Archiv für den Monat April 2014

Ein paar Begrifflichkeiten zu Maskulisten und deren Unterteilung

Früher war ja grundsätzlich alles besser. Wie ich schon einmal in einem früheren Artikel ausgeführt habe, gab es früher nur Maskulisten als die legitimen Gegenspieler des Feminismus und eine übersteigerte Variante, die mit dem Begriff des Maskulinisten bezeichnet wurde und sich auf Leute bezog, die anstelle der Gleichberechtigung die männliche Überlegenheit und eine übersteigerte Männlichkeit postulierten. Üblicherweise wurden unter den Maskulinisten auch die rechten und rechtsextremen Subjekte zusammengefasst, die sich an das Männerthema rangewanzt hatten. Damit waren die Verhältnisse und Fronten klar und überschaubar.

Inzwischen haben sich die Begrifflichkeiten offenbar gewandelt, deshalb sind einige Erklärungen notwendig. Allerdings haben die Männerrechtler  diese Veränderungen nur bedingt selbst zu verantworten, teilweise wurden auch einfach von der Gegenseite und ihren propagandistischen akademischen Mietmäulern bei überwiegend feministischen Organisationen wie der Böll-Stiftung einfach Maskulisten und Maskulinisten in einen Sack gesteckt, um einfach alle Männerrechtler als potentielle Neonazis, Breiviks und dergleichen verleumden zu können.

Nun geschah es vor einigen Wochen, dass sich auch der Begriff des Maskulisten weiter auffächerte. Hintergrund waren einige Leute, die sich bis dahin wohl als Maskulisten bezeichnet hatten, aber nun meinten, dass es doch besonders toll und innovativ sei, sich mit einer Handvoll Feministinnen zu unterhalten, die ihrerseits lediglich rotzfrech, provokativ und rechthaberisch daherkommen und ihr naives Gegenüber wahrscheinlich primär auslachen.  Jeder Maskulist mit gesundem Menschenverstand würde sich diesen Quatsch sparen, aber manche der sich als „gemäßigte Maskulisten“ bezeichnenden Leute finden daran offenbar Gefallen.

Aber sei es drum, ich habe in den letzten Wochen einige Überlegungen angestellt um diese Veränderungen angemessen einzuordnen, ohne gleich von einer Spaltung zu reden, wie es mancherorts geschah. Denn wenn wir erst einmal anfangen von Spaltung zu reden und uns von diesen „gemäßigten“ Witzfiguren in deren Richtung verbiegen lassen, können wir auch gleich als Bettvorleger der Feministinnen und lila Pudel enden und den Kampf für echte Gleichberechtigung einstellen.  Das ist aber nicht der Sinn der Sache, deshalb habe ich grob folgende Unterteilung vorgenommen:

  • Radikale Maskulisten (ultra masculists)
    Siehe oben, früher unter dem Begriff Maskulinisten zusammengefasst, verfolgen anstelle der Gleichberechtigung die männliche Überlegenheit (male supremacy) und postulieren eine übersteigerte Männlichkeit. Hier sind u.a. auch rechte und rechtsextreme Figuren anzutreffen.
  • Zielgerichtete Maskulisten (straight masculists)
    Dazu dürfte der Großteil der bisherigen Maskulisten gehören, die sich im demokratischen und humanistischen Rahmen für Männer- und Väterrechte einsetzen. Sie sind nicht nur die legitimen Gegenspieler der Feministinnen, sondern in der Regel auch daran interessiert, die durch dem Feminismus verursachte Spaltung zwischen Männern und Frauen in der öffentlichen und privaten Sphäre zu überwinden.
  • Gemäßigte Maskulisten (moderate masculists)
    Siehe oben, darunter fallen jene, die sich gerne in sinnlose und einseitige Diskussionen mit vermeintlich ebenso gemäßigten Feministinnen begeben, ohne dass es für Männerrechte und echte Gleichberechtigung wirklich ein Gewinn wäre. Manche davon sollen gerüchteweise auch auf irgendwelche Pöstchen bei in Entstehung befindlichen Institutionen scharf sein.

