Archiv für den Monat Februar 2015

Spruch des Tages

Was für ein System ist das wohl, in dem es mehr Beratungen und Hilfen aller Art für Mädchen und Frauen gibt, die zu blöde zum Vögeln und Verhüten waren, als für Jungen und Männer bei echten Problemen und schweren Lebenskrisen?

Ach ja, stimmt: ein Patriarchat.
Ganz sicher.

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So erkennst Du eine Borderlinerin

Für Männer ist es heutzutage ein sehr großes Risiko an eine Borderlinerin zu geraten. Sie beherrschen das übliche Opferabo-Schauspiel der Frauen ebenso wie die Manipulation anderer Menschen in Perfektion und hinterlassen daher im Leben ihrer Ex-Partner häufig gesundheitlich, körperlich wie seelisch, emotional und wirtschaftlich nur verbrannte Erde. Am besten ist es daher, sich eine Borderlinerin von vornherein vom Hals zu halten, bevor man erst in eine Beziehung und somit in ihren Bann gerät, wo man ihren Manipulationen ausgeliefert ist und oftmals nicht so schnell wieder davonkommt.

  1. Absolutes Schwarzweiß-Denken ist ein typisches Borderline-Symptom. Daher ist ein Borderliner nicht in der Lage, Graustufen wahrzunehmen oder mit positiven und negativen Eigenschaften in anderen Menschen gleichzeitig (Ambivalenz) klarzukommen. Daher ist ein Borderliner auch nicht zu Kompromissen fähig, wobei auch die fehlende Empathie eine Rolle spielt. Auch in Beziehungen zu Menschen gibt es für Borderliner nur Schwarz und Weiß, Idealisierung und Abwertung.
  2. Ein Borderliner ist absolut unfähig zur kritischen Selbstreflexion. Setzt er sich etwas in den Kopf, fühlt er sich im Recht und verteidigt seinen Standpunkt bis aufs Messer – im Zweifelsfall auch bis hin zu größten Schäden jeglicher Art für (ehemals) geliebte Menschen.
  3. Ein Borderliner verfügt bestenfalls über eine rudimentäre Empathie, welche auch nur der Manipulation anderer Menschen dient. So wird zum Beispiel gutes Zuhören vorgetäuscht oder vermeintlich Verständnis aufgebracht, real ist da aber meistens einfach nur ein großes Nichts.
  4. Ein Unrechtsbewusstsein in Form eines Gewissens fehlt einem Borderliner völlig. Wird ein Borderliner bei einem schlechten Verhalten erwischt, ist er zwar häufig aufgelöst wie ein kleines Kind, danach wird sein Erleben davon aber nicht mehr beeinträchtigt. Präsentierte Reue ist nur gespielt und dient lediglich der Beschwichtigung und weiteren Manipulation.
  5. Ein Borderliner übernimmt nie Verantwortung für sein Verhalten, schuld sind angeblich immer andere. Versprechen eines Borderliners haben ebenfalls keine Bindung und Bedeutung.
  6. Nach außen hin spielt eine Borderlinerin immer das kleine liebe Mädchen mit den großen Kulleraugen (Kindchenschema), dem angeblich immer wieder von anderen übel mitgespielt wurde.
  7. Ein Borderliner hat keine eigene Persönlichkeit, fast alles Sichtbare ist nur Fassade und das Spiegeln von Moral- und Wertvorstellungen des jeweiligen Partners. Dieser Mechanismus ist es, der dafür sorgt, dass Mann glaubt die Traumfrau gefunden zu haben, weil sie einem ja augenscheinlich in vielerlei Hinsicht so ähnlich ist.
  8. Selbstverletzendes Verhalten (SVV) durch „Ritzen“ ist einerseits nicht Standard und kann andererseits auch durch übermäßigen Konsum von Alkohol, Drogen und Nikotin oder gesundheitsschädlicher Ernährung zum Ausdruck kommen. Wenn geschnitten wird oder wurde, sind häufig Narben an Armen und Beinen mit unterschiedlicher Tiefe, unterschiedlichem Alter und Heilungsgrad vorhanden. Manchmal werden auch Verletzungen durch vermeintliche „Unfälle“ provoziert, zum Beispiel im Haushalt oder außer Haus.
  9. Die Fähigkeit, Sachverhalte inhaltlich und chronologisch korrekt wiederzugeben, ist bei Borderlinern sehr eingeschränkt. Jeglicher Sachverhalt, auch wenn der Borderliner sich daneben benommen hat, wird vor Dritten derartig verklärt, dass er selbst gut dasteht und zugleich von ihnen Aufmerksamkeit / Zuspruch erhält.
  10. Borderliner neigen zu Gefühlsausbrüchen wegen Kleinigkeiten, wo es dann auch schonmal zu derben Sprüchen wie „Ich hasse Dich, ich bring Dich um!“ kommen kann. In diesen Momenten schimmert das wahre und vor allem destruktive Wesen des Borderliners für wenige Augenblicke durch.
  11. Neben Gefühlsausbrüchen ist bei Borderlinern auch schonmal ein Hang zur Gewalttätigkeit vorhanden. Da wird der Partner beispielsweise massiv angegriffen, seine Kleidung zerrissen oder mit voller Absicht blutig geschlagen und gekratzt. Der Borderliner steigert sich in solchen Situationen voll in seine Angst rein, eine Art Todesangst, die aber eigentlich eine riesige Angst vor dem Verlassenwerden und der nachfolgenden Leere ist.
  12. Borderliner brauchen und lieben das Drama und immer sind natürlich ausschließlich die anderen an allem schuld. Gleichzeitig legen sie einen ausgeprägten Geltungsdrang an den Tag und vereinnahmen Dich ebenso schnell wie umfassend.
  13. Gerne „kümmert“ sich ein Borderliner mit Falschbeschuldigungen (z.B. Vergewaltigung, Stalking etc.), Schikanen und Gezicke um seine Ex-Partner, wenn er ein neues Opfer gefunden hat, dessen Leben er aussaugen und ruinieren kann.

