Archiv für den Monat September 2014

Spruch des Tages

Ich frage mich ja, wann es den durchschnittlichen Zweck-Feministinnen dämmert, dass sie von den lesbischen Feministinnen instrumentalisiert und über den Tisch gezogen wurden. Wie könnte man sonst auf die abstruse Idee kommen, wonach es den Frauen angeblich immer besser gehen soll, je schlechter es den Männern geht? Genau dies ist heute vielfach Teil der feministischen Agenda.

Sind fette Feministinnen mitschuldig an den Essstörungen junger Mädchen und Frauen?

Der Titel dieses Beitrags mag provozierend klingen, hat aber einen ernsten Hintergrund. Denn neben dem totalen Demolieren der deutschen Sprache mittels Unterstrichen, Sternchen und anderen Gender-Quatsch dieser Art, streben die heutigen Feministinnen auch eine Veränderung der Bedeutung von Begriffen an. Viele Feministinnen sind mehr oder weniger unattraktiv – man könnte sagen, die menschenfeindliche Hass-Ideologie im Kopf drückt sich durch bis ins Gesicht 😀

Nicht wenige Feministinnen sind dazu auch noch übermäßig fett, man schaue sich nur Fotos von männerhassenden Vorzeige-Feministinnen wie Andrea Dworkin oder so manche Feministinnen bei den Piraten an. Da hat man den Eindruck, dass da ein Wal gestrandet oder ein Mastschwein verendet ist und darunter ein Mensch liegt. Doof nur, dass die Masse des Wals oder Mastschweins mit dem Menschen verwachsen ist 😀 Solche Feministinnen müßten die meisten Männer mit halbwegs durchschnittlichem Ästhetikempfinden wohl mit Alkohol abfüllen und dann vergewaltigen, damit sie überhaupt mal etwas im Bett haben, das nicht aus Silikon ist und vibriert. Klingt hart, ist aber so 😉

Nun, die hässlichen Feministinnen schreien gerne Lookismus oder auf Neu-Deutsch Lookism, wenn man sie auf ihre Hässlichkeit anspricht, obwohl es das natürlichste Verhalten der Welt ist, dass wir andere Menschen bewußt und auch unbewußt nach ihrem Äußeren beurteilen und genauso auch selbst von anderen nach unserem Erscheinungsbild beurteilt werden. Das ist dann in der Tat nicht immer angenehm, wenn Menschen beispielsweise behindert sind, durch einen Unfall oder ein Verbrechen (z.B. Säure-Attacken auf ehemalige Partner oder verstoßene Familienmitglieder in islamischen Ländern) entstellt wurden. Bei den häßlichen Feministinnen war der „Unfall“ wohl jener Zeitpunkt, wo sie begannen sich mit der feministischen Wahn- und Hass-Ideologie zu befassen 😛

Und dann sind da noch die erwähnten fetten Feministinnen, die nun nicht mehr als fett oder monströs fett bezeichnet werden wollen und deshalb gerne fatshaming blöken. Hier beginnt jetzt die Verwurstung von Begriffen: sie wollen selbst wortentstellend als weiblich, kurvig oder mollig bezeichnet werden, obwohl diese laufenden Klopse und Feministin gewordenen Michelin-Männchen, mit denen man wohl locker größere Löcher in der Hülle des havarierten Atomkraftwerks von Tschernobyl abdichten könnte, vor allem unbestreitbar eines sind: fett bis monströs fett.
So, nun geschieht es, dass nicht gerade wenige junge Mädchen auch in und nach der Pubertät länger etwas Babyspeck haben als andere. Das ist nicht weiter schlimm, das ist dann eben wirklich einfach nur weiblich oder kurvig. Genauso wie eben manche Frau Kleidergröße 36 oder 38 statt die 34 oder gar diese sonderbare Größe Zero für Scheintote hat, die ich vorrangig bei Magersüchtigen und Krebskranken im Endstadium für normal halten würde. Was denken diese Mädchen und Frauen nun, wenn jemand sie als weiblich, kurvig oder mollig bezeichnet? Richtig, im schlimmsten Fall haben sie das Bild dieser feministischen Pottwale und Fettberge vor Augen und bekommen unter Umständen ein vollkommen falsches Selbstbild, gefolgt von Selbstzweifeln und vielleicht gar einer handfesten Essstörung in die eine (Magersucht) oder andere Richtung (Fettsucht).

Fette Feministinnen in spe?

