Deutschland haben viele Arbeitnehmer gesundheitliche Probleme, die vor allem daraus entstehen, dass wir zu viel sitzen, uns zu wenig bewegen und uns oftmals dazu noch schlecht ernähren. Die 30 Stunden-Woche würde unsere Zeit am Arbeitsplatz reduzieren und uns Zeit für Bewegung und Sport Und es wäre wieder möglich, selbst zu Hause frisch zu kochen anstatt nur irgendeinen ungesunden Mist aus der Kantine oder von Fast Food-Anbietern unterwegs in sich reinzustopfen.
  • Noch immer hängen die meisten Frauen dem Irrglauben an, dass ein Mann sie versorgen müsste, sobald sie eine auch nur halbwegs ernsthafte Beziehung mit ihm eingehen. Spätestens mit der Eheschließung erweitert sich dieses Anspruchsdenken auf eine lebenslange Versorgung der Frau durch den Mann. Die 30 Stunden-Woche wäre auch ein Statement der Männer an die Frauen, dass sie zukünftig damit leben müssen, ebenso zum gemeinsamen Lebensunterhalt beizutragen, wenn sie eine Beziehung eingehen oder eine Ehe schließen. Genauso werden die Frauen damit leben müssen, dass dann auch der Mann mehr Zeit zu Hause verbringen kann.
  • Frauen beschweren sich in Beziehungen häufig darüber, dass der Mann zu wenig Zeit für sie hätte. Vielleicht liegt das auch daran, dass ca. 90% der Männer in Vollzeit arbeiten, während dieser Anteil bei den Frauen nur ca. 50% ausmacht. Deshalb haben Männer zu wenig und Frauen zu viel Zeit. Aber natürlich haben die Frauen nichts dagegen, wenn ihr Hintern im – natürlich möglichst komfortablen – Auto des Partners herumkutschiert wird, er ihr teure Geschenke macht oder sie mit ihm teure Reisen machen können, ohne selbst auch nur einen Cent dafür bezahlen zu müssen. Auf Kosten des Mannes zu wohnen und zu leben ist ja seit jeher die Standard-Erwartungshaltung der Frauen. Die 30 Stunden-Woche wäre auch hier eine Möglichkeit, den Zeiteinsatz und die finanziellen Belastungen einer Beziehung ausgewogener zu verteilen.
  • Den gleichen Vorwurf bekommen verheiratete Männer gerne zu hören, wenn es um die Familie und vor allem um die Kinder Meistens steckt dahinter nur der Wunsch der Frau sich gelegentlich außerhalb zu vergnügen, im besten Fall zum üblichen Klatsch und Tratsch mit ihren Freundinnen, im schlechtesten Fall zum außerehelichen Sex mit irgendeinem primitiven Macho, „der ihr gibt, was sie in ihrer Ehe schon sooo lange vermisst“. Die 30 h-Woche würde es auch Männern erleichtern, in ihrer Familie präsenter zu sein und mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen zu können. Darunter leiden die meisten Männer übrigens genauso wie die Kinder.
  • Frauen entscheiden sich offenbar zu ca. 50% bewusst für Teilzeit – ob mit oder ohne Kinder – um noch Zeit zum Leben zu haben. Dem sollten wir Männer es gleichtun und ebenfalls realisieren, dass es ein Leben vor dem Tod und sogar schon vor der Rente gibt! Die 30 h-Woche ist somit generell auch eine nicht zu unterschätzende Verbesserung der Lebensqualität der Männer, die erhebliche Auswirkungen auf das Erleben und Wohlbefinden im Alltag haben wird.
  • Wenn Männer ihre wöchentliche Arbeitszeit reduzieren, ist – gerade in größeren Betrieben – Platz für weitere Mitarbeiter. Dies reduziert einerseits die Arbeitslosigkeit, andererseits werden so ggf. auch weitere Stellen notwendig, die auch Frauen besetzen können. Die 30 Stunden-Woche sorgt somit auch für mehr Geschlechtergerechtigkeit im Arbeitsmarkt.

Ausblick

Der erste Schritt ist das Durchbrechen der heutigen Vollzeit-Sklaverei mit 40 und mehr Stunden pro Woche plus Fahrtzeiten. Die 30 h-Woche soll erst allen Arbeitnehmern als Option zur Verfügung stehen, binnen maximal 2-3 Jahren dann die heutige 40h-Woche als „Vollzeit“ ablösen. Ziel ist es, mittelfristig bei der schon Esther Vilar angesprochenen 25 Stunden-Woche für alle zu landen. Die Produktivitätssteigerungen seit den 80er Jahren, als die Gewerkschaften noch die 35h-Woche forderten, geben das locker her. Man führe sich nur immer wieder vor Augen, dass wir als eher kleineres Land mit 80 Millionen Einwohnern noch immer mit China konkurrieren, wo eine Milliarde Menschen leben und für das Bruttosozialprodukt Menschen, Tiere und Umwelt rücksichtslos verheizt  werden. Wenn man also sieht, dass wir hier von einem Faktor von 10 und mehr sprechen, dann sollten die paar Stunden weniger Wochenarbeitszeit für alle leicht zu verkraften sein – auch wenn die Arbeitgeber und deren bei jedem Pups herumjammernden Verbände natürlich Heulen, Wehklagen und Zähneklappern anschlagen und mindestens den Weltuntergang an die Wand malen werden…

Zitat des Tages

Über die Diskriminierung von Männern, Kinderlosen und Menschen, die sich für den Erhalt unserer westlichen Werte einsetzen, glaubt man, Frauen, Familien und Migranten einen Dienst zu erweisen. Das Gegenteil ist der Fall, weil eine zum Selbstzweck verkommene Political Correctness immer mehr Befindlichkeiten Raum gibt und neue Empfindlichkeiten weckt. Dazu gesellt sich eine geradezu wahrheitsverfälschende Verniedlichung des linken Extremismus, dessen moderatere Ausprägung sich allzu gerne hinter dem Totschlagargument „Soziale Gerechtigkeit“ verschanzt.

Ramin Peymani