Die obigen Punkte sind natürlich keine eindeutige Diagnose, sondern eher als Anhaltspunkte zu verstehen. Außerdem gibt es graduelle Unterschiede einzelner Punkte. Wenn aber jemand von den obigen Punkten mehrere erfüllt, dann kann man davon ausgehen, dass man sowieso irgendwas zwischen einer schwierigen und pathologisch gestörten Persönlichkeit vor sich hat und sollte die Beine in die Hand nehmen. Denn eine solche Persönlichkeitsstörung ist kein Schnupfen, der irgendwann wieder weg ist, sondern sie bleibt ein Leben lang und führt – insbesondere untherapiert – Angehörige und Partner an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit und darüber hinaus.

Als Mann sollte man sich und seinem Leben eine Beziehung zu einer solchen Psychopathin tunlichst ersparen. Denn dort bekommt man für seinen Einsatz und seine Investition noch viel weniger zurück als schon bei der durchschnittlichen deutschen Frau mit Feminismus-Dachschaden.

Das 30 Stunden-Manifest

Denn es gibt ein Leben vor dem Tod. Und sogar schon vor der Rente…

Wenn es um das Thema Gender Pay Gap geht, wird ja von den Anhänger der feministischen (W)Irrlehre gerne unterschlagen, dass ungefähr 90% der Männer in Vollzeit arbeiten, während dies lediglich auf ungefähr 50% der Frauen zutrifft. Gleichzeitig wird ein Mann, der in Teilzeit arbeiten will, von vielen immer noch wie ein Sonderling betrachtet. Ich fordere daher die 30h-Woche für alle Arbeitnehmer in Deutschland und begründe dies wie folgt:

