Archiv für den Monat August 2014

Wenn die Mutter mit der Tochter oder umgekehrt…

Über einen externen Link landete ich heute auf der Website zu einem Video über ein Mutter-Tochter-Gespann, das es sich im amerikanischen Porno-Business eingerichtet hat. Monica und Jessica heißen die beiden und nennen sich die Sexxxtons. Während es schon lange üblich ist, dass die Porno-Industrie irgendwelche Filmchen dreht, in denen – zumindest nach Drehbuch und Rollen – die Mutter mit der Tochter mit oder ohne männliche Darsteller herumfummeln, sind Monica und Jessica tatsächlich Mutter und Tochter.

Die Mutter kam wohl vor geraumer Zeit auf die Idee ins Porno-Geschäft einzusteigen, nachdem sie die Rechnungen für sich und ihre Tochter nicht mehr bezahlen konnte und Obdachlosigkeit drohte. Später führte sie ihre Tochter dann aus dem gleichen Grund ebenso ins Porno-Business ein. Irgendwann fragte sie dann ein Produzent, ob die beiden nicht auch zusammen buchbar seien, was auf Grund des Umstands schwierig ist, dass Inzest auch in den USA verboten ist, vor der Kamera natürlich erst recht. Seit ein Produzent dann den geforderten hohen Preis  zu zahlen bereit war, treten die beiden heute wohl häufiger als Mutter und Tochter im gleichen Film, ja gar in der gleichen Szene zusammen auf. Dabei müssen sie aber aufpassen, dass sie sich nicht zu sehr gegenseitig berühren, sonst ist das offenbar Inzest und entsprechend problematisch.

Ein Psychologe spricht in dem Fall übrigens von seelischem Inzest, da die Tochter ja zur gleichen Zeit erregt wird wie die Mutter und beide sich gegenseitig nackt sehen und erregt erleben.

Nun wird sich mancher fragen, warum ich über so etwas berichte, das in die Kategorie banal bis schlüpfrig gehören dürfte. Die Antwort ist ganz einfach: Man stelle sich vor, ein alleinerziehender Vater wäre nicht nur selbst Porno-Darsteller geworden, sondern hätte auch noch seinen Sohn ins gleiche Geschäft geführt und würde nun mit ihm zusammen im gleichen Film und sogar in der gleichen Szene auftreten, ebenso zu verdammt hohen Gagen. Wie würde so ein Vater wohl bewertet und wie wird diese Mutter bewertet? Das Geschrei der Feministinnen und Berufsempörten wäre jedenfalls riesengroß. Ebenso, wenn ein Vater mit seinem Sohn in der Obdachlosigkeit gelandet wäre, weil er diese Wahl vielleicht nicht gehabt,  nicht gekannt oder nicht gewollt hätte.

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Femitheismus – Die nächsten Stufe des Feminismus?

Erneut macht eine psychisch gestörte sonderbare und männerhassende Feministin den Vorschlag, den Anteil der Männer an der Weltbevölkerung auf maximal 1-10 Prozent zu reduzieren. Im Jahre 2012 schlug sie bereits einen Internationalen Kastrationstag vor, was einmal mehr verdeutlicht, wie offen menschenfeindlich und offen faschistisch die feministische Ideologie heutzutage eigentlich ist. Erstaunlich ist dabei allerdings, wie wenig Widerspruch sich gleichzeitig dagegen regt.

Außerdem finde ich den Begriff Femitheismus sehr zutreffend, denn er beschreibt, was der Feminismus heute tatsächlich ist: die ausufernde Privilegierung, ja geradezu Vergötterung von Frauen und allen Weiblichen. Selbstredend verbunden mit einer ausufernden Diskriminierung von Jungen und Männern sowie der Verteufelung allen Männlichen.

Die Femitheistin ist eine 22-jährige Studentin der Kriminalwissenschaften mit einem 3-jährigen Kind, also eine der mehr oder wenigen typischen jungen Mütter von heute. Dies könnte ihre  faschistischen Vorschläge und ihren pathologischen Männerhass zwar teilweise erklären, aber trotzdem nicht entschuldigen. Lustig ist dabei aber folgendes:

Ihr Argument war, dass wir nur mittels Reduzierung der männlichen Bevölkerung auf 1 bis 10 Prozent der jetzigen Zahl „wahre Gleichwertigkeit“ erreichen können.

