Eine Replik auf Julia Schramms affige Ergüsse in der Jungle World

Julia Schramm, Ex-Piratin und Netzfeministin, hat bei dem linksextremen Käseblatt „Jungle World“ mal wieder Quark abgesondert, der erneut totaler Käse ist 😀  Eigentlich reagiere ich darauf nicht mehr, da ich dieses Mal allerdings in den Genuss der expliziten Nennung komme und so meiner Karriere als weiteres Feindbild in den feministischen Hetzschriften von parteinahen Stiftungen wie der grünen Böll– und roten Friedrich-Ebert-Stiftung nichts mehr im Wege steht, will ich doch einen kleinen Ausschnitt meiner Aufmerksamkeit darauf verschwenden.

Erst dachte ich ja, dass Julia Schramm angesichts der Überschrift „Shitstorm Politics“ einmal ihr eigenes Verhalten bei den Piraten und als Netzfeministin reflektieren würde, allerdings hätte dies meinen Erwartungshorizont um Myriaden gesprengt. Denn nach meiner Erfahrung ist das einzige, was bei den selbstverliebten Netzfeministinnen auf Twitter & Co. reflektiert, der Schminkspiegel im Puderdöschen.

Kommen wir zuerst zu Julia Schramms Märchenstunde, wie das angeblich im Netz mit dem Feminismus und den Netzfeministinnen so laufe:

So ist es auch beim Thema Feminismus. Junge Frauen treffen dort auf erfahrene Feministinnen, sie werden selbst zu Feministinnen, erkennen, dass Frauen immer noch und gerade online anders behandelt werden.

Hier wird reichlich manipulativ versucht, die Begriffe Frau und Feministin synonym zu setzen, was nicht nur schlechter Stil, sondern auch falsch ist. Im Gegenteil, immer mehr junge Frauen können sich mit dem Empörungs- und Shitstorm-Feminismus der twitternden Netzfeministinnen in keinster Weise mehr identifizieren und lehnen ihn daher ab. Das ist meistens jener Typus Frau, der – im Gegensatz zu den Netzfeministinnen – die Bezeichnung „stark und unabhängig“ verdient, denn solche Frauen wollen sich weder von Männern noch von kreischenden bunthaarigen Kampflesben mit BMI weit über 40, Blech im Gesicht und pathologischem Männerhass im Kopf sagen lassen, wie sie ihr Leben und ihre Beziehungen zu führen haben. Feministinnen schrecken dann auch nicht davor zurück, solche Frauen mit einem Shitstorm zu beglücken oder – wie im #aufschrei-Kontext mehrfach geschehen – die Arbeitgeber oder Kunden solcher Frauen zwecks Denunziation und Diffamierung zu kontaktieren. Hetze und Verleumdung gegen Andersdenkende jeglichen Geschlechts, vor allem in Form von Shitstorms, ist nämlich einer der Hauptpfeiler des netzfeministischen Bullshits „Aktivismus“.

Nein, liebe Julia, der Netzfeminismus hat schlichtweg ein Legitimations- und Glaubwürdigkeitsproblem, welches daher rührt, dass die meisten Frauen mit einer Lebensplanung, die über Twitter und einem Gender-Studium hinausgeht, problemlos erkennen, dass Gleichberechtigung erreicht wurde und es keinen Bedarf für weitere Extrawürstchen gibt, welche dann nur die Männer diskriminieren würden. Es geht den Frauen nicht besser, indem man dafür sorgt, dass es den Männern schlechter geht. Das begreifen die heutigen Feministinnen in ihrer Beschränktheit allerdings nicht und laben sich am Leid, das sie dank Staatsfeminismus Jungen und Männern zufügen.

Auch online werden Frauen nicht anders behandelt als Frauen offline. Das nicht zu erkennen, kommt halt davon, wenn man Frau und Feministin einfach gleichsetzt, um auf dieser Manipulation sein ideologisches Süppchen kochen zu können. Wer allerdings permanent nur feministische Grütze ins Netz göbbelt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen „weiße cis Hetero-Männer“ hetzt, der sollte sich über das Echo nicht wundern.

Weiter plappert Julia Schramm:

Dass Shitstorms Frauen ganz anders als Männer treffen, hat einige Frauen, die sich schon in der Illusion eingerichtet hatten, Geschlecht sei keine gesellschaftlich wirkmächtige Kategorie mehr, zum Feminismus gebracht: Lernen durch Schmerz.