  • Ein Großteil der Arbeitnehmer pendelt zwischen Wohnung und Arbeitsplatz und üblicherweise wird eine Stunde pro Strecke und Tag als „zumutbar“ betrachtet. Damit fehlen den Arbeitnehmern am Tag bereits bis zu unbezahlte 2 Stunden, nicht selten auch mehr (z.B. wegen Überstunden, Stau, Zugausfall etc). Das macht also mindestens 10 Stunden pro Woche. Da auch ein Arbeitgeber gerne alles einrechnet, was ihn ein Arbeitnehmer kostet, so sollte auch ein Arbeitnehmer das Recht haben, alles einzurechnen, was ihn der Arbeitsplatz kostet und somit entweder die zusätzlichen Stunden bezahlt bekommen oder eben 2 Stunden / Tag weniger arbeiten. Die 30 Stunden-Woche würde somit automatisch die Basis aller bestehenden und zukünftigen Arbeitsverhältnisse.
  • Unsere Gesellschaft hat sich hin zu einer Single-Gesellschaft entwickelt und die Zahl der Single-Haushalte wächst weiter. Somit müssen immer mehr Menschen für sich alleine all das erledigen und besorgen, was früher in einem Paar- oder Familien-Haushalt nur einmalig notwendig war und vom Partner erledigt werden konnte, der keiner oder nur in Teilzeit einer Erwerbsarbeit nachging. Dazu gehören Haushalt, Einkäufe, Kochen, Aufräumen, Putzen, Post etc. Diese Arbeiten benötigen Zeit auch unter der Woche und nicht nur an den Wochenenden. Die 30 Stunden-Woche schafft genau diese Zeit und reduziert so Stress und die Verdichtung der Zeit unter der Woche.
  • Kaum ein Unternehmen kann heute einem Arbeitnehmer noch garantieren, dass er dort von der Ausbildung bzw. vom Berufseinstieg bis zur Rente tätig sein wird, wie es seit der Nachkriegszeit in der Generation unserer Großeltern und Eltern noch häufig der Fall war. Die 30 Stunden-Woche ermöglicht es den Arbeitnehmern, neben dem Job noch weitere Talente zu entwickeln, produktiven / lukrativen Hobbies nachzugehen oder – sei es alleine oder in Zusammenarbeit mit anderen – weitere Einkommensquellen zu erschließen. So können manche Bücher schreiben oder forschen, während andere wiederum mit Freunden oder Kollegen z.B. ein Startup aus der Taufe heben oder ganz klassisch ein eigenes Unternehmen gründen.
  • In Deutschland haben viele Arbeitnehmer gesundheitliche Probleme, die vor allem daraus entstehen, dass wir zu viel sitzen, uns zu wenig bewegen und uns oftmals dazu noch schlecht ernähren. Die 30 Stunden-Woche würde unsere Zeit am Arbeitsplatz reduzieren und uns Zeit für Bewegung und Sport Und es wäre wieder möglich, selbst zu Hause frisch zu kochen anstatt nur irgendeinen ungesunden Mist aus der Kantine oder von Fast Food-Anbietern unterwegs in sich reinzustopfen.
  • Noch immer hängen die meisten Frauen dem Irrglauben an, dass ein Mann sie versorgen müsste, sobald sie eine auch nur halbwegs ernsthafte Beziehung mit ihm eingehen. Spätestens mit der Eheschließung erweitert sich dieses Anspruchsdenken auf eine lebenslange Versorgung der Frau durch den Mann. Die 30 Stunden-Woche wäre auch ein Statement der Männer an die Frauen, dass sie zukünftig damit leben müssen, ebenso zum gemeinsamen Lebensunterhalt beizutragen, wenn sie eine Beziehung eingehen oder eine Ehe schließen. Genauso werden die Frauen damit leben müssen, dass dann auch der Mann mehr Zeit zu Hause verbringen kann.
  • Frauen beschweren sich in Beziehungen häufig darüber, dass der Mann zu wenig Zeit für sie hätte. Vielleicht liegt das auch daran, dass ca. 90% der Männer in Vollzeit arbeiten, während dieser Anteil bei den Frauen nur ca. 50% ausmacht. Deshalb haben Männer zu wenig und Frauen zu viel Zeit. Aber natürlich haben die Frauen nichts dagegen, wenn ihr Hintern im – natürlich möglichst komfortablen – Auto des Partners herumkutschiert wird, er ihr teure Geschenke macht oder sie mit ihm teure Reisen machen können, ohne selbst auch nur einen Cent dafür bezahlen zu müssen. Auf Kosten des Mannes zu wohnen und zu leben ist ja seit jeher die Standard-Erwartungshaltung der Frauen. Die 30 Stunden-Woche wäre auch hier eine Möglichkeit, den Zeiteinsatz und die finanziellen Belastungen einer Beziehung ausgewogener zu verteilen.
  • Den gleichen Vorwurf bekommen verheiratete Männer gerne zu hören, wenn es um die Familie und vor allem um die Kinder Meistens steckt dahinter nur der Wunsch der Frau sich gelegentlich außerhalb zu vergnügen, im besten Fall zum üblichen Klatsch und Tratsch mit ihren Freundinnen, im schlechtesten Fall zum außerehelichen Sex mit irgendeinem primitiven Macho, „der ihr gibt, was sie in ihrer Ehe schon sooo lange vermisst“. Die 30 h-Woche würde es auch Männern erleichtern, in ihrer Familie präsenter zu sein und mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen zu können. Darunter leiden die meisten Männer übrigens genauso wie die Kinder.
  • Frauen entscheiden sich offenbar zu ca. 50% bewusst für Teilzeit – ob mit oder ohne Kinder – um noch Zeit zum Leben zu haben. Dem sollten wir Männer es gleichtun und ebenfalls realisieren, dass es ein Leben vor dem Tod und sogar schon vor der Rente gibt! Die 30 h-Woche ist somit generell auch eine nicht zu unterschätzende Verbesserung der Lebensqualität der Männer, die erhebliche Auswirkungen auf das Erleben und Wohlbefinden im Alltag haben wird.
  • Wenn Männer ihre wöchentliche Arbeitszeit reduzieren, ist – gerade in größeren Betrieben – Platz für weitere Mitarbeiter. Dies reduziert einerseits die Arbeitslosigkeit, andererseits werden so ggf. auch weitere Stellen notwendig, die auch Frauen besetzen können. Die 30 Stunden-Woche sorgt somit auch für mehr Geschlechtergerechtigkeit im Arbeitsmarkt.