Faktisch sagt die Femitheistin damit nämlich, dass in ihren Augen eine Frau nur ein Hundertstel bis ein Zehntel der Wertigkeit eines Mannes besitzt. Offenbar ist das noch keiner der Feministinnen aufgefallen, die diese kopfkranke Gestalt bejubeln. Bei Frauen wir der Femitheistin selbst liegt sie damit vermutlich gar nicht mal so falsch. Allerdings denke ich, dass auch eine durchschnittliche Frau ohne vergleichbare Dachschäden eine andere Wertigkeit hat. Bevor mir allerdings die feministische Shitstorm- und Empörungs-Mafia später Ableismus unterstellt, beende ich den Gedankenstrang an dieser Stelle :mrgreen:

Weiter heißt es in dem Artikel:

Sie hat auch schon 200 Seiten ihres wahrscheinlich 700 Seiten langen Manifests verfasst, das die Philosophie des Femitheismus darlegen soll. Es trägt den vorläufigen Titel The Ratio (Das Verhältnis).

Nachtigall, ick hör Dir trapsen! Ein Manifest von mehreren Hundert Seiten mit wirren Ideen eines verrückten Menschen – hatten wir das nicht schon das eine oder andere Mal? Breivik läßt grüssen, würde ich sagen. Lustig ist auch der Titel dieses Geschwurbels, denn Ratio bedeutet ja nicht nur Verhältnis, sondern auch Vernunft. Jede Wette, dass Anders Behring Breivik sein Manifest und Adolf Hitler sein Geschreibsel in Mein Kampf auch voll vernünftig fanden.

Ich hoffe, die Femitheistin steht unter einer Beobachtung, die ihren kranken und faschistischen Äußerungen, auch in dem verlinkten Interview, angemessen ist – entweder durch entsprechende Ermittlungsbehörden oder durch fachkundige Psychiater, am besten beides.

Die Gemäßigten lassen das Lügen nicht

Emo-Chris von Alles Evolution ist wieder da – mir ist nicht einmal aufgefallen, dass er weg gewesen wäre – und betreibt in der bereits bekannt „gemäßigten“ Manier weiter Lügen und Legendenbildung. Wie vielleicht einige mitbekommen haben, hatte ich Emo-Chris dazu aufgefordert, meinen Blog samt aller Beiträge, die dort mit Link zu meinem Blog existierten, aus seiner Linkschleuder unter patriarchat.wordpress.com zu löschen. Mehr als die Überschrift und den Link gab es da eh nicht und angesichts des Umstands, dass er ja sonst so großen Wert darauf legt, nicht mit vermeintlichen Fundamentalisten in Verbindung gebracht zu werden, sträubte er sich, so dass ich letztlich eine Meldung an WordPress.com schicken mußte. Denn solche Linkschleudern und Artikelverzeichnisse können die eigene Position bei Google verschlechtern und meiner Meinung nach ging es da eh vorrangig darum, dass er selbst bei allen relevanten Keywords der Männerrechtler-Szene gefunden wurde. Meine vorherigen Bitten blieben weitgehend unbeachtet, ebenso wie das pelzblog trotz einer gleichlautenden Aufforderung seitens des Betreibers bis zuletzt wohl auch noch verlinkt war. Aber Emo-Chris macht jetzt einen auf Opfer und verbreitet Lügen:

Der Content war natürlich “machine-generated” und sollte Traffic auf andere Seiten verteilen, wenn auch auf solche einer bestimmten Szene. Insofern stellte der Blog eine Verletzung der Terms of Service dar.

Da fragt man sich ja, warum der Emo-Chris bei WordPress.com eine Linkschleuder einrichtet, die gegen die dortigen Nutzungsbedingungen verstößt, und dann einerseits noch die Frechheit besitzt, Löschwünsche zu ignorieren und andererseits herumzuheulen, wenn sich die Leute mit ihren Anliegen eben dorthin wenden. Klingt ein bisschen bescheuert, oder?