Ich denke, diese Differenzierung war dringend notwendig, denn ich hatte in den letzten Wochen streckenweise Bauchschmerzen mich noch als Maskulist zu bezeichnen. Mit der Bezeichnung straight masculist kann ich nun hingegen sehr gut leben.

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„Frauen schlägt man nicht“

Den Satz kennt vermutlich jeder, ich bin ebenfalls damit aufgewachsen. Auch wenn ich mich manches Mal gefragt habe, warum man eine Frau, die sich dermaßen asozial und / oder aggressiv verhält, dass man sie als Mann schon mindestens drei Mal in die Ecke geklatscht hätte, nicht zumindest ohrfeigen dürfen sollte. Gerade bei den hysterischen Exemplaren könnte das manchmal Wunder wirken.

Ich habe im vorherigen Artikel über feministische Gewalt- und Genozid-Fantasien ja schon dargelegt, wie es um die weibliche „Friedfertigkeit“ tatsächlich bestellt ist. In Deutschland haben wir dazu die spezielle Situation, dass der Feminismus besonders stark mit der linksextremen  Szene verwoben ist, die von Haus aus allzeit gewaltbereit ist, wenn es der „richtige(tm)“ Gegner ist. Bei Linksextremisten sind das alle, die sie zuvor als „Nazi“ meinen erkannt zu haben, bei den Feministinnen ist es der gleiche Prozess mit dem „Macker“ als Feindbild. Aber wie soll man als Mann auf so etwas, also auf latente und offene Drohungen oder gar tätliche Angriffe von Frauen reagieren?

Was die latenten und offenen Gewaltdrohungen der Feministinnen betrifft, so hat man die Wahl, darauf nach Belieben zu reagieren. Zwischen Ignorieren, Dokumentieren oder bei extremen Auswüchsen auch Anzeigen ist alles möglich. Anders schaut es bei tätlichen Angriffen aus, denn hier wird man als sich verteidigender Mann im Zweifelsfall wahrscheinlich härter bestraft als eine Angreiferin, obwohl der Notwehr-Paragraph nicht nach Geschlecht unterscheidet – das tun dann feministisch hirngewaschene Staatsanwälte und Richter.

Der andere Punkt ist natürlich der, welche Ausprägungen körperlicher Gewalt man heute von Frauen im Allgemeinen und von Feministinnen im Speziellen erwarten muss. Man denke nur an das Femen-Bild mit der Sichel und dem abgetrennten Hodensack in der Hand einer Femen-Trulla. An Begriffe wie „Macker Massaker“ oder daran, dass man „Macker plattmachen“ solle. Feministinnen schwafeln sich dann ja einen von einer angeblich existierenden „strukturellen Ungleichheit“ zurecht und konstatieren so, dass sie sich immer nur wehren würden, auch wenn sie oft genug selbst als Aggressoren auftreten.  Schon alleine die permanente Anfeindung als „weißer Hetero-Mann“, der für alles Übel auf der Welt verantwortlich gemacht und als bekämpfenswert dargestellt wird, ist ein Akt der Gewalt, den aber die wenigsten Feministinnen begreifen, weil sie ja für sich das Opferabo anstelle von Denkvermögen beanspruchen. Aber selbst Femen demaskiert sich inzwischen selbst immer mehr, was ihr Verhältnis zu Gewalt und die Zielsetzung der female supremacy angeht:

Femen wollen female supremacy

 

Auf Facebook stieß ich neulich noch auf folgende ekelhafte Seite mit Gewalt- und Vergewaltigungsdarstellungen:

