Gender-Universum zu den Verleumdungskampagnen gewisser „gemäßigter“ Maskulisten

Auf Gender-Universum wurde ein sehr zutreffender Beitrag zu den Verleumdungs- und Hetzkampagnen sowie Gleichschaltungsbestrebungen gewisser „gemäßigter“ Maskulisten veröffentlicht:

Das Spektrum der Meinungsfreiheit und Artikulation wird über die Maßen eingeschränkt und die politischen Positionen der sogenannten Gemäßigten werden indirekt zum Katechismus, zur Parteidoktrin. Dies führt aktuell dazu, daß man völlig wild und unkontrolliert mit dem Vorwurf der Homophobie um sich wirft, nur weil eine bestimmte Fraktion besonders erpicht darauf ist, die Männerbewegung als progressiv und homofreundlich darzustellen.

Ein Interview, das Männerstreik zufällig in dieser Zeit mit Akif Pirincci führte, erhält nun von verschiedenen Leuten grimmig das Attribut “homophob”. Zusätzlich erschallt der Vorwurf der Intrige und des In-den-Rücken-Fallens. Ich möchte an dieser Stelle mal die entsprechenden Leute bitten darüber nachzudenken, ob sie nicht manch einem Unrecht tun mit dem inflationären Vorwurf der Homophobie. Mich persönlich ekelt dieser Umgang mit anderen und die Verabsolutierung der eigenen Positionen an. Ist man nicht einfach Manns genug, differierende Ansichten zu ertragen?

Natürlich ist der Vorwurf der Homophobie in bezug auf Pirincci und erst recht in bezug auf Männerstreik völlig überzogen. Einzig bei mir ist er angebracht.:) Man kann sich auch fragen, warum wir myriadenhaft das Wort “homophob” vernehmen, aber so gut wie nie konkrete Begründungen und Ausführungen? Heutzutage ist man ja bereits beim leisesten Wind gegen die sogenannte Gleichstellung von Homosexuellen bereits “homophob”. Wir haben hier wirklich Zustände wie beispielsweise in der DDR, wenn mal jemand aus dem Rahmen fällt oder Kritik äußert. Ich finde dies sehr bedenklich. Leute wie Leszek kommmen mir regelrecht paranoid vor, da sie bei der leisesten Unkorrektheit oder Abweichung von ihrem Idealbild sogleich vernichtende Urteile sprechen – ohne wirklich überzeugende Begründungen zu liefern. Ich werde demnächst Beispiele für diesen neurotischen Totalitarismus liefern.

Der Vorwurf der Homophobie und andere Anschuldigungen werden leider häufig dazu eingesetzt, unerwünschte Positionen zu diskreditieren. Und nehmen wir an, Pirinccis Äußerungen seien tatsächlich kritikwürdig – was ist daran so schlimm? Müssen alle Männerrechtler ein stromlinienförmiges Bild wiedergeben? Was ist das für eine anmaßende Haltung?

Es spricht eine ausgesprochene Egozentrik aus den Äußerungen einiger Männerrechtler, die eingeschnappt sind, weil jemand ein Interview mit einem Kritiker der Homo-Hysterie führt. Wir haben hier tatsächlich Tendenzen zur Gleichschaltung und Stromlinienformung.

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Auch der restliche Artikel ist samt der enthaltenen Zitate eines anderen Kommentators vollauf lesenswert, trifft die Vorgänge und den Nagel sehr genau auf den Kopf. Da können die gemäßigten Lügner und Verleumder noch so viel herumschwallen.

Zwischenzeitlich wurde zudem bekannt, das Leszek wohl ein ganz besonderer Busenkumpel und Bewunderer – um nicht zu sagen Speichel- oder sonstwas-lecker – der Feministin Robin Urban sein soll. So ist nicht auszuschließen, dass die schäbige Verleumdungskampagne gegen meine Person eine Art Freundschaftsdienst für diese freche Göre gewesen sein könnte. Womit wir wieder bei den Eiern wären, die bei den Beta-Motten in der Friendzone ja meistens sowieso etwas kleiner geraten sind 😀

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