Von Musik, Toleranz und Feminismus

Ich habe neulich ein bisher ungetragenes Bandshirt im Schrank gefunden, das ich mir seinerzeit bei einem herrvorrangenden Konzert der Band Eisregen gekauft hatte. Die Band polarisiert, da sie sehr explizite Texte nutzt, so dass bereits zwei Alben auf dem Index gelandet sind, obwohl jedem Menschen mit mindestens durchschnittlicher Inteligenz klar ist, dass es sich vielfach einfach um groteske Überzeichnung als Stilmittel handelt. Szenarien von massiver Gewalt, Tod, Brutalität, Perversion und starke Emotionen wie Hass werden unverblümt von Michael „Blutkehle“ Roth ins Mikro gerotzt.

Aber zurück zu dem erwähnten Shirt: auf dem Rücken ist unter anderem „Intolerant, humorvoll & unbelehrbar“ aufgedruckt, so dass ich mich frage, ob dieses Shirt vielleicht auch verboten wird, wenn diese überflüssige und faschistoide Banken-, Bürokraten- und  Arschloch-EU mit ihrer wahnsinnig „toleranten“ Richtlinie für mehr Toleranz durchkommen sollte. Aber eigentlich ist das ja egal, denn mit meiner mitunter scharfen Kritik am feministischen Schwachsinn und von ihm ausgehende reale Gefahren für die Gesellschaft wäre ich ja sowieso schon mindestens ein Gedankenschwerverbrecher und damit ein Fall für noch zu errichtende Toleranzlager.

Solange die spezielle EU-Variante der „Toleranz“ aber noch nicht gilt, wünsche ich allen FeministInnen, sogenannten „gemäßigten Maskulisten“ und andere verwirrten, schwurbelnden und dummschwätzenden Schwachköpfen, die bedauerlicherweise noch auf diesem Erdball wandeln, ein schönes Wochenende – natürlich mit der passenden musikalischen Untermalung 😀

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