Facebook - Girls are stronger

Die meisten Bilder haben einerseits klare Gewaltdarstellungen gegen Männer wie das Würgen mit den Beinen, Tritte an den Kopf oder in die Genitalien zum Inhalt, andererseits werden sexuelle Nötigungen und Vergewaltigungen von Männern durch Frauen dargestellt, insbesondere das Erzwingen von Oralverkehr. Obiges Bild eines Mädchens, das mit dem Blut ihres Opfers dem bereits am Boden liegenden Mann immer wieder ins Gesicht schlägt, verdeutlicht besonders prägnant die aggressive und geisteskranke Mentalität der BetreiberInnen dieser Seite. Man stelle sich vor, wie schnell eine Facebook-Seite gesperrt wäre, auf der laufend Bilder von Gewalt gegen Frauen oder von erzwungenen Blowjobs veröffentlicht werden. Die Seite „Girls are stronger“ existiert aber bereits seit dem 21. Februar 2014 auf Facebook. Mal sehen, wann Facebook da mal endlich im Sinne seiner eigenen Regeln aktiv wird.

Für mich selbst bin ich zu folgendem Konzept im Umgang mit von Frauen ausgehender Gewalt gekommen:

  • Drohungen, Anfeindungen und Beleidigungen interessieren mich einen Scheiss. Es sei denn, sie geschehen im öffentlichen Raum und nach 2-3 Warnungen gehen sie noch immer weiter, dann setzt es Backpfeifen.
  • Untaugliche Angriffsversuche werden durch Blockade wie dem Festhalten der Hände oder dergleichen abgewehrt.
  • Schlägt oder tritt eine Frau, bekommt sie die Schläge und Tritte an gleicher Stelle und mit vergleichbarer Intensität zurück.
  • Versucht eine Frau mich ins Gesicht oder in die Eier zu treten oder mit der Faust dorthin zu schlagen, bekommt sie die volle Bandbreite des Notwehrrechts bis hin zum Notwehr-Exzess zu spüren.

„Frauen schlägt man nicht“? Das war gestern, als Frauen sich noch eher wie Ladies benommen haben und eben nicht so wie es geisteskranke, männerhassende Feministinnen oder volltrunkene Asi-Bratzen heute tun.

Feministische Gewalt- und Genozid-Fantasien: #killallmen, #mackergohome & Co.

Feministinnen behaupten ja gerne, dass diese Welt ein so viel besserer und friedlicherer Ort wäre, wenn politisch und überhaupt mehr Frauen das Sagen hätten. Darauf baut auch die Forderung nach mehr Frauen in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik auf, was dann in Frauenquoten mündet, mit denen beispielsweise Frauen mit so unsinnigem Scheiss wie einem Gender Studies-Bachelor in Führungspositionen in Bau-, Stahl- und IT-Unternehmen gehievt werden sollen. Wohl all jenen Unternehmen die als Aktiengesellschaft firmieren und es sich  leisten können, solche  kompetenzfreien Quotenfrauchen auf einem Versorgungsposten im Aufsichtsrat zu parken, wo die sich auf Kosten der schuftenden Männer in den Hierarchie-Ebenen darunter – meistens ohne Gegenwert für das Unternehmen – duchfressen, aber zumindest möglichst wenig Schaden anrichten können.

Nun, dumm ist jedenfalls, dass die angeblich ach so große Empathie, Weisheit und Friedfertigkeit der Frauen genauso ein Märchen ist wie die feministische Wahnvorstellung vom Patriarchat, welches schon lange in die gleiche Schublade gehört wie die wirren Verschwörungstheorien über Illuminaten oder einen welt- bis galaxieumspannenden Zionismus. Man muss noch nicht einmal das historische Beispiel Valerie Solanas mit ihrer Society for Cutting Up Men (SCUM) oder das gleichnamige menschenverachtende SCUM-Manifest dazu bemühen, auch wenn Feministinnen gerne proklamieren, dass diese ja nur eine einzelne Bekloppte und eine Ausnahme gewesen sei. Was aber, wenn viele, vielleicht sogar der Großteil der Feministinnen nicht minder bekloppt, hasserfüllt und gemeingefährlich sind?