Fette Feministinnen in spe? (Symbolfoto)

Es hat eben schon seinen Sinn, wenn man jemanden mit ein paar Kilo zuviel als mollig, mit mehr als ein paar Kilos zuviel als dick und jemanden mit massiv vielen Kilos zuviel als fett bezeichnet. Das ist erstmal nicht wertend, sondern lediglich umgangssprachlich beschreibend. Ein Mediziner würde vielleicht von leicht, stark und sehr stark übergewichtig oder verschiedenen Stadien einer Adipositas sprechen. Der Grund der fetten Feministinnen für ihr häufig massives Übergewicht, die gerne auf mögliche Krankheiten als Ursache verweisen, ist gerade bei diesen in den meisten Fällen eben nicht eine Krankheit, sondern eine Mischung aus Bequemlichkeit, Maßlosigkeit, fehlender Disziplin und fehlender Motivation, an diesem Zustand etwas ändern zu wollen.

Das ist wie bei der Gleichberechtigung vs. Gleichstellung: im ersteren Fall hat jeder die Möglichkeit dazu, ein bestimmtes Ziel zu erreichen, im letzteren soll nur das Ergebnis das gleiche sein. Die meisten heutigen Feministinnen wollen – eigentlich fast durchgängig – nur die guten und schönen Ergebnisse der Männer der gehobenen Mittel- und Oberschicht, ohne die Mühen, die Arbeit und den Stress auf dem Weg dorthin. Genauso hätten die fetten Feministinnen wohl gerne eine Modelfigur oder zumindest eine Kleidergröße mit einer 3 vorne, wenn nur der Verzicht auf Leckereien und die Schinderei mit dem Sport nicht wäre 😛

Die gleiche Verantwortung für sich und andere wollen diese fetten Feministinnen nach Möglichkeit also auch nicht haben, nur die Privilegien und Früchte eines bestimmten Status oder einer bestimmten Position. Man könnte sagen, sie sind an Körper und Geist träge und verfettet. Aber das ist eigentlich nichts neues, denn trotz seiner gerne hochtrabenden Begrifflichkeiten mit Möchtegern-Wichtigkeit halte ich den heutigen Feminismus für eine billige Ideologie für intellektuell Minderbegabte und chronisch Denkfaule mit extrem unterentwickelter Erkenntnis- und Kritikfähigkeit. Für jenen Typus Frau FeministIn, dem das ganze Ding mit sozialer Herkunft, gesellschaftlichen Schichten und Klassenkampf zu kompliziert und anstrengend ist. In diesem Merkmal – aber nicht nur in diesem – sind sie dem dumpfen Rassisten sehr ähnlich, der ebenfalls häufig eigene Verantwortung ablehnt und andere als Sündenböcke für seine Fehlentscheidungen sucht, aber schon an einer differenzierten Sicht auf die Realität in dieser Welt scheitert.

Chapeau, die Damen!
(Und guten Appetit weiterhin… 😛 )

Zitat des Tages

Zwei Fälle, die, soweit sich der Verdacht überhaupt bestätigt, weit unterhalb der Liga von Uli Hoeneß spielen, worauf Schwarzer bei ihrem ersten öffentlichen Nachsteuer-Auftritt in einer Talkshow Ende August erwartbar hingewiesen hat. Und doch behandeln die Behörden beide in einem wichtigen Punkt unterschiedlich: Bei Schwarzer wird das Steuergeheimnis gehütet, bei Lafer kurz gelüftet.

So bestätigte die Staatsanwaltschaft Koblenz, die in Lafers Fall ermittelt, den Verdacht und die Durchsuchung. Die für Schwarzer zuständige Staatsanwaltschaft Frankfurt dagegen bestätigt – nichts. Schweigen auf einer Linie, bis hinauf in Generalstaatsanwaltschaft und Justizministerium. Steuergeheimnis, heißt es. Man sei lediglich „befugt mitzuteilen, dass der Rechtsvertreter von Frau Schwarzer bei der Staatsanwaltschaft Köln Strafanzeige wegen Geheimnisverrats gegen unbekannt erstattet hat“. In dieser Art Empörung spielt Schwarzer durchaus in einer Liga mit Hoeneß.

Potsdamer Neueste Nachrichten

Spruch des Tages

Ich frage mich ja, wie es möglich sein kann, dass Feministinnen dauernd lauthals das Ende von Gewalt gegen Frauen in der Welt fordern können, wo doch weltweit die meisten Opfer von Gewalt – in jeglichem Kontext – bis heute Männer sind. Wer da einmal nachfragt, warum die Feministinnen sich nicht generell gegen Gewalt positionieren, bekommt einen endlosen Monolog feministischer Bigotterie und übelster Verlogenheit vorgetragen, wonach man sich die Ohren auswaschen und desinfizieren möchte.

Absolute Beginners: Leichte Beute für skrupellose Frauen?

Der Begriff Absolute Beginners bezeichnet Menschen ohne Beziehungserfahrung, die in der Regel dann ebenfalls sexuell unerfahren sind. Arne Hoffmann verwendet den Begriff in seinem Buch „Unberührt“ jedenfalls für solche Personenkreise.