Da bin ich jetzt aber mal gespannt, wie unsere liebe Julia das Nutzern wie donalavita erklären wollen, die es seinerzeit zur blödsinnigen #aufschrei-Kampagne wagte, kritische Fragen zu stellen, mit männlichen Twitter-Usern zu kommunizieren oder diese gar zu retweeten. Da dauerte es nicht lange, bis die ARTE-Redakteurin, die unter diesem Namen auftrat, von den Netzfeministinnen beim Arbeitgeber denunziert und diffamiert wurde. Die Denunziantin stellte sich auf Nachfragen allerdings dumm, was Netzfeministinnen nach meinen Beobachtungen generell nicht besonders schwer fallen dürfte, da es meiner Ansicht nach deren primärer Modus Operandi ist.

Auch heute noch beobachtet man, dass die feminismuskritischen Benutzer bei Twitter Diskussionen ebenso wie Scherzen und Frotzeleien nicht abgeneigt sind, auch wenn man letztlich auch vielleicht nur übereinkommt, dass man unterschiedlicher Meinung ist und bleibt. Bei den Netzfeministinnen herrscht hingegen ein Schwarzweiß-Weltbild, das Männer und Frauen nur in ein primitives Freund-Feind-Schema einsortiert, das dann zu einer reichlich beschränkten und sich immer wieder gegenseitig bestärkenden Filterbubble führt. Das ist ungefähr so als würde ein Löwe im Zoo seine Gehege für die Savannen Afrikas halten. George W. Bush brachte dieses totalitäre Weltbild mit „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ ganz gut auf den Punkt.

Natürlich darf auch bei Julia Schramm keine Lobhudelei auf den Sturm im Wasserglas aka #aufschrei fehlen:

Bezeichnend für diese Entwicklung und für den neuen sogenannten Netzfeminismus war im Jahr 2013 das Hashtag #Aufschrei – unter dem sich seitdem Zehntausende von geteilten Erfahrungen mit Sexismus und sexualisierter Gewalt sammelten. Mit einem Schlag entbrannte eine Debatte: Brauchen wir den Feminismus noch?

Traurig ist ja, dass die etablierten Medien seinerzeit gerade eine thematische Flaute hatten und nicht begriffen, dass es sich vermutlich in erster Linie nur um eine billige Storytelling-Kampagne handelte. Die realistische Statistik zum #aufschrei, die damals ein ITler angefertigt hatte, wurde nicht umsonst mittels vielfältiger Beschimpfungen und Bedrohungen gegen den Ersteller – man kann sich denken, aus welcher Ecke – aus dem Netz verbannt.

Nun, die Frage, ob Feminismus noch gebraucht wird, beantworteten sowohl die Women against feminism als auch die Böll-Aktion „Wer braucht Feminismus?“ zutreffend, letztere allerdings eher unfreiwillig. Statements wie z.B. das eines Hipsters, dass er Feminismus brauche, weil er es toll findet, wenn seine Freundin ihn mit ihrem Umschnall-Dildo (Strapon) penetriert, wurden unter Lachsalven begeistert gefeiert. Verzweifelt starteten die Netzfeministinnen und deren obskurer Dunstkreis in Berlin Aktionen wie „Still loving feminism“ zum sogenannten Frauenkampftag, die ein wenig an eine Witwe erinnerten, die ihren verstorbenen Mann immer noch liebt, obwohl er bereits tot ist. Aber Mann und Lieben, das ist im netzfeministischen Lager offenbar sowieso die Ausnahme. Logisch allerdings, dass die feministische Twitteria um #aufschrei und diverse Dunstkreise um die republica-Konferenz, zu der Anne Wizorek ja bekanntlich Bande pflegt, sich bemühten Gründe zu finden, warum man noch Feminismus brauche. Die meisten davon sind allerdings bestenfalls wenig, oftmals gar nicht überzeugend.

