Femitheismus – Die nächsten Stufe des Feminismus?

Erneut macht eine psychisch gestörte sonderbare und männerhassende Feministin den Vorschlag, den Anteil der Männer an der Weltbevölkerung auf maximal 1-10 Prozent zu reduzieren. Im Jahre 2012 schlug sie bereits einen Internationalen Kastrationstag vor, was einmal mehr verdeutlicht, wie offen menschenfeindlich und offen faschistisch die feministische Ideologie heutzutage eigentlich ist. Erstaunlich ist dabei allerdings, wie wenig Widerspruch sich gleichzeitig dagegen regt.

Außerdem finde ich den Begriff Femitheismus sehr zutreffend, denn er beschreibt, was der Feminismus heute tatsächlich ist: die ausufernde Privilegierung, ja geradezu Vergötterung von Frauen und allen Weiblichen. Selbstredend verbunden mit einer ausufernden Diskriminierung von Jungen und Männern sowie der Verteufelung allen Männlichen.

Die Femitheistin ist eine 22-jährige Studentin der Kriminalwissenschaften mit einem 3-jährigen Kind, also eine der mehr oder wenigen typischen jungen Mütter von heute. Dies könnte ihre  faschistischen Vorschläge und ihren pathologischen Männerhass zwar teilweise erklären, aber trotzdem nicht entschuldigen. Lustig ist dabei aber folgendes:

Ihr Argument war, dass wir nur mittels Reduzierung der männlichen Bevölkerung auf 1 bis 10 Prozent der jetzigen Zahl „wahre Gleichwertigkeit“ erreichen können.

Faktisch sagt die Femitheistin damit nämlich, dass in ihren Augen eine Frau nur ein Hundertstel bis ein Zehntel der Wertigkeit eines Mannes besitzt. Offenbar ist das noch keiner der Feministinnen aufgefallen, die diese kopfkranke Gestalt bejubeln. Bei Frauen wir der Femitheistin selbst liegt sie damit vermutlich gar nicht mal so falsch. Allerdings denke ich, dass auch eine durchschnittliche Frau ohne vergleichbare Dachschäden eine andere Wertigkeit hat. Bevor mir allerdings die feministische Shitstorm- und Empörungs-Mafia später Ableismus unterstellt, beende ich den Gedankenstrang an dieser Stelle :mrgreen:

Weiter heißt es in dem Artikel:

Sie hat auch schon 200 Seiten ihres wahrscheinlich 700 Seiten langen Manifests verfasst, das die Philosophie des Femitheismus darlegen soll. Es trägt den vorläufigen Titel The Ratio (Das Verhältnis).

Nachtigall, ick hör Dir trapsen! Ein Manifest von mehreren Hundert Seiten mit wirren Ideen eines verrückten Menschen – hatten wir das nicht schon das eine oder andere Mal? Breivik läßt grüssen, würde ich sagen. Lustig ist auch der Titel dieses Geschwurbels, denn Ratio bedeutet ja nicht nur Verhältnis, sondern auch Vernunft. Jede Wette, dass Anders Behring Breivik sein Manifest und Adolf Hitler sein Geschreibsel in Mein Kampf auch voll vernünftig fanden.

Ich hoffe, die Femitheistin steht unter einer Beobachtung, die ihren kranken und faschistischen Äußerungen, auch in dem verlinkten Interview, angemessen ist – entweder durch entsprechende Ermittlungsbehörden oder durch fachkundige Psychiater, am besten beides.

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Ein Gedanke zu „Femitheismus – Die nächsten Stufe des Feminismus?

  1. quellwerk

    Und wieder distanzieren sich Feministinnen von ihr mit dem Hinweis, dass die Femitheistin sich selbst ausdrücklich distanziert ( deswegen hat sie wohl auch das Präfix „Femi“ in dem Wort Femitheistin beibehalten). Diese Psychopathin macht sich aber nur über den Mainstream-Feminismus lustig, weil er zu moderat auftritt. Sie sieht sich als Vollstreckerin der feministischen Logik, die ihr der Staatsfeminismus eingetrichtert hat – die Mainstreamfeministinnen verachtet sie wegen deren Feigheit und Inkonsequenz.

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