Neues vom Geschlechtermatsch: Leszek läßt das Lügen nicht

Ich hatte ja in meinem gestrigen Artikel bereits darauf hingewiesen, wie der Leszek vom Geschlechtermatsch derzeit mit Lügen und falschen Anschuldigungen gegen mich agitiert. Dies setzt er nun auch bei seinem „gemäßigten“ Geistesgenossen Emo-Chris fort:

Geschlechtermatsch Leszek Lügen Emo-ChrisEs ist schon lustig, wie Leszek offenbar erwartet, dass ich seinen Lügen und Diffamierungen hinterherlaufe und diese kommentiere. Wer hat denn unterstellt, ich wäre irgendeiner Blogparade angeblich „in den Rücken gefallen“, obwohl ich weder an dieser teilgenommen noch diese im Kontext mit dem Interview mit Pirincci und der Rezension von Deutschland von Sinnen erwähnt habe? Wer da spinnt und sich dabei etwas zurechtspinnt, das bin jedenfalls nicht ich. Und natürlich wirft Leszek mal wieder mit Dreck, indem er versucht mir das Label „homophob“ anzuhängen, obwohl er damit bestenfalls belegt, dass er offenbar intellektuell nicht dazu in der Lage ist, meine Artikel auch verstehend zu lesen. Wenn eine verlogene, mobbende,  Hexenjagden und Hetzkampagnen veranstaltende Mischpoke übelster Sorte sich selbst als „linke und liberale maskulistische Bloggerszene“ bezeichnet, frage ich mich so langsam, wie weit die Realitätsverzerrung in selbiger bereits gelangt ist.

Lustig ist auch, dass Leszek seinen überaus miesen Stil der Diffamierungskampagne als Diskussion verstanden wissen will. Zur Erinnerung: Er versieht Dritte unter Verdrehung der Tatsachen mit verleumderischen Labels wie homophob und wundert sich dann, wenn die Verleumdeten sich zu Wort melden und verteidigen. So ertappt, geifert er dann weiter, weil er denkt, dass er selbst zu den Guten gehöre und alle anderen böse seien, was seine eigenes unmoralisches Verhalten exkulpieren soll. So wie man es von den Linksextremisten der Antifa und der Berliner Piraten gewohnt ist. Vielleicht hat Leszek ja Verbindungen in eine oder beide Gruppen? Wundern würde es mich nicht.

Leszek, für mich bist Du in erster Linie ein ganz außerordentlich verlogenes und hinterfotziges A…….h, dem man mangels Vertrauenswürdigkeit nicht einmal den Rücken zuwenden sollte, mehr nicht. Und nun verpiss Dich in die Grundschule und übe noch einmal verstehendes Lesen, bevor Du Dich weiter als Vollpfosten mit dem Intellekt von einem Meter Feldweg oder einem Eimer Rollsplit blamierst.

Advertisements

6 Gedanken zu „Neues vom Geschlechtermatsch: Leszek läßt das Lügen nicht

  1. tom174

    Ich finde erstaunlich, wie du dich über angebliche Diffamierungen beschweren, und dann so einen Post setzen kannst.
    Die Blogparade war hier
    Gestartet hat das alles mit Adrians’s Post
    Dass dein Akif interview sowie manche deiner Posts dem intresse der Telnehmer, die sich von der homophobie distanzieren wollen, diametral entgegensteht ist ja wohl offensichtlich. Dass du dem Zweck dieser Parade damit geschadet hast, auch.
    Ich kann von Leszek aus keine Lügen oder Diffamierungen erkennen, in deinen beiden Posts hingegen schon..

    1. maennerstreik Autor

      Aha: Wenn ich mich als Angegriffener verteidige, dann bin ich der Schuldige, willst Du das ernsthaft tatsächlich so sagen? Die Feministinnen würden da „victim blaming“ blöken, aber ich bin ja von diesen ominösen „Gemäßigten“ nichts anderes gewöhnt. Wo die Blogparade war, ist mir schnurzpiepegal, da ich mich daran nicht beteiligt habe. Gleichzeitig soll ich ihr aber angeblich geschadet haben, weil ich mich nicht dran beteiligt habe? Gibt es da jetzt einen Mitmachzwang wie im Kindergarten? Also echt…

      Hach ja, der Gaywest-Adrian, mein ganz besonderes Schätzchen. Der übrigens neben seinem Liebelingsthema „schwul“ so weit neoliberal und dergleichen ist, dass ich mich frage, warum ihn so manche selbsternannte „linke / gemäßigte Männerrechtler“ so umfassend und gerne hofieren. Das könnte ich jetzt ja auch mal auseinandernehmen und daraus in Leszek-Manier wirren Quatsch zusammenspinnen, das wäre sicher sehr ergiebig. Aber ich greife lieber den Feminismus an und verteidige mich bei Angriffen anstatt solche hinterfotzigen Lügenkampagnen zu veranstalten. Das ist eine Frage des Charakters, nicht der Wortwahl oder des Tonfalls.

