„Frauen schlägt man nicht“

Den Satz kennt vermutlich jeder, ich bin ebenfalls damit aufgewachsen. Auch wenn ich mich manches Mal gefragt habe, warum man eine Frau, die sich dermaßen asozial und / oder aggressiv verhält, dass man sie als Mann schon mindestens drei Mal in die Ecke geklatscht hätte, nicht zumindest ohrfeigen dürfen sollte. Gerade bei den hysterischen Exemplaren könnte das manchmal Wunder wirken.

Ich habe im vorherigen Artikel über feministische Gewalt- und Genozid-Fantasien ja schon dargelegt, wie es um die weibliche „Friedfertigkeit“ tatsächlich bestellt ist. In Deutschland haben wir dazu die spezielle Situation, dass der Feminismus besonders stark mit der linksextremen  Szene verwoben ist, die von Haus aus allzeit gewaltbereit ist, wenn es der „richtige(tm)“ Gegner ist. Bei Linksextremisten sind das alle, die sie zuvor als „Nazi“ meinen erkannt zu haben, bei den Feministinnen ist es der gleiche Prozess mit dem „Macker“ als Feindbild. Aber wie soll man als Mann auf so etwas, also auf latente und offene Drohungen oder gar tätliche Angriffe von Frauen reagieren?

Was die latenten und offenen Gewaltdrohungen der Feministinnen betrifft, so hat man die Wahl, darauf nach Belieben zu reagieren. Zwischen Ignorieren, Dokumentieren oder bei extremen Auswüchsen auch Anzeigen ist alles möglich. Anders schaut es bei tätlichen Angriffen aus, denn hier wird man als sich verteidigender Mann im Zweifelsfall wahrscheinlich härter bestraft als eine Angreiferin, obwohl der Notwehr-Paragraph nicht nach Geschlecht unterscheidet – das tun dann feministisch hirngewaschene Staatsanwälte und Richter.

Der andere Punkt ist natürlich der, welche Ausprägungen körperlicher Gewalt man heute von Frauen im Allgemeinen und von Feministinnen im Speziellen erwarten muss. Man denke nur an das Femen-Bild mit der Sichel und dem abgetrennten Hodensack in der Hand einer Femen-Trulla. An Begriffe wie „Macker Massaker“ oder daran, dass man „Macker plattmachen“ solle. Feministinnen schwafeln sich dann ja einen von einer angeblich existierenden „strukturellen Ungleichheit“ zurecht und konstatieren so, dass sie sich immer nur wehren würden, auch wenn sie oft genug selbst als Aggressoren auftreten.  Schon alleine die permanente Anfeindung als „weißer Hetero-Mann“, der für alles Übel auf der Welt verantwortlich gemacht und als bekämpfenswert dargestellt wird, ist ein Akt der Gewalt, den aber die wenigsten Feministinnen begreifen, weil sie ja für sich das Opferabo anstelle von Denkvermögen beanspruchen. Aber selbst Femen demaskiert sich inzwischen selbst immer mehr, was ihr Verhältnis zu Gewalt und die Zielsetzung der female supremacy angeht:

Femen wollen female supremacy

 

Auf Facebook stieß ich neulich noch auf folgende ekelhafte Seite mit Gewalt- und Vergewaltigungsdarstellungen:

Facebook - Girls are stronger

Die meisten Bilder haben einerseits klare Gewaltdarstellungen gegen Männer wie das Würgen mit den Beinen, Tritte an den Kopf oder in die Genitalien zum Inhalt, andererseits werden sexuelle Nötigungen und Vergewaltigungen von Männern durch Frauen dargestellt, insbesondere das Erzwingen von Oralverkehr. Obiges Bild eines Mädchens, das mit dem Blut ihres Opfers dem bereits am Boden liegenden Mann immer wieder ins Gesicht schlägt, verdeutlicht besonders prägnant die aggressive und geisteskranke Mentalität der BetreiberInnen dieser Seite. Man stelle sich vor, wie schnell eine Facebook-Seite gesperrt wäre, auf der laufend Bilder von Gewalt gegen Frauen oder von erzwungenen Blowjobs veröffentlicht werden. Die Seite „Girls are stronger“ existiert aber bereits seit dem 21. Februar 2014 auf Facebook. Mal sehen, wann Facebook da mal endlich im Sinne seiner eigenen Regeln aktiv wird.

Für mich selbst bin ich zu folgendem Konzept im Umgang mit von Frauen ausgehender Gewalt gekommen:

  • Drohungen, Anfeindungen und Beleidigungen interessieren mich einen Scheiss. Es sei denn, sie geschehen im öffentlichen Raum und nach 2-3 Warnungen gehen sie noch immer weiter, dann setzt es Backpfeifen.
  • Untaugliche Angriffsversuche werden durch Blockade wie dem Festhalten der Hände oder dergleichen abgewehrt.
  • Schlägt oder tritt eine Frau, bekommt sie die Schläge und Tritte an gleicher Stelle und mit vergleichbarer Intensität zurück.
  • Versucht eine Frau mich ins Gesicht oder in die Eier zu treten oder mit der Faust dorthin zu schlagen, bekommt sie die volle Bandbreite des Notwehrrechts bis hin zum Notwehr-Exzess zu spüren.

„Frauen schlägt man nicht“? Das war gestern, als Frauen sich noch eher wie Ladies benommen haben und eben nicht so wie es geisteskranke, männerhassende Feministinnen oder volltrunkene Asi-Bratzen heute tun.

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2 Gedanken zu „„Frauen schlägt man nicht“

    1. maennerstreik Autor

      Ich selbst war noch nie iner der Lage – zum Glück. Aber ich habe mitunter schon erlebt, wie mehrere bratzige Teeniegören mit Migrationshintergrund einen älteren Mann und eine Frau mit Tochter aggressiv und dumm anmachten. In dem Moment habe ich mich gefragt, ob ich im Falle eines tätlichen Angriffs dieser Gören gegen Dritte mit Notwehr davonkäme, wenn ich dann eingreife. Denn bei einem „richtigen“ Schlag oder Tritt von mir wären die wohl sicher bis auf den nächsten Bahnsteig geflogen und erklär das dann mal einem Richter…

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