Schramm setzt fort mit einem Rant gegen den FAZ-Blogger DonAlphonso, der den Feministinnen immer wieder den Spiegel ihrer ideologischen Verbohrtheit und Bigotterie vorhält, weshalb es in jüngerer Vergangenheit in der netzfeministischen Bubble total hipp ist, gegen ihn zu schwadronieren und zu hetzen. Da DonAlphonso eine gewisse publizistische Reichweite hat, die durchaus mit dem feministisch verstrahlten ProQuote-Geschwader in den Redaktionen mithalten kann, hat man in ihm natürlich einen gewichtigen Gegner, dessen Argumente geeignet sind, das netzfeministische Treiben als das zu enthüllen, was es oft genug ist: Lügen, Shitstorms, Hetze, Denunziation und Diffamierung über / gegen alle Andersdenkenden. Also genau das, was Gestalten wie Julia Schramm, Anne Wizorek & Co. gerne als Hatespeech bezeichnet wissen wollen, wenn sie selbst mal einstecken statt immer nur austeilen müssen.

Kommen wir nun zu meinem Erscheinen in Julia Schramms Ergüssen:

Da ist beispielsweise das Blog »Maennerstreik«, welches Männer dazu auffordert, »gegen feministische Hetze« zu streiken, und ihnen etwa rät, sich »bestmöglich vor den Raubrittern und Blutsaugern in Frauengestalt«, auch »Bildungsnutten« genannt, zu schützen. Auch ist »Maennerstreik« der Meinung, dass die »Antideutschen« hinter dem ganzen »Genderismus« und den »Feminazis« steckten. Ein Streik solcher Männer gegen Frauen wäre schwer zu begrüßen, nur sie tun es einfach nicht. Zur Leserschaft von Don Alphonso gehören auch »germanophile Freiheitsfetischisten für die neodeutsche Kulturwende« und ein eifriger Typ, der sich selbst »Cockspitzenberster« nennt.

Nun, es ist meines Erachtens nicht nur eine Aufgabe von Männern, der widerwärtigen feministischen Hetze, die in aller Regel eine sexistische (heterosexueller Mann) und rassistische Konnotation (weißer Mann) hat, Paroli zu bieten. Wer nämlich gegen Sexismus und für Gleichberechtigung ist, der kann schlichtweg kein Feminist sein, schon gar nicht so eine „sympathische“ Netzfeministin wie Julia Schramm oder die Berliner #aufschrei-Twitteria. Mein Artikel über eine Masche junger Frauen, sich den Bildungsweg neben Unterhalt und Bafög auch auf Kosten von Partnern zu finanzieren, hat es Julia Schramm zwar offenbar angetan, verstanden hat sie ihn aber wohl nicht.
So wie nur wenige Frauen Gold-Digger sind, sind eben auch nicht alle Frauen so gepolt, Mann sollte allerdings aufpassen, dass man nicht an eine solche gerät. Lustigerweise hat der BBC kürzlich ein ähnliches Verhalten junger Frauen beschrieben, folglich kann ich ja nur falsch liegen, oder? 😀 Julia Schramm versucht hier, legitime Kritik am Verhalten eines gewissen Anteils von Frauen zu genereller Frauenfeindlichkeit umzulabeln. Das ist natürlich genauso unseriös und manipulativ wie die Begriffe „Frau“ und „Feministin“ synonym zu verwenden.

Weiterhin begreift Julia Schramm leider nicht, dass hinter Feminismus und Genderismus nicht „die Antideutschen“ stecken, sondern dass es unter anderem antideutsche Kader sind, die Feminismus und Genderismus unterstützen. Oder muss ich die werte Frau Schramm etwa erst an ihre Geistesgenossin Anne Helm erinnern, die mit dem Spruch „Bomber Harris, do it again!“ auf der Brust die Kriegsverbrechen von Bomber Harris beklatschte und so zugleich das Andenken der Opfer des bestialischen Flächenbombardements von Dresden widerlich besudelte?

Danach versucht Julia Schramm noch ein bisschen weiter gegen DonAlphonso zu stänkern, indem sie ihm – ähnlich wie es die Netzfeministinnen ja auch bei Ronja von Rönne machten – einzelner seiner Leser oder Follower zum Vorwurf macht – guilt by association nennt man das wohl. Das ist ungefähr so als würde jemand uns alle auffordern kein Klopapier zu benutzen, weil die Nazis früher ja sicher auch Klopapier benutzt haben – was natürlich komplett irre ist, da Nazis ja sicher auch geatmet oder Wasser getrunken haben. Solche Vorwürfe kommen bei Netzfeministinnen und den sich um sie rottenden Möchtegern-Berufsaktivisten recht häufig und sollen von deren eklatantem Mangel an inhaltlichen Argumenten ablenken.