Bereits im vergangenen Jahr machte der Hashtag #killallmen auf Twitter die Runde, das in den vergangenen Wochen eine Wiederbelebung erfahren hat und wohl auch immer wieder erfahren wird, solange frustrierte, männerhassende Feministinnen ausschließlich Männer anstelle ihrer psychischen Störungen für ihr Leiden verantwortlich machen:

#killallmen auf Twitter

Ein paar Feministinnen besannen sich dann auf ihre Rest-Intelligenz und wandelten das Ganze in #killmostmen um. Schließlich braucht man ja noch ein paar Männer für die dreckigen, anstrengenden und gefährlichen Arbeiten, sozusagen als austauschbare Arbeitsdrohnen im feministischen Bienenstaat, wo sich jede Biene mindestens für eine Bienenkönigin hält:#killmostmen auf Twitter

Ich denke, ich muss nicht betonen, dass die anonymisierten Bilder dieser Feministinnen bei Twitter meistens unterdurchschnittlich bis stark unterdurchchnittlich hübsche Weibsbilder, teils massiv adipös, teils mit Hipster-, Psycho- oder Lesben-Style oder häßlichen Kombinationen davon zeigen. Und nein, das ist kein Klischee, sondern schlicht die Realität.

Auf solche Auswüchse angesprochen, entgegnen die meisten deutschsprachigen Feministinnen, das sei ja nur im englischprachigen Raum angesagt und generell sei das ja nicht ihr Feminismus, sondern ein anderer Feminismus. Der eigene Feminismus sei ja ein ganz anderer. Das klingt ähnlich verlogen wie „Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber…“ bei vielen bürgerlichen Rassisten, die nicht allzu offensichtlich als solche in Erscheinung treten und schon gar nicht als solche bezeichnet werden wollen.

Wer nun meint, dass solche feministischen Gewalt- und Genozid-Fanatasien alleine im englischsprachigen Raum existierten, wird vielleicht überrascht sein zu erfahren, dass diese auch im deutschsprachigen Raum nicht weniger weit verbreitet sind. Allerdings wählt man hierzulande weniger verfängliche und strafrechtlich relevante Begrifflichkeiten, zum Beispiel #mackergohome. Dazu werden dann Slogans wie

Macker gibt’s in jeder Stadt, bildet Banden, macht sie platt

oder

Macker sind erbärmlich, Misandrie ist herrlich!

verbreitet, in denen Männer als „Macker“ bezeichnet werden. Diese Bezeichnung wirkt dann offenbar soweit entmenschlichend, dass man als Feministin anschließend vollkommen schmerzfrei zu Hass (Misandrie) und Gewalt bis hin zum Mord gegen Männer aufrufen kann, während man sich darüber wundert, dass man selbst nur noch – verdientermaßen – als Feminazi bezeichnet wird. Der „Macker“ ist also für Feministinnen offenbar so etwas wie der „Kanake“ bei Rechtsextremen, das ultimative Feindbild.

Es ist nicht das erste Mal, dass der Begriff „Macker“ auftaucht, zuletzt machte er bei Twitter  – natürlich wieder vorrangig unter Feministinnen – die Runde, als man Männer, die in öffentlichen Verkehrsmitteln bequem sitzen, als #Breitmachmacker verächtlich machte, während es natürlich nicht kritisiert werden durfte, wenn Frauen im Sommer ihre Flipflop-Käsefüße auf gegenüberliegenden Sitzen ablegen oder einen weiteren Sitz mit ihren zugemüllten Handtaschen belegen.