      Und was bitte haben denn irgendwelche Leute, die Angst haben, dass ihnen irgendwelche Berufshomosexuellen angebliche „Homophobie“ nachsagen, mit meinen Beiträgen zu tun? Ich habe an dieser bescheuerten Blogparade nicht teilgenommen, also sag mir doch einfach mal konkret, wie ich dieser damit geschadet haben soll? Ihr hättet ja einfach das tun können, was ihr so oft und gerne macht: „Hiermit distanzieren wir uns von dem Pirincci-Interview von Männerstreik, auch wenn er an unserer Blogparade sowieso nicht teilnimmt. Wir sind brave Schoßhündchen und gehorchen aufs Wort, wenn jemand uns die richtigen(tm) Signalwörter zuruft. Wuff!“

      Du kannst ja gerne Deinem verlogenen Busenkumpel Leszek die Stange halten, allerdings ab sofort nicht mehr hier. *PLONK*

      1. Adrian

        „Hach ja, der Gaywest-Adrian, mein ganz besonderes Schätzchen.“

        Vielen Dank, das höre ich öfter 😀

        „Der übrigens neben seinem Liebelingsthema “schwul” so weit neoliberal und dergleichen ist, dass ich mich frage, warum ihn so manche selbsternannte “linke / gemäßigte Männerrechtler” so umfassend und gerne hofieren.“

        Weil ich gut blasen kann 😛

        „Das könnte ich jetzt ja auch mal auseinandernehmen und daraus in Leszek-Manier wirren Quatsch zusammenspinnen, das wäre sicher sehr ergiebig.“

        Oh ja, mach das mal, wird bestimmt lustig.

      2. maennerstreik Autor

        Nun, wenn Du den „linken Männerrechtlern“ dauernd das Blut vom Kopf in die Beckenregion saugst, ist es kein Wunder, dass da so viel Mist fabriziert wird 😀

        Im Übrigen finde ich Humor sympathischer als Lügen, auch wenn wir in manch anderen Dingen vielleicht unterschiedliche Ansichten und Meinungen haben.

  2. James T. Kirk

    @Tom

    Dass dein Akif interview sowie manche deiner Posts dem intresse der Telnehmer, die sich von der homophobie distanzieren wollen, diametral entgegensteht ist ja wohl offensichtlich.

    Ich kann ja hier mal anmerken, daß ich das nicht so empfinde. Was war denn an dem Interview „homophob“? Ich habe zunehmend den Eindruck, daß bestimmte Leute in der Männerbewegung der Meinung sind, man müsse sich irgendeiner Parteidoktrin anschließen oder dergleichen.

    Es ist zwar wohl eine vergebliche Hoffnung von mir, aber ich fände es schön, wenn du und andere einmal intensiv über den Begriff der Homophobie nachdenken würden. Kleiner Tip: Er wird meiner Meinung nach in ähnlicher Weise verwendet wie dereinst Wörter wie konterrevolutionär oder entartet oder viele andere einschlägige Wörter. Mir persönlich ist es äußerst schleierhaft, wie man solch einen Begriff derartig selbstverständlich verwenden kann – obwohl dessen Mißbrauch so offensichtlich ist.

    Sich gegen „Homophobie“ zu positionieren scheint ja ähnlich wichtig zu sein, wie das richtige sozialistische Bewußtsein zu demonstrieren. Tut mir leid, aber es ist mir wirklich schleierhaft, wie man diese Mechanismen offenbar nicht durchschauen kann.

    Mir würde vieles einfallen, was meinen Ansichten und Intentionen auf anderen Blogs entgegensteht. Ich kann damit aber leben und respektiere diese Leute und Meinungen und freue mich auch über die Vielfalt.

    Ich sag’s mal so: Aus meiner Sicht hat ein bestimmtes Spektrum in der Männerbewegung ein sehr neurotisches Verhältnis zum Thema Homosexualität, und da fällt der Begriff der Homophobie ziemlich inflationär.

    Wen interessiert es außerdem, wenn jemand bei eurem GayPride nicht mitmacht? Auch das ist mir ein Rätsel. Wollt Ihr möglichst gut nach außen hin wahrgenommen werden? Dann solltet ihr einmal kritisch über die nachdenken, von denen ihr gut wahrgenommen werden wollt. Wenn irgendwelche Deppen es nicht checken, daß es offenbar sehr homofreundliche Männerrechtler gibt, dann kann auch die größte Linientreue und Gleichschaltung daran nichts ändern.

    Oder ist das jetzt so eine Art Kemper-Rosenbrock-Masochismus?

    Als oberster Tiefenpsychologe und Alice-Miller-Beauftragter der Männerbewegung sage ich abschließend, daß mir doch einige Leute recht paranoid und neurotisch vorkommen bzw. daß sie ihre eigenen politischen Positionen etwas zu wichtig nehmen.

    1. maennerstreik Autor

      Zumal es ja auch diverse Interviews mit Pirincci gibt, in denen er selbst betont, dass er weder homophob ist und selbst zahlreiche Homosexuelle in seinem Umfeld hat. Ich tippe mal darauf, das sind dann eher normale, bodenständige Leute wie die beiden von dem Gnadenhof, auf den ich hingewiesen habe. Leute, die einfach versuchen ihr Leben bestmöglich zu leben und eben einfach eine andere sexuelle Präferenz haben. Die sich aber weder ausschließlich darüber definieren noch jedem laufend unter die Nase halten müssen, dass sie „anders“ sind und deshalb besondere Berücksichtigung und Privilegien zu erfahren hätten. Das sind ähnliche Maschen wie der Feminismus sie betreibt und deshalb finde ich sie ähnlich deplatziert.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.