In den vergangenen Monaten hatte ich hinsichtlich meiner bezaubernd destruktiven Borderline-Ex so einiges seelisch zu verdauen und dabei geschah es, dass vorübergehend manche Erlebnisse noch einmal den Weg ins Bewußtsein fanden. Eines davon war ein Konzert, bei dem eine sonderbare Freundin meiner Ex dabei war, deren Geschichte ich schon damals reichlich absonderlich fand.

Besagte Freundin kommt eigentlich aus der Gegend um Bielefeld, ist eher klein, stämmig, uncharmant und ungalant mit einem eher männerartigen Gesicht und hat ebenso ein nutzloses Fach wie Modernes Japan studiert, das u.a. bei freakigen Manga-Fans und Möchtegern-Bespringern kleiner japanischer Schulmädchen – vor allem im Großraum Düsseldorf – hoch im Kurs steht. Sie hatte wohl eine zeitlang mit zwei Typen der Sorte Absolute Beginners aka männliche Jungfrauen etwas laufen, einerseits mit ihrem heutigen Mann und Vater ihres Kindes, andererseits mit einem IT-Administrator, den ebenfalls beide Weibsbilder kannten. Irgendwann stellte sich heraus, dass sie – ganz in Manier von RTL Dokusoaps – schwanger war, aber bezüglich des Zeitpunktes kamen beide als potentielle Erzeuger in Frage.

Wie so oft bei solch verkorksten Tussis, haben sie zwar einerseits kein Problem mit  Sex vor der Ehe und sich – auch ohne Verhütung und Schutz vor Krankheiten – durch die Gegend zu vögeln, aber wenn es dann um eine mögliche Abtreibung geht, stellen sie sich plötzlich als christlich oder anderweitig pseudo-moralisch dar und lehnen eine Abtreibung ab. Während der Schwangerschaft spielte ihr heutiger Mann und Zahlesel wohl brav den verständnisvollen Deppen, während der IT-Administrator wohl dafür betete, dass er nicht der Erzeuger des Kindes ist. Er erkannte auch die Vaterschaft an, zog mit der Mutter zusammen und machte einen auf heile Familie, auch als man dem Kind noch nicht ansehen konnte, dass es potentiell eher nach ihm kommt als nach dem anderen Kandidaten. So kam die männliche Jungfrau also zum Kinde und eine Tussi der optisch-erotischen Kategorie Gamma, Delta oder noch darunter zu Kind und Versorger. Jeder MGTOW sollte das üble Spiel im Schlaf erkennen, das hier gespielt wurde.

Schon vor einigen Monaten bekam ich zugetragen, dass meine bezaubernd destruktive Borderline-Ex sich schon wenige Monate nach der Trennung einen Nachfolger angelacht hatte, der optisch wirkt als sei er mindestens 5 Jahre jünger als sie. Bizarrerweise soll sie ihn im gerade vergangenen August auch noch geheiratet haben und da kam mir der Gedanke, ob sie hier nicht vielleicht – mit leicht verändertem Ablauf – die zweifelhafte Vorgehensweise ihrer sonderbaren Freundin kopiert. Ob der Typ nicht vielleicht vor ihr noch jungfräulich war und sie ihn so leicht um den Finger wickeln konnte. Denn welcher geistig gesunde Mensch heiratet schon nach weniger als einem Jahr Beziehung (wenn man unterstellt, dass Madame nicht bereits im letzten Jahr anderweitig aktiv war)? Schon zu meiner Zeit mit ihr ließ meine Ex häufiger durchscheinen, dass sie wohl gerne schwanger werden würde. Da kamen so Fragen, ob ich denken würde, dass sie eine gute Mutter sein könnte und wenn sie bei der sonderbaren Freundin zu Besuch war, erzählte sie hinterher immer begeistert von möglichen Fortschritten des Kindes und dergleichen mehr.

Das war ungefähr der Zeitpunkt, wo ich mich dann sexuell weitgehend zurückgezogen habe, da ich nämlich nicht denke, dass eine Borderlinerin, die neben einem eher gemütlichen Studium mit daneben nur sehr wenigen Arbeitsstunden im Monat nicht einmal den Haushalt für zwei Personen auf die Reihe bekommt, sich ansonsten gerne als Opfer aller möglichen Leute – z.B. Familie (Mutter, Schwester), Freunde, Kommilitonen – darstellt und im Krisenfall nur das Heulen und Zittern anfangen kann, eine gute Mutter sein könnte. Schon gar nicht, wenn man die herrschsüchtige geschiedene Mutter im Hintergrund kennt, die Zeit ihres Lebens das Haus der Eltern nie verlassen hat. Nein, ich denke, so eine Person ist als Mutter – genauso wie als Partnerin – eine mittelgroße bis große Katastrophe, die im Leben und in den Seelen anderer Menschen nur verbrannte Erde hinterlassen kann. Genauso wie die wohl stark von Streit und gar Gewalt geprägte Ehe und Trennung der Eltern jede Menge verbrannte Erde im Leben und in der Seele meiner Ex hinterlassen hat und neben einer möglichen Veranlagung vielleicht gar der Auslöser für ihr Borderline war. Nein, ich wollte nicht Teil einer der zahlreichen Geschichten werden, wo Männer ungefragt Kinder untergejubelt bekommen, bloß weil Frau es gerade will – schon gar nicht unter solchen Umständen.