Es gibt noch so einige Schmankerl im Geschreibsel der Julia Schramm, aber ich will mich hier etwas einschränken, da viele Punkte meiner Leserschaft bereits bekannt sein dürften:

Dann gibt es Frauen, die aus einer linken Perspektive Machtverhältnisse analysieren und hochakademische Begriffe benutzen, die selbst mit sozialwissenschaftlichem Studium schwierig zu verstehen sind.

Aha, was ist denn an der linken Perspektive so viel wichtiger als eine realitätsnahe Perspektive? Ach, stimmt ja, Jungle World-Klientel. Wenn da nicht das eine oder andere mal „links“ im Text steht, bekommt die Schnappatmung und sieht schon wieder irgendwelche Österreicher mit Oberlippenbart vor den Toren Berlins. Analysiert im Wortsinne wird da aber eigentlich eh nichts, letztlich wird mit Geschwurbel und vermeintlich „hochakademischen Begriffen“ nur das bereits erwähnte Freund-Feind-Schema bedient, wonach ja Männer standardmäßig immer privilegiert seien, am meisten weiße Männer, darunter wiederum die heterosexuellen und von denen dann die am meisten, die keine Behinderung haben. Alle anderen sind in deren Ideologie mehr oder weniger irgendwie diskriminierte Unterdrückte / Opfer und schuld daran sind natürlich auch nur die weißen heterosexuellen Männer und nicht persönliche Lebensentscheidungen, die beispielsweis bei Feministinnen oftmals Gender-Studies, Geistes- oder Sozialwissenschaften im Studium und im Job besonders häufig – auch ohne Kinder – Teilzeit beinhalten. Selbstredend versuchen auch die Netzfeministinnen diesen Fakt zu leugnen, indem sie mit wortreichem, aber ewig gleich strukturiertem Geschwurbel herumschwätzen.

Eigentlich jedoch ist es schön zu sehen, wie eine neue Generation über die Stellung und das Verhältnis der Geschlechter streitet.

Da ist wieder das Problem, dass Feministinnen gerne so tun als würden sie einerseits für alle Frauen sprechen und sich andererseits gleichzeitig um die Anliegen der Männer kümmern. Beides sind meines Erachtens blanke Lügen. Denn über die Stellung und das Verhältnis der Geschlechter streitet jeder in seinem persönlichen Umfeld, in seiner Beziehung und Familie, wo es ihn betrifft. Die Feministinnen sind da nicht nur keine Hilfe, sondern vielmehr ein Problem. Für das Gros der Menschen in diesem Land ist es beispielsweise vollkommen egal, ob ihr Kind blaue oder pinke Strampler trägt, weil das in diesem frühen Alter sowieso vollkommen egal für das Kind ist. Den meisten Eltern ist auch klar, dass Barbie eine Puppe zum Spielen ist und eben kein Vorbild für die Wunschfigur von Mädchen. Gleiches gilt umgekehrt für Pistolen,  Panzer oder anderes Kriegsspielzeug für Jungen: es ist Spielzeug, mit dem die Kinder z.B. Wettbewerbe ihrer Fantasie austragen, keine Idealisierung von Krieg und Gewalt. Selbst beim Spiel von Cowboy und Indianer bekämen diese Netzfeministinnen aber total empörte Kreischkrämpfe, wenn weiße Kinder Indianer spielten.

Nein, die Streitereien, die Feministinnen heutzutage vom Zaun brechen, haben wenig bis nichts mit dem Verhältnis der Geschlechter in der Mitte der Gesellschaft oder deren Klärung zu tun. Sie dienen alleine dazu, der toten sexistischen Hassideologie Feminismus immer wieder Aufmerksamkeit und ihrer Anhängerschaft neben Aufmerksamkeit auch Privilegien, Fördergelder und sonstige Boni zuzuschanzen. Man könnte also durchaus sagen, dass der Feminismus für die exponierteren Exemplare seiner Anhängerschaft ein Pfründe- und Privilegiensystem schafft, wie es auf der Männerseite als Patriarchat gerne herbeifantasiert wird.