Aber auch offline ist der Begriff „Macker“ offenbar gerne in Verwendung, wenn Feministinnen zu Gewalt gegen Männer und vor allem gegen Männerrechtler und Feminismuskritiker aufrufen. So warnten Kriminalpolizei und Staatsschutz zum Männerkongress 2012 an der Universität Düsseldorf, weil auf Websites wie „Macker Massaker“ gegen diese Veranstaltung und die Referenten gehetzt wurde, nachdem schon im Jahre 2010 Prof. Gerhard Amendt auf Anraten der Kriminalpolizei nur mit Leibwächtern erschien (Quelle: Arne Hoffmann, Not am Mann, S. 169 ff.)

Lösen wir uns also von der schon immer falschen Vorstellung, dass diese Welt eine bessere sei, wenn Frauen mehr zu sagen hätten. Die Welt wäre nur auf eine andere, aber nicht minder schreckliche Art und Weise schlecht. Und wehren wir uns nicht länger gegen die Erkenntnis, dass der heutige Feminismus nicht nur männerfeindlich ist, sondern im Kern auch staatsfeindlich auftritt und gesellschaftschädlich wirkt.

Der Feminismus vergiftet die ganze Gesellschaft.

PS: man-tau beschäftigte sich auch schon mit der feministischen Gewaltgeilheit.

Spruch des Tages

Ich kann mir vorstellen, warum so viele Feministinnen etwas gegen Prostitution haben. Denn im Gegensatz zu Feministinnen bieten Prostituierte für ihr Geld eine halbwegs nennenswerte Leistung, während Feministinnen für die vielen Millionen an abgegriffenen Fördergeldern meistens kaum mehr als der Kaiserin unsichtbare Kleider verkaufen und sich gegenseitig versichern, dass diese besonders toll und wichtig für die Allgemeinheit seien. Insofern wäre es sicherlich nicht verkehrt, wenn man Prostituierte als Leistungsträger und Feministinnen als überflüssige Schmarotzer deklariert.

Von Musik, Toleranz und Feminismus

Ich habe neulich ein bisher ungetragenes Bandshirt im Schrank gefunden, das ich mir seinerzeit bei einem herrvorrangenden Konzert der Band Eisregen gekauft hatte. Die Band polarisiert, da sie sehr explizite Texte nutzt, so dass bereits zwei Alben auf dem Index gelandet sind, obwohl jedem Menschen mit mindestens durchschnittlicher Inteligenz klar ist, dass es sich vielfach einfach um groteske Überzeichnung als Stilmittel handelt. Szenarien von massiver Gewalt, Tod, Brutalität, Perversion und starke Emotionen wie Hass werden unverblümt von Michael „Blutkehle“ Roth ins Mikro gerotzt.

Aber zurück zu dem erwähnten Shirt: auf dem Rücken ist unter anderem „Intolerant, humorvoll & unbelehrbar“ aufgedruckt, so dass ich mich frage, ob dieses Shirt vielleicht auch verboten wird, wenn diese überflüssige und faschistoide Banken-, Bürokraten- und  Arschloch-EU mit ihrer wahnsinnig „toleranten“ Richtlinie für mehr Toleranz durchkommen sollte. Aber eigentlich ist das ja egal, denn mit meiner mitunter scharfen Kritik am feministischen Schwachsinn und von ihm ausgehende reale Gefahren für die Gesellschaft wäre ich ja sowieso schon mindestens ein Gedankenschwerverbrecher und damit ein Fall für noch zu errichtende Toleranzlager.

Solange die spezielle EU-Variante der „Toleranz“ aber noch nicht gilt, wünsche ich allen FeministInnen, sogenannten „gemäßigten Maskulisten“ und andere verwirrten, schwurbelnden und dummschwätzenden Schwachköpfen, die bedauerlicherweise noch auf diesem Erdball wandeln, ein schönes Wochenende – natürlich mit der passenden musikalischen Untermalung 😀

Spruch des Tages

Was mancher dieser Tage als gemäßigten Maskulisten verkaufen will, ist in Wahrheit kaum mehr als ein Bettvorleger für Feministinnen.