Sind fette Feministinnen mitschuldig an den Essstörungen junger Mädchen und Frauen?

Der Titel dieses Beitrags mag provozierend klingen, hat aber einen ernsten Hintergrund. Denn neben dem totalen Demolieren der deutschen Sprache mittels Unterstrichen, Sternchen und anderen Gender-Quatsch dieser Art, streben die heutigen Feministinnen auch eine Veränderung der Bedeutung von Begriffen an. Viele Feministinnen sind mehr oder weniger unattraktiv – man könnte sagen, die menschenfeindliche Hass-Ideologie im Kopf drückt sich durch bis ins Gesicht 😀

Nicht wenige Feministinnen sind dazu auch noch übermäßig fett, man schaue sich nur Fotos von männerhassenden Vorzeige-Feministinnen wie Andrea Dworkin oder so manche Feministinnen bei den Piraten an. Da hat man den Eindruck, dass da ein Wal gestrandet oder ein Mastschwein verendet ist und darunter ein Mensch liegt. Doof nur, dass die Masse des Wals oder Mastschweins mit dem Menschen verwachsen ist 😀 Solche Feministinnen müßten die meisten Männer mit halbwegs durchschnittlichem Ästhetikempfinden wohl mit Alkohol abfüllen und dann vergewaltigen, damit sie überhaupt mal etwas im Bett haben, das nicht aus Silikon ist und vibriert. Klingt hart, ist aber so 😉

Nun, die hässlichen Feministinnen schreien gerne Lookismus oder auf Neu-Deutsch Lookism, wenn man sie auf ihre Hässlichkeit anspricht, obwohl es das natürlichste Verhalten der Welt ist, dass wir andere Menschen bewußt und auch unbewußt nach ihrem Äußeren beurteilen und genauso auch selbst von anderen nach unserem Erscheinungsbild beurteilt werden. Das ist dann in der Tat nicht immer angenehm, wenn Menschen beispielsweise behindert sind, durch einen Unfall oder ein Verbrechen (z.B. Säure-Attacken auf ehemalige Partner oder verstoßene Familienmitglieder in islamischen Ländern) entstellt wurden. Bei den häßlichen Feministinnen war der „Unfall“ wohl jener Zeitpunkt, wo sie begannen sich mit der feministischen Wahn- und Hass-Ideologie zu befassen 😛

Und dann sind da noch die erwähnten fetten Feministinnen, die nun nicht mehr als fett oder monströs fett bezeichnet werden wollen und deshalb gerne fatshaming blöken. Hier beginnt jetzt die Verwurstung von Begriffen: sie wollen selbst wortentstellend als weiblich, kurvig oder mollig bezeichnet werden, obwohl diese laufenden Klopse und Feministin gewordenen Michelin-Männchen, mit denen man wohl locker größere Löcher in der Hülle des havarierten Atomkraftwerks von Tschernobyl abdichten könnte, vor allem unbestreitbar eines sind: fett bis monströs fett.
So, nun geschieht es, dass nicht gerade wenige junge Mädchen auch in und nach der Pubertät länger etwas Babyspeck haben als andere. Das ist nicht weiter schlimm, das ist dann eben wirklich einfach nur weiblich oder kurvig. Genauso wie eben manche Frau Kleidergröße 36 oder 38 statt die 34 oder gar diese sonderbare Größe Zero für Scheintote hat, die ich vorrangig bei Magersüchtigen und Krebskranken im Endstadium für normal halten würde. Was denken diese Mädchen und Frauen nun, wenn jemand sie als weiblich, kurvig oder mollig bezeichnet? Richtig, im schlimmsten Fall haben sie das Bild dieser feministischen Pottwale und Fettberge vor Augen und bekommen unter Umständen ein vollkommen falsches Selbstbild, gefolgt von Selbstzweifeln und vielleicht gar einer handfesten Essstörung in die eine (Magersucht) oder andere Richtung (Fettsucht).

Fette Feministinnen in spe?

Fette Feministinnen in spe? (Symbolfoto)

Es hat eben schon seinen Sinn, wenn man jemanden mit ein paar Kilo zuviel als mollig, mit mehr als ein paar Kilos zuviel als dick und jemanden mit massiv vielen Kilos zuviel als fett bezeichnet. Das ist erstmal nicht wertend, sondern lediglich umgangssprachlich beschreibend. Ein Mediziner würde vielleicht von leicht, stark und sehr stark übergewichtig oder verschiedenen Stadien einer Adipositas sprechen. Der Grund der fetten Feministinnen für ihr häufig massives Übergewicht, die gerne auf mögliche Krankheiten als Ursache verweisen, ist gerade bei diesen in den meisten Fällen eben nicht eine Krankheit, sondern eine Mischung aus Bequemlichkeit, Maßlosigkeit, fehlender Disziplin und fehlender Motivation, an diesem Zustand etwas ändern zu wollen.

Das ist wie bei der Gleichberechtigung vs. Gleichstellung: im ersteren Fall hat jeder die Möglichkeit dazu, ein bestimmtes Ziel zu erreichen, im letzteren soll nur das Ergebnis das gleiche sein. Die meisten heutigen Feministinnen wollen – eigentlich fast durchgängig – nur die guten und schönen Ergebnisse der Männer der gehobenen Mittel- und Oberschicht, ohne die Mühen, die Arbeit und den Stress auf dem Weg dorthin. Genauso hätten die fetten Feministinnen wohl gerne eine Modelfigur oder zumindest eine Kleidergröße mit einer 3 vorne, wenn nur der Verzicht auf Leckereien und die Schinderei mit dem Sport nicht wäre 😛

Die gleiche Verantwortung für sich und andere wollen diese fetten Feministinnen nach Möglichkeit also auch nicht haben, nur die Privilegien und Früchte eines bestimmten Status oder einer bestimmten Position. Man könnte sagen, sie sind an Körper und Geist träge und verfettet. Aber das ist eigentlich nichts neues, denn trotz seiner gerne hochtrabenden Begrifflichkeiten mit Möchtegern-Wichtigkeit halte ich den heutigen Feminismus für eine billige Ideologie für intellektuell Minderbegabte und chronisch Denkfaule mit extrem unterentwickelter Erkenntnis- und Kritikfähigkeit. Für jenen Typus Frau FeministIn, dem das ganze Ding mit sozialer Herkunft, gesellschaftlichen Schichten und Klassenkampf zu kompliziert und anstrengend ist. In diesem Merkmal – aber nicht nur in diesem – sind sie dem dumpfen Rassisten sehr ähnlich, der ebenfalls häufig eigene Verantwortung ablehnt und andere als Sündenböcke für seine Fehlentscheidungen sucht, aber schon an einer differenzierten Sicht auf die Realität in dieser Welt scheitert.

Chapeau, die Damen!
(Und guten Appetit weiterhin… 😛 )

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3 Gedanken zu „Sind fette Feministinnen mitschuldig an den Essstörungen junger Mädchen und Frauen?

  1. karstenmende

    Bruder? Schwester? Die Person mit Namen Hornscheidt hat selbstredend unüberwindliche Probleme damit in ihrem Spiegel eine Frau zu erkennen. Sicher nicht die Schuld des Spiegels! 😀 Deshalb hat dieses ?? wohl die „x“ „*“ „_“ Schreibweise erfunden, damit es sich, je nach Ausmaß des allmorgendlichen Trauma-Zustands, irgendwie selbst definieren kann und weiß was es anziehen soll

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