Hier brüstet sich “Männerstreik” damit, dass dies auf seine Beschwerde hin erfolgte. Ich hatte ihm übrigens mitgeteilt, dass ich seine Beiträge nach meiner Urlaubsrückkehr gerne lösche, , was ungefähr 4-5 Tagen entsprochen hätte.

Natürlich habe ich mich beschwert, nachdem er zunächst in seiner hinlänglich bekannten und zum Kotzen überheblichen Art die Löschung verweigerte, dann von Urlaub schwafelte und danach einen Link zu einem EUGH-Urteil sendete, das mit der Sache insofern nichts zu tun hat, da sich WordPress.com bekanntlich in den USA befindet und Regeln aufgestellt hat, wie dieser Dienst genutzt werden darf. Offenbar glaubte er, dass er sich alles erlauben könnte. Denn bis heute fehlt ja auch ein gültiges Impressum in jedem seiner Blogs. Da frage ich mich doch, was er zu verbergen hat und wie seriös  jemand ist, der nicht einmal mit seinem vollen Namen zu dem stehen kann, was er veröffentlicht?

Es passt zu einem Bully wie ihm, so etwas zu machen.

Falsch. Erstens ist es eine Frechheit mich hier als vermeintlich mobbenden Bully darzustellen, wo es doch er und seine Fankurve sind, die andere regelmäßig mit Diffamierungen und Lügen mundtot machen wollen, z.B. mit der Homophobie-Keule oder dergleichen. Zweitens hätte ich mich ja auch gar nicht an Emo-Chris wenden müssen mit meiner Bitte, habe es aber trotzdem und hatte auf seine Vernunft vertraut. Offenbar ist die aber zwischenzeitlich schon von seinem monströs gewucherten Ego gefressen worden.

Er fühlt sich dadurch vermutlich stark und mächtig und es ist ihm egal, dass diese Blogs eine gern genutzte Übersicht darstellten, die gerade Blogs mit geringeren Zugriffszahlen und unregelmäßigen Beiträgen zu mehr Beachtung verholfen haben und er insofern weit weniger mir als vielmehr der Szene geschadet hat.

Ganz ehrlich? Ich finde es lächerlich, wie Emo-Chris sich aufführt. Er kommt einer sachlich vorgetragenen und legitimen Bitte nicht nach, schwafelt von oben herab und verhöhnt eine noch mehr oder weniger, aber angeblich ging es um die anderen Blogs? Nein, um die ging es nur am Rande. Als Verfasser wurde nämlich immer Christian Schmidt – Alles Evolution angegeben und laut eines Tests des Betreibers vom Pelzblog auch bei Google so ausgegeben. Zusammen mit seiner Linkschleuder hat er so anderen Blogs geschadet, denn was spricht dagegen, dass sich alle Blogs untereinander vernetzen? Eben, gar nichts. Und das wird dann auch nicht von Google abgestraft.

Daraus mag jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Ich hatte ihn bereits vor dieser Aktion wegen anderer Sachverhalte und ständiger Beleidigungen gesperrt.

Und noch eine Lüge. Widerspruch und Kritik sind nur für Leute mit einem maßlos übersteigerten Ego angebliche Beleidigungen. Was er mit den anderen Sachverhalten meint, könnte damit zu tun haben, dass bei einem Männerrechtler-Treffen in Berlin jemand auftauchte, der behauptete, dass der Emo-Chris nicht der sei, von dem ich denke, dass er es mit an Sicherheit grenzener Wahrscheinlichkeit ist. Aber mangels Impressum auf Alles Evolution und beim Geschlechtermatsch kann man das leider nicht endgültig verifizieren.

Ich habe bei WordPress eine Beschwerde gegen die Sperrung eingelegt, mal sehen, ob sie dem nachkommen.

Ha ha, das ist ja putzig. Der Spammer, der mit seiner Linkschleuder gegen die Nutzungsbedingungen verstößt, legt gegen die Sperrung seiner Linkschleuder Beschwerde ein. Ich wünsche ihm, dass WordPress.com sein Ego zurechtstutzt 😀

 

 

 

 

 

 

 

Open Letter to Jessica Valenti

Klare Worte in einem klaren Statement. Und ja, in vielen Fällen sind Feministinnen in der Tat das häßlichste in Menschen- und Frauengestalt, was mir jemals über den Weg gelaufen ist – innerlich wie äußerlich.