Ausblick

Der erste Schritt ist das Durchbrechen der heutigen Vollzeit-Sklaverei mit 40 und mehr Stunden pro Woche plus Fahrtzeiten. Die 30 h-Woche soll erst allen Arbeitnehmern als Option zur Verfügung stehen, binnen maximal 2-3 Jahren dann die heutige 40h-Woche als „Vollzeit“ ablösen. Ziel ist es, mittelfristig bei der schon Esther Vilar angesprochenen 25 Stunden-Woche für alle zu landen. Die Produktivitätssteigerungen seit den 80er Jahren, als die Gewerkschaften noch die 35h-Woche forderten, geben das locker her. Man führe sich nur immer wieder vor Augen, dass wir als eher kleineres Land mit 80 Millionen Einwohnern noch immer mit China konkurrieren, wo eine Milliarde Menschen leben und für das Bruttosozialprodukt Menschen, Tiere und Umwelt rücksichtslos verheizt  werden. Wenn man also sieht, dass wir hier von einem Faktor von 10 und mehr sprechen, dann sollten die paar Stunden weniger Wochenarbeitszeit für alle leicht zu verkraften sein – auch wenn die Arbeitgeber und deren bei jedem Pups herumjammernden Verbände natürlich Heulen, Wehklagen und Zähneklappern anschlagen und mindestens den Weltuntergang an die Wand malen werden…

Zitat des Tages

Über die Diskriminierung von Männern, Kinderlosen und Menschen, die sich für den Erhalt unserer westlichen Werte einsetzen, glaubt man, Frauen, Familien und Migranten einen Dienst zu erweisen. Das Gegenteil ist der Fall, weil eine zum Selbstzweck verkommene Political Correctness immer mehr Befindlichkeiten Raum gibt und neue Empfindlichkeiten weckt. Dazu gesellt sich eine geradezu wahrheitsverfälschende Verniedlichung des linken Extremismus, dessen moderatere Ausprägung sich allzu gerne hinter dem Totschlagargument „Soziale Gerechtigkeit“ verschanzt.

Ramin Peymani