Was Feminismus und betrügerische Bettelbanden gemeinsam haben

Gerade jetzt zur Vorweihnachtszeit sieht man sie wieder an allen Ecken stehen: die Rede ist von den zahlreichen ärmlich zurechtgemachten Gestalten, die extra aus diversen Ländern Südosteuropas dieser Tage in Massen nach ganz Deutschland gekarrt werden, um unser Mitgefühl für andere Menschen und deren Nöte zum Vorteil weniger auszunutzen. Sie täuschen vor, in großer Not zu sein, oftmals werden gar extra Behinderte, sonstige Krüppel oder Frauen mit Kindern an strategisch günstigen Punkten positioniert, um für die Köpfe dieser Banden möglichst viel Geld einzusammeln. Dies ist aus mehreren Gründen verwerflich.

Die Menschen, die hier auf der Straße leben und vor allem auch in der kalten Jahreszeit auf die Unterstützung aller angewiesen sind, werden häufig von solchen Betrügern von guten Positionen vertrieben. Der andere Punkt ist, dass unsereins kaum noch weiß, wem er nun etwas geben kann und damit wirklich einem Menschne in Not hilft. Im schlechtesten Fall finanziert man nur die nächste Nobelkarosse für irgendeinen kriminellen Zigeuner-Baron im Hintergrund mit. Weiterhin ist nicht gesagt, dass es denen, die zum Betteln nach Deutschland kommen, auch nur annähernd so schlecht geht wie den hiesigen Obdachlosen, die in den meisten Fällen keinerlei andere Zuflucht haben. Oftmals sind die betrügerischen Bettler zwar Leute, die keinen Job, aber dennoch in ihrer Heimat ein Zuhause, eine Familie, ein Dach über dem Kopf und sicherlich auch genug zu essen haben. Wenn Sie hier auf der Straße sitzen, um unser Mitleid schäbigst auszunutzen, dann tun sie es vor allem zur Bereicherung ihrer Anführer, aber auch zu Bereicherung ihrer selbst. Und das hat mit Not in den meisten Fällen nur wenig zu tun.

Nun, wie komme ich von solchen betrügerischen Bettelbanden zum Feminismus? In beiden Fällen werden Dinge vorgetäuscht, die so nicht existieren. So wie beispielsweise die angebliche Not der Bettelbanden nur vorgetäuscht ist, um Kasse zu machen, so verhält es sich auch mit den angeblichen Privilegien der Männer und den angeblichen Diskriminierungen der Frau, zum Beispiel mit feministischen Hirngespinsten wie dem Patriarchat oder gläsernen Decken und was Feministen sonst noch alles so gerne und oft beklagen. In beiden Fällen wird also etwas vermeintlich Schlimmes vorgetäuscht, um für sich selbst zu Lasten anderer Vorteile einstreichen zu können. Und genauso, wie die hiesigen Obdachlosen durch die betrügerischen Bettelbanden geschädigt werden, so werden alle Männer, ebenso viele Frauen und letztlich die gesamte Gesellschaft durch das falsche Spiel des Feminismus geschädigt.

Die Ressourcen einer Gesellschaft, die normalerweise bestmöglich zum Wohle aller eingesetzt werden sollten, werden so faktisch immer ungleichmäßiger verteilt. Dies beginnt mit zahlreichen Hilfe-Telefonen für Mädchen und Frauen, während es für Jungen und Männer meistens keinerlei vergleichbaren Angebote gibt. Weiter geht dieses vom Feminismus geschaffene Ungleichgewicht beispielsweise im Bildungssystem, im Gesundheitssystem, in der Arbeitswelt oder an vielen anderen Stellen unserer heutigen Gesellschaft. So gibt es beispielsweise um die 400 öffentlich finanzierte Frauenhäuser, aber bundesweit gerade einmal drei Männerhäuser, von dem nur eines öffentlich gefördert wird. Und dies, obwohl neuere Studien wissenschaftlich belegt haben, dass beim Thema häusliche Gewalt die Rollen und Anteile von Männern und Frauen als Täter und Opfer sich ungefähr die Waage halten. Doch Frauen können nicht nur im Bedarfsfall kostenlos eines der zahlreichen Frauenhäuser aufsuchen, wo sie Schutz und jegliche Unterstützung finden, sondern mit einem minimalen Maß an Durchtriebenheit den Mann mittels Gewaltschutzgesetz erst mal der Wohnung verweisen lassen. Der darf dann sehen, wie er zurechtkommt und landet im besten Fall bei Familie oder Freunden, im schlimmsten Fall im Obdachlosenasyl.

Wie man sieht, haben Frauen in diesem Fall und in vielen anderen Szenarien nicht nur einen Trumpf in der Hand, sondern gleich mehrere. Gleichzeitig sind Männer in vielen vergleichbaren Situation auf sich alleine gestellt und wenn sie das Pech haben, nicht über ein Geflecht von Familie, Freunden und Kollegen zu verfügen, die ihnen weiterhelfen können, kann so ein Vorfall leicht den sozialen Abstieg, der dann eigentlich ein Sturz ist, bis ganz nach unten einschließlich Obdach- und Arbeitslosigkeit, Alkohol- oder Drogensucht samt schwerer körperlicher und seelischer Erkrankungen nach sich ziehen. Gleichzeitig jammert dann seine Ex rum, dass das „Dreckschwein“ ja keinen Unterhalt für sie zahle und sicher nur deshalb und vor allem absichtlich in seiner prekären Situation sei.