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Jessica Valenti.  I have a message for you, and I think I can speak for every single man that’s ever been born and had to suffer in silence and cry in secret.  I can speak for every man that’s broken down in public.  I can speak for every man whose heart has broken, for every man who’s lost his kids.  For every man that has ever endured pain, been marginalized, or berated.

I can speak for every man ever.

Go fuck yourself.

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Kann es sein, dass Genderisten lediglich Geschlecht und Persönlichkeit verwechseln, weil sie letztere nicht besitzen?

Auf diesen Gedanken kam ich, nachdem ich ein Interview mit dem meiner Meinung nach mehr als zweifelhaften Gender-„Forscher“ Heinz-Jürgen Voß überflogen hatte, der darin folgendes zum besten gab:

Wie viele Geschlechter gibt es denn? Unzählige. Das Geschlecht wird ja auf vielen Ebenen geprägt: durch Chromosomen, Hormone, Geschlechtsorgane, das Aussehen – und nicht zuletzt die Art, wie ich erzogen werde, mich kleide und mich selbst zuordne. Auf jeder Ebene gibt es verschiedene Ausprägungen. Es trifft die Realität nicht, nur in „männlich“ und „weiblich“ einzuteilen.

Tut mir ja leid für Voß, dem man für seine schwachsinnigen Ergüsse sonderbarerweise auch noch ein Professorengehalt zahlt, aber das, was er aufzählt, prägt vor allem die Persönlichkeit eines Menschen, also schlicht das Gesamtbild des Menschen von sich selbst. Die Kategorie Geschlecht ist da nur ein kleiner Teil und hier sind die Chromosomen meines Erachtens schon die primären Determinanten, denn das genetische Geschlecht können auch Genderisten nicht verändern, mit keinem Mittel der heutigen Welt. Zwar mag mancher Mann andere Dinge für männlich halten als andere, ebenso mag manche Frau andere Dinge für weiblich halten als andere, aber das ändert absolut gar nichts an deren Geschlecht. Auch ein Transsexueller, der sich in Frauenfummel zwängt und sich wie eine Frau schminkt, bleibt – oh, welch Überraschung – genetisch ein Mann und wird es auch im Phänotyp bleiben, wenn er nicht Hormone schluckt und sich nicht umoperieren läßt. Stellen wir uns vor, es gäbe die medizinischen Möglichkeiten mit Hormonbehandlungen und Umoperieren nicht, dann bliebe er bis zu seinem Tode nicht nur genetisch, sondern auch im Erscheinungsbild primär ein Mann. Alles, was die moderne Medizin heute für Transsexuelle ermöglicht, ist kaum mehr als eine Art besseres Kostüm, das durch Chirurgie und die Gabe von Hormonen erzeugt und aufrechterhalten wird.

Ich habe bei der Lektüre solchen Unfugs immer den Eindruck, dass Leute wie Heinz-Jürgen Voß primär ihre ganz persönlichen Probleme und Ansichten mit ihrer Homo- oder Transsexualität als Forschung verkaufen und für allgemeingültig erklären wollen. Genau dagegen sollte sich die Masse der Menschen wehren, die für diesen unwissenschaftlichen Quatsch samt politischer Propaganda  (Regenbogen, LGBTQ etc.) die Zeche zahlt: der Mann und die Frau von nebenan sowie die durchschnittliche Familie.

Spruch des Tages

Feminismus ist, wenn

– westliche Frauen in Büros, die sie nicht erfunden und nicht gebaut haben,
– mit Klimaanlagen, die sie nicht erfunden und nicht gebaut haben,
– in die sie mit Autos / öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, die sie nicht erfunden und nicht gebaut haben,
– über Straßen, die sie nicht erfunden und nicht gebaut haben,
– in Klamotten, die eine billige und ausgebeutete Näherin im Ausland genäht hat,

sich darüber aufregen, dass sie ja selbst total unterdrückt und ausgebeutet würden.