Rückblick 2015

Eigentlich könnte man sich einen solchen Rückblick im Hinblick auf Männerrechte sparen, denn weder in der Gesellschaft noch in der Politik hat es nennenswerte Verbesserungen für Männer gegeben. Nur eines wurde immer klarer: dass der Feminismus heute primär nur noch eine irre Hassbewegung ist, die Irre anzieht wie ein Fliegenfänger die Fliegen. Daneben versuchen einige Feministinnen auf dem Thema halt ihr eigenes Süppchen zu kochen, sich Pöstchen, Fördergelder und Aufträge unter den Nagel zu reissen, wo keinerlei Kompetenz und kaum Leistung notwendig ist, die über den Besitz einer Vagina und der richtigen Meinung zum Feminismus hinausgeht. Da die Männer mindestens 80 Prozent des Steueraufkommens und der Sozialabgaben erwirtschaften, sind es letztlich die Männer, die noch dafür zur Zahlung herangezogen werden, dass ein paar Vollzeit-Irre sie ohne jegliches Maß  hassen und gegen sie hetzen dürfen – einschließlich faschistoiden Forderungen nach einem Genozid an Männern.

Besonders viele Besuche und besonders viel Feedback erreichte der Artikel des Gründers dieses Blogs darüber, wie man eine Borderlinerin erkennt. Offenbar machen immer mehr Männer in Deutschland vergleichbare Erfahrungen mit Frauen, die mehr oder weniger stark von einer solchen Persönlichkeitsstörung betroffen sind. Unserer Ansicht nach sind es vor allem Frauen aus Scheidungsfamilien, die für solche Störungen anfällig sind, wenn die Scheidung und der vorangegangene Scheidungskrieg in der Kindheit und frühen Jugend auch zu Lasten der Kinder stattfanden. Ansonsten ist natürlich auch ein größeres Risiko vorhanden, wenn ein Elternteil bereits unter einer solchen Störung litt oder es in Kindheit und Jugend zu Gewalt und / oder Missbrauch gegen die Kinder kam.

Ein Leser sendete uns folgenden Link zu, der sich mit Borderlinern als Zeugen und der Glaubwürdigkeit von Borderlinern in Strafprozessen befasst:

Zwar gelten Personen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung nicht als zuverlässige Zeugen, was wiederum nicht bedeuten kann, ihnen generell nicht zu glauben. Deren Aussage bedarf erhöhter Aufmerksamkeit dahingehend, dass die Beurteilung ihrer Glaubwürdigkeit spezifisches Fachwissen erfordert, die ein psychiatrischer Sachverständiger dem Gericht vermitteln muss (BGHSt 23, 8).

Insbesondere muss die Entstehungsgeschichte der Aussage aufgeklärt werden, um die Entstehung von komplexen autobiografischen Scheinerinnerungen und fremdsuggestiven Anregungen und Verstärkungen durch Dritte ausschließen zu können.

Dies dürfte vor allem für all jene Männer interessant sein, die beispielsweise einer Vergewaltigung oder häuslicher Gewalt falschbeschuldigt werden. Uns selbst sind einige Fälle bekannt, wo Männer erst in kostspieligen Berufungsverfahren und unter Hinzuziehung eines psychiatrischen Gutachters ihre Unschuld beweisen konnten. Offensichtlich sind viele Staatsanwälte und Richter noch nicht mit der Problematik von massiven Falschbeschuldigungen im Kontext mit Persönlichkeitsstörungen wie Borderline bei Frauen vertraut, weshalb es häufig zu brachial falschen Urteilen zu Lasten von Männern kommt. Dieser männerfeindliche Sexismus in der Justiz wird kaum thematisiert.

Dazu passt auch eine Zuschrift eines anderen Betroffenen, die wir anonymisiert haben:

Mir ist Folgendes passiert und der Artikel gibt mir Recht!!!

Letztes Jahr 2014 hatte ich eine Frau kennen gelernt. Habe mich in 5 Monaten vier Mal getroffen. Hatte also Ehebruch begangen. Leider. Nach über einem Jahr kommt eine Strafanzeige hier ins Haus geflattert. Es wird ein Ermittlungsverfahren geführt gegen mich wegen Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Erpressung, Morddrohungen, Strangulation mit einem Halstuch bei der Frau usw usw. Zudem hätte ich sie gefesselt und den Mund zu gebunden. Dabei soll ich sie anuriniert und angekotet haben. Weiterhin soll ich sie verprügelt haben. Das was sie da lesen, ist kein Spaß, sondern die Aussage der Frau bei der Polizei. Davon ist nichts wahr. Vier Mal getroffen, Kuschelsex einvernehmlich gehabt und sonst nichts. Habe nun einen Anwalt genommen und die Eingabe bei Staatsanwaltschaft erfolgt demnächst. Ich bin so hilflos. Habe erst im März 2015 erfahren, dass sie Borderline hat. Ich hab es vorher nicht gewusst oder bemerkt. Sie behauptet ja, ich hätte es gewusst. Habe ich nicht. Bin seitdem in psychischer Behandlung mit Tablettengabe und krank geschrieben. Habe furchtbare Angst unschuldig verurteilt zu werden und Jahre in den Knast zu kommen. Ich habe Alpträume und Panikattacken. Zu meiner Person: Bin XX Jahre alt und XX Jahre im Beruf als XXXXXXX auf einer Intensivstation. Bin nicht vorbestraft, nicht gewalttätig, eher der Einfühlsame. Und ich soll so was gemacht haben???? Bin so am Ende. Es glaubt keiner. Meine ganze Zukunft kann mir verbaut werden. Meine Frau geht schon andere Wege. Was kommt noch?? Wollte damit nur bestätigen, was in dem Artikel steht, entspricht voll der Wahrheit.

Wie man sieht, kann der Kontakt eines Mannes zu einer Borderlinerin fatale Folgen haben, die das gesamte private und berufliche Leben betreffen. Gleichzeitig bekommen die gestörten Falschbeschuldigerinnen oftmals jegliche Hilfe aus feministisch befeuerten Hilfsorganisationen, während die beschuldigten Männer im schlimmsten Fall durch alle Maschen der sozialen Sicherungssysteme fallen und sich am Ende in der Gosse wiederfinden können. Bei solchen Fällen wird deutlich, dass Männer immer dafür sorgen sollten, dass sie in einem stabilen Umfeld aus Familie und Freunden eingebettet sein sollten. Alleine können solche Erfahrungen sonst locker irgendwann als Personenschaden auf den Gleisen der Deutschen Bahn oder Nummer in der Suizidstatistik enden.

Wir weisen darauf hin, dass eine Borderlinerin nicht zwangsläufig Narben vom Ritzen haben muss und auch deren Fehlen nicht bedeutet, dass eine Frau normal im Kopf ist. Es gibt Borderliner, die zum Beispiel mit dem Kopf an die Wand schlagen, sich Treppen herunterfallen lassen oder sich mittels Zigaretten Brandwunden zufügen. Andere trinken exzessiv Alkohol und / oder konsumieren Drogen in einem destruktiven Ausmaß. Andere Borderlinerinnen schlucken die Klingen von Einwegrasierern oder zeigen ein irrationales Verhalten bei der Ernährung, das man eher einer Essstörung zurechnen würde, also Kombinationen aus Hungern, Binge-Eating und Bulimie.

Wr wünschen unseren Lesern einen guten Rutsch und alles Gute für 2016! Männer, passt gut auf Euch auf und lasst Euch nicht durch eine Frau – egal, ob feministisch oder sonstwie irre –  Euer Leben zerstören!

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