#WomenAgainstFeminism: Feministinnen zeigen ihr wahres Gesicht

Die Aktion #WomenAgainstFeminism hat viele der radikalen und männerhassenden Feministinnen ihr wahres Gesicht zeigen lassen, das eigentlich nur von Egoismus, Raffgier und purer Menschenfeindlichkeit geprägt ist. Einige dieser vermutlich primär lesbischen Feministinnen erstellten eine Website, um die Argumente von #WomenAgainstFeminism mit ähnlichen Schildern zu diskreditieren, was aber – typisch für radikale Feministinnen dieses Schlages – nicht so recht gelingen wollte.

Andere Feministinnen ranteten herum und zeigten ihre eigene sexistische und rassistische Fratze, indem sie sich daran abarbeiteten die Frauen von #WomenAgainstFeminism wegen ihrer meist weißen Hautfarbe und heterosexuellen Orientierung anzugreifen. Man stelle sich umgekehrt vor, Anti-Feministinnen hätten die lesbischen Hasspredigerinnen des Radikalfeminismus wegen ihrer Homosexualität auch nur annähernd kritisiert, dann wäre gleich wieder die Homophobie-Keule gekreist. Ganz zu schweigen davon, dass auch viele farbige Frauen bei #WomenAgainstFeminism ihr Gesicht zeigten und Stellung bezogen, frage ich mich einerseits, woher die Radikalfeministinnen wissen wollen, dass diese alle heterosexuell sind, und was letztlich an Heterosexualität so schlimm sein soll, dass diese Frauen deswegen nicht ihre Meinung äußern dürften? Sind wir etwa bereits in dem von Nietzsche erwähnten Stadium der Umwertung aller Werte angelangt?

Über Twitter war zu erfahren, dass sich die Intitatoren von #WomenAgainstFeminism glaubhaften Morddrohungen ausgesetzt sehen:

Dies ist offenbar der Weg, wie Feministinnen beweisen wollen, dass sie nicht nur angeblich die Anliegen aller Frauen, sondern angeblich sogar die Anliegen aller Männer und Frauen vertreten. Solange sie die richtigen(tm) Meinungen haben und sich nicht kritisch über den Feminismus äußern, versteht sich.

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