Nun, mir soll es egal sein, ob meine bezaubernd destruktive Borderline-Ex letztlich geheiratet hat oder nicht, ihrem Opfer wünsche ich jedenfalls an dieser Stelle schon einmal Hals- und Beinbruch, starke Nerven und ausreichend Verstand hoffentlich einen Ehevertrag aufgesetzt zu haben. Wenn nicht, dann hat er die Arschkarte gezogen. Vor allem, wenn sie es dann nach der Hochzeit auch recht bald so dreht oder möglicherweise auch schon so gedreht hat, dass sie schwanger wird und sich erstmal für längere Zeit aus dem Berufsleben verabschiedet, sofern sie es noch nicht getan hat. Danach wird sie dann – wie ihre sonderbare Freundin – nur noch in Teilzeit oder gar nicht mehr arbeiten. Dafür studiert Frau also heute. Was für eine Verschwendung von Lebenszeit und Ressourcen von Individuum und Gesellschaft! Aber wenn der bequeme Aufzug der Hypergamie lockt, verliert eben auch bei den angeblich ach so modernen, starken und unabhängigen Frauen von heute die Karriereleiter, die man selbst duld- und mühsam nach oben steigen muss, ganz schnell jeglichen Reiz. Eheschließung und Befruchtungsgrätsche mit anschließender Hege des Nachwuchses sind da wesentlich bequemer.

Vielfach kommt es mir ohnehin so vor als würden heute so viele Frauen nur deshalb studieren um am Heiratsmarkt höhere Anforderungen an die Kandidaten stellen zu können, während sie selbst weder einen akademischen Abschluß noch tatsächlich eine lebenslange berufliche Karriere verfolgen. Denn wie man es von den Heularien solcher Frauen im Scheidungsfall bereits zur Genüge kennt, beklagen sie dann regelmäßig, dass sie für Mann und Familie angeblich auf eine eigene Karriere verzichtet hätten – am besten noch mit einem Bachelor in Gender Studies oder Sozialpädagogik. Oder in Orchideenfächern wie Modernes Japan oder Afrikanistik. Was für eine tolle „Karriere“ sollte das denn bitte gewesen sein?

Bevor jemand meint, ich würde hier schmutzige Wäsche waschen wollen: Nein, dem ist definitiv nicht so. Das Thema ist für mich durch und ich wünsche meiner Ex von Herzen alles erdenklich Gute, da sie in ihrem bis zu unserem Zusammentreffen vergleichsweise kurzen Leben wohl Schlechtes schon mehr als genug erfahren hat, offenbar vor allem im familiären Umfeld und in manchen vorherigen Beziehungen. Ohne mein Zutun hätte sie sehr wahrscheinlich weder den Bachelor noch den Master geschafft und auch einige andere positive Entwicklungsschritte nicht vollzogen, die sie vermutlich heute hochnäsig alleine sich selbst zuschreibt. Aber Borderliner haben oftmals leider kein wirkliches Gewissen in Form einer beständigen moralischen Instanz, so dass sie auch die Schäden nicht interessieren, die sie in vielfältiger Art bei ihren Ex-Partnern hinterlassen.

Durch die Auseinandersetzung mit den Themen Borderline und Beziehungen zu Borderlinern im Rahmen der äußerst schmerzvollen Trennungsverarbeitung, die der starken Intensität der Beziehung in „guten Zeiten“ geschuldet war, weiß ich aber, dass es oftmals nur eine Frage der Zeit und der jeweiligen Belastungen ist, bis die Situation eskalieren kann. Die eine oder andere Eskalation kann man als Partner durchaus abfangen, aber wenn es dann immer häufiger geschieht, verlassen einen früher oder später die körperlichen und seelischen Kräfte, bis irgendwann im Zustand tiefer Erschöpfung auch das emotionale Ende seinen Anfang findet. Aber vielleicht ist meine Ex ja endlich meinem Rat gefolgt und hat sich wieder in therapeutische Behandlung begeben. Ohne Therapie ist eine langfristige Beziehung zu einem Borderliner jedenfalls nicht möglich, ohne dass am Ende einer oder beide Partner daran zugrunde gehen.