Bevor sich Julia Schramm allerdings mit anderen auseinandersetzt, sollte sie vielleicht zur Abwechslung einmal ihre Rolle bei den Piraten und insbesondere im Zusammenhang mit deren Untergang reflektieren. Vielleicht war es ja gar kein Zufall, dass ausgerechnet ein Verlag aus dem Bertelsmann-Universum der Rechteverwerter ihr vorab mindestens 100.000 Euro bezahlt haben soll, damit sie dort ihr reichlich peinliches Büchlein auf Schülerzeitungsniveau mit dem Titel „Klick mich! – Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin“ veröffentlicht, das bei Amazon den gleichen Grad an nicht vorhandener Begeisterung („intellektuelle Bankrotterklärung“) hervorruft wie Anne Wizoreks feministisches Gequake in Buchform? Die Bewertungen bei Amazon klingen da ja eher nach einem Flop als nach einem Bestseller.

Inzwischen tingelt Julia Schramm als Doktorandin – übrigens ein Super-Beleg für die ach so böse Unterdrückung durch das „Patriarchat“ – ja bei der Amadeu-Antonio-Stiftung herum, wo sie u,a. an einer Broschüre über das neue feministische Lieblingsthema „Hatespeech“ mitgewirkt hat, in der mit einschlägig feministisch bekannten und einseitigen Figuren wie Jasna Strick, Yasmina Banaszczuk, Anna-Mareike Krause und Anatol Stefanowitsch eine geschlechtliche und ideologische Unausgewogenheit produziert wurde, dass sich vorrangig mal wieder das Opferabo von Feministinnen damit bestärken läßt. Dass viele Netzfeministinnen ihrerseits selbst wesentlich hasserfüllter und menschenverachtender unterwegs sind als diejenigen, die dann mal in vergleichbarer Art und Weise antworten und dafür den Vorwurf „Hatespeech“ zu hören bekommen, wird natürlich nicht erwähnt. Auch nicht die Denunziation, Diffamierung und Hetzjagd der mit solchen Feministinnen verbandelten Linksextremen und Linksbizarren gegen viele Kritiker.

Es wäre Julia Schramm zu wünschen, dass sie häufiger mal (auch kritisch) nachdenkt, bevor sie plappert oder schreibt. Sonst endet ihre Doktorarbeit nämlich irgendwo auf einem erbärmlichen Warmluft- und Boulevard-Niveau zwischen Brigitte und Stern.

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3 Gedanken zu „Eine Replik auf Julia Schramms affige Ergüsse in der Jungle World

  1. wollepelz

    Na kla, Du musst schon wieder einen drauf setzen. Wie soll ich das jetzt schlagen?

    Mich nennt nur die Strick in ihrem Vortrag. Über Dich wird wenigstens geschrieben…!

    1. maennerstreik Autor

      Aber überleg mal, von wem. Hast Du Dir mal die Rezensionen zu dem Büchlein dieser Schramm angeguckt?! Und dann im linken Käseblatt namens Jungle World *augenroll* Der Vorgang rund um Bertelsmanns Paycheck und ihr dummes Buch war einer der ersten Sargnägel für die Piraten, bevor die Femis- und Gender-Spinner ihr Gekreische begannen.

      Ich glaube, mich nennt die Strick auch in ihren peinlichen Mimimi-Vorträgen. Ich finde das generell so bigott und widerwärtig, wie diese Trullas bei jeder Gelegenheit austeilen und shitstormen, aber beim kleinsten Gegenwind mit klarer Kante von angeblicher „Hatespeech“ jammern und nur verlogen ihre Opferabos aufstocken wollen… *kotz*

      PS: Ich habe auch mal für eine PR-Trulla von einem Gnadenhof als Gefälligkeit am Contao vom konkret-magazin geschraubt. Das war die gleiche, die dann später – weil lesbisch – forderte das Buch von Akik Pirincci zu verbrennen, ohne es gelesen zu haben. Aber Männerrechtler, MGTOW und Nichtfeministen sind ja angeblich die, die böse rechts sind….

      1. wollepelz

        Ich will es mal so sagen: Bevor ich mit den Geschlechterdingen auseinandergesetzt habe, stand ich niemals annähernd im Verdacht rechts zu sein. Das erste Mal wurde ich dann von Robin U-Bahn zu Goebbels gepackt. Homophobie haben mir dann „Gemäßigte“ unterstellt.

        Feministen können halt nicht anders. Die Nazikeule ist halt leicht genug für sie zum Schwingen. Argumente wiegen zu viel für sie. Daher muss die Keule her.

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