Oftmals frage ich mich, wie die heutigen Feministinnen es überhaupt noch mit ihrem Gewissen verantworten können – sofern sie denn noch eines haben bzw. jemals eines hatten – angesichts solch gravierender Ungleichgewichte und Ungerechtigkeiten zu ihrem eigenen Vorteil und zum Nachteil aller Jungen und Männer in diesem Land, weitere Privilegien und Extrawürstchen für sich zu fordern. Wie menschlich und moralisch bis ins Mark verdorben muss man eigentlich sein, um sich dermaßen egoistisch, ja egomanisch und vollkommen rücksichtslos aufzuführen? Und was für eine Vorstellung haben solche Feministinnen von einer gerechten und sozialen Gesellschaft, in der jeder seinen Platz und sein Auskommen haben sollte? Woher kommt dieses asoziale und vollkommen überzogene Anspruchsdenken mit  Prinzessinnen-Attitüde?

Ich kann die ganzen verlogenen Märchen nicht mehr hören, die diese feministischen Hassprediger wiederkäuen wie die Kuh im Stall das Heu. Dass die Frauen angeblich seit Jahrhunderten, ja mindestens Jahrtausenden oder gar Jahrmillionen unterdrückt gewesen seien, immer nur Beute, Bettspielzeug, Haushälterin und Gebärende für den Mann und was sonst noch alles an Blödsinn in dieser feministischen Szene andauernd wiederholt, aber dennoch kein Stück wahrer wird.

Fakt ist, dass Männer und Frauen seit jeher einfach nur versucht haben ihr Leben zu meistern, was gemeinsam natürlich einfacher ist als auf einem Egotrip. Wer eine Familie gründen wollte, musste sowieso sehen, dass er einen dafür geeigneten Partner findet. Ich glaube kaum, dass die Frauen bzw. in früheren Zeiten deren Eltern sich ausgerechnet immer irgendwelche Ausbeuter, Schläger oder andere sie nicht respektierende und nicht liebenswerte Männer ausgesucht haben sollen, so dass alle Frauen immer nur unter Männern und ihrer Rolle in der Familie gelitten hätten. Das sind feministische Märchen, besser gesagt infame feministische Lügengeschichten, mit denen sie Zwietracht säen um daraus für sich Vorteile zu ernten. Und das ist es, was den Feminismus und auch den Genderismus heute vielfach ausmacht: es wird gelogen und betrogen, bis sich die Balken biegen. Eigentlich sind Feminismus und Genderismus heute vor allem ein großer und millionenschwerer Betrug einiger weniger an der gesamten Gesellschaft.

Es ist an der Zeit, auch den feministischen Betrügern und ihren Komplizen aus der Gender-Ecke die rote Karte zu zeigen. Es ist an der Zeit, Jungen wie Mädchen im Bildungssystem gleichermaßen zu fördern, sich gleichermaßen um die Gesundheit von Männern und Frauen zu kümmern, das Familienrecht so umzugestalten, dass Väter und Mütter rechtlich endlich auf gleicher Augenhöhe ankommen und vor allem ist es an der Zeit, jegliche Förderung für vermeintliche Hilfsprojekte einzustellen, die sich lediglich um eines der Geschlechter kümmern. Gleichzeitig gehört der Genderismus als eigenes Fach „Gender Studies“ von den Hochschulen verbannt, er kann dann durchaus als kleines Teilgebiet der Psychologie oder sonstiger Medizin wie z.B. Psychiatrie wieder auftauchen. Denn dort und nur dort gehört er hin. Gemessen an dem Anteil derjenigen Leute, die in irgendeiner Form mit ihrer Geschlechterrolle oder sexuellen Identität Probleme haben, wird der Genderismus dermaßen aufgebauscht als sei mindestens jeder zweite irgendein Transsexueller oder anderweitig in seiner sexuellen oder wie auch immer gearteten Identität gestört. Dies ist aber nachweislich nicht der Fall.

Gleichzeitig sehe ich das Problem, dass dieser permanente Fokus auf irgendwelche mehr oder weniger gestörten Minderheiten letztlich bei der Mehrheit das Gegenteil dessen hervorrufen könnte, worauf diese Minderheiten angewiesen sind: Toleranz. Wer darauf aus ist, dass in Europa irgendwann Zustände wie in Russland herrschen, wo beispielsweise Homosexuelle von Kampfgruppen durch die Straßen gejagt werden, der soll nur so weitermachen wie es aktuell der Fall ist.

Lasst einfach Eure ebenso schmierigen wie untervögelten Griffel von den Kindern und geht nicht der ganzen Welt andauern damit auf die Nerven, als was ihr euch gerade fühlt und mit wem oder was Ihr gerade ins Schlafzimmer geht. Es interessiert schlichtweg niemanden. Als vollwertiger Mensch definiert man sich über viele verschiedene Eigenschaften und Talente. Welches Geschlecht man gerade zu haben meint oder welche sexuelle Orientierung, ist dabei nachrangig bis unerheblich. Bekommt das mal in Eure durchgeknallten Köpfe rein und handelt entsprechend. Ansonsten werdet ihr alleine die Verantwortung für jegliche Konsequenzen tragen, welche dann eintreten können. Das Faß ist bald voll, die Mehrheit hat von Euch und Eurem Bullshit immer mehr die Nase gestrichen voll!

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